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Neue jüdische Presse · 1914-10-16 · Heft 40 (16.10.1914) · p. Seite 5

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
12 (1914)
Issue
Heft 40 (16.10.1914)
Date
1914-10-16
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Nr. 4K .Rosch-haschönoh mutzte ich leider Dienst machen. > iedoch' Jomkippur hatten wir UrÜcrub nach Metz, und I da- Haben wir. wie unsere Borfahren, Jomkippur in Metz, gefeiert. Ich war bei sehr netten Leuten eingelladen/, zum Schlafen und Essen. Das war das erste »Bett seit acht Wochen und ein Essen tipp topp. Schade, Idaß es sich nicht öfters wiederholt. Ü». . . . Wir liegen seit zwei Tagen in einein russischen Neste und erwarten neue Befehle, da die Russenbande bereits wieder laufen ging. Die Zustände hierzulande sind unbeschreiblich: Mist, Dreck, Läuse usw. Ich bin hier in einem jüdischen Häufe einquartiert. -Ihr könnt «Euch die Freude dieser armen, gequälten * Menschen nicht vorstellen, einen der ihrigen bei sich zu haben. Ich, habe gestern mit ihnen gebetet und Tee getrunken. ISCHLOSSBAD BOckenheim, Kaufnngeratrasse 18, Tel.4827II. — Lichtbäder, — Dampfbäder, — Vierzellenbäder. — ben rill auf igel >ies lter igt, lter wch ras iach eibe nan iegs ien« als Das gen. ldig cicht fast die sich ahlchen nem jetzt an nig. die : so. wir rden rrtet reitände men rstes brot Zeitmisieder mit euz." lgien alde. iziere Verrliche oder efähr mich, und tiefen b ich 'ich'en r ich aber; Ihr ttberS datrage über iebe» aben. t (da die Regischon cz in „Mtlchomoh". Igine homiletische Fest- und Zeitbetrachiung von Dr. May. (Schluß). Ist es nicht wie ein Stück selbsterlebter Geschichte, was uns da berichtet wird? Fromm waren die Leute der Umgebung, fromm war Deutschlands Volk geworden in den schrecklichen Zeiten der Freiheitskriege, zurückgekehrt aus der kalten Zone des von Frankreich ausgehenden Vernunftgötzentums und heimgerehrt und eingekehrt zu seinem Bäterglauben. Und war es auch ein neues Extrem, das nun gewählt wurde, war es auch mehr romantische Gefühlswelt als Wärme einer heiligen, verstandesmäßigen Religiosität, es war immerhin Religiosität: Vajim boanoschim jiroh eedaulob, es war ein heiliges Erbeben, das jene Menschen erfaßte: Ivajaumru eilof, ma saus osiao. und sie konnten jene andern nicht verstehen, jene jüdischen Jünglinge, die gleichsam im Taumel der Freiheit in einen Sinnentaumel, in eine entheiligte Gefühlswelt sich hineinstürzten, die nicht'mehr sprechen konnten: „Jvri onauchi", die haltnnd charakterlos geworden im Hinblick auf ihr eigenes Leben bekennen mußten: keinen Kadisch wird man sagen, keine Messe wird man lesen. Sie waren hineingestürmt Jln "den „Milchomoh", in den furchtbaren Kampf des IDaseins und hatten das Losungswort vergessen, nein I Hallen,- wie sie bitter bemerkten, es nicht mehr gehört von ihren Eltern, das „Schema Jisroel", und als nun der Sturm sie erfaßte, da wollten die Schisfsleute, die fromm gewordenen Schisfsleute, sie nicht mehr in ihrer Mille haben: hi jod-u hoanoscbim. hi lifneh Ihaacbem hu baureach, denn sie wußten, daß jene, die die Beauftragten Gottes, die die Priester an die Menschheit sein sollten, chrem Berufe sich füge entzogen und verachteten sie, ja haßten sie und glaubten, daß sie ldem Sturm geopfert werden müßten. Und wir, wir Imußten es einsehen, ja wir Juden mußten das' be- Ischämende, .über .offene Bekenntnis oblegen: Wie gut list er für uns, so ein antisemillscher Sturm, wie IWeudert er doch,in die Wogen und läßt zerschellen lalle morschen Wracks, wie reinigt er doch die Atmo» Isphäre und wurzelt wieder ein in den Heimätboden all 'die, die noch kernhastes und wurzelhaftes in sich tragen, wch in der Gefahr rufen können: „Schema Jisroel!" Wieder branden die Wogen, höher denn je schlagen |bie_ Wellen, wieder ist nach einer gewissen Abkehr Izurückgekehrt das deutsche Bolksgemüt zu dem, was lals heilig und anbetungswürdig ihm von den Vätern (überliefert und wird den Friedensmorgen, den Freiheits- Imorgen mit inbrünstiger Andacht und heiligem Erlschauern begrüßen. Wollen wir Juden, sollen unsere minder dann blos dem Taumel der neugewonnenen »Freiheit sich hingeben, der Freiheit, die in sich ja für sjedes Volk, wie uns jbiet Weltgeschichte zeigt, so viel ierhängnisvolles, so viel ' Berauschendes und Ent- Inervendes trägt und oft die Frucht langjähriger ernster lArbeit, harter Kämpfe in Kürze vernichtet, wenn sie acht von dem nachkommenden Geschlecht wie ein heiliges irbe mit frommen, ernsten Gesinnungen übernommen md. Sollen auch in Zukunft nur unsere Kinder chne innere Vorbereitung, ohne inneres Gut, ohne! Bewußtsein chres hohen, hehren Berufs haltlos dem sturme des Wltags, dem Milchomoh, dem täglichen brotkampfe hingegeben sein als Menschen ohne Ideale, die nur sprechen: wir wollen verdienen und wollen ge- Pließen, sollen Stürme, die ja nach Sonnenschein sich immer wieder erheben müssen, sie als schwankendes Rohr erfinden oder, als Eichen, als Menschen, die sich ihres Wertes .bewußt sind, weil sie Kenntnis ihres Da- Iseinswertes, weil sie Geschichte, „Schema! Jisroel", Kraft Im sich tragen und ihn kennen - den Gott aase rnalo- P°f rnchans, der die Stürme zu. Boten feines Ruhmes sacht, zu seinen Dienern Feuerflammen, der in der lefahr erst seine ganze Kraft in uns enthüllt: Vehojo heharofchem el hamilchomoh, venigaach ha caahen veomar : Schema Jisroel! Nein, dann brauchen wir nicht zu zittern, wenn das iriesterbewußtsein, das charaktervolle Selbstbewußtsein, »>ch in uns wach ist, denn dann wird Gott, die fortgeschrittene Freiheit und Gerechtigkeit, weiter für uns 'impfen, und immer mehr wird man erkennen, daß das, ms uns innerlich als Gottesbewnßtsein beseligt, stärkt, ceimacht und erlöst, das gleiche ist, das allen Menschen als Gemeinsames, Göttliches inne wohnt, wenn sie « nur aus sich herausarbeiten, sich erlösen wollen. Jvm-Kippur, diese Erlösung, die Sehnsucht des ienschen, des Menschen aller Völker und Zeiten, die - großen Denker gefiW:, die ein Teil der MenschwMTlIPIIIflyf.;.rwffWlllHflwW . nWVIIIliiTclUlBiiklt. heit in dem Erlöser glaubt gefunden zu haben, sie ist nach unserer Ueberzeugnng eine ewige Aufgabe der Menschheit, die niemals ihren Abschluß finden kann, solang wir Menschen sind, weil nie das Streben nach Vollkommenheit in .uns erlöschen darf. Sie kann nach unserer Ueberzeugung auch nicht von außen an uns herangeführt werden oder gar in Form von Ablaßzetteln uns bestätigt werden, wie es .dort möglich, ja notwendig ist, wo man den Menschen als mit der Sünde behaftet geboren denkt. Elohaj neschomo schenosato bi tohauro bi. Gott, die Seele, die Du mir gegeben, sie ist rein, jn ühr lebt eine unermüdliche Fülle von Liebe und Güte, lvon Schönheit und Reinheit, und nicht ein böser und guter Trieb von vorherein. Wir sind, selbst der Kohen, von dem eben, im Wochenabschnitt verlesen wurde, daß er aus die beiden. „Settim", die Tiere, die symbolisch die beiden in uns sich wiederstreitenden Triebe verwirklichen, .die Lose legen soll. Wir legen selbst die Lose für Gott und für Asasel, bei uns liegt sdie Entscheidung für das Unsittliche und für das Sittliche, für das Gemeine und das Erhabene, und die Triebe an sich, auch die sinnlichen, sind nicht schlecht, und das Fleisch ist nicht sündig, wie es in jeder neuen Lehre heißt, so wenig wie der Arme felig und der Reiche verworfen. Nein, Zut ist der Reichtum uyd ein Sporn und Segen der Menschheit, wenn sein Träger ihn bewußt unterstellt dem Zwecke der Gesamtheit, gut sind die Triebe, wenn der Mensch sie so zu beherrschen und so zu befriedigen (weiß, daß ihre Befriedigung dient dem Weiterschaffen, dem WeÜerbauen, dem Weiterpflanzen im heiligen, schönen Garten der Menschheit. Gut ist alles, und schön Diese Welt, so wie sie erschaffen worden ist, so behauptet das Judentum mit jenem großen Erzieher, der diesen Gedanken zum Ausgangspunkt . seines pädagogischen Reformwerkes gemacht, und sagt dann wenter: (Alles kann entarten unter den Händen des Menschen. In unserer Hand liegt Leben und 'Tod, Segen llnd Fluch das ist die Menschheitslehre des Judentums und nur des Judentums; deshalb konnte auch nur diese Lehre von der Göttlichkell des Menschen ohne Einschränkung einen Jom-Kippur einen Tag hervorbringen, der den Menschen zum eigenen Erlöser macht, auch den gefallensten, gesunkensten, nein, nur mehr oder weniger verirrten, mehr oder weniger wahrhaft erkennenden, denn in dem Grade fallen wir, wie wir nicht wissen, wie wir irren. „Denn nur aus Irrtum handeln wir unrichtig." Ja, wir sind Der „Kohen moschuach milchomoh", wir haben mit dem Leben zu känrpfen und zu ringen, das ist der Zweck unseres Daseins, das ist die Lehre des Judentums und keiner anderen Religion; alle andern lehren den Verzicht und das Streben nach dem Jenseits; nur das Judentum lehrt den Wert des Diesseits, und den Kampf und das Streben und durch den Kampf und durch das Streben die Erlösung. Heut, am Jom-Kippur, da wird die ganze göttliche Kraft, der geisllge freie Mensch, der Kohen in uns wachgerufen, und tB wird uns gesagt: Vehojo he knrofchera el hamilchomoh, wenn ibr nun wieder hinauszieht in den Lebenskampf, lasset reden diesen Priester .in euch und er spreche: „Schema Jisroel" wach auf in mir heiliger Bekennermut, wachse reinigende, erlösende Gottesflamme auf dem Altar meines Herzens und führe mich hinein in die Stürme des Daseins. Mögen die Wellen < sich türmen, mögen die Wogen branden, ihr Geheul wird zum Lied mir werden, zum Lobpreis meines Gottes, singe ich: Seh Eli veauvehu: Das ist mein Mott, vor! ihm will in Demut ich mich beugen, der Gott meines Vaters, ich will ihn erbeben haschem isch milchomoh — er ist der Herr meines Krieges! I Offenbaeber Druckluft-Anlage I I lffanbacha. H. Telefon 123. (Anschluss mit Frankfurt) I I Bewährteste TooplehFotnlnunO (100,000 qm jährlich) I I sowie unübertroffene Bettenn. Bettfedernrelni-1 guno mittelst Drncklnft and 'Waaserdampf. Bunte Chronik. Israelit. KriegSgedichte. Prof. Hermann Gunkel-Gießen nennt in der Frkf. Ztg. in einem Aufsatz „Israelit. Kriegsgedichte" das älte Israel ein ebenso kriegerisches wie poetisch begabtes Volk, das durch seine Propheten eine Fülle großarttger Kriegsgedichte erzeugt hat. Die Propheten, „die in einer (Welt lebten, da sich die Kolosse altorientalischer Weltteiche gegeneinander stürzten, haben die gewaltigsten ■ Schlachtgesänge gesungen." Gunkel schließt seine Ausführungen: „Die Größe dieser Dichtung besteht darin, daß in diesen Liedern männliche Herzen reden, die auch vor dem Furchtbarsten nicht verzagen. Und woher dieser unzerbrechliche Mut? Weil diese Propheten es wissen, daß in dem Kriege, auch gerade dann, wenn er grausig und entsetzlich ist, Gottes starke Hand waltet. Sie jauchzen hinein jn das furchtbare Gewitter, voller Zuversicht, daß der Herr darinnen heranzicht." «in jüdischer Lverst im polnische« UnabhängigkeitSkampfe. In den Unabhängigkeitskämpfen der Polen gegen die Russen im Jcchre 1704 bildete der Jude Berek Jasielowicz ein jüdisches Freikorps. Dieses zeichnete sich durch hervorragende' Tapferkeit aus. ' Nach der Niederlage und Gefangennahme Kosziuskos, des Feldherren der Polen, verteidigte das jüdische Freikorps die Wälle von Warschaus Vorstadt Praga heldenmütig gegen den stürmenden Suworow. Es fiel dabei bis auf den letzten Mann; nur' Berek entkam. lieber sein; weiteres Geschick! berichtet die jüdische Zeitschrift „Sulamith", Jahrgang -1808 und 1809, folgendes: Seite 5. Warschau. Herr Berek. jüdischer' Religion aus Praga gebürtig, der im Jähre 1794 unter dem General Kosciußfo hier ein jüdisches Freikorps errichtete, nachher bei der polnischen Legion in Italien , als Hauptmann diente, und sich in allen Schlachten als ein braver Offizier auszeichnete, ist bei dem Kavallerieregiment des Herrn General von Turn als Eskadron-Chef angestellt worden. Und ferner: Warschau. Der polnische Rittmeister Berek, welcher seit fünfzehn Jahren mehrere Feldzüge in Italien, Deutschland Und Polen mitmachte, ist ’ unlängst in Galizien in einem Gefechte geblieben. Er starb des Tod eines Helden und wttd sehr bedauert. Er war der erste Jsraelll in Polen, welcher freiwillig seinen Glaubensgenossen aus der Bahn der Ehre voranging. kM DM IM. 6). KMt Schllia*Mtfm 18m Telephon I, 8630. Seifen, Lichte, Kamm- und Bflrgtenwaren, Hegen etc. Comwetlsche Spezialitäten. Kunst und Literatur. Die finanzielle Rüstung der kriegführen-, den Staaten von Geh. Oberfinanzrat Hugo Hartung. 50 Pfg. Berlin-Grunewald, F. Fontane & Co. Jn kurzen Strichen werden die Veränderungen geschildert, welche die Finanzlage der kriegführenden Staaten durch den Krieg erfahren hat. Das Schriftchen, das llar und leicht faßlich geschrieben ist, wttd auch jedem Laien eine willkommene Gabe fein. Der Reinertrag ist für das Rote Kreuz bestimmt. Mitteilungen zur Jüdischen Volkskunde. Herausgeber: Rabb. ^Dr. M. Grunwald, Wien II, Ferdinandsstr. 23. 17. Jahrgang, 3. Heft. Das vorliegende Heft bringt u. a. die Audeichnungen des böhmischen Juden Josef Kraus, der an den Kämpfen Oesterreichs gegen Napoleon I. teilnahm. Einleitend erinnert der Herausgeber daran, daß die Juden Polens nicht die Begeisterung der westlichen Judenhett für Napoleon tellten. So befürchtete Salman Schneor, der Begründer der unter dem Namen Chabadismus bekannten Richtung des Chassidismus, von der französischen Invasion den. Einzug des Atheismus, und unter großen Opfern sorgte er für die Berprovianllerung der russischen Soldaten. Die Aufzeichnungen selbst geben einen Einblick in das damalige Leben der böhmischen und auch der polnischen Juden. kttkcr Friedrich {|uelle —— Ottenbach s. 9. — Gegen dicht ud Bhemmtfmneg bewährt. Alleiniger General-Vertreter: Frlndrloh Stahl» Prankf.a.M„ Güntherab.-Allee 37. Tel Hansa259o.714. Woche«-Ka1e«der. (Zeitangaben nach dem Laach.) SamStag, den 17. Oktober (--- 27. TIschri.) Sabbat-Anfang in Frankfurt a. M. 5 Uhr — Mn. Sabüat-AuSgang in Frcnckfurt a. M. 6 Uhr 13 Mn. in Berlin 5 Uhr 50 Min. Wochenabschnitt: Bercischis. — Erschaffung der Welt. Adam und Eva, die ersten Menschen. Ihre Vertreibung aus dem Paradiese. Kain und Abel. Die Menschengeschlechter bis zu Noahs Geburt. Wir lernen u. a.: Gott schuf die Welt aus dem Nichts. Der Stoff ist also nicht ewig» sondern nur zeillich; Gottes Wort hat ihn erschaffen. Hiermit ist die Grundlage der jüdischen Weltanschauung gegeben: Die Welt ist gut, denn die gesamte Welt mit allen ihren scheinbaren Nebeln ist von dem Weisheitsplana ihres Schöpfers vorgedacht worden. Wäre der Stoff ewig, so würden Me Nebel der Welt mit der Mangelhafllgkeit des bereits bei der Schöpfung vorhmwen gewesenen Stoffes begründet, und es wäre so das Stteben des Menschen nach sitllicher Vollendung unmöglich gemacht. Dienstag und Mttwoch: Rausch - Chaudesch. Wochengottesdienst in Frankfurt. Morgens: 6 Uhr 30 Min. in den meisten Synagogen (Hauptsynagoge und Königsteinerstr. 7 Nhr 30 Mstr.). Abends: 5 Uhr in den meisten Synagogen (Hauptsynagoge 4 Uhr, Königsteinerstraße 7 Uhr). Hebräische Jaffa: E. F. Spende«. Mittelschule Tachkemoni, 10G,— Jk Vereins-Kalender. Sonntag. Mädchjenklnb, 8Va R., Langestr. 30: Kriegsgedichte und -Gesänge. Dienstag. Jüd. Franenvereinigung, 3Vs bis 6N., 'Kursaal Milani: Stticknachmittag (für Strickwolle ist gesorgt), Lektüre. vrieflaste». D. K. Es scheint, daß in der letzten Wochen Pogrome in Rußland stattgefunden haben. Bestimmtes läßt sich natürM nicht sagen.

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