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Neue jüdische Presse · 1917-03-09 · Heft 10 (9.3.1917) · p. Seite 5

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
15 (1917)
Issue
Heft 10 (9.3.1917)
Date
1917-03-09
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Nr. 10. Frankfurter JsraeUtijches Familienblatt. Der Krieg und die Juden. Frankfurt a. M. Kriegsfreiwilliger Stuck. jur. Paul Wtesbader, Beethovenstr. 32 erhielt das Eis- Kreuz. München. Dem Unteroffizier Berthold Feuchtwanger wurde jüngst das Eiserne Kreuz 1. Kl. verliehen. Der erst 20jährige junge Held weilte gerade, hier in Urlaub, als ihm diese Auszeichnung telegraphisch, übermittelt wurde: Gleichzeitig erhielt er eine Depesche von! seinenr kommandierenden General.mit folgendem, .-Wortlaut: „Ein Hurrah dem Tapferste» der Tapferen! Gröninger, Exzellenz." Der so Ausgezeichnete ist der Soh» des vor Jahresfrist .verstorbenen Fabrikanten SiegmunL Feuchtwänger. München Im Finanzausschuß der Abgeordnetenkammer benrerkte Mg. ^Dr. M ü l l e r - Hof: Es sei schmachvoll, wenn in dieser ernsten Zeit irgendwie konfessionelle. Unterschiede gemacht würde», es dürfe keine Bevorzugung gebe», am allerwenigsten wegen plntokratischer Rücksichten, aber auch keine Zurücksetzung, sondern gleiches Rechts für alle. Es sei enrpörend, wenn Rasseninstinkte auf Grund demagogisch oberflächlicher Beobachtungen genährt, würden, die in ihrer Vcrallgenteineruiin eine ungeheure Ungerechtfertigkeit gegen tausende von tüchtigen Soldaten enthalten. Bon diesem Standpunkte aus sei die ganze Judenstatistik in höchstem Grade niederdrückcnd. Darauf-erwiderte Abg. Beckh in Ausführungen, die die Presse verschwieg; sie werden auch danach gewesen, sein. Am 21. Februar bemerkte Abg. Profit (Soz.): Im Hinblick, nnf die Ausführungen des Wg. Beckh über „Judendrückebergerei" wäre nichts bedauerlicher, als wenn wieder nach dem Kriege sich ei» gewisser AntisemitiSinus breit machen würde. Der Kriegsminister hat auf die Ausführungen des Abg. Beckh nicht geantwortet; jedenfalls lassen aber die Ausführungen des Amtsvorgängers des Kriegsministers eine Stellungnahme der Militärbehörde nicht zu, wie sie der Abg. Beckh gewünscht hat. Kriegsminister von Hellingrath: „Ich bin aus die Ausführungen des Abg. Beckh zur sogenannte» Jndenfrage nicht eingegaugen, weil ich geglaubt habe, das-/über die Stellung der Heeresverwaltung in dieser Beziehung ein Zweifel nicht möglich sei. Ich stelle hiermit fest, daß es für mich keinerlei konfessionelle Unterscheidungen in der Armee gibt. Ich kenne keine Juden und Christen in der Armee, sondern nur gute und schlechte Soldaten, genau so wie es für wich "während des Krieges keine Parteien gibt, sondern nur Staatsbürger, die ihre Pflicht tun, und solche, die sic versäumen. Weil die innerhalb des Deutschen Reiches ungeordnete Statistik über die jüdischen Feldzngsteilneymer immerhin den Anschein er- ' wecken konnte, als stehe sie im Gegensätze zu diesem Prinzip, bedauere ich die allerdings nicht beabsichtigte Wirkuna dieser Maßnahme." N»rült»»en. Unteroffizier Salo Levite, Inhaber deS . bayr. Berdienstkreuzes mit Schwertern, erhielt das Eiserne Kreuz. HarVveim «Babenl. Anseln Wertheimer, Inhaber des Eisernen Kreuzes und der Großen Silbernen Verdienstmedaille, Sohn des Lehrers E. Wertheimer, wurde zum Unteroffizier befördert. Maffenveim. Ludwig Schwarz'sckild. z..Zt auf einem Unterseeboot, wurde init dem oldenburg. F r i e drich. An gn st'-Krenz' 1. und 2. Kl. ausgezeichnet. Breslau. Unteroffizier Georg Riesen seid - - Breslau, Georg 'S chle im er- Svhrcin, Unteroffizier §ritz Katschinsky-Gleiwitz und Dr. med. G r ä tz'crörlitz erhielten das Eiserne Kr enz. Wien. Bloch's „Oesterr. Wochenschrift" verzeichnet in ihrer letzten Nummer folgende Anszeichn u n g e n a n Juden: 2 Ritterkreuze des Franz Josef-Ordens, 4 Militärverdienstkreuze 3. Klasse, 18 silberne Signum landis, 31 bronzene Signum landis, 9 goldene Berdienstkrenze mit der Krone, 9 goldene Berdienstkrenze, ß silberne Berdicnstkreuze mit der Krone, 1 silbernes Berdienstkrenz, 9 silberne Tapferkettsmcdaillen 1. Klasse, 31 silberne. Tapfcrkcitsmedaillen 2. Klasse, 45 bronzene Tapserkeitsmedaillen, 9 eiserne Berdienstkrenze mit der Krone, 2 eiserne Berdienstkreuze, 1 belobende Anerkennung, zusammen 177 Auszeichnungen; hievon 70 an Offiziere und Kadetten des Soldatenstandcs, 20 an Mlitärärzte und Militärbeamte, 87 an Manirschastspersonen. Budapest. Die diesige Orthodox eChewraKadi sch beschloß die lErrichtnng eines Waisenhauses fü Kinder gefallene r. j üd i scher 'S o ld at cn. Dr Mitglieder zeichneten sofort zusammen 45,000 Kronen. Budapest. Der ajs Feldrabbiner wnkende Oberrabbiner Dr. Adolf Kelemc n-Fogaras starb infolge eines Granatsplitters den H e l d e n t v d. Perio«atte« tu kleine Witteiluuge». Berlin. Sanitäisrat Dr. Maximilian Graff erhielt den. TitelG eye.imerS ani t atsrat. Der dieser Tage im Alter von 42 Jahren verstorbene Gerichtsassessor Dr. Eduard Sachs war ein Enkel von Frau K l a r a S ch l c s i n g e r wurde anläßlich ihres 25jährigen Jubiläums im Israelit. Hcimathause mit der Rot-vn Kreuz-Medaölle.3. Kl. ansgezcichntt. Cvarlottenbura Im 54. Lebensjahre verschied der Stadtverordnete Justizrat D r. S i g m a r Fric" Bleiwitz Hier ist für die j üdis ch-v o lntschen Arbeiter eiir Arbeitcrheim mit Lescsaal nnd B ib l i v t h e k eröffnet .worden. Köln Nathan Markus Löb feiert Purim in geistiger Frische seinen 100. Geburtstag. Breslau Äm 1: März waren es 25 Jahre, daß Prof. D r. G n t t m a n n als Nachfolger Rabbiners Dr. 'Joel s. A. R abb in er der hiesigen Gemeinde ist. Borger war er 18 Jahre Landrabbiner in Hildcshciin. Pros. Dr. Gnttinann ist. Präsident des Deutschen Rabbinerverbandes und der Gesellschaft für die. Förderung der Wissenschaft des Judentums. . ° Breslau. Witwe Seravbine Silbergleit.geb Roth mann hinterließ der Armenverwaltung 10,000 M. Warschau .Rabbiner Bar K u v j e z st nach schwerer Krankheit im Alter von 58 Jahren Vers chi e d e n. Er war wegen seines unermüdlichen Gnttuns hoch angesehen. Wien Ptarcus Bond i. Senio-cber-/der Firma Jacob' Neur'ath, Präses der orthodoxen Schisffchul, erlficll den Titel Kaiserlicher Rat. Frankfurter Berichte. Baronin von Rotschilü's 85.-Geburtstag Frau Baronin von Rothschild sind ans Anlaß ihres 85. Geburtstages von Ihren Majestäten dem Kaiser und der Kaiserin, sowie von dem Prinzen und der Prinzessin Friedrich Karl von Hessen kostbare Blumenspenden übersandt worden. Vereinigung jüdischer Akademikerinnen. Letzte Woche hat sich hier eine Vereinigung jüdischer Akademileriiinen gebildet, dkren Ziele denen des Vereins jüdischer Akademiker parallel laufen. Die Vereinigung zählt bereits 8 Mitglieder. Es. ist zu hoffen, daß sie sich bis zum Anfang des nächsten Semesters noch vergrößern wird, und daß an anderen Orten dem Beispiel der hiesigen Studentinnen gefolgt wird. - - Tiferes Bachurim. Dem. Wunsche einer Reihe von jungen Freunden und ans dem Felde zurückgekehrtcr Mitglieder folgend, eröffnete der Verein TifcreS Bachurim letzten Montag seine diesjährigen Vortragsabende. Der gute Besuch zeigte die Rotloenbigkeit, und 'der Wunsch wurde laut, daß diese Abende regelmäßig wieder fortgesetzt werden sollten. Nach einleitenden Worten des Vorsitzenden Wilhelm Ro scn' sprach S. H or owitz über „Die Lage der deutschen Inden."' Redner teilte den gegenwärtigen Krieg in drei Perioden ein: 1. in die „große Zeit",- 2. in die „Zeit der Opfer", 3. ii, „die Zeit der wirtschaftlichen Rot". Er wies an Hand von Tatsachen nach, daß das Verhalte» der deutschen Jude» während dieser drei Kriegsäbschnittc eine mnstergiltige war. In der großen Zeit der Mobilmachnngstage war die Begeisterung der Juden genau so stark wie bei allen anderen Votkskreisen. Auch die jüdischen Frauen und Mädchen stellten ihre ganze Tätigkeit in den Dienst der Kriegsfürsorge und Krankenpflege. Auch die Opfer der int Felde Gefallenen war eine sehr große Redner ging da>ui ans die Jndeilstatistik ein »nt» warf die Frage ans, wie mir uns nach dem Kriege verhalte» sollen. Die Antwort lautet: Wir müssen fest und znsammengeschlossen stehen, bis wir die völlige Gleichberechtigung erkämpft haben. # . Die Diskussion zeigte, daß die jungen Mitglieder mit vollem Verständnis und Ernste die jüdischen Gegenwartsfragen verfolgen. Cs beteiligten sich an der Aussprache K ahn, T chtv c i z e r ,W e r t h c i in nsw. Personalien * Im Atter von 70 Jahren verschied im Israelitischen Krankenhaus S. Nappaport (Scharfspitz). Klein gn äußeren, irdischen Gütern, doch groß an inneren, sittlichen Werten, wandelte der Verblichene in Gottes Wegen dahin. Fast nirgetannt und doch eine seltene Crscheiimng, eine moralische Größe, die iin modernen. Judentum leider vereinzelt geworden ist. Geboren zu Hnsiatin, genoß der Verewigte tut Etternhause eine traditionelle jüdische Erziehung. Der Knabe, der sich durch scharfe Logik und leichte Auffassungsgabe auszcichnete, lernte fleißig Talmud und war schon früh als „Lamdon" bekannt.'skebenher befaßte er sich rnit der Erlernung allgemeinen Wissens, Rach seiner Heirat widmete er, sich der Rechtswissenschaft, and, obwohl Autodidakt, wären seine Kenntnisse recht bedeutend. Er wählte die -Advokatur .zum Berns und galt als sehr guter -Advokat. Von echt jüdischer Wahrheitsliebe getragen, verfocht er die Wahrheit leidenschaftlich und zwar auf Koste» des eignen Wohls. Er kam »in seinen Wohlstand und wauderte vor etwa.,20 Jahren »ach unserem Frankfurt aus. Leit dreizehn Jahren war er für unsere Zeitung tätig. i Einsank und verlassen — seine Familie: Frau und drei Löchier ließ (er bis vor einigen Jahren im Hcimatsort zurück , — ging er seinem Berufe gewissenhaft, mit Pflichttreue nach. Er lebte und arbeitete ausschließlich für seine Familie, sein persönliches Wohl galt ihm nichts, gestützt von unvergleichlichem Gottverträuen und tiefer Frömmigkeit, begnügte er sich mit einem .Kab Cda-uwm". Jo feien Gründen lag er seinen, von ihm über alles geliebten Talmndstndien ob. Seine Lebensführung löste bei jedhin, der ihn näher kannte, Bewunderung. und Berchrung ans. - Um seine stille Bahre trauern' seine leider tveiiigen Freunde, die das.Glück hatten, ihn zu kennen und zu bewundern und seine verlassene F-rau und Töchter, die in gar vielem, ihrem bedeutenden Vater ähneln. Sein Andenken kann nur ein gesegnetes sein, und sein Löhn, bleibe nicht aus. . Die geselligen Frcitag-Abend-Zusammenlünste im Monlefiore. Die gesellige» Freitag-Abend-Zusainnlenkünfte bildeten - noch während dieses 3. Kriegskvinters eine Hagptanziehungskraft. für die Aiitglieder- und Gäste des Montefiore- Bereins. Im festlich erleuchteten, Saal, an blumenge-, schmückten mischen versammeln sich Damen und Herren, unrecht jüdische Geselligkeit zu pflegen. Vielseitige Darbietungen — teils belehrende,i, teils künstlerischen Charakters — tragen wesentlich dazu .bei. die Abende genußreich zu gestalten. An einen kurzen Vortrag, meist über den betr. whora-Ülbschnitt, mit toclchem die Albende beginnen, schließen sich gemeinsame Smiraus-Gesänge an. Rezitationen ernsten und heitereil Inhaltes ilnd Solo-Gesänge, künstlerisch geschulter Kräfte wechseln einander ab. Während kurzer Zwischenpausen herrscht bei einem, vorzüglichen Glas Tee gemütliches Geplauder. Auf diese Weise entschwindet rasch die Zeit, und die vorgerückte dlbendsttlnde mahnt zum Aufbruch: Mit einem fröhlichen „Äluf Wiedersehen und gut Schabbos" eilt jeder vollauf befriedigt und angeregt" feinen heimarlichen Penaten zu^ um am nächsten Freitag Abend mit froher Erwartirng. wiederzukehren. — Besonderer Dank gebührt.de» Herren Rabbiner Dr. Horovitz, Rabbiner Dr. Nobel. Dr. Alexander. Dr. H e i n e m a nn, Professor Dr. Hülsen, Dr. May und Herrn Horovitz, die sich bisher in verdienstvoller Weise" lim den belehrenden Teil der Mende bemühten und lwch bemühen kverden. , Die Leitrmg der Freitag-Abende ist stets einem Vorstandsmitglied des Vereins übertragen, und hier hat sich insbesondere Herr Kahn mit großem Erfolg fiir den günstigen Verkauf derselben verdient gemacht. H LMetm. D Die Geschwister.. Erzählung ans dem fünfzehnten Jahrhundert von Ben--Avigdor. (Fortsetzung.) Clara ivandte den Kopf und als sie bemerkte, daß sie sich weit von der Stadt entfernt hatten, sagte sie: „Laß uns nmkehren, die Eltem erwarten uns." Sie lenkten ein und' ritten heimwärts, „Aber diese glücktichen Zeiten ivährten nicht lange" fuhr Miguel, fort — „die haßerfüllten Priester rasteten nicht, bis sie ihre Herrschaft über das Land, verbreitet und einen dunkeln Schatten darüber gedehnt hatten. Sic haben das Land, wo Friede und Eintracht zu wohnen pflegte, -zur Hölle gemacht, sie haben es in Tränen und Blut gebadet. Die Inquisition hat Spanien in einen Scheiterh-aufen, in eine Schlachtstätte sürMenschen verwandelt." . In Miguels Stimme bebten die Töne tiefen Leides und fürchterlicher Bitterkeit. Er holte (schwer Atem und fuhr fort: „Darf es Dich wundern, liebe Clara, daß mich zuweilen die Traurigkeit überwältigt?. Liebe ich doch unser schönes Vaterland von ganzem Herzen, mehr als mein Leben, ioelches ich jeden Augenblick dafür zu ovfern bereit bin. Wie soll mich der Kummer nicht beschleichen, wenn ich sehen niuß, daß es täglich tiefer sinkt und in Strömen unschuldigen Blutes untergcht. Wenn mit der Anblick der unglücklichen Opfer in das Herz schncidtzt^ wie muß es erst -bluten, wenn ich bedenke,^ daß'die Mörder meine Brüder, Söhne meines eigenen' Bottes „Und diese durchbohrenden-Empfindungen" — nahm Miguel nach kurzenr Schweigen wieder auf.— „peinigien inich in letzter Zeit. Ich war in den Krieg gezogen, erfüllt von heiliger Begeisterung und glühender Vaterlandsliebe. Galt es doch, die Grenzen des Vaterlandes zu erweitern und ein .einheitliches, mächtiges Königreich, ein geeintes Spanien zu schaffen. Ich hatte davon geträumt, daß der Sturm des Krieges unser Vaterland säubern und den Geist der Liebe und des Friedens -darüber ausgießen wird. Ich dachte, daß mit der Vereinigung der einzelnen Bruchteile des Landes zu einem einheitlichen Staatsverbande, auch die verschiedenen Bruchteile des Volkes, die Christen, Mohamcdaner und Juden, zu-einem einheitlichen Volke sich verschmelzen würden. ° Aber ich wurde eines anderen bclehrr- Tie Grausamkeiten, die unsere Feldherrn an den besiegten Mauren verübten, schnitten mir in die Seele. Sie ivaren mit der Demütigung des Leibes nicht zufrieden, 'nein, auch die Seele des Feindes sollte geknechtet werden. Sie forderten von den Mohamedanern den Glauben als Preis des nackten Lebens. Ach, wenn Du" die Qualen der Besiegten gesehen, mcitn Du ihr Jannnern gehört hättest, als sie mitten im Gebete in ihren Moscheen überfallen und auf die Straßen geschleift wurden, als man dann ihre Tempel schändete und zerstörte, — Tu würdest begreifen, wie' mir dabei zu Mute war." Claras Augen würden ftuchr. Miguel blickte sie an. und ein. Freudenstraht erhellte seine Züge. — „Sie hat ein reines, mtschntdvottes Herz", — dachtx..er — „welches die böse Erziehung noch nicht zu verderben vermocht hat. Es ist' nur wie von einer dicken Stanbschicht bedeckt, die sich zu lichten beginnt." „Und welch ein Anblick bot sich mir erst in Santa Fe dar!" — Hub Miguel wieder an. — „Wir belagerien

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