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Neue jüdische Presse · 1914-07-10 · Heft 27 (10.7.1914) · page 9

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
12 (1914)
Issue
Heft 27 (10.7.1914)
Date
1914-07-10
Page
– (sequence 9)
Language
German
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flu ilt. 27 fe ItanEfnrf et Ifmelififriien lummtuffes. Die Rede Hermann Strucks ans per» Leipziger Delegiertentag.*) Nach der wunderbaren und großzügigen Rede meines verehrten freundes Franz Oppenheimer, die auch auf diejenigen, die nicht alle seine Ansichten teilen, "den tiefsten Eindruck gemacht hat, wage 'ich kaum meiy Sprüchlein, zu .sagen. Oft erhebt man gegen das Judentum den -Vorwurf, daß unser Charakter zü' sehr zum Individualismus neige, und mancher in unseren' Reihen bekommt es ab und zu zu hören ,daß er'nicht gut Disziplin halte. Ich möchte aus diesem Vorwurf einen Ehrentitel machen, denn wir Juden sind nun einmal keine Herdenmenschen, sondern individuelle Persönlichkeiten, die nicht immer mit den Matzstäben eines Kriegervereins gemessen werden können. An jeden gewissenhaften Menschen tritt mitunter die Pflicht - heran, trotz der Zugehörigkeit zu einer Partei gegen die Leitung zu opponieren. Es ist viel bequemer zu schweigen, um sich nicht Angriffen und Verdächtigungen auszusetzen. Aber ob man den Finger in die Wunde legt, oder es vorzieht, die Augen zuzudrücken, — das ist Sache des Temperamentes; und wenn ich nun pro domo sprechen darf, so muß ich sagen, daß ich niemals so bequem gewesen bin, sondern immer das zu tun pflege, was meine Ucberzeugung niir gebietet; darum bitte ich, mich ruhig anzuhören. Durch sorgsanie Beobachtung und langes Nachdenken bin ich zu der Ucberzeugung gekommen, daß der Begriff Nationalismus, der jetzt vielfach in unseren Reihen verkündet wird, eine freilich unbewußte Verfälschung des Begriffes Judentum darstellt. Das Judentum stellt für mich eine national-religiöse Harmonie dar; weder der eine noch der andere Inhalt dieses Begriffes darf unterdrückt werden.' Es hat sich bitter gerächt, daß das strenggläubige Judentum lange Zeit hindurch den nationalen Gehalt vernachlässigt hat, aber noch weit, weit schädlichere Folgen muß es haben, wenn gewisse Strömungen in unserer Bewegung die jüdische Religion vollkommen umzumodeln oder zu beseitigen streben und so um das Linsengericht einer sogenannten hebräischen Kultur hie Religion verkaufen. Man verlangt sogar, daß bereits hier in Deutschland alle Gesinnungsgenossen hebräisch sprechen sollen. Ich bin wahrlich: der letzte, der die Wichtigkeit der hebräischen Sprache unterschätzen würde, denn ich beschäftige mich seit meiner Kindheit intensiv mit der hebräischen. Sprache und jüdischen Wissenschaft. Ich habe aber manchmal im Stillen gedacht: möchte doch so mancher Gesinnungsgenosse, der sicherlich aus bester Ueberzeugupg t^tt,; aller Begeisterung für die hebräische Sprache eintritt, einmal öffentlich aufgesordert werden, seine Agitationsrede nun selbst inhebräischer Sprache vorzütragen. Ich glaube, daß so mancher auf dieses hie rhodus, hic salta hin, den. Sprung nicht wagen würde! .,Denn die Herren sprechen im gewöhnlichen Leben ja auch nur simples Deutsch In Umkehrung eines bekannten Wortes möchte ich sagen: „Sie predigen öffentlich Wein, und heimlich trinken sie Wasser!" Ich sehe nun darin eine innere Unsicherheit, wenn man Ideale, die man nicht selbst praktisch zu erreichen trachtet, von anderen fordert. Wenn Zionisten seit drei Jahren an allen Ecken und Enden der Welt verkünden, daß man hebräisch sprechen lernen müsse und dann hier vom Delegiertentage selbst noch-für sich, eine weitere Frist von zwei Jahren fordern, um dann eine hebräische Rede halten zu können, so sehe ich darin eine innere Unsicherheit. Wenn die Kenntnis des Hebräischen zu einem Examen gebraucht würde, so wie Griechisch und Lateinische so würden die Herren es in drei Monaten lernen! Ich erkläre es auch als eine Verwässerung des Judentums, wenn man sich für den glorreichen Dichter Bialik begeistert und die Psalmen ignoriert, wenn man Achat» Haam heilig spricht und die Thora samt den Propheten in einen verstaubten Bodenwinkel verweist. So bedeutend diese modernen Schriststeller sein mögen, mit ihnen können wir niemandem imponieren; aber die Bibel ist »ach einem Bibelworte unsere Weisheit und unser Verstand in den Augen der Völker. Kennen.diese Herren, die so eifrig beit Hebraismus propagieren, die Bibel, den wunderbaren Kulturschatz, der im Talmud niedergelegt ist? Ich fürchte, daß die meisten von ihnen diese Frage als eine absurde Zumutung erklären würden! Tief im Innersten getroffen aber würden sie sich fühlen, wenn ich. zu bezweifeln wagte, daß sie Homer oder Goethe kennen. Wirklich jüdische Kultur für mich ist es zum Beispiel, wenn die.jüdischen Schneider oder Fuhrleute in Wilna eine Schaßchewre oder sagen Wir einen Talmudclub bilden, in j,em sie abends nach mühseliger Tagesarbeit dem Studium der jüdischen Wissenschaft obliegen. Dieser ganze jetzt so eifrig propagierte Hebraismus aber jst wenigstens zum großen Teil nichts anderes als eine hebräische Uebersetzung europäischer Kultur. Das jüdische Glaubensbekenntnis ^Schmäh jisroel" darf nach dem Talmud in jeder Sprache gesprochen werden, und, wenn cs aus srommen Munde, meinetwegen in deutscher Sprache erschallt, so finde ich darin mehr von der geforderten Jüdisch» keit als bei den national-jüdischen Studenten die einen Salamander auf hebräisch reiben. Ich bin sogar so kühn, bei den alten Juden in Wilna, hie nach des Tages Arbeit *) Herr Hermann Struck schreibt uns, daß über sein Auftreten auf dem Delegiertentag in verschiedenen jüdischen Zeitungen irrtümliche Darstellungen enthalten seien, er übersendet uns daher den Wortlaut seiner Rede zum Abdruck. Wir werden noch Gelegenheit nehmen, auf die Ausführungen des Herrn Struck zurückzukommen. D. Redakt. über die Probleme jüdischer Wissenschaft grübeln» mehr. Jüdischkeit zu finden, als bei zionistisch-nationalen Juden, die sich eine Schinkenstulle auf hebräisch bestellen. Bon dieser hebräischen Schinkenjüdischkeit will ich nichts wissen. Und darum bitte ich Sie alle, ehrlich gegen sich -selbst zu sein und einzügestehen, daß wir einen derartig übertriebenen Nationalismus nicht mehr mitmachen können. Wenn unsere Familien seit Jahrhunderten in Deutschland ansässig sind, so lieben wir eben unser H eimatland und sind dankbar der deutschen Kultur, die wir in uns aufnehmen, durften und die uns erst befähigte, den Kampf um die Besitztümer unseres jüdischen Stammes und um unser Stammesland mit größter Energie zu führen. Mau hat einen, der größer war als wir alle, gezwungen, seine Palästinatreue zu beschwören, und niemand, der am sechsten Kongresse teilnahm, wird jemals den erschütternden Eindruck vergessen, den es machte, als Theodor Herzl am Schlüsse des Kongresses seine Hand zum Treueschwur erhob! Die Partei ist nur ein Werkzeug für die Idee! Die Idee ist alles! Ich habe mein Leben auf die zionistische Idee gestellt, und, wohin man mich auch drängen möge, von der zionistischen Idee wird man mich niemals trennen! Ans der zionistische« Beweg««g. Eyütkuhne«. Hier hat sich eine A ch u s a h (Pflanzungsgesellschaft) gebildet, die bereits in Merchawjah Boden erworben hat. Diese Achusah hat in der palästinensischen landwirtschaftlichen Zeitung ,Lachaklai" einen Wettbewerb für die Ausarbeitung eines Bewirtschaftungsplanes ausgeschrieben und einen Preis von 300 Francs für die beste Arbeit ausgesetzt. Zum ersten Male wird bei der Anlage einer neuen Siedlung dieser Weg gewählt. Es ist zu erwarten, daß in Zukunft alle neu gegründeten Pflanzungsgesellschasten sich in gleicher Weise die Grundlage für die Bewirtschaftung ihres Gebietes verschaffen und so das Risiko wesentlich verringern. " Kouftauttuopel. HerzlsRoman „Altneuland" ist kürzlich in spaniolischer Uebersetzung erschienen. Die Uebersetzung, die von Josef Uziel stammt, ist äußerst gelungen und hat in spaniolischen Kreisen großen Eindruck gemacht. Die Uebersetzung ist im Aufträge einer' vom Cercle Bnei Zion in Saloniki gegründeten „Gesellschaft zur Herausgabe jüdischer Schriften" erfolgt. Aus -er „Agudas Jisroel"-Bewegrmg. Fulda. In der-Ortsgrupp e sprach Rabb.Dr.Klein- Nürnberg. Altona. Nach einem Referate Rabbiners Dukesz fanden die Wahlen zur Kenesijoh gedauloh .statt. Ge-' wählt wurden Qberrabb. Dr. Lerner; Julius Holländer (Delegierte), Rabb. Dukesz u. Jul. Möller (Ersatzdelegierte). Alsfeld. Hier wurde in einer gut besuchten Propagandaversammlung, in der Lehrer Kahn, Rabb. Dr. Hirschfeld-Gießen und Dr. Schlesinger-Marburg u. cand. phil. Leo D eutschländ er-Berlin sprachen, eine „Ortsgruppe Alsfeld p. Umgebung" gegründet. Vorsitzender: Hugo Rothschild-Alsfeld. Lemberg. Der Delegiertentag der galiz. Landesorganisation war von ca. 100 Delegierten und einigen hundert Gästen besucht. AbrahamGrünb a um-Nürnberg war als Vertreter des Provisorischen Komitees anwesend. Sowohl in bezug auf die Tätigkeit der Agudo auf geistigem Gebiete, als auch auf ihre Bestrebungen, die materielle Lage der jüdischen Massen zu heben, wurden nach reiflicher Prüfung Resolutionen gefaßt, die der bevorstehenden Kenesijoh gedauloh unterbreitet werden sollen. Mit großem Beifall wurde die Mitteilung ausgenommen, daß die Landesorganisation für Galizien nunmehr behördlich legalisiert ist, so daß nunmehr in Galizien und Bukowina der Propaganda und der Konstituierung der Ortsgruppen keinerlei gesetzlich Hindernisse im Wege stehen. Zürich. Zahlreichen Besuch wies die Sonntag abgehaltene Propagant aversammlung der Orts- und Jugendgruppe auf. Nach dem einleitenden Referat des Mitgliedes des Prov. Komitees Max Mannes folgte eine rege Diskussion, an der sich Rabb. Dp. Lewenstein, N. Rom, Tep l'i tz, stüd. Gabriel Für st und Oskar Grün, beteiligten. Es wurde eine ganze Anzahl neuer Mitglieder gewonnen und beschlossen, die Agitation intensiv sortzusetzen, um womöglich 2 Delegierte zur Kenessioh nach Frankfurt zu senden. Schließlich wurde eine Resolution gegen den in den „Jüd. Monatsheften" veröffentlichten Statutenentwurf gefaßt. Als. Delegierte sind die Herren Rabb. Dr. Lewenstein und Max Mannes in Aussicht genommen. A«s der Lehrerwett. Frankfurt a. M. In der vergangenen Woche verschied hier Elieser Aronsohn. In ihm ging einer jener Juden alten Schlags dahin, wie sie in Westeuropa immer seltener werden: ein Mensch von unverwüstlicher Lebenskraft und unerschütterlichem Gottvertrauen» dem alle Leiden und Mühen dieses Lebens nur ein Born neuer Kraft und verstärkten Gottvertrauens sind, ein Jude, dessen Wesen ganz von seinem Judentum ausgesüllt wird und dem seine Thora, seine Gemorah, sein Gebet vollsten Ersatz bieten für die Sorgen und Mißgeschicke des materiellen Lebenskampfes; eine Persönlichkeit, hie bei aller Bescheidenheit und Unauffälligkeit doch innerlich geschlossen ist und bei allem harten» schweren Ringen nur das tägliche Brot ihren unverbrüchlichen Prrnzipien treu bleibt und durch' alle Schicksalsschläge sich nicht in ihrer Weltanschauung erschüttern läßt. Der Verblichene war in Slobodka, dem Sitz einer berühmten Jeschibah in. Rußland ''geboren; sein Vater war Rabbiner gewesen), "und er selbst verfügte über ein reiches jüdisches Wissen: Eine Frucht seines Wissens und seines Eifers im Dienste des Judentums waren drei Bücher, die er verfaßt hat, von denen das letztere „Aur chodosch al Ziaun" sich in den Dienst der nationalen Bewegung stellte, deren eifriger Anhänger der Verstorbene war. Das Famflienleben, das er geführt hat, war ein echt jüdisches gewesen, und der Dahingeschiedene hinterläßt eine trauernde Gattin, mit der er tn dreißigjähriger Ehe in schönster Eintracht und Liebe gelebt hat. Rach einem Leben, das bei allen Sorgen und Mühseligkeiten im, besten Sinne jüdisch und gottgefällig war, verschied Elieser Aronsohn wie ein echter „jrei schomaim", vollGottvertrauen und Mut. Ehre seinem Andenken! ' Metz. Moses Zivy beging fein 25jähriges Jubiläum als Oberkantor der hiesigen Synagoge. Frankfurter Berichte. : Ausschuß der Israel. Gemeinde. Als erster Punkt der Tagesordnung liegt die Ho» spitalahrechnung für 1313 vor. Sie verzeichnet 945 Kraute mit'21341 Bcrpflegungstagen und JL 7ch3 pro Ko Vf und Tag Verpflegungskosten. Zu den Ausgaben von 173 700,. Jt hat die Gemeinde einen Zuschuß von 59 862 Je. zu leisten. Die Abrechnung wird ohne Debatte genehmigt. Bei dem nächsten Punkt, der Kosten für das neue Hospital betrifft, wird bemerkt, daß bereits 95 Betten belegt sind. Zum ersten Male wird jetzt an einer städtische» höheren Schule neben dem jüdischen Religionsunterricht hebräischer Unterricht erteilt werden und zwar an der Wöhlerschule. Dr. Katzenstein konstatiert bei dieser Gelegenheit die erfreuliche Tatsache, daß 96V» aller die hiesigen höheren Schulen besuchenden jüdischen: Kinder den jüd. Religionsunterricht mitnehmen. Dr. Merzbach erwähnt dankend die materielle Beihilfe der Stadt für den jüd. Religionsunterricht In der Synagoge Königsteinersträße ist ein erheblicher Mangel an Sitzen. Es werden die Kosten für die Errichtung von 22 neuen Sitzen bewilligt Zum Schluß wird mit großer Befriedigung davon Kenntnis genommen, daß das langjährige verdienstvoll Ausschußmitglied Dr. Wilh. Hanauer, sich hat bewegen lassen, seine Demission znrüHunehmen. , Herzlfeler. Donnerstag, den 2. Juli, veranstaltete dl Zronistische Ortsgruppe eine Herzlf'eier anläßlich der 10. Wiederkehr des Todestages däs großen Führers. Es hatte sich ein verhältnismäßig nur Leines Publikum eingesunden, und es soll an dieser Stelle dem Erstaunen und Schmerze darüber Ausdruck gegeben werden, daß in unserem Frankfurt nicht mehr als 120 Juden es als ihre Pflicht empfinden, an einer Herzl» gedenkfeier.teilzunehmen. Dankbarkeit war zwar niemals eine Tugend der Masse gewesen, aber dieser Mangel-an Pietät vor dem Namen des größten Juden der modernen, Zeit berührt doch sehr schmerzlich und ist ein recht trauriges Symptom. Nach einem stimmungsvollen Klaviervortrag des Herrn Würzburger begrüßte Herr Bankier Wolf die Erschienenen und bat die Versammelten, sich zu Ehren des so früh Geschiedenen von ihren Plätzen zu erheben. Herr Berthold Feiwel-Hmnburg, der bekannte jungjüdtsche Dichter und llebersetzer Morris Rosenselds, hielt die Ge» denkrede, die in ihrer schlichten, schmucklosen Form nur umso ergreifender und inniger wirkte. Er gab in kurzen, markanten Strichen ein Bild der Persönlichkeit Herzls. dessen Wesen er in seinem Künstlertum erblickt. Aus künstlerischen Motivationen auch sei Herzl zum Schöpfer des Zionismus geworden, und all die großen Züge seiner Gestalt, sein königlicher Adel, sein Stolz, seine Güte, seine Phantasie, seine Tatkraft seien nur Ausflüsse seiner im höchsten Grade künstlerischen Natur. Herzl stellt znm ersten Mal nt der modernen jüdischen Geschichte wieder den Typus eines echt jüdischen Künstlers dar, und die Erinnerung an seine hehre Gestalt, an seine erhebende Persönlichkeit, an sein Leben und Wirken» stärkt uns in unserer Liebe zum Judentum und läßt uns freudige Diener unseres Ideals sein. Nachdem noch Frl. Cilly Rapp in eindrucksvoller Weise den poetischen Nachruf Max Nordaus auf Herzls Tod vorgetragen hatte, schloß die stimmungsreiche Feier. ■e\ H 'i ..Montesiore'-Verein. tt Der musikalisch-deklamatorische Adend j war gut besucht und nahm einen recht harmonischen Verlauf. S Den Reigen der Vorführungen eröfsneten die Herren i Scheidt (Klavier) und Selig (Violine) mit der Ballade aus .Hoffmanns Erzählungen", die sie sehr gut spielten. Herr Fiebermann sang 2 Lieder, die. dank seiner J klangvollen Stimme starken Beifall fanden. AE ganz vorzüglicher Rezitator entpuppte sich Arthur Wasser» f mann, der mit seinen ernsten und heiteren Rezitaj turnen stürmischen Applaus erntete. Nicht minder stark i) beklatscht wurde die von Herrn Scheidt sehr gut zn ü Gehör gebrachte Liszt'sche Rhapsodie sowie die von Herrn | Roos mit gewohntem Geschick vorgetragenen Gedichte y in pfälzischer Mundart. Zur Erhöhung der Stimmung ß spielte die Häuskapelle noch einige Lieder. | Fertenfahrt der Wandergruppe des Mnutefiorv. | Die Wandergruppe des „Montefwre"-Bereins beabfich» s tigt bei genügend großer Beteiligung im Laufe des Monats 2255

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