Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 12 (1914)
- Issue
- Heft 6 (13.2.1914)
- Date
- 1914-02-13
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
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b. 6 t CH« das!unb -ti hmlttaz Hewuo! ib. Ei« ) wußt, ohin »r di der u seh e, rät foi » ti Qud von IM ti" Katt ich. tun Löwen setzt uni ic Talg Abends können Lehrer Lehrer/ Mitglir cht da/ es Zionismus das Schulwerk der "„'Freien Vereinigung" nit Hellem Jubel begrüßen und unterstützen werde. Nichts ou alledem. Was auch immer von gesetzestreuer Seite „ternommen wird, wird von . . . Gesetzestreuen, die eiiAnter anderer Flagge segeln, kritisiert. Erlaubt sich aber as gesetzestreue Judentum sein selbständiges Borehen durch Feststellung nackter Tatsachen zu begründen, ^ann ist es von bösem Willen, von Jntransigenz, von ampfgier usw. geleitet. Es miäre lächerlich) wollte nian, die religiöse Integrität ou Männern wie David Aelliii oder gar Lipschrtz bezwei» eln. Und warum dennoch — nicht Mißtrauen — nein! ie feste Ueberzeugung, daß das neue Schulwerk in religiöser Hinsicht nicht wird befriedigen können? Was Herr ellin und seine Mitarbeiter während ihrer langjährigen lätigkeit an der Lämclschule bczw. am Lehrerseminar licht haben verhindern können, das werden sie auch cht nicht — es handelt sich um das gleiche Lehrermaterial - verhindern können. Gerechte Würdigung seiner reinen und lauteren Be- »eggründe muß das gcictzestreue Judentum verlangen, hat sich nicht zum Verteidiger des Hilssvereins aufi-Burei leeldlgter ilmeteohe 10 i. Wiesbad 81. I. treftouti ■hl, 714. seinem; er in irr, um Jisrau r beide einzueim. - k Sinai k ver horsani. n Tage Offen esteige». oaltigcn flammt ächtigcr erg bk' " Da-t lses bebet ein ars. »nagoge König önliche» Grund liegende Namen häufig c Trendie mit cnungs ünduiig rast zu zeigen, kann, ich aus« würde Männer chodoxie können mungsganzen ch ans ms der hre gc- :in zur aft, es : Tren " " .. jffl ilt. 6 tfi Z«m Sprachenstrett in Palästina. Bon Heinrich Eisemann in Rom. (Schluß.) Ich habe in ' diesen Blättern flammende Aufrufe Beisteuer au das neue hebräische Schulwerk gelesen, sarum habe ich nie dieselben flammenden Worte gelinden, als es sich um das Schulwerk der „Freien icreinigung" handelte, das doch gutjüdisch, also auch cbräisch geleitet wird? Man hätte doch meinen sollen, aß die im „Misrachi" geeinte gesetzestreue Mteilung is ^Geworfen — ich sehe von der „Morijah" ab, die, falls so gehandelt hat, wie es der Fall zu sein scheint, n jedem ehrlichen gesetzesrreuen Juden ohne.weiteres bgcschüttelt werden muß. Es konnte und kann aber auch licht trotz seiner aufrichtigen Liebe zur hebräischen Sprache cu Kampf mitmacheu aus Gründen, die ich im Verlaufe »einer Ausführungen klar und deutlich dargelegt zu haben >laube. '' Anmerkung der Redaktion. (Schluß). Sie wundern sich, warum tvir und mit uns der Misrachi" das Schultoerk der „Freien Bereinigung" acht mit „Hellem Jubel" begrüßen und unterstützen. ,Warum?" Wir sagen es Ihnen offen heraus: Die öse Erfahrung! Es dünkt uns: Die führenden Männer der Freien Bereinigung haben den usammeuhang mit dem Ganzen, mit der Min. Gesamtheit verloren, denn aus dem „Klal Mtn. Dsroel", das jeden, ja alle Juden umaßt, haben sie ein anderes, separates Klal Isro el", das nur gelvisse Teile der sudcuheit umspannt, konstruiert, krafr essen sie d a s j ü d i s ch c V o l k k ü n st l i ch z w e i - ein; was die Reform unbewußt durch die Scheidung on liberal und orthodox, auch selbst von liberal md liberal und bewußt von „patriotischen" und „antiatriotischen" Juden tut, dies betreibt mau in jenen Kreisen c w u ß t s y st e m a t i s ch! Dem Ratio n alj udc n tum als solchem »erden die Verfehlungen einzelner anehängt, künstlich wird das „N a t i o n a l judentum" in Gegensatz zum „R e l i g i o n s judentum" gebracht und erieres als die „schlimmste Reform", die je das Judenum gesehen hat, hingestellt! Woher da das Berräuen? Woher der „Helle Jubel"?! Und doch siehe! Trotz allem und allem ließ das böse" Nationaljndeiitum jene gegnerischen Kreise icwähreu,. nicht nur machte niemand den Versuch, die üründung der Agudoh, die doch 'eigentlich eine völlige Nachahmung der zionistischen Organisation darstellt, zu iören, sondern die „Agudoh" kvurde von den Zionisten atkräftig unterstützt! — Diese Unterstützung könnte noch ii'el. größer werden, wenn —- wenn die Männer der „Agu- >oh" und „Freien Vereinigung" es wollen! . . Einstveilen scheint diesen aber der Wille zu fehlen, denn ms jede Unterstützung folgte prompt ein verchärfterer Kampf gegen das Natronalu b e n t u m! Will die Freie Bereinigung in.Palästina Fuß fassen, o muß sie vor allem die separatistischen Tendenzen aufgeben! Des ferneren darf sie licht die weltfremden, rückständigen Anchauungen der Chaluka-Orthodoxie unteriützen. Und endlich muß sie sich den Anschauungen des Misrachi anpassen, zumindestens aber stark nähern! Sie sagten in Ihrer Festrede auf dem Agudohzugendtag: „Welten trennen uns von dem Zionismus." Dies stimmt, sofern Sie sich in den künstlich ausgeklügelten egensätzcn zwischen Nationaljudentum und Religionsluventum wiegen, — sobald Sie aber den Staub Zhrer politischen Lehrer von den Mßen abgeschüttelt Wen, ergibt sich ohne weiteres, baß diese Anschauungen nur Vorurteile sind, dann stellt sich herus, daß diese „Welten", von denen Sie sprechen, bloß ie weiten Flächen von der Schützenstraße 18 zum Börneplatz umspannen und nicht lehr! . . 'Sie brauchen nur den ungläubigen Brüdern mit offenen Augen, mit Verständnis' und Liebe entgegenzukommen, und alsdann ergibt sich, daß diese ikluft nach und nach zu überbrücken ist! Die Stimung hierfür im Lager der Zionisten ist gegebenso) z. B. ist die Gerichtsbarkeit, das jübi- 'che Det-Din, in allen jüdischen Kplonien on selbst zur Geltung gekommenl Zum Schluß noch eins. „Es wäre lächerlich," sagen „wollte man die religiöse Integrität von Männern wie David 'Jellin oder gar Lipschitz bezweifeln"; ni m Sie) nur memen Sie: was Herr Jellin in seiner ^langjährigen Tätigkeit an ber Lämeffchule - in religiöser Hinsicht nicht verhindern könnte, wird er auch jetzt nicht verhindern können, Und daher also die Skepsis gegen die neuen Schulen? Allein Bürgschaften in religiöse rHinsicht können uns in. unserem modernen Zeitalter auch die orthodoxesten Schulen nicht' geben. Ist es doch leider eine unumstößliche, Tatsache, daß in der ganzen Welt ans den allcrtraditioiiellsten, in Händen der Orthodoxie seienden Schuten auch Gottesleugner und Gesetzesverachter kcrvorgegangen sind. Es ist eine historische Stunde von schier unerläßlicher Tragweite, die wir jetzt durchleben! Das Judentum befindet sich in einer inneren schweren Krise, cs tobt ein heftiger Kamps zwischen der bewußten Assimilation, die das Judenproblem durch Auslösung, durch völliges Aufgehen in andere Nationen lösen will, und den national gesinnten Juden, die nichts von Auslösung wissen wollen und alles daran setzen, das Judentum äufzurichten! Dieser Kampf ist wie zu Zeiten der Makkabäer ein Kampf um Sein oder Nichtsein für das jüdische Volt! Es ist also eine Stunde der Entscheidung, und die einstige Frage der Makkabäer: „Mi lonn umi lezoreinn" ist heute aktuell. Der Orthodoxie kann cs nicht schwer fallen, die Wahl za treffen und sich so die eingebützten Shmpathien wieder zu gewinnen! Gott möge sie davor bewahren, daß sie den günstigen Moment verpaßt!! Personalie« «. Kleine Mitteilungen. Berlin. Prosessor Dr. Martin Wolif, der als außerordentlicher Professor der juristischen F.iknltät an der Universität Berlin tätig ist, hat einen Ruf als ordentlicher Professor nach Marburg erhalten und soeben angenommen. Professor Wolfs wird am 1. April nach seinem neuen Wirkungskreis übersiedeln. Das Scheiden des allgemein beliebten Rechtslehrers aus Berlin wird in juristischen und akademischen Kreisen lebhaft bedauert werden. Professor Wofff, der sich 19CO ■ als.Privatdozent an der hiesigen Universität habilitierte, gehört zu nufereii besten akademischen Lehrern. Cmik Stern berg, Mitinhaber der Firma EmU Sternberg & Co., ist zum Handelsrichter ernannt worden. Dr. Paul Meyer, Begründer .und Vorstandsmitglied der gleichnamigen elektrotechnischen Spezialfabrik, und Vorstandsmitglied der Ständigen Ausstellungskomission, wurde der Titel Bau rat verliehen. Leipzig. Dr. Hermann Deri, Oberarzt im städt. Krankenhanse, erhielt vom Kaiser von Oesterreich den Titel Hofrat. Mannheim. Im 67. .Lebensjahr verschied Sally Reiß, Vorsitzender der israelit. Gemeindevertretung und des Synagogenratcs. Memel. Jüngst verschied im Alter von 60 Jahren der bekannte Käufmann D. Wolfsohn, ein Neffe des zionistischen Führers D. Wolssohn. Der Verblichene war ein begeisterter Jude, ein Mann von cchtjndischen Tugenden, scksiicht und zuvorkommend auch gegen die ärmsten der Armen. Seine Herzensgute und sein Wohltätigkeitssinn waren weit bekannt und so erfreute er sich der allseitigen Beliebtheit und Hochachtung. Auch nahm er eine führende Stellung in der Memeler Gemeinde ein. Sein Haus war traditionell geleitet; stand ihm doch seine fromme Frau, Jenny geb. Wolpe, eine Franksurterin, zur Seite. (L.) Posen. Die Gemahlin des Stadtkommandanten und die Schwiegermutter des kommandierenden Generals wohnten letzten Freitag abend dem Gottesdienst in der Synagoge bei. Stratzbnrg. Dr. L, Blum. Privatdozent an der medizinischen Fakultät, wurde zum Professor ernannt. Prokurist H e u r i B l u m in Ingweiler erhielt anläßlich seines 40jährigen Dienstjnbiläums das Allgemeine Ehrenzeichen in Silbcr.- Lauvheim. Fron Rabbiner Treitel erhielt die Rote Kreuzmeüaille 3. Klasse. Wie«. Der verstorbene Piästdent der Anglobank, Morawitz, hat über eine halbe Million Kronen für wohltätige Zwecke testiert, darunter 250000 .der Wiener jüdischen Knltusgemeinde zur Unterstützung bedürftiger jüdischer K'aufleute und Handwerker, 100,000 Kr. für hilfsbedürftige Beamte der Anglobank -und seinen Besitz Oynhaufen bei Baden dem Journalistenverein „Concordia". Budapest. Dr. i-ur. Samu Gencsi, gewesener Präsident der orthodoxen israelitischen Gemeinde in Miskölcz, und Wrsenrat Bela Wahl erhielten den Eisernen Kronenorden 3. Klasse, Mrsenmitglied Miklos Löwy das Ritterkreuz des Franz Joseph-Ordens und Börsenrat Joses Frankl den ungarischen Adel. Paris. Hier verschied der bekannte Philanthrop Lazar Poljako ff aus Moskau. A»S der zionistifchen Beweg««-. München. Die bekannte „Erklärung" der jüd. „Natabeln", welche auch in den „M. Neuest. Nachr." als Annonce erschien, gibt der zion. Ortsg ruppe Veranlassung, für den 17. Februar eine große Versammlüng nach den Mathildensälen einzuberusen." # Leo Schweinfest e Damenaohneiderel A empfehle tadellosen Sitz, gute Verarbeitung. W- Gr. Eschenhelmerstr. 19, I. Telet 12206. W Aus der Lehrerwett. Jarolschin. Dr. Viktor Kurrein, bisher in Meran. Sohn des Teplitzer Rabbiners, wurde hier zum Rabbiner gewählt. _ Budapest. Aus feierliche Weise fand in der hiesigen orthodoxen Gemeinde die Einführung Rabbiners V. Snßmann, bisher in Csuz, in das neu geschaffene Amt eines Dajan statt. Dr. Joses D o h a n y, bisher Oberrabbiner in Brasso, wurde in Ha las als Bezirksrabbiner gewählt. - . Das Landeskomitee des Rabbinerseminars wählte Rat Dr. Franz Mezey zum Präses und Dr. Ludwig Blau zum Rektor. Frankfurter Berichte. Wandergruppe des „Mo»tefiore"-Berer»s. Die Wandergruppe hatte Sonntag wieder einmal einen großen Tag. In überaus stattlicher Zahl versmnmelten sich Damen und .Herren, um bei prachtvollem Wetter hinansznziehen in Gottes steie Ratnr. Bon Niebernhausen aus gings unter kundiger Whrung und Vorantrüt der aus 9 Damen und Herren gebildeten Wanderkapelle nach dem Kellerskopf, von dessen Aussichtsturm ans sich ein prächtiger Rundblick bot. In Rainbach wurde gerastet, heitere Gesänge erschallten, und dann ging es durch schneebedeckte Waldungen über herrliche Hohlwege nach der Burgruine Sonnenberg, und von dort aus erreichte man das Endziel, die herrliche Taunusstadt Wiesbaden. Mer nicht die Schönheit des Weltbaües, die gebührend gewürdigt wurde, hatte uns angelockt. Vielmehr war es die Aussicht, mit dem Bruderverein ,Jüd. Jngendvcrein Wiesbaden" einen gemütlichen Nachmittag zu verleben. Und wie gemütlich war es! Die Frankfurter und Wiesbadener suchten sich geradezu in ihren Darbietungen gesanglicher und musikalischer Art zu überbieten. Das aus über 100 Personen bestehende Auditorium wurde denn auch immer angeregter und es bildete sich bald ein fteundschaftliches Verhältnis zwischen allen Beteiligten heraus, und der Wunsch, noch recht oft und recht bald solche Veranstaltungen stattfinden zu lassen, kam nicht nur in den verschiedenen Ansprachen zum Ausdruck, sondern lebte in dem Herzen eines jeden der 43 Teilnehmer dieser Wanderfahrt. Wichtiger aber als der gesellige Trieb war der von den älteren Teilnehmern gepflogene rege Gedankenaustausch über die gemeinsamen Ziele der Vereine und deren Verwirklichung. So zeige auch diesmal dtie Wandergruppe, daß sie nicht nur versteht, die jüdische Jugend zu heiterer Geselligkeit, zu Freundschaft imd Freude an der Natur zu erziehen, sondern daß in ihr zugleich auch höhere moralische Werte geborgen - sind, um derentwillen sie somit die große Beachtung verdient. Stiftungsfest des MSScheullu»' _ Am S. Febr. feierte' der Mäbchenclnb sein 11. -strsungsfest. Eine wohlgelnngene Abendnnterhaltnng leitete das Fest ein. Nachdem die Herren E. Blntent h a l und Th. K u n r e u t h e r die Bcrcenze von Godard und Schumanns Abendlied verständm'svoll wiedergegeben hatten, begrüßte Frl. R. David die Gäste. Ws gewandte und liebenswürdige Sängerin bewährte sich sodann Frl. >St. Schuster, während Herr W. Roland durch ' seinen schönen Tenor reichen Beifall erntete. Er ist ein vielversprechender Schüler des Herrn S. Würzburger, der in dankenswerter Weise stines Amtes als Begleiter waltete. Eine geschmackvolle Auswahl alter BolElieder zur Laute brachte Herr H. L> ch a ck e r zu Gehör. Als willkommene Ablösung zwischen diesen musikalischen Darbietungen begrüßte man als Tänzerin Frl. T. Meyer und die bekannte Rezitatorin Frl. W. R o s e n h a n p t, die es vortrefflich verstand, die Lacher aus ihre Seite zu bringen. Schließlich bildete das schalkhafte Tanzdnett, von'Frl. B. Wo lf und Frl. F. Kluger mit Verve und Temperament ausgefnhrt, den harmonischen Abschluß und zugleich den llebergang zum fröhlichen Tanz. LewiS Warschawstt. Eine müde, gebrochene Gestalt, die sich schwer und zaghaft ihres Weges schleppte. Früher steilich — da war’s anders. Da sputete sie sich in eilfertiger Beweglichkeit, um Freudenbotschaften zu: bringen. Da überwachte sie mit frischer Lebendigkeit frohe Aste. Da fand sie ihren reinsten und beglnckendsten Antrieb darin, neben der reich und vollersaßten Ausgabe des Unterhaltes ihrer Familie, Arme durch Fürsprache der drückendsten Rot zu entheben. Dann kam ein Leiden — ein tückisches, zehrendes Leiden, das den Mann modelte, wie es wollte, nicht wie er wollte. Das ihm das Weltbild in einem falschen Lichte zeigte. Das ihm ernrebete» da herrschen zu sollen, wo er so gerne dienen wollte. Das ihn mürrisch und unwirsch machte, wo er hätte heiter und liebenswürdig sein mögen. Es war Kraft in dem lleinen Manne, Kraft und innere Größe. Er stemmte sich mit aller Macht gegen das Besiegtwerden. Umsonst. Für den mitleidsvollen Zuschauer war's ein tragischer und schrecklicher Kampf. Man sah, — da zerrieb sich eine für Edles gestimmte und geschlissene Seele an der Uobermacht eines schwachen, zerspaltenen Körpers. Bis dieser schwache, zerspaltene Wrper schließlich die Oberhand gewann und ihn aufs letzte Lager streckte. Aus dem er tagelang im Dämmerzustand ruhte, bis ihm die ewige Morgenröte aufleuchtete. Die jedem gewiß ist) der sich treu und ehrlich in Gottes Dienst auf Erden müht. 0280