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Neue jüdische Presse · 1918-09-13 · Heft 36 (13.9.1918) · p. Seite 6

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
16 (1918)
Issue
Heft 36 (13.9.1918)
Date
1918-09-13
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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SM 6. Frankfurter Israelitisches Famllienblatt. Sk?- 36 Nr. Und ine Seele flog'"hnebec" Hinab: sie ■ Krauchte nur noch ein Geschenk zu finden! ' , Und wiw« gehen Jahrhunderte vorüber, und sie - verfällt wicker in Trübsinn. Es scheint ihr, daß dft Welt noch unbedeutender gewordensei . . . noch kleinlicher seien die Menschen, und nichtiger ihre Werke,, die guten wie die schienen . . . , Uiüj einmal denkt sich die Seele! ’ ' ,Menn der Herr, gelobt sei sein Name, sich einmal entschließen 'wollte, die' Welt, so wie sie jetzt ist, zu richten . . . Und wenn sich rechts der Fürspreche hinstellte und aus seinem weiß«! Sack, lauter Stäubchen und Körnchen, und links der Ankläger aus seinem schwarzen Sack lauter Splitterchen und Bröckchen schüttete, so würden sie wohl mit dieser Arbeit niemals fertig werden: es gibt zu viel Nichtigftiten in. der-Welt, viel zu viel! Und sübst, wenn sie die Säcke endlich einmal entleert hätten, was würde dann geschehen? Das Zünglein bliebe gewiß unbeweglich in der Mrtte stehen und würde nicht' einmal schwanken. Denn bei so viel Staub kann keine , der Wagschalen überwiegen ... „Und was würde bann Gott tun? Was würde er beschließen? , . „Daß die Welt wieder wüst und leer werde? Nein, das gcht nicht, denn die Sünden wiegen nicht über. „Daß die Welt erlöst werde? Auch das geht nicht: denn auch die guten Werke wiegen Nicht über. ,Mas würde er also beschließen? ,»,Mege weiter!' würde er der Welt sagen, .schwebe zwischen Himmel und Kölle, zwischen Liebe und Haß, zwischen Tränen des Mrlleids und rauchendem Blut>. . . Zwischen Wiegen und Gräbern, immer weiter und weiter . . " ' Ms war aber der armen irrenden Seele doch bestimmt, erlöst zu werden: Trommelwirbel weckten sie aus ihren Gedanken ... ‘ Wo ist sie nun? v, Sie kann weder den Ort noch die Zeit erkennen . . . . Sie sicht einen Platz vor einem Gefängnisse . . . In den kleinen vergitterten Fenstern spielen Sonnenstrahlen. .Sie funkeln auch in den Bajonetten der Gewehre, die an der Mauer aufgestellt sind! die Soldaten haben statt der Gewehre Spießruten in den Händen . . . Die Soldaten sind in zwei langen Rechen ausgestellt, so daß in der Mitte zwischen ihnen ein schmaler Gang offen bleibt. Jemand soll Spießruten laufen. Wer? . E-in Jude mit einem zerrissenen Hemd auf dem mageren Leib, mit einem Käppchen auf dem zur Hälfte rasierten Schädel. Schon führt' man ihn aus der Käsematte heraus. Womit hat er diese Straft verdient? Wer weiß es! Es ist ja schon so lange her! Vielleicht hat er einen Diebstahl auf dem Gewissen, vielleicht Raub oder Mord — Und. vielleicht ist es auch nur eine falsche Anklage . Das ist ja schon so lange her ...; Tie Soldaten lächeln und denken sich: „Warum hat man Uns in -solcher. Menge aufgestellt? Er wird ja-auch nicht die Hälfte der Hiebe anshalten können!" Nun stößt man den Berurftilten zwischen die Svl- 1 atenreihen hinein, schon geht er vorwärts . . . Und er hält sich aufrecht, und seine Füße straucheln nicht . . . Gr erträgt die Hiebe, die auf ihn rriederprasseln . . . s Tie Soldaten sehen, wie aufrecht er geht, und sie gerat«! in Wut! . Und die Spießruten sausen durch die Lust wie böse Geist«, und. sie legen sich um den Leib wie die Schlangen. Und vom hageren Leib spritzt, tropft, strömt Bürt . . . - Hu — ha! Hu — ha! - sausen die Ruten. Nim trifft es sich, daß.ein Soldat zu hoch ausholt und dem Verurteilten bas Käppchen vom Kopfe schlägt. - -Ties« bemerkt es erst nach einigen Schritten ... Er bheibt «neu Augenblick, stchen, als' ob er sich etwas überlegte, 'und dann entschließt er sich und kehrt um: et will nicht mit entblößtem Kopf sterben und et geht zurück bis zur Stelle, wo Mai das Käppchen heruntergefällen war; er bückt sich, er HÄt es auf, und daun kchrt er janäxt um und geht weiter, ruhig, verblutend, doch mitbedecktem Kopf . . - Und so geht -ex, bis er tot umfällt. ... Und als er Amgefallen war, flog die irrende - Seele zu ihm h«ab, «griff das Käppchen, das ihm so viele überflüssige Hiebe gekostet hatte, und trug es zur Himmttspforte ... Auch das dritte .Geschenk , wurde angenommen! Und die Gerechten »«wendeten sich Mr die Seele, nrL die Tore des Paradieses wurden für sie aufgetan. Der wahre Kromme. Eine SkiM von Jakob Herzberg. Uns« Mekmred häl? viel auf's kleine Davidl. Er »«sichert Eltern und Verwandten, Freunden und Bekannten und oll«!, die es sonst noch Horen wollen, daß aus dem „Büberl" noch einmal etwas Großes wird in Jsratt, womöglich ein Gäon. Und fürwahr er hatte recht. Einen geschett«en, : fleißigeren und, folgsameren Schüler hat es selten in im Städtchen gegeben, soweit die Gttneindechronik erzählt, d. h. soweit sich die guten Leutchen noch «inner» können, von ihren Vorfahren gehört zu haben. U«d trotz allen Eif«s und allen Wissens stand auf sein«. reinen Stirn die ftndllche Unschuld, war seinem Herzen jeder böse Trieb fern, hatte nicht die leiseste Spur ' von Wettsehnsucht ihn «faßt. Erlernt und lernt . ... Sein blühendes Gesicht üb« die Folianten gebeugt, dft Ohrlöckchen wackeln, wie dft Glöckchen d« Krone der Seftr Torähl. . . und wahrlich in den hehren Regionen wird beides gleich freudig aufgehononen.; . <Sr lernt, . . . eimrlei ob draußen der Schnee liegt od« d« Baum, dessen - Zweige bis ins Beth Hamidrasch hinttnragen, sich mit srischem Grün geschmückt hat;'ob ein herrlich« Morgen draußen lockt oder der laue Frühlingsabeckd seine Fittiche äusbrTitet. ... Er lernt, und sein Lernen ersetzt ihm alles'.? . alles . . . die 'Natur und sogar die Neuigkeiten im Städtchen. ‘ Wenn Davidl in seinem Lernen einem großen Rabbi gleicht, so ist « in seinem Gebet ein Cherub. - Beten müßt ihr ihn'sehn! Wenn das „Stübl" eizittert ünter dem lauten Flehn d« Männ«, wenn aus tief« Brust Seufzer aufsftigerr zum ,Motte, d« die Nieren prüft und die Herzen aller kennt", wenn die Chassidim sich inbrünstig bewegen nach allen Richtungen, die Augen bald auf und zu schlagen, dann steht Davidl, wie mft ein« Scheidemauer von den and«en getrennt, womöglich hinten in d« Ecke — und betet leise, ruhig mit seligem Lächeln auf den Lippen, — und die „Schechinah" scheint ans chm zu ruhen. . Und habt ihr ihn gar am Schqbbosabend' gesehen, am festlich gcheckten Tisch bei seinen Eltern? Habt ihr den Glanz beobachtet, den sein lockiges Köpfen umschwebt, und gar gehört, welche Worte der Belehrung und "des Trostes aus seinem jugendlichen Munde wie Honig flössen? . . . Und über allem schweben die Englein und singen und preisen Gott ob der Gnade, die « dem Sterblichen zuteil werden läßt, ob der wahren Einsicht. die von dem Weisen gelehrt wird. Aus dem DavM ist ein David geworden, — aus dem Lernbegierigen — ein Lehrender und immer noch Wissensdurstiger, aus dem Bachur — ein Raw. Er unterrichtet an d« großen Jeschiwah. Biele Schül« sitzen chm zu Füßen. Wenn er unterrichtet,, herrscht lautlose Stille. Wie früher bei seinem Gebet, so scheint jetzt beim Lehren d« Abglanz Gottes auf chm zw ruhen. Er ist kein Mann - des Kampfes, — sondern b« ruhigen Milde, kein von den Parteien innerlich zerrissener, sondern einer, für den es nur das eigene Ich, das innerliche Sein gibt. Deshalb ist er gefestigt, das gibt ihm Kraft und' Mut, denn et hat den echten, ureigenen Glauben. Als er das erste Mal Eisenbahn fuhr, um auf einer großen Jeschiwah zu lernen, hatte er weder Bewunderung noch Tadel für die neue Erfindung, — denn er ist ein Mann des Geistes. Die Freitagabende von ehedem verbringt er im Kreise seines Weibs, seiner Kinder und Schul«, — und die Englein von ehedem durchziehen den Raum. Ich gehe durch die Straßen von M. . . . Heute kam ich dort an. Ein herrlicher Frühlingsmorgen. . . und als seltsamen Koniräst eine Beerdigung. Zahlreiche Menschen . . . mehrere Tausend — ich habe noch nie eine derartige Beerdigung gesehen — folgen dem Oranu. Ich denke: ,Hi« wird ein Großer zu Grabe gettagen" und nach Befragen erfahre ich, daß dem b«ühmten Rabbi David heute öft letzte Ehre erwiesen wird. , Ich höre viele Hespedim.^.. . . Neben mir steht ein junger westeuropäischer Schriftsteller, der sonderbarerweise den Verstorbenen gekanrft hat. Tie Luft erdröhnt unter dem Schluchzen der Chassidim, aus den Augen all« leuchtet das heiße Weh. Ter Schriftstell« neben mir sagt, leise, kaum verständlich: „Er war — « selbst." Ein Chassid vor mir schluchzt: „Er war von Gott." Palästina und Nordarabien. Tos „Bulletin de l'Ecole fran?aise archeologique du Caire" brachte eine Arbeit üb« „Die alte Grenze zwischen Syrien und dem Hidschaz" von Pater HenriLam men s mit genauem Bericht über das Land zwischen Jordan und Sinaihalbinsel einerseits und Nordarabien anderersefts. Tie Arbeit hat hauptsächlich historisches und geographisches Interesse, ab« in den Schlußseiten hebt d« Autor die Möglichkeiten des Gebietes, hervor und die Wichtigkeit für Egypten und das Britische Richh, sich vvllstän-, dig in Besitz des Gvlfts von Akaba und seines Hinterlandes zu setzen und sich die zahlreichen ftuchtbaren Oasen und Wadis im Westen gegen,Petra hin und südöstlich im Lande- Midian zu sichern. Akaba, das alte Aila, war länger als tausend Jahre ein blühender Hafen und verfiel «st um 1520. Die Berbindnng Akabas mit dem Roten Meere ist von groß« Bedeutung, weil es' der nächste Hafenplatz zum Indischen Ozean für das Gebiet nördlich, ösüich ünd westlich .ist und feÄffc für Damaskus. Die Nabatäer, die römischen Kais«, wie Trajan, und die Byzantiner nutzten es. Cs beherrscht alle Sttaßen hon Syrien nach Egypten, ausgenommen die von Pelusium, und schützt Arabien vor Angriffen von Norden oder Westen her. Abbulhämid »«suchte, , es zu einem Terminus für ° seine Hidschazbahn. zu machen, aber die Briten verweig«ten die Erlaubnis. Die Deutschen ließen die Gegend von einem. türkischen Professor erforschen. In seinem Buche „Im nördlichen Hidschaz" sagt «, baß alle diese Randländer kolonisiert und zu einem höchst blühenden Teil des Osmanischen Reiches gemacht werden könnten. Es wäre wohl tunlich, Midian und Petra Frucht» barkeit wittierzugeben. D« Min«alreichtuM von Midian ist bekannt. Das gewinnreichste Unternehmen wäre ab« wohl, um das Tote Meer herum Erdharz zu gewinnen. Eine Kleinbahn für Petroleumzüge nach Akaba könnte leicht gebaut werden (Near East vom 28. Juni). VI VICTORIA11 Erste Berliner Wäscherei und Glanz-PIStterei Haina Tal. 2002. ]| GDtllltSifSSSI 11. Hanta Tal. 2002. Spezialität: Kragen, Manschetten und Hemden. . IOttenbach a. ■. Telefon 128. (AnschlniuimitFrankftnt) loewahrteete Tepplehrelnlinnia (100,000 qm jährlich] - unübertroffene Betnaderarelnlgiing mittelst Drncklnft und Wasserdampf, owiel Woche»-«ale»ber. Samstag, 14. September (= 8. Tischri) Sabbat-Anfaug in Frankfurt 7 Uhr; Sabbat-Ansgang in Frankfurt 8V- Uhr, in Bettin Uhr. Wvchenabschnitt: Haasinu. — Poetische Darstellung der Geschichte des Berufes Israels. Schabbvs Schuwoh. Sonntag abend 7 Uhr 50 Min. Frankfurter Zeit beginnt Jomkippnr. Wo SY na seorg Amendt Nachf. Schlafzimmer -ISinrieht ungen. Bleidenstrasma 10. Arouksurler Kamttlermachrichte«. Geboren. E. Sohn Ernst Bamberger (Goldschmidt), Wiesenaü 58. Barmizwos. Erich Braunthal, Kettenhofweg 123 Synagoge KSnig«steiuerstt.; Paul Reiß, Zeil 39, Synagoge Börneplatz. Gestorben. Karoline Fränkel, 60 I. — B«ta Haas, 53 I., Ulmeustr. 35. — Sara Harfs geb. Ung«, 92 I., Rothschildallee 28a. — Emma Rothschild geb. Aftiß, Melemstr. 22. Auswärtige Famitteuuachrichte». Geboren. E. Sohn Salomon, Gittler (Simon), Mainz. — Dr. Richard Spanjer-Herford (Lorsch), Breslau. Verlobte. Else Loeb, Grüustadt mit Ludwig Goetz, Kaiserslautern. Gestorben. David - Cahn, .82 I., Mannheim. Vizewachtmeist« Arthur Lion, 34 I., Mannheim', i. F. — Kpe«ve». Beim Frankfurter Israelit. Familienblatt gingen ein: Rauschhaschonoh-Glückwunsch-Ablösung, für , gute Zwecke, Wilhelm Rosen 2 M. Bei der Nationalfondskommission (I. Heim rnn, Zeil 21) 'gingen ein: Neujahrs - Glückwunsch - Ablösungen zu Gunsten der Palästina-Notstands-Aktion. M. Mai, i. Fa. Mai u. 'Co. 50 M.; I. L. Goftein 3 M.; Jsaae Heimann 20 M.; Simon Bing 5 M.; A. Ehrlich 10 M.: Goldberg 5 M.; Gutmann n. Marx 5 M.; B. Steiner 20 M.; Ferd. Dreyfus u. M«etz 25 M.; Otto Frank 5 M.-; Paul SW« 5.M.: Max Wolf 20 M.' Leon. Janzen, Griesheim 2 M.-; Mlh. Edinger 10 M.; Leop. Neumond 50 M.; Hermine Bob« 20 M.: Frankfurt« u. Kaufmann 10 M:; A. Montheim! 5 M.; Louis Siegel 10 M.; S. Neuhaus 2 M.; M. Wvhlgemuth 25 M.; Leopold Heß 5 M.; M. Pappenheimer 20 M.; Alben Heß 10 M.; Stud. jur. Paul Arnsb«g 3 M.; Sind, nied. Aron Goldschmidt 2 M.; Adolf Dorfzaun 10 M.; H. Bensinger 10 M.; Geschwister Annathan 50 M.; Simon Bentheim 10 M.; Dr. med. A Rosenthal, Bad Homburg 10 M.; Max Bertuch 10 M.; Hirsch. Marcus '2 M.: E. Ettling« 5 M.; H-I Mandel 5 M.; Ernst Salomon 10 M. Emil Wolpert z. And. s. im Felde gefall. Bruders Willy Wolpert, 3 Oelbäume im Herzl-Wald 18 M. I. M.' und A M. 2 Oelbäume im Harry Goitein- Garten12 M.; Isidor Schloß und Frau zur Ennn«unz an Harry Goitein an seinem 2. Jährzeitstage 2 Oelbäume im Harry Goitein-Garten 12 M.; Paula] Schloß ihrem lieben Freund Harry Goitein in treu« Erinnerung 1 Oelbaum im Harry" Goitein-Garten 6 M.; Wölf Haus und Ernst Frenkel in ]Bad Schwälbach 1 Oelbaum im Harry Goitein-Garten 6 M. Hilsswerk für Palästina. . S, Gvldschmidt 5 M. Paula Schloß 4 M. Ablösung der Roschhaschonoh Glückwünsche für „Lemaan Zion". Dr. Abraham Hirsch n. Frau, Halb«stadt 20 M. Tr. Emil Hirsch ja. Frau, Halb«stadt 20 M.; E. I. Michael 10 M., Jakob Michatt, Berlin' 10 M.; Jsaac M., Mainz 10 M.; Hermann Wronk« 50 M.; Frau Jsaac Gvldschmidt 5 M.; Leon Goldschmidt 5 M.; Bankdirektor S. Rosenbaum u. Frau, Mannheim ö M.; Salomon Cohn 10 M. ' / Isrsefftjscde Kemeinäv. Hauptshnagvge: Freftag, 13. Sept. abends 7 Uhr 30 Min.; Samstag, 14. Sept. morgens 9 Uhr . nachm. 4 Uhr, Sabbatausgang 8 Uhr 45 Mn. Ssonntag, 15. Sept. abends 7 Uhr 30 Min, Prttngt Rabb. Dr. Sttigntann; Montag, 1K. Sept. miorgens 9 Uhr Seelen sei« mft anschließender .Schlußpredigt 41/* Uhr, Rabb. Lewin, Festesausgang 7 Uhr 15 Mn. WochengotteÄüenst: morgens 7 Uhr 30 Mn., nachm, 4 Uhr. Synagoge ain Börneplatz: Freitag, 13. Sept. abends -6 Uhr 50 Mn.; Samstag, 14. Sept. Frühgottesdi«ist 6 Uhr 40 Mn., morgens 8 Uhr ( J Pei Stein P and g Positii auch . Her] wt welc Bett einzi Lander OoetI

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