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Neue jüdische Presse · 1917-08-03 · Heft 29 (3.8.1917) · p. Seite 4

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
15 (1917)
Issue
Heft 29 (3.8.1917)
Date
1917-08-03
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4. Frankfurter Israelitisches Familienblatt. Nr. 29. Lienpireuze, 6 silb. Tapferkeitsmedaillen 1. Kl. und 34 2. M., SO bronz. Tapferkeitsmedaillen, 1 belobende Obei" berkommandos, zusammen 233 Aus- Anertomung des Zeichnungen. — Duuchj die Zeitungen gehen die Namen zweier jüdischer Helden: Die Leutnants Emil Pipper aus dein Wieselberger Komitat, der sich bereits die große gold., zweimal die große silb. und die bronz. Tapfer- Litsütedaille, das Mllitärverdienstkreuz und das Eiserne Kreuz erworben hat und einer der wenigen Ritter vom Goldenen Sporen ist, und des'Leutnants Alexander Schlesinger aus Steinamanger, der bereits die große und die kleine silb'. Tapferkeitsmedaille, das Signum laudis und das Militärverdienstkreuz besitzt. Persoxalre» «. kleine MitteUnsge« Berlin. Dr. Heinrich A. Cohn-Basel, zur Zeit RNbbinatsvertretcr in Ansbach, ist vom Religionsverein „Mvabit-Hansaviertcl" als Rabbiner berufen worden. Berlin. Stadtverordneter, Geheimer Sanitätsrat, Professor Dr. Julius Lazarus, Oberstabsarzt a. D., ist im Alter von 70 Jahren verschieden. Fra«lfurta.M. Der Berband der Kunst- und Antiquitätenhändler Deutschlands hat den Hofantrquar I. Rosenbaum in Frankfurt a. M. einstimmig zum Bor stand gewählt. Jena. Professor Dr.Behrendt-Pick,Dirieltordes Münzkabinetts des herzogl. Hauses, erhielt den Titel Geheimer Hvfrat. Hamburg. Polizei-Overaffistent Louis Ascher beging sein 25jährigeZ Dienstjubiläum. .. München Auf einer Gebirgswanderung bei Berchtesgaden verunglückte der 16jährige SohN Richard des Herrn Heinr. Fraenkel. BreSlau. Leopold Salomon.strlld.Repräsentant der jüd. Gemeinde und 1. Vorsitzender des Hilssvereins Ostrovia, feierte den 70. Geburtstag. — Das Jsr. Mädchen he im—Gräbschenerstr. 51 — "chrt Mndig 25—28 jungen Mädchen ein Heim. Sein aögen wuchs in den 25 Jahren seines Bestehens auf 20,000 Mk. an. Dein Heim steht seit seiner Gründung Frau Helene Freund vor. ortrage schloß sich eine an- Frarrkfnrter Berichte. Montestore-Bereiu. Wiltz. Rosen behandelte in einent Referate den wissenschaftlichen Antisemitismus Und zog den Schluß, daß es schon, um die Lügen dieses' wissenschgfüichen Antisemitismus zu erkennen und die Fähigkeit zu hoben, ihnen entgegenzutreten, unsere Pflicht sei, das Judentum kennen zu tonen. Stebner betonte u. a., wie die jüdische Religion des 2ä>ttiS' int Gegensätze zur ägyptischen Religion des Todes und die jüdische Religion der Menschlichkeit im Gegensatz zum Denken Babels stand, wie wenig also das Bestreben chfristlicher Gelehrten, dem Judentum seine Eigenart abzusprechen, begründet sei. Eine andere Methode suchä uns in der Gegenwart die Existenzberechtigung zu bestreiten. Redner beleuchtete auch diese Methode kritisch. Dem inhaltsreichen Boi regende Aussprache an. Emil Münster trat Kr die politischen Rechte der Juden ein, welche ihr Läben gleich den andern für ihr Vaterland eingesetzt haben. Er empfiehlt die Bekämpfung der in Frankfurt von früher her bekannten Missionsversammlungen und tritt zum Schluß dafür xin, daß jeder Jude voäildlW in seinem Leben wirke. Lehrer Fuchs sieht im Antisemitismus nur den Neid und die Mißgunst den Juden gegenüber. Er verbreitete sW über die Unstcklungen von Juden in StaatsstÄlungen. Ingenieur Pariser empfahl mehr Selbstbewußtsein als Jude, berichtete die tm Felde erlebten Ersährungen und tritt für das jüd. Handwerk ein. Fromm trat in glänzender Weise für die östlichen Glaubeusbrüder ein, machte den Juden den Vorwurf, wenn sie dieselben zurücksetzen und referierte über die Pvlenpolitik. Falk vertritt den Standpunkt, wonach) es "den Inden nicht gestattet sei, infolge ihrer Religion Staats- und hohe Militärstellen einzunetznen, verwies ans die hieshezügl. Ausführungen des Herrn Rabb. Breuer und wünschte, daß jüdische Handwerkerschulen eingerichtet werden sollen Ist Kahn ging auf die jüd. Handwerkerfragi Jgtoie die Zurücksetzung der Juden ein Herzl-Gedenkfeier »er Zionistischen Jugendgruppe. _ Aus Anlaß dw 13. Wiederkehr be§ Todestages Thevd ,, fi Herzl's veranstaltete die Jugendgruppe in Ihrem Bev sf einslokal (Taubenstraße 11 Pt.) eine Gedächtnisfeier. Das Lokal war für Liesen Abend geschnalwoll hergerichtet. Das tiefmatte Herzlblld war von geschickten Damenhünden mit blauer Seide und Mißen Rosen geschmückt, davor, stand ein zierliches Tischchen, mit einer Lrennewben Kerze darauf. Das ganze machte einen sehr feierlichen und stimmungsvollen Eindruck. Else Warttenberg eröffnet« die Feier mit einem . Biolinsolo von Bruch Frl. Warttenberg entzückte mit ihrer ausgezeichneten, echt innstlerischen Darbietung fämtlüchje Amvesende und erzeugte die andächtige Stimmung, die sW tzvLhrend der darauffolgenden Gedenkrede des verdienstvollen Gesinnungsgenossen Oberlehrer T ach an er mW weiter steigerte. Der Redner führte aus : " Die Größe Herzl's und die Quelle der allgemeinen Bewunderung und Verehrung, die chm von seinem Volke gezollt wird, liegt nicht in der Ursprünglichkeit der Idee mü» der Genialität seiner Schöpfung. 'Denn schon lange vor Herzl waren die Bestrebungen fürden Wiederaufbau und Lie Kolonisatiou Palästinas vorhanden gewesen, wie ja überhaupt die Mee für Zion innerhalb des Judentums - während der ganzen Zeit des Exils lebendig war und niemals ganz erlosch' Die überschwengliche Liebe, die chM von seinem Bolle zuteil ward, ist vielmehr nur die Entgeltung und der. DankesauSdrnck für die grenzenlose Liebe und Hingebung, die er seinem Volke entgegenbrachlte. Mit der ganzen Liche seines weiten Herzens^ mit der starken Intensität seines Fuhlens hing er an seinem Volke und opferte ihm alles, wcü' er besaß: sein Vermögen, seine Gesundheit, sein Leben. Nur durch diese Liebe konnte es '-ihm gelingen, den Jahrhunderte hindnvch glimmenden Funken des jüdischen Nationalgefühles bei seinen Brüdern zur hell - auflodernden Flamme zu entfachen, den schlummernden Gedanken der jüdischen Renaissance in Palästina zum Vollsideal, zur Weltbewegung und zur politischen Macht ausznvauen und zu gestalten. Herzl's von Liebe für sein Voll überströmeudes Herz zerschellte zu tausenden und abertausende» Funken, die seinen in. der Finsternis tappenden Volksgenossen zu Leuchiten und Wegweisern wurden. Alle die noch ein Herz für das Judentum Hätten, entzündete er mit seinem funkensprühenden Feuer der Begeisterung für die jüdische Sache. Und nur mit seiner alle Hindernisse überwindenden Liebe vermochte er die verschiedenen ausernanderstrebenben Elemente unter einen Hut zu bringen. Die Entwicklungsgeschichte der Persönlichkeit Theodor Herzl's ist charakteristisch und für nnS lehrreich. Herzl befaß das spezifisch-jüdische soziale Empfinden. Die Förderung des Wohles seiner Mitmenschen lag ihm stets am Herzen. Alle seine Schriften, die vor seiner zionistischen Tätigkeit entstanden sind, atmen diesen Geist des Altruismus und der Weltverbesserung. In dem judenfeindlichen Paris der neunziger Jahre jedoch, wo der Hepp-Hepp Antisemitismus wahre Orgien feierte, die Dreyfuß-Affaire die Gemüter vergiftete und zu leidenschaftlichen Haßansbrüchen gegen das 'Judentum führte, vollzog sW in ihm die Wandlung, kristallisierte sich sein bisheriges verschjvommenes Empfinden für die Allgemeinheit zu einem Punkte und konzentrierte sich seine ganze Liebe auf sein am meisten leidendes und verfolgtes Judenvoll. Nun gab es aber für ihn keine Ruhe, keine Rast. Sein ganzes Denken und Fühlen, Sinnen und Trachten, Handeln und Wandeln galt einzig und allein seinem Judentum, an dem er mit allen Fasern seines Herzens hing. Seine eiserne Willenskraft kannte keine Grenzen und Hemmungen mehr. Die Befreiung seiner Brüder von der jahrhundertelangen Knechtschaft und ihre Wiedervereinigung in Erez Jisroel— in dem Begriffe Zioniswus zusammengefaßt — war das Ziel, dem er nunmehr unter Hintansetzung aller persönlichen und sonstigen Rücksichten zustrebte. Auf de» Zionismus selbst ubergehend, bemerkte der Redner in diesem Zusammenhänge noch! folgendes: Die Ereignisse während der!kriegszeit und die in ihrer Folge eingetretene „Neue Zeit" zeigt am klarsten, von welch 'fruchtbarer und segensreicher Wirkung der Zionismus für das Judentum war und ist. Die russische Revolution und die' Befteiung Polens wären sicher von denselben schädlichen Folgen für den Bestand des Judentums begleitet geMsen, wie seinerzeit die Emanzipatioin in Westeuropa. Daß jedoch die neuangebrochene Morgenröte der Freiheitim Osten von unseren Brüdern 'zur nationalen Erhebung und Konsolidierung ansgenützt wird, haben wir einzig und allein der Wunderkraft des Zionismus zu verdanken. Wie tief und fest das zionistische Ideal, das jüdische Nationalgefühl und Selbstbewusstsein im jüdischen Bolle Wurzel gefaßt hät und welch großes Vertrauen jetzt in die politische und nationale Reist der breiten Massen unseres Volkes gesetzt wird, beweist der kürzlW von Ussischkin gemachte Vorschlag, eine Referendum'tvegen der Ueberlassung von Palästina an die Juden vorzunehmen. Auch Das neuerwachte nationale Leben innerhalb der amerikanischen Judenheit ist nur eine Folge der zionistischen Tätigkeit. Man kann darin die Wahrheit der jüdischen Legende erkennen,, daß die Vorsehung stets die Hilfe vor dem Unglück schockt. Herzl ist den schweren Schicksalsschlägen, die die Existenz des' Judentums in Frage gestellt hätten, vorausgegangen; er hat dem Judentum ein Ideal'gegeben, das es' zusammenhält und durch die vielen Klippen einer besseren Zukunft entgegenführen wirb. Unter starkem Beifall der zahlreichen Zuhörer schloß der Redner: Herzl war das Symbol des' Judentums, wir wollen bestrebt-sein, ihn in unseren Taten und Handlungen zu symbolisieren'. Der Vorsitzende, Herr Sundheimer, dankte hierauf all denen, die Zn dem glänzenden Verlauf der Feier beitrugen, vor allem Frl. Warttenberg und Herr,: Oberlehrer Tachauer, dieser hät es verstanden, ein packendes Bild von der PersönlüMit Herzl's zu entwerfen. Er zeigte so recht deutlich, daß die Hauptwesenszüge der Größe Herzl's sein für das jüdischje Volk, seine Not und Leiden so heiß schlagendes Herz bildet, das aus dem deutsche» Burschenschafter, Fenilletonisten, dem Berichterstatter der „Neuen Freien Presse", kurz aus dem vergänglichen Herzl, den Tatenmenschen, den Bolksführer, den Staatsmann, den Herzl der Unvergänglichkeit geschaffen hät. Die äußerste Treue und Liebe für das Judentum und alle seinen Fortbestand verbürgenden Grundlagen müssen auch von jedem Zionisten als die erste und letzte Voraussetzung für die Erfüllung des zionistischen Zuknnftsideals angesehen werden. Und so muß cs für jeden Zionisten ein heiliges Gelöbnis sein,. das Erbe Herzl's in seinem Sinne zu wahren und zu mehren und die von ihm entrollte Fahne hochznhalten. Mit dem von Frl. Warttenberg auf der Bioline vorgetragenen Liede der Hatikwah, in das' die Anwesenden mit einstimmten, nahm die Feier ihren Abschluß. Zum Andenken Herzl'S wurden vier Qelbaume für en Herzlwald gespendet. Zioni. „Das Morgengebet." Siegfried Laboschin-Breslaü, ein Künstler ini Eigenart und Tiefe, hatnns eine Radierung geschenkt von der wir. wünschen, daß sie iw zahlreichen jüdischer Häusern zum'Wandschmuck werde. Eine andachtsvolle, erhÄende Stimmung geht vor dem Bilde auf den Beschauer über.' Ein' ehrwürdiger älterer Jude, vertrieben durch die russischen Kriegshorden von Haus und Hof, heimatlos und arm geworden und einer ungewissen Zukunft entgegensehend, sicht in heiterer Ruhe, die Tefillin angelegt, im Gebet versunken, denn auf Gott hat er seine Sorgen gelegt. Gottvertrauen, wie häufig wankt es bei uns modernen! Menschen, und wie fest, von welcher Größe ist es noch bei manchen der Unmodernen in der Judengasse des Ostens! Bor diesem Bilde empfinden auch die von uns» die sch noch fromm wähnen, was sie trotzdem' häufig doch schon eingebüßt haben. So wirkt das Bild als Mahner.und! Auftüttler. Die Radierung ist bei H. T r i t t l e r, Goetheplatz 6/8,1 ausgestellt und dort in Frühdrucken auf Seidenatlas, in Japandrucken und in Abzügen auf Kupferdruckpapier gu| beziehen. Almoseukaste« der israelitische» Gemeinde. Im Jahre 1916 betrugen die Einnahmen Marti 317,861 (Spenden zur Verteilung 81,109 Mk, Jahresbei-I träge 19,464 Mk., Beiträge für Spezialsälle 176,641 Mk.I und Zinsen 40,646 Mk.) und die Ausgaben 317,8611 Mark (Quartalsspenden, monatl. und sofortige Unters stützung an 1781 Familien und Alleinstehende 298,3781 Mark, Verwaltungsspesen 18,363 Mk. und mW zu zah-I lende Spezialfälle aus 1916 Mk. 1119). Die Sammelvormundschaft hätte die Obhut! für 170 Kinder; weitere 15, die ihr nicht unterstanden,! mußten versorgt werden. Die Kosten der Sammelvo»! mundschäft bezifferten ZW auf 26,184 Mk, von denen! der Mmosenkästen und der Israel. Hilfsverein je 60001 Mark, das Jugendamt 9044 Mk, die Adelheid Geiger-I Stiftung 2250 Mk. zählten und den Rest von 2890 Mk.! der Verein Kinderschutz, die Zentrale für private Für-! sorge, der Landeshauptmann mü» Freifrau von Rothschilds trugen. Das Pflege amt des Almosenkästen besteht aus! folgenden Herren: Stadtrat a. D. H o r khe i m e r (Bors.),! Carl Bendit, Emil L. Heidenheimer, Simon! M. Herman, David Weil!, Emil Haas, Nath.I Sondheimer, Julius Hey m an, Philipp Schiffs und Martin von Mayer. Hesped. Die Agudas Jisroel Jugend- und Mäd chengruppe veranstaltet zum Gedenken an ihren Freund und'Mitarbeiter Max Munk. s. A Dm Montag, 6. August, abends 9 Uhr, ein Hesped (Hanauerlandstr. 17). II VICTORIA“ Erste Berliner Wäscherei und Glanz-PIBttereil Han» Tal. 2002. {| BBtlMtStfaSSB II. Hanta Tel. 2fl02.| Spezialität: Kragen, Manschetten und Hemden. ■v f.!i a ii Ä si ii K Korporal Spitz. Eine österreichische Geschichte ans dem Jahre 18501 von Leopold Kompert. „Was haben wir davon?" rief ein anderer der um! den Tisch Sitzenden, Josua Goldarbeiter. „Ich frag' nur! eins: Wenn der Napoleon leben will, wird er Gersoii! Stänglcin erst um Erlaubnis angehen? .Und wieder, tarnt! er mit aller Gewalt gestorben sein will, »oird er wohl erstl um den Trödler schicken, damit der ihnt die Sterbekleider| amnißt?" Alle lachten, der.Trödler mit eingeschlossen, dentl sie! empfanden es, daß der Goldarbeiter in geschickter Weise beu| vrrlvirrtkn Knoten zerhauen hatte. „Sagen Sie uns lieber, Herr Buchhalter," fuhr der l Goldarbeiter fort, „was' Ihre Meinung über den schöneit! Reujahrsgruß ist. Sie kennen den Napoleon, wir aber! nicht. Warum ist die Welt so erschrocken und läßt auf der I Börse die Papiere fallen tvic in einen tiefen Abgrund | hinab?" „Josna Goldschmied," sagte der alte Buchhalter, inder ein gar feines Lächeln vergnüglich um seine Lippen I spielte, „du sprichst auch tvie einer, der das gattze Jahr | nichts anderes tut, als silberne Henkeltaler für die Bäuerinnen anfertigen. Siehst du denn nicht ein, was dcrs Napilion will?" N „Nun was?" fragte Josua ziemlich gespannt. „Zuvor sag' mir, Josua Goldarbeiter," meinte dcr^ Buchhalter, seine grauen Augen mit nierkwürdiger Bc-> stimmtheit gerade vuf den Ungesprochenen heftend, „ivärest! tm wohl einverstanden, wenn sich hier an diesem Orte,I loo du ganz allein sämtliche 'Henkeltaler für alle Bäue-I je er dr ci T B Ll de a. in W

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