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Neue jüdische Presse · 1915-02-19 · Heft 7 (19.2.1915) · p. Seite 4

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
13 (1915)
Issue
Heft 7 (19.2.1915)
Date
1915-02-19
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 Groducza; die Verdienste als Häusermakler dabei genießt er noch extra. Sie begreifen, wie viel Ihre Grundstücke nun entwertet sind. Man kauft jetzt Häuser wie madige Pflaumen; wer drei Scheffel davon nimmt, kriegt den Aerger dazu." ____(Fortsetzung folgt) __ Universitäts-Cafe —Ermtklmmmlgem Famlllen-Oafö. : JHssige Preise. "MW _._Beeitzer; Efnat Ounkol. Aus Feldbriefeu. Marti« Feist s. «. i« Felde. Wenn ich nun doch ein Stündchen gefuirden habe, oas es ermöglicht, einen kleinen Beitrag zu' liefern zu der so beredt sprechenden Sammlung der Nachrufe für unseren lieben Martin s. A.» so ist es nicht meine Absicht, sein herrliches Leben und Streben als Mensch und Jude besonders in den nachfolgenden Worten zu bedenken, sondern ich möchte lose Gckauken zu Papier bringen, nicht geordnet, Gedanken, die wiedergeben sollen, wie ich ihn im Felde weiter kennen lernte, auf dem Felde der Ehre, das uns Menschen so zeigt, wie wir sind, auf dem Felde der Ehre, auf dem er bleiben sollte!- Wir sprachen von einem gemeinsamen Fremide, de» wir verloren und von der Frage, ob dieser Krieg überhaupt ein „Ergebnis" haben könne nach all den unersetzlichen Verlusten, die er allen, uns wie den Gegnern, gebracht. Er jammerte nicht ob des'Krieges, er fand sich mit der Tatsache ab, daß der Krieg da ist, das Schicksal der kämpfenden Völker zu entscheiden, daß er ausgefochten werden wird und muß, um zu sehen, wer der letzte bleibt, und dem alsdann das Los. beschicken ist, der erste zu sein. Wir sprachen von Zuhause. Er empfand es so herrlich, mit welcher Liebe unsere Angehörigen und Freunde jcken Wunsch erfüllen, den wir hier draußen nur andeuten, er empfand dies als «ine Verbindung mit der Heimat, und er freute sich mit jedem einzelnen der vielen Briefe aufrichtig. — — Wir sprachen auch von dem Inhalt inancher Briefe, und das Kleinste hielt er wichtig genug, darüber nachgudenken. Er lernte an jckem einzelnen, denn er hatte den Willen, sich weiterzubilden, aus sich heraus wollte er sich weiterentwickeln. Er hörte gerne jcken Rat, aber ein solcher war für ihn kein Gebot, sondern nur Anregung und aus dieser machte sein Wille dann den Entschluß: Dü willst helfen! Und er tat es gerne, wo er nur konnte.- Wir sprachen von Stimmungen. Nur bis zu einem gewissen Grade ließ er sein Tun von ihnen beeinflüffen, nie waren sie allein die Triebfeder seiner Handlungen, solange er sich betätigte. Und doch gab er sich auch Stimmungen hin und dies in jenen Stunden, in denen er sich nur mit sich selbst unterhielt, und solche Stunden mußte er haben. — — Das waren die Stunden seines Werdens. Da dachte er auch über sich nach, und ich werde nie die Stunden vergessen, in denen er während eines gemeinsamen Weges laut über die Vergangenheit und Zukunft dachte. Er hatte Ziele, er war nicht derjenige, der sich das Leben so angenehm wie möglich gestalten wollte, nnd wer ihn auch erst im Kriege kennen gelernt haben würde, der hätte , auch gewußt, daß er sich im Gegentelle Hindernisse baute und sich kräftigte, , indem er sie überwandt, Arbeit suchte, Betätigung außerhalb seines eigentlichen Wirkens, um etwas zu schaffen und seinem sel. Vater nachzueisern. So hatte er sich ein Wertzeug geschaffen, das er auch hier im Felde, anerkannt von allen Vorgesetzten, so gut gebrauchen konnte, eine eiserne Willenskraft! Wir sprachen auch von der Willenskraft.. Ein aus seimM 'ausgeprägten Gottvertrauen basierender, oft bewiesener Mut und eine frohe Zuversicht beseelten ihn. Er zweifelte nicht an dem" glücklichen Ende der gemeinsamen - Sache und'.glaubte an sein Glück, und als er mir von seiner Patronllle erzählte, von der heute noch gesprochen wird, und ich chm zu deren vorzüglichen Gelingen gratulierte, da sagte er: „Glück das ist alles." Martin s. A. hatte ein Anrecht darauf! — Aber wir sind -Menschen. Wir 'sprachen davon, daß er als Kriegsfreiwilliger zu den Fahnen geeilt. Ja, wir Atome des großen Seins stehen sh -wehrlos da, und doch war er überzeugt von der Wichtigkeit jedes einzelnen als zum endlichen „Werden" crfockerlich. „Und wenn ein jeder so denken würde", er verbesserte sich, „und weil ein jcker so denkt, darum find die Aderndieses Ganzen so gesund." Wer sollte uns die Zuversicht, das" Vertrauen auf uns selbst rauben, das er den Puls des deutschen Volles nannte? ' ' Aus diesen lose hingeworfenen Sätzen geht eines deutlich hervor: aus "seinem Leben und seiner Betätigung auf jeglichem Gebiet, seinem Denken, aus allem, was mit dem Namen Martin Feist' im Zusammenhang stand und steht, können wir lernen; die einen, indem sie den jüngeren diesen prächtigen Menschen als Beispiel hinstellen, was ein ehrlicher Wille vermag, die anderen, indem sie sich - überzeugen, daß sie nicht zu jung sind, imr etwas leisten zu können, jcker, der nur den Willen hat, stehe er, wo er wollte! — Was er als Mensch und Jude in seinen jungen Jahren geleistet, seine besondere Veranlagung, seinen regen Geist, - sein stetes planvolles Handeln und dessen Erfolge und die vielen, vielen Vorzüge seines seltenen CharaRers, alles dick ist von berufenerer Serie ausgeführt und als ein Denkmal für meinen teuren Freund niedergÄegt. — Hier, im Feuerbereiche dck Feindes, kann man sich nicht der Trauer so völlig hingcken, wie man es das Bckürfnis hat zu tun und wie ck sonst der Fall ist. Frankfurter Israelitisches FamilienAakt. wenn zwei gute Freunde durch Gottes Ratschluß getrennt werden. Die Aufregungen nehmen einen zn großen Teil des Gehirnes in Anspruch, nnd ck ist mir, als ob unser l. Martin s. A.' nur vorübergehend gus meiner Nähe weg wäre, und ich beklage seine Abwesenheit, ich -trauere, weil ich diesen braven, guten Jungen solange nicht gesehen habe. In .einer verschlossenen Kammer der Erinnerungen, da habe ich das Gedenken dieses geliebten Freundes ausbcwahrt, und wenn sich der eiserne Wille unserck deutschen Volles durch Jammer und Elend, Entsagung, Schmach und Verleumdung, über Meere, gefüllt mit Neid und Länder voll Mord, durch Wolken, gesättigt von Blutdurst und Schauer von Haß, durchgerungen haben wird, der Friede uns zurückführt zu den Unsrigen und wir wieder fühlen können, fühlen dürfen, dann schließe ich jene Kammer aus nnd meine Lieben und Freunde werden teilnehmen an der Trauer um einen herrlichen Menseln, der gerade angefangen hatte, seinem selbstgesteckten Ziele näherzukommen und den ich voll Stolz meinen Freund nennen durfte! Die verderbenspeienden Geschütze dürfen tosen wie sie wollen: wenn ich des Nachts durch D. . . reite und an dem Frickhofe der 81er vorbcikomme, so scheint cs mir, jckckmal, als würde ich inmitten der vielen Kreuze trotz der Dunkelheit der Nacht die Holztafcl sehen, durch die sein Grab kenntlich ist, nnd ich verlangsame das Tempo, als wolle ich allck tun, um seine Ruhe nicht zu stören. Und weiterreitend denke ich an jene Nacht, als mich die Kunde von dem Unglücksfall ereille, als ich ihn auffuchte im Schützengraben nnd er mich nicht mehr mit seiner freundlichen Miene begrüßen konnte nnd an die folgende, in der am offenen Grabe seiner Besorgtheit um seine Kameraden, seiner treuen Pflichterfüllung und Gewissenhaftigkeit, seines liebenswürdigen Wesens gedacht wurde, die ihm das Andenken bei seinen Vorgesetzte» und .Kameraden sicherten. R. * 11. Januar. . . . Es war am letzten Freitag Abend; ich hatte soeben im Walle draußen den lieben Sabbat begrüßt, die heimatlichen Melodien hatten mich ins liebe Gotteshaus daheim versetzt, nnd in gehobener Stimmung beendete ich mein Gebet. Durch den Schützengraben ging ich zum Unterstand, ich kroch hinein, denn er ist nur ä4 Meter hoch, wie glücklich wäre ich gewesen, wenn mir ein Gleichgesinnter cntgegengetreten wäre nnd mir die Hand znm Sabbatgruß gereicht hätte. Doch statt der Helligkeit des Sabbathausck, wie es jetzt nieinem innersten Empfinden entsprochen hätte, fand ich alles im Schlaf und im.Dünkel. Ein Teil der Kameraden kauerte am Hecke nnd briet sich Kartoffeln, der andere Teil, der eben erst den Wachtposten verlassen hatte, lag ruhend oder schlafend in den Ecken. Ein schmerzlicher Druck legte sich 'über mich. Alle ineine Gckauken flogen zu Euch, meine Lieben, die Ihr auch heute Abend so sehr hierher denken würdet und mit mir sehnlichst den Sabbatabend herbeiwünscht, der unser Haus und unsere Heiden wicker von den Strahlen dck Sabbatlichtes, des Sabbatfriedens erleuchtet und beglückt und uns .Alle wieder hell und gesund um Dich, geliebte .Mama,. schart. . . Doch weit, weit in der Ferne liegt diese Hoffnung. Noch pfeift der Wind um unser lleines Unterstcmdfenster, er fegt über die seeartigen Wasser, die sich nach Schnee und Regen über den Wiesen und Sümpfen, die unsere Stellung umgeben, gebildet haben, er ist auch mit ein .Grund, daß vor unserer Front alles seit Tagen bereits still ist. Denn wer wollte hier an ein Borwärtskommen hoffen. Selbst die Artillerie muß hier schweigen, da sie bei so undurchsichtigem Wetter ihr Ziel nicht erfassen kann. (Heute, Montag, bei llarem Wetter, hat unsere Artillerie durch sehr starkes Feuer die direkt hinter der russischen Stellung liegende Stadt L. . . in Brand geschossen). Bange liegt auf uns ällen die Frage: Wie lange noch? Schwer ist unsere Aufgabe. Heute, Freitag Abend, bedrückte mich diese Frage ganz besonders und dazu kam, daß wir infolge der Unwegsamkeit der Straßen schon 8 Tage keine Heimatpost hatten nill zu der "Bangigkeit nun auch noch die Sorge um Euer Aller Wohl sich zngesellte. So sagte ein Gedanke den anderen, eine Erinnerung, eine Sehnsucht die andere. An einem Freitag Abend, den ich in Polen verlebt habe, blicken meine Gedanken stehen, und ich wünschte, ck wäre ball wicker mal so, wenn es schon die Heimat vorerst nicht sein sollle. Es war mn 21. August, als wir in T. . . cinzogen. Als der Nachmittag 'herankam, sah ich mich nach der Synagoge um und suchte diese zur Schulzeit ans. Ich fand sie aber verschlossen. Ich ging die Straße zurück, eine Jndenfrau, die znm Fenster herausschaute, erklärte mir, daß infolge der Kriegszeit der Gottesdienst gemeinsam in den benachbarten Häusern abgehalten wecke, und bald stand ich, durch Mehrere ineinandergehendr Höfe geleitet und den Betenden mit dem beruhigenden Bemerken, „ein Soldat, ein Jick" angekündet, unter ihnen. Sie waren gerade bei der lauten „Schemaunoh eßrei." Kaum war diese beendet, als alle Anwesenden mit herzlichen „Scholawn Aleichem" auf mich zukmnen. Nach unserem Ritus wucke -gebetet. Am Ende des Gottesdienstes entstand ein förmliches Reißen um mich, ein jcker wollte mich zum Sabbatgast haben. Ich wäre am kicksten dem Manne der Frau .gefolgt, die mich "hierher gewiesen hatte. Hell und sauber war die Sabbatstube, festlich war der Tisch gedeckt; stimmungsdoll wähnte ich einen Freitag Abend in diesem Hanse. Ich unterwarf mich natürlich dem Spruch dck Aeltesten, nnd folgte aus dessen Veranlassung einem Manne, der im Laufe der Woche von. der Aushebungzurückgekehrt war., Den Sabbat vorher war er fern von seiner Familie, weit hinter Warschau, er kam aber frei und" hatte sich Nr.'7. J!t. FÜtzlinj Papier leinwar zu -sche getrage vor F< Erfrieri ja dop im Ve und zi zu hak den.. <i an ka in Vers und Ki Erfind! Papierl auch e gelobt, am nächsten Freitag Abend, wenn möglich 3 Solbaten an seinem Tisch zn haben. So kam ich ihm wie gerufen. Ich kehrte in sein Haus ein; er war beglückt, sein 'Gelübte erfüllen zu können und ich erfreut, in dieser Keinen Hütte Glück und 'Freude ob dck so unerwartet Zurückgekehrten zu beobachten. War das ein Sabbat gegenüber dem porigen für diese Leute. Wie beglückt trat er in die enge,! aber hell erleuchtete Sabbatstube ein, benschte seine sechs Kinder und bot mir mit seiner Frau ein herzliches Wlllkommen. So Kein die Hütte, so reichlich war doch allck für Alle da: Kiddusch nnd Maüzih für uns beide wucke herbeigckracht, und reichlich und gut war, was dck Hauses Wiche auf den Tisch brachte. Bei Tisch tauschten wir unsere Erlebnisse aus. Er erzählte von .den Schwierigkeiten der ruff. Aushebung, da viele Wehrpflichtigen garnicht genau den Ort wüßten, an dem sie sich zn stellen hätten, oder .auch in den Listen des Bezirkskommandos' nicht geführt wurden, zu dem sie beordert waren. So entstand viel Zeitversäumnis; inzwischen kamen wir Deutsche ins Land, und viele! waren dadurch ihrer Gestellungspflicht enthoben, da sie von uns natürlich nicht durchgelasien wurden. Auch ich hatte in diesen ersten zwei Kriegswochen schon manches gesehen und erlebt; so war die Unterhaltung ganz angeregt. Nach Tisch kamen die Nachbarsleute, sie wollten Deatsohe Kattoml-Hiwhvnc Hk. SLH. Qhlu-SnuUe Hk. 2.»°' G«tI. Or. Peko-HUchunf Hk.4dO. FekP Soaohg.-8piUen Hk.3.70- Kakao Barak Hk. J.-, 2.40, 8.—. Kaiser Friedlich Quelle —— OffudMMk «• M. —— Gegen Stakt «ad Bheraitbmu bewlkrt. Alleiniger General -Vertreter: Frladrloh Stahl» Frankf.*.*., GOnthertib.-AHee 37. Tal.Han8a3S9n.714* Allgemeine Mitteilungen. Hui den glücklich Zurückgekehrten und mich begrüßen. Gern! wäre ich noch geblieben, aber die Pflicht ries. Ich! versprach, wenn irgend Möglich^ morgen zum Gottes-1 dienst nnd auch zum Mittagbrot zn kommen. Er gab! mir aber auf alle Fälle Wegzehrung in reichlichster! Weise mit; so glücklich war der Mann, daß er fein | Gelübde so schnell ausführen konnte. Das war der einzige schöne Freitagabend bisher! im Felde; einen Sabbatmorgen konnte ich leider bisher! noch nie mit einer Gemeinde begehen. Denn am nächsten I Morgen früh wurden wir, f>. h. das erste Bataillon! alarmiert. Die Reichsdeutschen L's hatten um deutschen! Schutz gebeten, das 2. Bataillon wurde auf Leiterwagen eiligst hingeschickt, während wir ans Vorposten gegen L. . . | lagen. So ging mir diese Sabbatfreude verloren. So vorwärtsdenkend und zurücksinnend saß ich! still in der Ecke. Jetzt wurde es hell; die Fellküchel war gekommen,, und die Mannschaften holten sich ihr Abendbrot. Ich aber zog mm aus meiner Tasche ein I wohlverwahrtes Kuvert nnd nahm daraus Dein ganz vorzügliches Bill, gelickte Mama, mit der Keinen Julie ans dem Schoß und E. .'.im Hintergrund, das Du. licke E. mir gesandt hattest und das reizende Bild Eurer licken Kinder S. Voll Rührung nnd Innigkeit betrachtete ich die gelickten teuren Gesichter und fühlte Euch näher. Lauge betrachtete ich sie, und lange noch hingen meine Gckanken an den frohen Billern, in denen ich mir die glückliche Heimkehr zu Euch ausmalte. Max. Uet wiei Bei: Nat Ab Erg “ Tr i < Woches-Kalender. (Zeitangaben nach demlwack.) SamStag, dm 20. Februar (— 6. Adar.) Sabbat-Anfang in Frankfurt a. M. 5 Uhr 20 Min. Sabbat-AuSgang in Frmckfurt a. M. 6 Uhr 40 Mi», in Berlin 6 Uhr 10 ,Min. Wochenabschnitt: Derumoh. —. Die Hebe für dir Stiftshütte. Me Einrichtung der Stiftshntte. Donnerstag ist Taanis Esther; dickmal verlegt, well Purim auf' Sonntag fällt. Wochengottesdienst in Frankfurt. Morgens: 6 Uhr 40 Min. 'in den meisten Synagoge» (Unterlindau, Kockenheim, 7 Uhr — Min., König« steinerstr., Hanptsynagoge 7 Uhr 30 Min.). Abeolls: 5 Uhr — Min., in den meisten Synagogen (Königsteinerstr. 7 Uhr, Hauptsynagvge 4 Uhr). ,KoPf kühl und Füße warm" ist eine alte Gesundheits-Regel; und wenn sie schon für den gewöhnlichen Mlltagsmenschen gilt, wie vick mehr für unsere (Krieger in den feuchten Schützengräben. Biel tausend fleißige Hände regen sich zwar und stricken Socken; kleine und große Lickespakete tragen sie hinaus, aber trotzdem und alledem kann garnicht genug geschehen, um Unseren Soldaten, die mit warmer Begeisterung für Kaiser und Reich kämpfen, auch äußerlich warm zu halten, ganz besonders die Füße. Icke Anstrengung, die dieser Zweck Verfolgs ist darum freudig zu begrüßen, ganz besonders, wenn sie ihn auch erfüllt. — Es ist bekannt, daß Papier ein schlechter Wärmeleiter ist, also - die Kälte nicht durchläßt. Darum wurde oft angeraten, 'Papier in Schuhe und Stiefel zu legen, um die Ulße warm zn halten. Diese Tatsache hat ein findiger Kopf benützt und hat . ganze Ko EL Zu Ec in 8< Str 4

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