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Neue jüdische Presse · 1919-02-14 · Heft 7 (14.2.1919) · p. Seite 6

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
17 (1919)
Issue
Heft 7 (14.2.1919)
Date
1919-02-14
Page
Seite 6 (sequence 7)
Language
German
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ifctut •> Neue Tstdeicke Hrerse. £ •MM** mmm ft«i Ar |M* aaf »am Hob«! }« icatutin«- IumUiii »»» fettiMU«. iK'oi tin Mere > . »öniocroartirftr. U, d«r iias.li JöJjrtn in selbstlosester und aufopferndster Wesse :nn die Unterbringung langer Leute in SamSlago geschlossenen SeichLsi»» bemüht. sucht für eine Anzahl hiesiger junger Leute mir guter Schulbildung kaufmännische Lrdrstel- : r.. und bittet um Anmeldung kolcki-r stellen. T»l«u» Thsra-Perri» ls» einen, erhebende» Akte gestaltete sich am ver- 'lossenen Freitagabend der sich gewöhnlich an den Gvttesdrenft anschließende Vortrag im Talmud - Thora - Verein, de» lkyte für diese Wiatersaisoa. Der Bortragende, Tr. - k a n. nahm am Schlüsse seiner Rede Veranlajsu-tg, £-x. 3 iat .v eintiiiann, der mit kommendem Peßach aus unterer Gemeinde scheiden wird, um nach Breslau über« ^»siedeln, im Namen de-» Verein» zu danken und seine Verdienste um denselben zu würdigen. Lor mehr als 25 Zähren ist der Talmud - Thora-Verein ms Leben gerufen worden: die beiden unvergeßlichen Meister, Rabbiner Dr. Martüs Horowitz und Dr. Heinrich Heinemaun, pslegten da nach.dem Gottesdienste in begeisterter und begeisternder Rede Worte der Belehrung und Erbauung an die Gemeinde zu richten, und in ihrem Sinne ist der Verein erhalten und weiter ausf.ctaut worden. Neben dem ehrwürdigen Rabbiner Tr. No bel hält eine Reihe von bewährten Redner» in dem Berlin den größten Teil des Jahres allsabbatlich Vor« iräj'e r >. ^Fsat Heine mann hat als Vorstandsmitglied und als hervorragender, beliebter Redurr seit 20 Jghren für den Verein g-wirkt. Dr. May verstand es. den: in trefflichen Worten. Ausdruck' zu verleihen. T-r. Heinemann dankte tief ergriffen und gelobte, den Geist des Talmud - Tbvra - Vereins in seine zukünftige, so verantwortungsvolle Wirkungsstätte mit hmüberzunrhmon und echtjüdisches Leben, wie eS in Frankfurt gehütet und gepflegt wird, in den Breslauer Kreis, in den er eintritt, rin- ^slrnzrn zu helfen. Die spontane Feier machte auf alle Anwesenden einen : ieien, unvergeßlichen Eindruck. Literarische «hra«ik. Sine Schrift über die polüischeu Judenpogrom«. f Der neugegründete Vertag »Hub La" in Stockham und Kopenhagen gibt eine Schrift über die polnischen Judenpogrome heraus. Die Schrift, die «in großes Tatsachenmaterial und viele Dokumente für die ungeheuere schuld der Polen öriiigt. erscheint in Kürze in schwedistber. oaurscher, holländischer, englischer, französischer und deutscher Drache und wird an die führenden Persönlichkeiteck aller Länder versendet werden. Zunz-Lltfl»», Die Zunz-Stistung in Berlin unterstützt in,gedruckte Arbeiten durch eine Beihilfe zu deu Druckkostru. welche in philologisch-historischer Methode die Wissenschaft des ,Judentums fördern. Die AntragSbriefe sind in deutscher Sprache und begleitet von der ganzen Arbeit oder von einem für eine Beurteiltng ausreichenden Teile im Monat März dem Schriftführer einzureichen. Gesuchs und Manuskripte sind zu richten an Dr. Sußnitzri. Berlin. Artill.'rirsir. 14. Für 1313 si:>d ü 1600.— verfügbar. Jüdische Flieger im Kriege. Ei» Blakt der Erinnerung von Dr. Felix A. Teilhaber, Berlin. 52 Seiten. ■ &. 2,50. Berlin, ßouiä Lamm. Dir setzen den Schluß des interessanten Büchleins hierher: ,3an taun zum Kriege jedioeüe Stellung einnehmcn: Tie Tatsache, daß junge Juden als moderne Dädalus und ZkaruS ihre eigenen Kreise ziehen wollen, daß sie in fick den Trieb zu Höherem und Weiterem verspüren — das beweist die TrefflichsÄt und Lebensfähigkeit einer Rasse, die sich im Kampf umS Dasein durck Jahrtausende erhielt. — Erschüttere lesen wir de» Schwancngesung unseres Dichters Hugo Zuckermann, des Verfassers des bekannten österreichischen Reiterliedrs, der nach schwerer Verwundung auf seinem Totenbette seine Makkabäergedanken ni die wunderbaren Worte kleidete: .Zeuie darf ich deu Genossen / Makkabäerlieder singen. Weil ich selbst ein Schwert getragen Und mein rotes Blur vergossen \ . Und noch tin anderer jüdischer Dichter har in ieinein 'Nachlaß ein Bild zurückgelassen, daS ergreijend schlicht aUks das in wenige Worte zufainmenictzt. Es ist.daS Bild drS jungen 20 jährigen Ludwig Franz Meyer. Sobn ein SanilätSrats mis Gncseu. der um d.eselbe Zeit ...1 » Frühjahr 1315, wie der ältere Walter Heomann und Hugo Zuckermann, vor Sockaczrw tödlitl» verwundet wird und wenige Tage später stirbt. Aber sein Bi'd lebt und klingt wie die Snntbese weickde» figen Fudensckmerzes und kraftvollen Jude' üolzes: „Ich tveinte langr, eh' ich Lieder sang. Dann _ aber ügren sich die weißen Tränen. . Und über nach tam irastdeschwingieo Setrne», Und gab mir weick-r i-orte schöner, -klang. Ich weinte langr, cb p» Lieder sang . . . Dock nicht zu singen > .. rin ich nu' Erd.:». 2!ickl um zu sinne." ich meine Brüder — Das yif: mein Ziel. tk.g alle ir.finr Lieder Zu großen krafrbeichr-.,i»-::en Taren meiden. Denn nicht zu fingen rin bin ich .nr Erd:» . . . ßr» HalLsttna-Lchriftru. Heft 4 lufc \ tn«*» qsftfctn von dem Deutschen Ir» PalSRiaaLmiree, 1915 In der Reihe der von dem Deutsche» Lomner zur Förderung der jüdischen Palästina- Siedlung tzerausgegebenen Lchristeufammtung ist alc viertes Heft: Die wirifchältliche Bedeutung Palästinas als eine» Teiles der Türkei satt ‘Äüvr a. D- Fianz Earl Endres und als iüuims cmr Arbeit von Prof. Tr- Max Slantftiibotn über den Boden Palästinas erschiene». Stellt die Schrift Blanckrntzorns eine streng wtisi» schaftliche, oft bis ins Einzelne gehend« Versuchung des palästinensischen Bodens au, feine geologische Beschancnheir und Ertragfähigteit dar, io setzt F E. Lndres sich in seiner Arbeit zrun Ziel die wirtschaftliche Beveutung Palästinas innerhalb des türkischen Reiches in klaren knappen Strichen aujzuzeigen und in Helle Beleuchtung;u rücken. Die politische Weltlage hat nun seit der Veröffentlichung dieser Flugschriften eine tiefgehende Umgestaltung erfahren: und der politische Aspekt, unter dem die Palästiuasraze bisher in Deutschland betracht« und behandelt worden ist. und auf dem namentlich die Darlegungen Eudres eingrsteUr sind, hat sich seitdem völlig verschoben. Doch, mag manche» in der Arbeit EndrrS durch die Seschehnikse der letzten Zeit rin anderes Gesicht erhalten haben uno manches Gesagte gegenstandslos geworden sein, die AnsiLten de» genauen Kenners der Türkei Tndres über Palästinas Zulunftsmöglichkcitrn und -Notwendigkeiten Haien im großen und ganzen durchaus ihre Gültigkeit behalrer. Dem Deutschen Pro Palästina-Komitee, Las teure nur mehr aus ideellen Gründen die jüdistheu. Palästiua-Bestrebungen fördern und begünstigen kann, sei für seine aufrichtigen und regen Bemühungen, den zionisnschen Ideen auiin Deutschland den Weg zur allgemeinen Beachwng und Würdigung zu ebnen, warmer Dank gesagr. — Diep olnische Jude »frage, Problem und Lösung. Verfasser: Dr. Max Rosenfeld- Sriren. 8 ,9. Verlag: R. Löwit. Vien. Der Strom der literarischen Produktion rum Thema: Ostjudeuproblem oder genauer: polnische Judeufr age, ist nun schon lange verebbt und verrauscht, nachdem er die erste Zeit deS Krieges hindurck:, ununtrrbrocken, reichlich, fast überreichlich geflossen war. Heute herrscht auf dem Felde der Ostjudenlileratur, diesem einstigen' Tummelplay für kampflustige, dilettiercnde Publizisten und Tages Politiker völlige Ruhe und Stille mach dem Sturm. Denn heute sind die ostjüdischen Probleme schon längst aus dem Bereich der.Erörterungen und Polemiken. des hin- und herwogrndeu 'Meiaungsstr.'ites in das Gebiet der klaren Formuliermigen und Fragestellungen, in das Reich der greifbaren Realitäten, in die Phase der Entscheidung getreten. So. daß in diese« Moment nur der ernste Wissenschaftler, der Staatsmann und als entscheidende Instanz, der Lßeltsriedenstongreß in dieser Frage das Wort fyU.cu. > Zn J*ea ernsten Wisieaschaftlern. die sich mit dkm polnisch-jüdischen Problem befassen, zählen wir Dr. Rax Rosenfeld; und dieses Zeugnis stellt chm auch sein neuestes bereits Ende vorigen Jahres erschienenes Werk: ..Die polnische Jndcnfrage" unleugbar aus. Durch sein:: srüheren Arbeiten als klar und sachlich denkender Beurt-nler und Theoretiker legitimiert, hat es Rosqiseld wagen dürfen, zur Veröffentlichung einearößeren Werkes über das polnische Judenproblem ft schreite», is rfoer Zeit, in der dock, wahrhaft das Interesse und die Begeisterung für die Ostjuden in einem höhen Grade geschwunden waren. Man darf sagen: daS Wagnis ist gelungen; vorausgesetzt, daß man an dir Lektüre des Werkes nicht mit dem Maßstab des Ungewchnten, unerhört Neuen geht. TuS Buch, die Fruckt laugen» eingehenden Studiums» bringt leine ..neuen' Ideen zur polnischen Judenfrage, es rückt diese nicht in eine neue Beleuchtung- Solches nach der ,ahrzehutelaugen Behandlung von den verschiedensten Seiten zu verlangen, wäre ja auch töricht und absurd! . Was dem Buch seinen Wert verleibt, ist allein die klare, geistvolle -Darlegung des Problems und hie eindringliche, von allem Beiwerk befrrite, Formulierung der Notwendigkeiten und der Forderungen. die sich sür die Judenbeit Polens aus der Anerkennung eines jüdischen Volkstums mit unentrinnbarer Konsequenz ergeben. Reiche» Material ist in dem Wert zusammengerrngen und gibt den Roscnfeldschen Darlegungen ein festes, wifsenschaftlickes Rückgrat. Hat man einmal die Berechtigung der nationalen lüdisckeu Forderung auf Autonomie für die Juden Polens zugegeben, dann wird man auch alle die Folgerungen bis zum Sckluß ziebcn müssen. Und Roseaseld'tut dies, indem er für die Zustinft die Wege aukzu« zeiarn fuckt. auf denen die nationale Autonomie zu verwirilichen. begründen und zu befestig-» fit. Doch Rosenfeld vergißt nicht — und du» fällt bei der Beurteilung des Werkes sehr zu seinen Gunsten ins Gewicht — das nngemein schwierige jüdisch-polnische Problem bis auf feinen Sern bloßzulegen, ermit aller Schär»- und Entschiedenbeir aufzuwersea und aui die rinsaäük« Formel \u bringen: das Entweder — Oder. Als 2,'acrscklaaebuch. das informiert, b-elehrr und in eine der südiichen Gegeiyoartssingen ohne viele Lckwirriakeit und Mül» einführk. darf das Rosenieldsche L-'rk als r:ne wllllowinrne und crfrrulicbe Renerstbeinuny gewertet iverdeu. - -Z- I vüsvdLekvr 0r»eU»tt-^»!»se IHtwfcnitTi ». M- Tdefe» 123. UittntnffiM «itfakt DneUilL G«iv»ZM»t>«vg in fkaatfHt S lltze <9 Min. m ->u i Uhr. Socheaadjchnn»: T eg «weh Der gs»rr»e :e: Dir Pr-esterkirttwr. Die Pri«strrw«ihe. M»r>e«s t> UL. S> fKiauttn tu den m»,^_ »Haupts»nagsge vtzr. ESnrgDetnerstratz» 7lf i Uhr in *ci; merSe« Cnnagagc» Rnir 7 Uh». tza«1^n>g«M 4 Uhr [Jüdischer Tnriferci« Sratu, fern lf. lin fcM ■ te Site 4*r fmUlrt-Ui« £• ~Purim-Feierstatt. ikmduhufinUN fticnn Cabarett. ——— Ball« »»»tritt: Hk. 5.—. itfng«: M. BL M»y, IT«inmu. SB. SeretefeftBleXc*. „Jüdischer lutnutxein". Momag abeuv S'aHU llhr. llntcrlindau 21. Beginn der Ernfübrung in Milche Geschichte. Referent Dr. A. Silber. Mädchen: Donnerstag 3>»—l3» Uhr Hcrderschnle, ketsbacher Ällee 6. Knaben: Mirwoch N/e—e Uhr i ««-Oberrealschule, Mauerweg 1, Damen: Sonata« ge» 10—11' - Uhr Herderschule, Bittelsd. at’y~ Herren: Mittwoch abend 8r?—10 Uhr. Kling schule, Miuieriveg 1. Eenrraloerein jir. Gea»e»nvcmiigtieL der7^ Samstag. 8 Uhr, Bleichftr. 70: Generalver^ jammlung. Verein Mikos Lhasim. Zrrüag, nach^i der Synagoge: Mikro (öerm. Franken!Hali, so K Uhr: Jnbeskel (Dr. Jos.- Breuer). - Freisinn. Verein s. jfi5 @0meSBbklliIei Sonnrag. 10»- Uhr, Borrawn Synagoge »önrgftemer-, straße: Das Gesetz der Dhora <Rabb. Dr. «eligmannjLck » Ronteficre-Verein. Freüag. 8 Uhr, ftraßc 70: Geselliges Zusammensein. '(2l»sprache: diruafftsfor Simon). Der nächste Bortraa dös, Prv; 'Tr GoLstei» (Tarmstadti über,,Ethis«he > der Gegenwart" findet nicht, wie?-tzgele«t, am 1> , bruarsondern am 23. Februar, nachmittags 4 Uhr flott: RiKoch. 8Vi Uhr: „Politische TageSsiagea und jüdisthe: Ledöasanschmumgen" (Tr. I. Heiurmann). Perein Trferes Bachurim. Sonntag, Uhr. Kaffee Kursaal (FriÄb- Anlage): lleber Lr— zur Religion (Willy Müller). , zwh»»«§ Samslsg, 15. Fedr. »lö. ddar rrstdauu. Sadbm-Anfavg ' in Frantiurr 5 Uhr 1»* 2Wi»:. Geboren, ü. Tockter. Samuel Bambrrger 'Kltmanu). Thüriugerstr. 13. L Sohn. Eli Posen (Prins). Fichtestr. 8. Verlobte, ßmmq Friedberg. Baumweg 2S Salomo» Stein. — Rosel Stein. Baumweg 37a mit M Grünebaum. — Gutta Br off, Eckenheimerlandstr, 43 Jsir Schlanger. Fischersildstr. 3a. Gestorben. Ä»fq>h RosnUeider. 56 F-. Theo^ straße 4. — Moritz Lövinger. 6V^J^Eschersdeimerh»ndstr 63. — Rosalle Eaha geb. Aleeberg. 74. I.. Sterastr. 26. - Ldelheid Althof ged. Grüiicbaum. 70 F-. Mrrianstr 31 — Clara Dülsi» geb. Emanuel- SiSMtetige KaMwemuUGrlchte». Geboren. E. Tockirr. Leopold Straußer iReuhoi^ Soden. E. Sohn, Arthur B«-r > Wallerstein), irarlsrnhe - » Ernst Bo er «Reichenberg-, Mannheim. -) Verlobte. Lici Grünthal, Gleiwitz mir Benüvtz Pinrzower, Lieomv. — Marta fierrmann mit Mar Maier. Mannheim. Gestorben. Moritz Delta, 32 I., Qftrowo. — S»lltz Silet-c, öS I., Herssild. — Julius Eosman». 45 I. Essen — Julius Kaufmann. 74 I.. Mannheim. - David OH» gauer, 5S I., Stettin. — Julius Matzdorf, »ö I.. S:adti tebadors. — Louis Karlebcck. «2 I., Bruchsal, — Ber-; told Hulfo, 87 I.» Wien. — Lmalie Bodenbeinwr geb. Bodenheim. Darm stabt. — Lva Ganz. 35 I.. Bünde >_ W. — Anna Seelig, 58 I-, Hamwver. S»e«De«. Bei ver 2tarioaalsondskommifiion >J. Heu»ana. Jen 21z:noen ein: Isidor S<Ä»ß. 5 L elbäume im I. L- GotLi»- Gartea. 3V JL August Cw-enbeimer, ScheidSwaldstr. 37 -n- S- Neumanu-Earien zu in And. an seinen uavergeN Freund Sam Reumann 5 Delbaur^e I0 JL Fra» Poiüe Ovvendeimer. 2 Oelbäumo. 12 <& Rar Saäs. Ober« Linier. 3 Ceibäinne, i. feil en Schwager gen. jfooMsr.; iS .H David Hamburger z. i Adar im I. L, Goitei»» Garw» ir I Delbaum a. Leop. Hamburger nn» Morr de Goldsckmivi 12 H -Fritz Selka, Nu^sburgcrstr 3. za»

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