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Neue jüdische Presse · 1914-05-29 · Heft 21 (29.5.1914) · p. Seite 10

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
12 (1914)
Issue
Heft 21 (29.5.1914)
Date
1914-05-29
Page
Seite 10 (sequence 10)
Language
German
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Seite 10 Freitag Frau M'a sch e n OPPenhei m er in dein jugendlichen Alter von 44 Jahren. Eine unübersehbare Menge — Juden und Christen — folgte dem Leichenzuge.. In seiner Ansprache wies Lehrer Jsaac aus Hungen darauf hin, daß auf niemand das Wort „Esches chajil" besser gepaßt habe, als auf die Verblichene. Bei keinem zu verrichtenden Liebesdienste habe sie gefehlt. Gemilluth Chassadim anszuüben, war ihres Lebens Inhalt. Unzählig süü> diejenigen,, an ocncn sie im stillen Wohlthätigkeit gezeigt habe. Die zahllose Traucrversammlung sei der beste Beweis dafür, welcher Liebe und Verehrung sichdie Verblichene bei jedermann zu erfreuen hatte. Unvergessen, wie sie in der Familie bliebe, so bleiben ihr Andenken und Mr Wirken auch in der Gelneinde. Wie«. Oberstabsarzt 1. Klaffe, Dr. Susan Stöckel, ein edler Mensch und selbstbewußter Jude, verschied im 62, Lebensjahre. Bndapeft. In Szent-Antalsalva verschied Frau Saloman Spitzer im Mer von 111 Jahren. Sie war nie krank. Eine große Stiftung ist der Budapester jüdischen Gemeinde in Aussicht gestellt worden. Ein Sprachlehrer, Joses Derekfi, will ihr 10V K r o n c n vermachen, wenn sie Kapital mit' Zinsen und Zinseszinscn ^— 350 Jahre lang unberührt läßt. Rew-Aork. Dr. Felix Frankfurter — 1882 in Wien geboren —, eine der größten Kapazitäten unter den Rechtsgelehrten Amerikas, wurde an die Harvard- Universität zu Boston berufen. Damit hat an der Harvard-Universität zum ersten Male ein Jude eine Professur erhalten. Paris. Im ganzen find acht Juden in die neue Kammer gewählt worden: Hesse, Klotz, Picard, Mosse» Ignan, IacucStern, Lazare Weitler und Advokat Bokanowski, der Sohn eines russische,! Juden. Christ. Wilhelm Leux Telef, Hansa 8567. Hoflieferant. Goethestr. 21 Herren-, Damenu. JLivreeschneiderei. Spezial-Sportgeschäft —7-,,, — Anf ~Wnn8ch koschere Yerarteitnng. —:- Aus Her „Agudas Jisroel"-Bew eguug. Frankfurt a. M- Das Provisor. Komitee der Agudas- Jisroel erläßt folgenden Aufruf: „Der Ruf, der vor zwei Jahren von Kattowitz aus an alle treuen Söhne des jüdischen Volkes erging, hat mächtigen Widerhall gefunden. In allen Ländern der Diaspora, wie im heiligen Lände, . unter den jüdischen Massen des Ostens und jenseits des Ozeans, in den Zentren der Kultur und in den stillen Räumen des Bes-ha-midrasch — überall hat der Gedanke, den „Agudas Jisroel" verkündet, die --Wiederaufrichtung der vom Thorageist ■ - ' . - -belebten jüdischen Einheit wie ein zündender Funke gewirkt. Ortsgruppen, Gruppenverbände, Jugendgruppen — die Zöllen, aus denen der neue Organismus zum Leben erstehen soll, haben sich in großer Zahl gebildet, und es gilt nun, aus diesen Zellen den lebendigen Körper der Agudas Jisroel zu gestalten. Die Kenesijo gedaulo ist einberufen! Am E l u l - N e u m o n d, in den Tagen vom . 23. bis 31. August, sollen sich in Frankfurt a. M. die von dem Vertrauen der- Gesamtheit getragenen Delegierten der Ortsgruppen zur Hauptversammlung zusammenfinden, um unter Führung der Großen, der Fürsten des Thorageistes in Israel) zu vollenden, was in Homburg und Kattowitz begonnen ward. ' Brüder! Bedenket die Größe des Augenblickes! Zum ersten Male in der jüdischen Geschichte, zum ersten Mal seitdem' das jüdische Volk ln alle Weltteile zersprengt war, werden sich seine Söhne zusammenfinden, um der thoratreuen Judcnheit die Tribüne eines einheitlichen IAillensausdrnckcs zu schaffen, um gemeinsame Arbeit für Gott und sein Gesetz, für die Thora und das Volk der Thora zu leisten. - Sorget, daß alles, was wir an geistigen, sittlichen, wirtschaftlichen Werten unser Eigen nennen, in diesem Parlament der thoratrtuen Inden heit in gesammelter Krast zum Ausdruck gelange. . Sendet die b esten Männer zur Kenesijo s e d au l o — Männer, die das g e i sti g e <5 r fi e der Vergangenheit in sich tragen, Männer, die mit jüdischem Auge das Leben erkennen und seine Not, und die gewillt und befähigt sind, schöpserische Arbeit fürs Leben zu gleisten. , Nutzet die kurzen Wochen, die zur Ke.nesijo gedaulo führen! Tretet" in den Ortsgruppen Woche für Woche -zur Bojebereitung der- Gesmm t«*" Anliegen zusammen, belebet den Geist , der Zusammengehörigkeit, der gegenseitigen Verantwortung, der Opfersreude. . . Spornet jeden Einzelnen zur Werbearbeit an und rufet die noch abseits Stehenden, die Gleichgültigen und Kleinmütigen zu den Fahnen. Unter Schofar-klängen wird die Kenesijo gedaulo zusammentreten. In Eurer Hand, in Eurem unbesiegbaren Willen liegt es, -daß diese Klänge sich als Nachhall des Sinai- Schofars bewähren,' daß schon die erste Kenesijo gedaulo der Agudas Jisroel die Wiedergeburt der jüdischen Gesamtheit ans dem Geiste der Thora sichert." -.Frankfurt a. SR. Jugendgrupven sind in den Ltzten Tagen in Gießen und in Antwerpen gegründet worden..und eine Ortsgruppe in Rzeszow ^'alizien). . Frankfurter Israelitisches Familienbkatt. Bvdatzrst. Die „Ungar!. Jüd. Ztg." schreibt.- „Rabb. Dr. B r e n e r - Frauksnrt weilte persönlich eine ganze Woche in Budapest, um die Sache der Aguda, an deren Leitung er, nachdem einige russische Rabbiner die Erfüllung seiner Bedingungen durchgesctzt hatten, wieder teilnimmt, in Ungarn zu fördern. Der Erfolg ist kein befriedigender. Die Sitzung der hierzu einberufencn Zcntralkommission bekannte zwar, daß es ein Jammer wäre, wenn man in Ungarn nichts machen würde, hat aber nichts »iiteriioiilineii, was eine Möglichkeit der Verbreitung der Aguda bewirken würde." Boston lAmerika). Unsere Agudas Jisroel-Ortsgruppe hat in nachähmungswerter Weise verschiedene Einrichtungen getroffen, die in, Rahmen des Agudas Jisroel - Programms der Gesamtheit zugute kommen. Sie hat ein öffentliches Büro errichtet zur Auskunfterteilung über alle jüdischen Angelegenheiten. Ferner wurde ein Komitee eingesetzt zur friedlichen Schlichtung von Streitfällen unter Juden, um die Inanspruchnahme der staatlichen Behörden zu vermeiden. Auch eine Arbeits- und Stellenvermittlungszentrale für fabbathaltende Arbeiter wurde errichtet. Dieselbe ist allabendlich, von 7—9 Uhr geöffnet und wird sowohl von Arbeitgebern als auch von Arbeitsuchenden reichlich in Anspruch genommen. Universitäts-Cafe ßoc,,warte‘mor -- Erstklasmlgaa Familian-Oaffa > ■■ ■V* MSssige Preise. _Besitzer: Ernmt Dunkel. A«S der zionistische» Bewegung. Berlin. Zionismus und deutsches Judentum. Bei dem 1-1. Dclegiertentage der deutschen Zionisten, der am 14. und 15. Juni im Krpstatlpalaft in Leipzig stattsindet, wird das Verhältnis der Zionisten zu .den aktuellen Frage» der deutsche» Judcnheit eingehend - erörtert werden. Die Kämpfe, die in der .letzten Zeit zwischen den deutschen Zionisten und -verschiedenen Organisationen der deutsche» Juden (Zcntralvercin deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens, Hilfsverein der deutschen Juden, re.) staitsinde», haben gezeigt,, daß die zionistische Entwicklung innerhalb der deutschen Juden sehr ernst genommen werden muß. Weiteren Kreisen sind diese Konflikte vor allen, durch die „Erklärung" bekannt geworden, die von einem eigens gegründeten „Antizionistischcn Komitee" in einigen deutschen Tageszeitungen veröffentlicht wurden. Diese Erklärung und der durch sie hervorgcrnfene scharfe Kamps hat kürzlich die Großloge des jüdischen Ordens „Bnei Brith" veranlaßt, zur Mäßigung zu mahnen. Der 14. Delegiertentag der deutschen Zionisten wird sich nun, wie uns die Zionistische Bereinigung für Deutschland, Berlin IV. 15, schreibt, mit der Stellung des Zionismus in den anderen jüdischen Organisationen und deren Haltung in den öffentlichen Angelegenheiten Deutschlands bejchästigcn. Auch das Verhältnis der deutschen'Juden zu verschiedenen deutschen Organisationen (Wandervogel u. a.) dürste dabei. erörtert werden. Die Beschlüsse der deutschen Zionisten in Leipzig werde» für die Haltung eines großen Teiles der deutschen Juden in Zukunft maßgebend sein, um so mehr, als auch nichtzionistische Kreise, besonders in Erziehungsfragen, der Parole des Zionismus folgen, weil sic wissen, daß der. Zionismus die jüdische Jugend zu innerlich, aufrechten und freien Menschen erzieht. Aus der Lehrerwett. Berlin. Die Entwickelung der neuen hebräischen Schulen macht rapide Fortschritte. Die Schülerzahl steigt überall. In den Jerusalemer Schulen sind bereits 922 Schüler. Das Lehrerpersonal ist überall komplett, nur am neuen hebräischen Lehrerseminar in Jerusalem können noch, einige Stellen besetzt werden.. Bewerbungen um diese Posten, es handelt sich um den Unterricht in allgemeiner Geschichte, jüdischer Geschichte, Geographie, Pädagogik und kommerziellen Fächern, sind an das Z i o n i st i s ch e Zentralb u r e a u, Berlin IV. 15, Sächsischest.r. 8, zu richten. Würzburg. Da Direktor Bein aus Gesundheitsrücksichten in den Ruhestand getreten ist, wurde A. Mandelbaum zum Direktor der Israelit. Erzichungs- und Unterrichtsanstalt gewählt. Frankfurter Berichte. Trauerversammluug für Rabbi Jizchok Halevi s. A. ..Die Nachricht vom unerwarttzjen Ableben Rabbi Jizchok Eisik Halevis s. A. erregte besonders in .Frankfurt allgemeine Trauer, denn hier in der Stadt, in der er einige Zeit gelebt hat, war der - große Gelehrte bekannter und geehrter denn irgendwo/ Donnerstag, den 21. Mai, fand eine vom Nachlaß Z w i, der Jugendgruppe sowie der M 8 dchengruppe der Agudas Jisroel'gemeinsam einberusene Trauerversamml u n g statt, die außerordentlich stark besucht war. Rabb. Dr. B o n d i - Mainz, ein naher Freund und Schüler Halevis, hielt die Gedenkrede. In seiner inhaltsreichen Rede gab der Redner ein Bild von der Wirksamkeit und dem Jdeenkreise Halevis, und in klarer, interessanter Weise legte er mehrere der bedeutsamsten Ergebnisse, seiner Forschungen dar. In tiesempsundencn Worten schilderte sodann der Redner die große, echt jüdische Persönlichkeit Halevis und gab dem tiefen Schmerze über den . herben Verlust ergreifendem Ausdruck. Er mahnte alle, die'Halevi ehren , und bewundern, durch Verbreitung feiner, Jde^n und durch Selbststudium seiner Werke unsere Pflicht gegen« Nr. 21 über dem großen Dahiiigegangcnen, der uns soviel gegeben und um so Großes bereichert hat, zu. erfülle». Almosenkosten der Isr. Gemeinde. Dem Berichte für 1913 entnehmen wir folgendes: Die Einnahmen betrugen: Spenden zur - Verteilung 61044 Jk, Jahresbeiträge 17 754 Jk, Beiträge für Spezicilsällc 48317 Jk, Zi,isert, ägnisse und Zuschuß ans der Reserve 45 903 Jk Verausgabt würben: Onartalsspenden, monatliche und sofortige Spenden an 1160 Familie» und alleinstehende Bedürftige 161595 Jk, Verwaltungsspesen 11428 Jk Die 1ln g un st der Ze i tv er h ä ltn'issc drückt sich in diesen Ziffern aus. Große, dringende Ansprüche trete» an den Almoscnkasten heran; die gesteigerten. Erwerbsschwicrigkeiten, verbunden mit der allgemeinen Teuerung der Lebenshaltung haben .zahlreiche .Familien in eine Notlage versetzt, die ausgiebige Hilfe erforderte. Außerdem ist der Zuzug vieler unterstützungsbedürftiger Glaubensgenossen zu verzeichnen. Wir prusten die uns unterbreiteten Fälle, die wir, weil außerhalb des Rahmens unserer regulären Unterstützungstätigkeit liegend/ als Spezialfällc bezeichne», sorgfältig, und je nachdem sich, die Petenten als würdig erwiesen und eine Hilfeleistung Erfolg versprach, versuchten wir, geschwächte Existenzen zu stützen und zu stärken. Wir haben im Jahre 1913 für solche Zwecke die Summe von Jk 48 317.20 verausgabt gegen Jk 31 296.49 im Vorjahre. Diese ganz besonders "hohe Ausgabe wurde uns nur ermöglicht durch größere Zuwendungen edler Menschenfreunde. . Die sonstigen Einnahmen erhöhten sich nur in geringem Maße, während eine Reduktion der laufende» Unterstühuiigen kaum möglich war, so daß auch, der diesjährige Abschluß ein namhaftes Defizit ergibt, das aus' unserer kleinen Reserve gedeckt werden mußte. Wir richten daher wiederum an alle unsere Glaubensgenossen die herzliche, dringende Bitte: Treten Sie d'em Almosenkasten als Mitglied bei, oder erhöhen Sic Ihre Beiträge und lassen Sie uns bei Freud und Leid Spenden zu ton, men.-Sie Helsen dadurch, würdigen Arnien die Möglichkeit zur Fristung des Lebens zu schassen. Der Fürsorge für verlassene und schutzbedürftige Kinder wurde auch in diesem Jahre besondere Aufmerksamkeit gewidmet; unter unserer Sammelvoruiundschaft befinden sich gegenwärtig 117 Kinder gegen 98 im Vorjahre. Auf Veranlassung des Vorstandes der israelitischen Gemeinde wurde eine „Kommission für jüdische Kinderfürsorge" gebildet, die bezweckt, schutzbedürstigen jüdischen Kindern die Erziehung in.ihrem Glauben und die Unterbringung in geeigneten Pflegestellen zu sichern. Ende 1913 standen 5Ö Kinder in der Obhut dieser Kommission. . Der Vorstand der israelitischen Gemeinde bewilligte auch in diesem Jahre das Gehalt unseres Sammelvormundschafts - Beamten. Der Almosenkasten empfing in, Jahre 1913: Legat des scl. Herrn Josef Roscnheim 1500 Jk, Legat des sel. Herrn Ignatz Sichel 5000 Jk, Legat des fel. Herrn Heinrich M. Königswerther 10000 Jk Zum Andenken an seine. Heimgegangene Schwester, Frau Adelheid Geiger, hat uns Herr Jacob H: Schiss aus einer besonderen Stiftung einen jährlichen Zinsbetrag von Jk 2250 als fortlaufende Subvention für religiössoziale Kinderfürsorge überwiesen. Die Vereinigung jüdischer Wohlfahrtseinrichtungen hat auch im Jahre 1913 unter unserer Beteiligung die Zentralisation der 11 n t e r st ü tz u n g e n für k u.r b e d ü r s - tige Männer, Frauen und Kinder weiter ausgedehnt. Insgesamt wurden 248 Personen an Kurorten untergcbracht mit einem Kostenaufwand von Jk 19 091. Unsere Einrichtung, Grabdenkmäler und. Grabstätten auf dein hiesigen Gemeindcfricdhof zu unterhalten und für deren. Ausschmückung zu sorgen, wurde weiter in steigendem Maße benutzt, ein Beweis, daß diese Einrichtung allscitigc Anerkennung findet. Dü I stark, i | bic auf Bo Iber Be I u/äftün 1 durch l Itzand, I cineS r I Wiese ' lim gen 1 tags,na •28« |nach E Di 1,'nsch! An I unsere I tcrs vl Iwar. ei | würdig I gestellt, I uns v I allen c Uil I schlüge, | Gesang Innd A Iden Kl Di |nersta. Bl zum wurde. Weg n l es dar Iber al I Stuubi V ISpos [Orang Dattel Ott J \ Berel« isr. Lehrer im Grotzherzogtum Hessen. Donnerstag fand hier im Philanthropin die. von ca. 50 Mitgliedern besuchte Jahresversammlung statt. Vor.Eintritt in die Tagesordnung dankte Gabriel- Osfenbach a. M. mit warmen Worten unter dem Beifall aller Anwesenden den, greisen Vorsitzenden des Vereins, Werthcimer -Heldenbergcn, für die 25jährige, erfolgreiche Leitung des Vereins' und ernannte ihn im Auftrag der Mitglieder zum Ehrenpräsidenten. Direktor Dr. Adler überbrachte Herrn Wertheimer den Dank und die Anerkennung des Verbandes der Lehrervereine im Deutschen Reich. Hierauf würden -S-im v n-Daynstadt -z',rm Vorsitzenden und Gäbr i e l - Offenbach - und M a-M - Gießen; neu in ddn Vorstand gewählt. "S a l o m.o n - Grüßen wurde -1 für seine langjährige, ersprießliche Tätigkeit als Rechner' der Dank des Vereins ausgedrückt." : . .Eintretend in die Tagesordnung 'wurde ans. Antrag Gabriel-Offenbach beschlossen im Großherzogtuni Hessen eine Zentrale für Stellenvermittelung zu gründen, an die sich Bewerber um Rat wenden können. Freitag - Darmstadt; referierte sodann über den Breslauer Verbandstag. Die Gründung einer Unterstützungskasse -wurde ans Antrag des Referenten Sim'o n-Darmstadt, ab gelehnt und. allen Mitgliedern warm ans Herz gelegt,-.der anerkannt segensreich wirkenden „A ch a w a" beizutreten. Im Anschluß an das Referat Rothschilb?Worms wurde der Vorstand beauftragt, .bei der Regierung dahin zuwirken, daß alle - im Gepieindedienst/ steffenden .isr. Lehrer der Fürsorgekajse beitreten snstssen.. . ' Ein 'gemeinsames Mittagessei, ' im -Restaurant' Scheuer beschloß die •arbeitsreiche; Sitzung. . ... " 1-^* St Pi Ei A, T( £ , Sü groß, aus, scheid 10,00! solide! siche« Even i der i legen Lever I »ff-, amt c

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