Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXX (1925)
- Issue
- Heft 95 (4.12.1925)
- Date
- 1925-12-04
- Page
- [Seite] (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 706 JUEDISCHE RUNDSCHAU 1 Ö.AbswcIs der ZionlslcnsleuM*-Eingänge lör das 1.Quartal 1925 vom 1. bis 30. November 1925 Bremen Cassel Leipzig Licgnitz Zwickau Kontlrgeot LnÜÜa&TT» Ll.Qutrt.25 Fehlbetrag .150,— 33,— 150,— — 300,- 58,- 308,— — 1500,— 500,— 540,- 960,— 66,— 36,— 66,- — 150,- 12,- 157,- — 8. Ausweis derZUmlslcnstcuer-Eingänge lör das 2.Quartoll925 vom 1. bis 30. November 1925 Ort Kontiotf<!al Eiogantf TOm 1.11.V3a 11.25 In*getarnt f. 2. Quart. 25 Fehlbetrag Beuthen 300,— 100,— 250.- 50,— Bochum 150,- 20,— 90,- r.o,— Bremen . 150,- 113,- 150,— — Cassel 300,— 208,— 234,— 16,— Dortmund 150,- 50,— 100,- —,סל¬ Elberfeld 500,— 200,— 445,- 55,— Lie^nitz Zwickau 66,- 33,— 66,- — 150,— 62,- 92,- 58,— Berliner Kalender Büro: Berliner Zionistische Vereinigung, Berlin W 15, Meinckestr. 10. Telephon: Bismarck 7165—70. Postscheck• konto Nr. 37830 Rettin NW 7. KassenverwaUung det B. Z. V. Sonnabend, den 5. Dezember abends 8 Uhr Gruppe Nord in Gerechte Fcstsäle״, Am Königsgraben 2, Ball zugunsten des Kindergartens der Gruppe. Verlängerung der Polizeistunde bis 5 Uhr. Tombola. Künstlerische Vorträge. Erstklassiges Ballorchcstcr. Eintritt M. 0.50 zuriigl. M. 1 Spende für den Kindergarten. Sonntag, den 6. Dezember vorm. 11 Uhr Aufführung des neuesten Palästina-Films in den ßcba-Liehtspiclen, Berliner Str. 163/64 (am Bayr. PI.). Vorverkauf Meinckestr. 10 und an der Theaterkasse. 5. Ausweis der Zionlslenstcuer-EingaBge lör das 3.Quartal 1925 vom 1. bis 30. November 1925 Orl Konün!j*ot Elnßanfi ■vom 1.11. b. 34 11.2S i1>»£*fcamt 1.3. Quart. 25 Fehlbetrag Bamberg 60,— 61,— 61,— — Berlin S000,— - 13,- 6984 — 1016,— Bremen 150,— 124,— 125,- 25,— Dessau 100,— 50 — 50,— 50,— Dresden 250,— 30,- - ־,198 32_ Düsseldorf 750,— 111,85 41r,65 3Ösjl5 , Görlitz 75,— . 6,50 80,50 — Königsberg (100,— 50 — 6(10,— — Mannheim 200 — 50,— 50,— 150,— M.-Gladbach 20,— .20,— 20,- — Nürnberg 600,— 200,— 200,— 400,— Zwickau 150,— 51,— 51,- 96,— 2. Ausweis derlWonlslenstcuer-Einflänge. fttr das I.QuirUl 1925 vom 1. bis 30. November 1925 Ort KoDÜngrol Einjtvn? von 1. Ii.b. ik U. 23 Ixihfeiamt L A Quart 25 f «hlWlrnjJ AHenstein 4 150,— 10,— SO.- 70.— Aschaffenburg 60,— 34,— -,1־3 26,— Augsburg 50,— 17,— 17,— 33 — Bielefeld 50,— 24 — 27,- 2.3 — Berlin 8000,— 3615,— 5169,— 2331,— Bonn 200,— 37,- 53,- 147,— Breslau 1250,— 50,—*) 50,- 1200,— Bruchsal 50,- 14 — 14,— 36,- Coethen 50,— 22 — 27,— 23,— Darrastadt 75,- 38|— 52,- 23,- Dessau 100,— 50,— 50,- 50,— Deutsch-Eylau 50,- 40,— 40,- 10,— Dresden 250,- 50,— 40,— 210,— Emden 50,- 28,— ־־,38 12,— Eydtkuhnen 50,— IS,— 28,- 22,_ Forst 50,— 6,— 79,- 4?]— Frankfurt a. O. 100,— 47 — 77,— 23,— Fulda 100,— 29,— 35,— (n,— Gießen u. Umg. 150,— SS,— 103,- 47,— Oöriitz . 60,— ׳ 6,50 16,50 43,50 Gotha 50,— 28,— ׳־ 46,75 .. 3,25 Hagen 50,- 5,— 5 — 45,— י lalhcrstadt - 350,— 146,50 266,50 83,50 Halle 150,— _ד 0 — 14S,- Hameln 2.5,— 10 — 22 — 3,— Hamm 50r- 10,— 28,- 22_ Hcilbronn 100,— 19,- -־.דיי 53!— Karlsruhe 250,— 103,50 139,50 110,50 Kiel 75,— 27,- 4 t,— 34,— Königsberg 600,— 200,— 200,- 400,— Liegnitz . 66,— 66,— 66,— — Magdeburg 250,- 25.— 25,— 225,— M.*Gladbach 20,— 20,— 20,— — Münster 60,— 46 — 49,— 11,— Nordhausen ••־.100 3,— 13,— 87,— Osnabrück 160,- 30,— 30,- 130,— Bczirksgr. Pfalz 150,- ־83,1 ״,100 50,— Plaucu ״,150 S7,— 91,50 5S.50 Ratibor 100,— 50,— 50,— -,50 ׳ Schöiilanke 50,- 36^— 36,— 14,— Stettin 100,- 50,— 50 — 50,— Stolp 100,- 38,— 71,- 29,— Stuttgari •״,100 71,— 82,— 18,- Wonne 50,- 15,— 25,- 25,— Worms 100.- 22,- 45,— 55,— Würzburg 50,- 50,— 53,- — Zwickau 200,- HO,- 110,- 90,- Einz. Zionisten 1800.— S25.50 1347,— 453,— Außerdem gingen ein: Köln 760,—, Sonderspenden: N. N. 500,— : Hamburg 800,—; Oppeln 90,—. Für 1926: Oppeln 10,—. Wir müssen an dieser Stelle erneut betonen, daß sich' leider last alle unsere Ortsgruppen noch immer nicht um die Aufbringung der für dieses Jahr rückständigen Zionisten• Steuer bemühen, obwohl ihnen bekannt sein dürfte, daß durch ihr Versagen die Zionistische Vereinigung in eine ganz ungewöhnlich schwierige Finanzlage geraten H. Wir fordern nochmals ganz dringend die Uebersendung der Rückstände, deren Ausfall das Gelingen unserer Winterarbeit in Frage stellen würde. Eine Tabelle der Rückstände werden wir in der nächsten Nummer der *J. R.“ veröffentlichen? wir rechnen aber bestimmt damit, daß bis dahin wenigstens ein großer Teil dieser Summen an uns überwiesen sein wird. Der Finanzausschuß der Zionistischen Vereinigung für Deutschland. Der Preis für das in unserer vorigen Nummer besprochene Buch von Dr. Max Kollcnschcr ״Jüdisches aus der deutsch-polnischen Ucbcrgangszcit Posen 1918—1020״ herausgegeben von der Ewer-Buchhandlung Hans Werner, Berlin, beträgt 5,50 M. in Leinen gebunden. ~T״Misrachi. Montag, den 7. Dezember abends 8V? Uhr Gruppe Wcst-Charlottcnhurg, im Sitzungssaal der Z. V. f. D., Mcinckestraftc 10, Generalversammlung. 1. Stellungnahme der Gruppen zur künftigen Tätigkeit der B. Z. V. und zu deren organisatorischen Ausgestaltung, 2. Aussprache über die bisherige Tätigkeit und über die weitere Arbeit der Gruppe, 3. Rcgtilaria, 1. Verschiedenes. Im Anschluß an die Generalversammlung: Lichtbi'dcrvortrag Aschhel, Palästina: ״Araber und Drusen״. Dienstag, den 8: Dezember abends 8 Uhr Zionistische Jugcndkumfgcbuntf in der Aula d׳v; Dorotheenstädt. Realgymnasiums, Georgen* straße 30 (Bahn!:. Friedrichstr.). Gruppe Ost Jeden Mittwoch abends 81/״ Uhr Zusammensein im Wohlfahrtsamt der Jüd. Gemeinde, Meyerbeerstr. 8, pt. Sonntag, den 20. Dezember vorm. IIP:• Uhr im Theater des Westens, Kanfstr., Vorführung des Chanukkah-Spiels , Der Chanukkah-Traum“ von Lina Wagner-Tauber. Mnsikeinlagen: von I. G. Stein, Tänze emstudiert von Frau Grimm-Reiter. Die Aufführung findet zugunsten des Jüdischen Schulvcreins statt. Karten zum Preise von M. 1—4, Logen M. 5 und 6 im Vorverkauf erhältlich: im Büro der B. Z. V., Meinckestr. J0, an den Theaterkassen von Bote (V Bock, Wcrtlicim, Kaufhaus des Westens, in dm Buchhandlungen: Ewer, Kncsebcckstr. 54/55 und Flensburger Str. 30, Kedem, Dahlmannstraßc 8, Ostertag, Klciststraßc 20, Glücksmann, Alexanderstr. 37a, Jurovics, KI. Präsidentensfr. 3, und an der Theaterkasse. ■•־־ “־׳־׳ Misrachl-Gruppc Berlin: eden Sonnabend bei Herrn Knbb. Harry Levv, Elbcrfcldcr traßc 21. 7:/3—81/3 Uhr: Hiob-Schiur. 8»/a—10i/3 Uhr: Die agadischcu Erklärungen zu Bcre&rhlth. Sekretariat des ZeTre MLsrachi. Sprechstunden täglich von 8—10 Uhr abends im Misrachi- Zcntralbüro, Monbijouplatz 1. Jeden Freitag, abends 8 Ulir, im Misrachi-Zcntralbiiro, Monbijouplatz 1. Jüdischer Gcschichtskuraus. Leiter: stud. phil. Flcschcr. . Hebräischer .Monte׳,sori•Kindergarten N’ordwest. Einige j Mädchen können noch angenommen werden. Anfragen sind zu richten an Frau Dr. Bartfcld, Paulstr. 27, Tel. Hansa j 6254. Jüdische Gemeinde. Freitag, den 4. Dezember, abends, In allen Synagogen: 4 Uhr Predigt: Neue Synagoge: Dr. Warschauer. II. Gottesdienst.: Beginn 6,30 Uhr: Predigten: Sv»- agogc Lützowstr.: Dr. Loevy, Synagoge Fasaucnstr.: Dr. Gallincr, Synagoge Levetzowstr.: Dr. Schönberger. Sonnabend, den 5. Dezember er., morgens: Synagoge mit altem Ritus: 9 Uhr Synagoge mit neuem Ritus: Frühgottesdienst: 7,30, Hauptgottesdienst: 10 Uhr. Synagoge Münchener Str.: Dr. Arthur Levv (Schrift). Jugendgottesdienst: 4 Uhr: Synagoge Lindenstr.: Dr. Blumcnthal, Svnagogc Levetzowstr.: Dr. Lewkowitz, 4^0 Uhr: Synagoge Münchener Str.: Dr. Arthur Levy. Sabbat-Ausgang: 4,44 Uhr. — Gottesdienst an den Wochentagen abends in allen Synagogen: 4 Uhr; morgens Synagogen mit altem Ritus außer Synagoge Pcstalozzistr.: 7 Uhr; Svnagogc Pestalozzistr. und Synagoge mit neuem Ritus: 7r30 Uhr. Synagoge ,Der Fricdcnriempcl“, Bcrlin-Ilalenscc, Markgraf־Albrccht־Str. 11/12. Freitag, abends: 1. Gottesdienst 4 Uhr (Wochentagssynagoge), 2. Oottcsclicnst 6Vj Uhr (Hauptsynagogc), Predigt. Sonnabend, vormittags 10 Uhr, (Schrifterklärung). Mincha 4:/3 Uhr, Sabbat-Ausgang 4.42 Uhr. Wochcntagsgottcsdicnst: täglich morgens 72/י Uhr, abends 4 Uhr. Synagoge ״Adass Jcschurun“, Clauscwitzstr. 4, am Kurfürstendamm. Beginn des Gottesdienstes am Schabboss ״Wa• iischlach״ Freitag, abends 4 Uhr, Sonnabend, morgens 9,30 Uhr, Sonnabend, abends (Minchc) 4,15 Uhr. Sabbatausgang: 4,44 Uhr, Tal-Umotor. Brielkasten der Redaktion Hausmann, Schcvcningcn. Die Barmizwah Ihres Sohnes fällt auf Sonnabend, den 17. April 1926. Der Geburtstag ist der 29. Nissan 5673. Nr. 65 1 N JÜDISCHER NATIONALFONDS ZENTRALE FÜR DEUTSCHLAND: BERLIN W15 ✓. MEINCKESTR. 10 POSTSCHECKKONTO■ #8S*7 « TIU OISMARCK T1e»/70׳ » , I den . I ccf \ Nahe i 1 I zelnc I K'aiCJ I essen ר ZUm gleich 5 reitet:; eicht 1 Kcrci Wett [׳eno! Verb nu׳ng■ führt Lieht Zent! Verpflichtungen Mannigfacher Art sind die Aufgaben des Keren Ka• jemeth. Vor kurzem wurden wieder 5000 Pfund bewilligt für neue AmcIioralJonsarbcltcn Im Knick; bei der Mlsraclil- Siedlung Chittln soll eine große Pflanzung zwecks cndjjfiltiger Sanierung der Siedlung angelegt werden; 111er werden Böden zur Anslcdlung von Kolonktensöhncn benötigt, dort muß eine Kolonie arrondiert werden, um sie lebensfähig *tmachen; die neue Mittelstands-Einwanderung legt dem Keren Kajemeth große Verpflichtungen aui und zu allem hat du Verwaltung noch für die Abtragung der Schulden, die b:i den letzten Käufen der großen Komplexe cingcgangcn worden sind und 350 000 Pfund betragen, zu sorgen. Diesen dringenden Aufgaben ctriit als einziges Aktivum die Arbeitswllligkclt der Vertrauensleute im Galuth geg'nüber. Im letzten Jahr hat sich das Interesse am Keren Kajemeth bedeutend vergrößert. Die ln vielen Ortsgruppen vcrnac!!• lüssigte Arbeit wurde von den Vorständen rcarga-.i־>icrt. Die Propaganda hat zahlreiche neue Kreise erfaßt und für da:, Palästinawerk interessiert. Diese erfreuliche Aufwärissn;• Wicklung, die das Ergebnis von 260 000 Pfund im Vorjahr gebracht hat, droht jetzt ihr Ende zu finden. Die Länder in Mitteleuropa befinden sich ln einer schweren Wirtschaft‘• kriris. Gerade diese Länder aber haben die erhebliche Ver• mchrung der Keren Kajemeth-Einnahmen gebracht. Seih t wenn jetzt auch in Amerika für den Keren Kajemeth die Einnahmen sehr gesteigert werden sollten, so ist cs sehr fraglich, ob Im laufenden J3hr wenigstens das Gcsamlcrg.bas der vergangenen erreicht wird. Daß unter diesen Fm* ständen die Ablösung der Verpflichtungen, die Erfüllung der neuen Anforderungen, die Förderung einer zweckmäßigen Bodenpolitik, in Frngc gesteift Ist, ist außerordentlich bedauerlich. Es bleibt daher nur die eine Möglichkeit, die Anstrengungen aller Mitarbeiter zu vergrößern. Es ist nun besonders betrüblich und zweifellos falsch, wenn immer wieder betont wird, daß bei der heutigen Situation eine großzügige Finanz-Propaganda unmöglich sc:. Gewiß ist cs schwer, von den einzelnen heute dieselben Beträge wie früher zu erhalten. Wir haben aber noch ein großes Reservoir urtaurgenutzfer Möglichkeiten und cs kommt heute alles darauf an, den Kreis der Spender wesentlich 1u erweitern. Zu dieser Mascnsammlung gehört allerdings crnc große Schar von freiwilligen Mitarbeitern. Es läßt sich genau nachwciscn, daß dort, wo sich alle Gesinnungsgenossen ־־ auch die älteren — der Ortsgruppenvorstand und jedes ein• zclno Mitglied, für die Organisierung der Sammlung c'nsctzt. auch heute noch große Erfolge zu erzielen sind. Es kommt nur darauf an, daß die Mitarbeiter des Keren K.ijcmelli nicht mutlos werden und nicht durch mangelnden Glauben an den Erfolg, von der Organisierung der Aktion, die jetzt zu Chanukkah stattfinden soff, überhaupt Abstand nehmen. Erfreulicherweise hat sich bereits eine größere Anzahl von Vertrauensleuten und Ortsgruppen bereit erklärt, die Haussammlung zu Chanukkah bei dem größten Teil dar jüdischen Familien ihres Ortes durchzufüiircn. Die Aktion kann aber nur Erfo’g haben, wenn nicht nur in diesen Städten die größtmöglichste Zahl von Spendern erfaßt wird, sondem wenn vor allem jeder einzelne Vertrauensmann mitarbeitet und in allen 400 Orten Deutsch• lands, die jetzt vom Keren Kajemeth bearbeitet werd n, die Aktion gut vorbereitet und durchgeführt wird. Gerade jetzt in dieser außerordentlich schwierigen Situation wird cs rkh zeigen, oh die Mitarbeiter des Keren Kajemeth und jeder Zionist die großen Verpflichtungen des Keren K3jcmcth empfindet und sic als die scinigcn anerkennt. In dem Bewußtsein, daß durch die Wirtschaftskrisis der Fortschritt des Palästina-Aufbaus nicht in empfindlichem Maße leiden darf, muß bei der bevorstehenden Chanukkah-Aktion jeder mlthclfcn, durch diese Sammlung die Hälfte des Kontingents seines Ortes aufzubringen. Die neueste Nummer des ״Aufbau" ist soeben erschienen. Sic gibt einen sehr guten Uebcrblkk über die einzelnen Formen des jüdischen Erzichungswcrk? in Palästina. Sie bringt ferner sehr wertvolle Bilder von B pt# *זי : «1• r«! Sp* ßcrlli Alle״ Bern, Dcull Bonn Urem Calle Casst Chen Cobk CÖth« Darm Dort! Drcsi; Duisl Düre: Emdr Eydti, : Franl; Gels«: Glog; Gubc Gum) llaigl HemV Hann Hayn; Hindi Instci. Jena: Kiel ן K!rn/ Köln:; Krön Lcipz: Luhe j L״d\v!: V.a zi■ (I Mala:' ‘‘ann Me:1:׳}׳ Mime Nörey K’ü־ni »! t: L-sai לדדי־־״די 2 יי.. °■ Jeder Zionist helfe Chanukkah - Sammlung. Sorgt für neuen Landerwerb!! 3