Mannheim
Compact Memory

Neue jüdische Presse · 1918-05-16 · Heft 20 (16.5.1918) · p. Seite 6

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Neue jüdische Presse
Volume
16 (1918)
Issue
Heft 20 (16.5.1918)
Date
1918-05-16
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
94% known words query
IRI
…/2692297-2693075-2693095--10326-2705643
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

4 entity mentions

Seite 6. Frankfurter Israelitisches Familienblatt. Nr.'2V. Rr überhaupt keine» unglücklicheren Menschen als ihn. Nur der vermag zu begreifen, welche Höllenqual es ist, im Innern des Herzens einen tiefen Schmerz zu tragen und sich seiner zu schämen, wer diese Pein selbst durchgemacht hat. Max schämte sich der Stadt Kischinelv, als würde sie ihm gehören. Wie zum Trotz wurde er gerade kurz nach den Ereignissen in Kischinüv nach Beßarabien, in jene Gegend, geschickt. Er fühlte, daß er neuen Qualen ausgesetzt sein würde. Er wußte genau, daß; er dort die umständlichen ausführlichen Erzählungen, das Jammern und Seufzen seiner Glaubensgenossen und die spöttischen Bemerkungen der Fremden würde anhören müssen; je mehr er sich jener Gegend näherte, um so mehr hätte er vor sich selbst fliehen mögen. \ : Als der Zug hielt, wollte er noch eine Welle in seinem Abtell scheu bleiben, doch besann er sich eines Besseren, stieg gleich mit den anderen Reisenden aus, betrat den Bahnsteig, ging zum Büfett so zwanglos, als wäre er in der besten Laune, trank ein Schnäpschen, aß dazu einen Imbiß von all den guten Sachen, die den Juden eigentlich verboten waren, steckte eine Zigarre an und ging auf den Tisch mit Zeitungen und Büchern zu . . . Sein Blick fiel auf „Die Standarte", ein feines antisemitisches Blatt, das von einem Herrn Kruschewan, einenr feinen Antisemiten, heransgegeben wurde. . . Das Blatt blieb gewöhnlich unberührt liegen, well kein Mensch nach ihm verlangte. Die Juden nahmen es nicht in die Hand, well es zu abscheulich war, die Mchtjuden hatten sich an ihm schon satt gelesen. Sa ruhte es friedlich und gemahnte die Menge nur daran, daß es einen Herrn Kruschchvan gab. der nicht schlief und nicht ruhte und immer nach neuen Mitteln suchte, die Welt vor der Krankheit, genannt „das Judentum", zu beschützen und zu bewahren. Max Berland war also der einzige Mensch, der eine Stummer der „Standarte" verlangte. Zu welchem Zweck? Waruni tat er das? Womöglich aus demselben Grunde, aus dem er sich vorhin am Büfett Krebse geben ließ? Oder wollte er vielleicht wirklich lesen, was jener Erzhund über die Juden schrieb? ... Man sagt allgemein, daß die antisemitischen Blätter hauptsächlich von den Juden gelesen werben.. Das wissen die Herausgeber jener Blätter ganz genau, sie finden, daß die Juden nichts tauge», ihr Geld aber tauglich ist. Max Berland kaufte also eine Nummer der „Standarte", nahm sie in sein Abtell mft, streckte sich auf der Bank aus und bedeckte sich mit der Zeitung, als wäre sie ein Plaid. Plötzlich kam ihm der Gedanke: Was tzvürde wohl ein Jude denken, wenn er jetzt einstiege und einen Menschen mit der „Standarte" zugedeckt sehen würde? Keinesfalls würde er jenen Menschen für einen Juden halten . . . Das ist eine Idee! Bei Gott, ein vortreffliches Mittel, sich den Juden vom Hals zu schaffen und für die Macht, wie ein großer Herr, auf der Bank liegenzubleiben!... So dachte unser Herr. Damit auch niemand erkenne, wer aus. der Bank lag, zog er die Zeitung über das Gesicht und verdeckte Mise, Augen, Haar, kurz, das ganze Ebenbild Gottes. Dann stellte er sich vor, wie in der Nacht eilt Jude mit zahllosen Gepäckstücken einstieg, eilte» Platz suchte und plötzlich auf der Bank einen Menschen bemerkte, der mft der „Standarte" bedeckt war... „Ein vornehmer Christ und ein schlimmer Judenfeind, vielleicht gar Kruschewan in eigenster Person . . ." würde der arme Jude glauben. Er würde mft seinem Gepäck schnell wieder kehrtmachen und dreimal ausspeien; er aber, Max, würde allein, wie ein Graf, auf der Bank liegenbleiben. Ha, ha, ha! Ihr wißt doch, ein Mensch, der gut gegessen und getrunken, eine gute Zigarre geraucht hat und am späte» Abend wie ein Graf auf der Bank ausgestreckt liegt, sinkt allmählich in einen leichten Schlmnmer und zuletzt in einen festen Schlaf. Pst! Süll! Max Berland, unser Held, der Reisende, der von Lodz nach A koskau und von Moskau nach Lodz reist, liegt ganz allein auf der Bank ausgestreckt, mit der „Standarte" zugedcckt und schläft sanft. Wir wollen ihn nicht stören. Max Berland ist zwar ein schlauer Jude, aber diesmal kam es anders, als er es sich vorgestellt hatte. In das Abtell stieg zwar keuchend ein Reisender, ein dicker, derber Manu, mit Koffern beladen, der sich wirklich Max näherte, ihn wirllich betrachtete und die „Standarte" bemerkte, mft der er sich zugedeckt hatte, — aber er spie nicht dreimal aus und verließ auch nicht das Abteil. Er sab sich diesen sonderbaren Menschen, den Antisemiten mft der semftischen Nase genau an. Das Blaü war nämlich, während Max schlief, heruntcrgerutscht, und die Schande, das heißt, die Nase, ragte unter der Zeiümg in ihrer ganzen Pracht und Herrlichkeit hervor. Der neue Reisende blieb eine Weile mft lächelndem Antlitz stehen, legte seine Koffer auf die Bank gegenüber, ging noch einmal auf den Bahnsteig und betrat nach einer Welle das Abtell. eine NumMer der „Standarte" in der Hand. Hierauf öffnete er einen Koffer, nahm ein Kissen, Morgenschuhe und ein Fläschchen mit Kölnischem Wasser heraus, machte es sich bequem, streckte sich auf der Bank aus, steckte sich eine Zigarre an und las die „Standarte" so lange, bis ihm zuerst das eine, dann das andere Auge zufiel und er in einen leichten Schlummer versank. Sehr bald begann er zu schnarchen und zu röcheln, wie es oft geschieht, wenn man nachts in der Eisenbahn fährt, im Wagen hm und her geschüttelt wird und die Räder ras'Sn: Tiderderachtach, Tiderderachtach, Tiderderachtach, tach! . . Wft lassen jetzt die beiden „Standartcnträgcr" schlafe» und machen den Leser mit dem zweiten Reisenden bekannt. Er ist General . . . Nicht ein General vom Militär und auch kein Generalgouverneur, sondern Generalinsplcktor, das heißt Agent einer Gesellschaft. Er heißt Niemtschhk. . . Sem Vorname ist Chaim, aber er schreibt sich Albert und wird Pett genannt. . .Es mag merkwürdig erscheinen, aber es vcrhÄt sich tatsächlich so. 8!o transit gloria mundi . . . So wird aus einer Ente ein Puthahn. Daß er Peti genannt wird und Generalinspektor ist, ändert aber nichts an der Tatsache, daß er Jude ist, so gut wie alle anderen, daß er die Juden gern hat und für den jüdischen Sabbat mit jüdischen Fischen, jüdischen Frauen und echt jüdischen Anekdoten schwärmt. Peti Niemtschyk ist wegen seiner jüdischen Anekdoten berühmt. Seine jedesmalige Versicherung, daß er die betreffende Anekdote selbst erlebt habe, darf man nicht wörtlich nehmen, wenn er es auch mit dem heiligen Eid beschwert: Er vergißt nämlich, daß er sie jedesmal an einem anderen Ort erlebt hat. Peti Niemtschyk nimmt es mit der Wahrheit nicht immer genau, er liebt es zuweilen, ein wenig aufzuschneiden, er ist, wie es bei uns, mft Verlaub zu sagen, heißt: ein Lügner. Ihr dürft es nicht übelnehmen, wenn wir uns ein wenig derb ausdrücken, eigentlich brauchte man nur zu sagen, daß er Agent ist; denn was ein Agent ist, — das wißt ihr selbst. ' - Wenden wir uns jetzt von deM Änüsemiten Nr. 2, deM Generalinspektor Pett Nienitschyk, ab und kehren wir zu deM Antisemiten Nt. 1, dem Reisenden Max Berland, zurück. ‘ x v Max Berland hatte eine böse Nacht. Jedenfalls waren die am Bahnhofsbüfett verzehrten Speisen daran schuld, denn die sonderbarsten, verworrensten Träume zogen durch sein Hirn. Es schien ihm beispielsweise, er sei nicht Max Max Berland, sondern Herr Kruschewan, der Herausgeber der „Standarte", und er fahren nicht in der Eisenbahn, sondern er reise auf einem Schwein und höre aus der Ferne ein Jammern und Winseln: Ki—schi—new. Ein leiser Wind säuselte ihni in den Ohren, er vernahm das Rascheln der Blätter; er wollte die Augen öffnen, doch er konnte es nicht, er griff nach seiner Nase, doch die Nase war fort, spurlos verschwunden: an Stelle der Nase berührte er die „Standarte". Er hatte keine Ahnung, wo er war. Er wollte sich bewegen, aber er konnte nicht, er wollte schreien, aber er konnte nicht. Er wußte wohl, daß er träumte, doch er vermochte sich nicht zu ermannen und den Schlaf zu überwinden. Hilflos lag er da, in furchtbaren Qualen, ein schweres Alpdrücken auf der Brust. Er fühlte, wie seine Kräfte schwanden. Endlich gab er sich einen Ruck und stieß einen leisen Seufzer aus, den kein anderer hörte als er allein. Dann öffnete er halb ein Auge, mit dem er einen Lichtsttahl und eine menschliche Gestalt wahrnahm, die ebenso wie er auf der Bank ausgestreckt lag und mit der „Standarte" zugedeckt war. . . Erschrocken fuhr unser Max zusammen. Es war ihm, als ob er sich selbst auf jener Bank sah, aber es war ihm rätselhaft, wieso er dort liegen konnte, und wie ein Mensch sich ohne Spiegel sehen konnte. Er fühlte, wie sein Haar sich sträubte, wie ein kalter Schauer ihn von Kopf zu Fuß überlief. Allmählich sanimelte er seine Gedanken und machte sich llar, daß jener Mann, der auf der Bank gegenüber ausgestreckt lag, nicht er, Max, sondern ein anderer >var. Doch er konnte es sich immer noch nicht erklären, auf welche Weise der Reisende in sein Abteil gelangt war und wieso er sich gerade mit der „Standarte" zugedeckt hatte. Was sollte das bedeuten? Er bewegte sich, so daß das Zeitungsblatt knisterte; im selben Augenblick vernahm er. daß der Reisende auf der gegenüberliegenden Bank sich ebenfalls bewegte und daß dessen Zeitung ebenfalls knisterte. Er betrachtete ihn stillschweigend und bemerke, daß der Mitreisende ihn lächelnd beobachtete. . So lagen unsere beiden Antisemiten sich gegenüber und glotzten sich stillschweigend an. Obgleich sie beide von Neugierde verzehrt wurden, zu erfahren, wer sie waren, legten sie sich Zwang auf und schwiegen. Plötzlich kam aber Pett auf einen llugen Gedanken: er begann die Melodie eines bekannten jüdischen Liedes leise zu pfeifen: „Im Ofen brennt das Feuer ..." Keife pfeifend stimmte Max ein: „Im Stübchen ist's so warm." Nun richteten sich unsere beiden „Standarten"träger auf und tauschten einen Händedruck. „Schalom alechem — Friede mit euch!" „Alechem Schalom!" Literarische Chronik. Rab, Sein Leben und seine Anschauungen. Bon I. S. Z u r i (S chl e s a t). 152 S. Zürich 1918. . Eine recht verdienstvolle Arbeit, die besonders für alle, die „lernet^, von hohem Interesse ist, indem sie ihr Verständnis fördert. Sie gibt Einblick in die geisttge Werkstätte, in der der Talmud geschmiedet wurde. Nachstehend eine Buchprobe: „Bon früher Zeft her waren die Beziehungen zwischen Babylonien und Palästtna engster Natur. Die Gemeinden Babyloniens und deren Lehrhäuser standen unter dem steten Einflüsse von Palästina. Jegliche neue Geistesrichtiuig, die auf palästinensischem Boden entstanden war,- fand alsbald ihren Widerhall, in. der Ebene des Zweistromlandes. Die hochschlagenden.Kulturwellen des Helligen Landes ergossen sich! in überschäumender Weise über die von geistigen Problemen weniger bewegten Gemüter der Babylonier. Rasch eigneten sich die Bewohner Babyloniens die Geistcserzeugnisse ihrer Brüder in Palästina an und bearbeiteten dieselben ihrer Weise entsprechend, so daß sie diese als eigenes Gut ansehen konnten und durften. Die Lehrhäuser in Babylonien, die doch! in der Hauptsache inehr Empfänger als Geber waren, unterscheiden sich hinsichtlich der von ihnen gehuldigten und gepflegten Lehrrichtungen, Methoden und Auffassungsweisen in derselben Weise wie die palästinensische» Schulen, die Ursprungsstätten derselben. In Netz a r d ä a und in den ihm am nächsten gelegenen Städten Huzel und P um bad i t a fanden die Lehrsysteme Galiläas eine weitere Pflegcstätte. Die Nehardäer folgten bis in die späteste 'Zeit! hinein den Richtungen der Nordpalästinenser.' Dagegen gingen Rabbi Chija, seine Söhne und Rab in den Fußstapfen der I u d ä e r, welche Richtung nachher in der von Rab gegründeten'Akademie (Metibta) in Sura alleinherrschendwurde und eine weitere Entwicklung und Vollendung erfuhr. Die Verschiedenheit dieser Richtungen kmin au Hand der vier folgenden Punkte der Hauptsache nach veranschaulicht werden. °? A. Bor allem kommt die weitaus wichtigste Erscheinung in Betracht, nämlich die .Verschiedenheit der Methode in der Deutung der Bibel bei den Tannaim Rabbi Akiba und Rabbi Jsmael, die beim Bar Kochha-Aufstand den Märtyrertod starben (132—135). Judäa und mit ihm Sura folgten der Methode Rabbi Akibas. Die Gelehrten Nchardäas, Huzels, Pumbaditas, wie auch Kahana der Erste, der Zeitgenosse Rabs in Babylonien, folgten der Methode Rabbi Jsmaels, welche sich auch in Galiläa, neben der Methode des Rabbi Jose, des galiläischen Tannas, durch, rang. Beine Methoden bezwecken, für die im Laufe der suhl angehäusten mündlichen Gesetzesüberlieferungen eine Anspielung und einen Hinweis in der Bibel zu finden (Asmacht« und Rem es). Schon seit Hillel versuchte man, für dieses Bestreben sog. hermeneutische Regeln aufzustellen, welche bei Rabbi Jsmael bis auf 13 erweitert wurden. Diese Normen lassen, sich! in zwei Abteilungen gliedern. Einige derselben sind als logische Schlüsse anzuschen, so beispielsweise die Norm des sog. Kalwachomer (a fortiori); die andern wieder sind texterklärender Art, die aus der Syntax heraus den Hinweis auf gewisse, in der Bibel augenscheinlich gar nicht erwähnte Gesetze eine An deutung herauslesen wollen. Dieser Methode stellte Rabbi Akiba eine andere entgegen, welche die der Tendenz genannt werden kann. Sie sucht nämlich, bei jedem Gesetz die Tendenz, sei sie eine erweiternde oder beschränkende, verschärfende oder erleichternde, die dasselbe beherrscht, ausfindig zu machen! So verraten dem Rabbi Akiba die eine Gattung von UJar«1 tikeln und Ausdrücken die erweiternde Tendenz (wie Kol - alles. Gam — auch, u. v. a.); andere wieder sind iljnt ein Zeichen für Einschränkung. Ist die Tendenz entdeckt, so kann darnach jedes in Betracht kommende überlieferte Gesetz als ob im Geiste des Gesetzes liegend oder nicht erkannt werde». Das System Rabbi Jsmaels ist hauptsächlich in den, sog. Kommentar zu Exodus, „Mechilta", enthalte», der in der Hauptsache sonst nur die Deutungen Rabbi eri T »tisk m!abb T r AZ A rrn G isen Jsmaels und seiner Schüler Rabbi Joschija und Rabbi Jiz chak aus Babylonien und Rabbi Jonathan enthält. Die Kommentare Rabbi Jsmaels zu Lcviticus und die anderen Teile des Pentateuchs sind verloren gegangen. Bedeutende Teile derselben-sind aber in den beiden Talinuden zittert, wie auch in dem Kommentar Sifre zu Numeri. Das System Rabbi Akibas ist im Sifra, Kommentar zu Levittcus, der von seinem Schüler Rabbi Jehuda die erste Redaktion erhielt, wie auch im Sifte zu Deuteronomiuni und teilweise auch zu Numeri enthalten. Unter den Tannaim folgt nur Rabbi Jehuda in exllusivster Weise dem System Rabbi Akibas. Der zweite Schüler desselben, Rabbi Schimon, verhielt sich! diesem System gegenüber eklektisch, wie er selbst seinen Schülern sagte: Lernet meine Methodeir, sie sind die Hebe (Truma) der Methoden Rabbi, Akibas. Rabbi Jose aus Sepphoris, obwohl auch! Schüler Rabbi Akibas, schloß sich Mehr Rabbi Jsmael an (Baba Kama 54b). Doch in vorherrschender Weise folgte er-dem gleichnamigen Rabbi Jose dem. Galiläer, Zeitgenossen Rabbi Attbas. Rabbi Neckemja und Rabbi Meir waren der Methode Rabbi Akibas abhold und neigten der Rabbi Jsmaels mehr zu. 1 Für unsere Darstellung wird noch das Verhalten des Rabbi Jehuda Hanassi, des Redakteurs der Misch»« und Zeitgenossen Rcwbi Chijas, zu ertvähnen sein. Er wohnte zuerst in Bet-Schjearim, einer Stadt in Galiläa, welche auch die Heimat des großen galiläischen Tannas Rabbi Jvchlanan ben Nuri war, und in den letzten Jahren ließ er sich in Sepphoris, in der Nachbarschaft des Rabbi Jsmael bar Rabbi,Jose, nieder. Rabbi Jehuda Hanassi, der auch kurzweg Rabbi genannt wirb, Pflegte ausschließlich das System sttabbi Jsmaels, welches er auch weiter entwickelte. Dochwurden ihm hie und da Sifta-Deutunge» durch Judäer vermittelt (Pesachim 42). eile Für Ei Die zehn Gebote des Atmens von B. M. Leser-Lasario, Atemhygieniker und Stimmbildner, Bad Hoinburg. M. 1,20. Das Büchlein enthält beachtenswerte Winke. c Ls Offenbaebw Drackluft-Aulap QfitBb&Ch S. B. Telefon 123. (Anschluss mitFrankfait). bewährteste Tepää?Ct1?e5n?PWFig (100,000 qm jährlich) sowie unObartrotteaa Bettfadernralafgung mittels« Drncklnft. nnd Wasserdampf. Te Gr vo K Wochsrr-Salesder. Schewuaus. Beginn Donnerstag Abend, Ende Samstag Abend 10 Uhr 05 Mi». Frankfurter Zeit. Sabbatgvttesdienst in Frankfurt. Freitag abend 8 Uhr in den meisten Synagogen (Königfleinerstt. 7 Uhr, Hauptsynagoge 6 Uhr). Samstag früh 8% Uhr in den meisten Synagogen (Hauptsynagoge 9 Uhr, Königsteinersttaße 9y» Uhr). Wochen gottesdien st in Frankfurt Morgens 6y° Uhr in den meisten Synagogen (Haupt Kui täcl Mt fynagoge 7y. Uhr, Königsteinerstraße 7Vs Uhr)? El Abends 8 Uhr in den meisten Synagogen (Königsteiner-^I straße 7 Uhr, Hauptsynagoge 4 Uhr). 'erd Vereirrs-KaleitLer. Agudas Jisroel Jugendu. Mädchengrwppe. . Samstag (zweiter Tag Schowuaus), 51/2 Uhr: Bortrag Leopold Schwab „Uebcr Mcgiltath Ruth". Samstag, 25. Mai, 5>/r Uhr: Haftarvortrag (Gans). 'elej Bp. tri

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.