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Neue jüdische Presse · 1913-05-30 · Heft 21 (30.5.1913) · p. Seite 10

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
11 (1913)
Issue
Heft 21 (30.5.1913)
Date
1913-05-30
Page
Seite 10 (sequence 10)
Language
German
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Seite 10 Frankfurter JsraeWsches Famillenölatt 9lx. 21. Isaak Suwalski. Emen herben, schier unersetzlichen Verlust haben Judcnheit und Judentum durch das frühzeitige Ableben Isaak Suwalskis, des bekannten Gelehrten und Redakteurs der in London seit 17 Jahren erscheinenden hebräischen, orthodoxen Wochenschrift ,Lajehudi", erlitten. Zu Kvlin (Gouv. Lomso) im Jahre 1861 geboren, genoß -er eine streng religiöse Erziehung. Er besuchte den „Ehedem und später die damals größte „Jeschiwoh" zu Wolosin. Mach sitzend auf der Jeschiwoh-Bank, begann er seine schriftstellerische Tätigkeit. In der orthodoxen Zeitschrift ,^alcwonaun" erschienen nämlich von Zeit zu Zeit Artikel aus seiner Feder. Später veröffentlichte er interessante Artikel in den Zeitschriften ,Lamcliz" und ,Hazefirah", die starken Eindruck auf die Leser machten. Züifang der neunziger Jahren begann er, die periodische wissenschaftliche Zeitschrift ,Keneetz hagdauloh" herauszugeben, von der aus Mangel an Mitteln nur 4 Bände erschienen sind. Schon als Knabe zeigte sich, die immens große Begabung Suwalskis. Seine Lehrer sahen schon frühzeitig in ihm den ^künftigen Gaon und auf Grund seines ungeheuren talnrudischen Wissens und seines großen Scharfsinnes wäre der Verewigte wie selten einer zum Raw geeignet gewesen; — allein seinem selbständigen Charakter widerstrebte es, den Rabbinerberuf einzuschlagen. Suwalski, der Gelehrte, wurde Kaufmann, Kaufmann, ohne dabei seinem großen Wissensdrang und der Schriftstellcrei zu aitsagen, — und so mußte er gar bald seiner kaufmännischen Tätigkeit Valet sagen. Suwalski ging nach London und begründete den ,Zajehudi", dessen Inhaber, Redakteur, Administrator und — Setzer er war. Er allein füllte die Spalten des Hajehudi, da er nicht in der Lage war, Mitarbeiter zu honorieren. Und doch trotz Armut und Not und anstrengender Arbeit setzte Suwalski seine Studien weiter fort; es erschien aus seiner Feder das bedeutende Werk: „Chase Jehudi al Pi Hatalmud", in dem in meisterhafter Weise die Ethik des Judentums gezeichnet wird. Suwalski war ein talentvoller Publizist. Seine Artikeln zeichneten sich stets durch Klarheit, zwingende Logik und Wahrhaftigkeit aus; auch ein gewisser, auf das notwendige Matz gehaltener Humor fehlte ihnen nicht. Isaak Suwalski war ein ganzer Mann, ein ganzer Charakter, der trotz seiner großen Armut — er hatte eine zahlreiche Familie — irgendwelchen Zuflüsterungen nicht zugänglich war. Er wahrte seine Selbständigkeit gegen febe Partei, auch dem Misrachi und der Orthodoxie gegenüber, obwohl er beiden ganz angehörte. Sein Leben war eine Tragödie, allein eine jener erhlchenen,- ehrfurchtgebietenden Tragödien, wie sie auf dem Golut-Boden leider so üppig gedeihen. Ein Opfer unserer abnormen Lage, diente.er uns als leuchtende Stelle für Ueberzeugungstreue, Idealismus und' hartnäckige Selbstständigkeit! ' ■ Wird die jüdische Gemeinde Londons chre Schuldigkeit gegenüber seiner verlassenen Familie wenigstens nach seinem Tode tun? Wir hoffen es! fhtS der Lehrerwett, Kaiserslautern. Rabb. Dr. Wehl ist in sei» Amt als Bezirksrabbiner von Kaiserslautern eingeführt worden. Hannover. Den vom Landesdirekwrium gemachten Vorschlägen über die Verteilung der-vom Provinziallandtage für das jüdische Schul- und Synagogenwesen für 1913 ausgeworfenen Summe von 19000 JL stimmte der Ausschuß zu. Karlsruhe. Für dm Unterricht im Gartenbau und Obstbaukultur für die ifr. Lehrer werden wieder die Mittel zur Teilnahme an dem Kursus, der vom 30. Juni bis 12. Juli in Augustenberg stattfindet, aus der B. Dukas-Stiftung zur Verfügung gestellt. Anmeldungen an Simon Beruheimer, Fabrikant in Karlsruhe (Hoffstr. 6). Aus -e» Verebte». Hamburg. Am 7. Mai veranstaltete das Komitee zur Verbreitung der hebräischen Sprache in Hamburg" einen zweiten Sprach-Abend, an dem Dr. med. Be h am-Charkow in fast ir/rstündiger, formvollendeter, hebräischer Rede das Thema: „Gedanken und Erinnerungen an Palästina" behandelte. Er unterschied 3 historische Epochen: die 1. mittelalterliche bis ins vorige -Jahrhundert sich erstreckende, die er w^en ihres passiv räigiösen Charakters als messianische bezeichnete, die 2. „Chaluklah-Epoche", die schon aktive Werte schuf, indem sie Menschen und Geld nach Palästina brachte, und endlich die nationale Zeit unserer Tage, die zur Besitznahme und Wiedergeburt des jüdischen Landes führen soll. Dann verbreitete sich der Redner über Erziehungsaufgaben und hygienische Sanierungsarbeiten in Palästina. Dr. Fink leitete in hebräischer Sprache die aus 54 Teilnehmern bestehende Versammlung. In der hebräischen Diskussion sprachen die Herren Bjelouß, Fleischmaun und Weinberg.' Die: herzlichsten Wünsche der Hamburger Zionisten begleiten Herrn Dr. Beh am, der nunmehr nach Abschluß seiner wissenschaftlichen Arbeiten am tropenhhgienischen Institut Hamburg verläßt, um als Leiter der serologischen Abteilung und Tollwut-Station des Hereins jüdischer Aerzte und Naturforscher" dauernd seinen Wohnsitz in Jerusalem zu nehmen. K. Wie«. - Der Berein „Schamre Schabbos" brachte im Jahrs 1912 von 350 Stellesuchenden"85 unter Frankfurter Berichte. Wanpergruppe des „Montefiore". Sonntag, den 25. d. M. fand die erste Wanderung der ueugegründeten Wandergruppe statt. Von prächtigem Wetter begünstigt, führen etwa 50 Damen und Herren unter Führung des Herrn Lehrer Albrecht in den Taunus. Unter fröhlichen Gesängen und mit Musikbegleitung ging der flotte, aber doch nicht zu anstrengende Marsch von Hofheim nach Lorsbach, dem Kaisertempel, Rossart, Staufen bis nach Eppstein. War schon der ganze Vormittag in fröhlichster Wanderstimmung verlaufen, so wuchs die Laune der marschierenden Jugend noch mehr, als man sich am selbst abgekochten Essen gestärkt hatte. Es war in der Tat erstaunlich und namentlich für die älteren Leute erfreulich, zu sehen, wie geschickt unsere jungen Mitglieder es verstanden, mit einfachen Mitteln ein Essen herzustellen, das selbst jcde.m Sabbattische alle Ehre gemacht hätte. Nach dem gemeinsamen Minchahgottesdicnste ging es weiter und als wir am Abend von Eppstein ans heimfuhren, da hatten wir nur einen Wunsch: O, wäre doch, schon wieder Sonntag. Wanderungen des „Mo«tefiore"-Berei«S. Sonntag, den 1. Juni, findet eine Wanderung nach dem Spessart statt, Führer: Herr I. B. Levy; Abfahrt morgens 6M Uhr ab Ostbahnhof. Treffpunkt: Portal des Ostbahnhofs, 20 Minuten vor Abfahrt des Zuges. Die Tour führt nach Langenselbold, Alzenau, Gr. Heubach, Hörstein, Rückertsbacher Schlucht, Dettingen. Fahrpreis 1,40 JL Rückkehr gegen 8i/s Uhr abends. Auf die am 6. Juli beabsichtigte Heidelberger Fahrt sei schon jetzt hingewiesen. Sie wird unter bewährter Leitung statifinden und verspricht wegen der abends stattfindenden Schloßbeleuchtung besonders lohnend zu werden. Mitglieder unter 20 Jahren können an dieser Fahrt, wenn sie sich bis spätestens 24. Juni im Bureau "des Vereins unter Hinterlegung des Fahrgeldes gemeldet haben, zum ermäßigten Preis von JL 2,70 teilnehmen. Für alle anderen Teilnehmer ist der Fahrpreis JL 3,70. Agudas JiSroel-Jugeudgruppe. Aus dein Bureau der „Agudas Jisrocl-Jugcndgruppe" wird uns geschrieben: Anläßlich der nächstwöchentlichen Plenarsitzung des provisorischen Komitees der A. J.-Organisation findet Montag, 2. Juni a. c., abends 9 Uhr im großen Saale der „Suppenanstalt" ein Vortragsabend statt, an welchem Rabbiner Dr. Meier-Hildesheimer, Berlin, über: „W a s erwarten wir von unserer Jugend" spreche,» wird. — Die Agudas Jisrocl-Jugcndgruppe arbeitet eben einen genauen Stundenplan ihrer verschiedenen Lehrgänge aus und wird denselben in der nächsten Woche zum Versand bringen, da noch verschiedene Termine unbestimmt - sind. Inzwischen beginnen kommenden Sabbat die 3 Gcmara-Kurse und zlvar vormittags von 11—12 Uhr. Ausschuß der israeltt. Gemeinde, Der Ausschuß hielt Mittwoch Abend eine Sitzung ab. Die Schulrechnung des Philanthropin soll erst genehmigt werden, wenn über die Stiftungen an dieser Schule und die Verwendung deren Zinsen eine Aufftellung vorliegt. Der Vorstand hat dem Beschluß des Ausschusses auf Bildung einer Religio nsunterrich tsko mm iss i o n seine Genehmigung nach Berichterstattung Direktors Dr. Adler, versagt, da, nachdem in Frankfurt die Organisation des Religionsunterrichtswesens an sämtlichen Schulen Frankfurts durchgeführt ist, für eine derartige Kominission kein rechtes Betätigungsfeld sei. Dem widersprachen die Herren Hugo Fränkel, Dr. Katzenstein und Eli Michael. Der-Religionsunterricht sei das Wichtigste, für das die Gemeinde zu sorgen habe. Auch bringe der jährlich eimnal erstattete Bericht doch nur die Tatsachen post festum. Eine derartige Kommission sei gerade in unserer auf religiösem Gebiete so bewegten Zeit eine Notwendigkeit, denn sie deckt den Deputierten der Gemeinde. Auf die Bemerkung Justizrats Bär, des Syndikus, daß . es auf dem Gebiete des Religionsunterrichts die Begriffe .Konservativ" und Liberal" nicht geben dürfe, denn er müsse neutral sein, entgegnete Eli Michael, daß Religion als Ueberzeugungssache nicht neutral unterrichtet werden könne. Jedenfalls müsse gefordert werden, daß an jeder Schule stets nur Lehrer einer Richtung unterrichten und nicht, wie es vorgekommen sei, in der Unterabteilung der einen und in der Oberabteilung der anderen Richtung. Nachdem auch Dr. Merzbach für die Kommission eingetreten war, wurde beschlossen, beim Vorstand nod)? uraks die Errichtung der Kommission zu beantragen. Der Bericht Direktors Dr. Adler über den Stand des Religionsunterrichts in Frankfurt wurde entgegengenoinmen und Direktor Dr. Adler die Anerkennung für das ausgesprochen, was er.seit 12 Jähren auf diesem Gebiete in Frankfurt geleistet hat. Jacob Schiff-Newyork hat zum Airdenken an seine «chwester der Gemeinde 100000 JL für eine Adelheid Geiger geb. Schiff-Stiftung übergeben, deren Zinsen zur Hälfte dem Verein für jüd. Krankenpflegerinnen und zur Hälfte dem Almosenkasten der israel. Gemeinde für sozial-religiöse Kinderfürsorge zükyiUmen sollen. Der Ausschuß nahm, von der hochherzigen Stiftung dankend Kenntnis und der Vorsitzende, Leo Jsaac, sprach bei dieser Gelegenheit den Wunsch aus, daß derartige Stiftungen in der Gemeinde Nachahmung finden mögend Zum Schluß wurden noch einige unwesentliche Positionen erledigt, Kaiser-WUhelm-JubllSnmS-FondS. Veranlaßt durch das demnächstige 25 jährige Regierungsjubiläum unseres Kaisers, erläßt die „Freie Bereinigung für dieJirteressen des orthodoxen Judentums" einen Aufruf, der uni Spenden für die Errichtung eines Jubiläums-Fonds ersucht. Die Zinsen dieses Fonds sollen den religiösen Institutionen notleidender jüdischer Gemeinden Deutsch- - lands dienen. Rabbi earaud Friedmann ist so ruhig, >vie er gelebt, verschieden. Doch dieses bescheidene, unauffällige Leben war von einer Größe, die Bewunderung abrang. Denn dieser Mann kannte in allen Wechselfällen des Lebens — und er gehörte nicht zu den Begüterten, ja, er hatte häufig hart zu kämpfen — nur eines: ruhig vor Gott zu »vandeln, treu seine Pflicht gegen Gott und Menschen zu üben und . über Gottes Lehre im buchstäblichen Sinne des Wortes in jeder freien Minute des Tages und der Nacht zu sinnen. Wie häufig schlug die Uhr in stiller Nacht die dritte Stunde, ehe er die Folianten schloß! Und er liebte die heiligen Bücher unseres Volkes, wie inan sie nicht höher lieben kann. Sie waren die Welt seiner Träume. Zu Schir-Haschirim hat er einen Kommentar" geschrieben, der im Manuskript vorliegt. — Rabbi Samuel Friedmann wurde in Autenhausen (Bayern) als Sohn einfacher, braver und frommer Leute geboren. Er besuchte in Würzburg das Lehrerseminar und vervollkominnete sein jüdisches Wissen in Frankfurt. 13 Jahre — bis 1888 — war er in Lübeck Lehrer und zog dann nach Frankfurt. Möge sein Geist in seinen - Nachkommen stets fortleben! Spende». Bei der Geschäftsstelle des Frkft. Jsr. Familienblattes gingen ein: Für den Jüd. Nationalfonds: 1 Oelbaun» N. N. 6,— JL 20 Oelbäume auf den Name» Siegmund Hirsch! und Frau Friede! geb. Sender, Genua, bei Hochzeit gesamnrclt durch Joseph L. Oppenheimer 120,— „ Für das „Frankst. Jemeniten haus": N. N. 1,— JL Salli Löwenthal, Nieder-Wöllstadt 3,— „ Für Aufruf „Brand Preßburg" von Herrn Marcus M. Oppenheinier, Schützenbrunnen 8 20,— JL Für Aufruf „Wien" von Herr» Marcus M. Oppenheimer 20,— JL Vereins-Kalender. Samstag. „Montefiore" - Verein, lli/i Uhr, Bleichstr. 70: Schiur (Dr. B. May); 5% Uhr: Schrifterklärung, Geschichte der Franks. Juden (Rechtsanwalt Horovitz). — Verein „M ekor C h a j i»»", 12 Uhr, Hörsaal: Scfer. Scheinucl (Prof. A Wcyl); 4»/* Uhr: Mikro-Vortrag (Paul Aron). — Agudas Jisroel- Jugendgrnppe: 10 Uhr: Daraus Horischaunim-Kurs (Direktor Dr. G. Lange); 11 Uhr: Beginn der 3 Gemoroh- Kurse unter Leitung der Herren Chi Liverhand, Emil Gottlieb, Gustav Kaufmann. .Im Anschluß hieran Festsetzung der Zeiten für diesen Kurs. Montag. Berein selb st st. jüd. Handwerker u. Gewerbetreibender, 9 Uhr, Cafö Goldschinidt: Bericht über den Delegiertentag., — Agudas JisroLl- Jugendgruppe, 9 Uhr, Suppenanstalt, Theobaldstraße: Was erwarten wir von unserer Jugend? (Dr. Meier Hildesheimer-Berlin); Hebräischer Sprachkursus für Damen (Fortgeschrittene). Dienstag. Agudas Jisroel-Fugendgruppe, abends 9 Uhr: Hebräischer Sprachkursus für Dainen (Anfänger). Leitung: Herr Redakteur S. Schachnowitz. Mittwoch. „Montefiore"-Verein, 9 Uhr, Bleichstr. 70: Gerechtigkeit und Justiz (W. G. Strauß). K««st »«d Literatur. Alt-Neu-Preßb urg. Unter diesen» Titel gibt die „Ungarl. Jüd. Ztg." in Preßburg nächster Tage ein Werk heraus, das inehr als 150 Illustrationen, Karten und Faksimiles enthält und die Vergangenheit und Gegenwart des jüdischen Preßburg zur Darstellung bringt. Der Preis des Werkes beträgt in der Subskription 10 Krone»», iin Buchhandel 12 Kr. Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentu ms. Herausgegeben von Dr. M. Brann, 57. Jahrgang, 1. und 2. Heft. Breslau, Koebnersche Verlagsbuchhandlung. Inhalt: Christliche Talinudforschung (N. Aptowitzer) — Die Mitgliederzahl der Gerichtshöfe zur Zeit des zweiten Teinpels (A. I. Karlin) — Die ältesten Nachrichten über die Juden in Halle (H. Tykocinski) — Die karäische Familie Firuz (S. Poznanski).— Jakob Polak der Baal Chillakim in Krakau und seine Zeit (M. Balaban) '— Die Judengesetzgebung Friedrich Wilhelms II. (Dr. R. Lewin) usw. usw. — Suwalski war ein ganzer Mann, ein ganzer Charakteur, erhabenen, ehrfurchtsvollen Tragödie»», wie sie auf dem Carl Grebenau, •£TT2L1 WUtBH“ Telephon I, 6069. Auswahlsendungen gerne zu Diensten. Atelier für Neuu. Umarbeitungen und für Reparaturen. -== ^13166

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