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Neue jüdische Presse · 1913-11-14 · Heft 45 (14.11.1913) · p. Seite 10

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
11 (1913)
Issue
Heft 45 (14.11.1913)
Date
1913-11-14
Page
Seite 10 (sequence 10)
Language
German
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Nr. 45. €«te 10. HW de» VeWrerr. Äöln. Der Fpgdndverein GaVriel Riesser eröffnete seine Wntersaison mit einer großen Veranstaltung, Zn der Professor Dr.Go ldI ein-Darmstadt und Rechts anw. Dr. Äp fel-Beriin, zwei.hervorragende Redner, sprachen. Der Inhalt der Rede Professors Dr. Goldstein — „Die geistige Zeitlage und die jüd. Jugendbewegung" — sei hier kurz wiedergegeben. Der Redner führte aus: Die geistige Zeitlage, unter deren, Einfluß das Judentum in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stand, läßt sich als Zeitlage des Unglaubens und des Materialismus kennzeichnen. (Feuerbach, Büchner, Strauß.) Die Folge war ein Abnehmen des religiösen Sinnes, ein Bruch mit - der Tradition. Die geistige Zeitlage hat sich aber seit zwei Jahrzehnten von Grund aus verändert und zwar nach der Seite 'des Glaubens und des Idealismus Hin, Wir Haben die Bedeutung der religiösen Werte, der Gemütswerte, erkannt. Die religiöse Kinderstube läßt sich Lurch nichts ersetzen. Die Mische Jugendbewegung hat die große Aufgabe, jene ursprünglichen Tugenden des Judentums, Pietät, Ehrfurcht, Lebensglauben wieder zu erwecken und zu «ntwickän. Frankfurter Berichte. Beredt „Jüd. Kultur", Der Verein „Jüdische Kultur^', ein Verein osteuropäi-- scher junger Leute, hat mit der Errichtung eigener Vereinsräumlichkeiten den Beweis seiner Lebenskraft erbracht. Wer noch einen anderen Beweis! Er hat damit gezeigt, daß die osteuropäischen jungen Leute sich in den jüdischen Vereinen Frankfurts nicht recht heimisch fühlen. And es ist schade drum! Manche sympathische, intelligente Menschen sind unter ihnen. Besonders aber muß man sich über die Kurzsichtigkeit der Führer unserer traditionellen Kreise wundern. Was tun sie dafür, daß diese jungen Leute den Anschauungen und der LÄenspraxis des traditionellen Judentums erhalten.werden? Wer öffnet ihnen als Freund sein Haus, zieht sie zu sich heran? Doch so bleiben die Differenzen zwischen. Ost und West bestehen, und die Möglichkeit einer gegenseitigen segensreich«! Beeinflussung wird verhindert. Denn auch wir westeuropäischen Juden können manche jüdischen Werte, die uns verloren gegangen sind, von unseren osteuropäischen Brüdern empfangen. > Man muß leider Rabb. Dr. Gottselig zustimmen, wenn er in seiner Einweihungsrede anläßlich der Eröffnung der Vereinsräume die Notwendigkeit des Vereins auf die nicht ebenbürtige Behandlung, der osteuropäischen - Inden seitens der westeuropäischen zurücksthrte. ' Die Rede wurde mit Beifall ausgenommen, ebenso «einige gesangliche und deklamatorische Darbietungen. Möge der Verein zur Ehre unseres Judentums gedeihen! Jüd. Wanderbund. - - ' . Der vor kurzem begründete Jüdische Wanderbund veranstaltete am vergangenen Sonntag seine erste Wanderung. Wenn das -Wetters auch recht schlecht war, so ließen sich hie TeilnHmer doch durch nichts die gute Laune bexbaben und hielten bis zum Schluß tapfer durch. Der Weg.führte von Cronberg durq die rieselnde Caskadenschlucht nach Schlotzborn, an Fuchs- und Hasenmühle vorbei nach Lenzhahn und .Niedernhausen. Unter Listigem Gesänge wurde dann die Heimreise angetreten. Kor allem aber ist zu bemerken, daß die Teilnehmer vom Verlause der Wanderung hoch befriedigt waren.— Am Büß- und Bettage (19. d. M.) wird eine Wanderung nach Lorsbach, Lorsoacher Kopf, Staufen (Aussichtspunkt), Eppstein, Lurchs Fischbachthal nach Fischbach, Hornau, Soden veranstaltet (Führer: Herr Walther Sund- Heimer). Treffpunkt: Uhrtürmchen, Kaiserstraße um 740 Uhr; Abfahrt: Hauptbahnhof um 8 Uhr- Rückfahrt: ab Soden 4M oder 6U. Kosten: 80 Pfg. Es werden jeden Sonntag zum Tell ganztägige, zum Teil halbtägige Wanderfahrten gemacht werden, bei denen Geländespiele stattfinden; außerdem werden Unterweisungen für „Erste Hilfe bei Unglücksfällen" gegeben werden. Es wird gebeten, wenn möglich, Kochtöpfe und Mandolinen oder Zupfgeigen mitzubringen. Eltern und Nichtmitglieder willkommen. Frankfurter Bereis für Statistik uuv Demographie »er Jade«. Dr. Budge, der erste Vorsitzende, eröffnete die Aeuerälversammlung und erstattete den Jahresbericht. Es find fünf Vorträge gehalten worden. Die Zahl der Mitglieder ist aus 179 gestiegen. Die Kommission für statistisch-wissenschaftliche WLeiten ist mit dem hiesigen statMschen Amt in Verbindung getreten. Julius Sommer erstattete Heu Kassen-Be-- richt. . ~ . In der nun folgenden Vorstands wähl wurden Redaktyir E. Kahu und ProMor E. Schaumberger »neu^-rn den Vorstand gewählt. > .Der Generalversammlung schloß sich Las Referat Dr. anA». Wilhelm Hanauer's an. Referent beschäftigte such mit der Frage, wie weit die jüdischen Gemeinden die Statistiken der Juden fördern können. Hier komme in Betracht-die Ergänzung der kommunalen Statistik auf dem Gebiet der Stenern-, Schul- und Wohlfahrtsstatistik. Neu zu schaffen sei von Len Gemeinden eine Kultusstatistik, entsprechend der Riesenstatistik, « die sich. auf die' statistische Feststellung der Inanspruchnahme der von den Gemeinden .unterhaltenen Institutionen zu erstrecken hat und die nur unter Mitwirkung der Geistlichen erfolgen kann. BamflttilH WraeKWe» ftmettteidBitfl. Bereia „TtfereS vächartm". Am Eröffnrmgsabend der Wintersaison sprach Wilhelm Rosen in eingehenden Ausführungen über das Thema: Warum und.zu welchem Ende lernen wir jüdische Geschichte und Literatur? Dem interessanten Referate schloß sich eine längere Debatte an, in der Rabb. Dr. Horovitz, Wahrmann, Brandt und Dr. May sprachen. Letzten Sonntag sprach Herr H. Speyer über die Blutlüge. In seinen interessanten Ausführungen ertyähnte er eine 'Blutanklage in FranÜurt a. M. im Jahre 1504. ' . Geschichte der Jade« in Spanien. Im „Montefiore"»Verein setzte Herr Dr. May seinen Zyklus über „Die Geschichte der Juden in Spanien" fort. Referent entwarf ein fesselndes Bild der Lage der Juden auf der pyrenäischen Halbinsel im II. Jahrhundert. Er beschäftigte sich besonders eingehend mit den jüdischen Geistesgrößen Jsak den Jakob Al-Fassi (Rif), Jsak ben Baruch ibn Albalia, Abraham ben Chisa, Joseph den Meir ibn Migarsch mid Möses ibn Esra. Sie nahmen nicht nur die ersten Stellest bei den Juden ein, sondern genossen auch allgemein größtes Ansehen und hatten hohe Stellungen am königlichen Hofe.inne. Dabei verfaßten sie noch Schriften von ungemein hoher Bedeutung für ’ das Studium des Talmuds, sowie religionsphilosophische «und wissenschaftliche Abhandlungen „Geschichte tiefen Inhalts. Immerhin wärest die Juden damals schon Verfolgungen ausgesetzt, und um 1100 wurden ca. 1500 Mrden getötet. In Alfons VL von Kastilien hatten die Juden einen Beschützer — allerdings aus eigennützigen Motiven —, der sich selbst vom Papst Gregor VA., der gegen die Juden wühlte, nicht beeinflußen ließ. Redner gab eine vortreffliche Charakteristik des gewaltigen Dichters Jehuda ben Samuel Halcvi, der wohl als der bedeutendste der uachbiblischen Zeit bezeichnet werden darf. Er zeigte an mehreren Gedichten die Innigkeit, Gedankentiefe und Formenschönheit seiner Dichtungen. Infolge der vorgeschrittenen Zeit mußte Referent die Besprechung seines bedeutenden philosophischen Werkes „Kusari" bis zum 3. Bortrag zurückstellen, der am Montag (nicht Mittwoch), den 17. crt. stattfindet. Der Charakter »er jüdische« K«v«r. Letzten Donnerstag hielt Dr. R. Se l i g m a n n in der l Zion. Bereinigung' «inen gehaltreichen Vortrag „Ucber den Charakter der jüd. Kultur". Der Referent geht von dem Standpunkte aus, daß im antiken Judentum Nationalität und Religiösi-, tat in eins verschmelzen und.von einander nicht zu trennen sind, worüber der Referent beiläufig bemerkt, daß eine derartige Verschmelzung auch bei allen anderen Völkern der Antike angetroffen wird. Indem der Referent sich von Anfang an die Frage stellt, wie es komme, daß die jüdische'Religion ihren nationalen Charakter bis aus den Heutigen Tag bewahrt hat, während bei allen anderen Völkern Nationalität und Religiösität auseinandergingen, wird er notwendig zu der weiteren Frage geführt, was eigentlich die jüdische Religion sei, und kommt schließlich zu dem Ergebnisse, daß die jüdische Religion, das Judentum, einen bestimmten Kulturthpus darstelle. And zwar ist es ein Kulturthpus, der das relative Gleichgewicht zwischen Individuum und Gesamtheit herzustellcn sucht. Der Referent zeigt dann an.der Hand historischer Belege, daß alle anderen Völker der Antike durch Vermengung mit fremden Stämmen, auf dem Wege von ^Eroberungen, nach und nach ihren Kulturtypus aufgeben wußten, während er den jüdischen Gemeinwesen, das sich durch keine eroberungssüchtige Politik auszeichnete» gelang, seinen Kulturthpus aufrecht zu erhalten. Nach dem Bortrage entspann sich eine längere Diskussion, an der sich die Herren Bankier.Jakob Wolf, der in Abwesenheit des Vorsitzenden den Vorsitz führte, S. H. Gvldmann, Harburger, Frl. Kassel und andre rege beteiligten. Glücke! vo« Hameln. Der Verein für jüd. Geschichte und Literatur begann fein Wintersemester mit einem Vortrage Direktors Dr. Fei lchep selb-Fürth über die Glücke! von Hameln, deren Memoiren er in einer schönen deutschen Ausgabe herausgegebeu hat. Redner verstand cs, aus den Memoiren der Glückel ein plastisches Bild dieser seltenen Frau zu zeichnen, die 1646 in Hamburg geboren wurde und in den 79 . Jahren ihres reichen Lebens eine Fülle des Interessanten erlebte (so die Bewegung des Sabbatai Zewi). Mt Recht sagte Professor Dr. David Kaufmann, der das Manuskript der Merzbacherschen Bibliothek — heute in der Frankfurier Stadtbibliothek — der Oeffentlichkcit übergab, daß aus den Memoiren der Glücket sich nicht ein Grab, sondern ein Herz dem Leser austue. „Talma» Thora'-Vereiu. Die Borträge des Herrn Rabbiner Dr. Nobel über Psalmen beginnen Sonntag nachmittag wieder. Jüdtfche Geschichte. Einen Zyklus über jüdische Geschichte eröffnete Rabbiner Dr. Bondi am Montag Abend in der A. I- Jugendgruppc. Der Redner schilderte in großen Zügen die politische Entwickelung des jüdischen Volkes von der der Zeit der Richter bis zum Ende des babylonischen Exil. Wiederholt wies er daraus hin, daß es eine besonders wichtige Aufgabe sei, die Jugend mehr und mehr mit unserer Geschichte vertraut zu machen» denn sie würde unsere Großen nur sehr wenig kennen. Dieser erste Vortrag war als einführender gedacht. Der Referent wird über die Zeit des zweiten Tempels k. in einem weiteren Vortrage am 24. November sprechen. Der I. gesellige «bev» »er A. I Müdchengruppe. Es sei vorweg genommen: der am Sonntag im Kaufmännischen Verein von der A. J.-Mädchengruppe veranstaltete Wend nahm einen vorzüglichen Verlauf. Die Mitglieder und Freundinnen der Mädchengruppe waren überaus zahlreich der Einladung gefolgt, so daß der Saal gesperrt werden mußte und viele keinen Einlaß mehr fanden. Nach einer Eröffnungsrede von Fräulein I e i d e l wurden verschiedene Gedichte von den Damen Cleve, Cohn und Hirsch zum Vortrag gebracht. Zwischendurch sang Fräulein Rödelheimer Lieder zur Laute. Den Abschluß des ersten Teils bildete der flott gespielte Einakter „Israels Sendung" von Motteck.. Den zweiten Tell leitete ein von Fräulein AliceStern voraetragenes Couplet ein. Alsdann sangen Fräulein Flori Peichte r sowie Fräulein Nächmann. Den Schluß bildete ein lebendes Bild, zu dem Fräulein Landsberg das bekannte Jargonlied „Brivetsche" sang. . Kleine Rotize«. , ' ' , - Der Verein „Nachläß>Zlvi" veraMaltet nächsten Donnerstag abend im Hotel Löwenhof (tzanäuerländstraße 38) einen geselligen Abend mit einem reichhaltigen humoristischen Programm. Eintritt kostenlos. Frl. Dr. Rahel Hirsch, eine Tochter Direktors Dr. Mendel Hirsch s. A., die seit Jahren Assistentin an der zweiten medizinischen Klinik der Berliner Charits ist, erhicltden Titel Professor. Das „Berl. Tgbl." schreibt über diese Ernennung: „Fräulein Professor. Tausende von unbemittelten Patienten kennen längst das Fräulein Dr. Rahel Hirsch, die jetzt, wie mitgeteilt, als erster weiblicher Arzt in Deutschland, denProsessortitel erhalten hat. Ws Assistentin des Geheimrat Kraus leitet sie seit fünf Jahren die ganze Poliklinik — Männer- .'und Frauenabteilung — der zweiten medizinischen Universitätsklinik an der Berliner Charite. Auch unter den Anhängerinnen der Frauenbewegung ist noch die Meinung -verbreitet, daß di« Frau als Arzt eigentlich bloß Frauenarzt sein solle. Das ist ein Vorurteil, die Erfahrung widerlegt es beständig. Der erste Professortitel, der einem Fräulein Dr. med. verliehen worden ist, sollte cK endgültig beseitigen. Natürlich gilt dieser Titel nicht allein und nicht einmal in erster Linie der praktischen Aerztrn, die'sich im schweren Spitaldienst bewährt hat. Die Professur belohnt wissenschaftliche Leistungen. Fräulein Professor Hirsch hat über Fieber und Wärmelehre gearbeitet, und neben diesen theoretischen Arbeiten stehen wertvolle Untersuchungen Über Drüsen mit innerer Sekretion, also über Erkrankungen der Schilddrüse, der Nebennieren nsw. Die Basedowsche Krankheit und die Diabetes fallen ebenfalls in das Forschungsgebiet des Fräuleins Professor. Uns Laien genügt dies: baß Frauen wissenschaftlich, und praktisch mit gleichem Erfolg wie Männer tätig sind und daß es nach zahlreichen weiblichen Doktoren der Medizin nun auch einen weiblichen Professor an einer medizinischen Universitätsllinik gibt; im selben Berlin, in dem es noch Vorkommen kann,. daß ein Fachgelehrter die Frauen von seinem Hörsaal ausschließt." , , Michael Moses Mainz, der bekannte Frankfurter Philanthrop, feierte dieser Tage sein 50 j ä h r i g e s Jubiläum als Knrsmakler. Allein - Verkauf der KUmaichimui fo DürkoppöI UMhyu G. m. b. H. Am Feterstor. Telephon I 6727. «nrrst rmo Literatur. Geist des -Ostens. Monatsschrift für Asiatenkunde mit Bildern. Oktoberhest. München, Verlag des Ostens. Inhalt: Erwin Bälz' Tätigkeit in Japan — Kaiser Mutsuhito (Baelz) — Bei südindischen Bergstämmen (Scherman) — Schiffahrt der Chinesen nn Mittelalter (Risch) — Der Zweifel und das Böse (Buchardi) — Japanische Lyrik (Büsing) — Hochzeitsnachfeier in China (Dziobek). Auch das letzte Heft ist reich an interessanten Aufsätzen. Bei dem Aussatz „Der Zweifel und das Böse", der aus dem 5. Jahrhundert eine Botschaft der zarathustrischen Sasaniden an die christlichen Armenier wiedergibt, sei hier kurz verweilt. Der Verfasser des Aufsatzes schreibt: „Die jüdische Idee des reinen Monotheismus erträgt — theoretisch — nicht die leiseste Unvollkommenheit chres Gottes, denn solange ihm daran auch nur der lleinste Rest noch anheftet, so lange ist ja stets ein noch Vollkommeneres denkbar und damit der Einheitlichkeit der Göttes-Auffassung gestört. Mithin durfte für die israelitische Anschauung das Böse auch nicht in her Gottheit entstehen, sondern es wurde nach außerhalb ihrer verlegt. Doch auch im Menschen durfte es nicht entspringen, denn „Gott schuf den Menschen nach seinem Ebenbilde — nach dem Bilde Gottes schuf er ihn". Darum muß die Schlange herhalten..." Der Verfasser verwechselt die Christliche mit der jüdischen Auffassung. Das Christentum kennt das absolute Böse, während im Judentum das Böse nur ein relativer Begriff ist. Gekrönte und ungekrönte Jndenfrennde von Dr. Adolph Ko Hut. 200 Seiten, 3 M, eleg. geb. 4 JL Berlin W 1, Verlag Dr. Basch u. Co. Das Buch berichtet in Einzel-Aufsätzen über folgender Persönlichkeiten Verhältnis zu den Juden: Papst Bene- Nr. 45. licTxiV.,; wnifc von v. Eon Bayern, Mduard VII. »Herder, Uhl ■ ' Das in IZuch enthüll ■toic der V> Ijemitismus I Win in der Izionatss schuft t Brann. 51 Verlagsbu Inhalt: I- Eine I Fantilie Sä I (Guttmann) Cai Te In En 8 Teil Delikat« Cogi Lii . Bepart Brmigpr

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