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Neue jüdische Presse · 1918-11-08 · Heft 43 (8.11.1918) · p. Seite 3

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
16 (1918)
Issue
Heft 43 (8.11.1918)
Date
1918-11-08
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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oe von räche Zu t fleschieeterc. ge« er) lppe: Seit* iiner xupt« Mitwer- •'Wiaf von )i es >eitstiejj, man mit Jnsmppe utzen ehre, eininen. idnis sucht, Dies nach- Sienecherrr iskus- :r in Leben ihren uden« t bife mgen si zu eiten, i, dst asist' der Aus. boxen dann ihren, , Abafttgjotr R.. m 43 Frankfurter Israelitisches Familienblatt. Seite 3 rissen, enoes Erde ichHnrschig und gepeinigt, wie nie in ihrem Leben. Dazu kam 'die Verdrießlichkeit Aschers, der die Abwesenheit Bäreles sehr schwer emsand. „Gerad' am Cholhamoed hast du ihn jiv'egschicken müssen?" sagte er wiederholt, „zu einer anderen Zeit hätt' es gar nicht sein, können? Der ärmste Schnorrer unterhält sich am Cholhamoed, ja>selbst Kinder pieken ihr ,Lämmer und Glock", ^ur ich allein muß dasitzen wie ein verlassen Waisenkind und kann nicht einmal meine» „Franzefuß" haben. Ist das erhört?" ,>Erst muß man ein Mensch sein", sagte Hindel gereizt, „und hernach kann man Franzesuß spielen." „Geht das jaus mich?" fragte Ascher kleinlaut. 7 „Rein, das geht auf einen, der nicht hier ist"/- gab sie jur Antwort. . ' Bärele ließ übrigens lange auf sich! warten. Der Vorabend, der letzten Feiertage war gekommen, durch die Gasse zog bereits der festliche Duft, in manchen Häusern entzünden sich schon die Lichter — aber Bärele blieb aus. In Zindels Gemüt, >wis starr und stark es sich auch gegen die Außenwelt zeigen mochte, begannen schwere Sorgen aufzufteiflien. Au bet Furcht, ihr Sohn könne in den heiligen „Jontes" hineinfahren, gesellte sich eine andere: was ihn wohl verhindert haben könnte, zur bestimmten Zeit zu kommen. Mit einem Alale erschollen sogar die drei Schläge des Schuldieners an der Türe/das Zeichen, daß der abendliche 'Gottesdienst beginnen würde. Da rüstete sich auch Rebb Ascher zum Fortgehen. „Wart'st du denn nicht?" rief sie ihm nach, als er chon auf der Stiege war.' .„Auf wen denn?" fragte er, ohne sich umzudrehen. „Auf Bärele!" schrie sie. „Du hast ihn ja fortgeschickt", meinte er achselzuckend, folglich mußt du auch ivissen, wann er konimen wird." Windel empfand diesen „Stich" bitter, aber es fehlte ihr an Mut, ihn gebührend zu beantworten. Dennoch, weil sie ein stark gewilltes Weib, war, deni Aergler.und Kränkung nicht so leicht etwas anhaben konnten, verwand sie selbst die Furcht um ihren abwesenden Sohn. Wenn sie es gut überlege, fiel ihr ein, so könne Bärele gar nicht so geschwind von Pöag zUrßick fein. Das Jüngel werde so viel neue Sachen-zu sehen bekommen haben, daß ihm darüber Hörbn und Sehen werde vergangen sein. Zudenr sei er ein Neuling im Einkäufen, werde nicht wissen, wonach früher greifen. Eines'werde das andere bei ihm verdrängt haben, zuletzt werde ihm die Zeit zu kurz geworden sein. Ntorgen werde die Post einen Brief bringen, drin werde das alles stehen, was sie jetzt deute; denn schreiben werde er ganz gewiß, so „klug" sei er doch. In diesem Glauben vermochte Hindel,' als ihr Mann Ms der „Schul" heim kam, mit einem fröhlichen Gesicht ihm entgegenzutreten, und „gut Jontes" zu wünschen. , Aber dieser Morgen kam, und weder Bärele, was auch. natürlich war, noch ein Brief von ihni kain. Hindel war gleichfalls in „Schul" gegangen, hatte aber beim Weggehenden Auftrag hinterlassen, wenn ein Brief käme, ihn sogleich zu dem benachbarten christlichen Schuster zu tragen) damit tt das Sieget erbreche. Aber sie harrte umsonst, und vergebens waren ihre Gedanken während des Gebetes nicht bei Gott! Ihre Blicke hasteten in einem fort an der Eingangs^ türe der ,LLeiberschul'", — aber niemand kam, der ihr zuwinkte und ihr den erbrochenen Pries aus der Ferne zeigte. Ganz verstört eilte sie, »och lange bevor die „Schul" Su Ende wlar, nach Haust. Hier, traf sie schon ihren Mann, t>eit gleichfalls die Sorge vom Gebete weggescheucht hatte. „Nun, was sagst du zu dem Jüngel?^ rief er ihr entgegen. „Noch nicht zurück!" „Er kann doch nicht am heiligen Feiertage zurückkommen", meiute sie gepreßt. „Und auch Dein Brief!" fuhr er fort. Gott weiß, was ihm Mgestoßen ist. S!o ein junges. Kind soll man in die Welt schiel!" „Das junge Kind ist vierundzwanzig Jahrealt", meinte hindel mit spöttischem Tone, „in dem Alter bist du schon it 25 o ndt, die re sie «ine i zärtihren ängen ir, an fernde Ranne ie die l und Berlinert, hrer sliebe, whentz eichmt rr ein — zu: en iniden!" Sp.., nein Mann gewesen.' HiNhel UwMe wahrscheinlich durch diesen Don die innere iln'gst überschreierz; aber es ging nicht an. Beiden fehlte fcr Sohn, sie hatten ihn, seitdem sie ihn besaßen, nie ver- »W.. Es wiar vielleicht der erste wahre Schmerz, der in ms» Leben dieser in Glück und Reichtum sitzenden Leute trat, tnd Hindel war der leidende Teil; denn sie mußte so wst «nBvrwürfen ihres Mannes, noch mehr ihren eigenen schweigen auferlegen. - Dennoch ging sie am anderen Morgen, nachdem sie ine schlaflost Nacht zugebracht, mit ruhigerem Gemüte zur ,SchnU". Der Brief Bäreles konnte sich verspätet haben, — vas wüßte er, der es noch nfo zst einem Briefe gebracht jatte, davon,, wie man so ein Schreiben auf die Post geben olle, damit es richtig- Und zur Zeit ankomme? Biellestht Dar en zu spät gekommen, und die Psost, die natürlich nicht visstn Ännte, daß es ein« Hindel Spitz in der Welt gab, >ie stuf den Brief mit aller Sehnsucht wartete, hatte ihn für en anderen Tag mitgenommen. Sie hatte den nämlichen luftratz gegeben, den Brief alsogleich zum Schuster zu ragen, und ihr erbrochen in die „Schul'" zu bringen. Aber uch heute harrte sie vergebens. Da bemächtigte sich ihrer ine Augst, daß es «in Wunder war, wenn sie nicht laut lufschrst; dicke Schweißtropfen drängten sich auf ihre -tirnei; sie war wirklich seiner Ohnmacht nahe. Unter dem spchüande, daß ihr zu heiß und die kühle Luft ihr gut' un werde, entschuldigte sie sich bei einer Nachbarin und ntfcwnte sich eiligst, da kaum die Hälfte^>es Gotbesdienstes orüber war. - > -Draußen in der kühlen Lust kam ihr wiÄer die Fassung. Drin in der Schul', hatte sie geglaubt,' ruhten die lkhugen «Wer Fraugn jaus ihr, und wußten, djaß, ihr Bärele keinen Brief gesckxrstben habe. Langsam ging sie die Treppe herunter, die von der Weiberschul' ins Freie führt; aber mit jedem Schritte; den sie vorwärts tat, um nach Haust zu gelangen, wuchs ihr inneres Bangen auss neue. Was war mit Bärele wirklich vorgegangen? Wie sollte sst ihrem Manne jetzt entgegentreten? Ihre Micke starrten vor sich hin, als sollten ihr, die sonst so stark im Wfillen und Entschließen war, die leitenden Gedanken aus der leeren Luft zuströmen. Da fiesen sie, von ungefähr, auf das kleine Häuschen, worin Hannele, das „fromme. Weib", und ihre Tochter Lisi zur Miete wohnten. Es war Hindel, als sei.mit dem Anblicke dieses kleinen Häuschens ein neuer Sinn über sie gekommen. „Gott!' fiel es ihr blitzartig bei, „wie ist mir nur das nicht! eingefallen? Die Nähterin miuß ja etwas wisst»! Bon ihr ist er ja gekommen, und- und etwas muß zwischen ihm und ihr vorgcgangen sein, sonst hätte er sich nicht so schnell geändert!" Hstidel trat, ohne sich zU besinnen, rasch auf die Wdhnüng Hanneles zu. Zu einer anderen Zeit hätte es wohl länger gewährt, ehe „Rebb Aschers Weib" bei Hannelch dem frommen. Weibe, eingetreten wäre! Die reiche Frau war sich änch vollkommen des Abstandes bewußt, der zwischen ihr und Hannele bestand. Aber jede Bedenklichkeit, worunter .nicht die kleinste war, was es für ein Gerede geben würde, wenil ihr Besuch bei dem „stammen" Weibe ruchbar ward, schwand in dem Gedanken, daß ihr die „Nähterin" vielleicht einen Aufschluß werde geben können. Ws Hindel in das Borhaus, das zugleich, die Küche war, einttat, siel ihr bei aller Sorge, die sie hierher) geführt hatte, die ungemeine Ordnung und Reinlichkeit auf, die in diesem kleinen Raume waltete. Schöngescheuert glänzten kupfern« und zinnerne Gefäße; der Herd selbst.auf dem diu dü'rftiges Feuer loderte, war blank und zierlich anzusehen. „Man kann davon essen", bildete sich in Hindel schnell das Urteil. Doch eine längere Umschau war ihr nicht gestattet, sie drückte auf die Türklinke, und nachdem sie geklopft hatte, trat sie auf ein .Herein" rasch in die Mchnstlibe Hannests. ' Was Hindel erwartet hatte, traf ein.' Die Nähterin war allein in der Stube. i „Madame Hindel!" rief die Nähterin und sprang hoch verwundert von dem Gebetbuche auf, in welchem sie gebetet hatte. Ddr Besuch einer Königin wäre Lisi nicht so überraschend ' erschienen, als der der reichen Frau. „Madame Hindel!" rief sie daher noch einmal und errötete und erblaßte in einem und demselben Augenblicke. „Mach dir keine Ungelegenheit, Lisi", sagte Hindel, als die Nähterin sich beeilte, ihr einen Sitz anzubieten, „ich setz' mich nicht; aber danken, möcht' ich dir daficr, wenn bn mir ein gut Glas Wasser bringen möchtest." Lisi eilte in die Küche hinaus. Währenddem hatte Hindels erfinderischer Geist schnell die Ausrede gefunden, die ihrem Besuche den möglichsten Schein von Unbefangenheit geben konnte. » Gleich darauf kam Lisi mit dem. Glast Wasser auf einem spiegelblanken Teller — blank wie „Gold", bemerktes im stillen Hindel — und bot es mit den Worten an: „Wohl soll es Ihnen bekommen, Madame Hindel!" „Ich dank' dir, mein Kind", rief Hindel gnädig und schlürfte das kühlende Getränk fast zur Hälfte aus. »Jetzt ist mir tausendmal besser", sagte sie hierauf, „ich Hab' geglaubt, ich verschmachte in der.Schu?."! Dann sah sie das schöne Mädchen, das in bescheidener Entfernung vor ihr stand, mit einem schnell prüfenden Blicke an und meinte chann halb scherzend, halb ernst: „Lisi, dst Und deiner Stube sieht man's nicht an, daß du für die Leut' nähst. Geht's dir denn auch ganz gut? Und bist du zufriÄre«?" ' Ziu arbeiten gebe es immer, entgegnet« demütig das Mädchen. Die Mutter verdiene hie und da auch eiwaS, und fo brächten sst sich beide durch, sst wüßten oft freilich mcht wst? Aber wer habe eigentlich über nichts zu klagest? Wem gehe es stets nach Wunsch? . Hsndel warf ans dst Sprecherin nach diesen Warst» mit Schrecken ihre-Blicke. Wußte Lisi, warum sie hstr war? Aber ebenso schnell begriff sie, daß sst sich nicht blotzstellen dürfe. Ruhiger also, als es - in ihrem Gemüte aussah, meinst sie: „Der Zins muß dir wohl schwer kommen, Lisi?" „Ich muß arbeiten und arbeiten, bis ich ihn zusammcngebrachiVhabe", sagst die Nähterin, aber keineswegs mit bettelhafstr Demut. - _ „Warum bedankt sie sich mcht?" grollst es in ivr schnell zürnenden Frau, und ein Zug von ungnädiger Mißfälligkeit zeigst sich auf ihrem Gesichte. „Bärele hat ihr ja den ZilG zurückgebracht, warum mag sie nichts davon wissen?" * . „DU kannst doch aber nicht sagen, Lisi", sprach sst laut, „daß wir dich wegen deines Zinses hart bedrüiken? jAs ist wnhr, du bringst ihn pünktlich, und es kannst sich mancher an dir ein Beispiel nehmen. Aber meinst du, ich möcht' um dst Polizei schicken, wenn du einmal ausßleibst?" „Die Polizei werden Sst, wenn mir Gott immer mst Arbeit Hilst und ich gesund bleibe, nstssiLsts zu Wen! brauchen", meinst'Lisi lächelnd. so leicht gemacht hatst. Wer hätte das ist der - kleinen Nähterin gesucht? Aber ein Blick Ms bas offene schöne Gesicht Lisis überzeugst schnell die reiche Frau, daß sie sich in dem Mädchen doch geirrt haben könnte. Hatte ihr vielleicht Bärele das- Geld gar nicht gebracht? Der Gebanst lag so nahe, daß er ihr als der wahrscheinlichste dünkte! Aber wie stand bas wstder im Assasnmenhange sssit Bästles schnellem Entschlüsse nach Prag zu. gehen? sssit seissem sossderbaren Tu» seit dem Tage, n»o Lisi 8en Zins ^bracht hatte? (Fortsetzung folgt.) Inlasel [atfinbaBh a. M, Telefon 183. (Anschluss mit FrankfsntJ.i I bewährteste TnpplBhpnbllainil (100,000 qm Mullah» rieanflbertroflona BattfadernratnigmiB mittels* I Druckluft und Wasserdampf. Wsche»-Ssle»der. Samstag, 3. November (— ö. Kislew). Sabbat-Anfang ist Frankfurt 4 Uhr 23 Min. — Sabbat-Ausgang in Frankfurt 5 Uhr 40 Min. Wochenabschnitt: Tauldaus. — Esau und Jakob. Jakobs Flucht nach Charan. Jsak.und dst Philsster. Wochengottesdtenst' tu Frankfurt. Morgens 6% Uhr tu den meisten Synagoge» (Hasrpst synagvge 7Vs Uhr, Königsteinerstr. 7Va Uhr). Abends 4*A Uhr ist den meisten Sysiagogen (Königsteinerstraße 7 Uhr, Hauptsynagoge 4 Uhr). Zionistische Bereinigung- Donnerstag, Zion. Heim, Unstrlindan 31, Bortrqgr ,D>st innere Wassdlung unserer Feldgrauen" (Rabb. Dr. Salzberger). f Verein,,Mekor Chajkin". Freitag abenv: Mikiw (Michael Neuberger); Samstag, 12Vt, Uhr: Melochim (Prof. Wehl); Sonntag, S UHU: Jechesstl (Dr. Joseph, Breuer). , Talmud-Thora-Berein. Freitag abend: Vortrag (I. B- Levy). Mr-srachr Fugend- und M äd che »gruppe. Sonntag, 4 Uhr, Ussterltndan 211.: Ziele des Mtsrache (Stud. Fritz .Goistin), anschließend Diskusswn. Gäste willkommen. Fraiüsurter K«n»Ule»»achrich1e». Geboren. Eis« TochterSiegm. Levy (Sinron),Beethovenstr. 40. Barmizwos. Josef Rabinowitz, Ostendstr. 56; Josef Löwenthal, Theobaldstr. 4; David Reichmann, Fischerseldstraße 8, Synagoge Friedberger Anlage. — Salomo« Zeller, Rechne!str. 5, Synagoge Börneplatz. Verlobte. Rebekka Farnstog, Fürth mit Josef Carlebach, Schösse Assssicht 12. Gestorbesr. Clemerstine Sondheimer geb. Gold» schmidt, 25 I., Eschenh. Anlage 1. — Hessrsttte Schloß geb.. Blatt Wwe., 84 I., Ganßstr. 34. — OffiziersteUv. Hans Eger, Königsteinerstr. 9. Sst bedankt sich noch nicht?" fragte sich Hindel selbst, .. “ Lisis, der sst den Dank tnwh em'PKtt über diese Verstellung Auswikrttge FaMliemrachrichle». Geboren. Eine Tochter Dr. Wechsekmann (Falck). Metz. — S. Schocken (Ehrmann), Zwickau. — E. Sohn Rechts«nw. Dr. Epstein (Löwe), Duisburg. — Louis Katz (Baruch), Brsschsal. Verlobte. Mali Cahen, St. Avold mit Lev Rosenthal, Göttingen. Gestorben. Jenny Vogel geb. Sommerfeld, 31 I.» Kreuznach. — Harry Unna, 71 I., Altona. — Cand. med. Moritz Adolf Doeplitz, 32 I., Rawttsch. — Fanny SeltK» mannt geb. Hirsch, Wwe., 78 I., QbertsrrseL — Sstgnü Wechsstr, 54 I., Arheilgen. — Bauinspektor Dr. Arthsrq Kaufmann, 38 I., Karlsrsshe. — Ricka Schönfel!» geb. - Levy, Darmstadt. — Hermann Mayer, 22 I., Freiburg, i. F. — Sofie Bickart geb. Mayer, 88 I., Saarbrücken. vpe«de«. Bei der Nattonalfondskdmmission (I. Heiman», Zeil 21) ginge» ein: , Mialästinai-Notstandsaktross. N. N. 15 Ä; S. Schatzmann 6 M.; Jacob Kutz 20 Mark; Prof. Epstein 10 M. — ' - - Beim Franks. Israel. Fasnüstnblatt gingen ein für gute Zwecke: FansMe Weinberg gratuliert Grete Kraemer z. Staatsexarnen 3 M. — Fassonieren S üpert. üchiet, sdel?" fühlte von Damen-HBten in -Filz, Yelonr und Samt* hfltesu — Reiche Auswahl In Hnsterhfiten. Hate werden gleichzeitig garniert, alte Zutaten -r- °-, verwendet. I - Mode), Hoaentlaal V7Schillergtra88e 10,1. TeL B. 2414. -- Frankfurter Teehau» am GoethepUUz - ’ Nachmittags-Tee —-7^- Sonntäg8 Konzert '.'von 4.—.J^Ukr. Ia. 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