Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 12 (1914)
- Issue
- Heft 18 (8.5.1914)
- Date
- 1914-05-08
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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18. TIX eatr. Sl äsrgj " "za Nr. 18 des Icanüfnctec IsraekiMm lamitofifatf es. iickt 1011 Min. Min. ® c & a u für bet inde. in eführt ager >8 io. W. eisen AI iklätter- . 1.ZS. gen meine Bezalel-Teppiche. Von Hugo Eisen stadt, Technischer Teppichfabrikdircktor. Es wurden mir heute int Berliner Büro des Beri„s Bezalel eine neue Sendung der in den Werkstätten geleijieiAezalcl neu herausgekommencii Teppichvorgelegt. über idc den >*c 'ch gebeten wurde, ein kritisches Sachvcrständigen- - lirtcil. aLzugeben. Ich komme dieser Aufforderung hier- . ■emc mit gern nach, besonders da ich die Anfänge in der ramuell xcpPich-Kniipferei des Bezalel miterledt habe, und ich fte, baj wm vornherein konstatieren muß, daß die Fortschritte hinsichtlich der Farbenstellung und Ausführung ganz bedeutende sind. Wir sehen auch hier wieder, daß es nur der a ngeboreuen Fähigkeit des Arbeiters bedarf, um ihn in verhältnismäßig kurzer Zeit zu der erforderlichen Fertigkeit zu bringen. Wenn wir bedenken, daß diese znüpser und Kniipserinnen in Jerusalem weder von der Technik noch von der notivendigen Farbenkenntnis die geringste Borbildung hatten, so ist cs doppelt anzuerkemicn, wie diese jiidischen Knüpfer und Knüpfe rinnen sich mit augenscheinlich leichter Auffassung der Teppichknnpfcrei gewidmet haben und erfolgreich tätig sind. Nährend in den anderen Provinzen des Orients seit Jahrhunderten und in den Familien eine traditionelle Ausübung der Tcppich-Kniipferei vorhanden ist, so mußte in Jerusalem alles dieses in verhältnismäßig kurzer Zeit eingehakt werden, und ich muß betonen, daß jetzt nach Verlauf von 7 Jahren eine Anzahl Teppiche vorhanden sind, die Len erstklassigen orientalischen Teppichen die Wage halten. Wenn in den ersten Jahren iters c>,M>uir die Technik des Knüpsens, welche auch gewisse 2as Blu Schwierigkeiten bietet, erreicht worden ist, so haben wir lC ,,, (j( jetzt das Bild in einer formvollendeten Ausführung eidnischei Äugen. bbatheili Ich will hier nicht untersuchen, woran es gelegen hat, daß die ersten Bezalel-Teppiche durch ein wenig schmcichelhastes Aussehen den Besichtiger in eine traurige IMflAI Stimmung versetzen mußten, es lag schon zum Teil Uliyöl an dem Bestreben, von vornherein einen s ü d i s ch e n Stil zu entwickeln, der natürlich nicht in einigen Jahren zu erringen ist, sondern der sich allmähliche und ans sich heraus ergeben muß. Darum war es richtig, an DUDI Hw'ö der besten Produkte des Orients die Knüpfarbeit Ul'Ul öorzunehmen,' und ich konstatiere mit Freuden, daß durch diese Vorbilder bereits das Beste erreicht worden ist. Es geht nicht an, die Bezalel-Teppiche als Kopien von antiken, erstklassigen, orientalischen Teppichen, die teilweise in den Museen Unterkunft gefunden haben, deshalb' minderwertiger einznsctzen als die sonstigen jetzigen Erzeugnisse, des Orients, denn cs ist ja nur ein Vorbild bezüglich Farbenbcstiminung und geometrischer Zeichnung, welches auch bei allen anderen jetzigen Erzeugnissen benutzt wird. Ich kann gern konstatieren, daß liefe Schöpfungen in künstlerischer wie technischer Hinicht unserem verwöhnten Auge auch äm besten zusagcn. Ich will einige Teppiche heransgreifen, die ganz kcsonders durch Anlage in der Zeichnung und Farbenkolorit ansfallen, und die. ein Schmuckstück in jedem hause bedeuten. Da ist ein Kirman-Teppich (2,70 zu 2,90), von welchem das .Originalvorbild im Londoner Museum zu sehen ist, jetzt neu herausgekomincn, der in der Anlage und Verteilung der Zeichnung durch 'die gefällige Einordnung und Durcharbeitung der einzelnen Teilchen bis wss 'penibelste auffällt. Die Farbenstimmung ist über ein persisches Kupfer gehalten, und ich muß konstatieren, daß, — wie bei den alten Kunstprodukten —, der Farbenton harmonisch ans alle Farben übergeht, wodurch eine sehr schöne Farbenstimmung hervorgebracht ist. Aj-ch die Anordnungen der einzelnen Farbenkolvrits ist mit vielem Geschmack durchdacht. Ein zweiter Teppich, dessen Kante eine schöne, klare Tine-Zeichnung mit vielen interessanten Einzelheiten besitzt, weist auf die geschickte Hand in der Anlage hin und enthält einen in der Farbe vortrefflich getroffenein, persisch-roten Ilnifond, der sich, recht ruhig von der reich I.6H gezierten Kante abhebt. Ich erwähne noch einen in einer Mögen Davidzcichnung gehaltenen durchgemusterten Teppich, der die eigenen Ideen des Bezalel enthält und auch bereits gute Eigenschaften des antiken persischen Teppichs aufweist. Die Farben sind jedenfalls darin harmonisch zusammengcstellt, nnd wenn auch die Zeichnung nicht den Reichtum enthält, den man bei guten Exemplaren gewohnt ist, so ist äuch hierin bereits der Beginn eines spezifisch jüdischen Stils zu ersehen, und es ist sehr wahrscheinsich, daß auch mit der Zeit" sich ein eigener B czalel-Stil entwickeln wird,' der das Kostbare der Farbenharmonie des antiken orientalischen Teppichs mit der im Lande habenden eingewurzelten Zeichnung der Natur und der Geschichte vereinigt. Aus aller Wett. Deutsches Reich. Berlin. Am 26. v. Mts. fand die Generalversammlung der Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentums satt. Der Vorsitzende, Geheimer Justizrat Dr. Hermann Bert S i m o ii, verwies beim ersten Punkt der Tagesordnung, „Erstattung des Verwaltungsberichts", auf den gedruckt vorliegenden Jahresbericht. Die ausscheidenden Mitglieder des Kuratoriums, Jnstizrat Lilienthal und Jüstkzrat Dr. Seligsohn, wurden ein* stimmig wiede^elvählt. Ferner wurde an Stelle des wäh-. rend des Berichtsjahres ^erstorbenen Geheimen Kommerzienrat Ludwig Max Goldberger Bankdirektor Oscar W a s s e r m a n n, der vor einem Jahr ans dem Kuratorium ausgeschieden war, gewählt. Außerdem wurde die im Laufe des Geschäftsjahres durch Kooptation erfolgte Wahl des Professors Dr. Martin Philippson einstimmig genehmigt. Der Vorschlag des Kuratoriums, den Knratoriumsmitgliedern Siegfried Brünn, Oberregiernngsrat Dr. P a u l M ey er-Frankfurt und Max Weiß, die sich lint die Entwicklung der Lehranstalt außerordentliche Verdienste erworben haben, die i m m e r w ä h r e n d e Ehrenmitglied schuft zu verleihen, wurde einstimmig angenommen. Rach dem Jahresbericht War das äbgclauscnc, Berichtsjahr bedeutungsvoll. Wie kaum in einem Jahr zuvor hatte das Kuratorium seine „Geschichte". Schon im Beginn des Berichtsjahres legte Direktor W a s s e r'm a n n fein Amt als Kurator nieder. Wie schwer sein Ausscheiden empfunden wurde, erhellt aus deu folgenden Ausführungen im Jahresberichte: „In langjähriger, durch energischen Eifer wie durch gedeihliche Einsicht sich gleich anszeichnender Mtarbcit," heißt es darin, „hat er unserer Anstalt unschätzbare Dienste geleistet. In der Bibliothcksnnd Schristen-Kommission, ebenso wie in der Kommission zur Veranstaltung der Montagsvorlesungen war seine Tätigkeit dank seines feinen Verständnisses, seines maßvollen Urteils nnd seines umfassenden Wissens auch auf talmndischem Gebiet vorbildlich. Lein Ausscheiden ließ im Kuratorium eine nncmsfüllbarc Lücke." Die „Lücke" ist nun durch seine inzwischen erfolgte Wiederwahl „ausgesüllt". Einen schweren Verlust hat dann die Lehranstalt durch den Tod des Gcheimen Konimeczienrat G o l d b e rg e r erlitten, der stets eine starke geistige und materielle Stütze des Institutes war und durch seine Mitwirkung zur Errichtung und Erhaltung des „Louis Simon'schen Lehrstuhls" sein Andenken dauernd in die Annalen der Hochschule eingegraüen hat. Einen wertvollen Zuwachs erhielt freilich die Lehranstalt durch de» Eintritt des Professors Philippson in das Kuratorium. Der Name Philippson ist ja mit der Lehranstalt seit ihrer Begründung auf das engste verbunden. Ludwig Philippson, der Vater des Kurators, hat an der Wiege der Lehranstalt gestanden. Franz Philippson, der Bruder des Kurators, hat durch eine Stiftung von 100000 Frs. den Ludwig Philippson-Lehrstuhl errichtet. Prof. Philippson selbst hat bereits einmal dem Kuratorium der Lehranstalt angehört.. So hat er 'auch diesmal nicht gezögert, dem an ihn ergangenen Ruse Folge zu leisten und neben seinen sonstigen zahlreichen Pflichten auch die eines Kurators der Lehranstalt auf sich zu nehmen. Zu einem ganz besonderen Ereignis für die Lehranstalt gestaltete sich die siebzigjährige Geburtstagsfeier ihres Schatzmeisters Max Weiß. Die 'Tätigkeit des Herrn Weiß symbolisiert sozusagen die gedeihliche Entwicklung der Lehranstalt in den letzten 15 Jahren. In der Tat ist es in erster Linie seinem eifrigen Bemühen um die finanzielle Ausgestaltung der Lehranstalt zu verdanken wenn diese sich immer weiteren nnd größeren Ausgaben znwenden konnte. In dieser Beziehung verdient unter den Unternehmungen des letzten Jahres der Versuch, den U nterri cht in der Pr äp ar andre weiter ans z uv i ld e n, besonders erwähnt zu werden. Die Borberertungskurse im Hebräische n, die dazu dienten, die neu eintretenden Hörer in das Studium des biblischen und rabbinischen Schrifttums einzuführen, sollen in Zukiinsi in besondere Abteilungen für Anfänger und Fortgeschrittene zerfallen. Aüßerdenr soll der Unterricht in Bibel nnd hebräischer Grammatik erhebUch umfassender gestaltet und chm statt wie bisher zusammen 8 Stunden, künftig in jeder Wteilung 10 Stunden gewidmet werden. Auch die weitere Ausgestaltung des vorbereitenden Unterrichts in Talmud und rab- Vl'nischer Literatur ist bereits 'in Aussicht genommen nnd dürfte recht bald festere Formen gewinnen. Eine gewisse Unterbrechung in die kontinuierliche Entwicklung der Lehranstalt brachte leider im letzten Jahre das rigorose Vorgehen der Behörden bei 'her Zulassung der Ausländer zum Universitätsstudium. Nahezu die Hälfte der Hörer der Lehranstalt besteht aus Ans lä n d ern. Ein Znrückdämmen der jiidischen Ausländer an den Universitäten wird also notwendigerweise auch eine Einschränkung der Wirksamkeit der Lehranstalt zur Folge haben. Das Kuratorium der Lehranstalt sah sich infolgedessen veranlaßt, zu der Frage der Zulässigkeit von Ausländern an den deutschen Universitäten Stellung zu nehmen nnd beschloß, sich diesbezüglich mit dem Verband Deutscher Juden, der in der Angelegenheit gleichfalls Schritte zu unternehmen gedenkt, ins Einvernehmen zu setzen. Dem geschäftlichen Teile des Jahresberichts ist angegliedert: 1. Die Ansprache, die der Vorsitzende des Kuratoriums, Geheimer Jnstizrat Dr. Hermann Veit Simon, ber der Einführung des Dozenten Dr. Baeck gehalten hat, eine feinsinm'ge, geistvolle Analyse der bisherigen Inhaber des homiletischen Lehrstuhls an der Lehranstalt; 2. Die Antrittsvorlesung „Griechische und jüdische Pred.igt", die Dr. 8. Baeck am 4. Mai v. Js. in der Lehranstalt gehalten hat, eine gediegene, tiefgründige und umfassende Studie. Wobnnngs-Einriehtnngen in künstlerlseli. Auffassung Verkauf von kunstgewerblichen Erzeugnissen. Antiquitäten. FriedrichBernhard, Frankfurt a.M Tel. Hansa 5574. BSrsenstrasse ll. Personalien «. Kleine Mitteilungen. * BerNa. Das große jüdische Turn- und Sportfest, das der Berliner „Bar Kochba" zur Weihe seines neuen Spielplatzes in Karls Horst am Sonntag, Heu 17. Mai, veranstaltet, verspricht einen überaus glänzenden Verlauf zu nehmen. Die Veranstalter haben den Ehrgeiz, ein Fest zustande zu bringen, das den Vergleich mit dem Berbandsschmlturnen vor dem Wiener Kongreß nicht zu scheuen hat. Halle. Dr I Jqersheimer, P ivatdo,ent für Augenheilkunde, wurde zum außerordentlichen Professor ernaimt. Stratzburg. Professor A s ch, vier, wurde zum Mitglied der Intern. Urologischen Gesellschaft rmd Aktuar Albert Loeb in Diebe »Hofen zum Amtsgerichtssekretär ernannt. Stuttgart. Albert Richnowsky feierte seinen 96. Geburtstag. Wiesbaden. Durch Herrn Dr. von Jbell, dem Vorsitzenden der Literarischen Gesellschaft, aufgefordert, spielte der 8jährige Violinvirtuose Theo Rainer am Somiäbend zum Stiftungsfeste der Literarischen Gesellschaft das Konzertsolo von Dancla. Das zahlreiche Publikum spendete stürmischen Beifall. Seitens der Literarischen Gesellschaft wurden dem kleinen Künstler Geschenke, Blumen, wie mich ein herrlicher Lorbeerkranz überreicht. Lberehuheim i. Elsaß Prokurist Natban Strauß, seit Mär 40 Jahren im Bankhanfe Emile Scheyen tätig, erhielt das Verdienst kreuz in Gold. Bamberg. Angelos Wassermann. Gründer des Bankhauses A. E. Wassermann, ist im 79. Lebensjahre verschieden. Zürich. Dr. David Färb st ein ist wiederum in den KantonSrat gewählt worden. Chemiker Sobel in Bafel 'hat eine Methode erfunden, durch die das Aceton der Zuckerkrank» in seiner Menge bestimmt imrd. Wie«. Proiessor Ioseoh Sülzer, der ausgezeichnete Wiener Cellist, gab in Konstantinopel mehrere glänzend besuchte Konzerte, welchen kaiserliche Prinzen, Vertreter der Diplomatie und der Finanzweli mit ihren Damen beiwohnten. Der Künstler spielte auch vor dem Sultan, der ihm schmeichelhafte Worte des Lobes sagte, eine kostbare goldene Tabatisre mit dem kaiserlichen Namenszuge in Rubinen spendete und den Osmanie -Orden verlieh. Snlzer ist der erste österreichische Künstler, den Sultan Muhamed V. durch diesen hohen Orden auszekchnete. Aus der „Agudas Jisroel"-Bewegung. Frankfurt a. M. Am 10. und 11. Mai findet in Berlin eine Plenarsitzung des Provisorischen Komitees der Agudas Jisroel statt. In dieser Sitzung.soll u. a. auch über Zeitpunkt nnd Ort der ersten Ha up tsammkung beschlossen werden. Posen. Am 13. os. fand hier die konstituierende Versammlung der neugegriindeten Mädchen gruppe statt. Es sprachen Rabbiner Dr. Sitberberg, Dr. Jonas- Breslan und Dr. Cakvary. In den Vorstand wurden gewählt: Frl. Gluskinos, Frl. Jacob'k, Frl. Ebstein nnd Frl. Basch. Drohobhcz lGalizien) Nach Reden von Moses S chmelkes-Krakau, Dr. Meier Munk-Lemberg, Robb. Dr. Margukies usw. wurde hier eine Ortsgruppe gegründet. Mehr als 300 Mitglieder zeichneten sich ein. ■; In der Diskussion ergriff auch der Führer der hiesigen Zionisten, Dr. Tartakower, das Wort und brachte die Sympathien der Zionisten für die „Agudas Jisroel"-Dewegung zum Ausdruck. In Z o k k i e w, wo hauptsächlich Beizer Chassidim wohnen, ist unter reger Teilnahme eine Ortsgruppe nnd in Kolomea eine Jugendgrnppe gegründet worden. Jaffa» 26. April. Unsere Iugendgruppe hatte dieser Tage ihre Hauptversammlung. In den Vorstand wurden gewählt die Herren: Baß, Portnaj und Riwnik. Der Lehrplan erfuhr^ einige Eäüeiterung. Am zweiten Tag Chol Hainoed machte die Gruppe einen Ausflug nach Petach-Tikwah. Nach einem Besuch bei Herrn Rabbiner Citron und Herrn Direktor Dr. Auerbach wurde das neue Gebäude der Mädchenschule besichtigt. Im Hause des Herrn Dow Jemini wurden die Gäste gastlich bewirtet. Hierauf versammelten sie sich im Beth-Hamidrasch der Kolonie, um gemeinsam den tätlichen Schiur zu lernen. Biele Kolonisten kamen dazu und ergötzten sich an dem Einblicke der jungen Leute, die nach dem schweren Tagesmarsch sich mit frischem Sinn in das Studium der Thora versenkten. Aus der Lehrerwett. Köuigshütte. Zu Ehren deS von hier nach Gelsenkirchen berufenen zweiten Rabbiners Dr. G a l li n e rjunft ein Abschiedsmahl von Mitgliedern der hiesigen Synägogen-Gemeinde statt. Jerusalem. Das hebräische Gymnasium (Direktor: Dr. Salomon Schüler) unterrichtet gegenwärtig in 4 Vorbereitungs- und '6 Gymnasialklai>en 150 Schüler. Pretzburg. Rabbiner Israel Frankl in Tzeste OSchattmannsdorf) feierte sein 50jähriges Juvikänm als Rabbiner der dortigen orthodoxen Gemeinde.- 4780