Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXX (1925)
- Issue
- Heft 82 (20.10.1925)
- Date
- 1925-10-20
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nochmals: ״Block der ,Allgemeinen Zionisten“ Von ücrhard Holdhcim. ibrr, I clix Roscnblülh charakterisiert midi in Keiner ״kurzen p!:■ rv\udcrung“ ei icrscits als Doktrinär, andererseits hält er mir vor, daß ‘clj nl‘cl1 c‘ncr 10Konsequenz schuldig gemacht habe, Allein ich zwar den Allgemeinen Zionistcnblock ablehnc, wohl!her eine Rcgierungskoalition von der Hitachduth bis zu den \rtcrikanern warm empfehle. Was das letztere betrifft, so verstehe ich nicht, wie man den Wunsch zur Schaffung einer •er-; j ^fälligen Mehrheit“ in Parallele setzen kann zu dem Be- ״ ’ '־״trfben, sämtliche nichtfraktionicrte Zionisten (ganz gleich welcher Couleur) auf Grund angeblicher ideologischer Gemeinomkeiten zu einigen. Bei Roscnbliiths Block handelt es sich JjJj einen Zusammenschluß, der historisch, soziologisch und ״svchologisch bedingt sein soll, um eine Art Gcsinnimgs- Gemeinschaft von Gruppen, die (nach der Meinung Rosenbifiths) zwar durch Nuancen getrennt sein mögen, aber zunammcngchörcn und darum einheitlich Vorgehen können. EinKcgicrungsblock dagegen ist eine Koaii.ion von Par- K;cn und Gruppen, die unter Wahrung ihres Son lerkr •j :he: :! •82 •זא JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite .695 auch ende trald ip'nil für (i (jerprogranims und ihrer prinzipiellen Diffcren7.cn aus reinen Zw eckmäßigkeitsgrün c!en vm der Exckutivbildung willen sich zusammenrinden. Eine tm derartige ,,Große Koalition“ im Zionismus nicht mit aller Kraft erstreben zu wollen, hieße die gegenwärtige Situation u',]|jg verkennen; sic gar aus Scheu vor dem Kompromiß 8 3bzulelu1en, wäre Verbohrtheit sondergleichen, wäre politische ■ | Narretei. Da ich nur ja klar verstanden werden wollte, hatte j-|] ausdrücklich betont, daß ich sogar Etil Liwnoth und Miskfen i rachi in diese ״Große Koalition ‘ cüigcschl ssen sehen möchte, soi! 5 wenn (das allerdings ist Bedingung) derChaluzimkolonisation icr! ’] ausreichende Entwicklungsmöglichkeiten gewährleistet werden י und die Arbeiterschaft als unser stärkster Aufbaufaktor ihre •, 1 cebührende Vertretung in der Exekutive findet. Mit der \ Gleichen Entschiedenheit aber, mit der ich bezüglich der ™ | Exckutivbildung eine möglichst breite Basis, mit anderen "5 1 Porten eine weitgehende Einigungsbercitschaft aller Gruppen ״ii״ j unter Vcrzichtleistung auf Sonderwünsche fordere, bin ich iitc. :1 (jf״cn den Plan, den deutschen Zionismus eng verbrüdern zu itcr- :] wollen mit Landsmannschaften, die in ihrer Ideologie und ihrer!c״t •] 311״/eii Vorstellung des zukünftigen Palästina von uns ab- '! weichen. Daß schwerwiegende grundsätzliche Divergenzen!wischen der deutschen und der polnischen Auffassung bcstehen, das — dachte ich — wäre zwischen uns deutschen Zionisten unstreitig; jedenfalls hat die letzte Sitzung ] des Landesvorstandes vor dem Kongreß die Abgrenzung zu ] dem polnischen Kongreßprogramm recht deutlich vergenommen. } Kmn eine Gruppe, mit der wir bisher in sachlicher und i.leolo- ‘ pselicr Lehde lebten, plötzlich so weit bündnisreif geworden «ein, daß wir mit ihr zusammen sozusagen eine neue Partei gründen könnten? Das wäre eine völlige Kursänderung in der Politik der Z. V. f. D., und ich bedauere eine solche i’cli'ik nicht als geradlinig bezeichnen zu können. Wenn eine Auffassung, die in bezug auf die zionistische Gcsamlvcrantwortung zu weitester Einigung mit allen Gruppen bereit ist, :ber die gruppenmäßige radikal-demokratische, entschieden arbeiterireundiiehe Haltung gewahrt wissen möchte, als weitfremd und rein deklamatorisch bezeichnet und ironisiert wird, 50 sollten die Träger dieser Auffassung die Disqualifikation sich gern gefallen lassen, deren in unserer heutigen politischen 'Veit Prinzipientreue stets ausgesetzt ist. Auch Roscnblülh 111 — daran kann kein Zweifel bestehen — die grundsätzliche acht l ürlfung, von der bisher der deutsche Zionismus getragen war, aeswegs aufgeben. Er irrt nur in der Taktik und ver-!inet sich in der Einschätzung der Kräfte. ,, Doch jetzt kommt das Ucbcrraschcndc. Rosenblütli erklärt iüsüi ■j הן seiner Erwiderung, er sei gar nicht von Forderungen an den "i fry deutschen Zionismus ausgeg lugen, er habe vielmehr ״von 1 •ז einem allgemeinen Standpunkte aus“ das Problem behandelt ־,. ןerd geflissentlich durchblickcn lassen, daß die Notwendiginlc_ | keit einer Konzentrierung der Mittelgruppcn durch eine Sej|‘0‘r, | pariernng des deutschen Zionismus nicht berührt wird“. Ich Sep! i möchte den sehen, der aus Rosenblüths Aufsatz etwas der- Pr',. | artiges lierausgelcsen hätte. Doch seiner Versicherung müssen jCv|"׳ir selbstverständlich Glauben schenken. Nur muß sich icr: 1 Kose r.bliith darauf erwidern lassen, daß sein Vorschlag dann (״if.icli nicht mehr zu verstehen ist. Wenn ein Führer des :'!in .״j (hutschen Zionismus einen ״Block der Allgemeinen Zionisten“ La | ״•per Einschluiß der deutschen Landsmannschaft für geboten »mp; 1 ״ }1-ליnd fordert, so ist dies eine Ansicht, die man meines fe; Erachtens bekämpfen muß, die man aber verstehen kann. Von :an;: •j ‘>nem ״allgemeinen Standpunkt“ aber einen Plan zu emp-!:ec־ :j ::h!en. der ernsthaft mit der Möglichkeit rechnet, daß nur 1 י ־:crikancr und Polen sich als ״Block der Allgemeinen Zio-;:j ־■ :c״״ verbinden, in dem also das kleine bißchen Einfluß der ך -,inkshiirger“ völlig ausgcschaltet bleiben würde — das ist; fine höhere Weisheit, die dem schlichten Verstaaic nicht mehr .’ »gänzlich ist. I P;• :j Kleine Mitteilungen 1 . Auf dem ln Paris tagenden dritten Internationalen G:Cu 5 y‘־tItckongrcß, zu welchem mehr als 100 Städtebczirke aus; 4־ Staaten Delegierte entsandt haben, war zum ersten Male ‘J,'; ] üi. jüdische Stadt Tcl-Awiw (durch Bürgermeister \ s c n g o f f) vertreten. Lo: New Yorker ״YiddIsche Folk“ berichtet, daß ::ncL, bekannte Zigarettenfabrikant Lublincr soeben die j! do: j ‘^3Kernte der jüdischen Kolonisten in Galiläa •erstanden hat. 3 Verhandlungen haben sicli längere Zeit hingezogen. Der .ijc: [,epgekaufte galiläischc Tabak wird teils nach Deutschland, ::htcr 3 .nac^ Amerika exportiert werden. In der New Yorker titcr'i 3 [' der Palästina-Zigarettenfabrik von Lublincr werden Leite: s ntits d1c nötigen Vorbereitungen für die Verarbeitung des , daß 3 abaks getroffen. da-1 ר Ber Keren Hajessod-Drive in Bukarest beginnt am ׳:in•' | 7 November, deqi Tage der Dalfour-Dcklaration. In der > .nut Bukarest sind im Jahre 56S5 für den Keren Haicssod I א. Millionen Lei cingcgangcn, gegenüber nur 5.5 Millionen ü,־l'נ im Jahre 56S4. (Zite) Plenarsitzung des deutschen Hcchaluz r_, ndcl 37 הי. und 8. November in Leipzig statt. | .• Ber Arbeiterrat in Jerusalem hat beschlossen, den Lohn :י* ח - Jfs/rbcitstagcs zur Schaffung eines Streikfonds einh!ה | ^*ordern. i vr> ^־' Eiandclsmittclschule in Tel Awiw ist in der letzten Zeit ״׳K - i, c‘ncr Keihe ausländischer Institute als Mittelschule ancr- Irak- \vnt״Wordcn. So werden die Absolventen der Schule in ii0^ ,1 ״rl(» Italien, Beirut olinc jede weitere Prüfung in die P dischülcn aufgenommen. Sie erhielten allein auf Grund . <•* Reifezeugnisses auch die Einreiseerlaubnis nach '״,«rika. Abreise deutscher Chalnzim sich Psiäiltea s Am 8. Oktober fuhr aus Berlin der große Alij'ah-Kibbuz tin ^äst1na* Er bestand aus zwei Kibbuzim der Pfalz und ß-rlincr Gruppe. Die Zahl der aus ״Berlin abreisenden amzim war 50, denen sich in Frankfurt und Straßburg ungefähr ‘weitere 10 Chaluzim Atischlicßcn sollten. Die polnisch-i&disehe Verstündigufig Warschau. (J.T.A.) Zu dem vom polnischen Gesandten in Washington nach der Unterredung mit Dr. Leon Reich über die polnif.ch-jüdinchc Verständigung gcfifhicktai Telegramm an die Warschauer Regierung macht der Gesandte darauf aufmerksam, daß die Nichterfüllung des Abkomme ns mitdcrjüdischcn parlamentarischen Vertretung in Amerika einen schlechten Eindruck gemacht h a h c. Der Gesandte bittet, daß in erster Reihe die Fragen der Aufnahme jüdischer Schüler an den Hochschulen, der Erleichterung der Zwangs- Sonntagsruhe, der Herausgabe des jüdischen Gcmcindcgcsetzcs und der Abschaffung der Sprachbesehränkungcu in den ji'ulisehen Gemeindeverwaltungen zur Erledigung gelangen. Erst dann wird, so schließt das Telegramm, dem Gesandten seine Tätigkeit in den Vereinigten Staaten crlcicht c r t werden. Ocsterrelchischer Parteitag Sonnabend, den 17. d. Mts. und Sonntag, den 18. fand in Wien der Parteitag der österreichischen Zionisten statt, auf dem der Versuch gemacht wurde, die in der östcrrcichischcn Partei entstandenen Divergenzen zwischen den einzelnen Gruppen aus/ugleichcn. Atu Parteitage nahmen öl Delegierte teil. Nach Berichten Dr. Leo Goldhammers über die Tätigkeit des Zentralkomitees, Dr. N. M. Oelbers über die Tätigkeit des K. H. und Dr. Josef Löwenherzs über die Tätigkeit des zionistischen Klubs in der Wiener jüdischen Gemeinde wurden nachstehende Beschlüsse gefaßt: wegen der Unmöglichkeit einer vollen Einigung wurde c i n dreigliedriges Direktorium mit Vollmacht für ein halbes Jahr als Parteileitung gewählt; der Parteitag drückte den Präsidenten Weizmann und Soko 1 ow das volle Vertrauen aus. Der Direktor des Keren I Iajcssod, Dr. Bcrthold F c i w c 1, soll in den nächsten Tagen in Wien cintrcffcn, uni alle Schattierungen des Österreichischen Zionismus zu gemeinsamer Arbeit für den K. H. zu vereinigen. Eine neue B3nk ia Palästina Am 25. August wurde in das palästinensische Vereinsregister eine neue Bank eingetragen, genannt Palästina- P o 1 e 11 - B a n k. Das Gründlingskapital beträgt 10 00ל £. Auf der am 9. September stattgefundenen Gründungsvcrsammlung wurde die Leitung gewählt. Vorsitzender und Managing- Direktor ist Josua Lubling in Tel-Awiw. De Iiank soll in einigen Wochen ihre Tätigkeit aufnehmen, nachdem fast alle Anteilscheine bereits abgeset/.t sind. Die Zentrale ist in Tcl-Awiw. Es sollen auch Filialen in Haifa und Jerusalem wie auch eine Zweigstelle In Polen eröffnet werden. (Ziko.) Die Jernsalemer Wasserversorgung Das ,,Commercial Bulletin“ vom 1. September schreibt: Die außergewöhnliche Trockenheit während des letzten Winters hatte den täglichen Wasservorrat der Stadt Jerusalem aus den Teichen Salomons auf 60 0!)9 Gallonen herabgemindert; auch in den Zisternen waren keine Reserven vorhanden. Der tägliche Wasserbedarf fcriisalcms beträgt aber mindestens 120 000 Gallonen. Die Regierung sah sich infolgedessen veranlaßt, Schritte zu unternehmen, um der äußersten Wassernot entgegeuzuarbeiten. Es wurde bcschlossen, Wasser aus den Urtns-Quellen mit der Eisenbahn aus Lydda nach Jerusalem zu transportieren, da die Bewohn(rschalt des Dorfes Lydda noch genügend Wasser übrig behalten würde. Leider ergab cs sich, daß dieses Arrangement nicht auf freundschaftlichem Woge zwischen dem Dorf und der Stadtgemeinde Zustandekommen konnte, so daß keiu anderer Weg übrig blieb, als eine spezielle Verfügung zu erlassen, die den Jerusalemer Water Board ermächtigt, für eine Periode von nicht mehr als einem Jahre Wasser aus den Urtns- Quellen zu entnehmen, wobei die täglichen Bedürfnisse der Dorfbewohner an Wasser berücksichtigt werden müssen. 500000 Dollar lör die lüdische Universität Wie bereits früher gemeldet, hat Mr. Felix M. War bürg (New York) 500 COO L)01Iar als Fonds für die hebräische Universität in Jerusalem gestiftet. Der Ertrag des Fonds soll der Erziehung von Lehrern und Forschern des Judaistisehen Instituts gewidmet sein. Das Aufsichtskomitcc des Fonds besteht aus Mr. und Mrs. Warburg, Prof. Cyrus Adler und Dr. J. Magnes. Eine Klausel des Fonds- Statuts bestimmt, daß der Ertrag, falls er in Jerusalem keine Verwendung finden könnte, anderen jüdischen Hochschulen, wie z. B. dem jüdischen theologischen (Schcchtcr־) Seminar in New York und dem Hebrew Union College in Cincinnatti, zugute komme. Ein Legst von 50000 Dollar Chicago. (J.T.A.) Der vor kurzem verstorbene jüdische Advokat Max Pani!unterließ testamentarisch eine Summe von 50 000 Dollar für ״Jewish Industrial Development in Pnlcstinc“ {Jüdische industrielle Entwicklung in Palästina). Kuratoren des Fonds sind laut der letzten Verfügung des Verstorbenen Oberrichter Louis Brandeis und Richter Julian Mack. Die PalastiBsdnvvaBdernog im August (Angaben der palästinensischen Regierung.) Kategorien Kapitalisten, die zum dauernden Aufenthalt ins Land Mftnnar Krauen Kinder ln*• guami kommen Frauen, Kinder und andere Leute, die von Palästinen- 484 392 382 1253 sern abhängig sind Personen mit fester Anstel- 103 284 137 524 lung Frauen, Kinder und andere in Bcgiri'ung der unter E 731 220 1 952 fallenden Einwanderer Leute religiöser Berufe mit 4 233 331 563 eigenen Mitteln 21 8 2 31 Insgesamt 1343 1137 853 i333 Anmerkung: 109 Juden, 49 Chrhten und 8 Moslems, die Touristen ins Land kamen und dauernde Aufenthaltsbewilhgung erhielten, sind in den vorstehenden Zahlen cmbegriffen. י * 74 Einwanderer, die den Einwanderungsvorschriften nicht entsprachen, wurden abgewiesen. De letzte Nummer des Bulletins der französischen Liga für Menschenrechte enthält einen ausführlichen Artikel von Dr. Corcos über den XIV. Zionistenkongreü. , Mitteilung□ des Palästina-Amtes 1. Touristen: De für den 20. Oktober angesetzte Palästinareisc des Dampfers ״Peer Gynt“ ist von der Reederei abgesagt worden und wild auch nicht an einem späteren Termin stattfinden. Personen, die bereits Schiffskarten genommen haben, wollen sich umgehend melden. Gleichzeitig wird auf die Gesellschaftsreise de* ״Palästina-Lloyd“ vom 3. bis 26. November d. J. ab Marseille aufmerksam gemacht. Die Preise für Reise einschließlich clftägigcm Aufenthalt und Führung belaufen sich hin und zurück auf: S: (>0,— I. Klasse .41 :י,— II. Klasse £ 32,— II!. Klasse. 2. Zertifikate: Noch immer gehen beim Palästina-Amt Pässe zur Visierung auf Grund der Zertifikate des letzten Halbjahres ein. Es wird wiederholt darauf aufmerksam gemacht, daß die Frist für die Abnahme der Zertifikate am 30. September abgclaufcn ist. Alle nett eingehenden Anträge werden erst bei der Verhandlung im kommenden Halbjahr zur Verhandlung kommen. 3. Auf wiederholte Anfragen teilen wir mit, daß es un• möglich ist, die palästinensische Staatsbürg er• scliaft in• Deutschland zu erwerben. Die Hauptbcdingting des Staatsbürgerschafts-Gesetzes sicht vor: zweijährigem Aufenthalt in Palästina innerhalb dreier Jahre vor Stellung des. Antrages. 4. Wie dem Palästina-Amt mitgeteilt wird, sind im Z11sammenhange mit dem letzten Transport von Clnluzim aus ־ Deutschland gegen die von der Zionistischen Vereinigung für IXmtschland fcstger.tclltcn und vom Palästina-Amt wieder*- holt nachdrücklichst cingeschärften Grundsätze wildcSanimlungen bei Einzelpersonen zur Aufbringung von Reisegcldcrn vorgekommen. Es wird darauf aufmerksam gemacht, daß solche Sammlungen verboten sind. Sammler sollen zurückgewiesen werden. Vorfälle dieser Art bitten wir dem Palästina- Amt zu melden. Palüstinaamt Berlin, gcz. Landauer. Abfleterliglc Palästina •Reisende Aegast 1925 imum Dnreh- Mßnner Frauen Kinder (turnt Deuutohl. TeUend• Touristen H 2 — 13!2 1 Kapitalisten 3 — — 3 2 ן Zertifikate 37 4 1 42 32 » 10 Anforderungen 4 2—615 Rückwanderer 6_2 —_S 7 I 61 10 l 72 53 19 B c r u f s-S t a t i s t i k der Zertifikate aus Deutschland: Frauen: Laborantin Männer: Elektroingenieure 2 \ Schreiner 2 Schmelzer 1 Landwirte 10 Buchbinder 1 Schriftsetzer 1 Schuhmacher 1 Elcktromontcurc 3 Schneider ■ 1 Schlosser 1 _ Tcxtiltcchnikcr 1 ' Ungel. Arbeiter 1 Tischler 2 27 Vergleichende Statistik der Reisenden au Deutsehl and August 1923 August 1924 5 Modistin 1 (. Schneiderin 1 V Ehefrau 1 4 c Männer 27 :1 Frauen: 4 1( 31 1 r a Kind: 1 32 Touristen Kapitalisten Zertifikate Anforderungen Rückwanderer Zertifikate Touristen Gesamt-Abf. 14 19 3 29 5 H August 1925 12 1 32 1 7 29 67 53 ii 1923 1924 1925 anuar-August Januar-August Januar-August 131 124 301 110 195 352 1 1252 Statistik vom September 1925. Minmr Frtuea Kinder ine aui Durchgciernt Deuttchl reiirnde Touristen 14 6 20 19 1 t Kapitalisten 1 _ 1 1 Zertifikate 39 16 14 69 (־6 _ 5 Anforderungen — 1 1 2 2 c Rückwanderer 10 4 3 17 14 3 Gesamtabfertigung: 64 27 IS 10») 102 7 ü Berufsstatistik der Zertifikate aus Deutschland: * Männer; Tischler Landwirte Scnuhmachcr Schlosser Gärtner Korbmacher B׳uchhaltcr Bauarbeiter Elektrotechniker Ingenieure ungel. Arbeiter Sticker Frauen: Landwirtin Ehefrau Schneiderin Aerztin Hauswirtschaft Lehrerin Männer: 39 Frauen: 16 Kinder: 14 Benutzte Rciscwcgc: •l ״n. 111. in. *1i4 KUssa Klau« Klau• Klaut Drek Triest 3 — 2 3S 27 70 Marseille «— ׳ — _ _ 3$ 38 Neapel 1 — — — — 1 Insgesamt: 4 — 2 33 65 109 rerglcichcndc Statistik der Reisenden aua Deutschland, September 1 923, 1924, 1925. September 1933 Saptembar 1934 Septemb.r 1925 Touristen 7 20 20 Kapitalisten 2 2 1 Zertifikate 9 27 ־ 69 Anforderungen 3 3 Rückwanderer 8 10 14 Insgesamt: 29 02 1־10 Jaa/ScpL 1923 Jaa.'ScpL 1934 Jaa/S«pt 1925 Zertifikate 140 151 373 Touristen 117 215 372 Ges.-Abf, 2ע 963 1356