Mannheim
Compact Memory

Neue jüdische Presse · 1917-09-21 · Heft 36 (21.9.1917) · p. Seite 5

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Neue jüdische Presse
Volume
15 (1917)
Issue
Heft 36 (21.9.1917)
Date
1917-09-21
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
85% known words query
IRI
…/2692297-2693025-2693061--10046-2705331
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Nr 36 ..In sxanzösischer Gesangenschaft.; V-p:- 0 ii: 2. Bericht, nr °i'i-' - Nack 48ftihtbiger Fährt waren Wir endlichen Quibecv.i ci.igetroffen in der stillen^Koffnung, dort verpflegt zu werden, aber außer meist vertrocknetem und schlimmligem Brot und einem'Militärzwieback, an dem man sich die 'Zähne ausbeißen konnte, gab es nichts. Doch wohl, der Inhaber einer Sardinenfabrik, wo. wir bis zum Abgang des Schiffes nach Belle-Jsle untergcbracht wurden, war Sammler von 5krirgsändenken und tauschte Knöpfe, Achselklappe», mit Heerführern bcnialtc Taschentücher und ähnlichem Kram gegen sein Fabrikat ein. . ... In Chälvns hatten sich die Gefängniswärter auf den gleichen Handel verlegt. Sic erschienen gewöhnlich gegen Abend, wenn der Magen knurrte, ans der Bildflächv, schwangen einen Happen Brot in der Lust und boten ihn meistbietend an. Auf diese Weise kam niancher knopflos an unserem Reiseziel an. Zn mir gesellte sich in Qniberon einer der Bewachungsmannschaften, drückte mir verstohlen die Hand und begrüßte mich mit eincin „Scholom aleichum". Es war ein russischer Jude, und sofort >var zwischen uns das Gefühl der Feindseligkeit geschwunden. Zn einer längeren Anssprache kam cs aber nicht, da ein Sergeant uns beobachtet hatte und den Posten streng verbot, nrit den Gefangenen zu sprechen. Gegen Abend schisfte man uns unter dem Gejohle der Bevölkerung ein. und »ach Istündigcr Fahrt landeten wir auf Belle-Jsle. Die Ncberfahrt war zieinlich! stürmisch, ich! erwies mich im Gegensatz zu vielen anderen seefest und lonntc den geringen Inhalt meines Magens bei mir behalten. , > Nun hatten wir bald unser vorläufiges Endziel erreicht. M§ Gefangenenlaaer dient ein altes Fort, das wohl ursprünglich gegen lleberfälle van enalsicher Seite gedacht wnr. Hier sahen N>ir wieder deutsche Offiziere und Soldaten: die ersteren hatten für "nS Brat. Schokolade »nd Rauchbares bereit stelle» lassen, so daü man zu», ersten Male nach langer Zeit als Gesättigter das Tischgebet verrichten durfte. Nach diesem schönen Anfang, glaubte jch, auch eine anständige Unterkunft zu finden, desinfinert und gebadet zu werden, um m>ckl endlich von dem lästige» Dreck, und Ungeziefer zu reinigen. Jch mußte aber mich liier nieinc frühere Ansicht von einem gewi'se» .lsochüaud französischer Kultl.r stark berglckti.i.men. Bor Er.nnd.ino ich trotzdem die erste Nackt auf dem mir einer ganz dünnen Polsteranflage versehene» Prit-cke und e;»er Decke, ohne mich von den ebenfalls in Ln'ckle nnd ^nlsvorhandenen Flöben nnd Läusen stören z» laTen. Ein» weitere nnangenelmie Zugabe >.. diesen HrF nar.-'-r" 'el-aenen Säle» waren a.idere Tierchen. z»w T-,'l -ie-cickan ^„nl Teil wabi'e Prnckte-cinvl>'re die des Bnckt^ ihr- Mobs. zeiten abbielten und i» de» lanaeii Göuaen Nacklnnsen lvielte». um iickzwecks Berdannna B-v>"an»a o, verschaisen. Mäschwaiier war in ania-stelf.e» Reae.ckär'ern zu haben: da die Jahreszeit gerade r-a»>'risck v.,a,- .»aln-rin kein Mangel, die Ksoietanlaaeu svattet-" 'ed-r Beschreib»»«. Wen» man herürlsichlial. daki V-cw-er--r.- >ck«» 1014 als Ge.fanaenenlnacr benützt wurde, sind foMic Zustände »ach 18 Monaten einfach unverzeihlich. W«sü»leitn.i« und Kanalisation habe ick anck. später in keinen. 1.cr Lager, die ich' vastierte. außer Lvon. anactrasfcn. Nach 18täaiaem Aufenthalte in den z»aiae„ Räumen hatte ich mir eine starke Erkältni.a znaezoge» mit F-icbererschlekniiNgcn. Halsschmerzen nndHeiserk-itz Trotzdem mir von den alten Leuten abaeraten wnrde. ...ick krank zu melden, da man riskierte, ins ..vrllon" zu ..'andern, wenn der.Arzt anderer Ansicht ist. meldete sch „iick. dock Mein Fieber hätte aber noch nicht die obligatorische Höhe von 39 Grad. Chef der Jh'm.FcnftiiTjc war ein deutscher Feldtvebel. ein Fritz Bhram, Frankfurt-Oder, der mich als Glanbensbruder begrüßte und mir den Rat gab. guck an. nächsten Tag nochmals den Arzt zn befragen: für das Fieber- Würde er schon sorgen. So wurde ich mit annähernd 40 Grab in der Jnfirmerie ausgenommen, wo Unterkunft »ich Verpflegung bedeutend besser waren, nnd was die Hauptsache für mich war. ich mußte vor Einl.eseru.ig ein heißes Bad nehmen. Auch sonst versorgte mich B., der Logenbruder Buc Pris ist. mit dem Notwendigste» an Wäsche, so daß ich ..'.ich wieder einigermaßen als Mensch fühlte. Es war ein Glück für mich, daß sich die Halsentzündung eingestellt hätte, denn kurz darauf wurde unser Gefangenentransport nach St. Nazaire dirigiert. Dies Wort ist der Schrecken aller Gefangenen der 11. Region, ein Straf¬ oder Repräsationslager, Hafenplatz, wo die Leute vor Arbeit in den gefürchteten Kohlenschiffeii tatsächlich nicht zur Ruhe koinmen. Für diese Armen steigert sich die Gesänge,.- schäft zur höchsten Qual, und ich kann mich glücklich Frankfurter Israelitisches Famiiienblatt. .schätzen, daß. ich nicht die Bekamitschaft dieses' Ortes gemacht habe. ■' Nach achttägige». Aufenthalte in der Jnfinnerie wurde ich wegen deren Auflösnng in das Hospital Rouzic überführt, ein für diese Zwecke eingerichtetes, aber ganz unzulängliches Hans mit allzureicher Luftznfl.hr durch Ritzen nnd Spalten. Verpflegung minderwertig, ärztliche Behändlung auf gleicher Höhe. Der Arzt hält seine Visite ab: „Abben Sie Schwerzen? Wben Sie Appetit?" Im ersten Falle mußte man mit „Nein", im letzteren mit „Ja" antworten, dann war der Mann zufrieden. Sollte jemand ans den kühnen Gedanken komn.en, eine a.idere als die erwartete Antwort zu geben und so dem Mann Arbeit durch Untersuchung zuzumnten, so konnte er sicher sein, in den ersten Tagen als geheilt entlassen zn werden. Die übrigen fra.tzösischen Vorgesetzten waren uns recht feindlich gesinnt. Wegen der geringsten Vergehen gegen die Hausordnung gab es Kvstentziehung oder Arrest, die Pakete aus Deutschland wurden bestohlen, sie trieben ihre Frechheit sogar so weit, daß sie mit diesen gemausten Sachen Kmneradcn für geleistete Privatarbeiten lohnten. Ende März wurde das Lager Belle-Jsle und dadurch das damit zusammenhängende Spital Rouzic ganz aufgelöst. Was der Grund war, konnte man nie genau erfahren. Man hörte, daß die Franzosen einem Komplott ans die-Spur gekommen seien, das unsere Offiziere angczettelt hatten, um sich durch Bestechung von Schiffern mit unseren Unterseebooten in Verbindung zn setzen und eine Flucht zn versuchen. Ob das aber der wahre Grund war, ist nicht authentisch. So wurde ich Ende März nach Fort Pe..th.övre verbracht. Der Weg ging wieder über Oniberon, von da liegt es ungefähr 7 Kilometer entfernt. Beschreibung des Forts und Fortsetzung ei» ander Mal. ‘ Oifesbaefeer Bfneklnft-A&I&ge I üffSSäaefl 3. BE. Telefon 123. (Anschlnss mitFrankfoit). bewährteste Tspnle&PBlaSgBSg (100,000 qm jährlich)! sowie unübertroffene Bettfadornrelnlgung mittelst Druckluft nnd 'Wasserdampf. WMe«--KalesdM Samstag, 22. September (— 6. Tischri). Sabbat-Anfang in Frankfurt 5 Uhr 55 Min.: Sabbat-Ausgang in Frankfurt 7 Uhr 10-Min,: in Berlin«: Uhr 40 Min. Wvchenabschnitt: Wajcilech. — Verpflichtung Josuas als Nachfolger Moses! Niederlegung der Thora in die Bundesladc. , Ia n m - K i p p n r. Beginn: Dienstag Abe.ck 6 Uhr 15 Min. Ende: Mitttvoch Abend 6 Uhr 55 Min. Aus dem Prophetenwort des Tages: „Sv hoch und heilig Ich throne, so bin Ich doch bei denk Gerückten nnd dem, der gebeugten Ge.nütes ist . . . Denn ntcht auf ewig werde Jch streiten nnd nicht für immer zürnen: denn der Geist geht ja von Mir aus ein in die Hülle des Körpers, nnd die Seelen habe ich geschäffen." Wochengottesdienst in Frankfurt a. M. Morg-nS 6>/< U' r in den meisten Synagogen lBockenheirii, Unterlindmi 7 Uhr, Hanptsynagoge Königstcinerstraße 7-/e Uhr). Abends 5% Uhr in den meisten Synagogen lBockenheini. Unterlindau 5-^ Uhr, Hauptshnngage 4 Uhr, Kömgsteincrstraße 7 Uhr). Urrmkftrrte? KaMirie-sachrichrZK Verlobte. Gerta Frank, Mainz mit Albert Jonas, Frankfurt a. M.. Reue Aiainzerstr. 68. — Martha Locw, Mon.menhci». mit Lndw. Metzger, Frankfurt a. At., Parkstraße 46. Gestorben. (Sinnt« Blün, 37 I., Uhlandstr. 47. — Lneir Brm.d, 47 I., Cronbergerstr. 10. A«swSrtige FaMilieKNschrichtsN Gestorben. Saly Vicdermaim Strauß, 62 I., Zürichs. — Ferdinand Koplowitz, 35 I., Oppeln, ,i. F. — Bizefeldw. cand. jur. Alfred Ernst Kahn, Regensbnrg, i. F. — Moses Thalberg, 60 I., Wetzlar. — Max Sittemann, 67 I., Eisenach. ZperrZeA. Bei der Nationalfondskommission (I. Heimann, Zcil 21) gingen ein: Nansch - haschonvh - Glückwunsch - Ab>- l ö s n n g e n zu G u n st e n der P a l ä st i n a - N o tst a n d s a k t i o n. Max Wolf 50 M. — Js. Rosenbaum 25 Al. — Mai n. Cie., Dav. Schnadig n. Co., Jsaac Hein.an» je?eüe 5 2(iiM. — Herm. Mayer. L. Bauer, Herm. Zimmer.nann!„ Jgsef Rosenthal§^ScmiKtsrat Dr. L. Hanau, Jul. Schloß ..." Cie., Mb. Levy-Mohr, I. Rödelheimcr. Mich. Levy, Herm. Bensinger. Herm. Mandel je 10 M.' — Jsaac L. Goldschmidt, Jnstizrat Dr. Baerenthal, Wather Sundhcimer, Julius Krone.tbcrger, Siegfr. Goldschmidt, I. Wodowsli, Karoline Hamburger, David Hainbnrger, Theodor Adler, Hchi. Bober, Simon Sulzbacher, Leop. Mainz, Ant. Gewinner je 5 M. — S. Nenn,an», Dr. med. Jsserlm- Soden, Paul Silber, H. Dorszann, Jacob Stein, Leo Hofmann, Eschersheimerlandstr. 89, A. Mantheim. Wilh. Edinger je 3 M.'— S. Neubaus, Ing. M. Feygin, Student Walther Katzenstein je 2 M. — Sammlung Else und Josef Levigard: N. N. 25 M. — Dr. Schwarzschild, Ferd. Frendenstein, Gg. Frendci.stein je 10 M. — Fran Hcrzberg. Friedberger Landstr. 12, I. n. S. Ntrstbaum, Jac. Wolfs. Familie W. Landsberger- Heilbronn, N. M je 5 M- — M. -Verzberg, Gnst. I. Rapp, Prins. Alfr. Pick, B. Goldberg, H. RciP je 3 M. —> N. N., Emil Fiebcrmann,- Mb. Rosenheimer, Mar Levi, N. N., Familie Levigard. Karl Rosenheimer je 2 M. — Dp. Rothschild. M. Strauß, Jul. Obcnizenner. Eisenmann, Strauß, R. N., Jos. Meier je 3 M. Spendcnbuch. Isidor Rotfchild und .Kinder z. Andenken an ihre nnvergeßliche Gattin und Mntler Frieda Rotschild, acb. Katz 100 Mark. Geschwister Goldschmidt ans den Namen Therese Eisemann nnd Leo Goldschmidt je 1 Oelbau.n 12 Mark. B ü ch s e n l e e r n n g. U.lterzahlnwistcr Ovvcnheimcr. z. Zt. Wiesbaden 20 Mark. Beim Frkf. Jsr. Familienblatt ginge» als RanschhaschonoH-Glückwunsch-Ab ösnn gen ein: Unterzahluwistcr Jos. Oppenheimer 5 M. — Familie S. Goldschmidt, Rechncistr. 8, Saly Geis u. Frack je 3 M. für Arme. — S. H. Goldman., nnd Fran und Sohn Rachuin Goldmann für Nationalfonds 3 M. Eingesandt. Warschau, 12. Sept. Das jüdische Volksschnlwesen ist bekanntlich durchm.s vernachlässiat. Dieser ll instand trägt ganz wesentlich die Mitschuld an dem Tiefstand der polnischjüdischen Zivilisation. Stadt »nd Gemeinde kümmern sich nicht mit diesen unhaltbaren Zustand oder doch nur mit zersetzender Wirkung. Die ganze Last der Perantwortung ruht demnach m.f demjenigen Teile deS jüdischen Volkes, der noch unverdorben ist. Dieser kann sich nicht enischließen, seine Kinder der polnische.. Schule und de... volnischen Wesen. anszulicsern. da hierdurch! vor allen, die heilige Tradition nnd die angestammte Sitte verletzt werden tvürden. Es sind daher schon zn Anfang des Krieges, noch zur Rnsse.izeit, von privater Seite Schule» mit iiddischer NnterrichtSsprache ans moderner Grundlage geschaffen worben. Der polnische Chanvinismus wendet sich natürlich gegen diese!tu" alle nationalknltnrellen Einrichtungen der Juden. In dem bevorßehenden Wirtschaftskamps werde» daher die Juden ma.igels genügender Schnlbildnng sehr schlecht gerüstet sein. 11m so dringender ist das Problem. Die Lage ist besonders ernst, da eine Krise die Existenz der bisherigen privaten jüdischen Schulen überhaupt in Frage stellt. Hier nur einige Daten: In den zwölf jiddischen Kinderheimen und Schulen werden etwa 2000 Kinder im Lllter vqn 4 bis 13 Jahren erzogen. Sic erhalten nnentgeltlick Ilnterricht. Kleidung und Verpflegung. Letztere besteht aus 2 bis 3maligcn> täglichem Essen. Es handelt sich um die Kinder der ärmsten Schichten, die ans diese Verpflegung angewiesen sind, da sie sonst verhungern müßten. Die Gelder für die allgemeinen Ausgaben der Schulen stellte bisher das an.erikanische Hilfskomitee, diejenigen für die Verpfleaung die Nntcrsektion der Gemcindekommission für die Hilfstätigkeit zur Verfügung. Nun sind aber die amerikanischen Sun.men verbraucht. Auch die Untersektion hat für 'August d.'e Unterstütznug wegen Geldn.angels bis ans 43«/,> hernntcrgesetzt. Die Kinder haben daher nur für die erste Hälfte des August Essen erhalten. Die Schulen stehen in Gefahr, völlig unterzugehe».. Zwar bemüht sich! um ihre Erhaltung der südische Schul- und Volksbilbnngsverein. Der Verein ist erst kürzlich gegründet worden und fängt seine Tätigkeit gerade an. Es kann daher lange dauern, bis er die nötigen Mittel aufgetrieben haben wird. Schlcunige Hilfe tut'Not! Die öffentliche Meimmg der Juden in der ganzen Welt muß rti.fncn.tjet werden. Es handelt sich bekanntlich bei der Jndcnheit Warschaus um ein Zei.tr.im, das .».».»ehr infolge des Mangels an geeigneten Schulen in seiner Existenz gefährdet ist. Bideant Eonsiilcs! ' Ll. SilAl Mit. CÄ. Israelitisches Enabenpensionat Leitung: P. Kllbansky, Lehrer. Vornehmstes Erziehnngsinstitnt. Religiöse u. individuelle Erziehung. — Herrliche Villa m. allem modern. Komfort. Vorbereitungs-Kurse f. Aufnahme-Prüfungen 1. all. höh. Schalen. Debarwlndung von ScbulBchwlerlgkeltan durch Einzelbehand- Inng!. klein. Unterrichtszirkeln. Hlchtversetzte SchQler können Versäumtes rasch nachholen. Tägliche Arbeitsstunde für Gymnasiasten, Realschüler. Gründliche Nachhilfe, gewissenhafte Ueberwachnng nnd Anleitung bei d. Anfertigung d. ScJ.niiü-lieiten. Stets ^ate ftesult iic» Bei ElnkOnfen bitten unsere Inserenten zn berücksichtigen. Frankfurter Isr. Famiiienblatt. Meiner. Freunden und Bekannten wünsche herzh'chst 'L ’n s. M. Amsterdam, Amstel 71. Freunden und Bekannten die herzlichsten Wünsche 'L ’n Restauration Blnm, Pension Goldschmidt, Slrasshurg . E IV, a4.“as!ad'.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.