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Neue jüdische Presse · 1917-09-14 · Heft 35 (14.9.1917) · p. Seite 7

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
15 (1917)
Issue
Heft 35 (14.9.1917)
Date
1917-09-14
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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35 Frankfurter JsraelitiWeS Familienblatt. Terte % aden-gaden rö°wrM.si°M Ibredit Dörerstr. 8. T«L 246. “^tä UftFCQS. •ng rituell. Gründliche wissenschaftliche und haus wirtschaftliche Ausbildung. rsttm Kunst-, Kultur-, Literatur- und Naturgeschichte.,. Französische und englische Sprache. Religion, Turnen, Handarbeiten. Musik, aktlsohe Kochkurse, Nahrungsmittellehre, Hausbiiltbucbfahrung. mariterkunus mit Vorträgen aber Gesundheitslehre, ' selligkeit, regelmässige Spaziergänge, Wanderungen, Gelegenheit zu sportlichen Hebungen. Beste Lehrkräfte, reichliche Verpflegung. Prospekte, Referenzen, näheres durch die Vorsteherin Maria Marko». Loeb's Promenaden-Hotal. Unter Aufsloht Sr. Ehiwürden Herrn Prov.-Babb. Dr. Hirschfeld ln Qlessen» llnslgeg Haus 1. Bange«, mpfhelzniifl. Personenäufzog, elektrisches Lieht BMer aaw. “USD DT’ - üeratju «Fahrzeit- Keneu ik, ■■■"■ .; ■! 17 H.Katzenstein, Frankfurt a; M. Langestrasse 25. Ein tüchtiges zuverlässiges israel. 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Ein Wort sur rächten Zeit von Lazarns Friedmann Frankfurt a.;M. Kommissionsverlag v. J. Kauffinann. Preis Mk. 1.20. 18 jähriges, blondes wünscht Briefwechsel mit beff. Herrn. Offerten unter 2516 an die Expedition dss. Blattes. Mein Mädchen, das 16 Jahre bei mir tätig war, mußte mich Infolge einer Krankheit verlassen, und suche ich daher per sofort ein für alle Hausarbeiten. Hoi»mann Lorch, Lorsch, Hessen. Kituelle Margarine. Diejenigen rituell lebenden Mitglieder unserer Gemeinde, die unter Verzicht auf Butter md sonstige Speisefette (Rüböl u. s. w.) rituelle Margarine für den Monat Oktober zu beeken wünschen, haben die von den Brotkommissionen empfangenen Fett- und Brotaufstrichirten für die Monate Oktober/Dezember 1917 bei einer Butterabgabestelle eintragen zu lassen id die 'abgestempelten Karten zwecks Aushändigung der Margarinebezugsscheine am 19. und p. ds. Mts von 9—12 Uhr vormittags oder 3—6 Uhr nachmittags auf unserem Amtszimmer ochstrasse 12, I. einzureichen. Bekanntmachung*! Betrifft Zwiebackzuteilung an Wöchnerinnen. 'Für Wöchnerinnen kann bis anf Weiteres die einmalige Zuteilung von drei Pf und rituell hergedltem Zwieback gegen Einsendung einer Rabbinatsbeacheinigung nachstehenden Wortlaute beantragt werden: )er Antrag der Wöchnerin.(Datum der Niederkunft: .... )wird anf Grund der einwandsfrei ertönenden Versicherung, dass sie nur rituell hergestellten Zwieback geniesst, befürwortet.“ (Rabbinatannterschrift.) Die Anträge sind hierher einznreicben. Im Verfolg unserer Bekanntmachung vom 30. Juli ds. Jsr-kSnnen die bereits mit Zwiehaek belieferten ranken .eine'zweite Zuteilung beantragen, sofern die hier vorliegende ärztliche Bescheinigung über die ironische Erkrankung eines Stoffwechaelorganes lautet. Bei akuten Erkrankungen ist eine erneute Bereinigung erforderlich. > Friedrichs*. .167/68, im 10‘ S*ptemher 1917. Fralrloh. Blank. Statt Karten I Die Verlobung unserer Kinder Jenny und Willy zeigen hiermit Verwandten' und Bekannten an Babenhausen, Sally Kafz, Lehrer und Frau Altberun. Isidor Gabbe, Kantor und Frau. Damenimte r werden auf moderne Formen umgearbeitet and auf Wunsch garniert.. Grosse Auswahl tou schönen, kleidsamen Formen. Toll. \a/ oj oieoliowslLi, Ludwigstr. 14, I., 3 Min. v. Hbf., Haltest, d. Lin. 11 u. 1& Jifömen-FrMer-Cieschäfi. Ausführung sämtlicher Haararbeiten, Frisuren nnd Ondulation. Kopfwäschen, Nagelu. Schönheits-Pflege, Hühneraugen-Operationen. WW Aufmerksamste u. schnelle Bedienung hei billigen Preisen. -MW Tel. H. 7407. Fr&U Phili Lerch, Tel. H. 7407. 'alleinige Öffentliche diplomierte Frieeur-Heisterin in Frankfurt a. Gr. Hirschgraben 26, schräg gegenüber Goethehaus, Ecke Salzhaus’ Atelier für Clseliereu und Modellieren. Künstlerische Ausführung von Reparaturen an Antiquitäten ln Metall, Porzellan, Elfenbein n. s. w. Bleichstr, SO, X- (vorm» F. Knsehela.) itsiife io Hiio-Mii W Art. 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Für unsere Mädchenabteilnng suchen wir eine streng religiSse die der Anstalt gemeinschaftlich mit einer der bisherigen Leiterinnen verstehen soll. Bewerberinnen müssen über eine gründliche, pädagogische Bildung verfügen und in der Hauswirtschaft erfahren sein. Meldungen, denen ein ausführlicher Lebenslauf und Zeugnisabschriften beizofügen sind, wolle man bis zum 30. September d. Ja. richten an den Vorstand der Israelit. Walmnanslalt z.H. deaHerrn Prof.Dr. Fink, Pfingstweidstr. 10, Frankfurt a.M. 475649

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