Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 98 (8.12.1936)
- Date
- 1936-12-08
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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JÜDISCHE RUNDSCHAU NR. 98, 8. DEZEMBER 1934 Die Kommission berät Von unserem nach Pallstineentsandten Sonderberichterstatter K. L, Jerusalem, 27. November Die Arbeitssitzungen der Kgl. Kommission finden in Jerusalem in einem ehemaligen Hotelgebäude statt, das daneben Büros der Regierung und die Aufnahmeräume des Rundfunks birgt. Eine Anzahl von Polizisten sichert den Zutritt zum Verhandlungssaal. Der Saal selbst, beinahe quadratisch, strömt eine gedämpfte Atmosphäre aus. üetäfelte Wände, dicke Teppiche, dunkelgrüne Fenstervorhänge, die zur Hälfte zugezogen den Blick auf einen Hof freigeben, auf dem die Bäume nach den Regentagen frisch grün leuchten. Das Milieu mutet ganz und gar europäisch an, und die einzige Andeutung des Orients in diesem Saale sind ein paar maurisch geschwungene Fenster. Am Beratungstisch, der sehr breit ist und die Kommission recht sichtbar von denen distanziert, die ihr gegenübersitzen, Ihre Mitglieder. Heute führt den Vorsitz Sir Horace Rumbald, in Berlin als britischer Botschafter in Erinnerung. Es geht um die Fragen des Erziehungswesen Palästinas. Vcr- Hemmen wird Mr. Bo winan, der Leiter der Erziehungsabteilung der Regierung. Abgesehen von einigen Zwischenfragen leitet Prof. Copland das Verhör. Er hält sich dabei an einen ausführlichen Fragebogen; das Frage- und Antwortspiel geht rasch vorwärts, gelegentlich unterbrochen durch einige längere Ausführungen des Vernommenen. Man kann das peinliche Gefühl nicht loswerden, wieder einmal vor einer Examenskommission zu sitzen, sehr wohlwollend, sehr leutselig, leicht lehrerhaft, der und jener gelegentlich nicht bei der Sache, gezügelt, aber dennoch irgendwie unheimlich. Ein paar sehr distinguierte ältere Herren, bis auf Prof. Copland, der über seine Brille hinweg die Welt sieht, mit wenig behaarten Köpfen, strömen eine Atmosphäre der Gemessenheit aus, die nicht gut überboten werden kann. Es ist sehr still im Saale, nur gleichmäßig höflich fließt die Rede in jenem freundlich-unverbindlichen Tonfall dahin, wie ihn nur die englische Sprache möglich macht. Die Oeffcntlichkeit, die zu einem Teil der Sitzimgen zugelassen ist und für die etwa 50 Plätze bereitstehen, wird in der Hauptsache durch die Presse repräsentiert. Neben den jüdischen Journalisten finden wir hier die Vcrtreter der großen Weltpresse, leicht erkenntlich dadurch, daß an jedem Sitz der Name der betreffenden Zeitung befestigt ist. Auch einige Damen notieren eifrig mit. Daneben Vertreter der jüdischen Institutionen und Beamte der Regierung. Araber fehlen in diesem Saale gänzlich, auch ihre Presse ist nicht vertreten. Nicht all«, die hier sitzen, mögen die Vernehmungen Interessieren. Vieles hängt ja auch nur sehr lose mit dem eigentlichen Zweck der Untersuchung zusammen, die Ur- Sachen der Unruhen festzjistellen. Für uns Juden geht es dabei um mehr als für die Welt, die sich für den Vorgang nicht mehr interessiert als für viele andere entlegene Ereig- ־alfse. Hier in diesem Saale aber wird über unsere Exiflenz gesprochen, über unsere Zukunft! Was hier in einer kühlen Luft behandelt wird, ist für uns leidenschaftlichstes Erlebnis. Die Bücke des ganzen jüdischen Volkes hängen darum mit Spannung an diesem kleinen Saale auf der Mamilla-Road in Jerusalem. Nach Schluß der Sitzung ist draußen große Autoauffahrt. Die Wagen mit dem Wimpel des High Cornmissioners holen die Mitglieder der Kommission ab. Im gleichen Augenblick treiben ein paar Araberjungen einen Eselstrupp die bergige Straße hinauf, an deren einer Seite sich der alte mohammedänische Friedhof entlang zieht. Auf der Höhe beginnt der neue jüdisch« Stadtteil Rechawiah. Die Welten, die hier zusammenstoßen, bilden in ihrer Spannung das eigentliche Problem, 11m das es geht. Wird die Kornmission seinen Ernst verstehen? Das Leben, das rings um den Beratung»- saal brandet, das nicht gebändigt ist durch die Abgeklärtheit einer langen Tradition, vermag ihren Mitgliedern nicht \v׳eniger Stoff zum Nachdenken zu vermitteln als die Antworten, die am Bcratungstisch gegeben werden. Keine Verständigung um Rokach ״Palcor“ berichtet: Die Verhandlungen, die seit mehr als einer Woche zwischen den verschiedenen Parteien innerhalb des Tel-Awiwer Stadtrats im Gange waren, haben nicht zu einer Verständigung in der Frage der Besetzung des Bürgermeisterpostens geführt. Die Bürgerliehe Gruppe erklärt sich außerstande, der Forderung der Mehrheit, daß Herr Rokach von seiner Ernennung zürn Bürgermeister keinen Gebrauch machen möge, zuzustimmen, in einer geschlossenen Sitzung des Stadtrats wurde von der Atehrheit der Beschluß gefaßt, die Leitung der Stadtfinanzen Herrn Rokach zu entziehen und Herrn Chelouche zu abergeben. Die Bürgerliche Gruppe beteiligte sich nicht an der diesbezüglichen Abstimmung. Boden und Wasser K. L. Jerusalem, im November In der politischen Auseinandersetzung, die in Palästina seit Ausbruch der Unruhen geführt wird, stellt das Bodenproblem einen der wichtigsten Punkte dar. Das ist an sich nichts Neues, da auch bei früheren Gelegenheiten diese Frage ausgiebig erörtert wurde. Sie hat sich heute zu der arabischen Forderung zugespitzt, daß die Regierung ein Boden Verkaufs verbot an Juden erlassen soll. Es hat auf die öffentliche Meinung der Welt immer einen besonderen Eindruck gemacht, wenn von arabischer Seite erklärt wurde, daß die jüdische Kolonisation in Palästina zu einer Verdrängung der eingesessenen arabischen Bevölkerung führe. Auch Kreise, die den politischen Aspirationen der Araber mehr oder weniger ablehnend gegeniiberstanden, schenkten diesem Argument Gehör. Mochte man auch mit dem jüdischen Anspruch auf Palästina auf Scßhaftinaehnng im Lande sympathisieren — diese Sympathie fand darin ihre Grenze, daß etwa der Nachweis geführt wurde, es gebe in Palästina kein freies Land für jüdische Ansiedlung, so daß mit der jüdischen Arbeit notwendig die Verdrängung der arabischen bäuerlichen Bevölkerung und ihre Pauperisiemng verbunden sei. Ueber diese Frage ist die Diskussion eigentlich niemals verstummt. Nach den Unruhen von 11)29 wurde die Bodenfrage bekanntlich von englischer Seite untersucht; die Ergehnisse wurden in dem sogenannten ״S i tn p s o n ־ B e r i c 111“ niedergelcgt, der — mit Recht — wegen seiner Konklusionen zu energischen jüdischen Protesten Veranlassung gab. Er vertrat die These von den durch jüdische ßodenkäufe landlos gewordenen Fellachen, und auf dieser Basis wurde sodann ein eigenes Departement der Regierung damit betraut, die Landlosen zu erfassen und wieder anzusiedeln. Die Ergcbnissc dieses Versuches sind bekannt. Es zeugte sich, daß nur eine minimale Anzahl von Kandidaten vorhanden war, die wirklich landlos geworden waren, und damit waren die Schlußfolgerungen des Simpson-Berichtes bereits widerlegt. Inzwischen sind Jahre vergangen. Die jüdische Kolonisation hat sich ausgedehnt lind neue Gebiete erfaßt. Ueberall, wo Araber mit ihr in Berührung traten, hat sie auch die a r a - bische Wirtschaft gefördert, ihr zum Teil Arbeitsmügliclikeitcn gegeben, ihr neue Methoden vermittelt und insbesondere die Kapitalkraft der arabischen Landwirtschaft gestärkt. Dennoch ist die Agitation von arabischer Seite nicht still geworden und hat nicht aufgehört,. mit ökonomischen und sozialen Argumenten zu operieren. Diese verfehlten ihren Eindruck in wenig informierten Kreisen nicht, obwohl es ersichtlich ist, daß diese Frage für die Araber Palästinas eine rein politische Bedeutung besitzt. Die Meinungen über die wirtschaftlichen Grundlagen der jüdischen Kolonisation haben sich, soweit es den Boden betrifft, indes sehr stark gewandelt. Heute sieht man viel klarer als früher, daß der Boden Palästinas nicht als absolute Größe gewertet werden kann, solidem in seiner Beziehung zur K a p i ( a I i n v e s t i t i o 11. Was die Araber betrifft, so ist die Notlage weiter Kreise der Fellachen, die tatsächlich bestellt, nicht auf Mangel an Boden zurückzuführen, sondern auf Mangel an Kapital, das ei je rationelle Bewirtschaftung des Bodens erst ermöglichen wurde: Fis kommt also darauf an, den Fellachen dieses Kapital zuzuftihren, und dies ist nur dann möglich, wenn sie einen Teil ihres Bodens verkaufen und den Erlös zum Aufbau einer rationellen Wirtschaft henutzen. Es leuchtet ein, welche wichtige Rolle die jiidisciie Kolonisation damit für di« Hebung des Standards der arabisehen Landwirtschaft spielen kann, da sie als Käufer arabisehen Bodens auftritt und dadurch den Arabern Geldmittel zuführt. Für die Ansiedlung von Juden auf dem Lande spielt nicht allein das Vorhandensein kultivierteren Bodens eine entscheidende Rolle, sondern nicht weniger das Problem des Wassers. Heute weiß man, daß sehr große Strecken Palästinas bewässert werden können und damit die Möglichkeit geben, auf ihnen Zchntauscudc von Familien atmisicdehi. Die Sachverständigen aller Gruppen sind sich hierüber heute im großen ganzen einig, während die Ansichten noch zur Zeit des Simpson-Berichtes stark differierten. Es hat sich gezeigt, daß die damals von jüdischer Seite vertretenen Schätzungen mit der Wirklichkeit übcreinstinimcn. In dieser Hinsicht besteht also für vorläufig kaum absehbare Zeit die Möglichkeit, die jüdische Arbeit auszudehnen. Dennoch darf man die politischen Gefahren, die aut diesem Gebiet drohen, nicht übersehen. Schon vor Ausbruch der Unruhen schwebten Projekte, die einer Ersclnverung des Bodenkaufes dienen sollten. Unter dem Druck der arabischen Forderungen sind eine Reihe von Vorschlägen auf englischer Seite erörtert worden. So hat z. B. der Gedanke der Kantonisierung Palästinas nicht allein eine politische Seife, sondern wurde für das Bodenrecht bedeuten, daß in den arabischen Kantonen ein Bodenkauf durch Juden ausgeschlossen ist. Andere Erwägungen, über die gclegcntlieh berichtet wurde, zielen auf die Erhaltung einer Mi n d e s tbesitz■ große landwirtschaftlichen Bodens für die arabisehen Bauern ab. Dieser Gedanke ist au sich nicht abwegig. Er 1111115 jedoch in einein Lande, dessen Entwicklung durch jüdische Kolonisation angestrebt w ird, iri der Weise ahgewandelt werden, daß es sich nicht um eine starre Besitz.- große handeln darf, die den gegenwärtigen fdlacliischeii Produktions- und Leheiisliedingmigen entsprechend sehr hoch angeset/t wird, sondern uni ein variables Schema, so daß die Möglichkeit bestellt, das Minimum dann herabz.uset/en, wenn' in einem bestimmten Gebiet die arabische Betriebsfurni durch Investition von Kapital sich verbessert. Von jüdischer Seite kann gegenüber allen Versuchen, die auf eine Beschränkung unserer kolonisatorischen Arbeit abzielen, der Rechts a n s p r 11 c 11 betont werden, der sich aus dem Mandat herleitet um! die Ermöglichung und borderung einer g e s c 1! I o sunrn A 11 s i e d 1 u 11 g von J u - den auf dem!.and« zum Inhalt hat. Wir wissen, daß dieser Rechtstitel allem nicht immer genügen kann; aber wir vermögen auch — wie bereits nngedcufet wurde auf wirtschaftlichem Gebiete den Nachweis zu führen, daß die jüdische Arbeit dem Laude als ganzem und allen seinen Bewohnern Nutzen gebracht hat. Dieses Argument durfte bei denen, die die sachlichen Beschwerden, die etwa gegen die Juden erhoben werden können, zti prüfen haben, nicht ohne Eindruck bleiben. Darüber hinaus gilt es, weitere Gebiete des Landes zu entwickeln. Ls handelt sieh darum, geschlossene Flüchen unter Kultur zu nehmen, deren Kauf heute oder in Zukunft möglich erscheint. Hierzu bedarf cs der Unterstützung seitens der Regierung, damit die jüdischen Kräfte voll eingesetzt werden können.!111 Vordergrund solcher Pliine stellt z. B. das Hule-üebict, an dessen Erschließung neben den zionistischen Institutionen auch die lea beteiligt sein wird. Derartige beispielhafte Entwicklungen gewisser Landkomplexe, für die imsere materiellen Kräfte ausreichend eingesetzt werden können, werden zugleich die Möglichkeit geizen, der arabischen Landbevölkerung jener Gegenden, die für das Land angemessene Preise erhalten wird, einen verbesserten Standard des Lebens und der Produktion ztizufiihren und damit den klaren Beweis zu erbringen, daß die jüdische Kolonisation den arabischen Bauern nicht schädigt, Diese Pläne zu vertreten und möglichst bald zu realisieren, ist auf dein Gebiet der Bodenpolitik eine der vordringlichsten Aufgaben. Im Zusammenhang mit den Untersuchungen der Königlichen Kamtnission tritt sie jetzt in ein akutes Stadium ein. Von der Woche Zum Protest gegen die Haltung des Jerusalemer Bürgermeislers Dr. Khaldi gegenüber dem jüdischen Viz.ebiirgermeister Daniel Auster sind sämtliche jüdisehen Stadtverordneten der Sitzung des Jerusalemer Stadtrates ferngeblieben. Der Kigh Commissioner prüft die geschaffene Lage. Die Kgl. Kommission liat am Freitag, dem 4. Dez.ember, den Leiter des Regierungsdepartments tür Zölle und Handel, Kingsley W. Stead, in nichtöffentlicher Sitzung vernommen. Die Mitglieder der Kgl. Kommission besuchten die jüdisehe Kolonie Rechowoth und das dortige Agrochemische Institut. Sie nahmen Tee bei Dr. Wcizmann. Ein aus einem Dorfe bei Nablus stammender Araber wurde vom Kriminalgerieht wegen Schießens auf Militär während der Unruhen z tun Tode verurteilt. Zwei Araber, die man eines Boinbenattentats auf die Polizeistation in Jaffa am 28. August beschuldigte, infolgedessen ein arabischer Verhafteter getötet und «in Polizist verwundet wurde, sind wegen Beweismangcl auf freien F u ß gesetzt worden. Zwei arabische Zeugen, die ihre Aussagen änderten, wurden wegen Meineids verhaftet. Berichten aus Beirut zufolge, hat die libanesische Polizei in der Nahe der Palästina-Grenze einen aus 250 Flinten bestehenden W a f f e n t r a 11 s p o r t konfic/iert. Die Waffen waren in Mdilsäcken versteckt und für palästincnsische Araber bestimmt. Dr. W e i z nt a n n hat der Stadt Tcl-Awiw einen Besuch abgestatfet und wurde von B u r g er in e i s t e r R 0 k ach und Mitgliedern des Siadtrats begrüßt, f >r. Weizrnrmn bcsichtigte die neue Anlegestelle, wo er vom Hafenatisschuß unter Führung von Hoofieti empfangen wurde. Nachher fand ein offizieller" Empfang auf dem Messegel;mde statt. Einer Meldung der Tageszeitung .,Felestin“ zufolge, soll auf dem Platz vor dem Zciitralpostinit in Jerusalem ein Denkmal für den englischen Froherer Palästinas, Feldniarscltali A 11 e n b y, au lg! arbeiten wurden bereits in stellt werden. Die Angriff genommen. Vorbercitungsw Aus Ramoth Haschawim I f Mordechai Ben Hlllel Hakohen | ln Haifa ist der hebräische Schriftsteller Mordechai Ben Hillel Hakohen (Kahn) SOjahrig gestorben. Mordechai Ben Hillel Ffakolten hat im modernen hebräischen Schrifttum eine hervorragende Rolle gespielt. Er gehörte noch zu denjenigen Männern, die ans der Aufklärungsbewcgung des Ostens, der Haskala, hervorgegangen sind. An fast sämtlichen hebräischcn Zeitschriften, die im vergangenen halben Jahrhundert herausgegeben wurden, hat er mitgearbeitet. 1904 erschienen seine gesammelten Schriften unter dem Titel ״Meerew ad Erew“, 1924 gab er ein Metnoircu-Werk ״Kwar“ heraus, 1927 begannen seine in acht Bänden niedcrgelegten Erintiefungeii unter dem Titel ״Olami“ zu erscheinen (worüber die ״Jüdische Rundschau“ mehrfach berichtet hat). Mordecltai Ben Hillel Hakohen stammte aus Mohilcw am Dniepr (Weißrußland). Er nahm au der Chowewc Zion- Bewegung und später am politischen Zionismus lebhaften Anteil. 1907 iibersicdelte er nach Palästina. Er gehörte zu den Gründern von Tel-Awiw und wurde der erste nichtamtliche Notar in dieser Stadt. Aut wirtschaftlichem Gebiet hat er sich durch Gründung von Kredit- und Sparhassen nach dem Kriege um Palästina sehr verdient gemacht. Der Verstorbene war der Schwiegervater von Dr. Arthur Ruppin. >Vir veröffentlichten kürzlich in der ,Jüd. Rundschau" Nr. 9/ einen Bericht von Werner Bloch über einen Besuch in Ilamolk llaschawim und eine Schilderung der dortigen Siedlung. Unsere heutigen Bilder zeigen ein typisches Einfamilienhaus dieser Siedlung inmitten eines Orangengarlens, sowie den Gemeinde-Vorsitzenden, einen ehemaligen Zahn• arzt am Deutschland, bei seinem täglichen fnspektion&titt durch die. Siedlung. r•»»«! Litar DäfiKcr