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Neue jüdische Presse · 1914-12-11 · Heft 48 (11.12.1914) · p. Seite 4

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
12 (1914)
Issue
Heft 48 (11.12.1914)
Date
1914-12-11
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Stile 4. .W Heu eröffnet! 99ldichtbildkiiltar^ gr.fii8diinf8ntr.18/24 Hotel Drexel a. d. Koostabl. Wache. jglaes familien-jpno. Personalien n. Kleine MUtetluvgeu. Berlin. Der jüngst verstorbene Oberlandesgerichtsrat Geh. Jnstizrat täc. Julius Litten war der erlse jüdische Oberlandesgerichtsrat in Preußen. Die „Mllt. d. Vereins z. Abwehr b. Antisemitismus" Be» merken hinsichtlich dieser Tatsache: „Der Justizminister/ der den großen Schjritt gewagt und 'eiueu nicht im Besitze eines Taufscheines befindlichen jüdischen Richter zum Oberlandesgerichtsrat vorgeschlafen hatte, war Herr von Sjchelling, unter dessen Amtsführung in demselben Jahre noch ein zweiter nicht getaufter Wischer Richter — ein Berliner Landgerichtsrat — zum Oberlandesgerichtsrat in Königsberg in Preußen ernannt 'wurde. Gegen die Beförderung dieser beiden Herren ist dann von redaktionärer Seite Opposition gemacht worden, die ihren Höhepunkt in der Oefsentlichkeit erreichte durch eine Rede Stöckers in der Sitzung des preußischen Abgeordnetenhauses vom 9. Februar 1892. Herr von Schelling hat auch bis zu seinem im November 1891 erfolgten, nicht ganz freiwilligen AusscheLen einen jüdischen Richter nicht mehr an ein Oberlandesgericht berufen. Unter seinem Amtsnachfolger Herrn von Schönstedt, der auf die „Stimmung" und die ,Medürsnisse" der Bevölkerung Rücksicht mchmen zu sollest glaubte, hat die Beförderung Wischer Echter zu Oberlandesgerichtsräten vollständig aufgehört. — Erst der derzeitige Herr Justizminister hat den jahrelangen Kann gebrochen und der Beförderung befähigter Wischpr Richter in ein höheres' Amt kein Hindernis entgegengesetzt." München. SenalSpräfident Dr. Harburger und StaaEanwaÜ Silbermann erhielten das Luitpvldkreuz. '! Bolvnarfea lReg.-Bez Cassel). Eine verehrungswürdige Frau ist am 30. Cheschwon hier zu Grabe getragen worden. Frau Jet.tchen Wertheim, geborene Äbt, Ehefrau des Lehrers a. D. Joseph Werlheim, an dessen Seite ihr 51 .Jahre zu leben und als Echtes -ChajU zu wirken vergönnt gewesen war, wurde hier, wo sie 41 Jahre ihres Lebens verbracht hatte, zur ewigen Ruhe geleitet. In Hann.-Münden, wo sie bei ihrem Sohne zu Besuch weilte, hat sie plötzlich der Drd dem trauten Familierckreise entrissen. Dort gab Lehrer Schwahm- Dransfeld der tiefen Trauer Ausdruck, die alle jetzt erfüllt, die ihr im Leben nahe gestanden: ihr Mann, ihre Müder und Enkel. Ihr Mann über alles. Könnte mau die Sorgen, die Ällihen, die Liebestaten nachrechnen, die sie dem Gatten geweiht hat, als .sein Kamerad, sein Arzt, als seine Priesterin, — die Endsume würde Legion. Sie und ihr Mann, das /war eine JBüt für sich, gefüllt, besonnt und bestrahlt von Vertrauen, Liebe und Gebefrende. — Und dann kamen die Kinder und die Enkel, wie dachte sie an sie — sann sie darauf, sie zu betreuen .und zu erfreuen. So ward ihr ihr Haus zum Schloß, chr Mann zum Fürsten drin, ihre Kinder zu Prinzen und Prinzessinen, well sie das Leben liebte und ihm gar Schönes abzugewinnen verstand. Und wie strahlte sie allwöchentlich, wenn der Schabbos einzog. „Der liebe gute Schabbos" waren fast jedesmal ihre 3Ä>rte,. mit denen sie ihre Kinder puf das köstliche Geschenk hinwies, das uns Gott gegeben und jedem einschärfte, den Schabbos nie preiszugeben. So blieb sie jung, auch im höheren After, stink und fest bis „zum 73. Geburtstag, der dem Todestag vorausgegangen. Hjer in Volkmarsen hatte man die Bahre ins LehrLhaus gebracht, wo Lehrer Rosen bäum. Zierenberg, der Verklärten tiefempfundene Abschiedsworte widmete.. Ain Grabe spracht sodann Lehrer Stern aus Wolkmarsen und gedachte nochmals der edlen Tugenden, des religiösen Sinnes und der vielen Liebesgaben, die die Dahingeschiedene den Armen und Hungerigen gespendet. Stirbt der Fr»mme, so stirbt er seinem Zellalter, und eine wahrhaft Fromme war sie, deren Andenken unvergeßlich' bleiben wlld. Das große Gefolge gab beredtes Zeugnis von der Liebe und Verehrung, deren sich die Verstorbene in weiten Kreisen der Orts- und Nachbarbevöllerung erfreute. Eie«. Generalstabsarzt Dr. Jacob Zuckermann. Vorstandsmitglied des Mariahilfer Tempelvereins, ist verschieden. -— In Prag verschied die Schriftstellerin Kabette Fried geb. Freund im Alter von 64 Jahren. Brüuu tOeslr.) Die hiesige „Jüd Vollsslimme" schreibt: „In den letzten Tagen erlebten wll in Brünn das erhebeiche Schauspiel, daß galizisch-jüdische Flüchtlinge auf der belebtesten Straße Brünns, vor den Bahnhöfen, mißhandelt und blutig geschlagen wurden." London. Sir Mathew Nathan, der frühere Gouverneur von Indien, ein hervorragender Staatsmann, ist zum Unterstaatssekretär für Irland .ausäsehen. — Der ,Bnei Brith"-Orden ,hat ein Asyl für aus Belgien geflüchtete jüdischen Familien errichtet und bereits 50 Familien gastliche Aufnahme gewährt. Konstautiuopel. Wie hiesige Zellungen berichten, hat Baron Edmund Rothschild-Paris seinen Vertretern hier und in Jerusalem telegraphiert, alle Verhandlungen bezügl. des Ankaufs von Ländereien für das jüdische Kolonisationswerk vorläufig .einzustellen.. Nankfurter KraÄitisches FallMeriAatt. FraMsurler Berichte. ' Personalien. Im Alter von 72 Jahren verschied Herr Rabbiner Dr. Rudolf Plant. Ein stattliches Publikum der hiesigen jüdischen und christlichen Bevölkerung fand sich zur Beerdigung ein, die am vorigen Freitag Nachmittag stattsand. Herr Rabbiner Dr. Seligmann, der Amtsnachfolger des Verblichene», sprach als erster im Namen der hiesigen Hauptgemeindc. In schlichten, zu Herzen gehenden Korten schilderte er den Werdegang und Lebenslauf des Dahingegangcnen, der seine Jugend hauptsächlich für Talmudstudien ' verwendete und zu Füßen der größcn Gaonim — Rabbi Jokew Ettlinger s. A. zu Altona "und Rabbi Seligmanu Beer Bamberger s. A. zu Würzburg — saß. Diese seine Studien setzte der Dahingegangene auch! im .hohen Alter trotz Er b l in du n g mit Zuhilfenahme anderer fort. Doch! Dr. Plaut, fuhr der Redner fort, war nicht bloß Stubengelehrter, sondern auch ein Mann von reicher Lebenserfahrung und gewinnendem Wesen. Getragen von Herzensgute vermochte er als guter Kanzelredner sowohl in seinem früheren Rabbiuatc Karlsbad als auch in seiner hiesigen zwei Jahrzehnte umfassenden Amtställgkeit auf dem Gebiet der Wohltätigkeit überaus segensreich zu wirken. Auch, hatte er manche Neuerungen, die weithin Nachahmung fanden," eingeführt, unter anderem: Ansprache an „Bar-Mizwoh"-Knaben. Auf den Heimgang des Rabbiner Plaut/ sagt Redner zum Schlüsse — er bemerkte, wegen Heiligung des angehenden Sabbats nur kurz sprechen zu können — ist die Erzählung angebracht, die unsere Weisen, vom Hinscheiden des Samuel hakoton berichteten. Als Samuel hakoton starb, wurden die Schlüssel ausgehängt und das Buch geschlossen. Auch für Rabbi Plaut s. A trifft dies zu: Die Schlüssel, die er durch sein menschengewinnendes Wesen wie durch seine wllkungsvolle Redekunst zu allen Herzen besessen, müsse man nun weghängen, und das Lehrbuch, darin er. bis zu seinem Hinscheiden gelernt, müsse nun bei Seite gelegt werden. Es sprachen hierauf Bürgermeister Dr. Luppe namens des Gefängnis Vereins, um den sich der Verblichene große Verdienste erworben hatte, Rabbiner Dr. Goldschmidt - Ossenbach, als persönlicher Freund des Dahingeschiedenen, der ihn in tiefempfundenen Worten als Freund und Menschen pries, und als letzter Redner Herr Dr. Höxter namens des Israelit. Lehrer- und Lehrerinnenvereins, der der großen pädagogischen Fähigkeiten des Verblichenen gedachte. AaSschutzwahlen. - Für die diesjährige, am. Mittwoch, 16. Dezember, stattfindende Wahl für den Ausschuß der isr. Gemeinde dahier sind als gemeinsame Kandidaten des Zentralvereins isr. Gemeindemitglieder und des Freisinnigen Vereins für Jüdisches Gemeindeleben aufgestellt: Hugo Frankel, Isaak L. Goldschmidt und Dr. med. Max Mainzer. Der Vorstand der isr. Gemeinde hat auf eine Anregung hin beschlossen, in Rücksicht auf hie gegenwärtigen Zeitverhältnisse und um Kosten zu ersparen, nicht, wie üblich, jeden einzelnen Wähler durch Karte einznladen, sondern nur eine Ankündigung .in ververschledenen Zeitungen zn erlassen. Auch soll die Wahl diesmal mir. in einem Lokale, dem Amtszimmer derisr. Gemeinde, Hochstraße 121., in den Stunden von 11—1 und 3—5, stattfindeii. Es empfiehlt sich, daß die Wähler zahlreich an der Wahlurne erscheinen, um dadurch die zwischen den beiden Vereinen getroffene Verständigung zn bekräftigen. Jüd. Wanderbuud 1914. Der I. W.-B. veranstaltet am 13. Dezember in der Liederhalle Langestraße 26, seine erste Chanukahfeier. Das reichhaltige Programm setzt sich u. a. aus Rezitationen, Klavier- und Gullarrspiel, Vortrag jüdischer-, jargon- und Wanderlieder zusammen. Beginn der Feier 4 Uhr nachmittags. Kosten (einschließlich Tee und Gebäck) 75 Pfennig. Der gesamte Reinertrag ist für wohltätige Zwecke bestimmt. »leine Notizen. Es sei wiederholt ans die Abendessen-Einrichtung des Montefiore-Verein hingewiesen. Für 22 Pfg. wird Mitgliedern und Nichtmitgliedern ein schmackhaftes Abendessen verabreicht. Es ' ist das eine Art Fürsorge 'im Hinblick ans die hohen Anforderungen, die die ernste Zeit an jeden stellt.__" Franz Md M, v. KuH Schll/ermtf. 18m Telephon I, 8630. Seifen) Lichte, Kamm- und Bfirsteim&ren, Besen etc. Cosmetische Spezialitäten. letußeton. Die Verjagte«. Eine Erzählung aus der Mitte des vorigen Jahrhunderts. Bon C. B e r g. ' (Fortsetzung.) „Weh' uns, daß mit diesen allen nicht ihre Zahl vollendet ist," antwortete Benno traurig. „An allen Grenzen des Reiches lagern sie hungernd und frierend, unzählige im größten Elend. Und so geht das Tag um Tag, Jahr um Jahr." Nr. 48. „Gesindel!", ruft Jemilian verächtlich, und haucht über seine tadellosen rotbraunen Glacäs, als wolle er imaginäre Stäubpünktchen von ihnen entfernen. „Sahen Sie, wie das sich drängte, umhertollte und stieß? Da | beobachtete ich einen alten Kerl; der feilschte noch an der Tür mit dem Schaffner um den Billetprcis. Ist | das eine crepuch!" „Wie ungerecht Sie sind, Alexandru," antwortete Benno, „wie grausam obendrein! Was verlangen Sic von diesen Unglücklichen? Wollen.Sie durchaus, daß sie den alte» Gladiatoren gleich mit Anstand vor Ihnen Nmkommcn sollen, wie der römische Pöbel zu fordern pflegte? Die Reise nach Amerika ist lang und kostspielig, und jener alte Mann, der Ihnen so lächerlich erschien, hätte wohl gern noch wenige Kopeken für sein hungerndes Weib oder ein krankes Kind erspart. Ueberhaupt warum gewahren Sie nur das Lächerliche, das Armselige an diesen Auswandcrnden? Warum verkennen Sie das tragische, ja das erhabene Gefühl, das dieses Volk beseelt und mit ihm in die Verbannung zieht? Ihre Heimat, das Haus, in dem ihre Kinder geboren wurden, das stille Feld, auf dem ihre Toten schlafen, die Orte, an denen sie gelebt, geschafft und sich gequält, ihr Besitztum, das sie oft schwer und mühsam genug erworben, ihre Erinnerungen, ihre Freunden, alles lassen sie hier zurück, nichts ist so wertvoll, nichts ihrem Herzen nahe genug, daß sie es ihrem Gotte nicht zum Opfer brächten. Ach, ich wollte, ich könnte jedem dieser Vertriebenen, der lieber der Not und unbekannten Gefahren entgcgengeht, als daß er um Lohn vor dem Kreuze kröche, ich möchte cs jedem einzelnen von ihnen sagen: „Du bist ein charaktervoller, bewundernswerter Mensch, ich achte Dich, und grüße Dich mit allen Ehren." Testi „Ich nicht," erwiderte Jemllian spötttsch, „ich gedenke durchaus nicht, ihnen so respektvoll zn begegnen. Betrachten wir diese sich selbst Expatriierenden da ein wenig minder ideal! Sehen wir sic mit vernünfttgeren, mit schärferen Augen an, mein Lieber! Sie sind zwanzig Jahre, ich bin weit entfernt, den Reiz jüngeren Empfindens zu mißachten, nur eine tiefere, zuverlässigere Urteilskraft möchte ich ihm aberkennen. Wo Sie mit Ihrem schwärmerischen Backfischgemüt — ja wohl, es gibt auch männliche Backfische, man hat sie ehedem Sturm- und Dranghimmelskletterjünglinge getauft —, wo sie mit Ihrer weichherzigen Hypcrsentimentalität nur Märtyrer und Glaubensheroen erblicken, da sehe ich nüchterner die Tatsachen, nicht vorweltlich dämmernde Gefühle berücksichtigende Prosa, ein beschränktes, in alten Vorurteilen verbohrtes Volk, uneinsichttg in dem Wahn verharrend, den der Zufall der Geburt auf sein ^Dasein warf. Ein Volk, gewöhnt, Ambos zu sein, von durch Jahrtausende vererbter Lammesnatur; ein Volk, das mir um so feiger und erbärmlicher erscheint, da man es ihm so leicht, so unendlich leicht macht, Wolf zu werden und auch seinerseits die Zähne zu weisen. / Wer, was vertreibt sie wohl? Warum kriechen sie denn nicht alle in einen Topf? Di auf d d. I. Armee, Woche, Bersto, rung fühlen Neben! Kriegs nalson! büro Brüder Alfred hat: a) im Ok Kochbci b) Verein sollte, Stipei - c) ■ 4) lästina i >>' Prag' i Trant k' T zionist Bluto schäup sonder jüdisck Lenin jüdisck Ausdi ' 2 Stad! Fahr, beam! ihrer Polen kö n r 1 Aufrc stellt, die 8 2 Ende, Vergk lein < meint komm Wenn sie durchaus beten müssen, und. wahrhaftig, ich sehe die Notwendigkeit davon nicht ein; denn, wenn man ißt, trinkt, schläft, arbeitet, wo soll da heutzutage noch Zeit für solchen Hokuspokus übrig bleiben? — wenn sie also durchaus noch beten müssen, ist es einerlei, auf welche Weise. Ob sie das Kreuz schlagen, Tfiliu legen oder die Kaaba küssen — Zeremonie bleibt Zerrütte. Und ich bin überzeugt, sofern es einen Wettgeist gäbe, den zu ergründen sie sich die Köpfe blödsinnig denken, denr zu gefallen, die einen sich schlagen und die andern sich verjagen lassen, er spottet ihrer Aller als gleicher Toren. Sic alle hier kennen den trutalen, aber sicher wahren und bewährten Satz: Wer geprügelt wird, hat unrecht. Nun, meine mich so erstaunt und ergrimmt betrachtenden Herrschaften, wer sich verjagen läßt, hat auch unrecht. Die Regierung ist nun einmal dieser stärkere Jäger. Täte das gesamte edle und niedere Judenwild nicht klüger, seinen Vorteil besser erfassend, sich bei Zeiten zu ergeben, als stets mit Hatz und Hallo die Meute auf dem Halse zu haben? Wer sich nicht behaupten kann, wer schwach, morsch, unbrauchbar als Material zum Weltenbau sich erweiset, mag er untergehen! Mit dem Lehm dör Pharaonenzeit können wir heute nicht mehr unsere Städte errichten." „Sie haben meine Jahre verspottet", antwortete Benno mit gezwungener Ruhe, „ich wlll mich nicht beklagen, daß die Zurechtweisung unverdient sei, denn: „. . . bin ich jung, sieh meine gute Sache, nicht mein Älter an." wcgei beleih Der als rn g wo! Ehrei Ja, Sold Schn da 1 Krill dige» Recht stra Aufr Der Bern Doui keine und Kvm bcrci liege Dali sei. sei. Schl daß «Ihre gute Sache", unterbrach ihn Jemilian spöttisch: „Seit wann leben wir von der Bildungsaus, ciir konn in Bach tctcn konn

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