Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 16 (1918)
- Issue
- Heft 35 (6.9.1918)
- Date
- 1918-09-06
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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Keilk 5- Nr. 35 Frankfurter Israelitisches Familienblatt. Jewillkvmmnungen, dieselben Ausrufe der Verwunderung, dieselben Fragen, wohin die „Beschau" sich richte, tön» len ihm! auch hier entgegen. Kobi beantwortete sie in der nämlichen Weise, wie er dies kurz vorher getan hatte; tc Pachte kein Hehl daraus) daß er wirklich „etwas" vorhabe, und wußte auch hier den Bestandmamr so herumzuführen, daß dieser ohne die leiseste Ahnung mit einem Male im Randarhof stand und von<dem zu reden, und zu schnurren anfing, als wäre er eigens dafür bezahlt worden! - Der sei, hieß es, der größte „Grobian", der auf Volles Erdboden existiere, sage den Leuten unaufgesorbcrt Wahrheiten ins Gesicht, die sie lieber nicht hören möchten, geniere sich vor keinem. Menschen, mache sich i»ch nichts aus Gott und der Welt. Damit wolle er aber eicht, sagen, daß. es im Randarhof etwa „unjüdisch" zugehe: im Gegenteil, weit nich breit, in Halb Böhmen gäbe es kein so frommes Haus. Aber ein Grobian und nn Flegel sei.er doch wie kein zweiter lebe; man müsse, ich außerordentlich in acht nehmen, um ihn nicht zu crurnen. Er selbst, der Bestandmann nämlich.' habe mit hm-ein „Stnckl" vvrgehabt, an das er-sein Lebtag denen würde. Er habe cinm'al eine gute Partie Wolle vit'- einem Bauern kaufen können, aber das Geld habe M-dazu gefehlt! Da Habs er gedacht: -in der Nähe ivohne Hb Josel Guß, der Randär, dem's auf sechzig oder tzig Gulden nicht ankomme, bei dem wolle er cs verheil. Wie der ihn aber angeschnauzt habe, das solle einem'größten Feinde nicht znkommen. Er wolle ihm das Äld in längstens drei Tagen wieder zurückbringen, habe o ihm in aller Demut und Bescheidenheit versprochen; er ft, bä'- Randar nämlich, habe ihn fast nicht einmal E. lassen,' geschrieen und gelärmt mit ihm, als Mhisein''samtliches Hab und Gut begehrt. „Meinst tü Jud'"„ habe er gesagt, „ich Hab' mein Geld nur für ich?" Ich hätte Mit meinen! Geld nur Schnorrer zu ütteyr?h. Und weiß ich nicht, daß ich mit deinen drei lagen vis 'auf den letzten Pilsener Markt*) wartest läßt'?" In dieser Stunde, hieß es dann weiter, Hab' errnnscstanden, um alle Sünden abzubüßen, ec hätte an Leib nd Leben gezittert. Zuletzt sei die Tochter dazugekommen, uf die er große Stücke halte, und da sei er plötzlich ein anz.Änderet geworden. -Ob er sich vor dem. Mädchen geharnt, ioder ob-Gott eine bessere Laune über ihn geschickt atte, könne er nicht angeben. Er sei aber über den rchreibtisch gegangen und 'habe ihm ohne ein weiteres 5ort das Geld -hingeworfen. Zuletzt habe er noch zu Tisch leiben müssen. An chen Tag werde er aber noch auf irrem Sterbebette denken. So erzählte der Beständmanii. Auch mit dieser Ausinft war Kobi zufrieden und danlle herzlich dafür. Wenn ' es genau betrachtete, so lautete der Bericht, delr er jetzt halten hätte, doch ganz anders, fäls den er in.der ersten emeinde empfangen. Der Randar hatte also, bei all' irrer. Wildheit und Grobheit doch einen „Zipf" — seine achter? < ‘ Noch in der dritten Gemeinde, der nächsten zum Naunhof, stellte sich Kobi ein; er wollte sichergehen. Mußte an da den Mann sticht am besten kennen'? beriet er ieder in sich, -wo Man ihn öfter zu sehen bekam; wohin «doch gewiß an Sabbat- und Feiertagen in die „Schul", m. Auch in dieser dritten Gemeinde, deren Einwohner. is hier Nnberichsttän «Ursachen die „Spöttler" hießen. Ild Kobi. bald Leute, die ihn nicht-lange im Dunkeln :ßen. Nachdem Kobi das übliche Kreuzfeuer der Fragen >d Antworten glücklich überstanden hatte, gebrauchte er t nämliche Taktik, um zu seinem cigentlichsn Zwecke zrr langen. Auch hier, wo es zumeistder größten Kunst durfte, denn die «„Spöttler" hatten feine Nasen, blieb er llko'mniener Meister des Feldes. „Zn dem -,Bauer" wollen Sic gehen?" hieß eS mit itleidig aufgeworfener Lipve, ..mit dem ein Geschäft ichen? Ist denn das bin-Mensch wie jeder andere, der - ct Und Sitte hat? Das ist so ein „Sprvstal"*), der nur it seinesgleichen «umzugehen versteht. Bauern sind ihm ne liebste Gesellschaft, Mit einem ..ordentlichen" Menschen lt er Vs 'gär nicht aus. SchäL' ist nM seine Tochter, die rdient ätwäs Besseres; als jahraus jahrein unter Bauern ld Bäuerinnen ihr Lebest zuzubringen. Wenn mir die on Äus dem Hause und versorgt wäre! Aber der „Spro- ' ff" wartet gewiß 'darauf, bis er ihr I nieder einen Bauer ben kann, der nichts anderes kann, als mit ihm einen iranzefuß" svielen, ober sich darauf versteht, tvieoiel stein'" ei» Ochs wiegt." Kobi war es Pch sehr wohl bewußt, in welchen Abfungenund Abweichungen! das Lob des Randars bisher sein'Ohr geklungen hätte. Von einem ..Bären" und lNmenschen" an, als «best ihn sein Vater schilderte, bis cab äuf Len „Sprostak", der „Franzefuß" mit sich eleu gieß, — «wieviel der merkwürdigsten Farben und hier gab es >da nicht! Alk das ziisammengenommen bellteaber für einen Augenblick, daß ihn eist Schwindel erfiel: es verwirrte ihn mehr, als es ihn aufbellte. Nach- » er'so viel llkbär hiine und dieselbe Person hätte hören issen, Dinge, von destest wir nicht den hundertsten Teil ählen konnten, kaM es ihm bisweilen vor, als wisse eigentlich noch gar nichts über den Raiidar! Ja, wir ssen es loffe» gestrbest, cs überflog ihn eimnal ein Gell von Furcht «und Gränen; sein Unternehmen stieg dänn : ihm in fabelhaft großen Umrissen auf: es erschien r als ein 'Wagnis, dem vielleicht alle seine Kräfte nicht wchsen seien! ) Zum! Glück dauerte diese Anwandlung nicht lange. Kobis Wesen «lag etwas, was federaleich aufsprang, istenn auch eiste - Zeitlang gedrückt wurde; wir meinen sein *) Dächheißt: auf Ninnnerwiedersehen! .*) Böhmischer Ausdruck für einen bäuerisch groben ^schem . ' ' frischer Mut. Er ferholte sich auch bald von dieser Betäubung, und als er aus der Gemeinde der „Spöttler" wieder fortfuhr, war «auch - jede Spur des beengenden -Gefühles verschwunden. Der.-einzige Gedanke: „Was möcht' mein Water sage», der mich klüger hält, als sich selbst" verscheuchte wie ein reinigendes Gewitter die bösen Dünste . der Entmutigung. M war der Abend niedergesunkcn, als Kobi in des Randars Dorf einfuhr. Schon aus der .Ferne erkannte er das Haus an der breiten behäbigen Front, die es gegen die Gasse bildete; cs war eiste Art Palast gegen die änderen Bauernhäuser, wie denn die alten Randarhöfe stets ein gewisses vornehmes Wesen-xm sich trugen. Jetzt begann in Kobis Brust sich wieder eine Beängstigung zü regen, die sein Herz pochen niachte; lag doch das Lager des „Feindes" vor ihm! Dem Kutscher befahl er langsam an dem Hause vorzufahren, dann aber sogleich herabzuspringen und \bic Pferde ausznschirren. Pünktlich wurde der -Befehl ausgeführt: die „Gelegenheit" schob sich'langsam vorwärts, endlich stand sie. In demselben ' Augenblicke trat ans dem Hanse eine , große vierschrötige Gestalt heraus, der inan auf tausend Schritte den Randal angvsehen hätte. Der Mann hatte ein wahres Löwenangesicht, kühne -grau, gefärbte Augenbrauen hingen ihm dräuend herab, während noch zum Uebersluß ein breiter grauer Backenbart seine starkknochigen Züge umrahmte. Wenn man ihn ansah, 'mußte man denken, so hätte Simson „der -Held" ausgcseheir, wenn der nicht so frühe seiner Haare beraubt worden wäre. Der Mann war -überdies in Hemdärmeln und hatte über die Schulter'ein blaues Schnnpftuch geworfen, was ihn merkwürdigerweise viel größer .-und furchtbarer erscheinen, ließ. . Kobi sprang rasch saus der Gelegenheit ... er stand vor dem Feind! „Guten Abend, Rebb Josel", rief er laut, aber doch nicht unbescheiden. „Ich bin doch bei Rebb Josel Süß?" „Den tzuten Abend zurück", tönte cs ans dem Munde de» Mannes, aber /so gewaltig und tief, daß Kobi um zwei Schritte zurückwich. „Was «willst und begehrst du, Jüngel?" Diese Anrede machte puf Kobi einen eigentümlich bewältigenden Eindruck. Daß.ihn der Mann mit „Per du" und «mit „Jüngel" ansprechen würde, hatte er nicht erwartet. Aber zugleich,überkanr ihn einer jener wunderbaren Gedankengriffe, die den Menschen oft in äußerster Gefahr an der Seele fassen und sie stille stehen und die Angen weit tzn össnen heißen! Blitzschnell sah er «ein, wie hier nur Entschiedenheit, ein festes und sicheres Wesen, ein furchtloses Auftreten etwas vermögen; «er fühlte, mit dem Manne müsse man wie ein Ebenbürtiger verkehren, Stirn gegen Stirn, und vor allem es nicht durchblicken lassen, daß man sich vor ihm „fürchte". „Ich hält' ein Geschäft mit Ihnen, Rebb Josel", sagte Kobi mit sicherer Stimme, „wenn Sie nämlich Lust dazu haben." „Am Cholhamoed mach' 'ich kein Geschäft", sagte der Mann kurz, aber scharf betont, „kvmin nach Jontcf (Feiertag), Jüngel." - „Solange werd' ich kaum warten können", meinte Kobi mit Freimut. „Ich gehöre zu den Leuten, die nicht gern etwas ausschieben.« Lieber etwas' heute, ials morgen gär nichts." „Hast' «du auch die Maxim', -Jüngelchen?" rief der Randar, aber 'mit «einer Stimme, die wie das Geschmetter einer Trompete klang.-Kobi war wahrhaft erschrocken. Hatte er etwas gesagt, was dem Randar mißfiel? Oder lag 'in diesen Donnerworten eine« gewisse Billigung? Dennoch faßte er sich sogleich; er hielt es' für das beste, in dein ange- L klungenen Tone fortzufahren.. „Ja, das ist meine Maxim", sägte Kobi mutig, aber keineswegs altklug, „und ich Hab' immer geftmden, baß man! sich dabei «am besten steht." (Fortsetzung folgt.) Literarische Chronik. Ratgeber für das jüdische Haus. Ein Führer , für Verlobung, Hochzeit und Eheleben von Rabbiner Dr. Salomo n C a r l e b a ch in Lübeck. Eine Ergänzung zu des Verfassers Buch: „Sittenreinheit." 158 Setten. 2,50 Mk., Geschenkeinband 5 Mk. Berlin 1918. Dr. Carlebach, ist eine der -sympathischsten Rabbinergestalten Deutschlands. Er liebt das Judentum mit inniger Wärme und es ist ihm von jeher höchste Lebensaufgabe, im Sinne des Judentums zu leben und zu wirken. So ist er den Mitgliedern feiltet Gemeinde ein wahrer Vater, und so benutzt er seine schöne schriftstellerische Fähigkeit, um über die Grenze seiner Gemeinde hinaus für die Verbreitung wahrhaft jüdischer Welt- und Lebensauffassung zu wirken. Wieder liegt eine Gabe seiner Feder auf dem jüdischen Büchertisch. Hatte sich sein voriges Buch mit der „Sittenreinheit" als einer der Grundfordernngen des Judentums, deren Verwirklichung früher das mustergültige jüdische Familienleben zeitigte nick» die Erhallling der Judenheit unter den ungünstigsten Lebensverhältnissen zur Folge hatte, beschäftigt, so ist es diesmal die Familie selbst, die er seinen Lesern vorführt. In. wekcheni Geiste sich Jungfrau und Jüngling die Hand reichen, wie sie die Verlobnngszeit durchleben, wie sie in die Ehe eiillreten und in der Ehe miteinander leben sollen, .so sie als gute, reine Menschen, als treu den Geboten des Judentums, lebende Juden ihr Leben zu einem wertvollen, glücklichen und segensreichen gestalten wollen, zeigt der ehrwürdige Verfasser in gemeinverständlicher Weise. Möge dieses Buch in vielen jüdischen Familien ein Familienbuch werden! Hebräische VoUSbibliothek in Amerika. Ter hebräische Verlag ,Kadimah" in Rewyork, 41 East 23rd Street, hat eine größere Anzahl klassischer hebräischer Werke herausgegeben. Der Verlag hat bis jetzt ausgewählte Schriften aus den Werken von Erter, Smolenskin, Mendele Mochcr Ssorim, Perez, Bukt ben Jogli mit Einleitungen Brainins hermrsgegeben. Mt' einer Einleitung Brainins ist außerdem die Gedichtsammlung des hebräischen Dichters der Haskala-jEpoche Micha Joseph Lcbenfohn erschienen. Der Verlag hat ferner Schriften von Brenner und Wilhänski aus dem jüdischen Leben in Palästina publiziert. Unter der Redaktion von Brainin erscheinen demnächst im Verlag der Kadimah folgende Werke: Geschichte der hebräischen Sprache von Elieser ben Jehuda; Erzählungen von I. D. Berkowitz: Die Inseln des Mittelmeeres von Professor N. Slousch; Palästina von M. Scheinlin: Pan (von Knut Hamsun) in der Uebersetzung von M. Lipson; Erzählungen aus dem Leben des neuen Jischuw von M. Bernstein. Lereius-Saleuder. Agudas Ji s roel-Jug cn d g r n p p e. Samstag, 4 Uhr: -Tehillnn. Mittwoch, 9 Uhr: Aus dem Machsor (Direktvr Dr. Lange). Leorg ftmenift Nadtf. Schlafzimmer -ISinriehtwgen. Bleidenstrass« IO> Krarrlfurter KemMemtachrichte». Verlobte. Laura Levi mit Martin Adler, Banmweg 22. — Paula Strauß, Wachenbuchen mit Adolf Sllanß. — Hedwig Weil!, Bockenh. Anlage 2 mit Fritz Nassauer, Leerbachstr. 11. Auswärtige FamMeuuachrichte». Verlobte. Johanna Kahn, Veudenheim mit Marcel Bloch, Straßburg. — Lucie Mayer, Worms mit Eugen Spiegel, Köln. Verstorben. Therese Heß, geb. Nordheimer, 58 I., Erfurt. — Jsaac Ehrmann, 79 I., König («Odenwald). — Robert Katz, Karlsruhe, i. F. — Leutnant Referendar Hermann -Leopold, Barchseld, i. F. — Bizeseldwebel Max Kramer, Wiesloch, i. F. — Alfred Lenel/77 I., Mannheim. — Leutnant Otto Weil, Inh. Eis. Knuz 1. n. '2. Kl. Zähr. Löwenorden und Ritterkreuz des Friedrichsorden, Emmendingen, i. F. Lpeude». Zwecks Ablösung der Neujahrsglückwünsche gingen beim Frankfurter Jsr. Faunlienblatt ein: Für gute Zwecke: Säly Geis und Frau. 5> M.,; Fanrilie S. Goldschmidt, Rechneistr. 8, 5 M.; Familie W Geis, Nürnberg, Roonstr. 13. 10 M.; Bernhard Schmidt u. Sohn 3 M.; Fannlie Schönfeld-Sllauß, Kronprinzenstr. 38, 10 M.; Frau Johanna Rothschild, Merxhausen, Bez. Cassel, 5 M; Familie Albert Rosenheimec, Frankfurt a M., z Zt. Neustadt a. Hardt, 20 M Für Palästina-Zwecke: Unterzahlmeister Joseph L. Oppenheimer und Frau 5ffl. * Bei der Nationalfondskourmission (I. Heimann, Zeil 21) gingen ein: Neujahrsglückwunsch-Ablösung zu Gunsten der Palästina-Notstands-Aktion: David Hamburger 3 M.; Joseph Rosenthal 25 M.; R. Wolf 10 M.; Anton Gewinper: 5 M.; I. Goldschmidt 3 M.; Josef Lubowsky 10 M.-; Frau Carol. Hamburger 5 M.; Simon Oppenheim 5 M.; S. Hammerschlag 10 M.; I. Rödelheimer 10 M.; Tr. med. H. Stempa 20 M.: Betty Guggenheim-Reichenbach 20 M.; Familie Schiratzky 5 M.; S. n. S. Goldschmidt 20 M.; H. u. I. Rotsckstld 10 M.; I. Marcus 3 M.; Benno Friedmann 10 M.: Hosantiquar I. Rosenbaum 20 M.; Herr Teplitzky and Frau 2 M.; H. Ptaschnjk 5 M.; ReinheiMer u. Cick! 5 M.: Edelmuth ». Oppenheimer 20 M.; Grete Krämer 3 M.; Ferd. Frendcnstein 20 M.; Georg Freudenstein 10 M.; Gottsiied u. Herm. Reis l0 M.; I. Deutsch 20 M.; Direk- - tor.<§. 'Lupeskn 20 M.; B. Rosenblum 10 M.: H. Würzburger 3 M.; Dr. I. Forschmann 10 M.: Albett Levy- Mohr 10 M.; Berthold B. Cassel 10 M.; Dipk.-Jng. Nathan Grünstein 10 M.; Unteroffizier S. A. Loev, z. Z. Heidelberg 2 M.; S. Neumann 10 M.; Ott» Rapaport, z. Z. Berlin 20 M.; Joseph Halbreich, Hier 20 M. Rost Grünblatt grat. herzl. Herrn D. Bojarskyzur