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Neue jüdische Presse · 1917-01-19 · Heft 3 (19.1.1917) · p. Seite 6

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
15 (1917)
Issue
Heft 3 (19.1.1917)
Date
1917-01-19
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Frankfurter Israelitisches FymÄienblatt. Nr. mar man ja' der- Mitleidende, wie van Spandow sich, ausdrückte. Er war der reichste. Mann in der Stadt, und es Hieß, Laß er selbst in Berlin, ivelches -sich, übrigens wiÄer lüihast zu regen begann, kaum einen .reicheren finden werde. Er hatte verhältnismäßig wenig gelitten, weil sein Gell» in Holland angelegt war, in Kaff«,' Tee und Baumwolle, woran man während der ganzen Jahre der Könünentalsperre riesenmäßig hatte verdienen können, bei-Banken in Amsterdam und Antwerpen, nyt denen schon sein Vater in geschäftlicher^ Verbindung gesttüLen hatte und denen man eine Zu-, ueigüng bewahrte, vielleicht noch aus der Zxit, wo der älteste van'Spandow mit anderen Juden und Christen, Handwerkern und Bauern aus Holland nach , der Mark gekommen waren, herbeigcrufen durch den slaatswcisen Geist Friedrich Wilhelms, dos großen Kurfürsten. Ja, seine Zuneigung zu diesem toleranten. Heiteren und kaufmännischen Volke der Mederländer. war so groß, daß er seinen einzigen Sohn Wolf, einen tollen und vermutlich begabten Knaben, dorthin gesandt hatte/ohne daß Fernstehende von demselben seither Genaueres gehört hatten. Es liefen wilde Gerüchte darüber'in der Stadt nnrher: die einen ,bchauptcten, der Jüngling habe die altberühnrte. Universität Leyden ausgesucht, uyr dort, - wo „unsere Leute" ,voriger ausgesetzt lebten, Medizin zu studieren, wobei er nicht gutgetan habe, vielmehr ein wüstes Lrben geführt, und schließlich nach den Kolonien gegarten sei, nach Borneo, Batavia oder sonst etwas sehr Ahnungswollem, und dort am gelben Fieber verstorben; die anderen, weniger hämischen, vermuteten .ihn ebenfalls daselbst aber lebend und als wohlhabenden Kaufmann, während eine dritte und kleine Partei, Frauen wid junge Mädchen wohlverstanden, sich daraus vcrsteiften, er sei in Italien und Maler, weil er von ..scher gut gezeichnet habe urä» ein braunes Gesicht, kühne Rase und hlanke, schwarze Augen besessen habewas Zum Maler.unerläßlich sei, besonders in Italien. 'Äie vier Menschen, im Rauchkabinett bereits,. welsches dunklere und bequem geformte Möbel answies und iw dessen Lust die -brennende Kerze einen fetten, gelben Fleck machte, wußten es freilich besser. Me Männer '.rauchten schon: der alte Ostertag eine dünne, oben gebräunte. Pfeife aus Ton, die er ime einen langen Stift zwischenzwei Fingern hielt und mit gLogcnem Arm' -.maßvoll bewegte, Spandow aber eine kurze Pfeife englischer - Form, ein zartes» Gchild aus warmgetöntem - Meerschaum, Bernstein und Silberhell und zierlich; der. Ranch zog angenehm duftend an der Decke - entlang. Iran Malwine saß freundlich nickend und zählend am - Fenster, sie strickte an eincnr. warnten Strumpfe fiit ei» armes Kind und blickte manchmal schnell und klug zu Ruth hinüber, die selbstvergessen dasaß/die Hände im Schoß zusammengelegt und die Blicke aus'das lustige Spöftergchicht des Herrn von Spaiüww gerichtet, welscher zu chrem Vater über den jungen Körner sprach, n, den Dichtcrhelden, der zam Unglück bei Gadebusch sein junges Leben ausgehaucht hattet ^„Wohl," sagte er, „ich-liebe ihn sehr; ist er nicht stets /begeistert? Er war immer begeistert, und daher' sint seine Verse so schlecht . .. du weißh. Ostertag, daß Begeisterung, ein gewisses. Mittel gegM gute-Verse ist, Patriotismus und reine Reime haben' eine Abneigung . gegeneinander, wie? Run ja . . . so ist Theodor zur gelegenen Stunde gefallen; und bleibt das junge, vielversprechende Genie, trotz Herrn von Goethes besten- Gedichten,, . „Er ist doch nun tot, Spandow," mahnte Frau Malwine sanft von ihrem Strickstrumpf her. „Malwinchen," blinzelte des boshafte Gatte, „sage mir, Mal- Ivinchenrhören schlechte Verse auf, schlechte Verse zu sein, wenn der Verfasser zufällig verblichen ist? Ja, nun kannst du nichts erwidern." Aber er wechselte den Gegenstand des. Gespräches. Wovon er "nun redete, das hängt aufs engste mit dem zusammen, was dimüßigen ' Seelen der Stadt beschäftigte, von dem jungen Manne, seipem Sohne, ^welcher-wozu mit -einer Wahrheit . hinter dem Berge haften, wenn sic binnen kurzem doch zu Tage, treten muß unö vertraulich behandelt wird? Wolf van Spandow tvar nicht Arzt-und niemals-Kaufmann, nicht in Leyden zu finden und nicht auf Borneo: er gehörte vielmehr dem vornehmen Reiterregiment der Chasseurs L chcvaj des Pays-Bas als Kapitän an. . . ' (Fortsetzung folgt.) Literarische Chronik. 3«r JublläumSfeier Ven-Awlgdors - Zur Jubiläumsfeier Ben-Awigdors sen- 'det uns der Jubiläumsausschuß einen Bericht, dem wir /auszugsweise folgendes entnehmen: - -^SarnStag, den 9. Dezember, fand hier die 'Leier--'des 25jährigen literarischen Jubiläums des befaimten hebräischen Schriftstellers und Zerlegers Ben- Awigdor 'statt. Das Jubilänni hatte in'allen Kreisen des Warschauer Judentums und weit, darüber hinaus' die ' lebhafteste Anteilnahme hervorgerusen, und so hatte sich ein sehr Zahlreiches Publikum zur Feier cingesunden, darunter die bekanntesten Persönlichkeiten der hebräischen und jiddischen literarischen Welt Warschaus. Im ersten Teil der offiziellen Feier sprachen zahlreichss Redner aus Warschau und Provinz, 'deren Abschluß eine Rede des Herrn Nachmn Goldmann bildete. Redner feierte den Jubilar als - einen der ersten große» Repräsentanten der national-jüdischen Aktivität, deren Mangel das Geheimnis ber jüdischen Diaspora bedeutet, und deren Wiedererlangung das höchste Streben, des niodcrlten Judentums ist. Das Warschauer Publikum, daszum ersten Mal die Gelegenheit hatte,, einen sy begabten Redner von Gottes Gnaden zu hören, zollte der inhaltsr-eichcn und fornivoltendeten.Rede stürmischen Beifall. Der zweite Teil der Feier/war den Begrüßungen und Glückwünschen der verschiedenen 'Organisationen und Institutionen, gewidmet. Bon der außerordentlichen Liebe und Verehrung, die dem Jubilar in alle» Kreisendes polnischen Judentums entgcgengebracht wird, zeugt die 'große Zahl der zur Feier entsandten Deputationen, von denen 56 erschienen waren. Es seien von den Organisationen und Vereinen, die Glückwünsche dem Jubilar übersandten, erwähnt: das Aktionskomitee der Zion- Organisatton, in dessen'Namen der erwähnte Herr Nachuni Goldmann sprachdie. „Gönner der hebräischen Sprache", der Verein der jüdischen Schriftsteller und Journalisten, die jüd. Lehrergesellschaft; der Kulturverein ,Zasomir", die Zwn. Jügendgruppe -,Hanierkas", Hechower, das Volkshans, die nationalen Organisationen aus Lodz, Bendzin- Wloclawek, Pinsk usw., die jüd. Zeitüngen „Moment"- Warschauer Tageblatt", „Hazeftrah" die jüd. Gymnasien »rib Schulen, und viele midere Vereine und Institutionen. < Nach den Begrüßungen Ergriff, stürmisch begeistert der Jubilar selbst bas Wort, um in .schönen Worten für die ihm erwiesenen Ehren zu danken. Er erklärte, daß fein Jubiläum ein . solches-der. hebräischen Literatur sei, und erdie beste Art, sein Jubiläum zu feiern, darin sehen würde, daß ein großer Fond zur Förderung der hebräischen Literatur geschaffen werbe. Seine Rede schloß mit dem Ausklang des festen Glaubens an die frohe Zukunft der hebräischen Kultur, in deren- Dienst er sein ganzes Leben gestellt habe. Seine Worte wurden mit 'großer Begeisterung ausgenommen und von stürmischen Ovationen begleitet. An die offizielle Feier schloß -{idji ein Bankett. So gestaltete sichdie Jubiläumsfeier Ben-Awigdors zu einem wirklichen Fest bet hebräischen Siietatut, baS einen erhebenden und eindrucksvollen Verlauf nahm, doppelt erhebend 'in diesem Grade für das hebräische Schrifttum. X Zur bleibenden Erinnerung des 25jährigen Jubiläums Ben-Awigdors wurde ein Jubiläumsfond gegründet, der zur Förderung junger Schriftsteller und zur Herausgabe literarischer Werke bestimmt ist.. Bon. den vielen Verehrern ins Jubilars und von verschiedenen Institutionen sind bereits ' viele und reiche Spenden einge- . laufen. ' - Auch das zum Jubiläum in. hebräischer Sprache erschienene Ben-Awigdor-Hcft, dessen gkeinertrag zugunsten des Fonds bestänmt wurde, fand-bereits großen Absatz, und dauert immer die Anfrage nach demselben fort, ebenso geht , dem Jubiläums-Ausschuß immerwährend weitere Mitteilungen bezüglich erfolgter Sammlungen aus allen Gauen der polnischen Provinz zu. —Es ist zn hoffen, daß der Fond eine ansehnliche Höhe erreichen wird. — Der JubiläumZ-Ausschuß. Literarische Nottzeu. Ben-Awigdor zn seinem 25jährigen Jubiläum. Eine .Festschrift im Selbstverlag, des Jubiläumsausschusses (Warfchmilt erschienen. 1.— Ml. Ben-Awigdor, dem Schriftsteller und Verleger, dem Idealisten und Mann per Tat ist diese Jubiläums-, schrift gewidmet. Dem Schöpfer der neuhebräischen Literalur, der trotz schwerer Hindernisse durchdrang . und seine Hauptideale verwirklichte, wird der Dank des jndi-' scheu Volkes dargebracht. - ' Das Heft -umfaßt die meisten Aufsätze, die anläßlich des Jubiläums in der jüdischen Presse erschienen sind. Namhaste jüdische Schriftsteller, darunter Brajuin, Lachower und Zejtlin versuchen tit ihren Beiträge» ein kurzes Bild von Ben-Awigdors Schaffen und, seiner Persönlichkeit zu entwerfen. Auch die Jubiläumsartikel der deutschen jüdischxn Presse finden wir in dieser Schrift, die außerdem ein gut ausgcführtes Bild des Jubilars und ein Verzeichnis der äußerst zahlreichen Schriftsteller und Gelehrten, die mit Ben-Awigdor mitgearbeitet haben- .enthält. Der Erlös .derJubiläumsschrift, ist für-.den Ben-Awigdor-FondS bestimmt, der literarische Werke vervffenrlichen und junge Schriftsteller unterstützen soll. ' |Ofl laftoi Offenbacber Druckluft-Anlage I Ittenbach P. H. Telefon 123. (AnBchlns8mitFrankfiut).l owShrteste Tcpplchrslntpiuig (100,000 qm jShrlicb)! «eme nnObcrtröffans Batten-"n. Battfedarnralnl-1 mittelst Druckluft nnd Waaserdampf< ' Wochengottesdienste in Frankfurt a. M. Morgens 7 Uhr inden meisten Synagogen. Hauptsynagoge, Königsteinerstr - llh Uhr,. Unterlindau 7 Uhr 10 Min. Abends: 4 Uhr 30 Min. in den meisten 'Synagogen ^(Hauptsynagoge 4 Uhr, Königsteinerstr. 7 -Uhr). Bereius-Kaleuder. Jüdische Fraueuvereiniguug. Sonntag, 21. Jaimar,' 6'Uhr pünktl., Kurs ' des Herr» I. Breuer: „Gesetzeslehre und Prophetenwort", Hör« saal Friedberger Anlage 5. Dienstag,'23. Januar, 4>/i Uhr, gesellige Zusammenkunft. Rezitation Frau Nathan. M o n te fio re-Bc rei n.. Freitag, den 10. Januar 1917, abends'9 Uhr gef..Zu« sammenkunft. Samstag, den .20. Januar, 11 Uffr: Schiur. Sonntag, den . 21. Januar, -Wanderung- Ab S21 - Uhr - Hmiptbhj. Königstein-^Eppstein. X, Dienstag, den 23. Januar, engl. Kurs, abends 9 Uhr.; Mittwoch, den 24. Jaimar, abends 9 Uhr: musikal.-detlamatorischcr dlbend. Donnerstag, den 25. Januar, literarischer Leseabend (Dr. Plotke). Talmud-Th.vra-Bcrei». Freitag Abend: Bortrag des. Herrn I. B. Levh. Woche»-Sale«der. Samstag, Len 20. Jmmar (— 26. Tewes.) Sabbat- Anfang in Frankfurt ä. Mst'4 Uhr' 35 Min. Sabbat- Ausgang in Frankfurt, a. M 5 Uhr 50 Min. ) Wochenabschnftt: Woeiro. — Die zehn Plagen. . Aerauksurter ^amilieuuachrichteu. Geboren. Eine Tochter Jakob Rothschild (Joseph), Weberstraße 5. — Eine Tochter (Klara), .bei Metzgcr-- meistcr Isidor Kaiser und Frau Berta, Alte Gasse 3.' Barmizniohs. Simon Schiff, Schäfergasse 13. in der Gemeindesynagoge Börneplatz. — Herbert Frisch, Sohn der Wwe. .Henuy Frisch 'geb. Theilhabcr, Tiergarten 54, in der. Synagoge Waisenh'aus, Röderberg. —' Siegfried Glücksmann, Sohn von Moses Glücksmanit Fischerseldstr. 10, in der Synagoge Friedberger Anlage. - Gestorben. Joscfine Stcrnberg geb. Busch, 64 I.. Königswartcrstr. 14/16. — Löb Weingarten; 63 I., Sandwcg 6o. — Amalie Kuhn Leb. Seligmann, 60 I., Kettenhofweg 128. — Ein Kind des I. L. Schächter, Wollgraben 12.- . .. AuswLrttge Familieuuachrichte« Geboren. Eine Tochter Adolf Hcilbronn (Pciser), Wilmersdorf. — Einen Sohn Albert' Amertlaner (Feil- - chenfcld), Köln. —. Ein Sohn Leo Kolenscher (Stein).. - Posen. — Eine Tochter Sicgmnnd Baruch (Elias), Ham- . bürg. — Ein Sohn Wilhelm Cohnheim (Marcuse), Schönc-- berg. — Eine . Tochter Ernst Fciedmann (Gnttsmann)/ Berlin. — Ein Sohn Heinrich Urem (Hirsch), Berlin- --- Ein'Sohn Max Hartog (Leffmann), Maastrich. —Eine Tochter Kurt Rosendorff (Goldberg), Berlin. — Ein Sohn Arthur Rosenthal (Grünseld), Benken. — Eine Tochter Josef Hirschberg (Mannheim), Schivelbein. — Ein. Sohn Dr. Paul Hirsch (Namroth), Berlin. Verlobte. Adele Leder, Kutno nüt Alfred Rozekowsky, Czenstochan. — Else Stern mit Walter ©fiter, - Nordhauscn. — Elsa Grünbauin mit Dr. Curt Heilbrun, Erfurt. — Jda Mexänder, Helmarshausen mit Rudolf. Klcstadt, Büren i. Wests. — Alfred Bier mit Edith Kaminski, Köln. — Dr. Max Mayer mit Erna Zweig, Berlin. — Mce Neüfeld mit Dr. Hans H. Hcimann, Berlin. — Lilly Mayer, Regensburg mit Dr. Wilhelm Strauß, Bayreuth. —^Johanna Bach-..Schönssieß mit Max Salz; mann, Berlin. — Verehelicht. Rechtsanwalt Dr. Richard Rosen-', thal mit Marie Neumark, Münster i. W. Gestorben. Julius - Freund, 65 I., Berlin. — Jakob Platz, 44-I-, Köln. — Siegfried Goldberg. 58 I., Berlin. — Oberarzt d. Res. Dr. Max Schur, Kitzingcu. - i. F- — Minna Philippsthal geb. Pcls, . Berlin. — Alex Danzigcr, Hannover. — Johanna Cohn geb.- Wunsch; 81 I.. Swinemünde. — Aron Rothschild, Schlüchtern, i. F. — Bizefcldwebel Jacob Steigerwalb, 43 I., Heilbronn, i. F. — Philippine Snßmann g eb. Aschheim, 60 I., Berlin. — Marie Lcvy geb. Hackscher, 75 I-., Berlin — Weline Rosenberg geb. Rosenberg, 77 I., Berlin.— Bertha Cohn- - städt. geb. 'Hirschmann, 85 I-., Dresden — Leo Falk, Berlin. — Hermann Wrahamsohn, 79 I., Janowitz. — Arthur Rosenthal, 50. I., Berlin. — Moritz Löwenstein,. 61 I., Snlzbürg i. Oberpf. — Unteroffz. Sicgftied Roth- , schilh, Fürth i. B., i. F. — Unteroffz. Egon.Reumann. . 33 I., Breslckuj, i. F. — Rudolf Landsberger. 21 I., Berlin,. i. F. — Friederike Michel geb. Dchyer, - 87 I., Berlin. - — David Hodenb'erg, 72 I., Nürnberg. — .Unteroffz. ' Dr. Hugo Deutschmann, Berlin, i. F. — Frieda Gottheiner .' geb. Falk, 49 I., Berlin — Geft. Richard Jarecki,. Posen, - i. F. — Amalie Seeligmann geb. Niedcrwicsen; Stntt- -. gärt. — Jsaäc Freund/80.J., Mannheini. — Dr. Siegfried Holz, 48 I , Berlin — Josef Michael Kan> 60 I.,/ Dresden, — Sara Schiff, geb. Gottschalk, 85 I., ,Cröbzig i. Anh. — Clara Hirsch geb. Mat;er, Mannheim. — Meyer Bick, 70 I., Licgnitz. - ' - Spende«. Beim Frks. Jsr. Fmnilienblatt gingen, ein: H. E. Grodno,-Gewinn aus,- dem Mirkauf. einer.. Skizzenmappe von H e rm an n S t r n'ck mit-einem, herz- - lichen Grüß an. de» Künstler-:-Mk, 25.— Marftn Feist-, Sttftting Tachkemoni-Schn-les —> Mk, 25.— Jakob Möller Sttstimg' Tachkcmoni-Schule. -

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