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Neue jüdische Presse · 1916-01-21 · Heft 3 (21.1.1916) · p. Seite 3

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
14 (1916)
Issue
Heft 3 (21.1.1916)
Date
1916-01-21
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 3 DZi Stellenvermittlungen der W. F- und der Jüd. Franeiivereinignng sind außerdem Wohnnngsnachw eise angegliedert, die jederzeit gut recherchierte Zimmer aiigeben können-. Ein behagliches Heini bei geringer Bezahlung (Mk. 14.— bis Mk.— 16.— monatlich inkl. Frühstück) steht den im Erwerb .stehenden Mädchen, die ohne Familie hier leben, in den Wiohnrä u m e n d e r w e i b l. Fürsorge, Fischerfeldstr. Nr. 18 zur Verfügung. Durchschnittlich waren dort 20 Mieterinnen ansässig. Wenn sie es wollen, haben sie Gelegenheit nnd Llnleitnng ihre Mahlzeiten selbst zu h ereilen, einen Ml ihrer Wäsche selbst zn waschen, wobei Wert darauf gelegt wird, daß alle kleinen Kosten nicht gebucht, sondern gleich b^ahlt werden. Das Israel. Mädchenheim, Tannusstr. hatte während^ des Krieges durchschnittlich 35 Pensionärinnen monatlich mit gestaffelten Preisen. Auch) einige Flüchtlinge fanden» dort Ausnahme. - Für geistige Anregung und Gemütlichkeit für die männliche und weibliche Jugend nach des Tages Arbeit sorgen der V er ein M onte fiore und der M ädchenklub. Die Kriegsarbeit des ersteren äußerte sich vor allem in der Beteiligung an dem Militär. Borbereitungskurs,- zu dem er eine stattliche Teilnehmerzahl stellte. Es ist von großer Wichtigkeit, daß die milit. Jugendorganisationen auch viele jüd. Mitglieder zählen, und die bestehenden jüd, T n r n - und Wand-ervogelvereine sind eine gute Vorbereitung dazu. Vom Staate, der das lebhafteste Interesse an der Entwicklung , der Jugendlichjeu hat, werden nach! dem Kriege voraussWlW eine Reihe von Gesetzen zu ihrer Förderung verlangt werde». Der 1911 gegebene ministerielle Erlaß und die Bewilligung von 1 Million zu Zwecken der. Jugendpflege sowie die Herausgabe von organisatorischen Weisungen war der Anfang dazu. Der weibl. Jugend schenkte dann der Ministcrialerlaß von 1913 die gleiche Beachtung und bestimmte, daß auch ihr die verstärkten Mittel des Jugendpflegefonds zugute kommen sollte». Wenn der von verschiedenen Seiten ausgesprochene Wunsch nach einem Jugendwehrgesetz erfüllt werden' Ivird, so. würden bannt aus .militärischen Gründeu Fordcruiigen für die Gesunderhaltung der Jugend erfüllt, die von sozialer Seite aus längst gestellt wurden. Leider Ivird in den Jugendorganisationen vielfach versucht, die Jugend in bestimmten politischen und religiösen Richtungen zu beeinflussen; da ist ein starker Rückhalt notwendig, der durch die Zugehörigkeit znnr konfessionellen Jugendklub gegeben tverden soll. Mehr als seither sollten sich auch, die werdenden Staatsbürger mit Bürgerkundc und Politik beschäftigen. Bon allen politischen 'Parteien hat die soz ialdem okratische am »leisten zielbewußt und energisch die Jugend beeinflußt. In den letzten, Jahren beginnt es, sich auch! in den Jngendgruppen der bürgerlichen Parteien zu regen, und manche voll ihnen haben auch weibliche Mitglieder. Der Mädchen kl ub nahm vom Oktober 1914 ab' eine Anzahl Flüchtlinge a>ls Antwerpen und Galizieir aus, die besonders Kurse in Deutsch und Rechnen besuchten und dadurch' befähigt wllrden, später Stellen git erlangen. Das Programm für die Borträge iin Klub war der Zeit angepaßt/ und die >oft lebhaften Diskussionen über die Zeitcreignisse-bewiesen die lebendige Anteilnahme der Mitglieder an dem Geschehen draußen.- Ueber den vielen, die ,so in ernster Freudigkeit ein arbeitsames und reiches Leben führen, stehen leider eine große Anzahl, die unsere vorbeugende Fürsorge nicht erreicht, und erst dann tzu inns kommen, weirn sie schon! vom rechten Wege abgcirrt find. Und wer sollte heute noch, nachdein wir gelernt haben zu verstehen, daß der Mangel an Religion und die Anpassmng ail die Sitten'der Umgebung unsere jüd. Jugend auch deren gleichen Gefahren aussetzt, wer wollte heute noch' so unmoralisch) sein, daß er den Stab über die sittlich Gefährdeten und Gestrauchelten brechen könnte? ~'~- Wir sehen im H e i in d e s I. F. Bin Neil Isenburg, wie sich Vererbung,' äußere Umstände, Mangel an elterlicher Obhut und .oft auch Leichtsinn zu einem schweren Schicksal verketten, und es ist eine Freude, durch die vom Heim betriebene nachgehende Fürsorge betätigt zu sehen, daß ili der frischen Luft des Heimes, durch die Gewöhnung an regelmäßige Arbeit, durch Liebe und Strenge'ein ansehnlicher Prozentsatz der Insassen körperlich und seelisch gesunden. Der nach dem Kriege besonders nötige Kampf gegen Prostitution und Geschlechtskrankheiten muß auch in der jüdischen Weltnoch weit mehr- Mitkämpfer finden, und Rabbiner, Lehrer mnd Frauenvereine sollten sich fester zn wirksamsten Mädchenschutz vereinigen. Den w i ch t i g st e n Platz in der ganzen Jugendpflege wird allerdings bei aller Anerkennung der hier nur flüchtig skizzierten Organisationen .immer die Familie ein-, uehmen müssen. Dem Einfluß des Elternhauses und von allem der Mnttar kann es gelingen, Söhne und Töchter «u sittlicher Reinheit zn erziehen, wenn nur die Eltern selbst Vorbild sind. Das Elternhaus hat auch die große Ausgabe, die in feiner Atmosphäre Heranwachsenden j. ngen Menschen zur Liebe für das Judentum zu erziehen. Mehr positives Misseu von;dem Wesen jtnb Inhalt des Judentums tut dabei Mot, damit die Jugend mit den - geistigen Waffen versehen wird, die sie stark machen im Kampfe um/ ihre werdende Weltanschauung. Die Vereine Tifereth Bachnrim und Nachlaß Z w i arbeiten in diesem Sinne. Sie veranstalten allwöchentlich Vorträge und Diskussionen über jüd. Fragen.. Und wenn die Jugend sich dann ihres Judentums mit . Stolz bewußt wird, dann wird sie es auch, Hochhalten und als innere Ueberzeugung den Gegnern gegeüüber vertreten. UeberzeugungStreue und Tatkraft aber braucht das neue Deutschland. Mögen deshalb »alle, die mehr oder weniger mit der Heranwachsenden Jugend zu tun' haben, zu Pflegern der Jugend im besten Sinne werden, frankfurter Israelitisches Familienblatt. die der Jugend piel geben, -aber auch-von ihr viel ) vr -> deru. Denn je höher entwickelt und reicher ihr Leben wird, desto mehr muß auch von ihr verlangt'werden, wenn sie nicht selbstsüchtig und »eigennützig tverden soll. Wir wollen 'unserer Jugend geben: die Möglichkeit zur Entwicklung von aufrechten Persönlichkeiten; wir müssen von ihr verlangen: die Unterordnung der Persönlichkeit zum Besten der deutschen und jüdischen Gemeinschaft. Naumann schrieb einmal: „Kein Volk kommt vorwärts, wenn es nicht will. Das Wollen aber ist im letzten Grunde Individualismus, denn wollen kann zunächst mit den einzelne. Er wird geschoben von andern, bei ihm aber liegt es, ob er gehen will oder nicht. — Der Ehor singt, jeder einzelne aber muß singen wollen." TEE-SCHMIDT GÄ' NEUE KRAME 20. Tel. Hansa 1126. Nr.12 Souch -Peko-CongoMischg. Mk.4.40 „ 7 Ceylon-Orange-Peckoe „ 3.40 Java-Bruch-Tee . . . Mk. 2 70,3.20 Kakao Koma Mk. 2 SO, 3.—, 3.50 Flavins Josephus und seine Zeit. Von A h r o n M ar c u s. (Fortsetzung.) 38. Zivilgericht aus 7 Richtern, mag zu seiner Zeit in Gebrauch gewesen sein. " 40. Man -scheue den Umgang mit Verschnittenen. (V 23, 2.) 42. Verbot der Vernichtung von Fruchtbäumen mit schöner Erklärung von „Ki haadam etz hässadeh", denn fie sind geschossen zum Nutzen der Menschen, und wenn sie reden könnten, würden sie sich beschweren- 43. Verbot des Tragens von Männerkleidern für Frauen mit dem Zusatz: besonders im Kriege. 246. Bei Moses Mschied las er dein Volke eine Weissagung vor, die auf das Genanestc wunderbar eingctroffen ist. Daß Josephus dieselbe in 6 füßigen Versen verfaßt sein läßt, entsprach dem Geschmacke der Römer und kann ihm 'um so eher verziehen 'werden, als der „zerstreute Professor" Bickell es sich in den Kopf gcsctzr hat, das metrische Maß in der Poesie des Tenach nachzuweisen, wobei er freilich, wo es nicht geht, nach Herzenslust korrigiert und amendiert. 248. Moses weint beim Abschied und heißt alle zuriickbleiben mit Ausnahme von Josua, Elasar und den Acltcsten. Aber ans dem Berg« Abar (haabarim) entließ er die Aeltcsten, umarmte Elasar und Josna, eine Wolkeließ sich herab, und er verschwand in ein Tal. Damit überlieferte er uns eine alte Agadä, die sich in unseren Midraschim wohl nicht findet. 249. In den heiligen Büchern aber hat er geschrieben, er sei gestorben ans Furcht, man müche sage», er sei wegen seiner hervorragenden Tugenden zn Gott hinübergegangen. Hier zeigt sich Josephus in seiner ganzen Scelenhoheit, wie sie einem Priester aus dem Heiligtum zukommt, in vollster llebercinstimmnng mit R. Simon ben Jochai, der mit '-Entrüstung (mit chass weschalom) die Ansicht eines Tanaiten zurücktveist, der wegen der (wahrscheinlich von bibelfesten Rönrern aufgeworfenen) Frage, wie es möglich sei, daß Moses bei seinenr Leben sein Sterben ausgeschrieben habe, den Schluß der Thora seinem Schüler Josna znzuschreiben wagte. Derselbe Tana hat. freilich nicht daran gezweifelt, daß die göttliche Stimnie ans Moses Munde die Worte sprach: Ki schom chelkat mechokek safun, denn dort (beim Stamme Gad) ist die Ruhestätte des Gesetzgebers verborgen. Auch daß der 120 Jahre alte Mann den Berg Nebo bestieg undsich selbst sein Grab zubereitctc (wajikbor oto kabar et atzpio), so daß niemand sein Grab kennt für alle Zeiten. Er meint freilich, er habe—Josua beauftragt, diese Worte nachträglich hinzuznschreiben. Wer zn welchem Zwecke und aus welchem Grunde? Die erhabene Begründung, die Josephus im Kreise der Weisen Jerusalems erlernt hat, ist ureines Wissens in der. ganzen rabbinischen Literatur imr in dem hohen Merkchen des Chassidimrabbi Abraham Hamalach. (Chessed le Abraham ed. 5611) in der Einleitung zn finden. -Er führt dort ans, daß das ganze Streben Moses darauf gerichtet war, sich nicht, sei es auch.nur als leisester Schatten, zwischen Gott und das Volk zn schieben. Die ganze Thora wäre, ohne die kalte Tatsache von seinem Tode und der vergeblichen Bemühung, sein Grab jemals ausfindig zu machen, ein Kleid ohne festen Saum geblieben. Sonst wäre grade bei denjenigen, die ihm bei seinem Leben die dem Pöbel eigene Geringschätzung Lebender bezeugten, sein Grab eine Stätte der Anbetung geworden; tausendmal mehr, als es die eherne Schlange bis zn Chiskia's Zeit ward. Und falsche Propheten hätten mit Verkündigungen einer heiligen Grabesstätte des Propheten nicht gespart. Dementsprechend sagt auch Moses vor dein Mschiedsgesange Haasinu: Ki jodati achre moti, denn ich weiß nach meinem Tode, daß ihr ausarten werdet. Eine derartige Verschiebung der Syntax findet man kein zweites Mal in der Thora. Er innßte nämlich bei Lebzeiten darauf bedacht sein, keinen Anlaß zur Verletzung des reinen, einzigen keinerlei Coinpagnieverhältnis gestattenden Gottesglanbens zu geben. Da stimmt bezüglich Josephus im Verhältnis zn seinen epigonen Angreifern das Wort des R. Jochänan „tvba ziporua schel rischonim nnkresson schet acharonim." Besser der Fingernagel der Wien als der Wanst der Neuen. Ueber den Sterbetag. Mosis schreibt er: Starb im letzten Monat, der macedonisch Dystros, bei uns Adar heißt, zur Zeit des Neumondes (richtiger 7. Adar),. Seite 3. Ebenso interessant für die Beurteilung der jüdischen Psychologie jener Zeit sind seine Schilderungen über die Gemütstimmungen. Nachdem er ansgesührt bat, daß Moses an Geistesschärfe alle Menschen übertroffen und im Erdenk:» von Plänen und wunderbar volkstümlicher Beredsamkeit, auch als vorzüglicher Feldherr und ein Lehrer, wie „kaum" ein zweiter gewesen, so daß wenn er redete, man Gott selbst sprechen zn hören vermeint, sagt er: Seine Stimmungen beherrschte er in so hohem Grade, daß sie ihm gar nicht vorhanden zn sein schienen, und daß er ihre Namen mehr deshalb, weil er sie bei anderen Menschen sah, als von sich selbst her zn kennen schien. Eine ans den tiefsten Satzungen der Psychologie des «ohar geschöpfte Betrachtung, deren Tragweite ohne deren Kenntnis kaum richtig eingeschätzt werden kann. (Vergl. Or Thora zur Sentenz: Mo'cheh bana mischkan bclo rabrabanoi und zum Midrasch: Schimasch bechalnk laban scheen lo imra.) Josephus setzt dann seine Erzählungen ans dem. Buche Josna fort, und bespricht S. 262. das Wunder von Ajalon, das er mit der Erklärung begreiflicher zn machen sucht, daß sich der Tag nni so viel über die gewöhnliche Dauer verlängerte, als nötig war, den Sieg ausznnützcn und die Könige gefangen zn nehmen. Er erklärt also den Satz:. „Welo atz labo kejom tamim": Und beeilte sich nicht unterzugehen wie an einem gewöhnlichen Tage. Diese Erklärung steht hoch über der freidenkerischen des Gersonides (Ralbag), der an dem Schriftenworte mit scholastischen Floskeln so lange herumdeutelt, bis von der ganzen Erzählung nichts' übrig bleibt. Auch wissenschaftlich ist an Josephus Erklärung nichts anszusetzen, als (vergll Prof. Kriesling's Arbeit über die Dämmerungen) derartige Phänomene, so unerklärt sie sind.-tatsächlich in de» Tropengegcnden beobachtet worden sind. Daß ein solches auf das Gebet Josna's an seinem Orte nnd an jeneuk Tage erfolgte, bleibt dabei ein vollkommenes Wunder der göttlichen Wettleitnng. Jedenfalls macht di« geistreiche Interpretation den skeptischen ^Hellenisten gegenüber seinem Genie alle Ehre. Er bespricht dann hie Abmessung des Landes durch erfahrene Geometer als wunderbare Leistung. Wenn er noch eine Ahnung davon gehabt hätte, welches blendende Licht die Funde von Tell el Amarna über das Buch Josua durch die Schilderung der Zustände Kenaans vor der Eroberung durch Josna verbreitet haben! Die Regiernngsdauer Josna's gibt er offenbar aus alten Quellen auf 25 Jahre an. Er geht daini znni Buche der Richter über nnd bezeichnet in liebereinstimmung mit der Tradition als den ermahnenden Engel den Hohenpriester Pinchäs. Bei Jiphtach' hat er (S. 299) anstatt „wajikaber be are Gilcad" i» seiner Heimatstadt, Sehe. S. 307. Daß Simfon sich von einem Weibe überlisten ließ, ist auf Rechnung der menschlichen Natur zu setzen, die leicht der' Sünde linterliegt. Jedenfalls muß man ihm das Zeugnis» geben, daß er sonst ein ausgezeichneter nnd tapferer Man» war. S. 320. Bei der Rückgabe der Bundcslade und dem Unfälle der Bewohner von Bethschemesch sagt er — im Einklang mit der talinndifchcn Interpretation —, daß 70 Männer vom Blitze erschlagen wurden. S. 359. Kebir Jsim bei Michal erklärt er mit Ziegrnleber, die durch Zuckungen die Bettdecke belvegt. S. 366. Doeg nennt er des-Königs Manltierhüter (Abir haroim.) S. 38l. Die -Baalat Ob übersetzt er mit Bauchrednerin, fügt aber hinzu, daß es eine wirkliche Beschwörung war, und daß sie als Fragerin Heu König erkannte. Das hatte ihr Samuel cingegeb'en. Er steht auch hier als strenggläubiger Jude, trotz seiner Rassischen Bildung. hoch über R. Samuel ben Ehofiii nnd Gersonides, die sich nicht scheuten, die ganze Erzählung als Phantasmagoric der Einbildungskraft zn erklären. Er lobt die Gastsrenndlichkeit der Frau von Endor bei ihrer Armut und den Heldenmut Saul's, der gerecht, klug und' tapfer sich und seine Söhne dem Tode opferte. S. 403. Den schwierigen Vers: Die Jebusiter ließen David sagen: „Du wirst nicht früher heimkommen, bis Du die .Blinden und Lahmen entfernst" erklärt er treffend, daß zur Verteidigung der Festung auch Blinde und Lahme hinreichend seien. — Seine Bemerkung: David, hat also zuerst die Jebusiter aus Jerusalem vertrieben nnd die Stadt mit diesem Namen benannt, denn zur Zeit unseres Stammvaters Mraham hieß sie Salem (Solyma hellenistisch), beruht auf einem.durch den mißverstandenen Wortlaut des Buches der Richter entschuldbaren Irrtum. Denn es ist durch die Funde von Tell el Amarna nachgewiesen, daß sie bereits zur Zeit der Erzväter Urnsulimnm (Kcilschriftwrm für Jerusalem) geheißen hat. Fortsetzung folgt. Winschermann&Ci!: G. m. b. H. Kohlen - Koks - Brikets Nene Jlainzeratr. 16. Tel. Hama 8068/69. Der Krieg und die deutschen Jude«. Frankfurt a. M. Osfizierstellvertr. Arthur Rosenh e imer erhielt das Eiserne Kreuz. Berlin. F'au Negierungsrat Lucie Sommerguth geb. Löser erhielt die Rote Kreuz-Medaille 3. Kl. nnd Dr. med. »Arthur M e y e r daS Eiserne Kreuz.' BreSla«. Ludwig Krakauer -Breslau, Max Fr ü h l in g - Dentfch-Lissa nnd Arthur Baender- MiMlowitz erhielten das Eiserne Kre»F.

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