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Neue jüdische Presse · 1918-10-18 · Heft 40 (18.10.1918) · p. Seite 6

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
16 (1918)
Issue
Heft 40 (18.10.1918)
Date
1918-10-18
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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» / ■. } kette € Fernblick auf den Kellcrsee und' die anschließenden üppigen Wiesen und Waldlandschasten. In Mälcnte wohnen keine Juden, und' auch eine jüdische Restauration ist nicht vorhanden, und doch hat man unter den Kürgästen sehr viele Juden gesehen. Wie in.den Vorjahren — auf Norderney, in Harzburg und Friedrichroda ,— haben lyir auch in diesem Jahre in Malente, und ' auf unseren zahlreichen Wanderungen trotz der immer schlechter gewordenen Lebcilsmittelverhältnisse im S. Rriegsjahxe bei den Behörden stets das, wärmste Entgegenkommen gefunden, und unsere Jungen sind vollauf befriedigt, geistig und körperlich gcrrästigt' von ihren» Ferienaufenthalt, in die Heimat' zurückgekehrt. Allerdings must, hier gesagt werden, daß auch unsere jüdische Groststadtjugend viel bescheidener ^worden ist. - Was wir erlebt und geschaut haben, , kann nicht im Rahwen eines Zeitungsberichtes erschöpfend dargclegt werden, nur was allgemein interessieren dürfte, wollen wir hier verraten. Da auch in der näheren Umgebmig keiiie Synagoge vorhanden war, haben wir in unserem Heime Gottesdienst abgehalten. Trotzdem die Schüler den verschiedenste» religiösen Richtungen angehörten, haben sie alle, unterschiä»slvs, ohne Zwang, von einem natürlich-religiösen Empfinden getrieben, am Gottesdienst teilgcnommen, und die, -kleine Gemeinde zeigte sichrecht andächtig, folgte' interessiert meinen allsabballich gehaltenen Schrifterklärungen, an die sich immer noch am Schluß, des Gottesdienstes eine lebhafte Debatte anschloßi Aus einer initgebrechten kleinen Scfer-Thora habe ich den Wochenabschnitt vvrgAesen. Die Jungen, von denen keiner Gelegenheit hat, am Sonnabend die Synagoge zu besuchen, zeigten-sich sehr erfreut, auch endlich einmal beim Morgengottesdienst zur Thora gerufen zu. werden. Wie wichtig kamen sie sich vor, daß kein Erwachsener ihnen dieses hier genossene. Borrecht streitig machen Ännte! Um auch äußerlich der Kurverwaltung unseren Dank zum Ausdruck zu bringen, hatten wir zum Besten der Malenter Kriegshilfe einen Unterhaltungsabend. veranstaltet, der glänzend verlaufen ist. Unsere Jungen, vom Sextaner -Bis zum Primaner, haben trotz der kurzen Vprbereitungszeit ganz Vorzügliches geleistet, was auch von allen Seiten rückhaltslos anerkannt 'worden - ist. Der ideale und materielle, Erfolg unserer Veranstaltung überstieg well unsere Erwartungen. Wir tonnten der Malcntcr Krirgshilfe MO Mark überweisen. Auf Wunsch mußte, die Aufführung am -Sonntagnachmittag für die Jugend mit gleichem Erstlge bei vollbesetztem Hause wiederholt werden. So haben wir gezeigt, was deutsch-jüdische Jungen leisten können. Die Kurverwaltung hat uns-für unsere tätige Mitwirkung zur Linderung der Äkvt öffentlich gedankt. Es würde zu well führen, wenn wir alle unsere Erlebnisse auf unseren Wanderungen hier zu Papier, bringen wollten: nur eins soll erwähnt worden:'Auf unserem Ausfluge zur Hohen Wacht an der Ostsee kamen wir in dem Torfe Stöß an einem recht arinselig aussehenden Strohdachhanse vorüber/ das uns auffiel. Tic Tür stand, offen. Ein iwtdürftig ausgestattetes Stübchen. --- -Ich trat ein. Im Bett lag eine recht blaß aussehende kranke Frau. Auf mein Befragen erzählte-sie, daß sie schon 22 Jahre gelähmt in diesem Bette liege. — Vor ihrem Bette stand auf einem. Ständer eine Handnähmaschine, auf der sie sich ihren Unterhalt zu verdjiywn schien. Auf einem Lehnstnl)l am Fenster saß die 89jährige bebrllltc Mutter, die nur. noch mit Hilft von zwei Stöcken zu gehen vermochte.. . . klnd sie ist noch die Bediente, ihrer schwerleidenden Tochter. Allmählich füllte sich das- Stübchen mit meinen Jungen, auf die das Bild einen märchenhaft überwältigenden Eindruck gemacht hat. Und als die beiden Leidenden uns abwechselnd'Bruchstücke aus ihrem vielbcwegten Leben erzählten, da'standen sie wie angebannt, einer den anderen vielsagend anschauend. Beim Abschiede legte jeder Schiller willig von seinem Taschengelde seinen Obulus auf den Tisch. Tränen des Dankes rollten über die zerknitterten Wangen der Mutter und Tochter. „Was uns unseren Lebenslaus bewahren ließ, trotz..der -Schicksalsschläge", sagte die Tochter, „das ist ' unser Gottvxrtrauen." Tic Wte vergoß dabei stumm ihre Tränen . . . Wir wanderten weiter . . . Der Hunger quälte uns . . Unser Mitgebrachtes hatten wir jaufgezehrt '. . . Die Bauern — stark mit Erntearbeiten beschäftigt — wiesen uns erbarmungslos ab.-. . . Da gerieten wir in ein von einer Komtesse bewohntes Haus. Auf unsere Bitte um Uebcrlassnng von Lebelismftteln sagte sie mitleidsvoll: „Ich . bedauere euch ja sehr, aber ich kam» euch weiter nichts ..geben-,-. . als Johannisbeeren. . . und davon könnt ihr st viel essen, als ihr wollt, ohne etwas dafür zu zahlen." Im Schatten einer mächtigen Linde, gegenüber dem Hause unserer Gönnerin, verzehrten unsere 30 Jungen mit Wohlbehagen drei Körbe Johannisbeeren — und erfrischt konnten wir von dannen ziehen. So hat uns Gott bald unsere gute Tat-gAohnt.' 1 Gegen Abend' langten wir in Hohe Wacht an. Dort nahmen wir ein erquickeirdes Bad in den Fluten der Ostsee, schon bei Einbrechen der Dunkelheit im Spiele der Scheinwerfer einer Seegcsechtsübüng mit Torpedo- und Unterseebooten, und teilten unser Nachtlager auf Heil und Laub-in' einer von ganz armen Leuten bewohnten Waldhütte. Vater und Sohn sind im Kriege und die arme Frau mit ihren sechs Kindern hat uns st gut bewirtet, als sie lonntc. Unser frugales Abendbrot, bestehend aus Pellkartoffeln und Salz, hat uns ganz vorzüglich gemundet. Das war ein herrlicher Abend. Bevor wir uns zur Ruhe legten, machten wir noch einen Spaziergang an den Strand. Dort trafen wir einen wachhabenden Soldaten, gerade das Dkaariw-Gebet verrichtend. Er endete gerade, besonders laut betonend: hu/jaase scholaum olenu woal köl jisroel, als er in uns Glaubensbrüder erkannte... Er erzählte uns, daß er aus einem sehr frommen Hanse eines bayrischen Landstädtchens stamme, seit vier Jahren Soldat sei, in Rußland, Rumänien und Frankreich' gekämpft und während dieser ganzen Zeit unter Ueberwindung aller Schwierigkeiten die Speffegefttze und auch die anderen religiösen Vorschriften nach Möglichkeit befolgt habe. — Als wir uns trennten, sragtoer mich:.„Sagen Sie, wie mache ich cs mit 'Franfturttr, 'ZsraÄMHtÄ^amüieHlatt.^. dem Nachtgebet, wenn ich,Nachtdienst habe; das muß'inan doch am sAbend beten vor dem Schlafengehen." -—— -Schließen will ich.meinen Bericht mit dem' ftomme» Wunschl der kleinen Ruth in ihrem Willkommengruß bei dem Unterhaltungsabend in Malente: - - „Gib uns den Frieden nach glänzendem Sieg Und mache ein Ende dem schrecklichen Krieg i Und führ' uns, lieb Väterchen, recht bald Heinis ' Damit wir wieder.froh können sein!" Warum gibt es keine jüdischen Märchen?; ' Bo» I, Herz b erg, Broinbcrg. Ein Hauptbcstandlril oer Jugcicdliteratur bilden die ' Märchen in ihren mannigfachen Formen und Darstellungen. Sie sind in der Hauptsache fiir die zartere Jugend bestimmt, der sie entweder auf .dem Wege des BorerzäyLns oder ver eigenen Lektüre übermittelt werden. Es ist nun aber eine eigentümliche Tatsache, daß wir uns nach spezifisch jüdischen Märchen vergebens, umschaucn. Das jüdische Schrifttum ist st überaus reich an den mannigfachsten poetischen Kunstschöpfungen sowohl in gebundener, als auch ungebundener Sprache. Das. biblische und talmudische Zeitalter nicht nur, sondern auch spätere SeriodeN haben uns Geistesprodukte dieser Art geliefert. ahlreiche Denker und Dichter jüdischer Nation haben ihre Lehren und Mahnungen in ein dichterisches Gewand gclleidet. Sie schufen nicht nur Fabeln und Parabeln, Sagen und Legenden, Gleichnisse und Tenksprüche, sondern sogar auch Liebes- und Hochzcitslieder, Tisch- -und Trinklieder, Trauer- und Klagelieder, Sabbat- und Festlieder. Selbst Rätsel und Widmungen bildeten die Produkte ihres geistigen . Schaffens. Zu keiner Zeit aber hat sich der jüdische Dichter der Märchendichtung zugewandt. Man bot alles auf, um den dem Volke zu übermittelnden Unterweisungen und Belehrungen die ansprechendsten Farmen zu verleihen, umgab den Kern mit einer verlockenden Hülle, um ihn^ annehmbarer erscheinen zu lassen. Ja, man wandte da,.wo' das Interesse zu erlahmen drohte, gar oft. recht drastische Mittel an. Nimmer aber verflieg man sich dazu, sich eines eigentliche» Märchens zu bedienen, obwohl die in den frühesten Zeiten schon überall, namentlich im Orient weit verbreiteten Wärchendichtungen 'hierzu hätten verleiten können. Es wird daher wohl schon vielfach die Frage aufgeworfen -.worden sein,- warum, es denn eigentlich keine jüdischen Märchen gäbe. Um diese Frage beantworten zu können, ist es erforderlich, das Wesen des Märchens an sich llarzulcgen. Haben wir dieses erfaßt, st wird uns die Tatsache nicht, mehr st ganz beftemdend erscheinen, daß. das Judentum sich. dem Märchen gegenüber gar st ablehnend verhält. Das.Wesentliche der Märchendichtung ist nun, daß sie .', den Glauben au' zanb erisch e Mächte kultiviert, die in das Walten der ewigen Gottheit eingreifcn. Sie erzählt von übernatürlichen Kräften, die, außerhalb des göttlichen Machtbereiches stehend, hier zum Guten, dort zum Bösen in das'Leben des. Menschen und dessen Geschick eingreifcn. . Ja, sie stellt gar oft Begebenheiten in einer Weise dar, als ob alle Bande der Natur gerissen, alle Schranken einer ewigen, vom allmächtigen Weltenschöpftr eingesetzte Ordnung niedergelegt seien. ' - Nun soll das Märchen in erster Reihe, wie schon erwähnt wurde, der zarten Jugend dienen. Alls die Urteilsunfähigkeit unserer Kleinen bauend, wähnt man, die Phantasie derselben nicht aus falsche Bahnen 311, leiten, wenn mau an sich unwahre, ja unmögliche Tatsachen als wirklich ' geschehen darstellt. Man glaubt, das Gefühl für Wahr-- heit und Aufrichtigkeit nicht zu verletzen; wenn man Natnrwidriges als naturgemäß und Unmögliches als. möglich bezeichnet. Man meint eben, daß für das Kind noch kein Unterschied zwischen „wahr" un& „falsch", zwischen „möglich" und „unmöglich^ bestehe, und daß es in seinem Vertrauen auf unsere Autorität alles, was wir behaupten, für glaubhaft, hält. ° Es ist dies ein gefährlicher Weg,, der gar zu Äst ins Verderben führt und verhängnisvoll -für die Jugend werden kann, die vertrauensvoll von uns.sich leiten läßt. Wehe uns, wenn'wir . nicht bestrebt sind, dieses kindliche Vertrauen zu rechtfertigen! Das Judentum verdammt daherauch diesen Weg. Es will auch der Jugend gegenüber überall und unter allen Umständen die lautere Wahrheit walten lassen. Sie, die gar sinnig von unseren Alten als das „Siegel Gottes" bezeichnet wurde, soll durch nichts, auch nicht in lauterer Absicht, getrübt werden.. Sie soll durch alle Zeiten in ihrem vollen Glanze und ihrer ganzen! Wärme ans die Jugend wirken. — Und der eben gekennzeichnete Weg ist um st gefährlicher, wenn das, was die Thora sin ihren Blättern als verpönt hinstellt, als „Gräuel" bezeichnet und mit Todesstrafe bedrohtgeradezu gutgcheißen wird, und wenn Menschen,-die solche „Gräueltaten" begehen, Beifall gezollt werden soll, Wohl soll die Phantasie der Meinen angeregt werden. Verstand und Gemüt sollen wohl genährt werden, die geistige Nahrung, die wir bieten, braucht auch nicht immer der Wirklichkeit entnommen zu werden, im Grunde aber muß sie sich ans Tatsächlichem zusammensetzen und darf sich nicht mik den elementaren Gesetzen der Vernunft und des Verstandes in Widerspruch stellen,, darf das nicht sanktionieren, was die Religion verdammt und als entsitt- - lichend bezeichnet. . . . All die hier hervorgchobenen schädigenden Einflüsse haben wir bei keiner anderen der Jugendlektüre dienenden Tichtungsstrm zu befürchten. Wwer die Fabel noch die Parabel,' weder die Sage noch die Legende sind geeignet, irgend welche Bedenken in der schon bezeichnetcn Art zu wecken. Wer wollte es anch bedenllich finden, dem Kinde eine, harmlose Fabel zu übermitteln, in der beispielsweise; ein Wolf und tili Säumt, oder ein Löwe und eine Maus; als miteinander redend vorgeführt werden. Mit welchem - Vergnügen lauscht das Kind -den Worten der zueincuwer - Nr. 4Y. sprechenden Tiere! Und wenn, das Kind wirklich.'einmal fragt: Können denn die Tiere, sprechen?— st versündige» t wir uns wahrlich keineswegs gegen das-Wahrheitsgefühl, z, wenn - wir antworten, daß die Tiere wohl: nicht spreche» x können, daß sie sich im gegebenen Falle aber/also äußern « wijrden. — Ganz so verhält es sich.'mit.der-.Sage..und l der Legende.. Beste poetische Schöpfungen haben in/crstec- .Linie einen lrealen jkbrn, run den spätere Geschlech^r>.-clne immer dichter gewordene ^Hülle von weiteren Zügen.und Tatsachen gesponnen, haben. . Aie führen-ui^ in .eilst reale Welt und versündigen sich nicht gegen Vernunft,'-Verstand und Religion, sie lehnen sich nicht gegen Gott und . sei» Gesetz ans. ,; ' Darum ist für das Märchen durchaus kein Platz . im -jüdischen Schrifttum, es sollte und durfte für die'Jugend flcinc belehrende und unterhaltende Lektüre bilden,';,/ - War nun von jeher das Märchen überhaupt aus der -jüdischen Literatur verbanntest kann von einem eigentlichen„jüdischen Märchen",^d. h.' Märchen-mit-jübischeni Milieu,- garkeine Rede sein. - Ein, .stirllich^j,-jüdffchez Märchen" wäre geradezu widersinnig. Literarische Ehrmlik. Jüdischer Natioualkalender. Herausgeber: Otto Ab el es und Ludwig B ato. 200 Seiten. Wie», -Jüd. Zeitung. Inhalt: Das Kriegsjahc 5678 (Bato). — Die Erneuerung alter Rassen (Qsias Thon). —. Europäisches im Zionismus (Heinr. Margulies). — Tas Pro- ' blem der Einwanderung nach Palästina (Jakob Oettinger). — Tschlenow (Friedmann). - — Oesterr. und russ.. Judenpvlitik (Tr. Kadisch). — Freiheit des nationalen Bekenntnisses (Tr. Ädssner). — Die Ersten (Adolf Stand). — Abend der Erfüllung (Hveslich). — Aus meinem Buche der. Erinnerungen (M. M. Sstrim). — Legende (Abeles). — Ludwig August Frankl in Palästina '(Bckto). — Vision (Scherlag). — Brachfeld (Sch. Zemach). — Alte Ballade (Arbosoroff). — Der reine Dar (Abeles). — Herbst (Zucker-, mann). —- Im Londoner Ghetto (Finkelstein) nsw. — -Illustrationen von Hermann Struck, Josef Budko, Jakob Löw, Abel Pann nsw. - ' Wir Juden dürfen stolz auf die geistigen Leistungen sein, die die - zionistische Betoegung hcrvorgerufen hat. Welch' arinseligen, dürftigen Eindruck machte .ftüher ein jüdischer Kalender? Und heute! Schon der von jüdischer Hand cntworfene. eigenartige Buchschmuck und die stattliche Dickleibigkeit der Kalender fesseln die Aufmerksamkeit,'und überblickt man dann den Inhalt, st sieht man eine Fülle idealer jüdischer , Schaffenskraft geistig hervorragender Männer. „ . - Ein-Kreuzzug von Juden für Juden? W» Cb. Bora k. 'Herausgegeben vom Komitee der Aufrechterhaltung jüdischer.' Neutralität. Fr. 0^30.'Zürich,' ' Ter'Inhalt der^grvschüre ist in der folgenden Stelle zusammengefaßt: „Die Judcnschast der Entente sollte ihre» Glaubeilsgenossen in den Mittelmächteländern 'ihre Bcfteiung selbst überlassen. Nur selbsterworbene Freiheit ist echt und befähigt jene, die sie errungen haben, sie'sich zu bewahren. Ein Ksteuzzug von Juden für Inden, das mag sehr schön llingen, aber, Hand aufs Herz, es hat auch einen üblen Beillang.". t , ' . Offenbaober Druckluft-Anlage 3ffinbach a.U. Telefon 123. (Anachlnae mitFrankfait) ewfihrteste TipplBlirBlDlPDIig (100,000 qm jShrUcb sowie unabortraffans BettfadarnrnlnlganD mittels 'Drucklnft und-Wasserdampf. — «oä>e»-Sale«der. Samstag, 19. Oktober (= 13. Cheschwan). Sabbat-Mfang in Frankfurt 5 Uhr. — Sabbat-Ausgang in Frankfurt Uhr. - ' Wvchcnabschnittch L ech,-lech o. — Abrahmns-Auswanderung nach Kanaan. 'Abraham'--und Lot. Die Entlassung Hagars. -Abrahams Beschneidung. ' i Aus dem Prophetenwort des Sabbats (Jesaja): „Die -auf Gott hoffen, erneuern stets ihre Kraft; sie gehen ihre» Lebensweg, und ermüden nicht." Wochengottesd'ienst in Frankfurt. Mvrgeils KVr Uhr in den meisten Synagogen (Hauptsynagoge Vte Uhr, Königsteinerstr. 7Vs Uhr). . - Abends 5 Uhr in den meisten Synagogen (Königsteiiicr-, srrckßv 7'Uhr, HauptsynÄgioige 4 Uhr). . - / Berei«s-Sale«der. Verein Mekor Chajim. Freitag Abend, nach Schluß - der Synaage: Atikrol, (Stud. -med. Fritz Hamburger). — Sonntag Abend, 6 .Uhr: Aus der jüd. Geschichte (Redakteur 'Schachnowitz). Talmud-Thora-Verein.. Freitag Abend: Vortrag (Dr. B- May). . .. Srarüfurter Aamttinmachrichte». B a r m i z w »s. Ludwig Joseph) Sairdweg 7, Synatzoge Friedb. Anlage, —- Willi MyY, Scheffelstr. 8;'Erich Dremienka, Oberer Memer, Synagoge Börneplatz. Vermählte. Max Erlanger, Luzern mit Recha Held, Frankfurt.. . .. . ‘ . . . . . ' \

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