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Neue jüdische Presse · 1912-04-12 · Heft 14 (12.4.1912) · p. Seite 5

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
10 (1912)
Issue
Heft 14 (12.4.1912)
Date
1912-04-12
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Seite 5. Nr. 14. I DB' und welche jüdtsö^ Wätt« ber-D.-F.-G.«8. Wr seine bezügliche Anzeige außer der „Allgemeinen iZeitung des Judentums" benützt hat, steht dähin, zu!vermuten ist, daß er auf gesetzestreuem Boden' Istehende Blätter überhaupt nicht benutzt hat, sonst hätten »sich Lehrherren— es handelt sich um einen Schneider- Imeister — sicher gemeldet. < I Keine Vermutung aber, sondern Gewißheit. ist es, limch von uns eingeholler Auskunft, daß der D.-J.^.-B. ■Sei der Suche nach einer Lehrstelle die dafür am ersten fin Betracht kommende Welle, die Vermittlung des Verbandes der Sabbatfreund, nicht in Anspruch genommen hat. Es ergibt sich also folgendes : Die staatlichen Behörden schicken, den Jungen von Süddeutschland' nach dem Norden, damit er in eine jüdische Anstalt kommt, und diese jüdische Anstalt . b. h. der Di. -I. -G.-B. — sendet den Jungen zu einem christlichen Meister, wv er verbotene Speisen genießen, den Sabbat entweihen und jede religiöse Unterweisung entbehren muß, weil' ein jüdischer Meistier sich nicht „meldet" Das ganze Vorkommnis ist in ckllen Teilen durch Akten belegt Wird der Ausschuß des D.-J.-G. -B. auch jetzt noch zu behaupten wagen, daß ihm die Wahrung der jüdischen Interessen in Ruhe anvertraut werden kann? Moritz A. Loeb. 8 Schweizer Stickereien g F. C. Htrabberg d Co. JZ X nur Q Q 25 Nene Mainzerstrasse 25. O Kunst und Literatur. Die Hämorrhoiden in der Medizin des 12. und 13. Jahrhunderts von Dr. H. Kroner, Bezirksrabbiner in Oberdorf (Württbg.). Im Selbstverlag des Verfassers erscheint soeben ein medizinisches Werk, das an der Hand einer Abhandlung des Maimonides „Ueber die Hämorrhoiden" unter Zuziehung einer gleichnamigen Abhandlung des Salomo bar Jussuf ibn Ajjub dargestellt wurde. Der unermüdliche Maimonidesforscher, dem wir neben verschiedenen Mischna-Kommentar-Editionen des Rambam im arabischen Urtext auch schon zwei große medizinische Editionen dieses vielseitigen jüdischen Geistesfürsten zu verdanken haben, Rabbiner Dr. Hermann Kroner/ hat durch dieses sein neuestes Werk nicht nur hie Maimonidesliteratur bereichert, sondern auch der.medizinischen Wissenschaft wertvolle Dienste erwiesen. Zunächst schon ist der immense Fleiß Kroners zu bewundern, mit dem er sich in dieses für einen Rabbiner iimner- , hin schwer zugängliches Gebiet der Maimonidischen Medizin hineingearbeitet hat, die ausgezeichnete Sachkenntnis und große Belesenheit in der einschlägigen Fachliteratur, daß man geradezu staunen muß, wie dieser Gelehrte, der doch in seinem Amte ungemein rührig wirkt, in seinen , .Mußestunden eine solche Arbeitskraft entwickelt, daß es ihm gelingt, für zwei Fakultäten, die theologische und medizinische, fortdauernd Gutes zu erzeugen. Maimonides wendet sich' mit dieser in arabischer I Sprache, aber hebräischen Lettern geschriebenen Abhandlung an einen an Hämorrhoiden erttaukten Jüngling, l der weit entfernt wohnt und deshalb den Verfasser nicht > immer konsultieren kann, so daß er ihm eine General- » Belehrung von Ferne erteilt. In sieben Kapiteln, die 1 nach ' Art der maimonidischen Methode systematisch auf- | gebaut sind, wird die Hämorrhoidenkrankheit ausführlich' behandelt. Zunächst verbreitet sich der jüdische Weltweise über die Regulierung der Verdauung. ,Misse, daß die! meisten Krankheiten und die stärksten unter ihnen infolge ■ der schlechten Verdauung des Magens entstehen, denn die Speise — wenn ihre Verdauung tat Magen schlecht ist —, so geht diese Schädigung auch 'weiter bei der ■ Anetten Verdauung, die in d§r Leber, und bei der ■ dritten Verdauung, die in den übrigen Gliedern statt« » findet." Alsdann folgt eine Besprechung ber Speisen. welche hinsichtlich dieser Krankheit vermieden werden sollen; dann die Speisen, die man begehren soll hin- * sichtlich dieser Krankheit. Ueber die Operation der « Krankheit sagt Maimonides : „Die Mittel des Fltaßenlassens des Blutes oder seines Zurückhaltens, wenn BJ es zu reichlich ist, oder der Abführung der Natur oder e des Schneidens der Hämorrhoiden soll nur der praktizierende Arzt anwenden, der genau in Betracht zieht die Natur des Kranken, sein Alter, seine Kraft, den gegenwärtigen Moment, und wieweit diese Krankheit zusammenhängt mit anderen Krankheiten oder Erscheinungen. »' Und er dirigiere alles dieses in Rücksicht auf den momentanen Zustand." —- Menschlich schön lautet der , Schluß dieses Rezeptbüches, der Abhandlung „die zwar - klein an Ausdehnung aber groß an Nutzen ist", für HI den Jüngling „von hervorragender und berühmter Abstammung", der von der Hämorrhoidenkrankheit befallen wurde: ,^1nd Gott, der erhabene, kräftige die Gesund- >0 heit unseres Herrn und enthebe ihn alles diesen bei re Seiner Gnade, Seiner Freigebigkeit, Seiner Macht, Gunst und Güte." [I1 Es ist bedauerlich, baß sowohl die Zett der Abvl fassung dieser maimonidischen Abhandlung über die - Hämorrhoiden als auch der Name des vornehmen jüe dischen Jünglings, dem sie gewidmet ist, nicht festgestellt werden kann. Die einzigen Daten, die gegeben sind, lauten: 20ter Marcheschwän 1267 für die Nieder« schrist des einen Codex zu Malaga, 1'. Adar 1441 für die Abschrift-desselben in Murcia. Kroner hat beider Edition der maimonidischen Abhandlung Pi Albuasir (über die Hämorrhoiden) 3 arabische und 4 hebräische Codices »! durchgearbeitet, die schönste und, klarste Graphik hat der Pariser Kodex aufzuweisen: große/ kräftige Wt&r Frankfurter. Israelitisches Familienölatt. staben in Qnadratschrist, scharf und formenschön gestaltet, noch größere Typen als Kapitelüberschrrsteu und auch mitten tat Kapitel bei hervorzuhebenden Satzansängen eine vornehme/ graziöse Linienführung „kurz ein ästtzettscher Genuß für das Äuge des Lesers." Äußer diesen maimonidischen Abhandlungen hat Kroner auch die hebräische Schrift „Sefer Tehaurim" von Salomo C. Josef ibn Ajjub in Beziers, die mtt der gleichen Materie sich beschäfttgt, zu Rate gezogen. Wenn auch Maimonides auf dem Gebiete der Medizin, insbesondere in Betreff des Hämorrhoiden-Leidens und seine Heilung, den Spuren seiner berühmten arabüchen Vorgänger Avicenna, Arrazi und Ibn Wafid folgt, so ist doch bemerkenswert, daß er auch! eigene, selbständige Gedanken und Kompositionen von Medikamenten aukuweisen vermag. Den wichtigen Standpuntt, daß dieses Leiden in allererster Linie in einer schlechten Verdauung seinen Ursprung zu suchen habe, und daß somit eine entsprechende Diät die richttge Prophylaxis bilde, hat Maimonides mtt einer Schärfe und Prägnanz zum AuÄmuck gebracht, wie das bei keinem seiner Vorgänger zu finden ist Eine so detaillierte Kostordnüng, wie sie Maimonides hier gibt, mtt der Anweisung, daß sie dem Pattenten stets präsent sei, hat keiner vor ihm Äus diese Weise und in dieser Absicht gegeben. Vor. allem aber ist eine so starke Betonung der rationellen Behandlung des Patienten, bei der jeder Schablonismus außer acht bleibe, von keinem der Vorgänger vorgenommen worden. So mutet uns Maimonides recht, modern an, sowohl in feinen theoretischen Grundsätzen als auch in seinen praktischen Verordnungen für eine richttge Diät. Durch sein tiefes Versenken in die maimonidischen Crtizes hat Kroner auch korrigierend eingreifen können. Er hat ein arabisches Manuskript der Hämorrhoiden auf der Wiener Bibliothek entdeckt, das selbst Koryphäen wie Krafft und Steinschneider nicht gekannt haben. Die Bibliothek wttd also in ihrem Handschriften-Katalog eine entsprechende Notiz hiervon aufnehmen müssen. Ferner hat Kroner den Steinschneider'schen Irrtum, wonach zwei Abhandlungen Wer .Hämorrhoiden" existierten, eine von Salomo bar Jussuf, und eine von Salomo Sefardi, dahin berichtigen können, daß es nur eine diesbezügliche Abhandlung gibt von dem Verfasser, der Salomo bar Jussuf ibn' Ajjub Ha-Sefardi hieß, und daß der hebräische Text dieses Verfassers das Original ist, und nicht, wie Steinschneider glaWt, eine Übersetzung aus dem Arabischen. Auch hinsichtlich der hebräischen Uebersetzung des arabischen maimonidischen Originals konnte. Kroner mtt vielem Scharfsinn und eingehender Vergleichung einen Irrtum bei Steinschneider nachwetsen. So ist die Kronerssche Arbeit auch ein wertvoller Beittag zur Charakterisierung der hebräischen Uebersetzungsliteratur im Mittelalter. Insbesondere hat Kroner durch seine gelehrten Anmerkungen auch die einschlägige LUeratur in Bibel und Talmud herangezogen und manche» Ausdruck in Mischna und Midrasch schön beleuchtet. Die Stellen im Talmud, wo auf die Hämorrhoidenttankheit Andeutungen gemacht worden sind, Gittin 69b, Schabbos 87a, 108b und 109a. Interessant ist Jore-dea Äurach Chajim 76, Beett Hettew, wo eine Ansicht des Abi Simra angeführt wttd, wonach der mit ständigem Hämorrhoidalblutfluß Behaftete sich von jeder heiligen Handlung fernhalten soll. Der Name der Krankheit lautet dort „Chaulei Halchpris." Alles in allem darf gesagt werden, daß die Kroner'sche Arbett sich Würdig seinen vorausgegangenen anreiht und sowohl den Arabisten und Philologen, als auch den Talmudisten und Medizinern eine wlllkommene literarische Gabe darstellt, die nur dazu beittagen kann, die Verehrung für den universellen Geist des Maimonides noch' wehr zu steigern. Die Kroner'sche Arbett wurde für würdig befunden, in der zu Lehden erscheinenden medizinischen Zeitschrift .Janus" (Archives internationeles pour l'histotte de la Mödicine et la Geographie Mödiccüe) ausgenommen zu werden, ein Umstairt, der sowohl dem Verfasser als auch seinem Stande, den Rabbinern, zum Ruhme gereicht. Maimonides als Hygieniker, von Dr. H. Kroner. Sonderabdruck aus „Die Hygiene der Juden." Selbstverlag des Verfassers. Hier ist zum erstenmal« eine systemattsche Ordnung eines in vielen, zum Teil noch gar nicht edierten Handschriften zerstreut sich sinkenden Material vorgenommen, die viele Mühe und subttle, scharfe wissenschaftliche Forschung erforderte. Kroner bietet mtt dieser Abhandlung, die bei der Internationalen Hygiene-Ausstellung in Dresden im vorigen Jahre aufgelegt wurde, ein llares Gesamtbild der hygienischen Grundsätze des Maimonides, die tatsächlich vielfach eine ganz Moderne Auffassung enthalten. Neun Hauptglieder der Hygiene werden in dieser inhaltsreichen, fleißigen Abhandlung eingehend besprochen: die Hygiene des Klimas, der Wohnung, der Kleidung, des Bades, des Schlafes, der körperlichen Uebung, be!» Aderlasses und sonstiger Blutreinigungen, des Sexual- und Ehelebens, und der Ernährung. Insbesondere die Hygiene der Ernährung ist ein Kapital, das den Ansprüchen der modernen Hygiene voll und ganz entspricht. Die Ernährungslehre des Maimonides ist ein interessanter Bau und enthüll in der Art der Darstellung etwas Monumentales. Man sieht es dem Werk nicht an, daß der Urheber, ein geistvoller Arzt und Theologe, schon vor 700 Jahren gelebt hat, und man "kann mtt vollem Rechte sagen, daß Maimonides den Namen eines wahren Hygienikers verdient. Seine Lehren beruhen auf dem großen Grundgedanken, daß die menschliche Wohlfahrt nur in dem richtigen Maß leiblicher und geistiger Lebenskraft begründet ist. Kroner hat sich durch diese systemattsche Abhandlung den Dank aller Gebildeten bexswni. Moritzchoms Tagebuch. Mitgeteilt von Karl Wtlinger. (Karlcheu). Berlin, Verlag von Louis Lamm. Preis 1,80 Jk, geb. 2F0 „jfe Wer das Verlangen hat, sich einige ergötzliche Stunden zu verschaffen, der nehnie dieses Büchlein zur Hand. Mtt einem , köstlichen, erfrischenden Humor, der dem Leser wcchre Lachsalven enüockt, - schüdert Moritzchen sein Leben bis zu seiner Verheiratung. Trotz aller Komik, die vorherrschend ist, läßt der Verfasser auch ernstere Seiten erklingen, indem er Ermahnungen und Lehren hineinstteut, die wahrlich für unsere Zeit recht angebracht sind. Es wird Niemanden, der sich einige Mußestunden gönnen will, gereuen, „Moritzchen" gelesen zu hüben. E. G. Beim letzten Nationalfondsausweis muß es richttg heißen: Frl. Flora Goldschmidt, Frankfurt a. M. dank Zahnarzt Mansbach, Karlsruhe für freundl. Behandlung. 1 Oellaüm tat Lazar Mainz-Wald 6,—*JL fttalser Friedrich Quelle ■ .. Offenbach a. Ä» Gegen Gicht ind Bheimatfran» bewährt. Alleiniger General-Vertreter: Friedrich Stahl» Frankfurt a* JL» Stallburgstr. 9. TeL 259 tu 714. Wochen-Kaleuder. (Zeitangaben nach dem I,o»eb.) Samstag, den 13. Apttl (--26. Nissan,: Sabbat-Anfang in Frankfurt a. M. 6 Uhr 45 Min. Sabbat-Ausgang in Frankfurt a. M. 8 Uhr 05 Min. in Berlin 7 Uhr 35 Min. Wochenäbschuitt: Schemini. — Das Opfer, das Ahron am achten Tage der Einweihungsfeierlichkett darzubringen hatte. Ahron sollte sich dadurch —. gleichsam offiziell — als von Gott eingesetzter Hoherpriester einführen. Am Ende der Opferhandlungen hebt Ahron die Hände gegen das Doll hin und segnet es. Auch Moses tut dies. Als Zeichen göttlichen Wohlgefallens verzehrt Feuer das Opfer auf dem Altäre. —. Die Freude des Tages wttd gettWt durch, den plötzlichen.Tod der zwei Söhne Ahrons, Radäb und Abchu. Es war die “©taufe dafür, daß sie ^gemeines Feuer" ins Heiligtum gebracht. Ahron zeigt bewundernswerte Standhaftigkeit, er schweigt beim Heimgar. g seiner Söhne. — Wein und berauschendes Getränk wird opfernden Priestern zum Genuß verboten. Verschiedene ztnu Genüsse für die Priester bestimmte Opferteile werden genannt. — Die „Speisegesetze." Von den Säugetteren sind diejenigen mtt Wiederkäuung und gespaltenen Klauen, von den Fischen, die mtt Schuppen und Flossen, zum Essen gestattet. Bon den Vögeln sind — ohne Angabe von Merkmalen — nur 24 verbotene Arten genannt, deren Namen wir indes nicht mit Bestimmtheit angeben können, weshalb wtt nur die wenigen uns aus der Ueberlieferung als erlaubt bekannten Arten genießen. — 8 Klistiere werden aufgezählt, deren Berührung unrein („tome") macht. Auch ttdene 'und hölzerne Geräte, Gewänder aus Stoff oder Leder, Ofen und Herd können „tome" werten. Es gelten für all dies ganz genaue Vorschriften. Rausch-Chaudesch-Bens chen. (Rausch-Chandesch Mittwoch und Donnerstag). Freitag abend (12. April) 11. Samstag „ (13. ) 12. Sonntag „ (li. .. ) 13. Montag ,, (15. „ ) - 14. Dienstag (16. „ i 15. Mittwoch (17. .. 16. Donnerstag „ (18. « ) 17. Wochengottesdienste in Frankfurt. Morgens: 6 llhr (Hauptshnagoge 7 Uhr, Synagoge Königsteinerstraße 7 Uhr 30 Min.). Abends: 6 Uhr 30 Min. und 8 Uhr 10 Min. (Hauppsynagoge 4 Uhr, Synagoge Königsteinerstrahe 7 Uhr). - Frankfurter Möbelmagazin Moberi 5imom Ausstellung compl.Wohnräume ör.Eschenheimer5fr.39'u.39a Schillerst!. 26. Frankfurter Familiennachrichteu. Geboren. E. Tochter, Jsaac Blumenthal (Sttauß), Hermannstraße la. — E. Sohn, . E. Mtschul (Baer), Eckenheimerlandstt. 148. — E. Tochter, Max Popper (Neuburger), Hölderlinstr. 16. — E. Tochter, Isaak i Berger (Eisenberg), Langestt. 25. — E. Tochter, ginget» Hut (Kösterich), Königswarterstraße 10. — E. Tochter, ( L. Grebenau (Stern), Uhlandffr. 21. — E. Tochter. | Julius Lichtenstein (Michels), Leerbachstt. 22. — E. J Tochter, Albert Rothschild (Merlbach). Fellnerstr. 10. — < E. Tochter, Leopold Sttauß (Stein), Rechneistr. 8. — E. Sohn, Karl Äretz (Schwarz), Baumweg 32. I Barmizwoh.' Paul Katzenflein, Tiergarten 44, i Jakob Trenger, Schützenftt. 14, in der Synagoge Friedbergeranlage. — Jakob Friedmann, Weberstraße 29. i Maller K«chensteinA Bockenheimeranlage 5, in der Syna- - ' gage Börneplatz. ■ ] Aufgeboten. Ernst Kahn, Orterweg 5 mttHttene Samuel, Im Trutz 36. — Felix HoroviA Langestr. 2fr <

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