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Jüdische Rundschau · 1925-11-20 · Heft 91 (20.11.1925) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXX (1925)
Issue
Heft 91 (20.11.1925)
Date
1925-11-20
Page
[Seite] (sequence 7)
Language
German
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| Nr. 01 JUEDISCHE RUNDSCHAU* Seile 787 Voririige Kaplan Fahscl sprach iu seinem letzten Vortrag über jic Weisheit SaJomonis und seine Kritik der gottlosen. Es war von großem Interesse für den jü-; jachen Zuhörer, den katholischen Prediger über das Buch! icpljclcth sprechen . zu hören. Fahscl ist ein Apostel des; t'Kittfsglaiibcns er ist ein glänzender Redner, der sein Publij •Knni im Hanne halt, und mit dem Temperament des Fana- ] .;kers, mit leidenschaftlicher Sprache und ekstatischem Aus- 1 Jruck beweist er die Nichtigkeit der Gottlosen, anknüpfend | jn die Worte Kohejets ״Alles ist eitel״, d. h. der Mensch i ohne. Gotteserkenntnis ist eitel. Der Vortrag zerfiel in z.wei! i Jeutlich geschiedene Teile, der erste war Exegese, der ,; :weite Kritik unserer heutigen Zeit Und ihres Atheismus,; jfr derselbe ist wie zu Kohclets Zeiten. Zwei Dinge waren 1 •jr Judc!1' besonders interessant Das eine war die Art und , 'i'cisc, wie der Kaplan von der Inquisition sprach.; ]edes Gute, jedes ״Strahlende״, hatte — so sagt er — in : 2er Geschichte stets eine Abirrung,־ einen Wahn zur Folge. jagar das Gut der Religion, also eines der höchsten Güter, I ft3־r im Mittelalter begleitet von dem Wahn des Teufelspbubens, der zu Ilcxcnprozcsscn, Inquisition usw. geführt hat, t und von diesem Wahn waren so sehr alle befallen, daß , r. B. kein Rechtsgclehrtcr aufstand, um gegen diese Prozesse; Anspruch zu erheben. In ähnlicher Weise hat heute das r \ fr.1t der Technik den Wahn der menschlichen Ueberhebung im r i ficfolgc. Beides ist eine Folge der Erbsünde. — Der Vergleich r ] jllcrdings scheint uns zu hinken, denn die Hybris der Men-!. | sehen infolge technischer Fortschritte, ist eine immer wieder- I 1 kehrende Erscheinung seit dem Turmbau von Babel, sie ist j ]aber anderer Art als die'Haltung etwa der sich unfehlbar ז j dankenden mittelalterlichen Kirche, die durch Inquisition und ן. j sheiterhaufen Gott zu dienen wähnte oder wenigstens zu •r 1 pahnen vorgab. Aber von einem Katholiken eine so entt ] .;:hiedene Verurteilung der Inquisition zu hören, ist bemerd 1 Unsvert Die zweite für uns interessante Tatsache in Fabscls s i Vortrag ist die Betonung gewisser religiöser Anschauungen, 1i i die oft als jüdisch bezeichnet und von christlicher Seite ab- :ן ז?clclmt wurden. Dazu gehört etwa die starke Unterstrei- 1•! 1hung_dcr Lehre, daß man auch durch Verstandes- und Vor- 1. ־::nfttäfigkeit zur Gotteserkenntnis kommen könne (und nicht 1• j ‘■0׳^ durch Gnade), vor allem aber die Lehre von dem . j .<:rcn״en, transzendenten, herrischen, intoleranten Gott, der r. j een Menschen ein bestimmtes Tun vorschreibt und seine '• j h1>führung fordert wie ein ״verzehrendes Feuer״. Wenn man jr 1< ןch erinnert, wie oft der christliche ״Gott der Liebe“ dem t; :,;uischen Gott der strengen Gerechtigkeit (mit Unrecht) gegen* ״ : ״bcrgcstcllt wurde, ist man überrascht, zu hören, wie von tj nnrni prominenten Katholiken, ausgehend von einem Meister- נ• ] werke der jüdischen religiösen Literatur, dieser strenge Gott r, | :.1r das Christentum in Anspruch genommen wird. W. , j Novellcnabcnd. Ella Rubinstein las in der Berliner «: | -ccession das ״Wunderkind“ von Thomas Manu, ״Seelenr י vanderungskunst“ von Wilhelm v. Scholz und aus dem c'; Eulcnspicgclroman ״Bracke“ von Klabund. Als Debütantin :: I :‘s Rubinstein vor mehreren Jahren orientalische Mär- זז j :"ün un^ Sagen. Sic gefiel durch eine gewisse kultivierte r: j^ärmc des Tones. Der gleiche Märchenton scheint auch;;; 3 r.cutc noch die Grundlage ihrer Sprechkunst zu sein. Darüber j:; ן ::!laus bewies die Interpretation des Klabundschcn Eulen-!'• : ״icgclromans Ansätze zu einer Sprachform, die, wenn sic ״•;• ^pflegt wird, der Künstlerin die Gestaltung noch stärkerer Dichtungen ermöglichen könnte — also neben zeitgenössi- E' j <her Lyrik etwa auch die eherne Snrache der Bibel und die!r j!ncre Glut ostjüdischcr Poesie und Prosa. H. L. Ia Wien starb im Alter von 56 Jahren am 16. Noember Rechtsanwalt Dr. Jacob k'ohn, einer der ältesten Zionisten Oesterreichs. Der Verstorbene spielte in früheren Jahren in der Organisation eine hervorragende Rolle. / Die Poster Israelitische Rcligionsgetneindc begeht am י ]•'. November die 125. Jahreswende ihrer Gründung mit '■) * ,änem Jubelfest, das zugleich die Gedächtnisfeier der vor Jj \;*‘ei Jahrzehnten vollzogenen Rezeption der israelitischen Konr psion in Ungarn sein wird.! VcreinsaachricMen! Berlin. Die Charlottenburger Zionisten haben innerhalb /ז-: ׳ Gruppe West wieder ihre Arbeit ausgenommen. Es "’״;'! ׳düi ■ bisher zwei durchaus gelungene Veranstaltungen im 1 .;ן :crcinszimmcr des Cafe Kersten, Kurfi'i: tendamm, statt,;• 1 zahlreich bosueht waren und allen Teilnehmern reich-; •:h Anregung und Information boten. Auf dem ersten er, pnd referierte Herr Dr. Kanowitz, auf dem zweiten tu j Crr A s c h b c 1, Palästina. Im Anschluß an die Vorträge er. :;‘1)ו regelmäßig ein geselliges Beisammensein statt, auf . Gec.angsvo!träge, Rezitationen usw. geboten wurden. 1;[j ];׳Cr nächste dieser Abende, zu dem wir alle Charlottenc, j.lr£cx Zionisten nohrnals cinladen, findet am Montag, den ti jr1• November, abends 8*/a Uhr, im Cafe Kersten, Kurj :-$tcndamra 90, statt. kc j Die G r u p p c N o r d w c ö l hat wieder ihre Arbeit auf* er: genommen. Der erste Abend fand am 12. November im j;■;u»e des Herrn Dr. Erich Moses statt. Es hatte sich ein!;c j ׳fc;s interessierter Zionisten dort cingcfunden. Der Abend )'Jede cingclcitct durch ein Referat des Herrn Dr. Kano•;ג: | '*U über die Auswirkungen der A.-C.-Sitzung. Im An- \;1'־',Jß daran entwickelte sich eine lebhafte Aussprache, rc;1!;',den Wunsch Wach werden ließ, eine Reihe von zio- ן :/^(•hen Themen dort zur Diskussion zu stellen. Es werden;;יד regelmäßig Veranstaltungen In dieser Gruppe statt-;;-1j; 1,״den. ך Berlin. (Gruppe der Zionisten aus dem ,s*cn.) Am Mittwoch, den 25. November, findet in Ge- יף־ cchtß Restaurant, Königsgraben 2, der erste Unterwca 5‘lung;;abend statt mit folgendem Programm! 1. Einleitung ז־ה־,!:ני die Entwicklung der jüdischen Literatur: Samuel Mais- V,scb; 2. Rezitationen von Herz Großbart aus Scholcm ־ ״״ r;׳ct'ncm, Perez, Meiulclc u. a.; 3. Oesangsvorführungen 'י' i•1!״ Jan G ec mann. Nach dem Programm freie Unter- ■1j, j׳:i‘lu11jY Beginn 9 Uhr abends. i'icik .^Cf hebräische Kindergarten Sehlütcrstr. 36 (am Bahnhof 0^!' ,דגyplatz) kann noch zwei Kinder aufnehmen, die be* i״pj; ‘,*i etwas verstehen. Auskunft Bi6marck 4S94. Ic? ^israchi-Gruppc Berlin. Schiurim bei Herrn Rabb. Harry '?l 'V'y, Elhcrfclder Str. 21. Sonnabend, abends von 7נ/י bis ec;,!נ Uhr: Hiob; von ys8 bis 10 Uhr: Die agadischcn Erso> : ,düngen zu Bcrcschith. d« ^clfcnllicho Versammlung des Berliner Misrachl. Am die : den 24. November, abend« 8 Uhr, spricht im vtf8?ssaal der Synagoge Kottbuser Ufer 43/50 Herr Obers,;.)ICrungsrat Hans Ooslar 2u dem Thema: ״Wie kann ,'l ^cr gc&ctzcstrcuc Jude für die Cemeinde und das r^tjudentum betätigen?“ Anschließend freie Aussprache. BerMin'oa״ Kalender Büro: Berliner Zionistische Vereinigung, Berlin \V 15, Melnekestraße 10. Telephon: Bismarck 7165—70. Postscheckkonto Nr. 37S30 Berlin NW 7. Kasscnvcrwaltung der B. Z. V. Sonnabend, den 21. Now abends 8!/a Uhr Gruppe des XII. Bezirks, im Albrcchtshof, Stcglit2, Albrcchtstr. 1 Herr Dr. Hautke: ״Gibt cs für 1ms deutsche Juden eine Judenfrage.“ Montag, den 23. November abends SJ/2 Uhr: Zusammenkunft der Charlottenburger Zionisten im Cafe Kersten, Kurffirstendamm 90._ Donnerstag, den 26. November abends 8J/s Uhr: Gruppe Nord im Verwaltungsgebäude der Jiid. Gemeinde, Rosenstr. 2/4. Herr Dr. Klee: ״Wie hat sich unsere zionistische Weltanschauung in der Praxis des jüdischen Gcmeindclcbcnß ausgewirkt.“ Voranzeige! Sonnabend, den 5. Dezember: Ball der Gruppe Nord zugunsten des Kindergartens der Gruppe. Näheres wird noch bekanntgegeben. Gruppe Ost. Jeden Mittwoch abends 82/י Uhr. Zusammensein im Wohlfahrtsamt der Jüd. Gemeinde, Mcyerbccrstr. 8, pt. Sekretariat des Zcirc Misrachi in Deutschland. Sprechstunden täglich von 7—10 Uhr abends im Misrachi* Zcntralbüro, Monbijouplatz 1. Berlin. Die Wiedereröffnung des Hebräischen Klubs findet am Sonnabend, den 21. November 1025, 8 Uhr abends, in der Rosenstr. 2/4 statt. Gäste willkommen. Die Vereinigung für die Interessen der Alten Synagoge veranstaltet den 2. Vortragsabend am Montag, den 23. d. Mts., pünktlich $ Uhr, im Verwaltungsgebäude, Rosenstr. 2/1. Herr Rabbiner Dr. Wilhelm Levy spricht über das Thema: Michael Sachs. Die Besucher und Besucherinnen der ״Alten Synagoge“ sowie Gäste t'.ind willkommen. Die Hochschule für die Wissenschaft des Judentums veranstaltet einen Kursus über soziale l üisorge. Herr Obermagistratsrat Dr. 011 c 11 d o r f wird eine Reihe von Vorlcsungcn mit anschließender Aussprache und Führungen halten. Die Vorlesungen, die am 25. November d. J. beginnen, finden jeden Mittwoch von 7V2—9 Uhr morgens, Artillericstr. 14, statt und sind unentgeltlich. Hindcr.burg. I;1 Hindenburg (Oberschl.) wurde vor einem Vierteljahr ein jüdischer Turn- und Sportverein gegründer, der sie.11 nach der jetzt staltgefmulcncn Gründungs- Versammlung ״Judi cher Turn- und Sportverein Mako. h“ nennt und sich dem Wcltvcrbaud Makkabi nnschlicßt. Zuin Vorstand wurde einstimmig Apotheker A. Roscnthal gewählt. Geschäftsstelle Arthur Schutz, Hindenburg O./S., Kaniastr. 5. Die Orisnnippen Hamborn. Am 21. Oktober fand eine stark besuchte Generalversammlung der Ortsgruppe statt. Herr Kr 11mholz hielt ein Referat über die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr und dankte insbesondere Herrn Ostfeld, der den zweiten Vor itz aus persönlichen Gründen niederlegcn mußte, für seine Tätigkeit, ln den neuen Vorstand wurden gewählt: Herr U. Hirsch als erster Vorsitzender, Herr L. Krumholz als zweiter Vorsitzender, Herr M. Freundlich als Schriftführer; für Keren Kajcmctli Herr M. Freundlich mid Herr Pctruschka; für Keren Hajessod Herr A. Fuciis und Herr D. Rand. Jüdische Gemeinde. Freitag, den 20. November, abends, in allen Synagogen 4ן/י Uhr; 11. Gottesdienst: Beginn 6ג/י Uhr. Predigten: Syn. Lützowstr.: Dr. Loevy, Syn. Fasanen- Straße: Dr. Bergmann, Syn. Levetzowstr.: Dr. Lewkowitz. Sonnabend, den 21. Nov., morgens: Syn. mit altem Ritus 0 Uhr; Syn. mit neuem Ritus: Frühgottesdienst 7J/3 Uhr, Hauptgottesdienst 10 Uhr. Predigten: Syn. Münchener Str.: Dr. Arthur Levy (Schrift), Neue Syn.: Dr. Warschauer, lugendgottesdienst: 4 Uhr, Syn. Rykc-.tr.? Dr. Wcyl, Syn. Fasanenstr.: Dr. Galiiner; 42/י Uhr: Svn. Münchener Str.: Dr. Arthur Levy. Sabbatausgang: 4,53 Ohr. Gottesdienst an den Wochentagen abends in allen Syn. 4 Uhr, morgens Syn. mit altem Ritus außer Syn. Pestalozzi-.tr.: 7 Uhr, Syn. I'cstalozzistr. und Syn. mit neuem Ritus: 7נ/ז Uhr. Synagoge ,.Der Fricdcnstempcl“, Bcrlin-I Inlcnsee, Markgraf-Albrcehtstr. 11/12. Freitag, abends: 1. Gottesdienst 41/4 Uhr (Wochentagssynagoge), 2. Gottesdienst 6",ג Uhr (Haupt- Synagoge, Predigt). Sonnabend, vormittags: 10 Uhr (Schrifterklärung). Jugendgottesdienst: 3Y* Utir (Wochcntagssynagoge). Minolta: 41/2 Uhr, Aasgang: 4.51 Uhr. Wochentagsgottesdienst: täglich morgens 7ג/נ Uhr, abende 4 Uhr. Synagoge ״Adass Jcschurnn“, Clausewitzstr. 4, nm Kurfürstendamm. Beginn des Gottesdienstes am Schabboss ״Tauldaus“: Freitag, abends 4V1 Uhr, Sonnabend, morgen{! Q1/1 Uhr, abends (Minclia) 4.20 Uhr; Sabbatntu'grtng 4.53 Uhr. Crlelkasten der Redsklion J. S., Dortmund. Das jüdische Datum vom 22. Januar 1918 war: 9. Schcwat 567S. Ml Ü üküudgbGj md Ldii üil Bereitet die SCdOraeaEiEsah-!DSGt״־aralE13£faseM vor. Veranstaltet K €S3üataEsEfüßa?ales,ra | zu Gunsten des Keren Kajemethl KEREW KA3l a y % g LOIJmSL OCR K. K. L. CnwiROT BOOCLN IN PALÄSTINA MIT HILPB FRCIWILLIOCR tPKNpCN oiane« HAT j OCR K. K. L. yi aoo ooo Cg OUNAM '40 JtJOi&CHCN SICOLUNQEN IN KRDPACHT esataiN JÜDISCHER NATIONALFONDS 11 ZENTRALE FÜR DEUTSCHLAND! JE DERLIN W15 / MElNEKESTR. 10 j!| POSTSCHECKKONTO I 38847 TCL.I BISMARCK Tlflt/TO ... Ausweis 7 R•! jeior dtMt tat äar Knmfl ihr#»• N’.״F.-VÄrtran«־nccnfcnno■ *•fiihrt. Di• hinter dem Numun •t«h*n11• *!•Ut Ofumtiumm♦ d«r in ri*m b*tr«Ö״nd©n Ort während <I©r R«rieh(«soit «11ז»תי*גח«ש*7ח ^p*nd*n dnr, ^Ür }•H• ron 1,«— <Jo!dra4rk •n «rfoiir־ n»m«ntlicb«r Auiwiii mit nnd •oOnrd^m *nf \Vun40h •in« BontohrirWtijpmf •n di• mit d«r Sj»ona♦ b»/iÄfbt• l*omon. Spendcaoin^än״o v. 8. bis 16. November 1925 Berlin: (Sekretariat, Meinckcslr. 10).150Q.36 Aachcnt (Paul Kaufmanfl, Eilfschornstcinstr. 27) . . 137,20 Beuthen: (Sekretariat, Fricdr.-Wtliiclmsring 9) . . 61,70 Breslau: (Sekretariat, Karlstr. 15). 460 — Cassel: (Sekret.־rrint, Oucrallce 3S). 110,85 Cöihcn: (V. J. St. Tchiah, Fcldstr. 8). 85,— Dessau: (Landger.-Rat Althcrtlmm, Kavaiierstr. 23) . 20 — Dresden: (Sekretariat, Secstr. 7). 73,33 Düsseldorf: (Walter Stiel, Brehmstr. 20). 186,20 Forst Lausitz» (Bernhard Korn, Berliner Str. 52) . . 33 — Frankfurt a. M.: (Sekretariat, l'ntcrlindau 21) . . . 100,— Ilalbcrsiadt: (Ludwig Frankenbrrg, i. Fa. HirÄch ö: S01111). 1 5(),(j0 Halle: (Arthur Burak, Albrccht.-tr, 16a). 137,50 Hamborn: (Max Freundlich, Hagedornstr. 15) . . . 56,— Hamburg: (Sekretariat, Hartungstr. 9 11) .... 51,— Hannover: (Norbert Prager, Lauge Laube 49) . . . 85,20 Jena: (Isaak Liwscluitz, Cnmsdorfcr Str. 8) . . . 10, - K<W1igcberg: (Sekretariat, Kl. Domplat/ 15c) . . . 600,22 Leipzig: (Sekretariat, Keibtr. •1). <M3,70 Lichstadt: (Dr. Erich Lewinsky) . . . 10,13־ . •״ Liegnitz: (Fr. Gertrud Fränkcl, Medwigstr. 39) . . א,— Ludwigshafen: (Grünbaum, Maxslr. 32).• 62,— Mainz: (I. Nictcckrnann, Rncinallcc 38). 20,— Marggrabowa: (Schoschanah Podbic'ski) .... 36,20 Mcllridistadt: (Nora Neuburger). 60,1 ö Melsungen: (Frl. Rösel). . 12,75 Merzig: (Rosel Zorek). . 13,— Mühlhausen: (Haus Blank, Erfurter Str. 7) . . . . 89,10 Mülheim Ruhr (Jak. Siegclwachs, Mindenhurg.'tr. 21) 95,67 MUnchcn-Gladbach: (Jak. Stichel, RcgCntcnstr. 14) . 155,— Nürnberg: (Sekretariat, Fürther Str. 87). 265,42 Oldenburg: (R. Gurcwitsch, Kastanicnallec 50) . . 11,10 Pforzheim: (Dr. Ehrenberg, Kicnlcstr. 8) . . . . 30,- Püttlingen: 5,— Trier: (Fr. W, Levy, Bergstr. 16a) .. 78,— Weinheim: 15,— Wischwill: 12,— Frclstadt Danzig: (Sekretariat, Grabcngnssc 3) Danzig:. 101,81 Zoppot:. 114,23 Berlin. Am 2S. November findet ein Gesellschaft?- abend mit Ball, veranstaltet vom Ruderklub Ivria und dein Rudcrvcrcin Jüd. Studenten, i:1 den Räumen des Brüdervcrclnshanscs statt. Näheres siehe Inserat. Palästina-GrulidieiHis 0 lui ul) hu]ü1i-jiü j) L 11. Berlin W 15, Mexnekestraße 10. Bankkonto: Dnrmstädter und Naiionftlbauk, Dep08.-Ka1se 59, KurfUrstendamm ■52. restPchockkontö: Berlin Nr. 104 051, non /׳* ' n ח ri ח ף - ח r-> ־׳". mmrnrnf Lj •M k* Ü L» IwJ LJ k J l-i Ll odor boi vorsuMotor Lieferung eincE* C2ul:dl;:cs״ wollen eich ursero Boziohor stets zuntichst an den DricItrBf’o? odor noch besser nn dio zur.tandlae U..c:c.;2-P0i:sr.-:״ü wanden. Erat wonn Nachiioforunu und Autkklruno nicht In anflomosooner Frist erfolgen, wondo man eich unter Angabe dor böroits untornommonen Schritto an den Veriao dor JQd.Rund8cl.au, Berlin W16, Melnokoatr, 10. Del Ansobe von Äc2rcsscnSc2c2cs*c:nc3cn an ans genügt nicht dio AngAbo der neuen Avlrcf-Rn, »onderc wir litten dringend, auch dio elia Adrcise jodtsmal mitzuteiiea. Expedition dar JQdUchcn Rundschau, W \Ü$ Ketnekestr. 10

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