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Neue jüdische Presse · 1912-01-19 · Heft 3 (19.1.1912) · p. Seite 5

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
10 (1912)
Issue
Heft 3 (19.1.1912)
Date
1912-01-19
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Nr 3. . Frankfurter Israelitisches Fannlienölatt. Seite 5 Berlin W, 35, den 14. 12. 11. Vertraulich! Sehr geehrter Herr! Die gemischte Satzungskommiksion hat ihre Arbeit abgeschlossen. In der letzten friedlich verlaufenen Sitzung ist die Aufgabe, allen gerechten Anforderungen der Interessenten zu genügen, durchgeführt worden. Eine Resolution des Inhaltes: „Sobald der D.-I. G.-B. die notwendigen Mittel besitzt, soll den Vertretern der kleinen Gemeinden, soweit sie es verlangen, eine Reiseentschädigung gewährt werden." Ist; mit 17 Stimmen ohne Widerspruch angenommen. Nach einer von Herrn Seligsohn ausgestellten Berechnung, würde sich bei dem jetzigen Stande der Bundesgeineinedn die Gesamtsumme der Reisekosten für die Bundesgemeinden unter 200 Seelen, die weiter als 150 Kilometer von Berlin liegen, auf ca. 17 000 JL belaufen. Diesen Betrag haben wir leider zur Zeit nicht zur Verfügung, aber bei all unserem Verständnis für die nrißliche finanzielle Lage der kleinen Gemeinden sind wir überzeugt, und der Verhandlungsbericht des V. Verbandstages gibt uns recht, dass auch ohne Diäten-Zahlung die kleinen Gemeinden nicht beschränkt sind in der Geltendmachung der großen Stimmen-Majorität, die ihnen auch jetzt verbleibt, nachdem auch den Großgemeinden ihr Recht auf dem Gemeinde-Tage zuteil werden soll. Denn selbst die von Berlin entfernteste Gemeinde- Gruppe von 10 Gemeinden vermag die für den Vertreter erforderliche Ausgabe von 70—80 JL aufzubringen. Da diie Gemeindetage in der Regel nur alle 4 Jahre stattfinden, würde auf die einzelne Gemeinde alljährlich höchstens 2.— JL entfallen. Es ist also keine von ihnen auf Vormünder angewiesen, von denen sie selbst kaum den Nanren weiß, und die ihre Bedürfnisse eben so wenig kennen wie die Aufgaben des D.-I. G.-B., nm die sie sich nie gekümmert haben. Daß es den kleinen Gemeinden auch nicht an Männern innerhalb ihres eigenen Kreises fehlt, die mit der so schätzenswerten Interessen nötige Intelligenz verbilden, haben die zahlreichen' Herren aus kleinen Gemeinden bewiesen. Es sei nur auf die Ausführungen des Herrn Landshut aus Neumark hingewiesen. Wollen sich aber dje Gemeinden von jemand von außerhalb vertreten lassen, der über ihre Bedürfnisse und die Verhältnisse des D.-I. G.-B. Bescheid weiß, so stehen ihnen die Ausschußmitglieder ihrer Landes-Provinzial- oder Bezirks- Verbände sowie diejenigen des D.-I. G.-B. zur Verfügung, also Männer, die bewiesen haben, daß sie ein Herz für die Not der kleinen Gemeinden besitzen. Einstimmig wurde der Antrag Seligsohn angenommen, daß die Zahl der Ausschußmitglieder von 36 auf 45 erhöht werden soll. Die neun neu geschaffenen Plätze sollen mit Anhängern, der bisher schwach oder garnicht vertretenen Richtungen, sowie mit Herren aus kleinen Gemeinden besetzt werden. Es werden sich in diesen Kreisen Männer finden lassen, die nicht das Partei-Interesse über das Gesamt-Wohl stellen, sondern die bisherige unparteiische Geschäfts-Führung unterstützen und das Vertrauen in sie bei den Bundes-Gemeinden verstärken und den Ausban des Bundes vollenden helfen werden. Die Resolution der ersten Sitzung, daß auch der Rabbiner- und Lehrer-Stand im Ausschuß vertreten sein soll, ist bereits verwirklicht, dadurch, daß die Vorsitzenden des Rabbiner- und Lehrer-Verbandes, die Herren Prof. Dr. Gutmann - Breslau und Rektor Feiner- Hambnrg in den Ausschuß eingetreten sind. Der ganze Satzungs-Entwurf kann in seinen vorerwähnten Grundzügen auf die Billigung der Gemeinden rechnen, wenn das Erforderliche geschieht, daß es nämlich der Agitation nicht gelingt, durch Schlagworte die Gemeinden irre zu führen. Durch die Verbreitung der Denkschrift: „Was ist, will und leistet der D.-I. G.-B." und des Protokolles des V. Verbandstages ist das von unserer Seite für die Aufklärung Mögliche geschehen. Jetzt liegt es den Delegierten und den auf dem Verbandstage anwesend gewesenen, sowie unseren zu ihrem Bedauern damals entschuldigten Freunden ob, die Verpflichtung einzulösen, die sie durch Annahme der nachstehenden Resolution übernommen haben: „Die heute versammelten Abgeordneten der Verbände im D.-J. G.-B., sowie dessen Delegierte und sonstigen Freunde verschiedener religiöser Richtungen, sowie arrs großen, Mittelnnd Klein-Gemeinden erblicken in den Grundsätzen der Beschlüsse der Kommission eine geeignete Grundlage für die Aenderung der Satzungen des D.-J. G.-B. und wollen daftir wirken, daß die Aenderung der Satzungen in diesem Sinne durchgeführt, werde." Es gilt nun, daß die Freunde des Bundes umgehend gemeinsam mit den zuständigen Provinzial-Verbänden sich an unsere Bundes-Gemeinden wenden, die . aus beifolgender Zusammenstellung ersichtlich sind und dafür im Voraus sorgen, daß ihnen die Mandate sämtlicher Gemeinden ihres Bezirkes für den uahe bevorstehenden XIII. außerordentlichen Gemeindetag übertragen werden. Wir Litten, diesem Rundschreiben seinen streng vertraulichen Charakter zu wahren und würden namentlich bei unseren Herren Delegierten die Verletzung der Diskretion für einen Vertrauensbruch halten müssen. Daß es den Wortführern der Opposition nicht an der Kunst des Wortes gebricht, die Augenblicks-Erfolge ermöglicht, haben wir genugsam erfahren. Aber die -taten zum Wähle der Bundes-Gemeinden sind bis jetzt doch nur vom Ausschuss« des D. - I. G. - B. und seiner Gemeinde-Verbände geleistet worden; gerade die Opponenten haben bisher nicht an den Arbeiten des Bundes I stch beteiligt. Wir Litten Sie, unversäumt zur Tat zu schreiten, | rum einmütigen Kampfe für unseren altbewährten Bund. Wollen Sie uns auch über Ihre bezüglichen Maßnahmen und deren Erfolge gefl. fortlaufend unterrichten. Mt vorzüglicher Hochachtung Der Ausschuß des D.-J. G.-B. gez.: Prof. Dr. M. Philippson. Kunst und Literatur. Eine chassidische Bibliothek. Der deutsche Jude hört nur hie und da von „giten Jiden", wie die chassidischen Rabbis von ihrer Anhängerschaft genannt werden. Und was er da zu hören bekommt, ist nicht immer erfreulich. Speziell von der Dynastie derer von Sadagora, die, im Gegensätze zu den „Zansern", ihr ungeheures Einkommen nicht für Awoda und Gemillus Chassodim, sondern für sich und ihre kostspielige Hofhaltung -verwenden, große Vermögen ansammeln, hört man recht selten etwas Ideales. Um so dankbarer sind wir darum Herrn Dr. Wachstein, dem gelehrten Bibliothekar der Kultusgemeinde in Wien, daß er im Vorworte seines eben herausgegebenen Kataloges der Salo Cohnschen Widmungen zur Wiener isr. Gemeindebibliothek uns einen geistig hochstehenden, wirUich ideal veranlagten chassidischen Rabbi vom Hofe von Sadagora, Rabbi Nachum Beer Friedmann, vorführt. Dieser Rabbi, der als Privatmann (er war Schwiegersohn des Sadagorer Rabbi und 'Abkömmling der bedeutendsten chassidischen Heroen) in Sadagora lebte, erwarb ftch durch seinen asketischen Lebenswandel und seine profunde Gelehrsamkeit ein solches Ansehen, daß Bittsteller von weit und breit zu ihm herbeiströmten, um seinen Rat, seine Fürbitte bei Gott zu erflehen. Rabbi Nachum Beer half, wo er konnte. Die Hilfesuchenden wollten sich dankbar erweisen, mancher wohl auch dem Rabbi in Erinnerung bleiben, und da Rabbi Nachum Beer das Geld nicht schätzte, sein größtes Vergnügen aber im Sammeln seltener hebräischer Werke bestand, bemühte sich jeder, ein hebräisches Buch als Geschenk zu bringen. Rabbi Nachum Beer versendete als eifriger Sammler auch gedruckte Desideratenlisten, unterhielt Verbindungen mit allen Buchhändlern und förderte insbesondere die zeitgenössische chassidische Literatur. Bei seinem Tode hinterließ R. Nachum Beer über 4000 Werke, unter denen viele Seltenheiten sind. Besonderes Interesse erregen die Geschenke der Bittsteller — zirka 800 Bände — durch die auf den Spender und seine Wünsche bezüglichen Dm Bibliothek sollte verkauft werden, und da entschloß sich der bekannte Wiener Mäzen- Salo Cohn, der schon,früher die Wiener Gemeindebibliothek reich beschenkt hatte, der Wiener israelit. Gemeinde-Bibliothek alle ihr begehrenswert scheinenden Bücher anzukausen. Den hohen Wert dieser Schenkung zeigt der eben erschienene über 900 Nummern umfassende Katalog*) Dr. Wachsteins, der sowohl seiner wissenschaftlichen Anlage als auch seiner typographischen Ausstattung nach als mnstergiltig zu bezeichnen ist. 8. II. L. Ludwig Philippson, sein Leben und sein Werk. Ein Buch für jung und alt von Rektor Jos. Feiner. Mit einem Bildnis. 94 Seiten. Berlin, Louis Lamm. Die volkstümliche Biographie Philippsons erscheint anlich seines 100. Geburtstages. Sie würdigt einen Mann, dem selbst seine schärfsten Gegner große Begabung und ein von hohen Zielen getragenes selbstloses Streben anerkennen müssen. Philippson war eine Persönlichkeit als Mensch, und so war er sie auch,als Jude, nachdem er sich berufen fühlte, einem jüdischen Wirkungskreis sich zu widmen. 'Ein solcher Mann verdient es, 'daß sein Leben bekannt werde. Doch ist es ein Mangel, wenn ein kritikloser Gesinnungsgenosse, dem der nötige Abstand von seinem Objekte fehlt, sein Biograph ist. Nicht von Rektor Feiner, sondern von einem auf traditionellem Boden stehendem Biographen hätte ich daher dieses Büchlein gewünscht. Dr. G. Sogenannt „liberales" und sogen, „konservatives" Judentum von Dr. M. Ascher- Reuchatel. 32 Seiten. Zürich. „Es läßt sich kaum bestreiten, daß die sogenannt Konservativen sich nicht genügend bemühen, die Jugend für die Anforderungen des Lebens zu wappnen und ihr die nötige Aufklärung zu geben. Man verschanzt sich, wie hinter einem Bollwerk, hinter dem Thoragesetz, was ja durchaus begreiflich ist, man kümmert sich aber nicht um das, was in der großen Welt vorgeht. Die Jungen müssen aber doch ins Leben hinaus, kommen mit allen Kreisen der menschlichen Gesellschaft in Berührung. Wenn die Jungen nach der Begründung ihrer Weltanschauung befragt werden, schweigen sie oder öffnen den Mund, um irgend eine Dummheit zu sagen. Die Alten sitzen zu Hause, verharren im ckolce kar niente - Zustande und sagen: es wird schon gut werden. Man schimpft zur Not Artikelchen über Unheilstifter zusammen, man schreibt Geschichtlein für Ammen und Kinder, wahrhaft gearbeitet wird aber nicht." „Alle die verschiedenen Organisationen des Gesamtjudentums, wie der Zionismus, Jca, Hilfsverein der deutschen Juden, die Bne' Brith - Logen nsw. entfalten jede, je nach ihren verschiedenen Richtungen, eine fruchtbringende, lobenswerte Tätigkeit." „ . . . aufhören muß die Mißwirtschaft, jeden Parteientums. Wir meinen es ja hoffentlich alle gut, und es handelt sich in unserem Lager weniger; um Disput *) Katalog der Salo Cohn'schen Schenkungen von Dr. Bernhard Wachstein. I. Bücher aus der Sammlung des Rabb. Nachum Beer Friedmann-Sadagora, Wien 1911. G.ilhofer u. Rauschburg. Preis 12 Kr. als vielmehr um Mißverständniffe, die sich aufklären lassen. Religiöser oder weniger religiöser Jude, warum sollen wir nicht alle zur Erhaltung des traditionellen Judentums zusammenwirken können?" Tr. Ascher gehört zu denen, deren strengste jüdische Pflichterfüllung selbst von de» schärfsten Vertretern des. Trennung-prinzrps nicht angezweiselt werden wird, — und trotzdem huldigt er Anschauungen, wie sie die vorstehenden Stichproben ans seiner soeben erschienenen Broschüre dokumentieren. Weil bei ihm eben das Judentum nicht nur Gewohnheits-, sondern innerste Herzenssache ist und all' sein Denken mit seinem Judentum wahrhaft verwirkt ist, deshalb .fühlt er das Wohl und Wehe der jüdischen Gesamtheit mit, erkennt die Ursachen der Zeit und verschließt seine Augen selbst vor den Mängeln der Traditionstreuen nicht. Weil er es ehrlich meint, weil es ihm ernst ist, sucht und findet er Wege, die vorwärts führen. tsalser Frledrlcu Quelle ■ - OfTenbacü a. M. > Gegen Gicht und Rheumatismus bewährt. Alleiniger General-Vertreter: Friedrich Stahl. Frankfurt a. M., Stallhnrgatr. 8. Tel 2Sft „ 774. Wocheu-Kalender. (Zeitangaben nach dem Loach.) Samstag, den 20. Januar (=23 Schwat): Sabbat-Anfang in Frankfurt a. M. 4 Uhr 30 Min. Sabbat-Ausgang in Frankfurt a. M. 5 Uhr 50 Min. in Berlin 5 Uhr 15 Min. Wochenabschnitt: Woöro. — Verheißung Gottes, Israel erlösen zu wollen. Der Stammbaum Moses und Ahrons wird aufgeführt. Moses und Ahron sollen gemeinschaftlich zu Pharao gehen. Sic verrichten dort das Wunderzeichen mit dem Stabe, der sich zur Schlange verwandelt. Alsdann ahmen es die Zauberkünstler Pharaos nach Der König verstockt sein Herz. Die 10 Plagen, beginnen. Zuerst verwandelt sich alles Wasser in Blut. Die Egypter graben nach gesundem Wasser, jedoch vergeblich Als die Plage vorüber >var, entließ der König doch nicht das Volk. Es kommen dann Frösche in ungeheurer Zahl aus dem Flusse. Auf Pharaos Bitte fleht Moses nm die göttliche Gnade; die Plage weicht. Pharao verstockt sein Herz, es kommt die dritte Plage: Ungeziefer, aus dem Staub der Erde entstehend. Pharao erkennt darin den „Finger Gottes". Die vierte Plage bringt G e w i l d. Wiederum fleht Moses auf des- Königs Wunsch zu Gott, das Gewilo verschwindet. Alsdann entstehen an Menschen und Tieren Geschwüre. Pharao aber verstockt aufs neue sein Herz. Die nächste Plage ist Pest oder Viehseuche. Bon Israels Vieh aber stirbt kein Stück. Älls siebte Plage wirk» Hagelschlag angekündigt. Ein furchtbarer Hagel beginnt. Moses bittet nm Wwendnng der Plage, Pharaos Herz verstockt sich von neuem. — Schabbos Rausch-Chaudesch. Wochengottesdienste in Frankfurt. Morgens 7 Uhr (Hauptsynagoge und Synagoge Königsteinerstraße 7 Uhr 30 Min.). Mends 4 Uhr 30 Min. (Hauptsynagoge 4 Uhr, Synagoge Königsteinerstraße 7 Uhr). Offen bacher Druckluft - Anlage Telefon 123. Ottenbach a» H. Telefon 123. Unttberttiffen«* hawfthrtmt» T«DDlchmlniQW(l(|. Spende«. Bei Martin Leoigard, Seilerstr. 17, gingen ein aus Nationalfonds - Büchsen: 0 584 C. Herzberg, Langestr. 53 Caroline Hamburger, Sandweg 16 I. B., Kaiserstr. A. Lewisohn, Taunnsstr. Frl. Schiratzky, Schützenstr. Blumenthal, Rechneigrabenstr. 13 E. Aronsohn, Seumestr. K 821 K 803 D 554 K 742 K 762 K 1836 A. K 1826 L. Q 1,74 „fc ö,30 „ 1 27 1,'so;; 0,60 „ 2,60 „ 5,05 ,, 1,30 „ •>_ K 1175 Maxluä Cohn, Rechneigraben K 771 Dr. Forchmann, Seumestr. 5 2,— .,, K 718 Rosa Grünblatt, Battonstr. 5 3,75 „ v 1829 N. N. 1,50 „ D 633 Frau A. Seligmann, Röderberweg 32 11,31 „ X 1183 Isaak L. Goldschmidt, Sandweg 16 6,85 „ X 683 Leopold Oppenheimer, Hanauerlandstr. 2 10,— ,, 0 609 Frau Dr. Fiebermann 7,48 „ 0 618 Jos. Japhet, Sandweg 2 4,2? „ Hochzeit Rothschild-Grünwald gesammelt durch David- Hamburger 1,40 w/fe Hochzeitsgesellschaft Rothschild-Grnnwald stiftet auf den Namen Edm.- und Julie Grnnwald 1 Oelbaum 6,— Jfe Sammlung bei Bortrag Dr. Klatzkin 4,56 Zirka 300 türkische Briefmarken von S. Rorenz. Bei dem Franks. Israel. Familienblatt gingen ein von Herrn Joseph Wolfs, Assistent a. d. Universitätszahnklinik, Würzburg: Für die Tachkemonischule statt Gratulation zur Hochzeit Hellmann-Bamberger 1,— Jk Für das Mikrobiolog. - Institut, für eine Untersuchung, Herrn Dr. Grünbaum 1,— „ Als Gratulationsgruß Frau Dr. Grünbaum, Nürnberg 1,— „ An Materialien von Frau Kanter, Schloßftr. 48: Staniol. "

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