Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 94 (24.11.1936)
- Date
- 1936-11-24
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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JÜDISCHE RUNDSCHAU NR. 94 24. NOVEMBER 1936 Veranstaltungen Konzerl der Jüdischen Winterhilfe. Konzerte der ״Jadischcn Winterhilfe“, die den von ihr Betreuten innere Aufrieht ung und Hinicnkimg zum Schöne« sein sollen, wie es Direktor Heinrich Stahl in seinen einführenden Worten zu dem Konzert im t riedensfempel wünschte, müssen sicli davor hüten, der Aufnahmefähigkeit eines kunsthcflissenen Publikums zuviel zii/uniuten. Ein musikalisches Ihogrannn, das den Hörer fesselt, ihn gewissermaßen tätig an das Werk hindet und somit auch physisch anstrengt, verträgt keine weitschweifigen, beschaulichen Vorträge von einer Länge der Betrachtungen, die in ihrer Art gewichtig, philosophische Aspekte geben, doch nicht mit den schwebenden, locker gefügten Erzeugnissen der Musik zu verknüpfen sind. Unter diesem Uebergcwicht der Ausführungen des Rabbiners 1>. Max N 11 II b a u m über ״Das musische Element in der jüdischen Seele“ litt dieses Konzert, was sich in dem lustlos, alles andere als frisch und leicht musizierten Brandcnburgischen Konzert Nr. 3, G-Dur von Bach, als Sdilußgabe des ״JüdisclrenKammcr- Orchesters“ unter Leitung, von Edvard Moritz (Klavier: Gertrud W e r t 11 c i m) bemerkbar machte. Im übrigen gilt gerade für dieses Werk gewissenhafteste Einstudierung, die allen! Anschein nach nicht in dem erforderlichen Maß geleistet wurde. Das I iandeische Concerto grosso hingegen war im Spiel getilgter, überzeugender-. Es wird Pflicht des Leiters sein, Neueinstudierungen nicht zu häufen, tun einer Nivellierung der Konzerte zum Mäßigen zu steuern. Lin Hauch von jener in sich \ersunketu-n, \ergriiheiten Wett des Chassidismus mit dem Vielerlei von l mpfindtingen weht aas dem N'igun zu ״IN!so dVchabbos-, den < )berkantor Karl Neumann in einer nui-terhait zu nennenden Singweise, über Laufe, sclvam schillernden Arabesken hinweg jonglierend, brachte. I ine Kum-t für sich, die vorläufig in ilrrcm Wesenskern noch nicht reiht erkannt oder gar erschöpfend untersucht wurde. Neuntynn ist aber zu sehr Natursängcr und aut diese Art des öingcus zu festgclegt, um sielt ohne die erforderliche l nusteihing in andere Bezirke zu wagen. Die ihrer geradezu leichtfertigen Banalität wegen tindiskut.alrle Arie des Ahrain ans ״Der Turm zu Habel" von Anton Rhibinsfein war Neümann eine völlig ungeeignete und Undankbare Vorlage. Da/u kam die umerstuncllich lall* hervorgekehrte L.irtlhegU'iiung von Wilhelm Alf mann am Ihigel. Dieser störende Umstand war auch einer stimmungsfürdernden Wiedergabe des Schuhcrtsehen ״Dein Unendlichen•' durch Susanne l.!> w e n s t e i n himleriich, eile auch stimmlich nicht tiic sonst hei ihr gewohnte tunliche Ausgeglichenheit und vorfragliche Ueberlegeuheit wahrnchmen ließ. —rg. ״Debora“. In der Montag-Reihe des Jüdischen I.ehrhauses ״Gestalten der Bibel" zeichnete Regina J o 11 a s die Gestalt der Debora. Zunächst schilderte die Retinerin die Zeitum stände, unter denen diese Richter in, Prophetin und jiitlisehe brau lebte: Das Volk entbehrte, wie oft nach Moses’ Tode, der testen f üihrmig und wurde von feindlichen Nachbarstammen heinigesucht. Als Retter erstand ein ,,Richter“, diesmal eine Iran. Sie war nicht nur Richterin, sondern auch Lührerin: sie war Lehrerin und als heßsehendc Dichterin auch Prophetin. Sie muß gottbegnadet gewesen sein. Denn ihre bloße Gegenwart brachte das Volk z.u Erömmigkeit, zu Tapferkeit und zu Einigkeit, Sie erreichte dies nicht nur durch die Schürfe des Verstandes und durch Klugheit, sondern auch durch Güte und durch!*banfasic. Dabei war sic von ihrer göttlichen Sendung durchdrungen. Wie lebt Debora in der j ü d isclicn T ra tl i t i o n weiter? Es scheint mit allen Religionsgesetzen in Wider- Spruch zu stehen, daß eine Frau, die nach dem Bcth-din Autorität aus Ein Vortrag von Eduard Strauß Mit der Aufnahme einer Vortragsreihe über das Problem der Autorität hat das Jüdische Lelirhaus zweifellos einen zentralen Punkt innerhalb der Problematik unseres hiesigen Daseins angegriffen. Die vergangene Zeit war charakterisiert durch die Auflösung der jüdischen Bindungen; und die letzten drei Jahre haben es leider noch nicht vermocht, neue autoritäre Begriffe in den Menschen zu erwecken. Ja, unsere Menschen haben noch immer nicht recht verstanden, weich lebenswichtiges Gebilde i in Leben einar Gemeinschaft das Vorhandensein von Autorität ist. Die Erörterung der frage, worin Autorität bestellt, woraus sie zu erklären ist und wie sie sich bildet, ist in der Wissenschaft, weder in der Soziologie noch in der Philo- Sophie, noch längst nicht abgeschlossen, Der Vortrag von Dr. Eduard Strauß (Eraiikfurt a. M.), der dem Berliner jiidischen Publikum kein Unbekannter ist, suchte von existenziaiphilosophischen Voraussetzungen aus die Frage zu erörtern. Strauß ging davon aus, daß wir in einer atmosphärischen Angst leben, ohne innere und äußere Sicherheiten, und darum instinktiv nach einer Autorität suchen. Aber es ist nicht die biblische ״Gottesfurcht“, sondern das Gefühl des Bedrohtseins in der Existenz. Zum Begriff der Autorität glaubt Strauß Vordringen zu können durch die Klärung des Wortsinns, der eigentlich ״U r 11 e b e rs c h a f t“ bedeutet. Strauß zeigte die verschiedenen Formen der Urheberschaft sowie die Tatsache, daß Autorität eine angeborene Ligenscliaft ist, also nichts Theoretisches, sondern eine mit der Existenz verknüpfte Lchcnsbezichutig. Strauß unterscheidet drei Arten von Autorität: entweder die Sache bleibt immer größer als die Person (die Wissenschaft /. B. schreitet unerbittlich über die Ergebnisse von gestern hinweg), oder die Person wächst über die Sache hinaus (das ist möglich, wo die Autorität sich einer Sache bemächtigt), oder endlich die Wirklichkeit und die Persönlich- Die Hebräische Beilage ״Mussaf - Iwri" mufjte wegen Raummangels zuräckgestclll werden. nicht einmal Zeugin, geschweige denn Kichterin sein kann und im Hause bleiben soll, eine öffentliche Wirksamkeit entfalte. Der Talmud geht aber nicht an Debora vorbei. Obwohl er doch die ganze Stellung der Frau im Orient in Rechnung steilen muß, unterschätzt er keineswegs die Würde der Frau und anerkennt vollständig die Leistung der Debora, die nicht an Nichtigkeiten ihr Herz hängt, sondern durch ihre überragende Persönlichkeit die Menschen für Gott entflammt. In Verbindung hiermit wandte sich Regina Jonas gegen die Auffassung, als ob die jüdische Frau jemals eine niedrige Stellung eingenommen habe. In moralischer Hinsicht stellt sie ebenso hoch wie der Mann. Ist ihr auch ein Hervortreten an die Ocffcntlichkeit versagt, so liegt doch die ganze Herrlichkeit ihres Wirkens und Schaffens im Hause, und hier kann sic wie eine Königin schalten. M. VV. ״Bilanz der jüdischen Gegenwart“. Im Vortragszyklus ״Bilanz der jüdischen Gegenwart, ein Querschnitt durch die jüdische Welt־‘, der Lchrstättc C11. N. Bialik Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV Mittwoch. BZVMfcim, 2! Wittonbergplais 25, Nov.,'20.30 Uhr Luci«־ Zobel: Was fordert der ZionUtm» in der Jüdischen Gemeinde? Mrttwnfh R*!'r״־*ücd!rr Sir. 2 FthrhtUinri Pfote 25 Nov , 20 30 Uhr Mr, Werner I.evie : Auf dem We*r rum jüdischen Kuiturlehcn, Kulturarbeit heute und morgen Mrttworh, HZV-Hcirn, Rnxmthnirr Str. -44 Rnsenth+ilet Pfote 25 N .v., '20.45 Uhr De. Paul Kppvtein : Auswanderung und and Börse Fi »?stand der Juden irt Deutschland Mittwoch t m In ,ncwi-Dr, WiihrisninenhnMr. 1 Oberspree 25. Nnv., '20-30 Uhr Dr, Hermann Cohn: Warum brauchen wir eine jüdische Schule? M!U־a0׳-K H7.V-1 U.m, bruekenstr. Sädost 25. N׳-.v., /fi.Vt Uhr Dt, Alfred Rabjiu : Die Erneuerung der Gemeinde MiHvoi'U F2V~! Ich,, NrMjkiilin, h fSrrmannpfott 25. Nov., 20.30 Uhr PanI Lrwin*״hn : Die Erneuerung der Gemeinde Mittwoch, H'/.V-Hom, L-ifi-ixbrrver Str. 87 /'n>drichshain 25. Nnv., '20.30 Uhr S. Goldschmidt: Zionisten, ReirhsTertretung, firme inde DonnoVa״ \*V1(U■ ״,׳■/-. NX’nrfhxtr. 20 < l'»^u־׳rhrim) WtißenSC« 2h. Nov ,?0.30 Uhr Hans Gärtner: Wie muß die Erriehung der jUtlischm Jugend gestaltet werden? f־)ar1n(״r^.7״> p./V.Uc ׳:!, Knn'xtr. 51 fiafonsee 2h. Nov.,?0.30 L'hr Dr. Walter Groß; Das Aufbauwerk in der Prüfung. /.um B<■ר:וז: ■׳ Her Arbeiten der UnPrM1ch'1n£*kotnmis,sion Donnerstasr. Trr״|>e:v,״f. MuccrhlPr. 17 Tempethnf—k'reaxberg '2h. Nov.,?0.30 Uhr Dr. F.va Lübeck: Palästina-Reisebericht Donnerstns׳, Spnn׳L־m, 1 .!ndenufer 12 Spandau 26. Nov., 20.-30 Uhr Erwin Pollak: Das Ausvwanderungsprobletn der Juden in Deutschland Sonnabend, BZV-Hnm, Rosmfhaler Str. 44. Zentrum■ Nord 28. Nov., 20.30 Uhr Chug Iwri Sonnabend, Konriitorei I Iah**, Flensburger Str. 19 Hanaa 28. Nov., 20.30 Uhr Chug Iwri Sonnabend ÜZV-Hrim. NeukOlln. Jsger«tr. 6 HtemannplaU 28. Nov., 20.30 Ubr ONEG SCHABBAT / Dr. Irmgard Schüler: Chanukkah in der bildenden Kumt (mit Lichtbildern) Chor des Hasthomer Harnir Sonnabend Cafe Wdtelsbarh, B3yer»s“ber Platz. 2 A'aiserplatx 28. Nov., 20.30 Ubr ONEG SCHABBAT־ / I>rri rionist. FührerpersUnüfbkeiten: Cb. Arfosoroff, A. D. Gordon, Joseph Tmmpeldor. Rcf.ז Dr. S.KaUko, Vorlesung j Charlotte Hirndifeld (Holma) Montag, dan 30. Novimbir, 20.30 Uhr, Loganht»•, KlaUtat raßa 10 Jüdische Kultur als Aufgabe e« •pnch«n: Dr. Joachim Prinz, Dr. Warner Lavia Fritz Wlttiit (Rezitation) Chor dos JOdloohon Kulturbund#« urtsr LoHunfl von Borthold Sondor Zutritt nur gagan Einladung durch di• BERLINER ZIONISTISCHE V E H E I M I 0 U M O , Bartin W15, Mainakaatra&a 10. ✓ T*laphon: J1 S031, •Apparat 79 KRANKENVERSICHERUNG ab Beginn *eiten* der Gesellschaft unkündbar, sowie alle anderen I Krankenversicherung*• Möglichkeiten genauesten* unverbindlich durch I uersicherungsbtiro Europa o.m.&.H., Inn.: H.Manasse 111924.״ -ßorlrn W 15, Parher SfroB* 37 / Tat. J 2 4646 .... I «luaiscner RuiTurouna, Dernne.v. ,Jm Reichsverband d.Jüdischen Kulturbünde; Noch ihren großen Erfolgen וח־ו Ausland und in den Kulturbünden in Deutschland Sonderveranstaltung 1 Schumannsaal l0l1owttrgl»76 am Magdeburger Platz Donnerstag, dan 26, Nova mbar 1936 / 20,13 Uhr .ON (Chaniom) Naua änzoj *t>ELL I! V▼ Walter, Espagnola 1820, Q Slawische* Lied, Grotesken u.a. Am Flügel: Hans Margoliniflci O0 , unter Mitwirkung von י'ת * Lfilli Dymont (Klavier) Vor vorkauf der Ka rton xu RM. 1.- bla 3.- Hiilo-Vprlsq, Pariser Str. 44, Zahlstelle: Asdiaffpnburqer Str. 18, Boss, Meinckpstr. 25, Zigarrcnbaus H1rsd1l*'itl, Jagowstr. 44, Byriih. I'oppeltupr, Npbp Fripfiricbslr. 5*1, Kedem, Dablraannstr. 8, Miiijli*־- derburo, Konimaudantmstr. 57. «md an der Abcndkassp, Eintritt nar mit Kolturbundmitglleds- oder notier Reichovar• bindskorto (Netto R-Karton auch an der Abendkasse) Sie speisen gui und preiswert im Ungar.-Wiener speisehaus GrolmanstraBe 42 Gedeck 1.10 und 1.50 ( 1 Abonnement 95.״־־ und 1.35) MÖBEL KAMERUN(. N, Kastsnienaliee 56 Ueb. 30 Jähr. Bestehen Klavierstimmer Perez G 2 Steglitz 1920 Schon bei Aufgabe von drei Anzeigen in einheitlicher Größe erhalten Sie einen Rabatt von 3% bei 6Aaz. 5% 3°4י ״ 12 ״ 15% 24 ״ 20% ״ 52 Im Rahmen des Propaganda-Monats WIZO-NACHMITTAGE im Heim, Berlin W, Wittenbergplatz 3a" jeden Donnerstag, 16.30 Uhr Ql sie sind willkommen Donnerstag. 26. November: Dr. EVA LÜBECK Unsere Wizo-Alijah F8AUEN - ARBEITSGEMEINSCHAFT F0R PALÄSTINA (WIZO) der Existenz keit sind genau konform. Diesen letzten Zustand sieht Strang für das jüdische Volk als den eigentlich gültigen an. Dctin was ist für den Juden Existenz? Das jüdische Volk entstand als Gemeinschaft heim Auszug aus Aegypten; dieser Gemeinsehaft wurde in ihr Dasein das mitgegeben, was an und für sich gilt. Geltung aber hat das Gesetz. Es hängt mit der Schöpfung zusammen und ordnet unsere Kreatiirliclikeit. Mit der Frage nach dem Gesetz ist aber auch die l'rage nach dem Sinn der Autorität gestellt. Zu ihrer Beantwortung müssen wir von der Ueber• Zeugung ausgclicu, daß die Schöpfung einen Sinn und einen Plan hat. Dieser Gedanke ist der Schlüssel zu unserem Schicksal: daß wir wissen, es geschieht etwas planvoll; mit anderen Worten, daß wir m e s s i a 11 i s c h denken. So kommt Strauß zu dem Schluß, daß unsere Gültigkeit mit unserer Existenz wächst. Autorität ist aber so wenig zu beweisen wie Gott, sondern sie ist eine ,,Begegnung“. Autorität ist bei uns Juden nicht die Sache eines Einzelnen; selbst Mosche hatte nicht Autorität in dem Sinne, daß er nur zu hcfehlcn brauchte, sondern das Volk mußte immer erst sein Jawort sprechen. Gott will haben, daß wir zu seinem Willen ja sagen, damit das Gesetz nicht nur ein Satz (Dogma) bleibt. Nur in diesem Dialog ruht die Gültigkeit bei uns. Anders gesagt: die ü e m e i n s c 11 a f t konstituiert die Autorität und umgekehrt. Wenn wir uns ganz unseres Seins bewußt sind, ist uns Autorität kein Problem. Darum sagt Strauß: wir haben genau soviel Autorität wie Existenz. Er beendete seinen Vortrag mit der Bemerkung, daß das Gebet eine der uns gebliebenen Möglichkeiten der Begegnung mit dem Seinsgrtin<1 unseres Schicksals sei und daß hieraus sicli eine neue licmeinschaftsbindung ergeben könne. Das war nun freilich für viele Besucher des Lehrhauscs eine etwas schwere Kost; der strengen Form des oft sich im Abstrakten und rein Begrifflichen bewegenden Vortrags konnte nur der philosophisch Geschulte mit Gewinn folgen. Dr. N. fand am Montag im BZV.-iieiin, Kantstr. 5-1, der ersle Vortrag statt. Rabb. Dr. Max W icner sprach über ״Rcli• giöse Strömungen“. Der Referent ging davon aus, daß die Halachah in einer Zeit entstanden wäre, in der eins Judentum ein Ghettodasein führte und forderte ein neues Synhcdrioa, um die religionsgesetz.liche Entscheidung dem lebendiger Volkstum in Erez Israel an/upasseii. Eine Aussprache, <l;e den Kontakt zwischen Dozent und Hörer noch enger gestaltete und in der auch der orthodoxe Standpunkt zu Wort kam, beschloß die• anregenden Ausführungen. Die nächsten Abende dieses Kursus werden die rechtliche Lage, den wirtschaftlichen Niedergang und die kulturelle Situation zum Gegenstand haben. Die Ahnenausstellung im Jüdischen Museum. In den Berichten, die wir bereits über die große Ausstellung ״Unsere Almen“ im jüdischen Museum veröffentlicht haben, konnten bisher noch nicht alle diejenigen erwähnt werden, die sich um die Zusammenstellung dieser Schau verdient gemacht haben. Es ist vor allem jetzt noch nachzutragen, daß das Ges a m tarchiv der Juden in Deutsch! a n a eine Reihe wichtiger Schriftdenkmäler ztir Verfügung gestellt hat und da 11 die Gesellschaft für j ü d i s c 11 e F am i I i e n f o־• schung familicngeschichtliche Literatur und bebilderte Ahnt׳־ ■■■I Konzert-Direktion L. Taube, B6 1775 1 Sonntag, 6. Dezember, 20.15 Uhr, Bachsaal k 5■ Vc UPINSKAJA Drittes (letztes) Gastspiel Vorverkauf: Philo-Verlag, Kedem, Lachmann, Poppelauer und Abendkasse. Einlaß nur gegen R.-Ausweis und Kulturbund- Mitglied «!■־־Ausweis 1 Synagogerwerband Berlin / Gruppe lindenstrafie Dienstag• 34. November• 20 Uhr Hotel ״König von Portugal“, Burgstraße 16 Vortrag Rabbiner Dr. Warschauer: Jerusalem als heilige Stadt Gäste i 11 k o r מכוןת.נ.ביאליק מציוויונבברלץ iiittad עי׳ מה Dr. Max Nussbaum: Der Chcssidismus Vortragsreihe In 3 Abenden 1. Abend: Die chassldisclie Bewegung — Auflehnung des Gefühls Dienstag, 24. nov., 20.30 Uhr, Aula Joachintstnaierstr.is Hörerkarten für drei Abende.RM -,80 ״ ,, Einzel-Abende.• RM -,40 (Mitglieder der BZV zahlen gegen Ausweis . . RM -,75) Dr. Joachim Prinz Galuthzeniren ־ Schicksal und Gesicht Vortragsreihe in 6 Abenden (Alexandria, Cordoba, Amsterdam, Prag, Wilna, Frankluri / M.l 2.Abend: Cordoba Mittwoch, 25. nov., 20.30 UHF. Logenhaus, Kleiststr. 10 Hörerkarten für alle Abende.. RM 3, — ״ ״ Einzel-Abende.RM -,75 (Mitglieder der BZV zahlen gegen Ausweis . . RM 2,-) ln dar Anzeigenannahme der Jüdischen Rundschau, MelnehestraBe 10; Buchhandlung Salles, (irenadierstr. 20; Helm der BZV, Kantatr. 5(; Konditorei Hanta, Flensburger Str. 19; Fnrtuna-Drog, (ß. Läufer), Trautenaustr. 9; Hepner, Inselair. Ba cLjeJu^sS'baMje. Ck.fl. BLcUik der Berß'nJSJ' JZlöTUjfiscJveK. 0 et <?j ruapj n/j