Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 16 (1918)
- Issue
- Heft 21 (24.5.1918)
- Date
- 1918-05-24
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 94% known words query
- IRI
…/2692297-2693075-2693096--10334-2705652- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Kr. 21 W' «B- 'Sßere jek as> die tejt riS ird s" ach, bat Ä!agl Ir l! n ikinriffe annahm, bis er sie deutlich zu einem en:mit^zwei Rossen daran gestaltete. Erlkam näher; osei hielt sich «an das Geländer des'Steges, fest'- sie aubte Josefs Gefährte erkannt zu. Haben. n-' In-diesem Augenblicke hatte der Müller - Plötzlich i große Mühlrad gestellt, es klapperte nicht mehr . . . -durch ward es noch stiller in der Luft; jetzt erst ver- Hni man deutlich das Rollen des langsam daherziehen- Wagens. Jetzt nur noch die Biegung um die ühle herum, die ihn auf eine kurze Weile den Augen tzog . . nun hielt er am Stege! „Gott im Himmel!" ertönte ein lauter Ausruf vom agen. „Ist das nicht Fräulein Rosel?" Es-war Josef, der das Mädchen im klaren Mondeshte erkannt hatte. „Ich bin's," sagte Rosel und ließ das Geländer los. Mit einem kräftigen Rucke brachte Josef dir Pferde im Stillstehen und schwang sich vom Wagen herab. In der Mitte des Steges traf er mit Rosel zummen. :nn sch, illd <m, arf m en- Bu> Mit auf UH rt; e." cen :me bewte eftlen Trotzdem prallte er vor Staunen zurück und schien inen Augen kaum zu trauen, als er fand, daß es wirklich ofcl war. Da rief er: „Wie kommen Sie daher in der Nacht, mulein Rosel?" „Ich fürcht' mich ja nicht —" „Aber in der Nacht —" „Ich habe auf einen gewartet, der des Weges dahermmen solle." „Wer ist das?" „Er ist schon da — „Um Gottes willen!" rief Josef, daß es wie rin lifschrei aus den Tiefen der Brust klang. „Ich soll das in, den Sie erwartet haben?" Plötzlich wandte sich Rosel um und hielt sich beide Sicke vor die Augen. ,Zch habe mit Ihnen reden wollen," kam es in isternden, halb schämigen Worten aus ihrem Munde rvor, „ob es wahr ist, daß Sie wieder unter die oldaten gehen wollen, ... zu Ihrem Feldwebel zurück, ck... ob es wahr ist, daß Sie meinetwegen das Haus hrer Eltern verlassen wollen, und dann ... ob denn;r nichts imstande ist. Sie zurückzuhalten?" „Wer hat das gesagt?" rief der junge Soldat leiden- >afüich. ' „Eine, die es mit Ihnen gut meint, Ihre Mutter!" gte das Mädchen. „Dann ist es also wahr!" rief Josef, „meine Mutter irtgt kein lügenhaft Wort über ihre Lippen!" rren, »Ln der ist mg pen;en ebam ch; ikt, hte - hes sie :ele nal trn en. :nd der ll? md eg. ms ale als om ' den In len. md ich- - Die der rbe NZner v Der »rief von Verwalter H. S. „Nun, heute lMien Sie wieder Ihre elegischen Stimmgen und brüten vor sich hin." Lachend ging die Schwer ans Bett des Kranken. „Sie Grübler! Na, und nn noch etwas zu ändern wäre damit." „Schwester, Sie haben recht, wir durchleben die ent- »lichste Zeit, die je die Weltgeschichte gesehen, und issen uns leider damit abfinden." ,Hören Sie mich an, Verehrtester, tvenn wir uns s Wörtchen „abfinden" so recht vor Augen hatten, so gt hierin eine Gelegenheit, sich aus all diesem Wirrsal wer einen Weg zu suche». Wir mußten den Krug inehmen mit seinem Jammer und Elend, den er gerächt, und doch, — schauen Sie hinaus, wie das alles ünt und blüht — geht Gottes Natur ihren gewohnten mg. Glauben Sie mir, wie der Herbst kräftig die Bäume rchschüttelt, bis die Blätter verdorrt zu Boden fallen, d wie dann der Winter uns. trübe und dunkle Tage ingt, bis der Frühling leuchtend als Symbol jungen 'ückes uns' entgegengeht, so wird auch wieder die Zeit ' rbeikommen, in der wir, geläutert durch das Leid und festigt durch Ueberstandenes, uns des Lebens freuen." „Wie merkwürdig, Schwester, all das, was Sie mir -r sagen, erinnert mich an einen Brief, den ich vor hren einstens von einem lieben Menschen erhielt. Dacks ward ich von schwerer Krankheit badwffen und mußte t tatenlos die schönsten Jugendjahre einsam dahiningen. Wie dankbar fühlt man sich da, wenn die steren und und bedrückenden, auf uns lastenden Wolken n einem Sonnenstrahl getroffen werden. Und dieser innenschein war der Brief. — Kommen Sie, Schwester, geben Sie mir dort meine ische — so — und nun hören Sie zu —! ( * Mein Lieber — wenn ich zwischen Deinen Zeilen httg lese, so leidest Du, leidest sehr. Doch Du bist jung, t empfänglich für Schönes und Erhabenes. Und das »ge Dich über Deinen Leidensweg hinwegbringen, daß « es vermagst, siegend hervoiqugehen. , Siehe, die Finsternis, die uns des Nachts umgibt, wird, durchbrochen von dem aufbömmerttben jungen ig. Und tvenn wir dann htnauswandern durch Gottes stur, wiegewallig und allmächtig wirkt diese auf uns, £ tpir. uns gering, verschwindend gering Vorkommen. Frankfurter FsräelitiftzeS Farmlrenblatl. Sette 5. Und angesichts-dieser Allmacht Gottes hoknlwir nnS Kraft zum Kmnpf ums Dasein und zum Ueberwinden des .Leids ./ ... Versuche, Dich abzulenkn, suche Dir eine» Weg der Betätigung innerhalb Deines Machtbereiches. Es ist so schön, anderen etwas sein zu können» zumal, wenn es gilt, HÄfend einzugreifen.. Das Schwere, das Du selbst erdulden mußtest, wird Dir den Weg zeige». Vertraue auf den Allgüttgen und bleibe ein frommer Jehudi. Er, der Dich bisher so wundersam geführt und behütet, wird Dich weiter beschützen. Und wenn irgendwie Dich etwas bedrückt, — denk daran, daß ich da bin. — Die edle Seele, liebe Schwester, ist längst üahingegangen, aber der Brief ist ein Talisman, der mich begleitet." „Wissen Sie/' meinte ergriffen die Schwester, „da ist Mit wenigen Worten Herrliches gesagt. Wie nötig sind solche Ausführungen in unserer heuttgen Zeit, nöttg deshalb, weil wir gar oft noch lernen müßten, nicht tlur die Krankheit, sondern auch — den Kranken zu behandeln." ,/Wie danke ich Ihnen, liebe Schwester, für diese Worte; daß Sie selbst hiervon beseelt sind, davon überzeugt mich der liebevolle Geist, der hier überall waltet, und der weithin fühlbar den Beweis gibt, daß die Fürsorge für Kranke und Hilfsbedürftige in echt jüdischem traditionellem Sinne sich auch mit unserer Nduz-eit vereinbaren läßt." Literarische Chnmtt. Zwei Generationen. Erzählungen von M. I. bin Gorio» (Berdyzewski). Kr. 3,50 oder Mk. 2,50. — Vom östlichen Judentum. Religiöses, Literarisches, Politisches. Kr. 3,50 oder Mk. 2,50. Berlin u. Wien, R. Löwit Verlag. Ich las zuerst die Erzählungen. Eine einfache, schöne Sprache und eine fesselnde Behandlung des Stoffes zeichnen diese aus. In klaren Strichen, die die Notwendigkeit tiefer psychologischer Erklärungen überflüssig machen, wird das .Typische der alten und jungen Generation der Ost.iudenheir gegeben. Die alte Generation sind einfache Menschen ohne jegliches Verständnis für das geschichtliche Werden der Vergangenheit und ohne Berührung mit denk Getriebe der Zeit, in der sie leben. In ihrer religiösen Treue gehen sic so weit, daß sie sogar Veränderungen in der Form ihrer Bekleidungen als ein Unrecht ansehen, denn wie die Frommen der heutigen Zeit gekleidet sind, so waren es doch sicherlich auch die Frommen vor zwei Jahrtausenden. Auch hier gibt es eine Jugend, die revolutioniert, die sehnsüchtig nach dem Neuen hascht, nach außen strebt. Doch solange diese Jugend aus der Anschauungswelt ihres Elternhauses nicht hinaustritt, bleibt die jugendliche Sturm¬ und Drangperiode meist ohne nachhalttge Folgen. Anders aber, wenn diese Jugend die Gasse der Heimat verläßt und mit der großen Welt in Berührung kommt, da wird im Nn eine Jahrtausende alte Tradition mit ihrer Fülle von sittlich-ethischen Werken abgesetzt; mit ihr geht auch die Ruhe und die Sicherheit des inneren Menschen dahin, und alles Streben und Lernen bringt keine Harmonie des Seins. Leider gehört bin Gorion selbst zur zweiten Generation. Bereits auS den Erzählungen klingt ein Untertan heraus, der dies vermuten läßt. Das zweite Buch Gorions zeigt es aber mit aller Deutlich Kit/ daß er mü dem traditionellen Judentum gebrochen hat. Selbstredend läßt sich eine Tradition nicht wie ein Kleid ablegen, und so entsteht im Menschen Widerspruch. Auch in Gorion lebt noch manches von der jüdischen Tradition. Dem ist eS zu verdanken, daß sein Urteil manchmal tteffend ist. Auch manche seiner Kritiken verlangen Beachtung, da der Gegner ja nach Schwächen späht. Hier eines seiner treffenden Urteile: „Eine Religion, die bestehen will/ Muß sich mit allen anderen Lebenselementen verbinden. Das hat das alte fromme Judentum wohl, verstanden. Ein Judentum aber ohne Juden ist' wie ein Sabbat, der sich nicht auf Wochentage stützt. Religion ist der Höhepunkt des Lebens, muß aber vom Leben selbst seine Kraft empfangen und von ihm getragen werden. Ein Judentum, das auf jüdische Deutsche und jüdische- Polen gestützt ist, die in allem Deutsche und Polen sind und für ihre Religion nur soviel übrig haben wie für jedes über den Dingen.schwebende Abstraktion, kann nicht von langem Bestand sein, weil es nie zu einem Lebenssystem —das Wort hat Mathias Acher-geprägt — werden kann. Die frommen Juden, die sich von der Außenwelt abgesondert haben und in allem auf sich selbst gestellt waren, haben ihr Leben einheitlich gestaltet. Das Heimatliche, das ihnen abhanden gekommen war, hatten sie sich erdichtet, und es waltete über ihnen wie eine sichtbare Macht. Und ist dieser Wahn zerrissen, hat die Außenwelt einen absorbiert, so bröckelt alles allmählich ab. . . ." Wesen und Ziele der Arbeitsgemeinschaft der jüd. Jugendvereine Hamburgs von Dr. Ernst Tuch. , Die Arbeitsgemeinschaft will folgendes: Anspornung der ihr angeschlossenen Bereine zu intensiver Arbeit auf ihrem eigensten Betätigungsfeld. Schlichtung vorhandener oder kommender. Zwistigkeiten. Schaffung vornehmer Kampfesformen. Zu gegebener Zeft gemeinsames Auftreten gegen den Antisemitismus. Schaffung einer gleichmäßigen Gesinnung, die den ganzen jugendlichen KcmlpfÄmut und Optimismus aufruft gegen weichliche und schmachvolle Gleichgilltigttit den großen Sen Fragen gegenüber, gegen die Ueberschätzung ma- :n Gewinns und Besitzes, gegen die ganz unjüdische Spaltung in soziale Schichten. : Jerubbaat?!, Eine. Zeitschrift der jüdische« Jugend. Heransgegeben und geleitet von Dr. Siegfried B e r n s e l te 1. Heft. Mk. 2,80 vierteljährlich. Wien I, R. Löwit Verlag. - ...... . Der Verlag führt die Zeitschrift mit folgende» Wortes ein: ': „Diese Zeitschrift unterscheidet sich von anderen jüdischen durch ihren Leserkreis. Sie wendet sich an die jüdischen Menschen im Mter von 15—25 etwa, soweit sie sich selbst^ ihr Judentum und die Menschheit ernst nehmen. Sie unterscheidet sich von anderen Zeitschriften für die Jugend dadurch, daß sie Achtung vor dieser Jugend hat, sie nicht belehren und unterhalten, sondern zu klarem und reinem Ausdruck bringen will. Weit entfernt von der Absicht, die. Jugend zu bevormunden, wlll diese Zettschrift im Gegenteil der jüdischen Jugend gerade das bieten, was eine bevormundende Erziehung ihr vorzuentbalteu Pflegt. Wahrhaft führende Männer werden, sich in unmittelbaren Zusammenhang mit der Jugend setzend, grundsätzlich und 6e» richtend den Zustand des jüdischen Kulturwesrns, seiner lebendigen Vergangenheit, seiner gewollten Zukunft, darstellen. Der ganze Umkreis des Lebens, der Religion, Philo- . sophie, Wissenschaft, Kunst und Politik des jüdischen Volkes werden so nach und nach in die Gesühlssphäre der Jugnü» gerückt werden. Eine Umschau wird über Aienschen, Bücher und Bewegungen bei andern Völkern berichten. Die vornehmlichste Pflicht einer solchen Zeitschrift ist aber neben dem andern ausführlich zu erörtern, was die dringendste Frage jeder ernsten Jugend ist: ihre Aufgaben iin Judentum und in der Menschheit; und daraus folgend: die konkrete Gestaltung ihres Lebens: die Formen und Ziele der Jugendbewegung. Zu dieser Frage werden hauptsächlichst junge Menschen, ills die hier vor allem Kompetenten, das Wort ergreifen, rtnrze regelmäßige Berichte aus allen belangvollen Jugendgruppen werden ein Bild vom gegenwärtigen Stand der Jugendbewegung und Anknüpfungspunkte für eine fruchtbare Aussprache geben." Zu I Breuers Broschüre „Judenproplem" schreibt Dr. Sigbert Feuchtwanger -München im „Jüd. Echo" u. a. folgendes: „Breuer verurteilt den Zionismus als den „furchtbarsten Feind, der je der jüdischen Nation erwachsen" sei. weit er die naiionalreligiöse, an das Gesetz gebundene Kultur des Judentums verkenne und einen weltlichen Staat nach dem Muster der entgotteten sonstigen Staaten anstrebt, anstatt des nattonalen Gottesstaates, aufgebaut auf Recht und Liebe, zu dem der Weg allein durch den orthodoxen Gesetzesgehorsam führe. Das ist utopische Politik. Was soll mit den Massen der „ungehorsamen" Juden geschehen? Die Emancipation der russischen Juden wird, was Breuer nicht entgeht, mit der Auflösung des östlichen Ghetto, dieser Hochburg der Gesetzestreue, die Autorität des Religionsgesetzes ttes erschüttern. Ist das aber eine wahrhaft jüdische Politik, die alle die Tausende Entwurzelter im Stiche läßt und sich mit einem Häuflein Getreuer schmollend in einen ängstlich gesicherten Erdenwinkel zurückzieht? „Mögen die Juden zu Grunde gehen, wenn nur das Judentum lebt!''? Es will fast erscheinen, als sei ein« solche orthodoxe Schnrollpolittk ein furchtbarer Feind der jüdischen Natton als der Zionismus, der aus der Zett herausgeboren, .eine Hiltz für die geistigen und materiellen Nöte der Juden sucht. Dabei ist die zionistische Polittk beileibe nicht die von Breuer so abschreckend geschilderte Anstrebung eines entgotteten religionslosen Staatswesens. Breuer kennt doch sicher Buber, Birnbaum, Achad Haam und den Misrachi — — —? Freilich gehen die zionistischen Vorstellungen über die Kultur des jüdischen künfttgen Gemeinwesen noch auseinander. Aber ist dies ein Vorwurf? Der Zionismus ist noch zu jung, um schon ein starres Gedänkensystem zu sein, und er will es nicht sein, weil er Vertrauen Hat in die kulturelle Triebkraft des uralten und ewig jungen jüdischen Volkes. Kein rechter Zionist dentt sich den künfttgen jüdischen Staat religionslos. Entscheidend dafür, wie das religiöse Leben in Palästina sein wird, sind nicht theoretische Programme, sondern die lebendigen an seinem Aufbau Mitwirken den Kräfte selbst. Arbeite doch Breuer und sein Kreis mit an dem Wiederaufbau des jüdischen Staats! Dies wird die Gellung des Gottesgesetzes mehr fördern als die Polemik gegen den Zionismus als eine gesetzesfeindliche Bewegung. Einiges Zusammenarbeiten der auf Erhaltung des jüdischen Volks in der Zukunft ehrlich bedachten Richtungen — das ist die allein berechtigte jüdische Politik der Gegenwart. Diese Polittk erwächst logisch aus der ricyttgen Lösung des wissenschaftlichen Judenproblems, daß die Juden ein Volk sind kraft ihres unauslöschlichen Zusammengehörigkeitsbewußtsein und ihres Willens als Bott weiter zu bestehen, „ ..... Einigkeit in Palästina und in der o>t>ndlschen Pmittk. „Eine ungeheuere' Berantwortuag liegt dort aus de» Schultern des Zionismus" sagt Breuer. Aber eine noch größere auf den Schüller der deutschen Orthodoxie! Der Zionismus will den Ostjuden ihre Religion nicht nehmen. Aber lene bekannte Polittk der deutschen Orthodoxie hat in den Osten den westeuropäischen Gegensatz von Religion und Natton hineingetragen, der dem naiv und selbstverständlich nattonalreligiösen östlichen Juden zuvor fremd war. Die orthodoxe Anfeindung des jüd. Rationalismus bringt dessen Anhänger Wider Willen in einen feindlichen Gegensatz zur Religion. Verketzerung und innerer Strett verbrauchen wertvolle Kräfte, deren einmütiges Infammenwirken dem jüdischen Volk in seiner Schicksal stunde bitter not täte. Jetzt gilt es, dem heimatlosen, gehetzte» Volk ein wohnliches Heim errichten. Das ist (Stegenwartsarbeit. Heber dieinnere Einrichtung wird die Zuvrnjt. entscheiden."