Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 11 (1913)
- Issue
- Heft 5 (31.1.1913)
- Date
- 1913-01-31
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 96% known words query
- IRI
…/2692297-2692819-2692824--07453-2702527- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Wir haben von dem bekannten Schriftsteller C. Berg seinen Roman „Das Scheker-Bilb ul" erworben und beginnen in der heutigen Nummer mit denk Albdruck. Agudagedanke«. von CH.sLa.ner in Basel. Feind lute Freund muh, wenn er ehrlich und aufrichtig sein will, eingestehen, daß der Agudahgedankc groß ist. Aguda bedeutet nicht Ausschluß, sondern Zusajm'menschluß. In der Aguda liegt die Tradition des jüdischen Kolkes. Um die Gleichgesinnten im Judentume in einen Bund zu vereinigen, dazu gehört die Kraft und Macht eines Mannes, der mit den Eigenschaften eines Moses ausgestattet ist. Große Männer sind Träger großer Ideen. Sie sind dazu berufen, Leiter und Lenker einer großen Bewegung zu sein. ■ Große Männer werden aber nicht plötzlich in die Welt gesetzt, sondern sie entwicklvn sich mit dem Menschengeschlcchte. Ihre Größe wächst mit dem Volke, unter dem sie leben. Ein Volk muß groß sein, um einen großen Mann hcrvorbringen zu können. M a l e - schott meint, daß der Mensch die Summe von Eltern und Amme, von Ort und Zeit, von 8uft und Wetter, von Schall und Licht, von Kost und Kleidung sei. Gewiß wird man auch für die geistigen Einflüsse einen ähnlichen Satz aufstellen dürfen, den F. A. Lange (Geschichte des 'Materialismus) wie folgt formuliert: „Der Gelehrte ist die Summe von Ueberlieserung und Erfahrung, von Gehirnkonstruktion und Umgebung, von Gelegenheit und Studium, von Gesundheit und Gesellschaft." Gewiß ist nicht jeder Gelehrte groß und jeder Große gelehrt; doch, sollen die beiden, Größe und Gelehrsamkeit, eng miteinander verwoben sein. Der größte Mann im jüdischen Volke war Moses. Die Bibel rühmt aber nicht seine Gelehrsamkeit, sondern seine Bescheidenheit (Nuin. 22,3). Hierin bestand seine Größe. Betrachten wir zwei große Männer unseres Volkes und versuchen wir, die Merkmale festzustellen, die den großen Mann charakterisieren, so finden wir folgende drei Grundeigenschaften: Bescheidenheit, Menschenliebe und Selbstverleugnung. Der große Mann ist sich seiner Größe n i e bewußt, sein persönliches Ich setzt er stets in de» Hintergrund, er sucht nur das Wohl seiner Mitmenschen zu fördern und ist zu jeder Zeit bereit, sein Leben für das Heil und' Wohl seines Volkes in die Schanze zu schlagen. Wer solche Eigenschaften besitzt, der .ist groß und ist dazu geeignet, eine Agudas-Jisroel zu leiten. Adamwurde aus dem Paradiese vertrieben; er durfte die Herrlichkeit und die Geheimnisse Gottes nicht schauen. Noah würde in die Arche eingeschlofsvn. Abraham hingegen, den die drei Charaktereigenschaften eines großen Mannes schmückten, wurde mit den geheimen Ratschlägen Gottes vertraut (vgl. Bereschit v. Kap. 49). „Soll ich vor Abraham geheim halten, was ich tun will?" (Gen. 18, 17), sprach Gott, als er Sodom zerstören wollte. Llbraham, als ihm dieses Geheimnis entdeckt wurde, zeigte sich seines Namens „Staminvater einer Menge von Völkern" würdig. Noah nahm die Verkündigung Gottes, daß jegliches Geschöpf auf Erden ■ dem Untergänge geweiht sein soll, ruhig hin. Er protestierte nicht gegen die Ratschläge des Allmächtigen. Wußte er doch) daß ihm und seiner Familie Rettung zugesichert sei. Anders Wraham. Die Einwohner Sodoms waren nicht Abrahams Blutsverwandte. Lot, Abrahams Neffe, sollte gerettet werden. Für fremde Menschen tritt nun Abraham ein und sprach,: „Willst Du denn auch die Unschuldigen uinbringen mit den Schuldigen? Vielleicht gibt es fünfzig Unschuldige in der Stadt? Willst Du die auch umbringen und nicht vielmehr de» Ort begnadigen .um 'der fünfzig Unschuldigen willen, die darin sind? . . /' Wo es sich nur die Rettung so vieler . Menschenleben handelte,, wagte cs unser Erzvater Abraham, der in seiner Bescheidenheit mit „Erde und Asche" (Gen. 18, 27) sich verglich, solch' eine freie Sprache vor Gott zu führen. Wohl waren es hier die bösen Sodomiter, die dem Verderben preisge'geben ivurden; für Abraham aber waren sie Menschen wie er; sie sind seine Brüder, und er mußte sich ihrer erbarmen. Noch, weiter ging Moses. Gott sagte zu Moses, die Juden haben sich! ein gegossenes Kalb gemacht (Exod. 32, 7—8). Moses verfrühte nicht die große Sünde seines Volkes in ein milderes Licht zu rücken. Er sprach (ibid 31, 32): „Ach dieses Volk hat eine große Sünde begangen und sich! einen Gott aus Gold verfertigt. Und nun, wenn Du ihnen ihre Sünde vergibst, so ist cs gut! Wo nicht, so streiche mich doch aus Deinem Buche, das Du geschrieben hast" Moses opferte also sein Leben .für die Rettung solcher Menschen, die ein viel größeres Verbrechen begangen haben aö> das, dem Misrachi zu huldigen und der Gemeinde-Orthodoxie anzugehören. Was würde mancher Hirte von heute, dem Gott, wie einst zu Moses, sagen würde: „Laß mich ' machn, daß mein Zorn gegen das Volk entbrenne und ich es vernichte, aber Dich will ich zu einem großen Volke machen," erwidern? Der Hirte würde vermutlich die Augen gegen den Himel emporschlagen und sagen: „O Herr, tue wie Du geredet hast!" Moses hingegen wagte es, den Worten des Allerhöchsten entaegenzutreten; „er wolle nicht den Untergang seiner sündhaften Brüder überleben." . Als Moses nun dieses Maß seiner Selbstverleugnung an den Tag gelegt hatte. prachGott zu ihm:„Aber jetzt gehe nun hin und führe >as Volk." Moses! hat das Zeugnis erbracht, daß er ein würdiger Führer seines Volkes 'ist Abraham und Moses waren auch, stets die Vorbilder unserer großen Männer Sie haben sich stets durch Bescheidenheit, Menschenliebe und Selbstverleugnung ausgezeichnet. Sie kämpften .nicht für ihre eigne Ehre, andern für die Ehre ihres Volkes. Von Jonathan bcn Uzicl, dem Verfasser der aramäischen Uebersetznng zu den Propheten, erzählt der,Talmud (Megilla 3 a) folgendes : „Damals (als Jonathan ben tlziel sein Werk vollendet hatte) ertönst eine, himmlische Stimme: Wer ist es, der meine Geheimnisse > den Menschenkindern offenbart hat? Da erhob sich Jonathan ben Uziel und sprach: Ich bin es, der Deine Geheimnisse den Mencheukindern offenbart hat; offen und bewußtist esDir,daßiches nichtmir zu Ehren noch zu Ehren meines väterlichen Hanfes getan habe, sondern Dir zu Ehren, damit ich in Israel keine Streitigkeiten häufen." Ich habe die feste Ueberzeugung, daß die Männer, denen die provisorische Leitung der Aguda anvertraut worden ist, diese große Arbeit nicht sich zu Ehren, noch zu Ehren ihres väterlichen Hanfes, sondern zu Ehren Gottes übernommen haben. Es gehört dazu ein großes Maß von Selbstverleugnung, um hier bei der Arbeit der Zusammenschweißung der Gleichgesinnten in Geduld ausharren zu können. Wer das provisorische Komitee ehrlich kritisieren will, der muß vorher die Ueberzeugung haben, daß er an seiner Stelle die Sache besser gemacht hätte. Jüngst nun tritt in einem .jüdischen Blatte Bayerns ein gewandter Schriftsteller unter dem Namen Jonathan ben Uzicl auf, der ad majorem dei gloriam bald mit derben Keulenschlägen, bald mit feinen, ins Herz dringenden Nadelstichen das .provisorische Komitee der Agudas Jisrocl a n g r e i s t. Ich kann solches Vorgehen nicht mehr mit dem Worte 'Kritik bzeichnen. Ich möchte nur eine Frage an den Herrn Schriftsteller Jonathan ben Uziel richten. Da Sie sich gerade den Namen dieses großen Mannes beigelegt haben, was gewiß nicht ohne Absicht geschah, können Sie nun auch mit ruhigem Wissen und Gewissen wie jener Jonathan ben Uziel ausrufen, das; Sie Ihre Artikel, in denen Sie Ihre bittere und scharfe Kritik auf das Haupt der leitenden Männer in der Aguda ansschütten,, nicht sich zu Ehren, noch zu Ehren Ihres Vaters, sondern Gott zu Ehren, damit sich, keine Streitigkeiten .in Israel häufen, geschrieben haben? Bis heute haben Ihre Artikel nur Machlaukus be Jisroel hervorgebracht. Trotzdem kann immer noch Ihre Absicht sich mit der des talmudischen Jonathan ben Uziel decken. In diesem Falle würde Ihnen nur so ergehen, wie jenem König der Ehazaren, dem der Engel im Traume sagte: „Deine Absicht ist gut. Deine Handlung ist schlecht." Sollten Sie aber meine Frage verneine» müssen, so frage ich Sie, mit welchem Rechte maßen Sie sich an, den Namen jenes großen Mannes in Israel zu tragen, wo Ihr Charakter den: Charakter jenes großen Mannes geradezu widerspricht? Ueber die Schaffung einer jüdischen Jngendliteratnr. An nichts leidet wohl die jüdische Literatur in deutscher Sprache mehr als unter dem Fehlen geeigneter Jngendlektüre. Die Bedeutung dieses Mangels für die jüd. Erziehung unserer Jugend, damit aber für die ganze Entwicklung der deutschen Jndenheit, ist bisher noch nicht genügend gewürdigt worden. Er bildet mit eines der wichtigsten Ursachen der späteren Entfremdung vom Judentum, der 'Assimilation. Keine Lektüre beeinflußt den Menschen mehr, keine hat für die ganze Bildung seines Wesens mehr Bedeutung, als die seiner frühesten Jugend. Das deutsche Kind saugt die Liebe zum deutschen Heimatlande, zu seinem Volke und seiner Geschichte nicht in dem wissenschastlicheu Unterricht der Schnle ein, sondern bei der Lektüre seiner deutschen Jugendlektüre, seiner Heldensagen und Märchen. A» ihnen bildet es seine Ideale und Träume, seine Wünsche und Hoffnungen. Dadurch, daß dem jüd. Kinde in Deutschland eine jüd. Jugendliteratur fehlt, wird ihm bereits in seiner frühesten Jugend die Schaffung einer eigenen jüd. Atmosphäre unmöglich gemacht. Darum gibt es heute auf dem Gebiete der jüd. Literatur in Deutschland keine dringendere Aufgabe als die Schaffung einer geeigneten Jugendliteratur, und es ist daher nur aufs wärmste zu begrüßen, daß die Frankfurter „Bereinigung israel. Religionslehrer" daran gegangen ist, dem schreiende» Mangel auf diesem Gebiete einigermaßen abzuhelfen und geeignete Jugendbücher heraußzugeben. Von diesen ist nun bereits das zweite erschienen, redigiert von Lehrer G u t.*) Das Buch ist sehr geschickt und gut zusammengestellt; es wird gewiß all seinen jugendlichen Lesern viel Freude bereiten. Deni jüd. Kind jedoch eine jüd. Atmosphäre zu schaffen, wird es wohl nicht vermögen. Die Schuld daran liegt keinesfalls am Herausgeber, sondern am ganzen Zustand der jüd. Literatur in Deutschland. Die Aufgabe des Herausgebers war es, aus der vorhandenen Literatur geeignete Stücke herauszusucheir. Dies hat er sehr zweckentsprechend getan. Leider aber mangelt es in der jüd. Literatur Deutschlands an solchen Werken, die das jüd. Kind in eine lvahrhaft jüd. Atmosphäre versetzen und seine empfängliche Seele in eine jüd. Welt von jüd. Helden und jüd. Heldentaten einführen könnten; aus dem einfachen *) Erschienen: Frankfurt, I. Kanffmann, Verlag. Grunde, weil, soweit .diese jüd. Literatur das heutige jüd. Leben malt, sie gar kein wahrhaftes jüd. Milien. in Deutschland mehr vor sich hat, das sic darstellcn könnte, lorccit sie aber aus der jüd. Geschichte erzählt, ihr meist das tiefe, innerliche, intuitive Weiterleben fehlt, das sie befähigen könnte, diese jüd- Geschichte so zu schildern, daß sie dem jüd. Kinde als eine lebende Welt erscheinen könnte. Man merkt eben diesen historischen Erzählungen aus der jüd. Geschichte an, daß sie mehr getragen sind vom Gefühl der Pietät als von dem des Stolzes, daß ihnen die jüd. Geschichte etwas Antiquiertes bedeutet, das man verehrt, von dem aus aber keine innigen Faden mehr sich zur Gegenwart hiniche». 'Aus all diesen Gründen glauben wir, daß nrau mit der ausschließlichen Benutzung der deutschjüdischen Literatur nicht die jüd. Jugenblektüre wird schaffen können, die wie ersehnen. Hierzu wird man zwei andere Quellen benutzen müssen: einmal die ganz alte hebräische Literatur, vor allem die unermeßlich reiche Welt der Hag ad ah im Talmud, und sodann die ganz moderne hebr. Literat» r. Ausgewählte Stücke aiis der Hagadah würden das jüd. Kind mit dem ganzen Geist des Judentums vertraut machen und würden jüd. Hcldenideale vor seinen Augen erstehen lassen, und ausgcwählte Kapitel anS modernen hebräischen Werken würden ihn, erst ivahrhafteil lebendigen Stolz cinslösen, würden es zu inuigcm Weiterlcbcn der jüd. Geschichte befähigen. Rur unter Benutzung dieser zwei Quellen wird es möglich sein, das jüd. Kind in eine jüd. Welt zu versetzen, der es seine Ideale und Träume entnehmen wird. Daß dies diesmal nicht geschehen ist, liegt — wie gesagt — nur daran, daß eben nur sehr wenige lkebersetznngen aus diesen beiden Gebieten vorhanden sind. Immerhin ist schon manches vorhanden, und es müßte unsrer Ansicht nach Aufgabe des Herausgebers solcher Jugendlektüre sein, evtl, geeignete Stücke speziell übersetzen zu lajs-n. Das Ziel, das hier erreicht werden soll, ist so groß, und bedeutsam, daß keine Mühe zu groß sein darf. Das jetzt erschienene Buch stellt eine vorzügliche Auswahl aus dem vorhandenen Material dar. Neues Material zu schassen, hat der Herausgeber scheinbar nicht gewollt. Wir würden ihm sowie der mit der ganzen Frage betrauten Kommission dringend anempfehlen, beim nächsten Buche auch vor der Herbeischaffung neuen Materials — durch für diesen Zweck . angefertigte klebersetzungen — nicht zurückzuschrecken. Nur so wird eine in jeder Hinsicht zufriedenstellende jüd. Jugendliteratur geschaffen werden können, und wenn Kommi.sion und Herausgeber es tun, werden sie sich rühmen dürfen, den ersten wirklich bahnbrechende» Schritt dazu getan, mit der traditionellen Schablone gebrochen und etwas wahrhaft Neues geschaffen zu haben. Dainit aber werden sie das Verdienst» das sie sich durch die Herausgabe der bereits vorliegenden zwei Bücher erworben haben, um ein Beträchtliches erhöhen und ihren Leistungen auf dem Gebiet der Schaffung einer jüd. Jugendliteratur die Krone anfsetzen. Frankfurter Berichte. Ein ungewöhnlicher Anblick! Raschen Schrittes eilt ein älterer Herr in Talar, Bäffchen und Käppchen durch die Reihen des Pichlikums auf die Rednertribüne zu. Im Verein für jüdische Geschichte und Literatur haben schon viele Rabbiner gesprochen; aber stets erschienen sie in Gesellschaftstoilette. Es scheint, daß dem in Ungarn anders ist — der Redner, Oberrabbiner Dr. L ö w - Szegedin, ist nämlich ungarischer Rabbiner. — Ungewöhnlich war auch das Thema: Botanische Streifzüge durch die jüdische Literatur. Und überraschend die Behandlungsweise. Der geistliche Herr da oben hatte so garnichts von geistlicher Steifheit; das anscheinend trockene wissenschaftliche Thema erfuhr bei ihm eine gemütliche, humorvolle Behandlunng, und so macht das Publikum einen amüsanten Spaziergang, bei dem es vielerlei lernte. Was es lenkte, läßt sich hier nicht alles wiedergeben. Nur folgendes'sei hier festgchallen: Das Hohelied wird so gern als ,Volkspoesie" bewertet, aber die darin vortommenden Namen indischer Gewürze zeigen, daß es am königlichen Hofe gedichtet sein muß, denn nur ein Mann des Hofes konnte die Gewürze kennen. Das durch seinen Geruch vornehmste Gewächs der Bibel ist die Myrthe — die Rose kannte man damals in Palästina noch nicht —; »vir haben keine Ahnung von diesem Geruch, weil wir verabsäumen, die Blätter zu — reiben. Man ließ anfangs Räucherwerk am 8lusgange des Sabbats — als Beendigung des Mahles — aufgehen, weil das Räuchern am Sabbat verboten, war; später trat dann an Stelle des Räucherns das Riechen an der Myrthe — heute noch im Orient üblich —, nnb dann kam erst unser heutiges Riechen an Gewürzen. Hier nimmt man am Pesach als Bitterkraut Meerrettich (Krem), richtig ist aber nur der Lattichsakat; in Palästina kannte man nicht den Meerrettich Redner zeigte sehr interessant, durch welche Jrrtümer .solche Umwandlungen vor sich gingen. Der Verein für jüdische Krankenpflegerinnen veröffentlicht seinen 19. Jahresbericht. Der Verein beschäftigt 32 Schwestern, von denen 13 in der Privatpflege tätig sind. Die durch den Neubau des Hospitals' durchaus veränderten Verhältnisse stellen auch an den Verein neue und weittragende Anforderungen. Bei den Beratungen mit der Israelit. Gemeinde wurde der Gesichtsvunkt in - den Vordergrund gestellt, daß der bisherige Modus auch 4780