Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 14 (1916)
- Issue
- Heft 43 (10.11.1916)
- Date
- 1916-11-10
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
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mm Seite 6 Frankfurter Israelitisches Familienblatt.. Nr. 43 -Nr. m Fehlfarben von diversen vorzüglichen Marken lOO Stück Mk. 8. bis Mk. IO.—. Hervorragendes 10 Pig.- Sortiment. Friedrich Roth, Cigarrenlager Bleidenntrasse 1L Frankfurt a. M., Kaiserstrasse 5a. WW« W M Pianos. FISqgId und Urnmi Niederlage erster Fabriken. Billige Preise und kulante Bedingungen« Mietpianos stets vorrätig. in Damenlen! ÖElourh0tEdhäM.12 S0bl830 —|HßissEFilzhötBg»ralert m. 8.50 ÄMoiV88L^L5.80d.rO-80 b. 1Z.50 Garnier-irtikel in grosser Auswahl. G. Brosius, Kronprinzenstr. 24. j Beschaffung von Barvorschüssen, jedoch nur bei völliger Sicherstellung. erungs von Sämtliche Werbe und Schriften Ahron Marcus s. a. Ferner: Reichhaltiges Lager in Judaica und Hebraica. Verzeichnis kostenlos. 8. larens, Verlagsbuchhandlung, Hamburg 36. Postfach 58. Tausche Duplikate gegen andere Werke. Säger in Stirnhaaren Reparaturen und Matzarbeiten. Niederlage der bekannten Birkenstock Flattfuss - Einlagen. 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Lehrerin f. höhere Mädchenschulen. GEORG FÜLBERT, Architekt, Frankfurt am Main. Hönigswarterstrasse 7. Telefon: Hansa 3033. Gegründet: 1883 Bau- und Steinmetzgeschäft — Baumaterialien Canalwaren — silbergrauen Gartenkies Kohlen — Coaks. Nationalstiftung für die Hinterbliebenen der im Kriege Gefallenen. Die vornehmste Dankespflicht des deutschen Volkes gegen seine im Kriege gefallenen Söhne ist die Fürsorge für die Hinterbliebenen,, insbesondere für die Witwen und Waisen der auf dem Felde der Ehre gestorbenen Helden. Die Nationalstiftung hat sich die Erfüllung dieser Pflicht zur Aufgabe gesetzt Sie erstreckt ihre Tätigkeit bereits über das ganze Reich. Auch in unserer Provinz hat sie schon warmherzige Förderer gefunden, Um aber allen Anforderungen, die mit der Dauer des Krieges und der zunehmenden Zahl der Hinterbliebenen fortgesetzt wachsen, genügen , zu können, ist die Stiftung auf die Mitarbeit aller angewiesen. So wenden wir uns denn im Vertrauen auf die so oft bewiesene Opferfreudigkeit an die gesamte Bevölkerung unserer Provinz mit der herzlichen Bitte: „Gebt für die Witwen und Waisen; gebt für alle hilfsbedürftigen Hinterbliebenen der tapferen Söhne Hessen-Nassaus, die ihr Leben nicht nur für das Vaterland, sondern auch für Euch daltingegeben haben, denen Ihr es allein zn danken habt, dass Ihr ungestört Eurem Erwerb, Eurem Bernf nach gehen könnt! Vergesst die teuren Toten nicht! Dankt ihnen ihre Treue durch treue Fürsorge für ihre Hinterbliebenen! Spendet Geld und Wertpapiere und spende ein jeder nach seinen Kräften gern im Gedankeu, wie gering doch solche Opfer an Geld und Gut sind gegenüber dem Opfertod so vieler Tausender unserer Brüder!“ Dr. Horovitz, Geh. Konsistoräalrat Pfarrer Kayser, Fräulein Marie Kellner, Dr. Siegfried Kraus, Amtseerichtsrat Dr. Levi, Bürgermeister Dr. Luppe, Vorsitzender; Werkmeister Paul Mehlig, Dr. Wilhelm Merton, Mittelschullehrer Möller, Oberstadtsekretär Neubarth, Stadtrat Dr de Neufville, Geh. Justizrat Dr. Oswalt, Frau Marie Oswalt, Geh. Kommerzienrat von Passavant-Gontard, Dr. W. Polügkeit, Louis Rau, Frau Riess von Scheumschloss, Frau Julie Roger, Rudolf. Ronnefeldt, Fräulein'van Boy, Stadt? verordneter Dr. Rumpf, Stadtrat'Dr. Saran, Sanitätsrat Dr. Sölrn, Frau Sclimidt-de Neufville, Frau Tesch, Sa Sauitätsrat Dr. Vohsen, Geh. Regieruhgsrat Professor Dr. Wachs* muth, Rektor Weckber, Regierungsbaumeister von Wegener, Stadtverordneter Wittich, Justizrat Dr.-Julius Wolff. - .;;i. nehmen in Frankluri nasser allen Postanstalten die R e ich sha u k ha u p t st eil e , dieKasseu der hi e s i g e n Ban ke n sowie die 81a d t ka uptkass e m 1t i h r e n ’ Z ä h l s teilen Dr. S Gesetzl geschül Mark „IWSZBS: Million Gebrau Namens des Provlxualalaussolmsses der Nationalstiftung. Der Vorsitzende: Hengstenherg, Oberpräsident der Provinz Hessen-Nassau, Wirklicher Geheimer Rat. Für den Bereich der Stadt Frankfurt a M. hat die Aufgaben des Ortsausschusses der Nationalstiftung der Magistrat übernommen. Zur Prüfung der Gesuche an die Stiftung und für die sonstige Hilfeleistung ist das Städtische Fürsorgeamt für Kriegshinterbliebene eingerichtet, die gesamte Fürsorgetätigkeit wird durch den Gesamthilfsausschuss für dieOpfcr des Krieges geleitet, zudem sichdie Stadtverwaltung mit allen grösseren Fürsorgeorganisationen und Berufsvereinigungen Frankfurts, zusammengeschlossen hat, um in grosszügiger, zielbewusster Zusammenarbeit aller Beteiligten die grossen Aufgaben der Hilfe und Fürsorge für alle unmittelbaren und mittelbaren Opfer des Krieges erfüllen zu können. Wir fordern unsere Mitbürger auf, die'Nationalstiftung für die Hinterbliebenen der im Kriege Gefallenen mit reichen einmaligen und laufenden Spenden zu bedenken, nachdem sie jetzt ihre Tätigkeit auch für Frankfurt a. M. aufgenommen hat. ‘ i. Oer Ortsaussohusa der Nationalstiftung:; Voigt, Oberbürgermeister, Der G-esamtlillfsaiiSBcliuss für die Opfer des Krieges: Stadtpfarrer Abt, Wolfgang Auerbach, Stadtverordneter Balzer, Kommerzienrat Beit v. Speyer, Frau Bontant-Klebe, Obermeister Buck, Carl Gayard,. Gewerkschaftssekretär Dorschu. Eaufmenn Albert Fammler. Konsistorialiyit .Pfarrer Foerster, Geheimrat Dr. Leo Gans,' Buclidruckereibes. Gleiber, Stadtverordneter Graf, Frau Olga Gumpf, ..Kommerzienrat Haeffner, Dr. Fritz Hallgarlen, Emil Heidenheimer, Justizrat Dr. Helfricli, Stadtverordneter Dr. Hertz, Stadtrat Dr. Hiller, Konsul Alfred Hoff, Rabbiner Er All ei Tr« Tel. Rö Isr Vorneh Vorbe Ueber Hl.ß] örttndl be G« Ge Tt 12 12 Vi Gleic viele Mit Sonn vorn 12 o