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Jüdische Rundschau · 1925-12-30 · Heft 102-103 (30.12.1925) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXX (1925)
Issue
Heft 102-103 (30.12.1925)
Date
1925-12-30
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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L ו r־n rn««rj r Einzelnummer 0,40 Gakhr.r.rk י־ל r—כ rך־•־"■* ך־׳✓ ["־ ri r~3r־־TK —*ך r r~1 cn r~\ n r—r\ /ר־ללד/ ך־׳-'־״ r—3 m m r■--״. r- | y 1! -ף | u) M ij L\fj i \ \ ) ('\ M u! -■! /•\ ־ ו j;' «U.1L!״Li^7 «Li\\> UJ^VI tüJ^ c^) v^7 U J;:edaklion und Verlag W 15, Meiadccslraßo 10. Er*cheiat | . _r . . : räcn Dienstag und Freitag. Bexogsprei* bei der Expedition [j Anzeigen-V CrwaltUIi^ HJ׳ Monatlich 1.85 Goldmark. Vierteljährlich 5,25 Goldmark. .a JfidischcRtmdschaaG.m.b.H.,BcrUnWl5.Memelccstr.lO ■0*1«״;| ך<J»*b«a11«nenU waHca ia Amt Wihraaf der •taxekea Läader berechnet U Telephon: Amt Bismarck 7165—70. 5^ יÄS^®SÄraBaBaaa*BaECBSC®^55BOff^3J3SÄE^CSSS^SraaECSSSSlBBB^a5^ ABt«li«nprei»:8ir»p*JtJ^onp*r*ilU1*UeO,J0C^M. Jitelleoje»ueheO,2iG.'M. Aa1«lj;»n*chlafl) Dieoatej; und Vr״ll*g nachmittag 4 Uhr. Telephon: Bismark 7165—70. Postscheckkonto: Berlin Nr. 17392. t.Cr Onelerreieh: P01Una״tau״aajat Wien. Konto Nr. t.V)C30. Für T*ch«cho>1nwakei: roslaparkeKenamt Pratf, Konto Nr. 5'5 <10. rur Polen ז Poitsparkaaaenamt Warschau. Konto Nr. 170705. Redaktionsschluß Sonntag und Mittwoch nachmittag. | Nummer 102/103 1 Berlin, 30• XII. 1923 י״ג הבת׳ חרפ״ו XXX. Jabrg. -er Zlontsmu» erstrebt für da» JOdlccho Volk die Schaffung einer oftcntHch »rethtlfch gesicherten Hoirastfitte Iw Palästina. ״Baseler Programm.»• צ110ע viiQ^ir Ein Nachwort zum Siei§er-Prozc| Von den zwölf Geschworenen, die in Lemberg in m großen politischen Judenprozesse ein Urteil ab- | |;:cben hatten, haben acht Steigers Schuld, verneint f: '.J vier bejaht. Steig er wurde demgemäß freij!•vproclicn und die jüdische Oeffcntlichkcit in Polen ‘■eilte sich über den Sieg der Wahrheit und. Gcl-chtigkcit. Zwei Tage nach Steigers Freisprechung er- —ythte Lemberg pogromähnlichc Ereignisse und nach ־! ]!׳ף.eiteren zwei Tagen sah sich der freigesprochene Steiger | ];ezwungen, Lemberg zu verlassen, da sein Leben bedroht ‘’VLir. So sieht man, daß ähnlich wie bei andern statisti- :״kcj jehen Angaben die trockenen Zahlen allein nicht aus- Icichcn, um den tatsächlichen Zustand darzutun und liaß für die Beurteilung der Verhältnisse in Polen und der :;,/ichungcn zwischen Juden und polnischer Gesellschaft jicht die acht Neinsager unter den Geschworenen, : J andern die vier Jasager kennzeichnend sind. •| Der Steiger-Prozeß mit seinem gesamten Drum und :])ran ist wirklich der Gradmesser für die Lage der j-’lnischen Judcnhcit und, verallgemeinert, auch für die äjäuation des gesamten Galuth-Judcntums. Zwischen den ••;:ulcn in den einzelnen Ländern und der Mehrheit der;jrvölkerung bestehen Verschiedenheiten und Spannun- 'j;•11, die sich leicht bei der erstbesten Gelegenheit zu ijinem Gegensätze gestalten. Die Ablehnung der jü- :rischen Gemeinschaft, sofern sie eine deutlich unter- Ichcidbarc Gruppe mit besonderen Kennzeichen und Jatcrcssen ist, mag in vielen Ländern unter der Oberri'hchc verborgen und latent bleiben; in anderen Lindern |.hcr nimmt diese Ablehnung die Formen akuten Judenr1־sscs an. Prinzipiell unterscheidet sich die Lage der den in den einzelnen Ländern nicht. Mögen die Juden, ( ic in Polen, besonders merkbare nationale, kulturelle l'.nd ökonomische Unterscheidungsmerkmale aufweisen, I!der — wie in andern Ländern — äußerlich der Mehr- ■bj-.eit ihrer Heimatsgcnossen ähnlich sehen, — der |—|:hcrall vorhandene Unterschied zwischen ihnen und den ־״ETlVichtjudcn trägt in sich die Möglichkeiten des Aus- "״*:'ruches heftiger Interessengegensätze und Konflikte. ־'1 -מ‘!verschlimmert ist diese Situation in den Ländern, wo K י" l:ic Juden zwischen zwei Völkern stehen, denen gegenp7^|:hcr sic in der Minderheit sind. Das ist gerade in Ostjplizicn der Fall, in dessen Hauptstadt Lemberg sich s. jicr Prozeß Steiger abspielte. ׳**wl Zwischen Polen und Ukrainern besteht seit Jahr-?puderten ein nationaler und sozialer Gegensatz, der ihäch in den Tagen des Zusammenbruches der oster- :׳!hcichisch-ungarischcn Monarchie in einem langwierigen : j 'ricgc zwischen den Polen und Ukrainern auswirktc.;..־hie Juden jenes Landes standen in dieser ganzen Zeit 7 i•׳!Zusagen zwischen Hammer und Amboß. Sic gaben sich j׳!j:ie größte Mühe, in dem polnisch-ukrainischen Streite ״‘jieutral zu bleiben. Diese einzig mögliche Haltung wurde i;t brr sowohl von den Polen wie auch von den Ukrainern;}!bißdeutet. Die Polen erblickten in der jüdischen Neu-?:]'Mlität eine faktische Minderung ihrer Macht- und?:Locht/.an^prüchc auf das strittige Gebiet, weil sic seit?!!bhrluindcrtcrc gewöhnt waren, in den Juden eine Art i ו!י politischen Leibeigenen ohne Eigenwillen zu sehen.;;i׳ic Ukrainer wiederum waren empört, daß die Juden ijjVs nationale Minderheit, die ähnlich den Ukrainern i :hrhundcrtclang unter der polnischen Oberherrschaft ב׳ך leiden hatte, sich nicht auf die Seite des ukrainischen Anspruches auf nationale Selbständigkeit und staatliche i]'״lonomie stellten. Trotzdem war die jüdische Neu- "Miiät von allen Ucbeln das kleinste. Anschluß an die ’•־»len hätte ukrainische Pogrome, Anschluß an die Trainer eine Ausbreitung der ohnehin vorgekommenen i "ünischcn Pogrome bedeutet. So blieb denn wirklich nur :er Ausweg der Neutralität übrig. 1!in Laufe der Nachkricgszeitercignisse gelang es den von jitr Entente, besonders Frankreich, favorisierten Polen, 1 1'tgalizicn gegen alle Grundsätze der nationalen Selbst- *iiminung der Bevölkerungsmehrheit zu okkupieren;1)יז ju behalten. Die Ukrainer protestierten gegen die ij‘׳uiclung dieses Unrechtes durch die Botschafterkonferenz gier Alliierten und leisteten der polnischen Regierung passive Resistenz. Einzelne ukrainische Gruppen ents chieden sich für den Terror gegenüber den polnischen | Herren. Aus diesen Kreisen erfolgten der Reihe nach jRftchicdcnc Sabotageakte und Attentate. So auch das 1 Attentat im September 1024, dessentwegen der unschul- Jiige Jude Steiger verhaftet wurde und 15 Monate lang *7 Lebensgefahr schwebte. Zunächst versuchten die Ukrainer durch briefliche ,5!;Mitteilungen an zionistische Zeitungen Steiger zu ent- J'^ten, in denen sie sich zur Tat bekannten* Dann aber l er trat ein merkwürdiger psychologischer Umschwung auch bei den Ukrainern ein. Die polnische Polizei, der polnisch e Untersuchungsrichter, folgten einer inneren seelischen Disposition, indem sie sich an einen Juden als den Schuldigen hielten. Bei ihnen war der Wunsch, die Juden zu belasten und zu treffen, der Vater aller v-on ihnen begangenen Fälschungen und Verdrehungen. Warum aber die Ukrainer, denen doch daran gejegen sein mußte, daß dieses Attentat als das gewertet und erkannt werde, als was es gedacht war, als Protest gegen die polnische Herrschaft, geradezu mit verschränkten Armen dastanden und dem Toben der antisemitischen Leidenschaften gegen die Juden tatenlos zusahen, findet seine Erklärung auch in der antijüdisclien Stimmung der überwiegenden Mehrheit des ukrainischen Volkes. Aus dieser Stimmung heraus fand die gesamte ukrainische Presse Deutungen, warum die Ukrainer-die Steiger-Affäre als eine jüdisch-polnische betrachten, bei der . die Ukrainer als lachende Dritte dabeistehen. Die Juden versuchten nämlich im Juli 1025 zu einer Versiändigung mit der polnischen Regierung zu gelangen. Diese im Juli 1025 vor sich gehende Aktion wurde mm von den Ukrainern als Ausrede dafür benüt/t, daß sie in der Zeit von Oktober 1021 bis Juli 1025 nichts unternommen haben, um die an diesem Attentate wirklich unbeteiligten Juden durch ein freimütiges Gcständnis zu entlasten. So konnte mau denn das Schauspiel erleben, daß politische. Todfeinde, Pole!) und Ukrainer, sich $0711sagen auf eine Plattform stellten, als cs um ein jüdisches Schicksal ging. Die Tatsache, daß die ukrainische mili- :arische Organisation zu Ende des Prozesses in den Gang der Affäre eingriff und den wirklichen Attentäter bewog, noch einmal vor der Berliner Polizeidirektion zu ׳ erscheinen, uur sein Geständnis, das-er im Oktober 1024' in Beuthen gemacht ’ hatte, •zu wiederholen, ist kein Gegenbeweis• gegen die leider vorhandene antijüdische Einstellung des ukrainischen Volkes, die während des ganzen Steiger-Prozesses kraß in Erschcinung trat. Denn die Selbststellung Olsznnskis erfolgte erst nach den Enthüllungen im Preußischen Landtag und unter dem Druck der öffentlichen Meinung in Deutschland. Nicht nur um der Wahrheit zum Siege zu verhelfen und um den unschuldigen Steiger zu entlasten, erschien Olszanski bei der preußischen Polizei, sondern weil er als ein in Deutschland das Asylrecht Genießender sich verpflichtet fühlte, den Anspruch auf das Asylrecht durch ein ausführliches Geständnis zu erhärten. So war denn der Steiger-Prozeß ähnlich wie der Beilis-Prozeß oder wie (ßc berühmte prevfiis-Alfäre uur eine neue Illustration für die Labilität der Verhältnisse, unter denen die Juden in der Diaspora leben. Der gcringstc Anlaß genügt, um die ganze Unhaltbarkcit der jüdischen Lage in einzelnen Ländern aufzuzclgcn. Urplötzlich brechen ans der Tiefe der nichtjüdischen Umgebung Ströme von Haß hervor und schlagen um die erschreckten Juden. Sie sind alsdann gezwungen, all ihre seelischen und moralischen Kräfte aufrubicten, um sich zur Wehr zu setzen. Obwohl sie krassestem Unrecht und unerhörter Parteilichkeit gcgcuüberstchcn, müssen sie ihre gerechte Empörung zügeln und sich auf Defensive beschränken, wiewohl Empfindung und wahre Sachläge schärfste Offensive gegen das schmachvolle Unrecht gebieten. In Lemberg gingen die Juden so weit, daß sie zwecks cnptatio bcncvolcntiac dem Assimilation^- füll rer Nathan Löwensitein die Wahrung des allgemeinen jüdischen Interesses übertrugen. Löwenstein gab natürlieh feierliche Loyalitätscrklärungen gegenüber dem Polcntum ab und attestierte dem Zionisten Steiger ehrliehe Loyalität, obwohl er Zionist ist. So gelang es, das Schlimmste abzuwenden, und ein ״Sieg“ wurde errungen. Aber all diese jüdischen Siege gegenüber dem Judenhaß, gegenüber Unterdrückung, Entrechtung und Zurück- Setzung sind im Grunde genommen nur Eingeständnisse, wie abnormal die Lage der hoffnungslosen jüdischen Minderheiten in den einzelnen Ländern ist. All diese Energien sind letzten Endes verschwendet, weil sic nicht zum Aufbau, sondern' zur Abwehr verwendet werden. Darin liegt die Tragik, die aus dan Steiger-Prozesse spricht. Denn der errungene ״Sieg“ ist ein I^rrhus-Sicg und maßgebend für die tatsächlichen Beziehungen zwischen Juden, Polen und Ukrainern sind nicht die acht Ndns3gcr unter den Geschworenen, sondern die vier polnischen Jasager und die Mehrheit des ukrainischen Volkes, die cs leider Olszanski übclniiwnt, daß er uni eines Juden willen die Wahrheit gesagt hat. Moses Waldmann. Allgemeiner Zionismus Von Dr. Moritz Iiilcski (Tcl-Äwiw). Worin bestellt das' schwierigste Problem unserer inneren Politik?' Die Organisation ist in allen kritischen Situationen noch immer auf. die Gruppe der allgemeinen Zionisten angewiesen; die Macht der geschichtlichen Überlieferung, Ursprung und Stellung der leitenden Personen, aber auch die Flucht anderer. ־ stärker gcwordener Gruppen vor wirklicher Verantwortung — dies wieder zu erklären aus dem Unvermögen, sich ganz und nur mit der Idee der Zionistischen Organisation zu identifizieren — führen dazu, daß immer wieder'nach dieser Stütze gegriffen wird. Aber diese Gruppe der allgemeinen •Zionisten hat keine klaren; gemeinsamen Ziele, weder für eine ferne, noch׳ für eine nahe Zukunft, sic ist atoniisiert und unfähig, als taktische Einhdlt einen gemeinsamen Willen zu produzieren und in die Tat um7usct/cn. Der Block der allgemeinen Zionisten, das Fundament unseres Gebäudes, ist kein Block, sondern ein Brei. Etwa dasselbe Bild, das die Verteilung der Gruppen in der Organisation im ganzen bot, war bisher auch in Palästina zu konstatieren. Nur daß die verwaschene und formlose Beschaffenheit des allgemeinen Zionismus, die sich gefällig in die Mülle aller möglichen Zufallsintoresson stopfen ließ, noch wehmütiger wirkte neben den klar, straff mul schroff aufgebauten Arbeiterp.uteien. Dieser Zustand hat sich, wie es scheint, seit den Wahlen zur Assefatli haniweharim einigermaßen geändert. Bei diesen Wahlen ist das politisch interessierte Publikum mit einer lächerlich großen Anzahl kntuiidieremlcr Listen überschüttet worden. Diese Erscheinung zeigt noch einmal, wie schwierig cs sein wird, geeignete Formen für unsere innere Politik zu finden. Trotzdem bat der Aufmarsch •der Parteien, zu den Wahlen einen beachtenswerten Fortschritt gebracht; er enthalt de״• Ansatz zu einer sinngemäßen und darum auch für die Zwecke der Organisation wichtigen Glicderung. Man muß freilich all den Wirrwarr beiseite räumen, den lnndsmannschaftliche Ursprünge, Mischformcn, persönlichc Ambitionen und andere Zufalle angerichtet haben; dann ergibt sich, daß das Zentrum in drei ansebnuungsmäßig differierende Gruppen geteilt ist. Zunächst die N a t i o n a 1 - B ii r g c r 1 i c 11 e r,, die ihre bcsondere Farbe durch ein gewisses freudiges Bekenntnis /um Begriff der Bourgeoisie im Sinne des Schlagwertes, durch die Betonung der Notwendigkeit eines knpitalistisch-manchesterlichcn Wirtschaftssystems und durch eine deutlich gegensätzliche Haltung zu den Arbeitern erhalten. IN wäre sinngemäß, wenn diese Partei die kleineren Gruppen, die heute so etwas wie die Eiemente einer wirtschaftlichen Vereinigung bilden (Handwerker ־ Grundbesitzer - Mittelstands - Organisationen) an sich zöge. Den National-Bürgerlichen gegenüber ׳steilen die Demokraten. Sic vertreten Auffassungen, die sich vielfach mit den Anschauungen des deutsche:] Zionismus und verwandter Kongreß gruppen berühren. Die staiu-zionistisclic Tradition der Betonung des /ionistischcn Finheitsgedankens, der Primat der mir-zio* nistisclien Idee vor irgendwelchen Sonderformen tst verbunden mit einer starken Anerkennung der entscheidenden nationalen Bedeutung der Arbeiterschaft, mit dem Willen, ihre Bedingungen zu verstehen und ihre Positionen zu schützen und zu stärken — wobei aber eine Identifizierung mit der Arbeiterschaft bewußt vormieden wird. Leider vertritt diese Gruppe mit einigermaßen störender Lebhaftigkeit einige Forderungen, /u denen sich das Gros der ihr sonst gesinnungsmäßig nahestehenden Galuth-Zionisten kaum bekennen wird; dazu gehört die Fortsetzung des Kampfes gegen die Er- Weiterung der Jewish Agency, dazu gehört ferner die mehr oder weniger klar ausgesprochene Vorstellung, daß das palästinensische Judentum so wie es beute ist, bereits die. revolutionierende und entscheidende Funktion des geHtigen Zentrums int Verhältnis /um Gesamtjudentum aus-, zuüben habe. Dieses Mißverständnis zeigt sich in dem Mangel an Bereitwilligkeit, die Zionistische Organisation, die, alles in allem, noch immer zu dieser Funktion berufen ist, in der vollen Bedeutung dieser Aufgabe anzuerkennen und findet insbesondere seinen Ausdruck in der brüsk und hartnäckig vertretenen Forderung einer verhältnismäßig starken Vertretung des Waad . Lcumi in der zionistischen Exekutive. Neben diesen Gruppen steht, heute verhältnismäßigstark vertreten, die Partei der Revisionisten, die das bekannte Jabotinsky-Programm, ,,scharfe“ Politik, Protest, Militär, Schutzzoll, vertritt. Sic wird sich ge-.

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