Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 15 (1917)
- Issue
- Heft 22 (15.6.1917)
- Date
- 1917-06-15
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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©Ci te 6. Frankfurter Israelitisches Familienblatt. Str. 22. die Genossenschaftsmethvden nicht nur in Palästina, sondern auch in anderen Ländern studiert haben. Es werden die einzelnen Stadien und Formen der genossenschaftlichen "Kolonisation erörtert: die Arbeits- oder PioniergcnosscnsäMsten; die Pacht- und Sied.lungsgcnossenschaftcn, die Erfahrungen des'Groß- und Kleinbetriebes in Ländern, wie Italien, Rumänien und Dalästina. Die Erfahrungen daselbst sind mit 'großen Opfern an Geld, aber mpchj an. Gesundheit und Leben seitens der jüdischen Pioniere erkauft worden, worüber ergreifende Schilderungen in Anlehnung an das bekannte „Jiskorbuch" Aufschluß geben.' In Würdigung der bisherigen Leistungen der Genossenschaften bei Uebcrnahme und Sicherung des jüdischen Landbesitzes und ihrer Bedeutung namentlich für die Zeit nach Friedensschluß, wird mit überzeugenden Argumenten für den von der NF-Berwaltung beschlossenen Pionierbeitrag geworben. Nach der Diskussion über die Genossenschaftsfrage, an der Ing. S. Kaplansky, Ing. Agr. I. Oettinger, Prof. Dr. Oppenheimer, Dr. Goldkammer, Harare, Agr. Wilkansky teilnehmen, folgen ein Aussatz von Julius Simon über Kapüalbedarf, Erbpacht und Nativnalfonds und eine Buchbesprechung von Ne hem ia de Lieme „zur türkischen Agrarfrage". Daran schließt sich ein - reichhaltiger Literaturnachweis über Genossenschaftswesen und Kolonisation an. Der zweite Teil behandelt Organisations- und Propagandaangelegenheiten des INF. darunter die jetzt aktuelle Landspende. Er enthält u. a. Beiträge von Justizrat B o - d cnheimer, .tzug'o Schachtel und Ab ol'f P ollak. Die vornehm ausgestattete Sammelschrift ist wieder mit einer.Reihe interessanter Illustrationen versehen und wird jedem ernsten Leser eine willkommene Bereicherung seines Wissens bringen. «in Mischer Ministerialdirektor iu Bulgarien. Me die Warschauer jüdische Zeitung „Moment" schreibt, ist der Direktor der Preffeabtcilung im bulgarischen Anßenministerium ein Jude namens Josef -herbst.' Von österreichischen Juden abstammend, hat Herbst in verhältnismäßig kurzer Zeit eine so hohe Stellung erklommen. Seinerzeit. bulgarischer Korrespondent her „Neuen Freien Presse?, trat er im Balkankrieg 1912 als Oberleutnant in das bulgarische Heer ein, wurde infolge seiner Tapferkeit zum Hauptmann befördert und mit einem Orden ausgezeichnet. 8W in diesem Kriege die bulgarische Regierung in ihrem Außenministern,m zur näheren Fühlungnahme mit den Zentralmächhen eine Presseabteilüng errichtete, fiel die Wahl des Leiters ans Josef Herbst, der nun mit vielem Geschuk seinen Posten verwaltet. Kaiser Wilhelm wie auch der österreichische Kaiser verliehen ihm hohe Orden. , Josef Herbst bezeugt auch reges Interesse für die wich, trgstur jüdischen Fragen. Preisausschreiben für Mische Jagea-erzählm»scn. Ter Ausschuß für jüdische Kulturarbeit erläßt ein Preisausschreiben für jüdische Erzählungen in deutscher Sprache, innen Stoff dem jüdischen'Leben in Geschichte oder Gegenwart in der Diaspora oder Palästina .entnommen ist. Es sind zwei Preise von M. 300 und M.200 ausgesetzt. Die Erzählungen" sollen für das Alter von 11 dis 15 Jahren bestimmt sein und einen Umsang von nicht mehr als zwei Druckbogen haben. Zn Preisrichtern Hat der Ausschuß Dr. Martin Bnbcr in Heppenheim, Oberlehrer Hivses Calvary in Crossen a. O. und Dr. Max Brod-Prag ernannt. Die Manusfoipte sind bis zum 1. Oktober au Dr. Martin Bnber in Heppenheim a. d. Bergstraße zu senden; sic sollen keinen Berfassernamen, sondern ein Merkwort tragen; Mamc und Adresse , des Verfassers sind im verschlossenen Umschlag beizulegen, der mit dem gleichen Merkwort zu versehen ist. Durch! Erteilung des Preises geht das Veröffentlichamgsrecht an den Ausschuß über. Der Ausschuß behält sich vor, nicht preisgekrönte Erzählungen zu einem . noch! festznfetzenden Honorarsatz zu erwerben.' Dem ersten Bande von Paul Lindaus Memoiren-' werke „Nur Erinnerungen", der vor einem halben Jahre im Cot laschen Verlag erschien und bereits vier Auflagen erleSte, wird der zweite Band noch in diesem Monate folgen und gewiß nicht/.weniger Freunde finden als-je,«er. Eine Fülle interessanter Persönlichkeiten aus der literarischen und künstlerischen, besonders auch aus der theatralischen Welt wird in glänzenden Charakteristiken geschildert .— so.z. B. Fritz Reuter nick Wilhelm Busch, Johann Strauß und Alexander Girardi, Laube und Dingelstedt, Anzengruber und Ibsen — und stärker noch als tm ersten Bande kommt hier der köstliche Humor des Verfassers zur Geltung. ' . Jung Juda, Zeitschrift für unsere Jugend. Halbmonatsschrift. Bezugspreis fürs ganze Jahr Kr. 8, M. 6. Prag. Von dieser lesenswerten jüdischen Jugendzeitschrift ist soeben die elfte Nummer des 18. Jahrganges mit folgendem Inhalte erschienen: „Der Berg Sinai.". Gedicht von El. Lädier. — „1. Buch Moses Kap, II, Verse 29—33" von Ben Jehnda. — .König Saul und David." „Der Herr Jemand."' Erzählung von X. P. — „Die Hafenstadt Oporto." Illustration. — „Die Sabballampc." Erzählung von S. R. — „Meine Reise nach Palästina." Von Max Sander. — „Guck in die Welt." — ^Hebräische Uebersetzungsaufgabe." - „Rätsel und Bilderrätsel." ' ' National-jü.dische Zukunftsgedanken von D. Wein bäum, Zürich 1917. (Artikel ans 'dem „Israel. Wvchewblatt..für die Schweiz"). Verlag daselbst. Preis M. 1.50. ' Eine chronologisch geordnete Sammlung ungemein anziehender Und fesselnd geschriebener Aufsätze bietet das vorliegende Büchlein. Der Verfasser, d'er seit einigen Jahren mit Erfolg schriftstellerisch tätig ist, ist durch den Krieg und seine verschiedenen national- und sozialethischen Probleme ungemein angeregt worden, ganz bcsondcrs/.hat ihn das Problem der gegenwärtigen und zukünftigen- Stellung des Judentums in allgemein ethischer und nationalpolitischer Beziehung mächtig ergriffen. Mit tiefrcligioscm Einpfinden, dem auch! oft der angczogene Bibeltcxt seelischen Ausdruck gibt, mit der galten Innerlichkeit und Echtheit moralischer Entrüstung über das entsetzlich-e Weh des Kriegsclends, mit dem Freimut der Anklage so vieler offener und geheimer Gebrechen einer falschen übertünchten Kultur oder rohen Unkultur zeichnet Weinbaum bald den Tiefstand der gefundenen Kriegsmoral, .bald das kühne Hoffen der gemarterten Menschheit und des innner wieder und überall entrechteten Judentums. Dabei vertellt er ruhig abwägend, in sachlicher, gerechter Beurteilung Licht und Schatten, er würdigt gesunde Keime und Ansätze, geißelt aber gefährliche Entwicklungen; doch niemals versagt sein lebensstarker Optimismus, er entdeckt auch an den düstersten Bildern immer wieder verborgene Lichickäfte zu neuem Ausstiege der zu Hohem berufenen Menschheit, zu einem allerletzten idealen Fricdciiszicle, auch darin den Sohn jüdischen Geistes verratend. Das Deutschtum ist dem Verfasser im Großen-Ganzen der Träger hochstehender Menschheitskultur, die sich jetzt im Kriege siegreich! bewährt und allen Freiheitsberanbtcn, besonders dem Juden im Osten das Licht der Menschenwürde zu bringen berufen erscheint. Der Westjudc sollte sich dieser Tatsache freuen und dem Ostjuden sympathischer gegenüberstehen! Das Heit des Gesamtjudentums beruht aber nach Ansicht'des Verfassers in einem Zusammenraffen aller jüdischnationalen Kräfte jn zionistischem Geiste, der durch den Kriegsstark belebt werde, und Lessen beste und würdigste Vertretung augenblicklich die zionistische Bewegung Ameri-. kas zeige. ' Alle diese Gedanken weiß der Verfasser mit großem - sittlichen Ernste,'mit glühe,wer Liebe znm Judentum und seinem Menschheitsideale,' mit großer Kenntnis der einschlägigen politischen und sozialen Verhältnisse der kriegführenden Völker, in edler Und beredter Sprache, noch gehoben durch die Freiheitsliebe eines neutralen Schweizers, vorzutragen, sodaß die Lektüre seines Büchleins jedem idealgesinnten Inden aufs' Wärmste empfohlen werde» Dr. Krön er, Oberdorf-Bopfingcu. Worte der Aufsteigenden von Dr. Nathan Birnbaum. Bei Max Hickl (Wen VIII, Lerchengasse 6a) erscheint demnächst in einer hebräischen und einer jiddischen Ausgabe ein eigenartiges Brüh!, das sich „Diwrej huojlim" (Worte der Anssteigenden) betitelt und sich, vornehmlich an die gläubige Ostjudcnheit wendet. Das Buch' enthält eine Art. Auffassung zur Zusammenfassung aller Menschen und Kräfte, die durch strengste Thoratreue und intensivstes Streben nach Heiligung in Unterordnung unter eine geordnete rabbinische Glaubenshüterschaft das Kommen des Messias erarbeiten wollen,' sowie einen Artikel von Th. H. über Dr. Birnbaum und sein System. Literarische Rottze«. .Das erste Heft der neuen jung-jüdischen Halbmonatsschrift „Das Erwache»" bringt einen reichen Inhalt. In einer mit „Unsere Wege" betitelten Einleitung gibt die Redaktion einen Ucberblick des' gegenwärtigen Standes im Zionismus. Dr, Klatzkin schreibt über die Judcnftage und die Gleichberechtigung; er vertritt darin die Ansicht, daß durch die jüdische Gleichberechtigung das Judenproblem keineswegs gelöst sei — der Zionismus allein' ist imstande, .ihr die volle Lösung zu bringen. Mbcu Beiträgen von Dr. A. Mibaschan und F. Eisen stad t finden, wir «inen Aufsatz von Schjmarjah.G e r e l i k anläßlich des ersten Jahrzcittages von Scholem-Alechem. Die Statistik der Juden in (der Schweiz teilt der Schweiz. Zionistenvcrband in Bern mit. Es folgen eine Revue der Presse, treffe,Le Nachirnfe auf I. Fasinowski und B. L. Zamenhof, Palästina-Miudschüu, Welt-Chronik, Jung-jüdischje Bewegung. Ein interessantes Feuilleton über ein palästinensisches Erlebnis schließt die Nummer. Wir wünschen der Zeitschrift guten. Erfolg auf ihrem weiteren Wege. Petersburger Zeitungen kündigen das Auftreten einer jüdischen Schauspiclertrnppe unter der Leitung von A. F i s ch,s o hn n. L. K o m p c m e j e z-an. Die Künstler bringen in, ,/Kriwvjc Scrkalo" zur Aufführung: einig? Stücke von Gor bin, Kuno Lcmel von Goldfaden und eine Operette von A. Kompcmcjez namens „Jüiigc Weiber — alte Männer". Eine -jüdische Wochenschrift wurde seit längerem iu Swckholm von dem Skandinavischen Zionistcnverband heransgcgcben. Skun kündigt das- Blatt in Skr. 13 sein Einstellcn an, mit der Begründung, daß nun infolge der Pressefreiheit in Rußland die dort ausblühcndc' jüdische Presse ihren Einfluß auch über .die Grenzen des Landes hiiwus nach. Skandinavien ausdchnen werde. Die angesehene jüdisch-amerikanische Monatsschrift „Die Zukunst" hatte vor kurzem ihr 25jähriges Bestehen' gefeiert. Die Zeitschrift hat sich durch ihre erfolgreiche Tätigkeit einen Namen erworben, namentlich, seitdem'vor einigen Jahren A. Ließen die Leitung übernahm. Bedeutende jüdische'Schriftstcller wie Pcrez, ScholauiiBAlejchem, Schalom AM. David Pinski-haben in der Monatsschrift Beiträge veröffentlicht. . I Offenbaeber BraeklHft-lnlag« I |oH«lbacha.H. Telefon 183. (Anschluss mitf'rankfiiit).| I Bewährteste Tapplchralnlmma (100,000 qm jährlich)! I sowie unQbartroffene Batttadernrelnlguno mittelst I Drnddnft und Wasserdampf. Woche»-SaleLder Samstag, 16. Juni (— 26. Silvan). Sabbat-Anfang in Frankfurt 8 Uhr 40 Min. .— Sabbät-Aüsgang in _ Frankfurt 10 Uhr 40 Min., in Berlin 10 Uhr 32 Min. Wochenabschnitt: Schelach-Lecho. — Die zwölf Kundschafter. Josua und. Kalcb. Die Strafe des Volkes. Vorschriften für die Speise- und Genußopfer. Der Sabbat-: entweihcr. Parschas Zizis. Raus chi- Chaudesch: Piittwoch und Donnerstag. Wvchjengottesdienst in Frankfurt a. M. Morgens 6V2 Uhr in den meisten Synagogen (Bockenheim. Unterlindan 7 Uhr, Hauptsynagoge Königsteinerstraße 71/2 Uhr). Abend 81/4 Uhr in den meisten Synagogen (Bockenheini, Unterlindan 7% Uhr, Hauptsynagoge 4 Uhr, Königsteinerstraße 7 Uhr). Vereins-Kalender. Zi.ouistischc Jugendgruppe. Montag, Vereinslokal Taubcnstr. 11 pt„ 8'/» Uhr: tzebräi- . scher Sprachkurs. . .... Donnerstag, Bereiuslokal, 8>/z Uhr: Mitgliederversamm- Montefiorc-Verein. Samstag, 5 Uhr: Gesellischjes Beisammensein (Vortrag).' Sonntag: Tages- und Halbtageswendung. Mantag: Büro, Bibliothek, Sprachflirsus. Dienstag: Stenographie. Mittwoch.: Märchen- und Balladcnabend. Fraukfurter Aamilienuachrichte». 9 ' Geboren. Eine Tochter, Fritz.Sondheimcr (Ettlinger), Liebigstr. 1. B arm izwo s. Ernst Katzenstcin, Tiergarten 44, Synagoge Fricdberger Anlage. — Nathan Jeret, Qstrndstr. 56; Oscar Jnnghans, Gellertstr. 7; Harry Fischcl, Blcichstr. 13ä, Synagoge Börneplatz. Gestorben. Josef Marcus, 41 Jahre, Opcrnplatz 14. — Erna Reis, 19 Jahre, Hanauer Landstr. 30. — Gerda .Elise Stiefel, 87 Jahre, Savignystr. 12. — Samuel Schwarzschild, Wielachistr. 38. ««swärtige FamilieVUschrichte». Geboren. Zwei Söhne Hans Rosenthal (Lcwy), Nenköllw - ' ' Verlobte. RöselSterst,Gießen nnt-Samuel Sonnebor'n,'Marburg.—Ella David, Ch'arlottenbnrg mit Julius Tritschj, Wien. — Grethe Cohn, Marburg mit Arthur Marx, Heidelberg. — Hedwig Berju, Hamburg mit Dr. Martin Katz, Münster i. Wests. Gestorb>en, Elias Frank, 61 Jahre, Babenhausen. — Leon Weil, 75 Jahre, Heidelberg. — Sigmund Herzog, 64 Jahre, Arünchen. — Kichard' -Meyer, Cottbus', - i. F. - Gustav Hcrzfeld,'-, gcb. Falk, 83 Jahre, Köln. — Ludwig Golschiner, 34 Jahre, Breslau, i. F. — Jnlius" Lichitenstein, 34 Jahre, Berlin,, i. F. — Julius Pringshcim, 77 Jahre, Oppeln. — Anna Weil gcb. Gnggenheim, 70 Jahre, Oberdorf-Bopfiiigen. — Julius Jarecki, 61 Jahre, Breslau. — Felix Joel, 36 Jahre, Hamburg. — Margaretha Saalfeld geb. Cronheim, 57 Jahre, Stettin. — Julius Engel, 61 Jahre, München. — Siegfried Klopfer, 74 Jahre, München. — Kommerzienrat Richard Horkheimcr, Stuttgart. — Jettchen Eahn geh. Stern, 60 Jahre, Fulda. — Daniel 2hipaitut, 60 Jahre, Fulda. - > Eveude«. Bei der Natioiialsoiidskommissioil (I. Hcimanii, Zeck2l) gingen ein: Nation alfonds. Dr Szametz, Wedel „Mischcberach a»i Schevuos" 5 Ai. Ing.' M. Feygin ) ^0tQt^j.eien,§tl' Ing. S. Soffenky (Dora. Michaelis u. ' Dipl.-Jng. 8. Wischnowefsky (Herrn Jakob Stein- 5 I Senaer ' deck zur Verlobung 3 M. Ing.- M- Feygin dankt Frau Rosa Jakobowitsch? Kalisch für die Veröffentlichung ihrer Gedichte, wünscht noch mehreres zu lcsini/1 .M., derselbe Maskir N"schamoth 1. M. SpcndcnbnM Max Strauß und Frau anläßlich; der Barmizwoh ihres Sohnes Alfred 1» M. Für die Evakuierten in Palästina: . Ferd. Frcudcnstcin 300 M.; Georg Frcudenstein 10<> M.; A. Edclmuth; Gärtnerweg 47, 100 M.; Eduard Apfel 20 M.; Ist. Familienblatt 25 M.; Sal. Mohrer 3 M.; H. Schoppet 1 M^; A. Rubinshent 1 Jj R-oth 3 M.; I. Roseikbaum, Hofantiquar, 50 M.; Dr. E. F. 5 M.; Walther Suiidheimcr 3 M.; Bertha Sstftratzks 10 M.; Paul Arnsberg, Stud. jur., Wolfgangstr., 5 M.; Jacob Hirsch, Taunusstr. 17, 3 M.; Dr. Paul Abclmann 20 M.; Hugo Feist, Fichardstr., 10 M. ' . Beim Frankfurter Familienblatt gingen ein: Palästinahilfe Rosel Weinberg 8 M.; l>i'. N.' (Mainas Jad) 1 M,;.- Arthnr n. Heinriche Silbermann, Thor», aus ihrrer, Spar-, büchse 4 M. - ' -