Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 17 (1919)
- Issue
- Heft 8 (21.2.1919)
- Date
- 1919-02-21
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
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Eear 6. Neue Messe. Nr. 8' Jk» AerliesÄLü-Khrd -«M M«ere MstUMd MM » DraiMnschamkligK schöpfte/. sühtw «tk^NLs ^e n - ünmHir Avsaülmenhäng sÄMS 'LokKS'. mit hem tzerlörönM pü tonte %tnb wiMw Do efet glüMLör Bickenner HÄ: nationalen« Kee;' demiülch Ktzitg er stickt Kinder' iü «hi jüdischem ~ Sinne, im Geiste der Tiuditivn und/dM nationales . Judentums, ©edier Zadik liwröcho! > Das Bürgrh ater wi'd im April eine Ürtereffantz - 'ErstanfsührunZ bieten- Beer-Hvffmäun' s biblisches -Drama „Jakobs,Traum", das als SWS Stink einer / Trilogie erschienen ist, wdcdmn Burgtheater seine Uraussühruna. erlebe». „ . . .. Et. «.«le». ible Eemeindk Adlch Jistoel weihte tku eigens,-schönes MckttShLNZ ein. . */,• v . Senehi« Öberrädvbier MoseS To e« Porto ist 'zu Mantua im Mter von 84 Jahren verschieben. GÄrMftlMr Kerlchtt. pie f»p«le Mn»»e «V Za» Dr. Hörberk Eiüsteiü begann letzten Sonntag . seinen Dortragszykküs über soziale Frage und das Judentum". .Me RUM der Zionistischen Bereinigung wären zp Mn, üm me Zuhörerschästzu fassen. Dr. Eiujiein gäb bbreist mir Ans Einführttntz tü «st SdziäliS» nms, und eine andächtige, gespannt täuschende Gemeindr folgte den klar durchdachten, das ganze große Gebiete beherrschenden Ausführungen. r»r cke«KÄtalt«»t t» Iw »meUtie. Die Generatversaurmlu^g deS „Eentral- »erein ist. GdmeindämiLgliede^ stand ganz ntt Zeichen Ltzr Neugestaltung der Gemeinde- Schon 8er »ach den, Einleitungsworten des Vorsitzen» dp,, Hugo Fraenket. von Lehrer Hexmau» Schwab vxrtesene Jahresbericht atmete den Geist großer tongnender Dinge- .Er behandelte die demokratische llmge» "Aufmerksamkeit aufme künftige GestÜWüg des . thropinS, die einzige konfessionelle Schüre dei GScheiNde. Doch der Bericht war nur der Auftakt zu der Mkatte. Schön ' Lle LSHl W WWSWM MdM eriösts, kNK m>äü unter de» wüstrdaüven GenÄNdemitgliGbrn es sich sewüßt ist, bStz die nächste Heit Wie bebeutsawe für die «erldre Gestaltung derGemeinde sein wlld. Es sprachen Wchtsanw. Satzenstein, BänkierLac. Wolsf, Sänitütsrat Dr. Hanstüet:, Jnltns Werner, Fetix Meyer, DSc. Matz,. Sronenberäer, Frmr Jda Wolfs, LWer I. B. Ldby, Bernhard Hermann, SstchÄälüv. Horovitz, Hch. Rothschild, Dr. Heinemauu, Dftrkior GänS UrS N'äftalr Fromm. . . Von den Rednern wurde vor allen Dingen, betont, »atz die Zeit von dem Verein weit mehr Tätigkeit und ^Propaganda nach «rußen verlange. Er müsse nicht nur als Wahlverein, - sondern auch als jüdisch-politischer Verein nach außen hin austretvn. Jacob Wolfs verlangte, daß dem von 9 auf 15 MtgliÄern zU erweiternden Vorstände dadurch ständig neue Kräfte zugesührt werden, daß MS Iaht ein Drittel mit ünjährtzer Wartepflicht ausjchÄdet (beides wurde angenommen): auch müsst im Verein die Änserbäiive Idee viel mehr zur Pfütze Mangen. Dbs weiteren betonten die Redner die Notwendrgkert, die Umänderung der Gemeindeverfassung nicht hinzüziehen. Lehrer I. B. Lev y stellte hierbei stst, daß auch die neuen Statuten «wer Relignmsgemeinde ihre Religionsbeamten mit stinem WmL erwähnen. Rechtsauw. Horovitz ver- -taugte, baß der Verein nicht bis zur Fertigstellung der Gmneindeverfassung warte, sondern, da er ja in der Kommission vertreten sei, in Mitgliederversammlungen die bereits feriiggeMlten Teile besprechen lasse. Ferner beschäftigte der Verein sich eingehend mit dem Pbllänthropi». ©o verlangte Rechtsauw. Horovitz, daß das Philanthrvpin, das ja doch von Len Rindern liberaler ' Eltern nicht besucht wird, so geführt werde, daß religiöse Eltern Me Linder in Ruhe hinschicken können; Alle . könne noch mancher berechtigte Bedenken habe», sein Kim» der Schule anzuvertrauen. Dr. Heinemann schloß sich diesen Ausführungen an und fugte nöch hinzu, daß, da der SchNlrat des Phllanthropin zum größten Teil aus auS- -gefprvchenen Geiern der Konfessionsschule bestehe, ihm Mindestes ein Elstrnberrat zur ©eite gestellt werbe. Qr. -May, I. B- Levy und Direktor Gans betonten, datz vor allen Dingen noch mehr Kinder ausgesprochen konservativer Kreist in das Phllanthropin geschickt werden müßten, damit die Forderungen der Svnservativen dadurch ' beriechygten Ansprüch erhalten- Dr. .May empfahl die Abfassung cmer 'Schrift über die Geschichte des Phllcwthropin, - denn diest zeige, daß Re, Anstalt, die vor 100 Jahren unter dem Motto der Aufklärung und der Toleranz gegründet wurde, heute eine konfessiomlle Schule sei, deren ^Wetterführung nur im konstrvätiven Sinne Berechtigung ' habe.- - .- >Dn es inzwischen, zu spät geworden war, mußte die Versammlung vor den Wahlen-abgebrochen werben. nur .// Borlesuutzeu über Hi»b. . -. -. Die seit längerer Zeit.sn kleinerem Krem gehaltene ' >Mcksungen Rabbiners Dr. Nobel Über bas Buch .Hiob ' finden «ruf vielfachen Wunsch nunmehr in der Oefsentlich- - v fett sditt. Me nächste Borstsung ist am Söuntäg, den 23. M-, nachmittags 6 Uhr, in der Synagoge am BöriMlätz, > Gaste tDamen urch Herren) sind wllltommen. Es empfiehlt - " , .sich,- den: hÄräischen Zoxt mitznhrintzen. - - Der Änfb-u Palästina. In zwei RWrated führte' Dr- F. ©ternberg ’in der Zron- Vereinigung die.wichtigsten Probleme . "lies Odstans PjÄWnas einem gröKren Kreist vor. Er ltd' bot - flpi MMWiWgW Msgnbbn däv/ dst fttz äns Ha - -erwarstüoen' ^Mästenemigrati6>r Ms:t bbm ^DDri '«imW ’ChI«ÜaI Kik. 1 OSmaadM* *^fl«ii-u küssiön ^rgäb "sich das Mseitig geshannte Interesse färben im März stattfindenden Palästinitd'-legiertent«^,: ' Zn seinem zweiten Referat sprach er über die Berufs- Umschichtung für Palästina, mit dem ein größer Teil derer, die hinnbergeben wollen, sich wird vertrant machen müssen, da für alle Berufe mit Ausnahme dem des landwirtschaftlichen Arbeiters und des mit einigem Kapital versehenen Siedlers nur eine beschränkte Ernährüngsmöglichkeit sein wird; wichtig ist vor allem die Ueberführung in den Teil des Handwerks, der unter den Ostjuden noch wenig oortreten ist (z. B. Schlosser, Schornsteinfeger, Klempner nsw.). Der Bedarf an Aerzten richtet sich nach der Stärke der Einwanderung; das gleiche gilt für Lehrer, bei denen die vollständige Beherrschung des Hebräischen Voraussetzung ist und für Rechtsanwälte, die für - die Verwaltung in Betracht kommen. Ws allgemeine Vorbereitung empfahl er die intensive Beschäftigung mit dem Hebräischen, das jkenncnlernen der Ostjuden, die das Hauptelement der Bevölkerung bilden werden und möglichst weitssttztznde Durcharbeitung des für die Kenntnis Palästinas vorhandenen Materials. ' Üitint Nöttze». Die Hirsch ©alomon Cahn's.che Stiftung bergjbt zwei Brautlegate zu. je 771 JL -u hiesige israelitische Mädchen. Schriftliche Anmeldungen bis 7, März bei Max G. Adler, Nesenstr. 11 oder Anselm, Schwavachet, Mcmerweg 12. . Me. Ziöm Gerrinlgunst-Hät in ihrem Heim, Ünierlindäu 21, ein digeireS ©ekbetariät eröffnet. Alle Anfragen sind iiünmehr direkt an das Sekretariat zu richten. Auch BeitrittserKärungeu werden dort vormittags von 9—12 Uhr und nachmittags von.4—6 Uhr entgegen genommen. ' fduntt Ehrontt. Ma Mitzs Al eine« »»f«n,eue»l«ger. SüL-Äsrika, Ende Oktober 1918. Zu meiner großen Freude und Erholung wurde mir vor 14 Tagen (Hier Buch „Martin Buber, Die jüdische Bewegung" 'zugestellt. 7 Die Mchrzahl der Aufsätze habe ich nun in mir, und zwar las ich sie mit wirklich großenk Genuß. Wenn Mich Äuch An öder zwei Gedanken und die daraus beruhenden Gebäude befremden, oder wenn ich mich mit manchen seiner Theotten nicht befreunden kann gie z. B. die Ausführung in dem Essay über Mische issens«hast, die ich für verunglückt halte), so übt doch das Büch öder dielmehr der rote Fäden, der durch das ganze Mch sich zieht, einen ungemein soinrigen Zauber «ms mich aus, einen Zäuber, der die trüben Wolken, mit denen man hier umgeben ist, verscheucht und Lebensinhalt über mich «msbreiLt. Urw die Richtigkeit manch«: Idee, die sich früher schon einmal in mir-- bildete, finde ich nunmehr bekräftigt, so z. B. in Bubers Darstellung der historischen Bedeutung Herzls und seiner Beziehungen zum jungMischcn Geisstslebeü (Me vorbereitende Tät). Verschiedene Bücher, Unketholtnngen mit anderen und Nachdenken haben mir im Laust der 3—4 Gefangenschaftsjahve üls „German" in einem -englischen Lager meine währü und richtige Nationalität enthmlt- Ich HoM, bätz ich nach'dem Kriege die «engere Fühlung mit der großen zionistischen Bewegung noch stärker verknüpfen kann. Denn groß ist diese Bewegung doch ohne Zweifel, so g^»ß, datz wohl mancher, von kühnem Ehrgeiz bestclt, in ihr befriedigende Tätigkeit finden kann . . . ■- G fl.;' Offenbacher Drncklnit-Anlage Offenbach a. Telefon 123. UMÜbertroffene Teppicbreinignng mittelst Drnetluft. Woche«-SLle«der. S«nnst«lg, 22. Februar (22. War rischaun). Sabbat-Anfang in Frankfurt ü Uhr 80 Min.. Sabbat-Ausgang in Frankfurt 6 Uhr 40 Min.. Wochenabschnitt: K i - s i s l 0. — Schekelsteuer. Gewürze für Salböl und Räucherwerk. Der Sabbat ein Bundeszeichen. Das goldene Kalb. Moses Fürbitte. Sein zweiter Aufftieg aus den Berg. Wochengottesdienst in Fronkfurt- Morgens 6 Uhr 40 Mnin den meisten Synagogen Hanptfynägoge 7*/» Uhr, Königsteinerstraße 7hÄ Uhr). Abends- 5Va Uhr Friedbcrger Anlage, Königsteinerstr. 7 '! Uhr, Hauptsynagoge 4 Uhr«, Börneplatz 5% Uhr. Berei«s-Sale«der. Agudws Jisroal-Mädchengruppe. Donnerstag, 8 Uhr: Unsere Ziele (Hanna Hirsch). Talmu d-Thvra-Vereiu. Sonntag, 6. Uhr. Synagoge Börneplatz: Das Buch Hiob (Rabb. Dr. Nobel). Füd. Fräuenwereinigugu. Sonntag, 6 Uhr. Hörsaäl Ftiedb. Anlage: Prvphetenwort urrd Gesetzeslehre (Dr.. Jsts. Bröuer). Verein Mekor-Chajim. Freitag Näch.Schluß der Synagoge: Mikro (Emanuel Kaufmann). Sonntag, 6 Uhr: Ehte' .üüd' Ehrfhrcht Schüler). ' ' ' ' Somchrtz ittch Möntog morgen, n««ch Schluß der Syimgoge: JahrzäsMstungslernen.. (Pros.^ Dr. Wi> ahemaliflgr; gthBltf Hnd Sfbpisrim dir Pbilaithrfpil Üle'nitag, den 35. Februar 1319, abends 8'/« llkr. i« Gponsen Saale der Frankfurt-Loge,, Esahcraheimsrlsadatrase« 27 Vortragfs - Abend Friedrich Lobe „Ghetto“. Ernst« Diohtuagsn nnd launische Gsdlohte ' Mitwirknng des Hern» jfanmoir Flelsehnaan (n. a. biblische Gesängs and althehrOische Lieder im Urtext). Karten inkL Billetatener im Preise Ton Mk. 4.80, 3 60 nad 2.40 (Plfttse statlich nnrnmeriert), sind zn haben hei Firm-1 berj-, Schiilerstrasaa 20, Olga Tom Hagen, 6 oethestrasae 87.^ Andrd, Steinweg 7 ud Hobnann, Allerheiligenstrasse 87 01/ *^"rT^5^.?*h'-Dackurrm. Sonntag, gbenM oVL, Uhr, Kursaal Milan,: Das Leben und Wirken Srof: Berlmer's s. A M." Wertheim). Mtsrachi-Jugendgruppe. Samstag, 4Vrn Uhr Hermesweg 39: Messilas Jeschorim. Dienstag, 8 Uhr, Unterlindau 21: Nationale Bewegungen im Osten (Kinzler). r- .^rein Montefiore. Freitag, 8 Uhr: Geseinges Zusammensein (A-nsprache: Rabb. Dr. Salzberger^ - Sonntag, 4 Uhr: Zweiter Vortrag Prof. Dr.-Gold^ stein (Darmstadt): „Ethische Fragen der ®egentoart": - Mittwoch, 8Ve Uhr.- „Neue Bewegungen im Judentum" (Dr: Kurt Mexander). - , - Kra»kf»rter K-mMe»»achrich1e«. A. .^.boren. E. Sohn, Martin Bendheim Düyerrkomasteinerstr. 26. " . t ' Verlobte. Anna Ehrlich, Oftendstr. 61 mit Mar Rimberg, Berlin. — Jenny Rapp, Hermesweg 39 Mt- Lw Rapp, Muslkantenweg 24. — Emma Levi, Dörnigheimer. straße 9 mit Julius Kätz, Ofstnbach/Bürgel. - stoben. Ka^l Unna, 61 I. —- Samuel'SchE 81 I-, Bäckerweg 11. — Mraham Rothschild, 73 I. -r Agathe Beer geb. Dann, 96 I., Niedenau 37. —Sette Buxbaum geb. Königsberg, 91 I. — Karoline GlückSmami geb-Menko, 77 I. — Julie Lahn geb. Hirschfeld, 62 Savignhstr. 30. - : ' «»swSrttge Fa«i»e««achrichtttL Gebvren. E. Töchter, Martin Becker- (Birnbaum), Lisfa. . , v . Verlobte. Martha Seeberger, Günzenhausen: mit Simon Höchster, Fürths — Selma Grünewald, Dortmund imt Sigmund -Adler, Würzburg. — Gertrud Ledermänn. Namslau mit Herbert Goldschmidt, Breslau. — Hertha PmruS, Leipzig mit Siegln. Voremberg, Maadeburg. Gestorben. Julius Buchheimer, 58 I., Groß-Sach. stn- — Gustav Isaak, Wallertheim. — Maier Rußbauw. 80 I., Fulda. — Louis Franckrn, 58 I. Aachen.' — Dipl- Ing. Anton Wolfs, 38 I.; Mmar Hamburger, 83.1.: Moritz Kristeller, Mitglid» der Handelskammer, .Bchüin. - Leo Gümpert, 36 I., Wongrowitz. —.«. Alexander, 33 I . Stargard. — Hermann Beer, 55 I., Kolberg. — FaUny Samulvn, Vorsitzende des Jsr. Fraueuverein, Osterode. — Recha Well geb. Enlau, 35 I., Bamberg. — Sophie Bodenheim'geb. Kaufmann, Wwe., 65 I., Worms. * Fn 1 i Speiche«. Bei der Nationalfonskommission (I. Heimann, Zell 2llI gingen ein: ~ . J Jacob Wolfs und Geschwister -«richten znm ehrendeuT Andenken an deren sel. Eltern am ersten Jahrzeitstagö« ihrer sel. Mutter (26. Schwat) einen Abraham.nudz Hannchen Wolfs-Aurich-Hain: Herr.ü: FicäüI Jacob Wolfs, Frankfurt a. M. 250 Bäume 1600 und Frau Karl Wolfs, Esens 100 Bäume 600 Jt, Herr und) Frau Hauptlehrer B. Wolfs, Aurich 10 Bäume^DOiätH Frau Fanny Wolfs, Aurich 20 Bäume 120 M, HM ünd» Frau A. Wolfs, Aurich 25 BäuW: 150 ' HetrI David Wolfs, Aurich (Norderstr.) 30 Bäume 180 JL, Ijytxik und Frau Leo A. Wolfs, Aurich 25 Bäume, 150 HevrZ und'Frau Rudolf Mnous, Papenburg 15 Bäume 90 zusammen 475 Bäume 2850 JH . - Senil Rosenbaum und Frau geb. Göldschmidt anläßlichihrer Vermählung 25 JL BLchse7nleeruug: Dr- Hamburger, Uhlandstr. 13^2, Zions - Heim 27,2ä,fc | e Pogröm-Opfet: 7^ I . Dr. Nobel vom Rabb. Dr. Gvld-z schmidt. Offtnbach 300 Spendenbuch: - Dr.. med. FritzVÄnsbacher. anläßlich .der .Geburt seiner;! Tochter 2'Oelbäume geb. Goldschmidt im I- L.' G.«oi t 'ei n - G ä r fce riJ 2 /Deßäumc auf den Rymcn feiner Tochter Ruth Grtzta'.im.z I- L- Goitein-Garten.I? JL. : Bei der Neuen Jüd. Presse.gingen^ ein: R. N^ .sü»?I gute Zwecke. 10 JL Herr u. Frau ©. H. Goldmcinn. grätul-ZI Herrn u. Frau Lieferant z. Geburt ihres SohncS f. No-;I tchnälfonds iüb - vT . J. ..O. als erspariey Wntritt. zu den..Verhandlungen.Wer; ä.L '