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Neue jüdische Presse · 1917-02-09 · Heft 6 (9.2.1917) · p. Seite 4

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
15 (1917)
Issue
Heft 6 (9.2.1917)
Date
1917-02-09
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Frankfurter Israelitisches Familienblatt. Seite 4. - ■ . , -. „J£r Re -, Misch»..GemetnsHast Erweitert. wetten. mutz, ) ^'/^ WM' LioMey/ Kür' IflM'-' den 'F./ W. im - ,^illgememen rack -b'ent Gestofienschastsfonds jm ft- ,)sonderen'morcckiWe und materielle Förderung zu ver- Leihen." :! In den Bundesrat wurden die Herren de Lieme, Dr. van BrieslMd, I. Cohen,- I, H. Kann, Prost L. Qrnstein, Alfrü> Polak und Henri Edersheim gestählt. Zum ersten N. F. Konnniffar wurde M Polak, zum zwaiten Isaak Prins gewählt. . Aus aller Wett. » ' Deutsches «eich. Berlin, l-Februar. . Aufruf »er «rotzloge U. v. v. v. Die Großloge für Deutschland VIII U. O. B- B. - hat an' ihre Logen den folgenden Aufruf erlassen: „Du die V rutsche n Logen des Ordens Bnei .:■/• ■ Britz! i .. Deutschlands Feinde haben den Frieden verworfen. Noch einmal begttmt der Krieg, lauter als zuvor tönt der Waffenklang. Me war Hrws und H erd so bedroht, wie in diesen Tagen. BitterS brachten uns deutschen Juden die letzten Monde. Man hat Erhebungen angestellt, ob wir uns Gefahren zu entziehen' suchten, ucuhdem tausende unse. rer Brüder und Söhne für das Vaterland geblutet haben. .JBo empört wir darüber sind, in diesem Augenblick tritt unsere Empfindung darüber zurück. . Die Grundlagen unseres Ordens, die den höchsten Idealen .umfassender Menschenliebe' dienen, bleiben unverrückbar bestehen. In diesem Augenblick aber gilt es des Vaterlandes Rätung. Es geht um 'Ehre, iA:eichett .uitd Selbständigkeit. In gesteigertem Maße werden wir-' für .das bedrohte. Vaterland durch Not und Tod unsere Pflicht tun. ~ Für sein Wohl wirken und wachen auch .unser« Logen. Von diesem Geiste sollen unsere Verhandlungen und Taten, beherrscht werden. Grotz-lo.gL für Deutschland VIII Ü. O. B. B. Timend vrfer. Goldschmidt. Präsident. Sekretär. Berlin. . Stalistikjüvischer KxtegSteiluehmer . Ter Verbandd er Deutschen Juden, der betreffend die aufgenommene Stattstik. jüdischer Kriegsteilnehmer seine besondere Aufmerksamkett zugewendet hat, hat sich in wiedwchvsten Sitzungen des geschästsführenden Ausschusses und des Gesamtausschusses aufs eingehendste .'Mitdieser Frage beschgstigt und ist bei Behörden/ ins« besondere bei dem Kriegsministerinm, wiederholt mündlich und schriftlich vorstellig geworden. Heber die einzelnen Maßnahmen eingehend zu berichten, wird erst jn späterer Z«t geeignet sein. Für jetzt halten wir für angezeigt, «ms folgeicke Punkte aufmerksam zu machen: : 1. Me schon bekannt geworden, hat der jetzige Kriegsminister Kerr v. Stein in Ergänzung des Erlasses des -früheren Kriegsministers Herrn Wild v. Hohenborn eine wettere Beifügung dahin getroffen, . dast -keineswegs die Behörden usw. Gelegenheit nehmen' solltest, Juden aus' ihren bisher innegehabten Stellungen zu entfernen, da" für solche Maßncchmen Nur sachliche Gründe in Frage kommen dürstn. . . 2. Es ist wiederholt.von den höchsten Behörden die Erklärung abgegeben worden, daß. bei Anordnung, der 'Stattstik irgeichwelche. Voreingenommenheit gegen die . Juden das Kriegsministerium nicht geleitet hat, Lütz es im Gegenteil Beweise'gegen die bei ihm 'eingelaufenen Anklagen gegen Jbden gewinnen wollte. 3. Txr Herr Kriegsminister v. Stein hat mit.Bestimmtheit. erklärt, daß solche begründeten Beschwerden über SorwerbehaULlungvon Judeil aufs eingehendste geprüft und daß gegäenenfalls^Abhilfe geschaffen wird. 4. Fälle, in denen eine solche SonLerdehandlung auch noch dem Ergänzungserlaß des jetzigen Kriegsministers stattgefimden ych, von denen übrigens nur wenige bewiesen sind, -HÄett dem .Herrn Kriegsminister bereits Anlaß zu solcher Whilfe. gegeben. ' ' . 5. Ter Herr Kriegsminister hat an Len stellvertretenden ^Vorsitzenden L« Verbandes, Geheünen Justizrat .Cassel, welcher stach einer vom Berbmide-an den Herrn Kriegs» mimsker gerichteten Eingabe von diesem zu einer Rück- , spräche empftmgen worden war, ein Schreiben gerichtet, »n dem «Z heißt: „JedenfalM höbe ich! fcstgestellt,. daß Las Verhalten . der jüdischen 'Soldaten und Mitbürger während des ' Krieges-keine Veranlassung zu der Anordnung meiner Herren Vorgänger gegeben hat und damit nicht in Beziehung gebracht werden kann." Pole«. / Berlin, 30. Januar. DtaatssMet-r Ztmmermnnn über daS «ene JnLengefetz . Die in Berlin erscheinestden „Neuen jüdischen Monatshefte" (Heft 8, 1317) bringen folgenden . interessqstten Telegrammwcchsel zwischen dem deutschen Gesandten Grafen Dernstorff und dem Staatssekretär des Auswärtigen Amtes Zimmermann: ' ° ‘ . Seiner Exzellenz Grasen dost Bernstorff, Kaiserl. deut-. scher Gesandter, Wchhington. Ä>. E. ' Bezugnehmend aufdie Verordnung der. deutschen Regierung über die sOrganifatton der jüdischest Religions- , gemeiyschaft in Polen, die ist weiten jkreisen der^amerikanischen Judenhert Auflehen erregt hat, bittet „The Umerjcan Aewisk Chronicle": Euer ^zellenz wn Aufklärung ' . über 'dir Art nstb Bedeutung' - des - -'erwähntest - Gesetzes. Die amerikanischen Juden wünschen zu erfahrest, ob jdaS neue Gesetz über die religiöse Autonomie für diL.polnischen Juden die kulturelle Autonomie aus nationaler Grundlage einschließt,-ebenso ob der oberste Rat der kruden? der durch das Gesetz vorgesehen ist, in der Lage sein würde/an der künsttgen Regierung Polens tellzunehstien und ferner, ob es wahr 'ist, daß die polnischen Juden in die neue polnische Armee eingereiht werden sollen. .' Deo. deutsche Gesandte übermittelte hem „.American Jeirish Chroniclc" daraufhin -folgende Antwort, die vom Auswärtigen Ilmt, Zimmermann, unterzeichnet ist: Kaiserl. deutsche Gesandtschaft, Washington D. E , 8. Nov. 1916. An den Verleger des ,,America» Jewffh Chronicle" - Newyork. In Beantwortung Ihrer Anfrage über die Rechte, die den polnischen Juden gewährt worden sind, gestatte ich, mir. Ihnen die Abschrift einer Depesche zu übermitteln, die ich soeben von meiner Regierung erhalten habe: ' ' ■; ' I. Das neue Gesetz über die Verwaltung und Orgasti-' sation der jüdischen Gemeinden in Polen übertrifft lnach übereinstimmendem 'Urteil aller -Sachkenner bei weitem alle bisherigen Verfassungen für die Juden und vermeidet dadurch die durchs die früheren Gesetze verursachten Fehler. Es gibt den Juden weitgehende Selbstverwaltung und die Möglichkeit zur Unterhaltung eigener Schulen auf Grundlage eines eigenen llnterrich-tssystems. . II. Die Frage der' nationalen Autonomie.ist stur durch die polnische Verfassung zu lösen und konnte durch das jetzige Gesetz nicht vorwcggenommen werden. Hierzu ist eine vorhergehende Verständigung zwischen Polen und Juden erforderlich, um einen Jnteressenkonflikt zu vermeiden. III. Jedenfalls ermöglicht die Verordnung die gesunde Entwicklung eines blühenden jüdischen Lebens . ustd einer unbehinderten Vorwärtsenüvicklung. Sic, schafft Körperschaften mit Selbstverwaltung, die chre Schulen organisieren, leiten, überwachen und de» Lehrplan - bestimmen, Sie haben die Befugnis zur Erhebung von Steuern und bilden angesehene Körperschaften zur Wahrnehmung jüdischer Interessen.' Die Verwaltungsräte der Kreisgemeinden und der oberste Rat der Juden, die in dem Gesetz vorgesehen sind, ermöglichen den polnischen Juden an der künsttgen Regierung des Königsreichs . Polen teilzunchmen. IV. Eine Zwangsausbebung von polnischen Juden erfolgt nicht. Nur freiwillige Meldung von Polen und Juden für die polnische'Legion kommt in Frage. Der Umfang solcher freiwilligen Meldungen kann jedoch jetzt noch nicht übersehen werden. Zimm ermann, Staatssekretärd. .Auswärtigen Amtes. Rutzlaud. : Petersburg. „Rjetsch" erwähnt eine neue Verfügung des Ministers des Innern, lvonach alle von den Städte- und Semstwoverbänden beschäfttgten Juden außer den Aerzten und Hellgehilfen sofort zu enllassen und durch Personen anderer Bekenntnisse zu ersetzen sind. Schweiz. . Jsraeli'ischer Hilsskouds in der Schwei;. Tie von -Jos:f Erlanger-Luzern im Juni gegründete Organisation hielt die'er Tage ihre erste Generalversammlung ab und wählte folgende. Herren in den Vorstand: Josef Erlanger-Lnzern (Vors), Sal. Lehmanntribourg (2. Vors), Viktor Bollag-Zürich, Tr. Brunschwigausanne und Max Braun-Luzern. Ter Zweck der Orgänisatton besteht darin, bedürftigen jüdischen Jnstituttonen, vorwiegend in der Schweiz, Unterstützungen zu gewähren. Amerika. Die jüdische BolkShilfSorganisatio« 1a Amerika. Tie vom 18. bis' 20. November ist Boston abgehaltene erste Zusammenkutistder jüdischen Hilfsorganisation Amerikas .nahm-folgende Erllärung an: „Tie in'.Boston versammelte Nationale Konvention des Volkshllfskomttees erllärt, daß die vom jüdischest Volke in den neutralen Ländern gesammelten Hilfsgelder keineswegs als Almosen, Wohltättgkeit oder- Philanthropie zu betrachten seien; es' ist nicht eine von einem einzelnen erteilte Unterstützung, . sondern die natürliche und organische Anstrengung eines Telles des jüdischen Volkes für den zweiten, eine Anstrengung für die historische Selbsterhalümg und den Bestand der ganzen jüdischen Nation. Tie Nationale Koiiventiou erklärt ferner, daß die gesammelten Hilfsgelder nicht nur zur Erhaltung der physischen Existenz, sondern auch zur Rettung, des ' Geistes der ruinierten Massen bestimmt sind, zur Erhaltung der jüdischen 5kultur, zur Schaffung der Mittel, die den Betroffenen die Möglichkeil geben sollest, die Heranwachsende Jugend nach den Wünschest der Inden der verschiedenen Länder zu erziehen; Tie Nationale Konventton erksärt ferner, daß die Hllssaktion für die Juden in den Kriegsländern , Line zeitweilige, sondern - eine dauernde sein muß. Sie muß der Bevöllernng sowohl in den alten wie auchin den neuen Siedlungen den Wiederausbau chrer früheren ökonoinischen Positionen ermöglichen, und so die Notwendigkeit der Hilfe ausschalten. ' Tie. Nationale ' Konvention wendet sich mit dieser feierlichen Aufforderung .an alle Juden Amerikas Und erinnert sie an ihre Pflicht, sich mit ganzem Herzen der Hilfsarbeit zu widmen, für dieselbe Geld, Kraft und Begeisterung zu.opfern. Insbesondere fordert die Kvnvention die Mische Jugend Amerikas auf, in dieser , Zeit ebenso wie die Jugerw anderer Nationen ihre Pflicht -gegenüber chrem - Volke Werfüllen." -. »<8 . AeichÄork.^' - y/fesr - Zwei Milliionen Dollar für die jüdischen' Wo-lfahxis- .// , gesellschaften. " .; ' .' Um die letzte halbe Million der zwei.Millionen-Dollar auszubringen, die - zur Er^lltung der jüdischen Wohlfährißgesellschasten New Uorks beansprucht werden, faiw-in ' dem 39. Straßen-Theater eine große Versammlungstatt. Als - erster sprach I a c o b H. Schis f, aufs' stürmischste begrüßt. Er-verlangte statt zwei drei Millionen T-ollar und . lobte die russischen Juden,, da sie mehr- Wohltätigkeitssinn als die Juden deränderen/Natiostalitätest bewiesen. Tie Ätere Generation Mle sich tvie MoseZ und Ahron, gleich! diesen hatte./sieihre Sortzen ist der Wüste und jetzt sehe sie .auf das /verheißene- Land nieder. Tie jüngere Generation verstehe die neuen Aufgaben besser als die ältere Generation und in ihrer Hand werde in', diesem.großen Lande das Judentum sicher geborgen sein. Auf der gleichen Versammlung sprachen . L o u i s Marshall, Felix M. Marburg, Richter I uliän W, Mack u. a. .; - Amerikanisch-Jüdischer »ongretz. Unter de» 70 Mitgliedern, die von. der „Konferen- - der Amerikanisch-Jüdischen Organisattonen" gewählt wur- -den, uni mit den 70 Mitgliedern des Execsttiv-Komitees des Amerikanisch-Jüdischen KongreßMomitees die neue Körperschaft,' das „Komitee für die Organisierung des Amerikanisch-Jüdischen Kongresses" zu bilden, befinden sichst, a. Henry Morgenthau, Oscar' S. Straus, Jacob 'H.'Schiff, Louis Marshal,!,' Rev. Dr. H. Pereira Men des-, Kongreßmann Meyer London. Sholom As h und.Hermann Bernstein. LouiS M-rfüall billigt im Namen des Joint DiftribüiionS- Somitee die vorgeschlagene große Anleihe Jn amerikanisch-jüdischen Kreisen betrachtet »ran die Verwirklichung des von Tr. Schmarja Levin.zum. ersten-Male vorgeschlagenen und von Tr. .Magst es in einer großen Volksversammlung näher ausgeführten Projektes der Millionen-Anleihe zum Wiederaufbau für die' Ostsuden mit -Optiinismus, nachdem auch das Joint Distribution-Comittec sich fiir die Wileihe ausgesprochei' hat. Marshall, der Vorsitzende unserer Organisation: äußerte, folgendes: „Tr.' Magnes' Plan für die endgülttge Lösung des Problenies betreffs der Zukunft d^r leidenden Juden in den Kriegszonen hat meine volle Billigung. Jm gegelenen Zeitpunkte werden wir uns den Tetails des Planes widme». Heute jedochmüssen alle vor allem derHunderttausend denken, die ohne Kleider sind, die hungern, und die' von uns erwarten, daß wir ihnen sofort Hllfebriugeit sollen. T-as Joint Distribution Comitee will daher während des Jahres 1917 für augenblickliche Hilfeleistung 10000 000 TollarS aufbringen. Dieser Aktion werden wir alle unsere Energie widmen müssen, aber ich bist überzeugt, daß das Jüdischst Volk in Amerika seinen Brü- - der» nicht nur in der bitteren Not de? Augenblicks Helsen wird, sondern auchl dazu beitragen wird, daß sich die Juden der- Skriegszonen, wenn der Krieg vorüber! ist: wieder ihre eigene Existenz aufbauen können." Wie eine Kabelmeldung aus New Pork berichtet, sind auf einem großen Meeting in New Jork, mit dem die neue Aktton des Amerikanisch-Jüdischen- Hilfskomitees zur Ausbringung von 10 Millionen Dollars ringeleitet wurde, fast 3 Millionen, also fast ein Drittel der Gesamtsumme, gezeichnet worden. Der Krieg «»D die Jude«. - Franttürt a. M: Bizefeldwebel R. Kann und Unteroffizier Max Meyer, gebürtig aus. Jchenhauseu, wurden mit dem Eisernen Kreuze ausgezeichnet.' Frankfurt a. M. Untermfizier Emil Hamburger. Sohn der Frau I. Hamburger Wwe., Eiserne Hand 31. erhielt^ das Eiserne Berdienstkreuz mit der Krone a m Bande der Tapfer keits Medaille. Nürnberg. Leutnant Leo ' M o b r wurde wit dem Eisernen Kreuz 1. Kl. ausgezeichstet. Breslau. Johannes und G^eorg Kurzbach, Unteroffizier Herbert Matzdor'f-Breslau, Hugo Nvthmann, Arnold Silberste in-Kattowitz, Martin Braüe..r-Königshütte und Herbert Krakau er-Schoppimtz erhielten das Eise.rste Kreuz. Wien. Bloch's ..Oelterr Wochenkchrttt" verzeichnet , in ihrer jüngsten Nummer folgende Auszeichnungen an Juden: 1 Offiziers kreuz des Frauz Joses-Ordens; 3 Ritterkreuze des Franz Joses-Ordens) 9 Militärverdienst; kreuze 3. Kl.!l2 silberne Signmn laudis, '38 bronzene Signum laudis, 2 goldene Verbienstkrcuze mit der Krone, 13 goldene Verdienstkreuze, 10 silberne Berdienstkreuz« mit der Krone) 5 silberne Berdicnstkrcuze, 3 silberne Tapferkeitsmedaillen 1. Kl, 9 silberne Tapferkeitsmedaillen 2. Klasse, 12 bronzene Tapserkeitsmedaillen, 23 eiserne Verdienstkreuze mit der Krone, 8 eiserne Äerdienstkreuze, 3. belobende Anerkennungen, zusammen 151 Auszeichnungen; hiervon 69 an Offiziere und Kadettest des Soldatenstandes, 14 an MLitärärzte und Militärbeämte, .68 an MännschastSpersonen. . \ . ' Per?o«alie« u. klet«e Mtteil««ge«,. Lehrer vraunSberg-Verden zu seinem Uevertritt in-den Rnhestand- Ein Geleitwort von seinem Freunde RottzWld/- Achim- . Bremen/' - . . Nach dein Mcsspruch unserer- Weisest, darf mast "nur die Hälfte seines LobeS einem Mensch-en ins Gesicht sage». Jeder, der das nmhfiilgende Geleitwort liest und -ststsereii .Kollegen Bramisberg Lnnt — und -das - -dürfist -ein? große Airzahl seist — wird bestättgew. könnest, daß das biblische Maß nicht überschritten worden ist// '

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