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Neue jüdische Presse · 1906-12-07 · Heft 47 (7.12.1906) · p. Seite 10

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
4 (1906)
Issue
Heft 47 (7.12.1906)
Date
1906-12-07
Page
Seite 10 (sequence 10)
Language
German
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Sette 10. Frankfurter Zlraelitijcker Fawitienblatt Nr. 47. Einheit Nordgriecheillaüds, Athen und der nordgriechische Bund", die mau zuerst für ein Werk HLnßers und auch für ei» Werk Köchlys hielt. Seine Erscheinung und sein Behüben macht einen guten Eindruck; er ist gewandt ohne Geckenhaftigkeit, lebhaft ohne Unruhe. Alles hat einen temperierten und doch warmen Ton. Er erzählte mir viel von Güttingen! — Ich nahm Stern mit aus einen Gang ins Freie, und, was er mir erzählte, war mir von besonderem Interesse. Sein Vater liest ihn Schiller nicht vor dem'14. Jahre lesen, nie etwas'in. einer Uebersetznng, so z. B. Shluesspeare erst, als er ihn englisch lesen konnte! Die methodisch' feste Haltung in der Erziehung hat offenbar hier ein gutes Resultat erzeugt." . Don Alfred Stern's Werken seien hier genannt: „Geschichte'der Revolution in England", „Leben Mirabeaus", >,Abhandlung und AftehMcke zur Geschichte Her prenhische-i Resornizeit .1809 bis 18i5" üiid „Geschichte Europas seit den Verträgen von 1815 bis zum Frankfurter Frieden. 4871". Paris, rüie aUsäyilich, so haben auch heuer wiederum, die Gebrüder von Rothschild unter die Armen von Paris die Summe von.100.00(4 Franken verteilen lassen. Paris. Du ch das Gesetz betr. die Trennung der Kirche von« Staate, 'war auch eine neue. O.rga nisation des Konsistoriums, das seinen staatlichen Charakter eingebüßt hat, ans Grund des Vereinsgesetzes notwendig geworden. Unter dem Namen „Association Cons-istoriule" hat es sich 'nunmehr konstituiert. In der ersten Sitzung wurde Aaron Gustave d e Ro t h s ch il d zum Präsidenten und die Herren Baron Ed inond de Ro tisch i l d und N a r c i s s e L e v e n zu stellvertretenden Präsidenten gewählt. Skew Port. Im 66. Lebensjabre verschied der angesehene Hausmann Ae r n a r d L ö w e n st e i n., gebürtig aus Mainz in Deutschland. Löwenstci», der jedes Jahr einen Monat in Schweden verbrächte,' war mit dem König, von Schweden befreundet und wurde vor nicht langer.Zeit, von diesem znm Mtter des Wasa- Ordens ernannt: In Philadelphia starb — 92 Jahre alt — Jsaac Lang seid, der Gründer uno Präsident der dortigen kleinen orthodoxen Gemeinde in der Girard. ävenue. Langfeld', der bereits im, Alter von 20 Jahren aus Zeckendors in Bichern nach Amerika kam, war der Gcüiider der ersten B'nai-Brith-Loge in den Vereinigten Staaten. Ans der zionistischen B^eMguH. Frautsurt a.M. Für dcn r>!atwnal>onos gingen bei der, Expedition des „Fstr. Jsr. Fmdl.""ein:. }fi Erlösaus der Versteigerung des ' Benscheus bei der Hochzeit von Frt! Mirjam Katz urit Herrn L>r. St. Schapira JL 10.— Dreyfüß statt Depesche zur Hochzeit des Frl. Meyer mit Herrn Rabbiner Guggenheiin, .Qmchenhejm JL 0.60 Aus Nationalsondsbüchse, 3 H. JL 20— Selbstbesteuerung S. N. JL 0.60 Statt.Sftiiplicissimüs zu kaufen K. R. JL 0.30. Bremerhaven. He.r D-. idaliuus-Hamburg sprach in. der.'hiesigen Ortsgruppe' vor einem'zahlreichen. Publikum über das. Thenra:;„D'n-s 'ft wachen des jüdischen Volkes". Budapest. Dr, «itauch er. der bekannte Czernvwitzer.Abgeordnete, ist hier angekommen, um an de» österreichisch-ungarischen Delegations-Sitz uitgeu teilzunehmen. Dr. Strancher ivu.rde aus dem Bahnhofe wou^ einer, zionistischen Deputation , empfangen, deren Führer,' Professor Bokor, eine Ansprache an ihn' hielt. Dr. Strancher ist der einzige: jüdische Abgeordnete Oesterreichs, der in die Dele-, gätion. gewähll worden, ist. Rzcszow kGan ieu> Die nationalpoliiischen Regungeir der .galizischen Inde.nschästprovozieren; seitens, der galizischen. Behörden die schärfsten Repressalien. Dft an blinde politische Gefolgschaft der --Jüdeu-ogemöKtte« P ol N ische,«. Machthaber scheuen vor. keinem Mittel .zurück, um jede Aktion dL-r Mätronal-- jtid.en^ mag, sie auchünicht, mft!der Ml'erpoütischen. - LxEgung^im,Äusa^meM»g,ftehMIm l'Sfa Cmi“ . z.ü.r r ji i cke n. Bereits/seit einigen'Monaten wird 7 Pyuziplpll kein einziges zionistisches. Vereinsstätut ge- I nehnngt.7 Auch., die RzeDzower, Zionisten! bekommen 77 den,Kurswechsel empflndliH. ziiMhlen.TDen Vcreins- PräsideickeuMrd. vom Koniylissstck «rugünMt,, daß. bei oe'm belanglosesten Uebergriff mit sofortiger! Aüslös- ««fl. der Vereine porgegange» nrch, dgs..Ppäsidinni gerichtlich zur, Verantwortung gezogen werden wird. : ' Wilna. .Dcr devörül-ch nnie saaie Parteii arg! b er russischen Z i o n iste n! wirb mumnehr in ' Ftnnlünd äbgehalten werdeu ' Kdkssa: N>uv.den'Beiöfsentlilbungen drs'hirstgen! „Palästina-Komitees"! w a n d e r ten/jin^-September - 69 und. im Oktober 331 Personen nach Palästina aus! . Aus Veranlassung des Herrn Jngmieur Ussischküi " stiftete Herr Fe inbe r-^- Jr kuts ' " - - - von 1P0Ö0 Rübel für den Bau'. dL- Tuchterschnle, die Las „Palästinih-KomiteL - in:J a f s a errichtet. ' ' ÄaAa, Llc ALt.-Ges. Bechsler erwartet Hie jW'^M-».M'D»LKWg.'-ck^.L«re>7pcke»'L«, Tiberkäs-See. ' 777" .‘ Ingenieur Kliniker-Paris, gründete eine „A ck e rbau- und Industrie-Gesellschaft". Er erwarb zu diesem Zwecke Land bei Jerusalem und schreitet zum Bau einer Seifensiederei. Jerusalemer und neu angelommene russische Juden erwarben in Transjordauien 40 000 D n n a nv Land; sie wollen eine Geiwssenschafts-Kolonie gründen. Fraakfurt a. M., 5. Dez Gestern Abend bieli Her M is r.ach i-Berci n eine, gut besuchte Versammlung ab. Herr «aly Geis erösfnete die Sitzüiig mit einem Nachrufe auf das Mitglied des Zentral- Komitees, den jüngst verschiedenen Oberrabbiner Roth. Sodann ergrifs Herr D r. F e n ch t w a n g e r das Wort zu dem Vortrage: „Was ist und was w i l l d e r M i s r a ch i?" Rednec wurde seineniThema in solch' umfassender'und erschöpfender Weise gerecht. Hast wir im Interesse unserer Leser, zu' handeln' glauben, wenn wir seine Ausführungeii demnächst .ausführlich 'nach dem Stenogramm wiedergeben. . Die sich dem Vortrage anschließende Diskussion war ungemein anregend. Herr I. L. Goitcin erklärt, daß er bei Grüiidiing des Misrachi Bedenken wegen einer etwaigen Zersplitterung innerhalb des Zioiiisinus, der doch in erster Linie nur dem genieiuschaftlichen Ziele der Erlangung des Landes zustrebti htgte, daß aber diese Bedenken allmählich Zerstreut worden seien. — Herr Moritz Plaut stellt sich als Gegner des Zionismus der Versammlung: vor, in erster Linie deswegen, weil es ihm nicht euileuchten will, wie im heiligen Lande Orthodoxe und Liberale nebeneinander zu leben vermögen, da die Gesetzestreuen doch keine Konzessionen a» die Liberalen machen können. — Herr Isidor Hirsch erwidert Herrn Plaut, daß der Zionismus in sich das Gute hat, die Freisinnigen dem Gesetze zu nähern. Er weist auf die Kolonien hin, die sich 'aus Kolonisten verschiedenster ZUchtnng rekrutieren und doch gegen das Gesetz nicht verstoßen. Der Referent: Die Frage des Herrn Plaut kann nur än die gesrtzest reuen Zionisten gerichtet sein, da der Richt-Gesetzestreu^ diese Befürchtungei! nicht kennt; sie kann auch und braucht deshalb auch nur vom Standpunkt des gesetzestrenen Zionisten beantwortet zu. werdeu. Da ergibt sich folgende Alternative: Gelingt, es Heun7Zionismus nicht, in Palästina ein jüdisches GcinciNwcsen zu errichten, so fallen sofort alle Befürchtungen der Gegner weg, dast^ auf geheiligtem'Boden ein nnjüdischer jüdischer Staat erstehen kann. Gelingt es aber dem Zionismus mit G. H., in Palästina ein jüdisches Gcnieiiiwesen zu errichten und ist die meines Wissens von allen Gesetzestrenen geteilte Aufsassung richtig, daß die dritte Eeüloh auch! die endgültige sein wird, und der Zionismus die erste Stufe der. Geuloh,. das Kibuz Golios, fördern kann, so können wir es ruhig dem Lenker aller Geschicke überlassen, daß er die Bewegung so leite, wie es in seinem Weltenplan liegt. — Herr Louis Kahn meint, daß selbstverständlich ein Unterschied zwischen Gesetzen, die die Gesamtheit betreffen, und Gesetzen individueller Natur gemacht werden'müsse. Nur erstere fallen in das Bereich des Staates, letztere sind Privatsache. Dein Staate steht-es nicht zu, Haussuchungen vorzunehmen, um zu untersuchen, ob man. Samstags-schreibt oder Wochen tags Tefsillin legt. An praktischen Beispielen zeigt Herr Kahn, wie überlegen das jüdische Gesetz über da! nioderne iii humaner, - sozialer und ethischer Hinsichi isü — Herr P r o s c s s o r W e y l -findet, daß es eine sonderbare Gewohnheft ist, den-Zioiiisinus'mit in weiter Ferne einmal vielleicht austaüchendcn, Schwierigkeiten bekämpfen zu wollen. Wohin! würde es führen, wenn inan an jedes neue Unterliehinen mit Haarspaltereien, Zweifeln-und Grübeleien herantreten, wolle. Uebrigens.ist es nicht Sache eines jüdischeii Staates die Ersiillung der Gebote von deneinzelnen zu erzivingeii, sondern die Uebertretiing der Verbote zu verhindern. Redner nieint, daß mau: den Zionismus in. gesetzestreuen Kreisen nicht befeinden sollte.- Es. könnte doch niemand bestreiten den großen erzieherischen Wert des Zionisinus. Die Gewohnheit ist Lei -der Erziehung eine große ache, und lvenn cs das Kind einmal lernt, aus, das Judentilm stolz zu sein und die-Lehre des Judentums hoch zu halten, dann. kann, es sich als Mann davon schwer trennen, wenn er-sogar eines Tages anderen S.innes-iverden sollte. Sind, wir, doch schließlich'alle zü'-unsetem Judciitüin durch die lÄiwöhiiung gelomrneu. Es ist, daher ein großer, politischer Fehler seftens, L'erzOrtHpdoxie, sich, diese!BewLguirg!!entgeheil zu lassen. — Herr AdH ä Elt li n.g fe r ist-der Änsichk, daß der ZionismusTder.Jugend das jüLische-Bewußiseiu, den Stolz. äus!ihr7Jildentiun.beibringt^ Was uiisere Schülen, auch: diirreligiöseste^ in dieser Hinsicht nicht leistet,, das-üiacht der Zionismus wieder, gut. Unsere jüdischen Schülen! verstehen es nicht, weder Las, Nationale, noch das Religiöse ihren Zöglingen beizubringen. Werden. Loch.?düi -.Piertel dep Äbitnrieuten' der religiöfefteit: jüdischen.' Schule die Jugeikd in einem Alter entläßt,-in dem sie gerade am meisten der Führung bedarf. Und wenn dann die sozialen Verhältnisse kommen und die jungen Leute von der Lehre der-Schule abbringen, so kann niemand dafür. Was den angegebenen hohen Prozentsatz von untreu Gewordenen anbelangt, so hat noch nieinand Statistik darüber in Händen. — Es sprachen noch die Herren I a e. S. Posen, Lehrer Ster », A. L e v igard, Benjamin, Jsaac Goldschmidt, La in in, der Referent und der Vorsitzende. AM den Veremey. Frankfurt a. M. Israel. H ü l,f s v e r e i n. Der ^.' Jahresbericht dieses Vereins-verzeichnet als Einnahinen: JL 9905 M itgliederbeiträge, JL 12 407 Gescheilke zur Verwendung, JL 50 551 Beiträge zum Spezinlsonds, Jfc 3016 Zinsen, JL '4015 Witwen- Subvention. — Als Ausgaben verzeichnet der Bericht: JL 14 834 für Wanderbettler, JL 56110 auf Spezialsonds, JL 2800 Hypvthetenzinsen, JL 7431 Gehalte, Stellern uiib Drucksachen. — Die Abteilung „Rvsch-Chvdesch-Verein" verausgabte JL 3810 an Verteilnngell und Spesen. — Die Ausgaben stuf Koiito Spezialfonds betreffen: -.Uilterstützungeil, Kur- und Heiizivecke, Ausbildung in Schulen Und Seminarien, Beihilfe zur Lehrzeit, zum Gelverbebetricb usw. ilstv. Es erschienen im Berichtsjahre (1. Oktober 1905 bis 30. September 1906) aus dem Bureau des Hülssvereius 3282 Personell; von diesen wurden lt5 abgelviesen und die anderen mit der Gesamtsumme von JL 14834 (JL 4,68 per Kopf) unterstützt. — Bon den unterstützten Personen loareit ihrem Herkunftslande nach: 206 (9,38°/o) Deutsche, 775 (24,76u/o) Oesterreicher, 1989 (62,50°/o) Russen usw. Franlfnrt a. M, Montesiore-Berein. Das B o r t r a g s -P r o g r a m m, s o.w i e d e r A rbeitsplan des „M,oiltesiore"-Vereius für die Monate Januar/März 1907 ist soeben erschienen und reihen sich würdig dem Programm für die erste Wiirterhälste an. Es ist der Vereinsleitiing wiederum gelungen, eiiie Reihe von iitteressanten Vortrags- Themen zusammenzüstellen, und die bewährten Namen der Nvdiier bieten eine Gewähr für beste 'Interpretierung. Es unterliegt: deshalb auch keiiiein Ziveifel, daß dem Verein sein bisheriger Erfolgweiter treil bleiben wird. Die Mitgliederzähl ist gmiz erheblich gestiegen und dürste wohl in Bälde das erste Tausend erreicht haben. Der Besuch der Vereiiis-Veranstaltuligeli ist ebeiisfllls regeliiiäßig ein derartig starker, daß scholl iviederholt der große Saal, der „Ädler-Log:" für die Zähl der Erschienenen ilicht ansreichte.' — Einer ganz besonderen Sympathie erfreuen sich die Freitag a b .e nH-Z u s a n, - m e il k ü ik f t e bei den jungen Vereinsmitgliedern. Die durchschnittliche Besuchszisffer von 60—70 jiiugen Lenken beweist zur Genüge, welchem großen Bedürfnis der Verein »nt dieser Einrichtung gerecht geworden ist. Es ist eine Freckae zu sehen, wie sich die Mitglieder in den sabbatlich hergerichteten Vereiusräumen wohl fühlen und sich sowohl die ihnen gebotenen geistigen als auch die auf Kosten des Vereins verabreichten materiellen Genüsse gut schmecken lassen. Die verschiedenen L e h r g äug e-sind ebensalls, außerordentlich gut besucht, sodaß in allen Zweigen der vielseitigen Bereinstätigkeit ein. reges Leben' herrscht. — Wie uns aus. dem Bureau des „Montesiore" - Vereins mitgeteilt wird, haben sich, die Geschäste: desselben derartig vermehrt, daß eine Hilfskraft, zur Entlastnrig des Vorstandes angestellt werden, mußte. — Zu. dem am 15. Dezember, er. in der Frankfurt-Loge stättfindenden Chanuka- Fest sind-die Karten b ür'eits ,v ergriffe n. Köln a. Rh. Die Genermveriumiutung der Che.wra „Gemilns-Ehassodim"- die 460 Mitglieder zählt- und im letzten Vereinsjahre 10300 Mark än Unterstützungen, Ausgaben bei Traüerfällen, Gehältern usw. verausgabte, wählte die ausscheidenden Vorstandsmitglieder Salomon Sim on, Moses G ottsch a.lk,und Le a,p.al.d-Gö tz wieder. Die Versanimiung beschloß, saß aiideren Woh'lfahrtsansialten nicht mehr' Beiträge belvilligt werden) daß vielmehr die Chewra selbst sich: von Fäll zu Fall - an Liebeswerken, wie Unkerbringen armer Kranker im Asyl, Beihülse zur Unterhaltung armer Waisenkinder, Beköstigung upd. Ohdach, für. mittellose Durchreisende usw., beteisige? Räch längerer Diskussion' bestimmt die -Bersäüimlung -ferner,- daßdie Zusammenkünfte der. Hilfskommission nunmehr monatlich. einmal, stattjindem- und^hierbei vor der freteit Aussprache stets ein.'religiöser! Vorträg gehalten werde. Die erpe'Znsämmenkünft-soll den 8! Dez., abends Pl/r'Uhr,' in der; Rheintändtoge sein: sämtliche Mitglieder der Chewra haben.Zutritt. Judentum nntreü. Das kommt!giim-größten Teil daher, weil die-Geschichte,. die die Begeisterung-gibt)' säst-: garuicht gelchrd wird. — Herr Professor W e,y l vermährt sich7e»iergisch gegep die Ausführungen des.- Vorredners. -Die Schule 7tuc ihre.Pflicht, abep xirierseW',,gelMnichtAmmer!!däs Haus 'mft'ihr Häüd in!:Haud, anderersefts sei zu bedenken, daß die Schule Die Hamburg-Amerika-Linke.meldet: Nordamerika: D-, Amerika, von, Newyo.rk kömüienb, 1. Dezember- 11)15 Ichr -.margens aiisder Elbe. D. Blücher, nack'Newyork, 2. Dezember -12 Uhr nachts von Cherbourg. D., Hamburg, 1. Dezember 4-Uhr morgens m'Genüa. D: Käiserin-Auguste Victoria, nach Newyork, 1. Dezember 11 UhrKnorgens Lizard passiert. Boston änd'Baltimore, 2.-Dezember 8,10-Uhv Morgens Cuxhaven passiert.

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