Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 10 (1912)
- Issue
- Heft 1 (5.1.1912)
- Date
- 1912-01-05
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 8. Frankfurter Israelitisches Familienblatt. mgjr.&Ca BLaiserstrasse 4. Porzellan-Tafelserviee. Kristall-Trinkservice. Nieren-ii.Lung'enbad Helnan, TO (Dreisslg Minuten Entfernung von Cairo) Inhaber Restaurateur Reutsch aus Wiesbaden. Neueröffauns 18. Januar. Erste Ptefereuzen. N B. Mein Wiesbadener Restaurant wird wie bisher weitergeführt. rascb-iudBleicliaiislalt „Taunus“ Isaac und ßectda Glazm-Mstuag. Inhaber: Ebh. Adrian Telephon 116. Oberursel i. T. bernimmt Haushaltungswösche, speziell feine Hennen- ' Damenwäsche unter Garantie für schonendste Behandlung und prompte Bedienung. |500 qm Räsanblalche. Billigste Berechnung. Abholung und Lieferung kostenlos. Otenaratiirenv in | Iw^-RUSCil&Ci AlregasseZ5i _j,AdaB“ ja Psfa«ze«butter-MargariVe Bietet Ben vollkommensten koschern Ersatz für feinste Molkerei-Tafelbutter. 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Stiftung ist es, aus den Einkünften beoürftige Israeliten beiderlei Geschlechts in der Erlangung und Ausrechterhaltung eines ehrenhaften Lebenserwerbs durch entsprechende Ausbildung und durch Beihilfen zu fördern. Demgemäß sollen die Mittel der Stiftung in erster Reihe zur Ausbildung bedürftiger Israeliten und zwar vorzugsweise des weiblichen Geschlechts verwendet werden. In zweiter Reihe soll insbesondere auch durch Gewährung unverzinslicher Darlehen für die Ausrechterhaltung eines ehrenhaften Lebenserwerbs bedürftiger Israeliten und auch hier vorzugsweise von Frauen gesorgt werden, wobei die Verabfolgung dauernder' Unterstützungen zu vernteiden ist. — Die Wohltaten der Stiftung sind zuzuwenden: a) in erster Reihe bedürftigen Bewerbern, die von den sek. Eheleuten Joachim Glaser und Marie Glaser, geb. Augstein, so,wie von den Eheleuten Moses Kohn und Eva Kohn, geb. Kohner, abstammen. h) weiterhin solchen Bedürftigen, die in Frankfurt a. M. oder deffen nächster Umgebung bis zu einer Entfernung von 50 Kilometern wohnen; daneben aber auch in besonders berücksichtigungswerten Fällen Personen, bei welchen diese Erfordernisse nicht voiliegen. Hilfsbedürftige Bewerber werden hierdurch aufgefordert, schriftliche Gesuche bis Ende Januar 1912 au den Aktnar der Stiftung, Herrn Direktor Dr. Adler. Frankfurt a. M., Hebelstraße 15, einzureicyen und die zur Glaubhaftmachung ihrer Angaben erforderlichen Unterlagen beizusügen. Frankfurt a. M.. den 1. Januar 1912. Ber Vorstand der Isaac und Bertha klarier Stillung. Zahn-Atelier Jobaxma Grrimebaum Frankfurt a. M. Blelchstrasse 44. Telephon 2153. 1 J Backartikel empfiehlt die Jahn-Drogerie, Frankfurt a. ffl. Jahnstn. 53, Ecke Oedenweg. Telephon 12688. 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