Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 15 (1917)
- Issue
- Heft 37 (28.9.1917)
- Date
- 1917-09-28
- Page
- Seite 5 (sequence 6)
- Language
- German
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Nr 37. fttunffurtei Israelitisches Familirnblatt. Seite 3. , e be? Hai»». Tii-ie Sibnliinacki,-, und;i|,!jfcr lu'itifjc» ,iUHH iflie iiii’iini .s.'-ii:. dien mit ,|rof:eit Iflniic» »iiti anftaiioijurt C-imoimneu. 2;mmeie haue iein >.'11110, foim' uuc immer iieniu-;,- 'ronlmui und ,i:i,ii Irin (iüifonnm-it, aber er nur i'nliinin n„d balu-i — ober mul) iV-'lialD iriuii: »»o iU»! «diimrlr mit>;}iiu i»u»n sich rublidi mit .inem JliU’im! l'oi! brrijjii] geheirmri. da; sic- ,-,»)*»,»,»hi l'i'iafit'». SliuVvbcm tun.-;lii*rt noch i'iiii' '.'liivflnltmiii, befidjcnb mi-; drei .s.H-m&eii, nun Acbfibi’iu-», - itli'ibcvu mib i'iuer mattierten ^arfe. Zur Zeit ihrer V-.rheiratnng lullten sic nirtjts mehr, mib b;>di U'bit'u fitmm schau feil .zwölf vW|ivit . . : S'iabrnib bicirv;{cit mitte» sic lu-ieitcnenn Umber;. ■ — vier finb gt-stordeii mib fünf ito,i) »in Leben. Tic iverbe» ivahrscheiiilich »ach fünf Miiiber liefommcn, van -.-Welchen Ivirder brci sterben n»d zwei mit Wolle-5 .v>ilfe : großgrzogen locibe», — »iib doch werben sic lueifcrlcbeu. ES wirb meinen iMmt vennntlich iimiiberlnu- »nb gi' vielleicht unwahrscheinlich vorkouiinen. daß eine Familie, Ac..bie solche glänzende Resultate an Kiiiderzahlen auszii- A weisen hat, von einem Lkapital von dreißig Rudel» Kleben kann. Auch , ich selbst habe mich sehr darüber gewundert, — bis zu ber Zeit, in welcher ich die Be- ..tanutschast von Zipa gemacht habe. — Dem Anscheine nruii isl sie eine kleine, ganz einfache m Jüdin; wie man so sagt: einfach. $v„t achlunbzwan- Migsten Jahre sah sie ans, als ivenn sie das vierzigste ^überschritten hätte. - Klein, von schlechter Haltung, nach ^^varu gebeugt, trägt sie die bekannte gefütterte Jacke, Mir ans dem Rücken-sich faltet, glänzt, nicht etwa weil r. Stoff so wertvoll, sonder» weil sie schon so alt ist; Mc schleücht durch die blasse mir kleinen, hastigen und JÄtf, furchtsamen, schinl,lernen Schritten. J!P. Sie scheint ewig über etwas besorgt, ja fast belaubt '^Mäver verbn'.nutt zu sein, und ihre schwarzen Angen Mlibewege» sich sortwähreud sehr rasch in de»l gelben Mschertvelkici, Gesicht und blinzeln oft sehr lebhaft. Dieses ADtinzeln verrät ein steies rastloses Suchen und Schauen . Duud manchesmal auch ein unruhiges Wache», ein leihen» Mchastliches Begehren. -- ES kommt auch vor, das; die WMilgen Zipas einen boshaften Ausdruck annehinen nub Mdäiul voriresflich mit der niedrigen Slirn harmonieren, MMche von den dichte» Augenbrauen bis znin Rande NdeS Scheitels mit uiizcihtigen kleinen Runzeln bedeckt ist. Spottet aber tiidit über die kleine einfache Jüoin Wpit dem schtichlen und nnästhetischen Aussehen. — Sie jjgt eine sehr torchiige Sache durchgeführt, sie hat in Praxis eine schwere soziale Frage gelöst. Sie hat aämlich die Frage der Verleihung gleicher Rechte an die MsFraiien im ErwerbSbernse praktisch gelöst. Zipa hat die. - g der Frage bis zul» -fiel geführt, weit sie seit Jahren ihren Mann und ihre fünf Kinder erhält, tßMZveik die ganze Suche, die sie zu allen diesen viel Entsprechenden Nnternebmiingen bat, daS ertvähnte KapißM von dreißig Rubeln ist! Mich Mit diesen die Ginndl.ige ihrer Fainilienexistenz Daseutierenden dreißig Rubeln hat firii Zip.i einen _ Wen Kolonialladen mit Hilfe eines ebenso großen errichtet, den iiia» ihr in dem Laden, wo sie r die Funktionen der (Gazelle versah, zugesagt hat. •ii wichtigste Aufgabe für jedes Unternehmen, dessen Ziel u Verdienst ist, bleibt iuimer daS Finden der Kunde», sing schon vom ersten Tage an ihre Knnben zu li und sucht sie noch bis zni» heutigen Tage, nicht eshalb tveil sie sic nicht finden kann, nur iveil sie sie 8ch verliert und dann genötigi ist, wieder neue, zu i. Das Verlieren der Kunde» rührt aus verleb enen Ursachen her. unter denen nicht die kleinste juld der geheimnisvollen Tätigkeit znsällt, welche Zip» yl Abend nach Schluß des Geschäsies in einem kleinen Ml deS Ladens zwifdien dem Schreibtisch und der vorm'mmt. Da bärt man ans dem Winkel verkdcne Geräusche etwa wie ein Auskleben und Znkleben, Dksjstten und IImgießcii. Obioohl diese Operationen, sich Zipa zu' einer gewissen Aad,:ze:l widmet, Din. Hellen Lichie »er kteiurn aas dem Schreibtische inenden Lampe sehr geheimi!-.--volk nnSsehen. so wäre chnch übertrieben, ilinei! irgend eine tragische Beug. beizumessen. Ziva g'-hürt zu feinem Jn.'-en* avlott, welches den Schade» oder gar die Pernichlinig childiger Ehrißeiiliiiber bezweckt- Sie fertigt nick tS Wäbtichcs ünd Sn:lech!es für ivre Kunden in ihr--.'!'. Mtlmnis und ihrer .»eimUchieir -in, die eiioa Ei'-iße» M; ich bürge diesen daiiir, daß sie nie in ihrem Lebe» ~“tt nno gewußt Ii.i• oon eiiiei» derartige» Koiiivlo-i. so'vrieii vielmehr aus ihre eigene Hand, ohne irgend Solidariräk mit oem Rest ihres zerstreuten Volkes. ’r einziger Gegner ist das gesamte Wese», loel-ch-.-s -das laufende Pnoliinin nennt. Die mächtigen üi- Hiai- >»>!»-». Oie sie Dir,» dri-.-gen, um an:- guien Waren inillie-.e und ans milllereii ichlecliie .;» madie». iinb: -'in gelelirter Mann nno ffmf Minbee uns dreißig Rudel, sie als t->>,-„„stlagiiai z„ alien Uiiiernelimiinge» diene» minie». •- DaS Piidlilnm deich 1 aber einen vorireislichen Weschmack und Geruch, iveil es. lanni daß es von Fiva ilire Ware» bezogen, alsbald zu kaufen »nsliöri. nachdem man ihr viele Vorwürfe gerna.l», gelärmt und gesclirieen!»>:. ivaS leider oft nur zn deeeilitigl war. DaS Anssndieil neuer Knuden dleid! süe :',iva das Ziel niianiliörli.t'er Beiniilinnge» und emsige» Streben-;. Tie bemüht ii.li, die Gunst ihrer Kunden ans jede wbglickie Weise, durcki klagende Bitten, Häiideknsseu u.ld durch Eriveisnng aller gewünsdne» Dienstleistungen zn erringen. Um »ori) von Zeit zu Z,eil einen isroitticn mehr zn verdienen und iinen Kunden gefällig zn sein, tvird sie alles nach einander: Tienstmaiin, Briesbote, Vermittlerin, Vermittlerin zwischen solche», die borgen und den Ansborgenden. Daun sigl sie im Laden mir zeitweilig: es vertritt sie die Mutter, die Tdiwester oder eine Nachbarin. Sie läuft den ganze» Tag von eine», Hanse in das andere, trägt unter dem Arm schwere Pakete, aas dein Rücken ganze Stöße von alten Kleidern, bleibt demütig an der Tchwelle stehen mit einem Kord voll Tee und Wein in der einen und Leckerbissen i» der andern Hand. Tie zankt mit den Köchinnen und Portiers, die sie zu ihren Wohltätern »ick>t herein lassen tvollen, sie besticht die Ttrengen mit ein paar Feigen oder einer Hand voll blüsseii, manches mal wird sie and> nngeduldig und fängt eine»' solchen Lärm mit anderu Frauen an, die ihr eine sdgoere Konkurrenz machen, daß der Wachtmeister sich nähert und sie zwingt, daS Fels deS Kampfes zu räumen. Einmal sogar blieb in den Händen dieses robeu Vertreters der TtaatSidee ein großes Tinck eines TametkrageiiS zuriick, der Zivas Jacke verzierte. Zipa »leime bitterlich über denE^vlerzkichen Verlust des PraditstückeS ihrer Kleidung. Dieser Angenhlick der Aühruiig war bei ihr aber nur vorübergehend: im allgemeine» beklagt sie sich über nichts, und wen» jemand ihren traurigen Blick bemerkte und sie mit größerer oder geringerer 'Teilnahme fragte: „Nun, Zipa, gehi es Jtmen sehr schlecht?" so beantwortete sie diese Frage nie bejahend, sondern sie sagt: „Wie Gott ivill, so ist eS." Es gibt auch Menschen, die die hänslidien Ber» hälrnisse ZipaS kennen, und wen» sie ihr dunkles, verrunzeltes Gesicht sehen. weldieS oft feucht von Müdigkeit und Schlveiß ist und von Zeit zu Zeit von einem »ervosen Zucken ourchzogen ist, so fragen sie: „Und was macht denn Dein Mann sein ganzes Leben lang, warum -Hilst er Dir nicht?" Dann versdiwindet von dein Gesicht ZipaS der Ausdruck der O»al und sdiweren Sorge nnd e!iv?r ivie Zorn sp:i:l>t durch ihre Augen: „Er-har seine Arbeit." antwortet sie verdrossen, „er kann mir ii» Handel nicht helfen!" — „Du bist aber doch sehr imglücklich Zipa, wenn Tu einen solck, „nbeholsenen Menschen zum Maulie hast?" — „Wenn ich zehn Töd>irr hätte, würde ich de» liebe» Gott bitten, er sott ihnen allen so ein Glück geben, wie er es mir gegebenen hat!" Bei diesen Worten strahlen und lachen ihre Augen, ein rührendes. Lächeln fw-l! um ihre verwelkte» Lippen, und ein Erröten der Rührung oder der Tcham bedeckt ihre verrunzelte Stirn bis zu dem Rande der fdiwarzen, alten Perrücke. Wahrlich, der würde ein großes Kunststück vollführen, der Tdiimele befähigen möchie, daß er feiner Zipa behilflich werde» köuuie. I» de» ersten Jahren ihrer Verheiratung kannte Zipa »och »iriit einmal oie ganze Höbe, welche die Gelehrsamkeit ihres Mannes erreicht hat, and sie ließ ihn bin und ivieder im Lade» stehe», um zu verfanseu. und während ihrer Abiveseuheit die Ware» zu beaiissichligeu. Zu beaufsickiligei,! Ja, er heaussichiigle den Laden und dazu noch sehr g-ivisicnlimt: er saß dimer de», Tcbreibiisli unbeweglich wie ein Ttei», den K-ws hielt er zivis-.ve» den Hände» und san» oarüber nackt, mie inan wollt zwei in der Miscliua si b befindende emgegengeiehie Beli-inplnnge» des Rabbi Gc.mnliei und des ckladdi Elieier ansgleickien könnte, oder micli. was iiir Folgerungen aus der Aussage des Rabbi Pava zu ziehen sein ivnrden. T.lcimele deniühte iicki innig, auch cüvas fürs Wir liiiö.it zn tun. Die Sache sing aber do.il an. sehr »ehiuee liir ihn zu werde!,, ivenii er zmn zweiten Teil der ilim eiiigelrageneu Vlroeil lim. miiiiemii-.ii zum Verkauf. Das )v-ar ihm fast nninöglicki. da er ti=ii mit den Leinen »ich! verständigen konnte, weil er die Tvrack>e der Leine nickn verstand, in welciier ii. ihn an rede en. Es ko in midi ein paar mal vor, daß er zniallig nno raßi, eiuru Dotineistl er fand, diirrlt denen Bermililnug er >ich mit .vii ainoriritdeii simi>e>i oersläiidigeii und ihnen eiwas oerlanien f»nme. aber ivenn ,sii>.! dann limit Eanie tarn und den Modali:ä:eii de: Veitani; grändli.li -.nichgcsoiitli! hatte, da veriv-andelie sie sich in eine nnbeivegliche. Ü»»n» mir mit dem K»ose niclende Tlaine der Berz»>eijlniig. Es hatte fiel» bann meist h, ransgesteltr. daß Sckiimele. ivenn er den verkansiru is,-,-,t-nsia»d abwog. fast zineimat so viel gab, als es sich gehör!.- er hatte nnr scheiiibar so getan, -als ob er die Wage verstände: in Wirlüctireil kannte er ihrrn Mecbanis»»,-:- überhaupt nicht r. ivenn ee den stieß des tüeldes heransgab, »errechnete er fith gar oft zn seinem Nachteil m» zwanzig Grosclien «den Werl der Münze verstand er nä»ilicl> ebenso gut wie die Wage). — Ick, iveil: nicht, ivarui» der Kansende nicht den Jrrtnni Tcknmeles korrigierte, nachdeni er ihn genau beobaclnet hatte:!' Es gefdiab ivahrsciieinlicki deshalb, weil er überzeugt war, das; der Jnde nuiuvgli.ch zn seine», Nachteil;id) irren oder verrechnen tonne, tlnd fest daran glaubte, mehr als an das Zeugnis seiner eigene» Angen! Genug, Zipa, nadidem sie sich ein paar mal durch ihren Mann in den Arbeit,-. deS GeschästeS halte vertreten lassen, unterließ es in Znkiiilft gänzlich. (Fortsetzung folgt.) Die religiöse Statt# Uv itt Lit»»e». Die Tiiliagoge» Litauen-; enrhalleii eine Fülle orientalischer Motive. Die Juden Litauens blieben zu alten Zeiten mit Palästina in Verbindung. Seit de», 16. Jahrhundert wurden überall neue dekorative stlrbeite» verbreitet. Die Grundlage dieser Dekorationen war die Arabeske, die ein zusaininengeievteS Flechttvcrk bildete ans Blättern und Früchten, die an, eine Sd>nnr gereiht waren. Diese Blätter und Früchte waren von Vögeln und andere» Tieren de-; Osten-;, ,\inn Beispiel Löwen und andere», geziert. Diese Motive fanden im 17. und 18. Jahrhundert große Verbreitung in de» Sünagogen: häufig findet man sie an den Decken und Wände» der tüotteshänser, »anientlidr i» vieten alle» .v>oIzihnagvaen. In einigen Si>»ago,>e» wurden daneben die Tvta!- a»sid:ten von Jerilsnlein gemalt. Ferner ivnrbe» als Schiniickoriiamente angebradit: die zwölf Zcichc» des Tierkreises, rings nin die Kuppel als Twnbo! für die zwöli Stämme Israels. Darstellungen des Löwen, des Adlers und deS -Hirsche?, die ebenfalls Vertreter der kleinasialischcn Famia sind, verwendete inan, um Stellen der Heiligen Schrift anschaulich zu machen. Der Stil der Darstellungen war au? alten Handschriite» deS Mittetaliers entnoinmeii, auch von persischen Tevpjd)en. Sehr oft trifft man an de» Wände» der Tuiiagogen fo,genden Spruch: „Sei tapfer wie. der Panther, leicht v'ie der Adler, jdniell >v!e der Hirsd), und tapfer >vie der Löwe beim Erfülle» deS Wille»? de? hinimlischen Paters." Der Löwe ist das e-iundild des EieschlechtS Inda! stlus der Prnit deS AdterS in der Mitte des Schildes werden gewölmlidi die segnenden Hände der Aäroniden angebracht. Oft wurde i» de». Svnagogen i» de» Millelpnnlt der Zeichnung der große siedenarinige Leuchter gestellt, stluf seinen Verzweigungen wurde» gewoinilid» die Worte deS l>7. Psalms angedradit. In de» allen uimiidieii Mnlakoiulien war dieser Leuchter das Snnibol des ieligen Tode? nach den, Sprndie: „Die Sele des Menidiei, - ein Lendkier Gottes." And» an, den Vorhängen vor her Bundeslade begegnet man diesem Motiv. Daneben waren die Maler bemüht. Elemenie der VolkSshmbolik in die Dekorationen Iiineinznbringe», die oft nur den eiilfackie» Ziveck hatten, die nadten, tahlen Wände der Snnagogen zn bedecken. Häuiig Hebt man Birziernngeu, die mit dem Religivien keinen nähere» Znsauinicnha'ng haben. Man findet zni» Beispiel Füchse. Pferde, Hähne, Störche, Schwäne, and; Asse» usw. Sie wnrde» meiste»-; aus Tarnellunge» von Jagden oder Käiilpten mit Raubtiere,, »iw. hi>iübe>-ge„vi:i»ien und ohne Bedenken zn», Tdininck der Svnagogenwände verweriel. Literarische «hrsnik. S k i z z cn a u Litauen, W e i ß r » ß l a n a und K „ r i a n d von H e r m a n » S t r u ct und H erber, E nle n be rg. 6tt Steinzeichnungen. In M. Heig,-stellt in der Druckerei des Oberbefeb.'Shaber-; Oii. Verlag Hoibuckiliandliing Georg Stille. Berlin XIV. ,. Künstler und Dichter laden vier ein Werl von Bedenlnng gesthafien. denn in Bild und War: geben iie ein.-o t:i-fi-11 Einblick in die uns io freinde Well östlirh der Gienzen uiiseres bemid'icu Vaterlandes. In vieler Welt bat abe-.- auch das J-cd.-nuiin iei» Z,en n;nii, liier gibl es »vd> wiiNicki große-.-ili)ioi>ei>ciädiichr Miiien mit traditionell jüdischem EigenlImmer n>j.-- de- und wieder bleiben v.-sdaib nniere Binir an den ur-üiiieii Köpfe» nnieres Herma»» Si->->: z.ancn Ecii»d prächtige in-si,n>en: der istdiiche i-Vraili-.eg..', der iiiiinl),- Manier an der Ardr:l nico. Wir ,ei.,-::'> ii-.nen aic. dan sie dein Volke der Langehör-en »nd die Rot de- Lei,-iS iie nicht zu einem öde-.c, gedaukento ei: Dair-l» 1ünal>- gezogen hat. und der heiße Wiiiiich dräng: iiti nn-; a-ai di' Lippen, daß es auch fevneUmi jo jein wöge, daß »» -^>>>-» Jicg.-Is Le>,re mit ihrer V-ergötilicluing d-.: D l:er-od)end dieibe.