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Neue jüdische Presse · 1914-06-12 · Heft 23 (12.6.1914) · p. Seite 10

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
12 (1914)
Issue
Heft 23 (12.6.1914)
Date
1914-06-12
Page
Seite 10 (sequence 10)
Language
German
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Seite 10. Frankfurter UraelitiMeL Z^rmilieiMrkt. Nr. 23. Münzen, die im Talmud und' in den jüdischen Schriststellern als Rcchnungsmünzen ermahnt werden, darunter Dareikcch Staterc, Gold- und Silber-Denare, Tournosen. Die.,Z.-Abteilung enthielt: Medaillen, die die, Frankfurter Juden betreffend Biel historisch interessantes Stücke, 'besonders sechs verschiedene Denkmünzen auf Len , Brand in der Judcngasse. 1711. Unter den Frankfurter berühmten Juden sehen wir Porträts von Ludwig Börne, './von verschiedenen Mitgliedern der Familie von Roth- '' schild, N. M. Oppenheim,, Leopold Sonuemann, Professor / Ehrlich, Professor Weigert, Gabriel Nieser, dem Astronomen > Hayum. Goldschmidt ü. a. ' Die ausgestellten Münzen waren zum größten Teil iur.Original vorhanden. Vom'britischen Museum in Lon- ' dou wären außcrdciii noch nls Leihgabe 19 Tafeln mit /Gipsabgüssen von nahezu 300 der schönsten, dort bcfindlichen Exemplare zur Verfügung,' gestellt wordenderen -/Originale zumeist aus der Sanunlung des verstorbene» Leopold Hamburger stammen.- Zur besseren Ucbersicht war ... außerdem noch eine von..Joseph Hamburger verfertigte /'• Schristtafcl, sowie ein Stammbaum der * münzprägcnden Fürsten ausgestellt. ' ' . Am Mittwoch, 3. Juni, trafen sich die Mitglieder der Frankfurter Numismatischen Gesellschaft in der Ausstellung. E r n st L e j e u n c hielt die Begrüßungsansprache. Sodann gab Joseph Hamburger, eine Erklärung . der ausgestellten Münzen, wobei er sich besonders über die Gründe auslicß, warum es vorzuziehen sei, die Silbcrschekel bei dem ersten Aufstande der Juden gegen Rom :/und nicht wie bisher bei den Makkabäer - Fürsten einzulegc». Synagogeafeier. ' 7 .' Nachdem das Israelit. Genicindchospital in der Königs warterstraße seine Pforten geschlossen hat/waranch sür die darin befindliche Synagoge die letzte Stunde ge-i kommen, — und so versammelten sich Donnerstag abend Borstand-und .Ausschuß der - Gemeinde und die Beter der Synagoge zum Abschicdsgottesdienst. - - Die'wehmutsvolle Stimmung des Scheidens, — sic i tönte aus dem Gesang Obcrkautors O g u t sch und des Chores der Börneplatz-Synagogc, und sie sprach aus den Worten Rabbiners Dr. Nobel. . Noch war der Tag nicht geschchtlnden, aber die Ahnung '.des Abends, waltete - bereits, 7— und dem Abend galtendie Worte des ehrwürdigen Redners, dem Abend, in dessen Bannkreis der Mensch säst in der ganzen zweiten Hälfte seines Lebens stehe. Und als dann die heilige Lade geöffnet wurde und das Bekenntnis sich in die Höhe rang, mit dem wir Abschied vom heiligsten. Tage des Jahres, vom Jomkippur, nehmen, — da standen Tränen in den Augen sonst fester Männer. - » ' Die heiligen Thorarollen wurden ausgehoben. Der Zug schte. sich .in Bewegung-— und in Autos ging's damr tmd}; der neuen -Synagoge. Wieder sangen Oberkautor Ogutsch und der Chor, und wieder, wie immer, fand Rabbiner. . Dr.' . Nobel treffliche Worte für den ernsten Wgkmbsick,. .' und so. war/ er im Auszug, wie. im Einzug ein wahrer Dolmetsch für die Gefühle, der der Augenblick auslösen sollte. " Mit dem Abend beginnt , bei uns Inden der Tag, der Abend fuhrt zum Tage, — das war's, war als ein frohes Hallelüjah, aus . seinen Worten . sprach. ./ - Wandergruppe des „Montefiore." Mit 70 Teilnehmern ging die Fahrt ins Rheingaugebirge. Schierstein, die ehemalige Fehmgerichtsstätte Frauenstein, der Aussichtspunkt Grauer Stein/ Schlangen- 'Lad,! Hansenkppf, Ruine Scherffeustein, Dampferfahrt Eltville-Mainz, diese Zielpunkte der Wanderung zeigen, wie reich! an Abwechslung die -Wanderung war. Besondere -Erwähnung ' verdienen die Ordnung und j Disziplin, >die sich -während der ganzen Wanderung - zingte- und die von - dielen Fremden rühmend anerkannt wurde: Wer aus, eigener Erfahrung weiß, wie schwer.es ist, -größere. Gesellschaften -zusammenzuhalten, wird diese Tatsache nach Gebühr zu schätzen wissen. Beweist -sie doch in Gemeinschaft mit der gut eingeschulten Kapelle-nnd dem . sich eingebürgerten. Schatz .guter Volkslieder, daß unsere - / Wchidergruppe, als die LÜeste ''Touristenorganisation in der hiesigen jüdischen'Gemeinde, , ihren Aufgabeu in. mustergültiger Weise gerecht wird.: näher traten — und viele Tausende sind dies gewesen — unumschränkte Achtung. Sein Heimgang wird daher in allen Kreisen der Gemeinde schmerzlich empfunden werden. Universitäts-Cafe BocwaX,e,m*r Eratklaaalgea Familien-Cafö. HT -Massige Preise. . Besitzer: Ernat Dunkot. Eingesandt. Z- Zt..Hamburg, (!. Jnni 1914. Hotel Atlantic. Sehr geebrte Redaktion! Im Namen der Delegierten der Eniigrations-Konferenz, welche am 5». und 6. Juni im Verwaltungsgebäude der Hamburg-Älnicrika-Linie, zwischen der letzteren und dem ^Norddeutschen Lloyd einerseits und Vertretern jüdischer Emigrations-Gesellschaften aus Rußland andererseits getagt hat, erlaube» wir uns um Vcrösseiitlichuiig folgender Erllärung in der nächsten Ausgabe Ihrer geschätzte» Zeitungzu bitten: I» der letzte» Nummer des „Israelitischen Familienblattcs" in Hamburg erschien eine Notiz, in der mit Bezug auf die oben erwähnte .Konferenz behauptet wird, daß an derselben keine humanitären Gesellschaften, sondern lediglich Agenturen, die gegen Provision arbeiten, teil- »ehmen würden. Demgegenüber stellen wir fest, daß an der Konferenz folgende Gesellschaften teilgenommen haben: Der Verein für die Regelung der jüdischen Emigration in St. Petersburg, Der Minsker Hilfsverciu für jüdische Auswanderer, Das Warschauer Informationsbüro für jüd. Auswanderer, Die K'iewer und Lodzer Abteilung des Vereins für die Regelung der jüdischen Emigration. Ferner haben die jüdische Emigrationsgesellschaft in Kiew (Jto) - und - das russische Zentralkomitee der Jto sich, mit - uns solidarisch' erklärt.. Die Konserenz erhielt serner Bcgrüßuiigstelegramme von den drei jüdischen Duma-Abgeordneten Dr. Bomasch, Rechtsanwalt Friedmann und Gnrewitsch .und. von einer größeren Anzahl namhafter jüdischer Persönlichkeiten in Rußland. Die gesamte jüdische öffentliche Meinung in Rußland hat unsere Konferenz zum Wöhle der'jüdischen Auswanderer auf das Wärmste begrüßt. Im Namen unserer Gesellschaften und im Namen der Delegierten zu der Hamburger Konferenz, von deren Verlauf im Interesse unserer emigrierenden Brüder wir befriedigt sind, weisen wir die in der erwähnten Notiz des ' „Israelitischen Familienblättes" enthaltene Verdächtigung mit aller Entschiedenheit und .mit dem Ausdruck der Entrüstung gegen'die Urheber derselben ' zurück. lieber die Resultate der Konferenz wird demnächst ein ausführlicher Bericht erscheinen. Mit vorzüglicher Hochachtung! (gez.:) Rechtsanwalt B. Mandel, , Vorsitzender-des Vereins - sür -die Regelung'der jüdischen - .Emigration in St. Petersburg, (gez.:) St. Weißblätt, Wirklicher Kaiserlich Russischer Staatsrat, Exzellenz, Vizepräsident, (gez.:) G. Gurewits.ch, Königlich Dänischer Konsul und Ehrensekretär der jüdischen Gemeinde in Kiew. Tmumswanderyng des Mädchenklubs. ./ Sonntag unternahm der Mädchenklub bei reger Beteiligung seine diesjährige zweite Tour. Von Homburg / klging's durch den herrlichen .Hardtivald Aber Friedrichsdorf durch das immer schöne Köppcrner Tal über Köppern nach der Lochmnhlc, wo eine ausgedehnte Mittagsrast stattfand. Nachdem nun diw^ Körper wieder gestärkt war, marschiert? man unter/lautem Holdrio über die. Saasburg lach: jMLGothischen Haus und tzon da Medex/Lurück — dcn^, heimatlichen Venaten ü-ü. ."'.ÄMmäK. MlinM trugen daW bD 8b j| immer ein flottes Leben' ' untA denk, Wastderndeir Herrschte, die . sich Warst HÄkM! 'auf'die nächste am'21.- ds. stlcktsindende/Wanderung freuen. Israel. Waiseaanstatt. - Die Jsr. Waisenanstalt/veröffentlicht ihren 40. Jahrcs-; bericht.. Die Rechnung schließt für die Knabenabteilung - mit eineni Feh lbetrag von 7155 Jfc ..«yd für die Alädchcnabtcilung mit einem solchen von 4276 JL ab. Zwecks Neubau für die Mädchcnabteilung wurde von der Stadt ei» .Grundstück am Parlamentsplatz erworben. Die ' 'Wohltatcn'dcr Anstalt genießen 36 Knaben und 19 Mädchen.??' Perfoaalle«. LJ- '"Ja'dem heute verschiedenen Herrn Hc i nr tch Fro h - »V r Hat-' die Gemeinde^ einen Beamten verloren/Pei? «ns feinem Posten eine Zierde war. Denn nicht nur eine - - hcrporragende Pslichttreue, sondern aucks eine vornehme ....und gerechte Gesinnung und das weiche jüdische Herz waren ihm eigen. Herr Frohmann genoß bei allen, die ihm Ich habe das „Eingesandt in der letzten Nummer gelesen und muß Herrn W. in allen Teilen zustimmen, wenn -man lediglich die Verhältnisse in Frankfurt a. M. ansieht. Allerdings in Frankfurt a. M. braucht der junge Jude den Wandervogel' nicht, besonders wenn sich, die Frankfurter Gruppe in irgend einer Weise antisemitisch zeigt. Ich möchte auch alsbald bemerken, daß in Frankfurt a. M. nur ein ganz geringer Prozentsatz der wandernden jüdischen Jugend dem Wandervogel angehört. Hier gibt es genug jüdische Vereine, in denenman wandern lann. - Betrachten, wir uns . aber einmal die Verhältnisse in gnderen Städten, besonders auf mittelgroßen Plätzen. Hier sind nicht genügend geeignete jüdische Wanderfreünde, uin einen eigenen Verein' gründen zu könnenhier sind lediglich, einige wenige begeisterte Wandervögel, Pie zusammen mit ihren--nichtjüdifchen Freunden die Schönheiten der Natur genießen. Sollen nun, diese Wandervögel ihre Freundeaufgeben und austr'eten wegen des -unsinnigen Beschlusses von Frankfurt a. Oder, den der betreffende - Gau .überhaupt nicht anerkennt? Es wäre vollständig verfehlt, eine Frage wie die des Wandervogels lediglich von Frankfurter Verhältnissen aus beurteilen zu wollen. J. S. IlihrEn.BDldwarEn.TraurinBE^^-11-^^^ man gat und preiswert im TrauHng-Eck jtöraltradra. ML.^Crierisdie'GMK 31. EoieTäDgeSgaasejVls^Tis d. Hasenguse. Pletzscb, Xlhrma I und GoldafÜ Iter. I Brmte Chronik. Bibel und vichel. Aus Fr. W. Foerster „Jugendlehre, Ei» Buch für Eltern, Lehrer und Geistliche" möchten wir hier eine Stelle wicdcrgeben, um zu zeigen, wie selbst ein Nichtjude, -der nicht auf dem Offenbarungsstandpunkt steht, wenn er unsere Bibel nur mit Gefühl und Verstatid liest, urteilen muß. Foerster schreibt Seite 112: „Gerade -aus diesem Grunde wird auch das alte Testament nie 'veralten, und es ist im Niterchse der vädagogischen. Schätzung seiner Erzählungen uno Gedanken' nur zu bedauern, daß neuerdings: von historischer Seite versychi-wordenNst, die unvergleichliche innerd-Größe dieser Schöpfungen herabzusetzen dadurch, daß man ans der Suche nach Hem historischjen Ursprung ihrer äußeren Bestandteile die'Originalität ihres inneren Lebens, verdunkelte und verkannte. Gegenüber den Uebergrisjci einiger Erforscher der alten babylonischen Kultur möchte, wir nur fragen, wie es komme,, daß jene babylonisch Gottcsausfassung nur in geborstenen Steinbruchstückeii i,„i nicht als schöpferisches und herzbewegendes Ganzes <wj uns kam? ' Eben weil der monotheistische Gottesgedanken boti zwar den äußeren Umrissen nach entstanden, aber niematz so schöpferisch und gewaltig konzipiert, so feurig erlebt und erlitten wurde wie im Alten Testament. Daruni eben liegt in der alten Lehre von der Bibel als der Offenbarung Gottes, doch weit mehr Wahrheit, aliii jener Verwischung aller Unterschiede, wie wir sie i, den Deutungen der neuesten Forschung vor uns habe« Im Alten Testament ist „das Göttliche gegenwärtig» weil es von genialen Mensche» in höchster Konzentratio» aller Willensmächte ersaßt wurde, — und weil das de Fall ist, weil Gott dort rin brennendes Feuer, ei» Steigerung und Sammlung aller Lebenskräfte ist, darum empsindet auch der Mensch, der nicht verbohrt ist, be der Lektüre, daß er hier eine Schöpfung vor sich ha die unvergleichlich aller anderen Literatur durchglüht i von jenem Geist des Lebens, der nach den Worten de Genesis am Weltbeginn „über den Wassern schwebte». Man lese die Psalmen „Herr, Du bist unsere Zusluchi für und für" oder „Gott, Du bist mein Gott, jrül wache ich zu Dir, es dürstet meine Seele nach Dir — und die anderen: ist da nicht ein Aufschwung, eine Sehnsucht, eine Betrübnis, die niemals in einem Atem mit dem babylonischen Gottesempfinden hätte genannt werde« dürfen? Man hat das Gefühl, als gehörten alle dies, gewaltigen Worte mit Flammenschrift an den Himmel geschrieben, als dürfe man sie nur lesen, wenn man jj< so geschrieben - denkt, — die babylonischen Gotteswort! aber gehören dahin, wo sie gefunden sind, in die Trümmcrwüste, auf Steinbruchststätte, ohne fortzeugendeS Leben, wo man sie lesen kann ohne Herzklopfen." Meyerbeer und die hebräische Sprache. Im Jahrgang 1864 der „Ar.chives isr." findet sich ein Interview Alexander Weill's mit Giacomo Atcyer beer. Meyerbeer erzählte u. a., daß er den Plan einer Oper „Moses" deshalb wieder aufgegebcn habe, weil er des Hebräischen unkundig sei. . „Um Jude zu sein, ja, um nur (ktwas Jude z» sein, muß man" — fuhr er' fort — „hebräisch verstehen, wie man französisch verstehen muß, um Franzosl zu sein. Denn das Judentum ist nicht nur eine Religion, .sondern auch eine Nationalität. Die Nationalität bleibt uns schon darum, weil man sie uns immer vorwirft, selbst dann, wenn die Religion schön verschwunden ist. Wenn ich einen Sohn hätte und wenn ich diesen hätte in der jüdischen Religion erziehen wollen, ich, hätte ihn hebräisch lernen lassen. Das Wenige, das mir vom Judentum geblieben ist, verdanke ich einigen biblische» Worten, einigen Erinnerungen an das Hebräische. Nicht nur die Jungen, sondern auch die Mädchen müßte» im Mter von drei Jahren anfangen, hebräisch zu lerne»! sie würden dann niemals der Gefahr ausgesetzt sein, ihn Religion wechseln zu wollen." Hier warf der Interviewer ein, warum Meyerbeer bei einer solchen Anschanungsweise gestattet habe, daß seine Töchter sich, taust« ließen. „Warum! Ich: glaubte damals, daß ein Batn nicht das Recht habe, die Religion seiner Kinder voi Geburt an zu bestimmen, und ich ließ daher meinet Kindern die Freiheit, die Religion nach ihrem Ermessei zu wählen. Heute aber glaube ich!, daß der Vater dii tflicht hat, seine Kinder in seiner Religion zu erziehen. tauben Sie, daß das Studium der hebräischen Sprachi allein genüge, ein jüdisches Denken anzuregen? „Sichtlich. — Denn, Gott sagt mir nichts. Der Herr ist eben christlich, wie jüdisch; auch der Ewige. Aber der Schco Hewaje sagt mir etwas, besonders wenn ich weiß, da dies ein geheimnisvolles Wort ist, welches die Bei gangen^eit, die Gegenwart und die Zukunst vereinigl Nr Leo Schweinfest Jl Damensohncldcrcl empfehle tadellosen Sitz, gute Verarbeitung. ZI ‘ Blmerotr. 19, I. Gr. Eschenhet Kunst uuv Literatur. i Ti Li Mi P l Er und n K Wohn! 3' Adress Telefc ]| I G De Hoogduitsche Joden in 's-Gravenhag! van af Hunne k o m st t o t o p h e d e.n door D. S van Z u i d e n. JL 7,50. In Kommission bei I. Ka»ii mann, Frankfurt a. M. Inhalt: Vorwoord. — Voor 1795. — De geflachte» Boas en Kann. — Het geestelijk leven door S. Seelignianm — De begraafplaatsen. — Na 1795.— De Synagoge». - Het Godsdienstonderwijs. — De /Joodsche Vereemgiiige» c» Gestichten. ,#”SK{e& aanvulünMi. — Bijlagen. — SRep* stier ä ,.be iPersoonsnamen. — i Wbildnngen:>/ Synagoge bfer NeLüPandsch- Jsraclie tische Gemeende te s-Gravenhage in .de Wagenstraat, ingewijd in 1844. — Begraafplaats der Nederlandsch- Jsraelittsche Gemeende. — Nieuwe begraafplaats. — Tobias Boas. — Rozetta Boas, Simeon Boas. .— H.ebrecnwsche oorkonde. — Saul Halevi. — A L. Lehmans, — B. S Berenstein. — T. Tal. — Dr. T. Lewenstein. — Ä van Loen. — L. G. Wanefried. — Samuel van Oven. Eleazar Kann nsw. usw. Das Buch ist hinsichtlich seiner Ausstattung ein Lev gnügen für den Bücherfreund. Sein Inhalt, darf dal Interesse aller, die nach 's-Gravenhage Beziehnngei Ycchen und der holländischen Sprache mächtig ^ind, beanspruchen. '_‘ Epeude«. Buchsen: - L.. Stern, Sandweg 143 (84199) 0,85 JL: Frau Aam berger, Friedb. Anlage 29 (L 783) 1,58 JL-, N. N. (83935 1 J

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