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Neue jüdische Presse · 1903-01-23 · Heft 12 (23.1.1903) · page 9

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
1 (1902-1903)
Issue
Heft 12 (23.1.1903)
Date
1903-01-23
Page
– (sequence 9)
Language
German
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Beilage zu Nr. 12 des Frankfurter Israelitischen Familienblattes. Eingesandt. (Für diese Rubrik übernehmen wir keine redaktionelle Verantwortung.) Verehrliche Redaktion! Wenn es auch wahr ist, daß eine wöchentliche Zeitschrift viel zu thun hätte, wollte sie , in unserer sturmbewegten Zeit allen Ereignissen im jüdischen Lager, die sich häufen und drängen, ihr Augenmerk zuwenden; so darf man doch mit Recht erwarten, daß eine solche Zeitschrift die lokalen Ereignisse nicht unbeachtet an sich vorübergehen läßt, daß sie zumindest ein treues Bild ihrer nächsten Umgebung bietet. Ich habe mich daher gewundert, von der zwei volle Abende währenden Schlacht, die sich Gegner und Anhänger der zionistischen Idee im Verein zur Pflege jüdischer Lebensanschauung geliefert haben, in Ihrem geschätzten Blatte nur eine kurze Notiz zu finden. Ich hoffe aber, daß ein ausführlicherer Bericht einer verehelichen Redaktion nicht unwillkommen sein werde und auf freundliche Aufnahme rechnen darf. — Am Mittwoch, den 7. d. Mfand, wie kurz be richtet, im „Nach'las-Z'wi" bei großem Andrang eine zion- Diskussion statt- Herr M. A. Lob als Referent gab zunächst eine kurze Ueberficht über den Werdegang dieser immer weitere Kreise ziehenden Bewegung. Seiner Ansicht nach verdankt der Zionismus sein Entstehen einzig und allein dem um sich greifenden Antisemitismus. Die Ziele des Zionismus find Utopien und zwar darum, weil die Völker es nie zugeben würden, daß in Palästina ein jüdischer Staat entstehe. Auch würde der Fanatismus der daselbst lebenden Araber solches nicht, zulasten- Herr Löb ist der Ansicht, trotzdem im Baseler Programm nur von einer öffentlich-rechtlich gesicherten Heimstätte für diejenigen des jüdischen Volkes,, die sich nicht affimilieren können oder wollen die Rede ist — daß die Zionisten in Wirklichkeit einen Siaat anstreben. Die gegenteilige Behauptung beruhe aui Herzels Politik. — Man sieht. Herr Löb ist über die Vorgänge im zionistischen Lager gut unterrichtet, bis auf die geheimsten Gedanken. Es wäre erfreulich, wenn Herr Löb sich auch mit der jüdischen Geschichte befreunden wollte, diese würde ihn über manches belehren, so über das Verhalten des Islam zum Judentum. Da würde er erfahren, daß die Juden in Spanien glücklich und geehrt lebten und als sie mit dem Siege des Christentums zum Wanderstabe haben greifen, müffen, war es wieder vorzugsweise das türkische Reich, das ihnen gastfreundlich seine Thore öffnete und sie leben dort bis auf den heutigen Tag glücklich und zufrieden- Es hätte Herrn Löb auch nicht geschadet, wenn er sich mit dem Studium der zionistischen Litteratur ein wenig abgegeben hätte, wie es Pflicht eines ehrlichen Mannes ist, daß er zuerst prüfe, bevor er urteilt, da würde er erfahren haben, daß der „Scheik-il-Jslam" Englands (das kirchliche Oberhaupt der nach vielen Millionen zählenden englischen Provinzen) zu Ende vorigen Sommers in Liverpool eine große Rede zu Gunsten des Zionismus hielt, in der er auch aus die obigen geschichtlichen Thatsachen hinwies und mir den Worten schloß: Isaak, der jüngere, kann nur unter dem Schutze seines älteren Bruders Jsmael wieder aufblühen und gedeihen. Wenn diese Thatsache Herrn Löb bekannt gewesen wäre, hätte er wohl nicht von der arabischen Gefahr mit solchen Stimmmitteln gesprochen. Hoffent lich gibt Herr Löb zu. jdatz der Scheik-il-Jslam über die Gefühle seiner Glaubens- und Stammesgenoffen bester unterrichtet ist, als er, und vielleicht auch bester weiß, was dem türkischen Reiche heilsam ist. Wenn aber gar der Herr Referent so gütig gewesen wäre, den Gedanken des „Scheik-il-Jslam" zu Ende zu denken, so hätte er sicherlich gefunden, daß der Satz eine Ergänzung geradezu herausfordert:. Wenn der ältere Bruder brüderlich handelt, so darf er wohl mit Recht erwarten, daß auch der jüngere Bruder nicht treulos handelt. Dann würde Herr Löb es vielleicht begriffen haben, daß die Zionisten es ehrlich meinen, wenn sie von einer „öffentlich-rechtlich gesicherten Heimstätte unter Oberhoheit Sr. Maj. des Sultans," reden Herr Löb erweist ferner dem anerkannten Führer der Zionisten die höchsten Ehren; er hält nämlich alle feine Worte für ununistößlich. ja sogar, das was er von ihnen herausdeuten zu können vermeint. Und so gelang es ihm, schon aus dem Titelblatte eines der Herzel'schen Werke nachzuweisen, daß es einem religiösen Juden unmöglich sei mitzuthun, denn Herzel nannte sein zionistisches Werk „Judenstaat". Daraus folgt (man höre und staune), daß es kein jüdischer Staat sein soll, d. h. daß die Juden nicht von staatswegen Juden sein sollen, sondern der Staat heißt darum „Judenstaat", weil Juden darin wohnen. (Bravo!) Dies wiederum bedeutet die Trennung von Staat und Kirche, und dies kann Herr Löb im Judenstaat, Pardon! im jüdischen Staat nicht zugeben. Im übrigen will Herr Löb den Eintritt der vollen und ganzen Emanzipation ruhig abwarten. Herr Löb möge gütigst verzeihen, wenn wir auch - hierin einen kleinen Widerspruch erblicken- Also, daß die christlichen Völker uns eine Heimat in der Ferne gönnen sollten, kann er ihres Antisemitismus wegen nicht glauben, dagegen glaubt und hofft er, daß sie ihn in ihrem eigenen Hause gleichstellen werden? Sonst war man der Meinung, wenn einer den anderen nicht mag, so ist es am besten, sie sollen güte Freunde von der Ferne bleiben. Sicherlich, gibt es Leute, die derartiges erwarten dürfen, es find diejenigen, die den Goltesfrieden auf Erden zu bringen wünschen, indem ie das schöne Prophetenblld. in dem der Löwe und das Lamm friedlich beieinander weiden, ein wenig abändern und — das Lamm vom Löwen auffreffen laffeu. Ja, auf diesem Wege geht es vielleicht, aber ein Jude, der sein Judentum auf feine Kinder oder gar Kindeskinder vererben will, kann nicht auf allzu schnelle Enlanzipation im Leben, außerhalb des Papiercs, rechnen- Herr Korreferent Drmed. Player hat sich auch mit der Geschichte des Zionismus befaßt; er datiert die Entstehung des Zionismus nicht mit dem Beginn des Antisemitismus, denn in diesem Falle wäre der moderne Zionismus vor ungefähr 19 0 Jahren entstanden. Seiner Ansicht nach beginnt der Zionismus mit der Emanzipation und zwar der Selbstemanzipation; er ist der Ausdruck der Selbstachtung des jüdischen Volkes, das von einer niedrigen und erniedrigenden Äffimllationssucht sich angeekelt fühlt, die sich in äffischer Nachahmung erschöpfte und in kriecherischer Anbiederung aller Würde entsagte: ein Verfahren, das zur Abtöduug der jüdischen Volksseele führen mußte und thatsächlich führt. Der Zionismus ist eine Reaktion gegen dieses schmachvolle, selbstmörderische Beginnen. Es ist daher Ehrenpflicht eines jeden Juden, der ein rühmloses Berichwinden seines Volkes nach ruhmvollem vieltausendjährigen Kampfe nicht wünscht, insbesondere aber ist es heilige Pflicht aller frommen Juden, sich dieser Bewegung voll und ganz anzuschließen. Religiöse Bedenken bestehen keine. Referent führt die größten Autoritäten des Judentums, unter Anderem Malmonides und Nachmonides an, welche alle besagen, daß die Sammlung der Zerstreuten der Ankunft des verheißenen Messias voraufgehen müffe und zwar auf ganz natürlichem Wege. Politische Bedenken darf ein frommer Jude nicht geltend machen, muß vielmehr auf die Barmherzigkeit Gottes hoffen, daß ec sich des Restes erbarmt und von Zion wieder seine Lehre ausgehen läßt. Dann erst werden die Worte des Propheten in Erfüllung gehen, welche lauten: „Und nicht mehr wird ein Volk gegen das andere das Schwert erheben." Das will freilich nicht sagen, daß damit die Nationen aufhören werden eine Sondereristenz zu führen, dem widerspricht die Natur der Menschen und der Sinn der Worte „ein Volk gegen das andere"; hier ist nur gemeint, daß dann auch im Völkerrechte nicht die Macht, sondern das heilige Recht herrschen wird.*) Die Reihe der Diskussionsredner erössnete Herr H. S. Cohn mit einer begeisterten und wirküngsvollen Rede, in der er die Anwesenden aufforderte, doch endlich von einer unfruchtbaren Kritik zu lasten und dem Zionismus sich anzuschließen. Wiffen doch die Kritiker selbst auch kein befferes Mittel, um dem allerorten leidenden Judentum Hilfe zu bringen. Der nächste Redner war ein junger Herr, richtiger ein Herr Junge, aus dessen Ausführungen hervorging, daß er der maßgebenden Ansicht sei, die Orthodoxen dürfen mit den Zionisten nicht Zusammengehen, wegen „Ossur l'hisschabel leodom Roscho." Nun sagt wohl der weise König: „Mein Sohn, wenn Dich die Sünder locken, so willige nicht ein!" Aber der Sinn dieser Worte kann nicht zweifelhaft bleiben, wenn man die Mühe nicht scheut, die Fortsetzung zu lesen; dort heißt es nämlich: „Wenn sie zu Dir sprechen, komm mit uns. geh', wir wollen nach einer Älutthat ausschauen, wir wollen den Ahnungslosen auf dem Wege auflauern und die gemachte Beute teilen, so gehe nicht mit ihnen, vernreide Deine Füße von ihren Wegen . . .!" Wenn aber Nichtftomme zu den Frommen sprechen: Kommt, wir wollen eine höchste religiöse und menschliche Ehrenpflicht erfüllen, wir wollen die unschuldig Verfolgten und Gemarterten retten helfen, wir wollen eine Stütze der Schwachen werden und den Heimatlosen unseres Volkes eine Heimat schaffen helfen, wo sie als Juden ein menschenwürdiges Dasein sollen führen können, daß da die Frommen nicht nur nicht mitthun dürften, sondern alles aufbieten, um die Ge neigten ihres Kreises von der Mitarbeit abzuhaften, dies ist leider nicht die Ansicht dieses jungen Herrn allein, und darum haben wir uns die Mühe genommen, es zu widerlegen Der nächste Redner, Herr Berlowitz, bemühte sich. Herrn Löb in sachlicher Weise zu widerlegen Er meinte, wenn es ihm gelänge, Herrn Löb zu widerlegen, so hätte er damit alle Gegner des Zionismus widerlegt. Denn der Referent habe alles zusammengetragen, was jemals gegen den Zionismus, gesagt wurde. Es ist ein Irrtum, wenn Herr Löb dem Antisemitismus die Vaterschaft des Zionismus zuschreibt; nach dieser Theorie würde der Staat auf dem Unrecht basieren, weil die Menschen zu seiner Gründung erst durch erlittenes Unrecht bewogen wurden. Die Bestrebungen zur Gründung eines Judenstaates beruhen ebenso wie der Staat im Allgemeinen auf den Prinzipien des Rechtes und der Gerechtigkeit. Es ist allerdings nicht zu leugnen, daß der Antisemitismus, der das Böse will und gegen seinen Willen bei all dem Unheil, das er anrichtet, auch einmal das Gute schafft, manchen tapferen Kämpfer in unsere Reihen getrieben, *) Herr Dr. Mäher sprach so leise, daß nicht alles genau verständlich war: er möge daher verzechen, wenn vielleicht emes oder das andere nicht genau wiedergegeben sein sollte. aber das ist keine Herabsetzung des Zionisnms, vielmehr ein Tadel für seine Gegner, die durch eine zweitausendjährige Geschichte noch nicht belehrt sind, daß re einem Schattenbilde nachjagen, wenn sie eine Gleichstellung der Juden oder gar des Judentums erwarten, und daß sie es sind, welche Utopien nachjagen. Die Ideen des Zionismus sind so alt, wie das Judentum selbst; Moses war der erste Zionist, denn er sprach die Worte: „Es ist ein Land, worauf die Augen Gottes gerichtet sind vom Anfänge des Jahres bis zu seinem Ende." Ihm folgten die Propheten, die gleich ihm keine härtere Drohung für das jüd. Volk kannten, als das Hinausgewiesenwerden ans dem Lande der Väter- Wenn daher das Judentum zu einer Missionsreligion gemacht und gegen den Zionismus ins Feld geführt wird, o könnte» wir nur lächeln, wenn es nicht jo traurig wäre- Erst kürzlich mußten wir es anhören, wie ein zukünftiger Rabbiner den Propheten Jinmjahu als Kronzeugen gegen den Zionismus anführte, ihn. der die erschütterndste Klage anstimmte über den Fall feines Volkes- Was nun die Ausführbaikeit des zionistischen Programms anlangt, so wäre die beste Widerlegung des Herrn Löb, wenn wir schnell den Judenstaat errichten könnten und ihn lebend Herrn Löb vorsühren, aber dazu find wir nicht im Stande, und jeder Zionist weiß, daß bis dahin noch eine ungeheure 'Arbeit zu leisten ist. gewaltige Schwierigkeiten zu überwinden md: und eben weil die Zionisten es wiffen, haben >ie nicht eine Religionsgesellschaft oder eine Logenbruderschaft aufgerufen, sondern rufen das ganze jüdische Volk zu den Fahnen. Was wir unseren Gegnern bestreiten müssen, ist, daß diese Schwierigkeiten unüberwindlich find. Wo die Bedingungen gegeben find oder geschaffen werden, entsteht eia Gemeinwesen wie ein Lebewesen; mechanisch fügt sich Glied an Glied und es entsteht das große Geheimnis, das wir Leben nennen. Können wir auch dieses Werden nicht belauschen, dieses Rätsel nicht ergründen, so erblickt doch unser Auge wohin es auch blicken mag. überall frisches, kräftiges Leben. Das Leben eines Volkes wie alles Leben aber entwickelt sich nur unter natürlichen Verhältnissen, eigener Grund und Boden, die Möglichkeit zur Ausübung des Selbstbestimmungsrechtes, wo diese fehlen, können nur Leiden entstehen, und uurgeistig und körperlich verkrüppelte Wesen gedeihen. Wenn daher.Herr Löb es unternommen hat. uns zu beweisen, daß wir nur in der gegenwärtigen Lage gedeihen können, und. wenn wir sie verändern sollt, n, uns mit großen Gefahren gedroht, so hat er eben die Natürlichkeit der Unnatur beweisen wollen- Dieses Beginnen erinnert mich, sagte Redner, an eine Fabel: (sie ist noch nicht gedruckt.) Ein wohlhabender Mann virarmke und mußte um sein nacktes Leben zu fristen Akrobat werden. Er blieb lange Jahre dabei und wurde mit der Zeit ein begeisterter Seiltänzer; di<r Familienmitglieder aber, die der besseren Tage noch nicht vergessen hatten, wollten bei sich bietender Gelegenheit ein bürgerliches, mehr reputierliches Gewerbe ergreifen, da schrie der Akrobat Zeter: „Was, mein herrliches Handwerk, das mich in ver ganzen tchönen Welt herumbringt, mit dem ich Gott und die Menschen erfreue, soll ich aufgeben? Soll nicht mehr auf dem Kopfe stehen dürfen. >oll wieder auf den Füßen stehen wie alle gewöhnliche Menschen? Soll nicht mehr mich graziös auf dem Seile bewegen dürfen und die erhabenen Sprünge ausführen dürfen?" Er protestierte aufs Heftigste: „Nein, nie und nimmer! Das wäre mein Tod! Und was sollten erst meine Gegner sagen, würden sie nicht behaupten, ich sei alt und schwach geworden und nicht mehr fähig, meinem Beruf nachzukommen?" Meine Herren, sagt Redner, leider ist es kein Märchen Was die Eifersucht der Mächte und ihre sich kreuzenden Interessen im Orient, die Herr Löb als unüberwindliches Hindernis hmstellie, betrifft, so find sie es grade, die die Zionisten in ihren Hoffnungen bestärken: Palästina ist zu wichtig, als daß eine der Großmächte es der anderen gönnen dürfte; anderseits kann es. im Herzen des neu pch entwickelnden Verkehr-, nicht länger abseits liegen bleiben. Palästina muß. wenn die Mächte sich nicht gegenseitig um seinen Besitz zerfleischen sollen, neutralisiert werden, und dies kann nur mit Zustimmung der Türkei geschehen, was sicherlich die Juden am liebsten sehen werden. E» gilt grobe Schwierigkeiten zu überwinden und nicht zum kleinsten Teil im Inneren- Und da ist es heilige Pflicht aller, die sich noch einen Rest von jüd. Selbstbewußtsein und jüd. Pflichtgefühl bewahrt haben, an dem großen Werke mitzuarbeiten- Daß aber die Rettung des Judentums und des jüdischen Volkes nur dann zu erwarten ist, wenn wir alle all unsere Kraft in den Dienst der heiligen Sache stellen, muß grade einem religiösen Juden klar sein. Nur dadurch können wir die Hilfe Gottes und Achtung unserer Mitmenschen erlangen, wenn wir mit allem, was wir find und haben, zu retten suchen, waS noch zu retten ist. Es sprach noch Herr Felix Sondheimer, der die national - ökonomischen Bedenken deS Herrn Löb in würviger und gründlicher Weife zu widerlegen suchte. Leider gestattet UNS nicht der Raum, auch diese größere Rede mitzuteilen. Herr Louis Kahn sprach kurz und scharf gegen diejenigen, welche behaupten, es sei dem Orthodoxen verboten, mit „Reuen" zusammen eine Mizwo zu

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