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Jüdische Rundschau · 1936-12-01 · Heft 96 (1.12.1936) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 96 (1.12.1936)
Date
1936-12-01
Page
– (sequence 1)
Language
German
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3121S36 / Jahrgang 41 II Preis 25 Up(•' RUNDSCHAU S(hrlftl«Hu1|«V«rl«| u. AuelgsovirirUtimgi BerllaW IS, IfisliitkMtr.lO Tmtnwutt Samm«UNamm«r J1 (Biimardc) 9031. — Bezugspreis einschlie&Uch Bestellgeld je Monat RM 2,—, je Vierteljahr RM 5,75, bei Abholung RM 138 bzw. RM 539. — Postscheck - Konten der Vertriebs - Abteilung: Berlin 71573 (für Grofl - Berlin), Berlin 17392 (für das übrige Reich), ln Fallen höherer Gewalt besteht kein Anspruch auf Nachlieferung edler Erstattung etwa schon gezahlter Bezugsgebühren. — Erscheint jeden Dienstag and Freitag. BERLIN י״ז כסלו תרצ״ז DIENSTAG, 1. DEZEMBER 1936 Gültig! Anxelgenpreliliate Nr. S. Die 12 gespaltene mm - Zeile 20 Rpf., für Familien Nachrichten 15 Rpf. Für die Aufnahme von Anzeigen in bestimmten Ausgaben oder an bestimmten Plätzen wird keine Gewähr geleistet Gelegenheit*- anzeigen nur gegen Vorauszahlung auf Postschcek - Konto Berlin 71618 oder bar Montag bis Freitag 9 — 18 Uhr. Annahmeschluö für di• Dienstag Ausgabe Montag 10 Uhr, für die F rcitng - Ausgab• Mittwoch 13 Uhr. (Für Familien-Anzeigen am Tag vor Erscheinen 13 Uhr) Der Zionismus erstrebt fOr das indische Volk die Schaffung einer Stfentllch - rechtlich gesicherten Heimstätte In Palästina. (Baseler Programm) Elisabeth Bergner als ״Junger David Von unserem Londoner Korrespondenten London, 25. November Seit über zwei Jahren erwartete die englische Theatcrwelt mit Spannung die Uraufführung des David-Stückes, das der berühmte schottische Nationaldichtcr Sir James Barrie für Elisabeth Bergner geschrieben bat. Als die Premiere endlich am vergangenen Sonnabend in Edinburg stattfand, erlebte die alte schottische Hauptstadt eines ihrer größten Theaterereignisse, in dessen Zeichen die ganze Stadt einen Abend lang stand. Ein Kritiker ging bis ins 18. Jahrhundert zurück, um eine schottische Uraufführung zu finden, die dem jetzigen Ereignis an Bedeutung vergleichbar wäre. Zu Ehren des schottischen Meisters, dessen neues Stück, das erste seit 16 Jahren ist, hatte sich die Elite der schottischen Gesellschaft eingefunden, der Oberbürgermeister, die schottischen Lords, die Spitzen der Behörden, Großgrundbesitzer, Universitäts- Professoren, Industriekapitäne und sogar hohe Geistlichkeit war zugegen, viele der Anwesenden im traditionellen schottischen Nationalkostüm, neben bekannten Thcatcrliebhabern aus London und der ganzen Welt. Aber, wie die führende schottische Zeitung schreibt, es war nicht nur dieses erlauchte Publikum, das mit noch nie dagewesener Pünktlichkeit und atemloser Spannung auf das Hochgehen des Vorhangs wartete, es war das ganze Volk, eine interessierte Welt. Die Erwartungen sind nicht enttäuscht worden. Alle großen Londoner Zeitungen bringen teiwcisc an leitender Stelle begeisterte Besprechungen, die vor allem der Bergn e r gelten. Die Künstlerin kehrt mit dieser David-Rolfe, die sie sich schon lange gewünscht hat, zu den stärksten Leistungen ihres für Knabenrollen besonders befähigten Talentes zurück. Der ״Daily Telegraph“ widmet der Aufführung einen Leitartikel, wo es heißt, daß das neue Stück des schottischen Meisters ein literarisches und zugleidi ein historisches Ereignis sei. Ohne die Uebersiedlung Elisabeth Bergners nach England wäre das Stück nie geschrieben worden. Der Dichter hat sich von der B i b el e r zä h I u n g ziemlieh freigemacht, wenn sich auch die Worte oft an den Originaltext anschließen, und läßt diesen Davkl-Kuaben, der nie älter, meist aber erheblich jünger als zwölf Jahre ist, als ein empfindliches Kind erscheinen, dessen Heldentaten dadurch erklärt werden, daß es von ״dein anderen Wesen“ (The Othcr One), der dichterischen Bezeichnung für Gott, Die vor kurzem in der amerikanischen Presse aufgetauchte Meldung, es sei von der Palästina-Regierung ein Plan ausgearbeitet worden, demzufolge die Einwanderung nach Palästina in Zukunft so geregelt werden soll, daß ein bestimmtes zahlenmäßiges Verhältnis zwischen Juden und Arabern gewahrt bleibt, ist durch die Antwort, die Kolonienminister Ormsbv-Gore im englischen Unterhaus auf eine entsprechende Anfrage des Abgeordneten Captain Cazalct gab, offiziell dementiert worden. In der gleichen Sitzung wurden auch mehrere andere Anfragen über Palästina vom Kolonienministcr beantwortet. Captain Cazalet fragte weiter, ob die Aussagen, die von Beamten in Palästina vor der Kgl. Kommission gemacht wurden, als Bekundungen von Privatpersonen oder von Vertretern der dortigen Landesverwaltung oder von solchen der Londoner Regierung anzusehen seien. Der Kolonienrninister antwortete, die Auskünfte, die von den Beamten über Tatsachen gemacht werde«, seien Mitteilungen, die sie als Leiter der verschiedenen Departments machen. Die als vereidigte Zeugen vor der Kgl. Kommission erscheinenden Beamten können aber auch über jeden anderen Gegenstand befragt werden, und sie erteilen die Antwort im eigenen Nanten. Abg. Thomas Williams: Wird völlig klargestellt werden, daß jeder zur Kommission vorgeladcne Staatsbeamte seine Aussagen in vollem Umfang im eigencnNamen und nicht in dem des High Commissioncr macht? Minister O r m s by - G or e: Der High Commissioncr hat bereits seine Aussage gemacht und hat freie Hand, jegliche ihm passend scheinende Aussage zu machen. Aussagen im Namen der Palästina-Regierung sind nicht vorgesehen. Auf eine Frage des Abgeordneten Wedgwood, ob gewährleistet sei, daß es sich bei diesen Aussage« um Bekundüngen über Tatsachen handele, nicht aber um die Vorläge eigener Pläne, von denen inan hoffe, daß die Kommission sie annehmen werde, antwortete der Kolonienminister: Die Kgl. Kommission ist von der Regierung völlig u n a h h ä n - gig und bere-htig*. iederman«, der vor ihr erseh’nt, über jegliches zu befragen und die Betreffenden sind mehr öder minder verpflichtet zu antworten. Sie haben volle rreiheit, im eigenen Namen zu antworten. Auf eine Frage von Sir A. M. Samuel stellte der Kolonienminister im Anschluß hieran fest: Ich war in diesem Hause sorgfältigst darauf bedacht, keinerlei Mcinungs- Äußerung über die künftige Politik der Repierung zu tun. Die Notverordnungen Der Abgeordnete Pritt fragte, ob mit Rücksicht auf die Beendigung des Generalstreiks der Araber die Notverord- ״ungen von 1936 und die Ergänzungen zum Landcsverteidigungs-Gesetz von 1931 abgeschafft werden würden, und beseelt ist. Das Stück soll den Triumph des in schwächlichem Körper wohnenden Geistes gegen rohe Gewalt darsteilen. Der erste Akt führt in die ärmliche Hütte Isais in Bethlehem,.wo der halbverhungerte David von seinen scheinbar lebensfähigeren Brüdern belästigt und verhöhnt wird. Die Mutter wünscht ihrem jüngsten Sohn die tierischen Kräfte seiner Brüder. Im Mittelpunkt steht die mit Gespött aufgenommene Erzählung Davids, wie er einen Löwen und einen Bären erschlug, die ״mit einem Ausdruck des Staunens“ zugrunde gingen. Dieser Knabe wird vom Propheten Samuel im Hause seines Vaters zum Führer seines Volkes bestimmt und gesalbt. Der eigentliche Gegenspieler des kindlich naiven David ist der von inneren Kämpfen zerrissene König Saul, von dem bekannten Schauspieler Godfrcy Tearle meisterhaft dargestellt. Beide begegnen sich zuerst in ländlicher Einsamkeit, unterhalten sich über Schafe und Ziegen, ohne einander zu erkennen. Der dramatische Höhepunkt wird erreicht, als David entdeckt, mit wem er es zu tun hat und sich vor Saul zu Boden wirft. Saul fragt, wo er das gelernt habe, und David verrät, diese Geste bei Samuel beobachtet zu haben, nachdem er ihn gesalbt hatte. Damit sieht Saul sein Unheil nahen. Die Jähzorn-Szene wird mit Effekt auf die Bühne gebracht. Man hört David im Zelt Harfe spielen. Plötzlich unterbricht die Musik, das Licht geht aus. Samuel erscheint dann und zieht aus der Zeltwand den Wurfspieß. Der letzte Akt fällt etwas ab. David wandert in nächtlichen Visionen in die Zukunft. Das Erscheinen Sauls bei der Hexe von Endor gibt dem Dichter Anlaß zu mystischen und spiritualistischen Exkursen, die wohl auch das entrückte, geistige Wesen Davids unterstreichen sollen. Das ist offenbar der Sinn einer an den Schluß gleichsam angeklebten idyllischen Freundschaftsszene zwischen David und Jonathan. David versucht seinen Kampf mit dem Löwen vor dem Freunde zu demonstricren, wird dabei aber immer wieder zu Boden geworfen. Er verläßt die Bühne, nachdem er den Speer Goliaths aus dem Versteck geholt hat, unter dessen Last er beinahe erdrückt wird. Der Regisseur Cochran wird das Stück in Kürze in London zur Aufführung bringen, bis dahin ist die Presse gebeten worden, von der Besprechung von Einzelheiten ab- Zusehen, Julius Köllen sc her ob der Minister entweder die Begnadigung und Freilassung oder die Aburteilung auf Grund des gewöhnlichen Strafgesetzes aller arabischen Gefangenen oder in den KrankenhäUscrn liegenden verwundeten Araber veranlassen wolle, die auf Grund der Ausnahmeverordnungen verfolgt werden sollen. Minister Ormsbv-Gore antwortete, die Zurückziehung der Notverordnungen sei d e m High Commissioncr überlassen, der diese Frage im Licht seiner Beurteilung der Lage in Palästina zu erwägen habe. Jede Empfehlung des High Commissioncr über die Behandlung von Personen, die der Strafverfolgung auf Grund dieser Verordnungen ausgesetzt sind, werde beim Kolonienminister sorgfältige Beriicksichtigung finden. Abg. Thomas Williams fragte, wieviel Juden von Arabern und wieviel Araber von Juden während der letzten Unruhen in Palästina getötet worden seien. Der Kolonienminister antwortete, er sei noch nicht im Besitz der gewünschten Informationen, werde sie aber vom High Commissioner verlangen. Die Haltung der arabischen Staaten Colonel Wedgwood fragte den Kolonietimiriistcr, ob er versuchen wolle fcstzustellcn, in welchem Malt der Aufstand in Palästina von den arabischen Königreichen und europäischen Staaten unterstützt und gefördert wurde, und ob im besonderen das Vertragsverhältnis Englands zum Irak ein derartiges• Vorgehen dieses Staates verbiete oder nicht. Der Kolonien minister.• Der Anglo-Irakische Vertrag enthält das Einverständnis beider vertragschließenden Parteien darüber, keine Haltung einzunehmen, die für die andere Seite Schwierigkeiten bereiten könnte. Wir haben keinen Grund zu der Annahme, daß dieses Versprechen von der Regierung des Irak irgendwie gebrochen wurde, obwohl den arabischen Aufständischen von Einzelpersonen in und aus dem Irak zweifellos Beistand geleistet worden ist. Colonel Wedgwood: Ist cs dem Kolonienrninister bekannt, daß er in Beantwortung meiner Frage vom 3. November erklärt hat, er besitze keine Informationen? Ich frage, ob er sich bemühen will, Informationen zu erlangen? — Der Kolonienminister: Die einzige Information, die ich erlangen kann, ist die, daß eine Anzahl von Privatpersonen im Irak zweifellos mit den Arabern in Palästina zusammen gearbeitet hatten. Colonel Wedgwood: Ist es dem Minister bekannt, daß die Vertreter des Irak und, wie ich glaube, auch anderer arabischer Staaten, sich zur Zeit in erusalem befinden, um den Arabern bei den Vorereitungen zur Vertretung ihrer Sache zu helfen und einen Zwang auf die britische Regierung auszuüben? Kolonienminister O r m s b y - G o r e: Nein. Ein Wendepunkt in der Geschichte? Von ERNST KAHN, Jerusalem Wir alle fühlen ein Gären in der Welt., Ueberall sehen wir neue Gruppierungen, neue Orientierungen. Abkehr von alten Idealen, Zurückdrängen der Demokratie, Absterben des Humanismus, Einengung des Kapitalismus, Sieg des Nationalismus in Orient und Okzident. Welche von diesen Erscheinungen, so fragen sich viele, wird zur Dominante werden? Wie wird einst die Geschichte dieses Jahrhundert neunen? Wird sie von einer Zeit des Sozialismus, des Faschismus, der Nationalidee sprechen? Die folgenden Zeilen versuchen eine ganz andere Prognose. Sie wollen auf ein Charakteristikum unserer Periode hinweisen, das zwar oft genug erwähnt, aller doch kaum Heute: Monatsbericht November ״Aus Recht und Wirtschaft“ als Zentralproblem angesehen wurde. Der (i e b u r t c 11 r ü c k - gang, von dem liier gesprochen werden soll, ist ja eine fortlaufend erörterte Erscheinung, trotzdem darf aber bezweifelt werden, ob die Kenntnis seines Umfanges, seines revolutionären Charakters und vor allem seiner Voraussichtliehen geschichtlichen Auswirkung Allgemeingut ist. Eine Darstellung dieses Phänomens gerade an dieser Steile rechtfertigt sich durch seine Bedeutung für uns Juden. Denn auf das stärkste sind wir in diesen Prozeß verwickelt. Bevor aber unser Sonderanteil dargelegt wird, empfiehlt sich wohl eine Wiederholung der Gesamterscheinuiig mit einigen groben Strichen. Was ist im Werden? Offenbar nichts Geringeres als ein nahes Ende des Wachstums gerade bei jenen Völkern, die in der Neuzeit im Weltensehicksal die Führer waren, ln wenigen Jahrzehnten, wenn nicht Jahren, wird ihre Men» schenzahl zu sinken beginnen, nachdem die Voraussetzung für diesen Schrumpfungsprozeß, die Ueberalterung, bereits eingetreten ist — wenig beachtet von den in Tagessorgen Befangenen. Oft genug wurde diese Prognose begründet: Auf die Dauer kann eine Familie oder eine Nation nur daun ihren Bestand erhalten, wenn die zeugungsfähige Generation etwas mehr Kindern das Leben schenkt als sie selbst zählt — und zwar deshalb etwas mehr, weil erfahrungsgemäß ein gewisse!' Prozentsatz der Neugeborenen im Kindesalter stirbt. Dieser erforderliche zusätzliche Prozentsatz kann nicht ein (ür allemal beziffert werden; er wechselt mit Zeit und Ort und ist namentlich von der überall so verschiedenen Säuglingssterblichkeit bedingt; bis vor kurzem hat man mit einer Art Faustregel für die Kulturvölker eine Mindist/ahl von drei Kindern je Ehe als notwendig für die Bestanderhaltung angenommen; heute dürfte dank den erstaunlichen Fortschritteil in der Hygiene bei den führenden Völkern und Gruppen jene Mindestgrenze etwas niedriger, also unter drei Kindern je Elie, zu suchen sein — freilich unter der Voraussetzung einer friedlichen Weiterentwicklung. Wenn man nun mit den verfeinerten Methoden der Fachleute die tatsächlichen Vcrhäitubse überprüft, so findet man bei immer weniger Völkern eine Minimalforderung erfüllt. Wenn trotzdem noch fast alle Völker Geburten Überschüsse aufweisen, so liegt liier nur ein scheinbarer Widerspruch vor; er basiert auf der rasch vorübergehenden Uebersetzung der heiratsfähigen Altersklassen. 111 schneller Folge werden die einzelnen Staaten einen Sterbeiiberschuß aufweisen. Nachdem Frankreich schon seit längerem in dieser Gruppe ist, hat Oesterreich zum erstenmal für 1935 einen Bevölkerungsrückgang zu verzeichnen; Estland uml Schweden •dürften als nächste folgen. Da die große Zäsur in der europäischen Geburtenkurve mit dem Krieg (um 1915) einsetzte, wird der greifbare Wand ei dann allgemein sichtbar werden, wenn jene dünne Kriegsgeneration ins Elternalter tritt. ׳ Und dieses Ereignis ist im Laufe der nächsten zehn Jahre zu erwarten. Weniger Ehepaare und eine Abneigung dieser wenigen gegen größeren Nachwuchs wird die Bevölkerungsbewegung bestimmen. Und ein drittes wird liinzutreten: Während wir bisher gewohnt waren, die Sterbeziffer immer weiter sinken zu sehen und das ausschließlich der verbesserten Gesundheitspflege gutschriehen, wird die Tendenz sich wenden; die Sterbeziffer wird steigen, denn die anormal vielen ״Mittelalterlichen“ von heute werden die anormal vielen Ucbcraltertcn von übermorgen sein. Ein Einwand liegt nahe: Jene Abneigung vor großen Familien — so werden manche glauben — ist vielleicht nur vorübergehend. Soweit man urteilen kann, spricht wenig für diese Vermutung. Freilich, gewisse Schwankungen in der Geburtenhäufigkeit sind unbestreitbar. So war der geradezu steile Absturz der Jahre 1930 bis 1933 offensichtlich von der Weltkrise beeinflußt: Millionen von Arbeitslosen hatten Kein Einwanderung^ ־ Maximum Erklärung Ormsby-Gores zu den amerikanischen Pressemeldungen

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