Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 16 (1918)
- Issue
- Heft 6 (8.2.1918)
- Date
- 1918-02-08
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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6. »estrr das )igen afttg wie viel, zemfort will rtlich rmen vcr- ’/ ringe!esen bern, ich!" amte Tun, s sie e es SrcSbathl ai» und d ge- > der ichc» nden und neiniürde hrci» da»» alten diese dann nach leckte chmirten. mjeracht : gc- Gedc» begärt amg, von mrch lassibald nerz, inen venu für citig nunc r die ckten dein über hell, ckerc barpfte, auc zn ang ankiichc dt» a v: ißt» Nr. 6.__ »wStttfl früh 8>/* kOr in den meiste» Synagogen (Hauptsynagog« 9 .Uhr, Königstrinerstraß» 9>/. Uhr). WochengotteSdirnst in Frankfurt. Sorgens 6 Uhr 55 Min. in Len meisteil Synagoge» (Hauptsyuagoge, Königsteinerstr. 7i/a Uhr), leiidö 5 Uhr in den meiste» Shitagogen (Königsteinerstr. 6 Uhr, Hauptsynagoge 4 Uhr). BereiÄSsKsLeAde?- I ü d. F r a n e n v e r c i n i g n » g. Sonntag, Hörsaal Fricdberger Anlage, 6 Uhr: Projetcnwort und Gcsehcslehre (Dr. Jos. Breuer). Z i o n i st i s ch e I n g c n d g r n p p e. Montag: Hebräischer Sprachkurs. Mittwoch: Diskussionsabend: Silber (Caf6 Bauer V-,s hr, oberer Saal). Donnerstag: Gang durch die jiid. Geschichte (Obcrhrer Dr. Tachaner) Cafe Hanptivache r/«9 Uhr. Allwöchentlich finden Diskussionsabende statt, die :ilcr Leitung von Frl. Schiratzki stehen. Verein „M e k o r C h a j i m". Freitag abend: Mikro (Leopold Oppenheimer). Sonntag abend, 6 Uhr: Midrasch (Rabb. Dr. Lorsch). Verein „Montefiyre". Freitag abend 8y« Uhr: Geselliger Untcrhaltungsabend. KrsMurter KaMUrerrsachrrchLerr. Barmizwos. Walter Goldschmidt, Eckenheimerlandatze 43, Hauptsynagoge. — Israel Feldstein, Bergweg 37, inagoge Börneplatz. — Heinz- Ansbacher, Bcethovensir. 10, snagoge Königsteinerstr. Gestorben. Simon Kassel, Schwcizerstr. 28a. Marrkfurtch: MmelitiWK KamMMatt. AusrvSrrige Ka«ttte»«schrichre» Geboren. E. Tochter Oskar Steigerwald (Stcrnhciiner), Heilbronn. — E. Tochter Kurt N. Lazarus (Löwenstein),. Hannover. — E. Sohn Max Strauß (Wiescngrund), Köln. — E. Sohn Herbert Klein (Steinweg), Charlottenburg. — E. Tochter Fritz Weinberg (Altschüler), Herford. — E. Tochter Dr. Willy Brannschweig (Gcrschel), Heidelberg. Verlobte. Betty Silbcrmann, Wattenscheid mit Emil Fryda. — Frieda Haas, Schleiden mit Artur Kantrowski, Köln. — Nanny Minier mit Arthur Eisenstädt, Berlin. — Klara Bernstein, Charlottenburg mit Markus Gersten, Berlin. — Lotte Messow mit Dr. Bruno Birnbaum, Charlottenbnrg. — Henny Meyer, Mainz mit Fritz Reichenbach, München. Ge starben. Rabbiner Dr. Max Doctor, 47 I., Cassel. — Max Lilienthal, 45 I., Berlin. — Aron Wiener, 86 I., Hamburg. — Isidor Cohn, 69 I., Berlin. — Hedwig Scharfer geb. Frankenstein, 28 I., Magdeburg.' — Dr. Arno Rahmer, 72 I., Königshütte. — Hugo Bach, 34 I., Berlin. — Ignatz Sachs, Berlin, i. F. — Dr. Harry Freudenthal, Kattowitz, i. F. — Julius Sachs, 26 I., Hindenburg, i. F. — Hugo Emsheimer, 33 I., Pforzheim, i. F. — Eugen Grötzinger, 25 I., Freiburg. — Joseph Oettinger, Mannheim. Spsude«. Beim Frankfurter Jsr. Familienblatt gingen ein: (Zeno und Irene Darmstädter, anläßlich des Geburtstages ihres Bruders Ludwig Rappt s. A., 1 Oelbanm und anläßlich der Silb. Hochzeit von Herrn und Frau Goitein 1 Baum im Harry Gvitein-Garten 12 Mk. —i Dr, Schwarzschild, z. Zt. im Felde, gratuliert Herrn und Frau I. L. __gfejtfr 7. Goitein zur Sitb. Hochzeit, 1 Baum im Harry Goitein- Garten 6 Mk. Bei der Nationalfondslommission (I. Heimann. geil 21) gingen ein: S. Nenmmm (Palästina) 4 Mk.: 2 Oelbänme von Erich Fromm und Fritz Millurr im Walter Katzenstein- Garten 12 Mk.; Alfred Mai (Büchse) 7 Mk.; I. L. Goitein und Frau danken herzlich Familie Gustav Rapp, Frau Irene Darmstädter, Herrn Dr. S. Schtvarzschild und Herrn Modowsky und stiften 1 Baum im Harry Gvitein- Garten 6 Mk. Eingesandt. Auseiner Zuschrift der Abfertignngsstelle Magdeburg entnehmen wir, daß es einem sich Alfred Rosenberg nennenden Artisten, der etwa 25—28 Jahre alt sein mag, von mittlerer Figur und blond, gelungen ist, durch Vorlage zweier von Magdeburger Aerzten ausgestellten Attesten, die eine Fahrt nach Breslau mittels Schnellzug als notwendig erachten, zu einer Privatwohmmg Zugang zn finden, wo er den Schein eines Todkranken erweckte und dadurch ein Reisegeld von 70 M. erlangte. Dem Herrn Rabbiner zeigte er gleichfalls zwei andere Atteste vor und erhielt für die gleiche Reise noch 120 M. Bei der Kasse hat er nicht vorgesprochen, dagegen sich noch von einem fünften und sechsten Arzt Atteste ausstellen lassen. Erkundigungen bei dem dortigen Zirkiis ergaben, daß er ihm nicht angeh orte. Wir vermuten, daß der Schwindler identisch ist mit dem von uns am 2. August 1917 zum 9.. Male gemeldeten Artisten Alfons Blumenfeld, der in Plauen, gestützt auf ärztliche Zeugnisse, von der jüdischen Bevölkerung Darlehen sich zu verschaffen wußte und in frecher Weise die Juden bei der christlichen Bevölkerung verleumdet hat: Das Allgemeine jüdische Krankenhaus „Schaave - Zedek“ zu Jerusalem Organisation rein europäisch. Isolierhäuser für Ansteckende. Aufnahme unterschiedslos für Alle. _ Höchste Anerkennung aller Behörden. hält sieh für gewissenhafte Uebernahme von Stiftungen empfohlen. Betten-, Zimmer-, Jahrzeit-, Briefe zu richten nach Rüderbergweg 63 Geselläftsleitung: Frankfurt am Main. Posts oheokkonto No. 7785 Frkfb. a. M. Credenktafel - Stiftungen. Man fordere die Bedingungen ein. Herrn. Homburg rar«. J. « B. Trost Filiale jSpeziaihaus für solide .Küchengerät* und JCrankenkausartikel. Bekanntmachung! trifft: Kaffie-Ersatzmllfei. _ Unter Bezugnahme auf die Bekanntmachung vom 2. Januar da. Ja. -wird hiermit zu Kenntnis gebracht, dass auf und einer — in ritueller Hinsicht — günstigeren Gestaltung der Fabrikationsverhaltnisse der rabbinische Entscheid troffen worden ist, dass die zur Zelt allgemein käuflichen Kaffee-Ersatzmittel in rituell geführten Haushaltungen bis auf eiteres verwandt werden dürfen. Der Beginn der Belieferung mit rituellen Kaffee-Ersatzmitteln wird demnächst bekanntgegeben. Während des PasBahfestes ist lediglich die Verwendung der znm Passahfest besonders hergestellten rituellen ■ffee-Ereatzmittel statthaft. B e r 1 i n W. 8., Friedrichstr. 167/68 den 4. Februar 1918. Kriegskommisslon für rituelle Lebensmittel, G. m. b. H. Freirich. Blank. GEORG FÜLBERT, Architekt, Frankfurt am Main. Königswarterstrasse 7. Telefon: Hansa 3033. Gegründet: 1883. lauu. Sftelnmetzgeschäft — Baumaterialien Canaiwaren — silbergrauen. Gartenkies Kohlen — Coaka. ibev. Aufnahme, mfiss.Pröis. '. L. Vornberger, Heb:, jetzt Gntleutstrasse 19, ke Weserstr. am Hauptbhf. Tel. 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