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Neue jüdische Presse · 1913-11-28 · Heft 47 (28.11.1913) · p. Seite 6

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
11 (1913)
Issue
Heft 47 (28.11.1913)
Date
1913-11-28
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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; Seite 6 gebirrt hatte heilig - ernste Bedeutung; sie berechtigte und verpflichtete zum Gottesdienst in der Familie nach des Vaters Tode. Dazu war Esau weder fähig noch würdig! 'Ausdrücklich wird auch beim Verkauf hervorgehoben, daß Esau aß und trank, davonging und die Erstgeburt verachtete. — Jsak will ahnungslos den Erstgeborenen seinen. Er weiß nichts von dem Verkauf dieses heiligen Rechtes. Esau ging aufs Feld Wildbret zu bringen; er verschweigt den Verkauf, obwohl Jakob „so klar, wie der -Helle Sag" sich das Recht zusichern ließ. Esau handelte damit unrecht. Jakob bringt nun auf Rebekkas Geheiß Ziegenböcklcin, nach Wildbretart bereitet, dem Vater. Hals ' und Hände sind mit Fellen bedeckt. Jsak .soll auf scho- , uende Art über Esaus Charakter und das Borgesallene aufgeklärt werden. Er erkennt an der Stimme Jakob. Später kommt Esau. Jsak soll ihn segnen. Seine stillen Zweifel werden ihm zur Gewißheit: Esau ist gottlos! Jsak nimmt seinen Segen nicht zurück. Dennoch nennt Esau den Jakob Betrüger, droht ihm sogar mit dem Dope. Jakob flieht nach Haran. Dem Vater gibt er schonender Weise als Grund an, daß er sich von dort eine Frau holen! wolle. Jsaks Segen begleitet ihn. — Ferner wird von der Wegnahme Rebekkas durch den Philisterfürsten Abimelech berichtet. Er gibt sie wieder zurück. Die Philister bereiten Jsak wiederholt Schwierigkeiten, als er Brunnen grub. Endlich findet er Ruhe vor diesen Chikanen. &amty<trat' tzsraelitilHe« fifautflintBIafl. Man segnet den Monat Kislew ein fltausch-Chaudesch: Sonntag). Wochengottesdienste in Frankfurt. Morgens: 7 Uhr (Haüptsynagogc und Synagoge Königsteinerstraße 7 Uhr 30 Min.). Abends: 4 Uhr (Haüptsynagogc 4 Uhr, Synagoge Königsteinerstraße 7 Uhr). 8. & D. Löwenthal, Siltoerwaren. 3 Steinweg 3 ¥ Silber-Bestecke, Taschen, aparte Anistellsachen. Grosse Auswahl in Knltussegenständen. Krankfnrter FamMermachrichteu. Geboren. E. Sohn, Alfred Mayer (Strauß), Seilerstratze 16. E. 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