Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 10 (1912)
- Issue
- Heft 3 (19.1.1912)
- Date
- 1912-01-19
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 3. Seite 16. Deutsche zu sein, die Notwendigkeit des Zionismus nachwies und viel Beifall fand. Der folgende Redner.Herr Grebenau kam in längeren Ausführungen mit historischen Gegenargumenten. ' Es folgte Herr Tachauer, der in ruhigen, versöhnlichen Worten seine Genugtuung über die vornehme RÄ>eweise des Referenten zum Ausdruck brachte und den Gedanken betonte, daß die Mission den Juden gegen- .. übertrete wie Starke Schwächeren gegenüber, und daß erst der Zionismus realisiert werden müsse, damit beide Parteien als gleiche Gegner sich gegenüberstehen könnten. Mittlerwelle war die Stimmung eine lebhafte, unruhige geworden. Es ergriff sodann, mll starkem Beifall empfangen, das Wort. Herr Nachum Goldmann. Er dankte zu Beginn seiner Worte dem Redner für die diskrete, .- taktvolle Form seines Vortrages. Es gibt, zwei Methoden, das Problem Judentum und Christentum zu behandeln: die historische, objektive und die religiös-tendenziöse: Für die wissenschaftliche Behandlung ist heute nicht der Ort. i Der Referent hat alles vom Standpunkt des Glaubens behandelt. Darauf kommt cs an. Wer denselben Glauben Hat wie er, wird ihm in allem zustimmcn können, wer nicht, in allem widersprechen müssen: . Zweifelsohne hat. der Herr Pastor und seine'Glaubensgenossen das Recht zu glauben und zu hoffen, daß das jüd. Volk einst sich bekehren werde. Das Unschöne und Verwerfliche ist, diesen Glauben missionieren zu wollen. Religion zu missionieren ist überhaupt unästhetisch und unmoralisch. (Starker Beifall), Judenmission zu treiben ist doppelt unäschetisch Und unmoralisch und . unklug. Es gehört überhaupt eine Unverfrorenheit, dazu, uns, dem Volke der Religion par exellencc, religiöse Direktiven erteilen zu wollen (Stürmischer Beifall). Darin liegt, eine Beleidigung für uns. Während der von hinreißendem Schwünge. erfüllten Worte des Redners wird die Stimmung im Saale Erregter und lebhafter. Des Borstandstisches bemächtigt sich eine nervöse Unruhe. Grade als der Redner schließen will, erhebt sich der Vorsitzende und will ihm das Wort entziehen, ohne irgendwelchen Grund. Herr Goldmann versichert, nur noch 2 Sätze sprechen zu wollen und zu schließen, es hilft nichts. Im Saale entsteht eine lärmende Unruhe. Das anhaltende Glockenläuten des Leiters wird von den stürmischen Rufen übertönt: Weitersprechen, denen Beifallsrufe folgen. Herr Goldmann verläßt die Tribüne, begleitet von stürmischem Beifall. Die Majorität der Versammlung hat sich von von den Plätzen erhoben. Herr Perlmutter eilt auf die Tribüne, und es gelingt ihm, für eine kurze Welle den Lärm zu übertönen. Er protestiert erregt namens der jüd. Zuhörer gegen ■ die Vergewaltigung seitens des Vorsitzenden. Der Lärm wird stärker. Die ganze Versammlung hat süh erhoben. Von geordneter Fortführung der . Versammlung ist keine Rede mehr. Im vorderen Teile. des Saales wird eine Resolution angenommen, die gegen die Wortentziehung protestiert. Da stimmt ein Teil, der Versammlung die ,„Hatikwah" an. Der Pastor perläßt eilends den Saal. Ein alter Jude, mit «iwm Tallis bekleidet, besteigt einen Stuhl und ruft laut das Schemagebet. In dieser tumultarischen, dramatischen Situation, unter den Lauten der ,Zatikwah" und der größten Aufregung endet die Versammlung, die ihre Teilnehmer noch eine längere Weile in Erregung hielt. Vielleicht, daß dieser „Erfolg" die Herren Missionäre in- Zukunft von ihren ebenso unschönen wie unklugen Versuchen abhält.! Personalien n. Kleine Mitteilungen. Frankfurt a. M. Im Interesse des Erholungsheims „Schaarei Refuoh" in Jerusalem weilt gegenwärtig in Frankfurt Herr A b r a h a m K o h n, ein würdiges Mitglied der Jerusalemer Gemeinde. Es ist Herrn Kohn, der ein Schüler des Kesaw Sofer ist und einer angesehenen Familie Ungarns entstammt, zu wün- Für das rituell zu süh'ende neue Krankenhaus der lsraelitischeu Gemeinde zu Frankfnrt a. M. wird ein Her 1. Oktober d. I. gefacht. Die Bedingungen sind bet dem' Sekretariat der ifraelit. Gemeinde zu Frankfurt a. M. erhältlich. woselbst auch schriftliche Meldungen mit Lebenslauf und Zeugnisabschriften vis zum Lü. Februar 1912 einzureichen sind. Zu Opern eventl. früh« suche ich 1 U bei freier P-nsion. fi. Lennebprg, Alteudoru. Manufakturwaren.Konfektioki Kurz-, Weiß-, u.Wollwmen Kaufmann sucht möbl Zimmer m. Kaffee. Off. m. Pr. u. 1185. Strebsamer Bncnbmder, 25 I , isr., Ia. Arbeiter, Bergold« u. Goldschnittmacher m. allen Facharbeiten vertraut, letzte Stellung 6% Jahr, sucht dauerndeAnstellg ev als Leiter od. 1. Gehüsse. Offert, unter 440 an die Exped. d. Bl. Gesellschafterin oder Reisebegleiteri«! Jüd.,gebild.,An<20, heiter, mustkal., im Haushalt u. Handarbe ten erfahr., sucht p« sot. od« später Engagement. Off. mll Gebaltsangabe an Else Lewin, Erkner bei Berlin zu senden. Xonditorgefiülfe, 24 Jahre, auch in Bäckerei erfahren, mll guten Zeugnissen sucbr Stelle als Konditor und Bäcker. Offerten an Julius Lebt», Konditor, GrotzblttterSdorf m Lothringen. Frankfurter Israelitisches Familienblatt. - scheu, daß seine Bemühungen für das so notwendige Institut von Erfolg gekrönt seien. Berlin. Von den 33 NN November und Dezember hier stattgehabten Austritten aus dem Judentume seien hier folgende verzeichnet: Professor Dr. Fritz Ullmann, Regierungsbaunieister Rudolph Goldschmidt, Buchdruckereibesitzer Max Göttlich, Maler Erich Simon, Dr. phil. Alfred Raphael, Oberlehrer Dr. Viktor Lowinsky, Tonkünstler Karl Flesch und Dr. med. Fritz Koch. (b.) Berlin, tu« verschied Julius Chroner, früher Vorsteher der Chewrah Kadischa und der Repräsentanten der jüd. Gemeinde Labes. Berlin. Wegen ihr« Verdienste um die Turin« Weltausstellung erhielten Geh. Kommerzienrat G o l d b e r ge r das Großkreuz des italienischen Kronenowdens und Dr. Hans Hei manu das Ritterkreuz des gleichen Ordens. — - Der Wirkliche dänische Kammerrat Emil Jonas — geboren 1824 in Schwerin — ist verschieden. LudwigSbaken. 'Anläßlich des 80. Geburtstages des beliebten Gemeindemitgliedes CäsarSimon. wurde der Sabbatgottesdienst durch Predigt und Sologesang zu einem Festgottesdienst gestaltet. Glogau. Re»ti r A b*r a b a m Benjamin, der Begründer d« gleichnamigen bedeutenden Getreidefirma, feierte den 90. Geburtstag. Held berg. »urz nach seinem 80. Geburtstag ist .ordentlicher Honorarprofessor Hofrat 'Dr. S a l o m o n Lefmann, der bekannte Sanskrit-Forscher, verschieden. L., der am 25. Dezember 1831 in. dem Dorfe Telgte (Westfalen) geboren wurde, hatte, wie es bei uns Juden nicht selten vorkommt, einen ungewöhnlichen Entwicklungsgang. Ursprünglich zum Handwerker .bestimmt, hatte er jedoch dazu keine Neigung und wurde Volksschnllehrer. Diesen Beruf übte er mehrere Jahre an verschiedenen Orten, zuletzt in der Nähe von Bonn, aus. Hier lernte ihn durch einen Zufall der nachmalige verewigte Kaiser Friedrich kennen, der damals in Bonn studierte. Der Prinz interessierte sich für den jungen Lehrer und veranlaßte ihn zum. Universitätsstudium. In verhältnismäßig vorgerücktem Alter absolvierte Lefmann nunmer das Gymnasium und studierte alsdann in Bonn, Heidelberg und Berlin. Hier verkehrte er in einem jüdisch-wissenschaftlichen Kreise, in dessen MUtelpunkt Zunz stand, ebenso häufig verkehrte er in anderen jüdischen Gelehrtenkreisen und schloß sich eng ans traditionelle. Judentum an. Bon dieser Zeit ab sehen wir Lefmann, wo es nur augeht, bei Wischen Fachgelehrten sein jüdisches Wissen erweitern. Kein Wunder, daß er in Heidelberg, wo er der Leitung vieler philanthropischer Vereine angehörte, auch als Jude sehr hoch geschätzt war. In der.weiteren gebildeten Welt kennt man vornehmlich seine „Geschichte des alten Indien", die in Onkens „Weltgeschichte in Einzeldarstellung" erschienen ist. In der jüdischen Welt haben Lefmann zahlreiche Vorträge jüdisch-wissenschaftlichen Inhalts und Veröffentlichungen im „Jahrbuch der jüdischliterarischen Gesellschaft" bekannt gemacht. Heidelberg Dienstag nachmittng ti'nd die Beisetzung des Sanskritforschers Salomon Lefmann statt. Anwesend waren die Professoren der philosophischen Fakultät, sowie der Prorektor, außerdem der Oberbürgermeister Dr. Wilckens und die Studentenkorporationen mll umflorten Fahnen. 'Rabb. Dr. Pinkus entwarf ein Lebensbild des Verstorbenen. Außerdem sprachen der Prorektor Geh. Hofrat von Du hu und der Dekan der philosophischen Fakultät Oncken. -t Pietz In der Reichstagsstichwahl wird hier der 29 jährige Schriftsteller Dr. r«. pol. Georges Weill (Sozialdcm.) ohne jeden Zweifel gewählt werden. Oberzollrevisor M. Le vH ist nach kurzem Leiden verschieden. Bamberg. Hofbank!« Angela von Wassermann, Vater des Geheimrats Professor Dr. Wassermann-Berlin, feierte mit seiner Gattin diegoldene Hochzeit. Sintieirat, nur reell. Braver, tüchtiger junger Mann, von ca. 30—35 Jah> en, kann auf kleinen Platz in Gemischt-Warengeschäft mit etwas Biehhandel und wo als mal geschlachtet wird, einhellaten. Vermögen istNebensache, nur brav, tüchtig und tadellose Familie angenehm. Ausf. Off. m Bild u F.K 1» Postl. Bismarckring Wiesbaden Diskretion Ehrensache. Tüchtigem, intelligeute« Koch bietet sich durch die - Verheiratung mit äußerst gewandter Restaurateurswchter Gelegenheit, sich zu etabtteren Kapllal zum Selbftändigmqchen ist vorhanden. Stur ernstgem. Offert, beliebe man mll« 1184 einzusenden. - Bei kl. Familie im Westend ein gl leies Zwier ebtt. m. Pension zu vermieten- Off. unter 1934 an die Exp. ds: Bst ~ 121V nur für! Kreise empf. sich streng diskret 4. 18 postl. in Zerbst. I ch suche äufs Land zu meinen beidenKindernlKnabeimvieiten u. Mädchen im zweiten Jahre) reichsdeutsches, israelitisches Fräulein das die deutsche Sprache i. Wort Und Schritt perfekt beherrscht Stteng Religiöse werden bevorzugt, Off. m. Ang. der Gehaltsünspüche werden an die Adreffe Emil Los-nd-rg, B&cs-Almäs bei Szabadka, Ungarn, «beten TLavtlges Ham Hl HMW|»I unentgeltlich sucht und find« Stelle durch Stellenvermittlung der Weiblichen Fürsorge Frankfurt a. M., Längestr.30p. Frl. sucht Stelle als HauS» Hälteriu in besserem Hause. Off. u.1Sü an die Exped. d.Bl. Aus der Lehrerwelt. Würzburg, - Die Israel. L e h r e r b i l d u n gr-I Anstalt hatte in ihrem abgelaufencn Schuljahre, betnl achtundvierzigsten, 26 Schüler. Der Rechnungsabschluß I iist ein zufriedenstellender; es gingen 'ein au Zinse»! 4196 JL an Beiträgen 16 463 JL, an Jahrzeitsstiftunge»! 8240 JL, " an Telegramniablösungs-Formularen 146 und an Bezahlung der Schüler für Verpflegung 6550 ,/(J dagegen betrugen die Ausgabe» für die Anstalt 28 828 für Zinsen 1773 JL und sür Witwen- und Pension--1 gehalte 4470 Jk Interessant in dem Schulbcricht ist, daß — nuji Anregung der Simon-Stiftung in Hannover —w öchcnt-l lich sechs Stunden auf Gartenbau verwendet! werden. Bemängelt muß'jedoch werden, daß der he brä-f ische Sprachunterricht immer noch keine! Stätte im Untcrrichtsplan gesunden hat, eine Stundes Grammatik, — das ist alles. Neeffe. Rabb. M Eliguther feierte unter lebhafter | Anteilnahme seiner Gemeinde das 25jährige Amtsjubiläum. . . Kassel. Die Regierung verfügte, daß die ifraelitI -Lehrer nur den die Volksschule besuchenden Kinder»! Religionsunterricht zu erteilen haben. De»! anderen israelitischen Kindern, namentlich Schülern höherer | Schulen erteilte Religionsunterricht gilt als Nebenbeschäftigung, bedarf der Genehmigung der Schulbehörde inib | muß besonders honoriert werden. Schönlanke. Auf Antrag Rabbiners Dr Bam-I ber g er hat das P r o v i nz ia ls chnlkoll e g inm ver-s fügt, daß der Direktor der kgl. Realschule ermächtigt! wird, auf schriftlichen Antrag der Eltern bereits am! 1. April auswärtigen Schülern die Heimreise zu! ermöglichen: die Ferien beginnen erst am 3. April,I und die ersten Pesachtagc fallen auf den 2. und 3. April! Da die Verfügung keine generelle -ist, so ist es er I forderlich, daß die Rabbincn resp. Gemeindevorsteher bc!I dem betr. Provinzialschulkollegium einen diesbezüglichen! Anttag stellen. I Karlsrube. Mit dem im 61. Lebensjahre verschiedenen! Direktor Iakob Driesen hat der „Landesverein Israel. I Religionslehrer in Baden" seinem Gründer und der! jüdische Lehrerstand eines seiner hervorragendsten Mitglieder verloren. A«S den Vereinen. Fulda. Am 14. ds. Mts. fand hier eine Versammlung des Fortbildungsheimes jüd. junger Kaujleute statt. Nachdem der Vorsitzende, Herr Fried-I mann, die Versammlung eröffnet hatte, erteilte er! Herrn-.Josef Seeberger das Wort zu seinem! Referat: „Die Betrachtungen der Sidraß Schernaus." Der! Vortragende verstand cs, die Aufmerksamkeit seiner Z»< Hörer andauernd zu fesseln. Die Begeisterung, mit der! er sprach, verfehlte nicht ihre Wirkung auf die Zuhörer:! seine Worte drangen bis ins Innerste des Herzens. Mit! der.Mahnung an die Anwesenden, daß es unsere heilige I Pflichtist, mit jedem Atemzuge unserem Gotte, unserem! Volke zu dienen, daß wir den Mut nicht sinken lassen | dürfen, wenn, sich auch scheinbar unübcrsteigbare Hindernisse uns entgegen stemmen, schloß der Redner unter | lebhaftem Beifall. Jaffa. In der letzten Zeit finden wir häufln in Metern I werten Blatte Notizen über das Erwachen der hebräische»! Sprache. Hier in Palästina sind wir schon einen! Schrittweiter. Dies beweist uns das Aufblühen dc-I Hebr. Literatur-Vereines „Chewra lc tarbut Israelit" unter Vorsitz des Herrn Dr. Jakobi 'Engel. In diesem Semester wurden - schon mehrere! Vorträge gehalten. Letzten Donnerstag sprach Herr Sr.| Moses Auerbach- Pctach Tikwah über „Die Kinder- Erziehung im allgemeinen mit besonderer Berücksichtigung der in Palästina." Redner stellte 4 Kardinalfragcn I in der Erziehung auf, die er in leicht faßlichem^ fließendem Hebräisch beantwortete. Ein zahlreiches Publikum zollte der, schönen Rede den verdienten-Beifall. Per 1. April oder früher ist die Stelle, eines zweit« Meten mul zu besetzen. Jahresgehalt Mk. 1L00. Reflektanten wollen sich unter Ausweis ihrer bisherigen Tät-gkeit u. Beifügung von Zeugnissen an den Unterzeichneten Vorstand -wenden. Bocholt i.W.den7.Jan.1912 Derloniawlilerisr.' Louis Oftberg. Suche s. Berw., Mitte 30, bedeutend jünger aussehend, m. eigenem Geschäft in westdeutsch. Großstadt u. ca. 10000.— Baro«mögen, paffenden , Lebensgefährten. Herren, auch Witwer mit 1 - 3 Kindern, die auch ihre bisherige Geschäft. - beibehalten können wollen sich gkfl. melden u. >183 an die Expedition des Blattes. vi». Essen 4ö M., das. 1 mb Zim. IUlim':2 Btt. billlGaußstr.37j 3- Ein H«r,45 Jahre alt, mit! gutem Geschäft, detail u. en grob, I in ein« Stadt von. ca. 900001 Einw. möchte mit älterer (nicht I unter 35 Jahr alt) einfach ul sparsam erz. Dame, mittlere I Figur, mit. 20 m Mitgift, belli peirat inVerbind.treten. Etwell geschäftl. Kenntnisse erwünscht.! Gefl. Anttäge mit Photographie! erbitte unter Chiffre 1182 a»I die Exp. d. Bl. 7ücktiger snrtner sucht angenehme Stellung auf israelitischem Friedhof oder I ber isr. Herrschaft. Bedingung:! fteien Sabbmh Gefl Off bitte I anH.Meyer. Gardelegen i n, > Setzling« Chaussee. SckLckckenMe?u1!l t« J.F. an die Exp. d. Blattes. I 61