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Jüdische Rundschau · 1932-04-01 · 4 (4.1932) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
1 (1932)
Issue
4 (4.1932)
Date
1932-04-01
Page
– (sequence 1)
Language
German
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Monaisawgabc JÜDISCHE RUNDSCHAU Organ der Zionistischen Vereinigung für Deutschland Redaktion und Verlag: Berlin W15» Meinekestraße 10 / Telefon: J 1 Bismarck 7165 April 1932 Nummer 4 Die Wahlen vom 24. April Das Ergebnis der Preußen-Wahlen hat alle Propheten Lügen gestraft, die Voraussagen zu können meinten, daß die nationalsozialistische Welle bereits ihren Höhepunkt überschritten hat und daß es für die Nationalsozialisten kein Wachstum mehr geben könne. Die Nationalsozialisten haben am 24. April in Preußen ihre Stimmenzahl vom 14. September 1930 mehr als verdoppelt, sie haben sogar gegenüber dem ersten Wahlgang für die Reichspräsidenten-Wahlen, der erst vor wenigen Wochen stattfand, Stimmen gewonnen, obwohl die liberale Presse geglaubt hatte, daß für Hitler persönlich mehr Stimmen abgegeben worden sind, als für eine Parteiliste der Nationalsozialisten in Betracht kämen. Die Nationalsozialisten ziehen als die weitaus stärkste Partei ln den Preußischen Landtag ein. Was für Konsequenzen für die Regierungsbildung sich aus der Zusammensetzung des Landtags ergeben, ist noch nicht klar. Die bisherige Koalition hat zwar keine Mehrheit, aber auch die vereinigten Rechtsparteien haben keine Mehrheit, so daß es sich jetzt im wesentlichen um eine parlamentstechnische Frage handelt, wer die Macht erhalten soll. Es ist jedenfalls ein in der Periode des Niedergangs des Parlamentarismus verfassungsgeschichtlich interessantes Faktum, daß eine Bewegung sich der Mittel der Demokratie bedient, um das Prinzip der Demokratie und des allgemeinen Wahlrechts ad absurdum zu führen und den Parlamentsbetrieb lahmzulegen. Parlamentsgeschichtlich interessant ist auch die Rückkehr zum Prinzip der großen Parteien und die trotz des Proportionalwahlsyrtems fast völlige Ausschaltung der kleinen Splittergruppen. Im wesentlichen haben wir in Preußen jetzt vier große Parteien: auf der einen Seite die National- Sozialisten mit ihrem deutschnationalen Anhängsel, auf der anderen Seite die beiden Arbeiterparteien, die jedoch parlamentarisch nicht kooperieren, und schließlich als vierte große Partei das Zentrum, das nicht nur unerschüttert geblieben ist, sondern seinen Wähler-Bestand noch vergrößert hat. Es hat sich gezeigt, daß eine Weltanschauungspartei, auch wenn sie nicht bestimmten wirtschaftlichen Interessen dient, ihre Anhänger fest in der Hand hat. Es scheint uns auch si^er zu sein, daß diesmal zahlreiche Juden für das Zentrum gestimmt haben. Wir wissen, daß z. B. in jüdisch-nationalen Kreisen, soweit sie nicht sozialistisch gesinnt sind, eine starke Neigung besteht, sich dem Zentrum als der Partei der Mitte, der politi senen Vernunft und der Repräsentantin einer konfessionellen Minderheit anzuschließer. Die kleinen bürgerliehen Parteien sind fast völlig verschwunden. Es mag also richtig sein, was der ״Vorwärts“ am Morgen nach dem Wahltag schrieb, daß es Hitler gelungen ist, das gesamte Bürgertum des evangelischen Volksteils unter seine Fahne zu einigen, obwohl sich heute noch schwer entscheiden läßt, ob man die Nationalsozialisten wirklich einfach als ״bürgerliche“ Partei bezeichnen kann. Für uns Juden ergibt sich aus dem Wahlresultat die eigentümliche Perspektive, daß etwa 42 Prozent der Wähler- Schaft Preußens für Parteien gestimmt haben, die programmatisch antisemitisch sind. Im evangelischen Teile Deutschlands kann man also sagen, daß jeder zweite Mensch, der einem begegnet, für eine antisemitische Partei gestimmt hat, obwohl gewiß nicht alle diese Wähler gerade wegen des Antisemitismus den betreffenden Parteien die Stimme gaben. Im bürgerlichen Milieu und auf dem flachen Land gestaltet sich dieses Verhältnis noch ungünstiger. Dort ist außerhalb der Arbeiterkreise so gut wie jeder evangelische Deutsche ein nationalsozialistischer Wähler. Man darf nicht verkennen, daß den Nationalsozialisten hier in der Tat eine gewaltige Einigung gelungen ist, aber man kann sich auch ausmalen, in welcher psychologischen und moralischen Verfassung sich die deutschen Juden in einem solchen Milieu befinden, ganz abgesehen von den wirtschaftlichen Bedingungen ihrer Existenz, die sich gleichfalls: unter diesem Zustand verschlechtern müssen. Die labile, unentschiedene Situation, die durch die Wahlen geschaffen wurde, wird für das gesamte politische und wirtschaftliche Leben Deutschlands eine schwere Belastung bilden. Eine Klärung und Besserung der Lage ist leider kaum vorauszusehen. Auch außenpolitisch dürfte die außerordentliche Stärkung des Nationalsozialismus sich erschwerend auswirken, was vielleicht schon bei den französischen Wahlen sich zeigen wird. Unter diesen Umständen wird die Entwirrung der komplizierten Probleme Europas noch erhebliche Geduld erfordern, und die deutschen Juden als besonders schwaches Element, dessen Position von allen Seiten erschüttert ist, werden durch diese politischen Verhältnisse ebenso wie durch die Wirtschaftskrise weiter leiden. Man wird gut tun, optimistische Erwartungen zurückzustellen. Die Position «des deutschen Judentums, die unerschütterlich erschien, ist im Wanken; die Judenfrage, die man in Deutschland 1918 gelöst wähnte, hat sich in einem Jahrzehnt in unerhört verschärftem Maße zugespitzt. Wird das deutsche Judentum die Kraft finden, sich aufzuraffen, eine entschlossene Tat auf lange Sicht zu beginnen und seiner eigenen Kraft zu vertrauen, oder wird es sich weiter von salbungsvollen Schönrednern, den Führern von gestern, einschläfern lassen, bis seine letzten Energien verbraucht sind? Die Ergebnisse der Wahlen für die Landtage in Bayern, Württemberg. Hamburg und Anhalt entsprechen im Punkte des nationalsozialistischen Wachstums ungefähr den Ergebnissen der preußischen Landtagswahlen. Für Bayern bedeutet aber das Ansteigen der nationalsozialistischen Mandate auf Kosten der Splitterparteien und der Sozialdemokratie in keiner Weise eine Kursänderung, da die bayerische Volkspartes, wie sich das Zentrum in Bayern nennt, gemeinsam mit Sozialdemokraten und bayerischem Bauernbund über die absolute Mehrheit verfügt. In Württemberg ist eine rechte Regierungsbildung ebensowenig möglich wie in Preußen, und in Hambürg. Nur das kleine Anhalt wird ־wahrscheinlich durch Anschluß der Volkspartei an die*. Nationalsozialisten und Deutschnationalen eine Rechtsregierung erhalten. Wenn man das Ergebnis der Wahlen zu den fünf Landtagen, die 80 °/0 der deutschen Bevölkerung repräsentieren, auf das ganze Reich umrechnet, so würde eine im gegenwärtigen Augenblick vorgenommene Reichstagswahl die Grundlagen der jetzigen Reichsregierung zerstören. So ergibt das Gesamtresultat der Wahlen vom 24. April ein Bild der Ungeklärtheit und der politischen Zerrissenheit als Ausdruck der schweren sozialen und wirtschaftlichen Krise, die jetzt die ganze Welt beherrscht und in Deutschland ihren schärfsten Ausdruck findet. Dadurch wird auch die Lage des deutschen Judentums symbolisch für die Situation der Judenheit in der ganzen Welt. llllllllllllllllllllllltllllllltllllllllllllllinillllllllllllltlHIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIllllllllllllllllllUlllllllllllllllllllllllllllWUlllllllllllllllllllllllllllllllllIHnillllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll Zum Pessach-Fesi Pessach ist die Erinnerung an die Volkswcrdung der jüdischen Stämme, welche vor mehr als dreitausend Jahren aus Aegypten aufbrachcn, einem großen Ziele entgegen. Dic3er Auszug und die auf ein reales Ziel gerichteten Bestrebungen der damaligen jüdischen Gemeinschaft waren ein so starkes Erlebnis, daß sie aus Stammesverbänden ein Volk mit einem gemeinsamen Lebensstil machten. Das Wesentliche war die Bindung aller Vor- Stellungen und Hoffnungen an eine reale Aufgabe, an die Besiedlung des laut der Tradition von der Vorsehung der jüdischen Gemeinschaft zugesagter Landes. Damit waren alle Bekenntnisse zu einer bestimmten Lebensart und die Rezeption einer gesetzten Lebensordnung dem Gebiete des Deklarativen entzogen und in den Bezirk der Verwirklichung gesetzt. Nicht der Glaube an geoffenharte Wahrheiten und Bekenntnis zu bestimmten Anschauungen war das Entscheidende, sondern die Verpflichtung, das Bekenntnis im Leben zu verwirklichen. Nicht nur erklären, sondern sich bewähren! ״Wir wollen tun und wir wollen hören.“ Am Anfang stand das Wort, aber dieses Wort hatte nur Sinn und Geltung, weil ihm die Tat folgte. Nicht das ist das Kennzeichnende für die jüdische Genieinschaft, daß sie sich im Besitze ewiger Wahrheiten und hoher ethischer Grundsätze befand, sondern daß sie aus Gesetz und Forderung Sitte, das heißt Lebensstilund Lebensordnung machte. Dadurch erst erlangte sie das Recht, Feste zu begehen und sich an ihnen zu freuen. Die jüdischen Feiertage waren sinnvoll, solange sie den Abschluß tätigen Lebens bildeten. Sie wurden iti der langen, leidensreichen Diaspora-Zeit zu Symbolen, denn allmählich verlor das jüdische Volk die Fähigkeit, seine alten Feste naturhaft echt zu begehen. Erst die letzten Jahre haben in dieser Hinsicht eine Wandlung gebracht. Bewundernd und ergriffen vernimmt die Diaspora-Judenheit in der ganzen Welt, wie die Feiertage des jüdischen Palästina in den hergebrachten Formen einen neuen Sinn und neuen lebendigen Inhalt erhalten haben. Das Geheimnis dieser Wandlung liegt darin, daß in dem sich normalisierenden Jischuw in Erez Israel die Feste den Abschluß von Arbeitsperioden bilden. Nur wer sich redlich schaffend im jüdischen Sinne bemüht hat, erlangt die innere Kraft, sich restlos einer Feier hinzugeben. Aus Symbol und Deklaration wird so wieder Leben. Zwisehen jüdischen Worten und jüdischen Taten klafft kein Abgrund mehr. Innere Geschlossenheit als Voraussetzung eines natürlichen Verhaltens zur Mit- und Umwelt! Das alles haben wir eingebüßt, das alles muß wieder gewonnen werden. Dann erst werden wir imstande sein, Feste zu feiern. Nicht nur als blasse schemenhafte Erinnerungen, sondern als Ausdruck auf das höchste gesteigerten Lebensgefühls. Dann werden wir Volk, im vollen Sinne dieses Wortes, geworden sein. Bei Anwesenheit mehrerer Regierungsbeamter, der auswärtigen Konsuln in Palästina und jüdischer Künstler und Schriftsteller wurde am 2. April in Te|־Awiw das Kunstmuseum eröffnet. Der Distriktskommissar, der die Eröftnungszeretnonie vollzog, führte in seiner Ansprache aus, Tel- Awiw bilde sich 7um Zentrum yon Kunst und Kultur im Nahen Orient heran. Im Zeichen des fliegenden Kamels Erste Eindrücke von der Levante - Nesse Von unserem palästinensischen Korrespondenten. I. Die Eröffnungssitzung der Levante-Messe wird zu einer Zusammenkunft, wie sie in Palästina, diesem Lande der scharfen Trennungen zwischen Rassen und Konfessionen, selten ist; wie man sie in Tel-Awiw, der von Nichtjuden isolierten Stadt, vielleicht noch niemals gesehen hat: es ist ein international• les Treffen. In den dichtgefüllten Reihen der Gäste nicht nur Juden aus dem ganzen Lande, sondern auch aus aller Wett Besucher, die jetzt itn Frühling in Palästina zusammenströmen. Es herrscht so etwas wie ״Kongreßstimmung“; überall trifft man Bekannte und Freunde aus den entferntesten Ecken der Welt, überall tauscht man Eindrücke aus über die Entwicklung des Landes, die Lage der Juden im Galuth, Auf der großen Bühne hat sich vollzählig das diplo* matische Corps eingefunden. Neben den Zylindern der europäischen Gesandtschaften sieht man die Feze der Aegypter, die Pelzmütze des persischen Konsuls. Dazwischen die Chefs der Regiemngsdepartements, in der Mitte den grauen Zylinder des High Commission ers. Es ist eine kurze offizielle, in ihrer Art eindrucksvolle Feier und sie zeigt sofort den charakteristisehen Zug dieser Messe, der sie von den früheren unterscheidet; sie ist nicht mehr ״palästinensisch״ — oder sollte man besser sagen ״jüdisch״? — sie ist international. Auf dem großen Zentralgebäude, seinerzeit der Hauptpavillon der Ausstellung, wehen die Fahnen aller Regierungen, die sich beteiligen, flankiert auf der einen Seite von der englischen, auf der andern von der jüdischen. Unter ihnen zum ersten Male im Lande die grobe rote Sowjetfahne, die auch über dem russischen Pavillon weht, einem der größten auf dem Platze. Wovon man solange gesprochen und geschrieben hat, das WachstumPalästinas alseinesderwichtigsten Verkehrs- und Handelszentren des Nahen Ostens, beginnt sich langsam zu verwirklichen. Vor wenigen Jahren, als die Ausstellung zuerst versucht wurde, war sie eine Art bescheidener Vorführung der Landesprodukte, oder bester gesagt: deT jüdischen Produkte. Der Kern der ausgestellt« Dinge war damals noch die Landwirtschaft, und in dieser sp'ritc die ״nationale“ Xd. h. aus öffentlichen jüdischen Foods finanzierte) Kolonisation eine entscheidende Rolle. Jetzt beginneu sich die Verhältnisse stark zu verschieben. Gegenüber dem gewaltigen Aufschwung der Zitruspflanzung und damit der privatwirtschaftüchen Kolonien, gegenüber der Entwicklung der verschiedenen kleinen Industrien, der einzelnen großen Unternehmungen, tritt die nationale Kolonisation etwas zurück. Es ist das ein Zeichen der Zeit und ihrer Tendenz: Palästina kapitalisiert sich, wird sozusagen das, was man ״wirtschaftlich normal״ nennt. Ob diese Entwicklung gut oder schlecht ist, ob sie den Absichten der zionistischen Bewegung entspricht oder nicht —■ das ist eine komplizierte Frage, die gesondert behandelt werden müßte. Jedenfalls geht diese Entwicklung unaufhaltsam vorwärts. Und die Ausstellung, die sie illustriert, ist zugleich ein treibender Faktor mehr in dieser Richtung. Was nun die ״I nt e r n a t i o n a 1 i t ä t״ der Messe betrifft: hier haben wir den ersten Versuch in größerem Stil, offiziell durch die Regierungen der einzelnen Länder oder halb-offiziell durch Handels- und Industriezentren Verbindungen mit Palästina anzuknüpfen, ln den Pavillons der einzelnen Länder sieht man eine Fülle von Produkten verschiedenster Art von den Maschinen Englands und Deutschlands bis zu den Stickereien Zyperns, der Baumwolle Aegyptens und den Hölzern Sowjetrußlands. Es Ist einleuchtend, daß alle diese Pavillons nicht nur auf Palästina berechnet sind. Hier wird der Versuch gemacht, einen VorstoßindenNahenOstenzu beginnen. Was in Tel-Awiw heute ausgestellt wird, soll nicht nur nach Jerusalem und Haifa, nach Djenin und Nazareth dringen, sondern auch nach Damaskus, Bagdad, Amman. Alle Länder, für die heute die Marktfrage eine der entscheidenden Probleme ihrer Wirtschaft Ist, sehen hier eine Möglichkeit für neue Expansion. Und sie kotn* men nach Tel-Awiw auf die Ausstellung, um vorzufühlen. Es kommt vielleicht gar nicht darauf an, bei diesem ersten Auftreten Geschäfte zu machen, es kommt nicht einmal darauf an, daß die Unkosten gleich wieder hereinkommen. Es gilt Verbindüngen anzuknüpfen, die Bedingungen kennenzulernen. Und dazu gibt die Ausstellung reichlich Gelegenheit. II. Was auffällt auf den ersten Blick und die Messe vorteilhaft von den früheren unterscheidet, ist das Wachstum sowohl an Quantität wie an Qualität. Allein der Flächenraum der Ausstellung ist riesig gewachsen. Viel mehr Pavillons, viel größere Maßstäbe, viel mehr zu sehen. Die große Flächenaltsdehnung wird freilich zum Teil durch das ״Anhängsel“ bedingt, das zuerst große Verwunderung und vielleicht auch Gegnerschaft in Tel-Awiw hervorrief, nämlich den ״Lunapark“, der Wer aufgebaut ist mit allem, was zu so einem Vergnügungsetablissement gehört, vom Riesenrad bis zu Karussels und» Fakiren und Zirkussen und ähnlichem. Aber auch von dieser gewissermaßen ״künstlichen“ Vergrößerung abgesehen, gibt die Messe ein Bild von der Expansion der letzten Jahre. Expansion und zugleich Verbesserung der erzeugten Produkte. Das gilt sowohl für die Landwirtschaft wie für die Industrie. Es ist bezeichnend, daß fast alles, was von der Verkaufsorganisation der Arbeitersied* lungen ״Tnuvah״ auf den Markt gebracht wird, an Güte und Frische hervorragend wirkt; daß die Stande, an denen sie ihr« Milch und Sahne und Käse und Erdbeeren verkauft, gut besucht sind, und der Konsum sich sehen lassen kann. Auch an allen anderen Stellen, die mit landwirtschaftlicher Produktion zu tun

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