Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXX (1925)
- Issue
- Heft 93 (27.11.1925)
- Date
- 1925-11-27
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German
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///m-w m* 1 קייך־ש^ 1־e—3r L—1 n? j.j=3 לס TT ד? TT\jT 1"TT^i <T^ Emz£l7tt7nmzr 0,3S Go?£737z1rk ־^" t—3 n t׳..i\i1y üxj l j,t,z:-,\t j ,Alion und Verlag W 15, Meinekestraße 10. Erscheint k _״ נ <) Dienstag und Freitag. Bezugspreis bei der Expedition n Anzeigen. ״Vcnvultlint* ׳.,tlicb 135 Goldmark, Vierteljährlich 5,25 Goldmark, | Jüdische Runde chan G. s. b. H׳, Berlin W15, Meinckestr. 10 >b0aBes>«st• *•rdu <0 der Wihmofi der ebxelaea Leader berccfcset. 1 Telephon: Amt Bismarck 7165—7a Telephon: Bismark7165—70. Postscheckkonto: Berlin Nr. 17392. Fßr OoUrrclchi Poitaperkfcucoemt Wien. Konto Nr tsanjn. FCrTpchecboilovakai: Po*l<p3rka«eenac:t Pr*!». Konlo^Nr. S0<1Q. Für Polen t PosUparketecaattt U׳*r»cfca«, Kooto Nr. 190703. Redaktionsschluß Sonntag und Mittwoch nachmittag. Berlin, 27. XL 1925 AazeS^ca^dsi 8 recpalLNoapveülexecl• 0,50 C^M. SlcS.a^eiaalia (L25G.-M. Aasd^etjadüoii Diea*taf ood Freitag eeehisittaif 4 Uhr.!"י' כסל!/ חרס g xxx. jahrg. [ xiontswu» erstrebt ffOr dos JOdbcha Volk die Schonung cSnar GfJen53Sch rectetnch gesicherten ESoIm&tSUa In PaEZsKna. ״ יCssdor Pros«n1ra,•‘ .€feH1 «1, Eine Erklärung lord Plamers?•JSj;׳crusalcm, 2-1. November. (J. T.A.) Lord Pluraer .י heute Colonel F. H. Kisch und gab ihm gegenüber ■1 Versicherung ab, daß dem nördlichen Palästina!1-;,.1ן.cr 1 -i Gefahr droht, in die Kämpfe zwischen ״׳.! franzosen und den aufständischen Syriern irgendwie ׳'j.-^cn zu werden. Die zahlreichen syrischen Flucht- .־ die in den letzten Tagen in Palästina cintrafen, haben;:Id T ^rC Erzählungen über die Grausamkeiten der Drusen De• i <;rc an der palästinensischen Grenze konzentrierte Macht :t' '• den Einwohnern der nördlichen Siedlungen Palästinas au! frahigung־ und Nervosität hervorgerufen. Die Versicherung 5ל hherkommissars hat den Zweck, die aufgeregten Gemüter!;״״Mcc״. (Erklärungen Aiaerj'5 .ondon, 21. November. (J. T.A) Kolonicnministcr ,׳ry erklärte heute im Unterhaus auf eine Anfrage, die 1:1 1:3■ Grenze konzentrierten Kräfte der englischen Polizei . j Gendarmerie waren nicht in Kämpfe zwischen französi-;:Truppen und aufständischen Syrern verwickelt Der i;dc Palästinas sei gesiehcrt, cs drohe dem Uc kcinc Gefahr. ]:crusalcit», 23. November. (J. T. A.) Mehr als 2000;i;c ' :ich-arabischc Flüchtlinge aus Hasbayah, Jodeida und 3r. |;youn sind in Ober-Galiläa, in der Nachbarschaft von ג Pinah und Tiberias, konzentriert. 300 Mann Gen* i־■‘ . ferie überwachen die Ordnung unter den Flüchtlingen. ־ j Die Uge ia Hetolli br ״Vossisclicn Zeitung" wird aus Jerusalem vom 23. No- .;•■ד telegraphiert: 'N |:!;c angekündigte Einkreisung der Drusen uurch franzö- ‘י v: Truppen ist nacl: hier vorliegenden Nachrichten in j Gegend von Mardjakun vollzogen worden. Die Lage , ] Franzosen, die militärisch von dein Stamme der Mctuali .jj ' ■•tutzt werden, hat sich entschieden gebessert; .a ■jlord Plumer hat den Beamten der Regierung ~ ':•oten, irgendwelche Aeußerungen über Syrien abzu- ־, um auf diese Weise die Beziehungen zum Beiruter emerhent zu 'bessern. Die Regierung von Palästina bc- ’;rt die Lage an der Nordgrenze noch immer sehr ernst j hat dir sofortige Errichtung von TclephonJinien den jüdischen Kolonien von Mctulla und Mischmar :den angeordnet. - 1 * einem Brief aus Mctulla an den ״Haarcz“ entnehmen wir,; nach dortigen Gerüchten die Mctuali im Begriffe stehen, '!::n Drusen überzugehen. Weiter wird berichtet, daß das , > die Schule in Mctulla requiriert hat. Der. stellver- ־de Obcrbcfehlshabcr der Gendarmerie, Major Hope, erf. es bestehe keine Gefahr für Mctulla und forderte die ׳ästen auf, in aller Ruhe ihrer täglichen Arbeit nachhen. Depfschenwecbsel Jouvenel — Plumer; Ger neue Obtrkommissar für das syrische Mandatsgebiet •jouvenel Ist von Marseille mit der ״Sphinx" abgereist < wird am 1. Dezember in Beirut eintrcffeti. i^aris, 20. November. Senator Henry de Jouvenel, j'־cuc französische Oberkommissar für Syrien, gewährte vor seiner Abreise nach London dem Pariser Vertreter, der ״Ita" ein Interview, in dessen Verlauf er die Notwendigkeit einer Zusammenarbeit zwischen den Mandatsrcgicrupgcn in Jerusalcm und in Damaskus d3rlegic. Senator de Jouvenel erzählte, er habe bereits in diesem Sinne an den britischen Oherkommissar für Palästina, Lord Plumer, telegraphiert und habe von diesem eine sehr freundschaftliche Antwort erhalten. Er hege keinen Zweifel darüber, daß sich eine solche Zusammenarbeit im Interesse der beiden Mandatsländer gut wird bewerkstelligen lassen. Ueber das, Problem der Errichtung eines jüdischen Na t io na Ih c i m s in Palästina äußerte sich de Jouvenel dahin, Frankreich habe den Vertrag von Sau Reino, der die Errichtung eines jüdischen Nationalhcims in ׳Palästina Vorsicht, unterzeichnet und wird seine U n 1 c r s c 11 r i f t r c s p c k - ticrcn. Ich persönlich, fügte de Jouvenel hinzu, werde als Vertreter Frankreichs im Sinne der französischen Unterschrift handeln. Ich bin, setzte de Jouvenel fort, mit dem Problem des Zionismus sehr wohl vertraut; meine Freunde, insbesondere Senator de M o n z I e , haben mich darüber unterrichtet. Ich habe keine vorgefaßte Meinung für oder gegen den Zionismus, sind doch die Juden selbst in dieser Frage nicht einig. Ich werde mich bemühen, die Frage an Ort und Stelle zu studieren und kann jetzt mir wiederholen, daß wir Franzosen alle von uns in Gemeinschaft mit anderen Mächten übernommenen Verpflichtungen treu erfüllen werden. Senator de Jouvenel betonte noch, daß die Araber Syriens die Idee des Mandats offenbar mißverstehen, wenn sic glauben, daß man ihnen die Freiheit nehmen wolle. Die Idee des Mandats ist eben die, daß den staatlich noch wenig entwickelten Nationen dazu verholfen werden soll, s.’ch einst selbst regieren zu können. Frankreich ist gegenüber den Syriern gut gerüstet. Ich hoffe, es werde nicht nötig sein, die sich unterwegs befindenden Verstärkungen zu verwenden. Die Araber ss.iea Völkerbund . Jerusalem,'24.'November.'"(J.T.A.) Die Exekutive des syrisch-palästinensischen Kongresses übersandte dem Völkerbund ein neues S6 Seiten starkes Memorandum, in'welchem die Forderungen der •arabischen Bevölkerung nach Unabhängigkeit der Länder Syrien, Libanon und Palästina und nach Vereinigung dieser Länder wiederholt werden. Ferner wurden die Aufhebung des Mandats, die Zurückziehung der britischen und französischen Truppen und die Annullle rung der Balfour-Dcklaration gefordert. Das Memorandum ist von Emir Michel L o t f a 11 a h, Said Rashid RI d a , Tewfik Razaji und Asad E>ajad unterzeichnet. Emir Schakib Arslan, der Vertreter der Drusen in Genf, teilte nach Jerusalem mit, er habe sich nach Paris begeben, um mit den dortigen Faktoren zu verhandeln. Die Forttrung der Drusen Jerusalem, 22. November. (J.T. A.) Das Organ der arabischen Exekutive in Palästina ״Felestin" veröffentlicht eine Erklärung des Führers der Drusen, Sultan Atrash, die besagt: ,.Die Drusen werden solange kämpfen, bis die Unabhängigkeit Syriens erreicht sein wird. Gegenüber den Gerüchten, daß mit de Jouvenel im Namen der. Drusen über Frieden verhandelt wird, erkläre ich, daß wir niemanden bevollmächtigt haben, über Frieden zu verhandeln.“ 1 Fernand Corcos bei Donmergae i Ger französische Zionist, Advokat Fernand Corcos, &; ^ndsmitglicd des französischen Keren Hajessod und der 3 , '״nigiing ״Francc-Palcstinc“, wurde vom Prä identen der 2 < fischen Republik Gaston Doumergue in Privataudienz ,2ז£0יז. Doumergue zeigte sich eingehend über den Auf- 'י Palästinas informiert und steht der Errichtung des jüdi- 1a 'ג Nationalhcims wohlwollend gegenüber. Herr Corcos « Vierte den Präsidenten über die Rolle des Keren Hajessod;il ־ des Keren Kajemeth sowie über die Gesellschaft :<״,;*nce-Palcstinc". Doumergue erklärte, daß Frank- Interesse im Vorderen Orient in der französischen Be- ־,!ng an der Errichtung des Jüdischen Nationalhcims im ז des England vom Völkerbund übertragenen Mandates ׳׳: ••גי;• Er nehme gern die Gelegenheit wahr, den französischen ]״ •״den des Zionismus sein Wohlwollen offiziell zum Aus- י %■׳׳‘ zu bringen.!1יז Anschluß an diese Audienz fand zwischen dem Vor- ■:*נ, 'Jen der Gesellschaft ״Francc-Palestinc", dem gewesenen k '1•]minister Justin Godard und Doumergue ein freunddichcr Bricfwcchscl statt. Doumergue übernahm ^renpräridium der Gesellschaft Außer Doumergue gedem Ehrenpräsidium. Herriot, Painievd und ^kon חג> Qjj. Vorstand der Gesellschaft setzt sich 'men aus den Herren Godard, de Monzie,.Albert?5Us, Paul Appel, Leon Blum, Prof. Gide, Paul :־־Kevin und Fernand ־ C o r c o s. ^hnm Sokolow nach Amerika abgereist Sokolow ist am 20. November nach;rika abgercist, um am 29. <L Mts. an der amerika- “'en PaLästinakobferenz in Baltimore - teilzunehmen. Die Konferenz in Baitlctore Wie aus Amerika berichtet wird, erwartet man die Teilnähme von mindestens tausend Delegierten an der Baltimorer Konferenz. Der Präsident des ״Fünf-Millionen- Drive für Ercz. Israel", Dr. Stephen W i s c, sandte an Lord Artur James Balfour eine besondere Einladung. Lord Ralfour antwortete sofort mit einer Botschaft an die amerikanische Judcnhelt, die sich mit Begeisterung und Zuversicht für die Zukunft des Nationalhcims der Juden in Erez Israel ausspricht Mit dieser Botschaft Lord Balfours wird Stephen Wisc die Baitimorcr Konferenz feicrlieh eröffnen. * Die Zionistische Vereinigung für Deutschland hat an das Exekutiv-Komitee der amerikanischen Zionisten zur Konferenz in Baltimore folgendes Telegramm abgesandt (englisch): ״In voller Würdigung der großen auf den amerikanischen Zionisten ruhenden Verantwortung senden wir Euch briiderliehe Grüße zur Konferenz in Baltimore. Im heutigen Augenblick müssen alle Zionisten und wahren Palästinafreunde der ganzen Welt sich vereinigen zur Abwehr des antizionistischen Angriffs. Wir selbst machen die ״roßten Anstrengungen, um die Einnahm-cn des Keren fiajcssod zu erhöhen. Wir wünschen Eurer Kampagne einen glanzenden Erfolg. Zionistische Vereinigung für Deuischlaml." Die jr.tl!:ciea EmlßrsnJca la Daazlg Danzig, 21. November.; fj.T.A.). Der Danziger Senat verordnet«, daß bis 1. Januar. 1026.die jüdischen Flucht- Ijngc die Baracken zu räumen haben, damit dort׳wohnungslose Arbeiter unterbracht werden konnten. Die Stirnmung• unter den obdachlos w׳crdcndcn Flüchtlingen ist verzweifelt . .. ... Rundschau Grü£e nach Baltimore — Der bundiiüsche Kampf gegen Paläiflaa — Wahlen zur Atefalh h&niwchaxim — DIc Haltung des Misrachi — Zur Propaganda Jabotinski* RW, Berlin, 25. November. Die Konferenz, die am 29. d. Mts. in Baltimore zusainmcntritt, hat eine schicksalsschwere Bedeutung für das jüdische Palästinawerk. Die Delegierten der zionistischcn und der anderen palästinafreundlichen ־ Vereine und Verbände Amerikas werden sich zweifellos der großen Verantwortung bewußt sein, die auf ihnen liegt. Das amerikanische Judentum trägt seit mehr als zehn Jahren den Hauptteil der gcsamtjüdischcn Lasten. Die Mittel für das jüdische Palästinawerk wurden zum größten Teile aus Amerika beschafft Das amerikanische Judentum hatte vor dem Kriege nur eine relativ k>sc Beziehung zu den großen kulturellen und sozialen Werken der jüdischen Gesamtheit und erst allmählich mußte es dazu erzogen werden, seine Verpflichtung zu erkennen. Dazu hat der Krieg im hohen Maße beigetragen, der mit einem Male die ganze Last auf die Schultern des von dem Unheil verschonten glücklicheren Bruders aufbürdctc. Die Zionisten sind vorangegangen. Es-ist unvergessen, wie sich im Kriege der amerikanische Zionismus unter der Führung von Brandeis und Schmarja Levin zur Rettung des jüdischen Palästina organisierte. Der Krieg ist vorbei, aber Europa hat sich von den Nach- Wirkungen noch nicht erholt. Gerade im gegenwärtigen Augenblick sind die meisten europäischen Länder von einer schweren Wirtschaftskrise heimgcsucht, und obwohl im vorigen Jahre die europäischen Beiträge für den Keren Hajessod stark gestiegen sind, ist cs Zweifelhaft, ob sic in diesem Jahre in derselben Progression weiter steigen werden. Amerika hingegen ist noch immer ein kolossales Reservoir, der Wohlstand dort ist unvermindert, und die engen Beziehungen, die sich ir. dep letzten Jahren zwischen dem amerikanischen Judentum und Palästina herausgcbildet haben, die unermüdliche Propaganda der zionistischen Führer, die realen Erfolge der Palästina-Politik, die wachsende Einwanderung nach Palästina, haben ihre Früchte getragen. Es schien, als ob sich eine geschlossene Palästinafront im amerikairischen Judentum bilden wolle, und die Verhandlungen bezüglich Erweiterung der Jewish Agency bewiesen die Annäherung auch der früher antizionistischen Kreise an den Palästinagedanken. Prominente amerikanische Nichtzionisten haben vor der ganzen Welt den Aufbau der jüdisch-nationalen Heimstätte als gesamtjüdische Aufgäbe anerkannt, sic haben die Mitverantwortung dafür übernommen, sic sind sich dessen bewußt, daß ein Scheitern des Palästina-Projektes das ganze Judentum mit untilgbarer Schmach bedecken würde. Die Reden .der amerikanischen Nichtzionisten, die in den Protokollcn der überparteilichen Palästina-Konferenzen ab- ■gedruckt sind, sind nicht nur uns bekannt, sondern auch .der englischen Regierung und dein Völkerbund. Die logische Folge dieser Verhandlungen wäre gewesen, daß diese Männer sich nunmehr an die Spitze einer Aktion für den Palästinnaufbau stellen. Sic haben dies nur aut einem einzigen Gebiete getan, nämlich auf dem Gebiete der geschäftsmäßigen Anlagen, durch Gründung der Palcstinc Economic Corporation, doch ist diese Gesellschaft bisher nicht in Tätigkeit getreten. Was jedoch den Keren Hajessod, den Bodenkauf, das Ruthenbergprojekt und andere Unternehmungen betrifft, ist bis jetzt nicht viel mehr erfolgt als Erklärungen der Sympathie, wenn man von individuellen Beiträgen einzelner Personen absicht. Während noch die Verhandlungen über die Jewish Age.no>׳ schweben, haben die Amerikaner nun eine große Kampagne für die Hilfsarbeit im Osten eingeleitet und sich gleichzeitig durch Verkettung dieser Hilfsaktion mit der jüdischen Kolonisation in Südrußland in ein Fahrwasser begeben, das eine stark antizionistische Färbung hat. Denn obwohl wir selbst, wie wir wiederholt betont haben, das russische Kolonisationswerk ohne Mißgunst betrachten und keineswegs als Konkurrenz der Palästina-Idee auffassen, läßt sich doch nicht verhehlen, daß die Sache von manchen Seiten zu einem scharfen Kampf gegen den Zionismus benutzt wird. Vor allem von den jüdischen Kommunisten Rußlands, jenen alten Bundisten, die seit Jahrzehnten innerjüdische Parteikämpfe mit dem russischen Zionismus führten, und nun den Umstand, daß der Zionismus in Rußland mundtot gemacht ist, dazu benützen, in schämloser Weise gegen den Zionismus und gegen Palästina zu Felde zu ziehen, wobei ihre Hauptwaffe heute das Projekt der russischen Kolonisation ist. Ihr Organ, der ״Emes“, bringt beinahe täglich an leitender Stelle Artikcl, die den Zionismus als Agentur des englischen lmperinlismus denunzieren, und triumphierend erklären, das russische Kolonisationsprojckt habe den Zionismus .,iso- ד;