Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 16 (1918)
- Issue
- Heft 44 (15.11.1918)
- Date
- 1918-11-15
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Lnk 3 t. Nr 44. Frankfurter Jjraelttkjches gamÜteaOIctH. >ische Er unoesten irteS ieser einiese» besetz! dit> fetze» : die und stabe I de» ctrOtz s z» Zull rd, ckner r d ie d«n ssuns t in lpert. sinnl s«, Nk0n, aber «trrift ndes- Hie», stand, l alH siitem muß!. s, als ' zum nicht velche le geiterin nit.er ortgeiim>en, r, um gegen t und >t tyiK tärrle, & sein nicht >as er gstens >, und tzt du atme» 3 war ie bei tveißt L; ihr icht zu t; erst ach sie imcht- ' eine gegen ob in Men. i war, wenH. )r am beiden!. Sich M,.sN uc das e, und tmend. s denn?" Lisi?" von ■t, >« - Nur kleinen »errang soeben -armen Dr. zur. Mathilde Bing Dr. med. Sam Möller Verlobte« Hamborg, Oktober 1918. Empfang findet nicht statt. Nähterin die stolze Miene einer beleidigten reichen Frau entgegenzufetzen, wie dasso vortrefflich in der „großen Welt" verstanden werden soll, aber dazu fehlte ihr der Sinn für Unwahrheit und auch der Mut. Sie war sogleich überzeugt, daß Lisi recht habe; alle Umstände, die sich jetzt zu einem Ganzen vor ihrem Denken sammelten, stimmten zusammen: Bärebe war nach Prag spielen gegangen. V „Hör mich an, mein Kind, mein gut Kind", sagte sie imch. diesem schrecklichen Augenblicke, „es ist leider gar nicht zu,bezweifeln, daß aUes, was du mir erzählt hast, von Wort ' zfu Wort wahr ist. Wie es in mir aussieht, kannst du dir denken. Leider Gott! ich muß dir recht geben. Mein eigener Sohn hat mich betrogen, hat mir-Geld abgenommen, um es zu verspielen. Ich wiU jetzt nicht sagen, wie das gekommen sein muß; aber wir selbst, seine Eltern, haben es zu verantworten, daß es so gekommen ist, denn wir hätten es verhüten können. Was aber geschehen ist, ist geschehen, und ich muß nun dafür sorgen, daß aus der ganzen Sache nicht noch etwas Aergeres wird.". „Ich werde nichts ausplaudern, Madame Hindel", beteuerte die noch immer weinende Lisi, „ich nicht. Darauf können Sie sie verlassen." Hindel lächelte trübe. „Das mein' ich nicht, du Narrele," sagte sie, „ich weiß, du wirst zu meinem Unglück nicht noch hinzugeben, daß du dir die große Trommel umhängst, oder wie der Schulklopfer es an alle Türen hämmert. Dafür kenne ich dich schon zu gut. Wein auch nicht und glaub nicht, daß. du daran schuld bist. Das ist so in seiner Natur gelegen, und dafür sind andere verantwortlich. Das schlag dir also aus dem Gedanken urä» nimm an, baß es dich nichts weiter angeht." „Mich trösten Sie, Madame Hindel," rief Lisi schmerzlich, „und Sie selbst brauchen doch eher Trost." „Ich werd' mir schon zu helfen, wissen", meinte die reiche Frau nach einigem Nachdenken und stand auf. Ihr ganzes Wesen hatte sich «unter diesen Worten geändert. Eine merkwürdige Entschlossenheit, eine Art Begeisterung glänzte auf ihrem Antlitze. Lisi blickte sie mit einem Gefühle von Ehrfurcht an. „Was wollen Sie denn tun, MadameHindel?" wagte sie kaum zu fragen. ' „Ich werd' mir mein! IBärele zurückholen", sagte sie mit Entschiedenheit, „und wenn ich müßt' ihn vom „guten Ort" mir holen. Doch so arg wird es nicht sein", setzte sie mit traurigem Lächeln hinzu. „Die Hauptsache ist, daß ich ihn findet Für das übrige laß meinen Kopf sorgen." ' Damit ging Hindel, und >wer der breiten, stattlichen Frau in ihrem rauschend seidenen Kleide und der buntbebänderten Haube nachsah, wie sie jetzt durch das enge Schulgaßchen gleich einer bewimpelten Fregatte auf dem Ozean einherging, der hätte gelacht, wenn man ihm gesagt hättedaß dieselbe FraUi ein schweres Leid in sich trug. Erst in ihrem Hause angelangt, verließ sie diese vornehme Haltung, die wirklich erkünstelt gewesen, und sie brach fast zusammen, ehe sie ihre Stube erreicht hatte. So fand sie der heimkehrende Ascher. Ergriffen von dem ungewöhnlich aufgeregten Wesen seiner Frau wollte er um den Arzt schicken. Sie aber wehrte es ab, wie' sehr er in sie drang. „Ich Hab' schon melken Arzt", sagte sie, „und der bin ich selbst. Ascher!" setzte sie. dann nach einer Weile hinzu, „wenn du mir helfen willst, so schick gleich auf die Post und laß mir auf morgen in aller Frühe eine Extrakutsch' bestellen. Ich fahr' nach Prag." „Du willst auch nach Prag?" rief, vor Staunen starr Rebb Ascher. ' - „Ich muß, Ascher," sagte Hindel stark, „ich mutz. . . da nützt kein Reden und kein Raten, ich muß. Ich muß, wissen, wv mein BärelÄ ist, und eher komm' ich nicht zurück, als bis ich ihn mit der Hand da angefaßt hübe." Ascher verlegte sich umsonst aufs Bitten und Borstellen, was er denn beginnen solle, wenn auch sie von ihm fortginge, dann hätte ier gar niemanden, mit dem er sich „ausreden" könne. „Sag lieber: Franzefuß spielen", meinte sie bitter. „Aber ich Hab' an dem Spiet genug zu tragen." Ascher selbst hatte nun nichts einzuwenden, als sie ihm in wenigen Worten Zweck und Absicht ihrer Reise nach Prag dartat. Er schüttelte nur den Kopf,-als bezweifelte er, daß Bärele am Rande eines Abgrundes stehen könne, weil er nach-Prag gegangen war, um zu spielen. „Bagatelle", murmelte er iM Fortgehen zur Post, „sie haben dem Jüngel das Franzefuß spiel „mietz" gemacht, und darum ist er nach Prag spiele» gegangen. Und daraus macht sie so viel Lärm?" { Noch Vor Tagesanbruch rollte eine Kutsche durch die schlafende Güsse. Hindel saß darin; sie hatte dem Postillion gleich beim Einsteigen ein reichliches Trinkgeld gegeben, damtt er nicht „blase"; denn wozu brauchte die Welt zu wissen, weswegen sie nach Prag fnhr? Die Pferde liefen rasch, aber seit wann gehen Pferd und Wagen gleichen Schritt mit der sorgenvollen Sehnsucht eines Menschen? Ohne zu rasten, ja selbst, ohne mehr als einen notdürfttgen Imbiß, zu sich zu 'nehmen, eilte sie vorwärts. Zü Mittag kam sie in Mtounzlau an, einem Orte, der durch den Mord' eines böhmischen Herzogs, der hier durch, seinen eigene» Bruder fiü,"und die darauf erfolgte Heiligsprechung des Gemordeten berühmt ^worden ist. Noch zeigt man an der Mrche den. eisernen Ring, an den sichderUnglüicklicheim Todeskampfe anhielt.. Hindel wußte von dieser „Geschichte", die in ihrer Jugend erzählt worden war. Stz fiel ihr auch jetzt wieder ein, als sie an jener Kirche vorii-berfuhr, und sonderbar —, auch ihr Sohn kam ihr damtt i» de» Sinn, wie wenig Zusammenhang auch zwischen beiden bestand. In dem nahen Brandeis, das nur durch eine Brücke von Altbunzla« getrennt ist, wurden die Pferde gewechselt. In dem Augenblick:, als sie abfuhr, sah sie durch das Fenster kaum zehn Schritte ' vom Wagen ein Mädchen, das eine ganz außerordentliche Aehnlichkeit mit der „Nähterin" Lisi zu haben schien. Hindel wollte ihr zurufen, aber das Peitschenknallen des Postillions und daK Rasseln des Wagens übertönte ihre Stimme, War das wirklich Lisi gewesen? Wie sollte die jetzt Herkommen? Und doch hattcj Hindel darauf schwören mögen, daß sie es war. Sie schlug sich aber diesen Gedanken als zu lächerlich, um ihm nachzuyängen, bald aus dem Sinne. Um drei Uhr nachmittags, sah sie die Hauptstadt Böhmens vor sich liegen und fuhr durch das düstere „Porzicer" 'Tor ein. . . Sie ließ sich in die „drei Karpfen" führen, ein ihr noch aus ihren Jugendtagen bekantes Einkehrhaus, das damals im Rufe fabelhaften Wohlfeilheit stand. Hindel hatte kein Auge für die schöne Straße, die seit ihrer letzten Anwesenheit in Prag um jenen GaWof tz rum entstanden war. Kaum in ihrem Zimmer angelangt, rüstete sie sich schon, matt und zerschlagen, lwiN sie von der schnellen Reise war, zu dem scheren Gange, um Witten in einer großen Stadt, mitten aus mehr als hunderttausend Menschen — ihren Sohn herauszusinden. ■ Ihr erster Gang galt dem „Trakteur", den sie durch Bärele hatte grüßen lasse»; sin fand ihn in der Tat noch in dem engen Gäßchsn-zwischen dem „Dreibrunnenplatze" und der „Geistgasse", aver der Trakteur, der seitdem von dem Gelde aller böhmischen Landjuden reich und fett geworden war, erkanntes sie nicht wieder, wie viele Erkennungszeichen sie ihni ckuch sonst an diq Hand gab. Sie fragte ihn, ob ihm nicht ihr Sohn ihren Gruß bestellt habe; denn sie hatte! vergessen, daß sie ihrem Sohne das Trakteurhaus gar nicht angegeben Hatte. Sie hatte das erwartet: traurig ging sie fort, ohne etwas zu „verzehren", worüber der Trakteur nicht wenig zu zürnen schien. Bon dort ging sie in ein anderes Speisehaus, fragte auch da, nachdem s« die genaueste Beschreibung Bäreles gegeben; aber auch hier ward ihr die nämliche Antwort. Es waren so viele Menschen «us- und eingegangen, rühmte dieser Trakteur 'mit stolzem Munde, die alle „gespeist" werden mußten, daß ihm kein Auge für eine einzelne Person blieb. Ohne Erstilg besuchte Hindel nach und nach mehrere der Speisehäuser, a» denen die „Gassen" jenes Stadtviertels so reich sind, überall ward ihr der nämliche Bescheid. Oft muhte sie manches spöttische Lächeln mit in den Kauf nehmen, und einmal hörte sie sogar, wie eine griesgrämige Trakteurin zu ihrem Aufwärter sagte: „Die S ihn bei uns, und er ist. vielleicht ganz anderswo zu n." ,Mo?" hatte Hindel inständigst gefragt, und, „vielleicht beim „Engel" oder „beim schwarzen Roß" (bekanntlich leine Speisehäufer, worin Tratteure der „Gasse" walten) zur Antwort erhalten. Dieser Bescheid erschreckte sie so sehr, daß sie wie vernichtet dastand. Ihr Bärele also in einem der Gasthäuser Prags einlogiert, verehrte vielleicht da ihr Geld wie ein großer Herr und war höchst wahrscheinlich die ganze Zeit bei keinem „Trakteur" gewesen! Der Schlag ihres so wild bewegten Herzens stand oft stille, so tief gesunken mußte sie sich ihr Bärele vorstellen. Es war Nacht geworden. Sie mußte daran denken, wieder ihr Absteigequartier auszusuchen, von Ermüdung,-Hunger und Kummer vollständig überwältigt- - Jetzt erst, am Tore zu den drei Karpfen" fiel ihr ein, die Polizei müsse doch von dem Aufenthalte ihres Sohnes Nachricht haben. Mer sollte sie zur Polizei gehen? Hindel gehörte mdjt zu jenen furchtsamen Geschöpfen, denen der bloße Name dieser Behörde unheimlich klingt; sie wußte nur in diesem Augenblicke, - daß es eine vortreffliche Einrichtung sei, wenn jeder Ankommende am Tore feinen Paß abgebe. Denn wie sollte man in einer so großen Stadt die Fremden herausfinden — wenn man gerade einen suchte — wie hier eine Mütter ihren Sohn? Also nicht die Furcht war es, die ihr diesen Gang erschwerte, aber ein dunkles, schreckenvolles Gefühl, was sie da für eine Antwort erhalten würde, wenn sie fragte: ,^>abt ihr den und den gesehen? So und/ so sieht er aus; er ist vierundgwanzig Jahre alt, groß von Gestalt, trug bei seinem „Verschwinden" einen drapfarbenen Rock, am Halse ein grauseidenes Tuch. Und über der Oberlippe rechts hat er ein Muttermal . in Gestalt einer Linse?" Und wenn sie dann nun sagen mußte: Das ist mein Sohn — sie wagte diesen Gedanken gar nicht weiter fortzuspinnen. Trotzdem war sie so zwischen Fürchten und Bangen in die „Neue Allee" gekommen? von wo sie aus mehrsaches Fragen den Weg zur Polizei fand. Dort vernahm sie aber, die „Bureaus" seien, eben geschlossen worden, vor morgen neun Uhr könne ihr keine Auskunft erteilt werden. Fortsetzung solgt.) Literarische Chronik. Original-Kunstblätter. Verlag B. G. Teubner. M 3 biß 17.60.) ' Aus der umfangreichen Sammlung, an der erste Künstler mitgearbeitet haben, seien einige Blätter heraus- Scala - Lichtspiele Schäfergasse 29.. ____ Schäfergasse 29. Modernes Theater Vorführung stets neuer und hervorragender Filme. k Kaffee Bnhland 3 KaiseratrasBe 56 Kaiserstrasse 56 Täglich erstklassige UnterhattnagHinusIk T[ — Gesangs -Einlagen. gegriffen. Neu erschien soeben ein löblicher „Feldblume n st r a u ß" von Marquardt, der mit seinen {eine«*,' duftigen Farben ein Stück Sommer vor uns hinzauberb und ein Dild „Tage der Rosen" von Wi. Schilt, ein sonniges Matt voller Farbenpracht, auf dem in einer Ueberfülle köstlicher Rosen die bescheidenen Dorfhäuschen mit ihren hohen Dächern fast verschwinden. In Hans von Bolksmanns „28vgendem. Kornfeld", leuchtet warm das Gold der reisen 'Aehren vor dem gewitterschwechw; Himmel. Aber auch Frühling, Herbst und Winter zaubern uns die Künstler vor Augen, wie in den Bildern. „Maientag" von Oswald, »Aerbst in der Eifel" rtw Volkmann, „Scheidender Tag" von Biest. In die gute alte Zeit sühnen Mütter wie „J>m Pank' von Li-rbermann, ein Bild für jeden, der nup etwas Sinn für die Poesie stiller alter . Winkel hat, Georgis „Postkutsche", Mackowskhs „Goethehaus am Frauenplatz". Auch der Städtebilder und der farbenfrohen, Friese zur Ausschmückung der Kinderzimmer sei gedacht. Katalog gegen Einstndnng von M. 1,20 (Ausland M. 1,46), Ve«eichnis „Die Ansichtskarte im Dienste dos. deutschen Kunst:' kostenfrei. Jirku, Anton. Leipzig A- Deichertsche BerlagGbuchhandlung. Die älteste Geschichte Israels im Rahmen lehrhafter Darstellungen. 1917. VI, 173 S. 8. Mark 4.50. < < Jirku will die mündliche Tradition Israels verfolgen. Zwttr nicht jene Tora be- ’al Pe» die wir kennen, aber eine andere mündliche Ueberliestrung, deren_Spuren er überall deutlich in der biblischen Literatur zu finden glaubt. Und m bCr Tjllt kann nicht geleugnet werden, daß sich durch die ganze biblische Literatur wie ein roter Faden die Erinnerung an die großen Taten beim Auszuge aus Egypten hiudurchziehen. Die Schläge, welche das gewalttätig» Egypten trastn, die Befreiung, der Auszug aus Egypten waren nicht vergessen Worden. Es war ganz natürlich, daß diese größten Erinnerungen des hebräischen Volkes in allen Reden und Poesien Israels und Jehudas Wiederköhren mußten. Darin ein Schema zu sehen oder gar anzudeuten, daß hier eine Art mündlich überlieferten Katechismus jeine- Spnren zurückgelassen hat, geht zu weit. Dieselben Erinnerungen finden wir in meisterhafter Weise in der Pesfach- Hagada zusammengestellt, und sie gehen ebenfalls wie ein zusammenhängendes Band durch «ule unsere Festgebetsammlungen. Nur wird stlbst Jirku nicht annehmeu, daß diese von ihm vorausgesetzte Sammlung lehrhafter Ueberlrestrung durch alle die vielen Jahrhunderte, in denen diese nie ganz erstarrten Sammlungen von Liturgien entstanden sind, jemals anders vorhanden war, als wie wir sie jetzt besitzen. Ganz natürlich, daß aus der biblischen Literatur die am meisten als Wohltaten ünd Strafen Gottes erscheinenden Tatsachen der ältesten israelittschen Geschichte vom Volke immer wieder dazu herangeholt worden sind, um die Dankbarkeit des Volkes Gott gegenüber immer! aufs neue zu entflammen. Der gleiche Grundzug, aus der Nationalgeschichte wichttge Tatsachen in Pvlittk und Sitten moralischer Propaganda zu verwenden, ist auch andern Völkern eigen, wenn auch nirgend st» stark entwickelt» wie bei den hebräischen Volksgenossen. Darum aber, weil wi» diesem Grundgedanken JirkuS nicht Leistimmen können, verliert feine Arbeit in unfern Augen ihren Wert nicht. Im Gegenteile ist «S im höchsten Maße interessant, diesen „lehrhaften" Stoff durch das biblische Schrifttum zu verfolgen und ihn auch! in christlichen, neutestamentlichen und außerkanonischen Schriften angewendet zu sehen. Diese Schrift Jirkns, der auch in seinem früheren -Buche „Materialien zur Volksrekighrni Israels" beachtenswerte Arbeit geleistet hkck» wird allen denen willkommen sein, die es für wichttg erachten» ein literarisches Stoffgebiet durch die ganze alte hebräische Nattonalliteratur zu verfolgen. In diesem Sinne ist sein Buch in hohem Maße empfehlenswert. lOffeabaflker DnteklnfUJ I Stfanfeaeh a. I. Telefon 12S, (Ansohlnsa mit Frankfurt). I I bewährteste ToppIeimllllBVnfl (100,000 qm jährlich)] ■sowie anllbertroffans BatthderaralnlginiB mitr ’ Druckluft und Wasserdampf. Woche»-Sale»der. Samstag, 16. Nov. (= 12. Kiskw). Sabbat-Anfaug in Frankfurt 4'/i Uhr. — SabbatMusgang in Frankfurt 5y3 Uhr. - ' Wochenabschnitt: Wajeizei. .— Jakobs Flucht- Jakobs Traum. Jakob bei Laban. Aus dem Prophetenwort des. Sabbats (Hosea): Wer weise ist, begreift, daß gerade sind GotteS Wege und Pflichtgetreue auf ihnen vorwärtsschreiten, Frevler aber durch sie zu Falle kommen. Wo che ugvttesdieust in Frankfurt- Morgens 7 Uhr in den meisten Synagogen (Hauptsynagoge 7Vs Uhr, Königstxinerstr. 7Vs Uhr). Abends 4 Uhr in den meisten Synagogen (Kömgsteinerstraße 7 Uhr, Hauptshnagoge 4 Uhr). Berei»s-«ale«der. DereittMekor Ehajim. Freitag abend nach Schluß der Synagoge: äRifit* (Leopold Oppenheimer).