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Jüdische Rundschau · 1936-11-13 · Heft 91 (13.11.1936) · page 17

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 91 (13.11.1936)
Date
1936-11-13
Page
– (sequence 17)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU NR. 91,13. NOVEMBER 1936 Die neue Berliner Repräsentanten-Versammlung Gang durch jüdisches Schicksal Eröffnung des Wintersemesters der Lehrstätte Bialik Wie schon miigcfeiif, wurde für die Wahl der neuen Repräsentantcnvcrsasiimlimg nur eine Einheitsliste eingereicht, die damit als gewählt gilt. In der Repräsctitantenvcrsammlung sind 41 Pliit/e 7u he>(׳l.׳<'t1: da der Vorstand aus den"an Stelle 1—7 der Lisle angegebenen 7 Persontn besieht, so ziehen die ersten 48 auf der Lisle Oenannten nunmehr in die Gemeiiulcarbcit ein, während die restlichen Vertreter für verkommende Ersat/.fälle zur Vcrfügung stehen. Wir geben die Liste nachstehend wieder: 1. Dir. Heinr. Stahl; 2. RA. Dr. Alfred Klee; 3. Adolf Schoyer; 4. Moritz Rosenthal; 5. Dir. Georg Kareski; ö.Carl Fuchs; 7. AGR. I. R. Kurt Tuchler; 8. RA. Heinr. Stern; 9. RA. Philipp Ko/.ower; 10. RA. Fcrd. Samoje; 11. RA. Dr. Paul Sulz.berger; 12. Wilhelm Marcus; 13. Dr. M. Pines; 14. Dr. Kurt Fleischer; 15. David Helmann; 16. Walter Callmann; 17. RA. Dr. Alfred Rabau; 18. RA. Erich Max Simon; 19. Dr. Alois Sadger; 20. AGR. i. R. Dr. Dienemann; 21. Hugo Kaufmann; 22. Berta Falkenberg; 23. RA. Abraham Loeb; 24. Dr. Moritz Garbaty; 25. Max Baer; 26. Dr. Hermann Berlak; 27. Dr. Moritz Landau; 28. Dr. Fritz Aron; 29. Paul Lewinsohn; 30. Dir. Dr. Josef Gutmann; 3t. Dr. Leo Scherek; 32. Louis Wo!»; 33. Adolf Locker; 34. RA. Dr. Moritz Henschei; 35. Frau Jettka Levy-Ste:n; 36- Dr. S. London; 37. Dir. Josef Schmeidler; 38. Alfred Panaisky; 39. RA. Dr. Martin Exiner; 40. Alfred Jaulus; 4L Prof. Dr. Eugen Mittwoch; 42. Simon Ehrmaun; 43. Willy Dreyfuß; 44. Adolf Eidelheil; 45. AGR. i. R. Walter Michaelis; 46. Hugo Wolfermann; 47. RA. Dr. Holländer; 48. Reg.-Dir. i. R. Conrad Kaiser. 49. Dr. Herbert Oidion; 50. Ernst Dossniar; 51. RA. Dr. Max Baerwald; 52. Dir. Gustav Bcnario; 53. Dir. Kurt Levy; 54. RA. Ludwig jacobi; 55. Dr. Hurt Kühler; 56. Dr. Max Jungmann; 57. Frau Hedwig Witkorski; 58. Elkan Ackerhalt; 59. Ludwig Lichtwit/; GO. Dr. Alfred Salinger; 61. Hugo Rosenberg; 62. Sally Heilbrunn; 63. Werner Simon; <14. J. Kornfeld; 65. Martin Salomon; 66. Heinrich Wolihcün; 07. Saiomon Weiß; 68. RA. Meißner; 69. I )r. Leo Caro; 70. Jacob Stichel; 71. William Wolff; 72. Karl Soberski; 73. Dr. Steplian Steinliartcr; 74. Joseph Luster; 75. Dr. A. Jacobsohn; 76. J. Meißner; 77. Oberbaurat i. R. Julius Baerwald; 78. Bruno Bender; 7*). Herbert Levy; 80. Max (irebler; SL RA. Dr. Jack Abraham; 82. Dr. Josef Göttlich; 83. Erich Hornctnann; 81. M. Lnutmann; 83. Dr. 1... Reinsberg; 86. Theodor Herzog; 87. Robert Gutlieiiu; SS. Chaja Cioltlieb; 89. RA. Dr. Alfred Silbcrsfcin; 90. Dr. Baruch Kahane; 91. Alfred Katz; 92. Willy Schwalb; 93. Alfred Levy; 91. Else Lcwin; 93. Charles Leon; 96. Isaak Landau; 97. Siegfried Pcisachowitz; 93. Eliy Lissner; D9. Alfred Guttstadt; 1(X). Dr. Kurt Ball; 101. RA. Dr. Heinr. Veit-Simon; 102. James Holländer; 103. Frau Bianca Hamburger; 104. David Baruch; 105. S. Hornung; 106. Eduard Samosch; 107. Reg.- Rat i. R. Dr. Emil Rosenberg; 108. Dr. med. Max Singermann; 109. Dr. Erwin Galewski: 110. Jacob Haubcnstock; 111. S. Weile; 112. RA. Bruno Kley»; 113. Studienrat l'ricii Gustiriaiui; 1M. Dr. Alfred Lehmann; 113. Solo .ent; 116. Stud.-Ass. Erich Locwentlial; 117. RA. A. Weizenkörn; 1 IS. Bern 11. Berenhauf; 119. KOR. i. R. Gerechter; 120. Dr. Waldemar Reichmann; 121. Dr. med. Isidor Wechselmann; 122. LGR.-Dir. i. R. Hippncr; 123. Dr. Robert Atlas/.; 121. Erl. Alice Eisirer; 125. Georg llirsch; 126. Julius Feig; 127. Fritz Struck; 128. Dir. Julius Fromm; 129. Dr. IMiilippine Goldstein; 130. Oberreg.-Rat i. R. Dr. L. Berliner; 131. Henry Adolph Müller; 132. M. Rilbiger; 133. Ing. Jacob Lossos; 131. Hans Katschke; 135. Joseph Haber; 139. Leo Danziger; 137. Zahnarzt Dr. Martin Freudenstein; 138. Naflali Roseiifeld; 139. Ilse Wolff; HO. Siegln. Pinkus; Hl. Dr. Ludwig Maiidowsky; 142. Enrico Kruh; 143. Norbert Wollheim; 114. Zahnarzt Dr. Paul Gottstein; 115. Hermann Kessler; 146. Dr. Theodor Friedrichs; 147. Leo Kalien; 148. Reg.-Baum, i, R. Richard Bloch; 149. Frau Gertrud Arnswalder; 150. Dr. Julius L. Seligsolin, Die Künstlerliilfe der Jüdischen Gemeinde hat ein neues Heim in der Sächsischen Straße bezogen, in dem auch der schon lange bestehende Mittagstisch für erwerbslose jüdische Künstler mitergebraclit ist. Täglich wird an liedürffige Künstler unter Leitung des Danicnkomitees der Künstlerlulle ein Mittagessen verabfolgt. Neuerdings ist man dazu ubergegangen, statt am Freitag mittag am Freitag abend den Künstlern das Essen zu verabreichen. Der Jüdische Kulturbund Hamburg bereitet eine Chanukkah-Messe vor, bei der auch Kunstgewerbe ausgestellt wird. Es bestellt die Möglichkeit, daß sich an der Aus- Stellung auch Berliner Kunstgewerbler beteiligen. Iiikretsenfen werden gebeten, siel! bis zum 20. November mit schriftlichen Angeboten bei der Künstlerliilfe, Charlottenburg 2, Kant<tr. 139, üth. 1, zu melden, die mit dein Sekretariat für Bildende Kunst die Beschickung gemeinsam in die Wege leitet. Am letzten Mittwoch wurde vor zahlreicher Hörerschaft die Wintcrarbeit der Lchrstätte €11. N. Bialik der BZV. begönnen — ein verheißungsvoller Aultakt, von dein zu hoffen ist, daß er der ganzen künftigen Arbeit in ihrer Fruchtbarkeit und in ihrem Aiikhuig bei den Menschen den Stempel aufprägen wird. Herr S. T s c 11 e r f 0 k leitete die Vcranstaltung mit einigen Bemerkungen über die Problematik jüdischer Kulturarbeit in Deutschland ein. Die kulturellen Anstrengimgen der großen Organisationen sind beträchtlich, aber es ist eine bedenkliche Gleichgültigkeit des Publikums feslzuslellen, die sich teilweise, aber nicht ganz aus der Auswanderung erklärt. An der Stoflgestaltung kann es nicht liegen, weil sie so reichhaltig ist, daß sicher jeder etwas fiir sich aussuäieii könnte. Auch das Interesse für zionistisches Wissen scheint bei vielen Menschen von der jeweiligen Konjunktur abhängig m sein. In diesem geistigen Chaos Wandel zu schaffen, wäre eine der wichtigsten Aufgaben. Tschcrtok schloß mit einem Appell an die Anwesenden, die Arbeit der Lchrstätte durch aktive Mitarbeit wirkungsvoll zu uiiUrstüi/cn. Die Arbeit wurde eingcleilct durch Dr. Joachim Prinz, der seinen Vortragszyklus ״Oalutlizcntren — Schicksal und Gesicht“ mit einer Darstellung des jüdischen Lebens in A I e x a n d r i e 11 begann. Als ״Oaliith/entruin" definierte Prinz eine Siedlung außerhalb Palästinas, in der zwar keine Abwertigkeit, aber eine Sonderwertigkeit des Lebens bestellt. Er wies ferner darauf hin, daß die Galutlizentren sich in dein gleichen Maße verlagern wie die Kultur im Laufe der Jahrhunderte überhaupt. Die Schilderung, die Prinz von Alexandrien gab, war so farbig, plastisch und einprägsam, daß man völlig vergaß, eine Gesehichisdarstellung aus dem Altertum zu hören, soll- Von der Jüdischen Winterhilfe Nächste Haussammlung der Jüdischen Winterhilfe: Sonntag, den 27. November. Zugunsten der Jüdischen Winterhilfe findet am 2. Dezcmber, 20 Ulir, als Festaufführung die Premiere von ״Ein Sommernaciitstraum“ im Kuiturliund statt. Musikalische Leitung: Kurt Singer; Regie: Fritz Wisten. Karten: Jüdische Winterhilfe Rosenslr. 2-4 (Dl 6711, App. 62), Boß, Meineke- Straße 25, Fromm, Memhardsfr. 4, Hirschfeld, Jagowstr. 44, Kedeni, Dahlmannstr. 8, Philo-Verlag, Pariser Str. 44, Poppclauer, Neue Friedrichs». 59, Ring, Joachimslhaler Str. 44, Wol», Prager Platz 4. — Zum Besten der Jüdischen Winter- MIFAL BIZZARON uBITACHON Sonnabend, 14. Adv., 20.30 Uhr Logenhaus, Berlin W, Kleiststr. 10 KUNDGEBUNG FÜR EINWANDERUNG SICHERHEITv»d AUFBAU Zur gegenwärtigen Loge in Palästina Ouvertüre zu ״Samson״ tmndei) Orchester des Jüdischen Kulturbundes JHrigcnt: Berihotd Sander Eröffnung: Rabbiner Dr. Leo Baeck Anspradiert: Frau Rebecca Siefi London j Dr. Max Grünewaid Mannheim j Dr. Michael Traub Die Mitglieder des Administrative Committee und des Council der tewish Agency in Deutschland Präsidium des Keren Hajessod für Deutschland Mabbiner Dr. Baeck Dr. Michael Traub Zionistische Vereinigung fiir Deutschland Dr. Siegfried Moses *« ■«*«**•••■•••י i*•••■■'*•«•■«•■ •■*••»••••1**,1•***®*,*'“"*'••*•***«••*••• י••**, *•••**•®■•■'•י,,'*• **•■•*••*• י י,***,*®•****r* dern glauben koiinle, es bamiic sieh um aktuelles Dasein. Er zeigte, daß in Aegvpten wahrscheinlich auch nach dem historischen Auszug des jüdischen Volkes immer Juden gelebt haben; die Funde in Elefaniine beweisen, daß es große jüdische Militärkolonien gegeben iiat: ganze jüdische Regirnenler unter jüdischen Kommandeuren. So kann cs kaum noch verwundern, daß in der Stadt Alexandrien, die vori Alexander dem Großen im Jahre 332 v. Clir. gegründet wurde, ein großes Judentum vorhanden war; in dieser Weltstadt von einer Million Einwohnern waren einige huuterttauseiid Juden, die in einem besonderen Stadtviertel lebten, ln sehr interessanten Darlegungen umrill Prinz, den Prozeß der allmäliliclien Aufsaugung der Juden durch das großstädtische Leben, ihre Bedeutung in der Wirtschaft, durch die sie gewaltige Kapitalien a!!sammeln konnten, während daneben ein großes Proletariat steht. Selten nach einem Jahrhundert ist die Gemeinde völlig gia/Fieit. Aus dieser Atmosphäre entstellt die Septuaginta, entstehen die jüdischen Denker Aristoiml und Philo, die eine Synthese zwischen jüdischem und griechischem Denken suchen. Scharf ausgeprägt war immer der religiöse Gegensatz, und er ist wahrscheinlich auch der eigeiulichc Grund für das Wachsen des A n t i s e m i t i s m 11 s in Alexandrien gewesen, der schließlich (nach der gei.tigert Vorbereitung durch Apion) seinen 1 lohcpunkt in dem furchtbaren Pogrom des Jahres 37 n. Gitr. fand, dc-111 dann eine ganze Kette von Pogromen folgte. So wurde allmählich diese große und bedeutende Gemeinde zerrieben. Ilie Hörer nahmen den voi/iiglicheit Vortrag mit dankbarem Bei (all auf und «ehen bereits mit Spannung dem nächsten Ziel entgegen: Ccm 101: •.׳. Dr. N. hilfe veranstaltet der Syriagogenvirband Berlin, Gruppe Le• vetzow, in der Synagoge Levetz״wstral'e am Sonntag, den] 15. November 1936, 19.39 Ulir, eine Woliitatigkeitsfeier. Mitwirkende: Ansprache: Dr. S'nßbauni, Susanne Löwenstein, Hermann Schev. Karten, erkauf heinr Käst dkm und an der Abendkasse. Die Jüdische Winterhilfe verteilt im Monat November Kartoffeln, die den Hilfsbedürftigen kostenfrei ins Haus geliefert werden. Fs wird gebeten, dafür Sorge zu tragen, daß sich nach erfolgter Benachrichtigung über Lieferung eine erwachsene Person zur angeküniligten Lieferzeit zur Abnahme und Qiiittimgslci.siung in der Wohnung aufhält. Die Jüdische Winterhilfe benötigt dringend Schreibtische sowie zwei schalldämpfende Türen (2,03 x0,93). Angebote an die Abteilung Sachspende der Jüdischen Winterhilfe der Jüdiseiten Gemeinde zu Berlin, C 2, Kosenstr. 2—1, Dl 6711, (App. 60). Postscheckkonto der Jüdischen Winterhilfe der Jüdischen Gemeinde zu Berlin: Berlin 93446. Ankündigungen _ Teeabend für Mrs. Sleff. Die Wi/o und die Arbeitsgemcinschaft für Kinder- und Jugeml-Alijah veranstalten am 16. November, 20.30 Ulir, im Auto-Klub 1927, Hardenbergstraße 18, einen Tceabcml anläßlich der Anwesenheit von Rebecca Siefi, London, Ca-Präsidentin der Welt-Wizo. Es sprechen zum Thema ״Gesinnung und Bewährung — Frau und Jugend im Aufbau Palästinas״; Rebecca Sielt, Joachim Prinz, Eva Stern. Zionistische Veranstaltungen Fraucn-Arbeitsgemeinschaft für PaüiMina- (חי Kthnnn ek., Pmpa- ״am! .1-Mniuit \\ l'!1 \!!11111־ 1־., ri! I u! n, W;1.11, .;!!' 1 ,•י z 3 a. Am 19. rv>vcinU']■, IG.30 i in, 1.11.1■■ '/.■ 'hG:! \!!nuc׳, —- f »nippe Noidfußm; A;n ]0. ס;*;..'-׳! ,־! Ai I /..>.!!,tm-ing•־ MuOo SO, Adm;־ h!!:־!:־■!? 1. . . ׳. ׳ I■. ׳•: :׳ ן'! Fimi NhitUirLT: .,Da-, A 1.1: ׳m prA >k׳n1", —- 10c *•inj•־;■■■ .Y.mi u,;<l U-1 uhm A«■ U jcdvn i >i!.־: 1׳' u :11 2t.). 3h I i!r iui il. in!, R ־1־ Str. 14, znin Tee. Ai!״ i׳ ■Hcibgiii-. Rh; h.!. r I.Ah;,^ v.׳n I.hK (nj-i/r: Rein .mm-־ v!■ 1,1;! •.,־!., ־,׳ , ■ ■ ■ \\ ■, <•,*־■ ivn; ] T.1,.!'[ ׳ in der jü'Ii -T '!■1 1 ו I' ei .1׳ m . k 0 > < ' r Mo I ־! ': י ■ : י< b K ■;!!•ס . n ku;vle J’.i'fOi'iia-.. Istocu •,־t•:,: b . I , '! ■!. Io. \\־i;R Dr.. Maraos. Lehrstätte Ch. N, BiaÜk der tt'/X. ״BÜan/; der jüdischen Gegenwart" (Dozenten: Rabbiner L)r. A1a\ U'ie»e r, Dr. Franz Meyer, Dr. Michael Traub, Boris Liseiist'ült), am J6. November, 20.30 Ohr, Heim, Kantstr• 54, 1. Abcntl: Dr. Ma\ Wiener: ,,Religiöse Strömungen“; am 23. November, 20.30 Uhr, l. Abend: Dr. Michael Traub: ,,Strukturelle Krise und wirtschahlidier Niedergang“. — .,Der Chassidismus" (Dozent: Rabbiner Dr. Max Nußbaum), am Diens״ Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV Dienstag, den 1T. November, 20.30 Uhr Theodor Herzt-Schule, Kaiserdamm 78 Dr. WERNER LEVISi Generalsekretär ie» Relchivertiandea dar JSad, KtiKurbOnde ״Auf dem Wege zumjüd. Kulturleben — Kulturbundarbeit heute und morgen“ BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIßUNQ / GRUPPE WESTENO Dienstag» 17. November,2ÜA0U1!!׳, Maiikerfügtilte, Kaiser-Wilhelm-Str. 31 THEATER-ABEND der Klemkunstgrupgie des Beiirks Ze«trum-Nord Gott, Mensch und Teufel l>ra:na von j. Gor*iin Regle: M, WiUrkoSm / Trcbn. Ueitung: F. Finder Karlen zu RM —,75, 1,— und 1,24 im VorvcrknVJf• Mabeibnus Adlerstein, Ahe Schönhauser Straße 5H; Bu(i»dru<!־.pre־i L<d>er, LofhrinS'er Slraüe 34-35; Konditorei I. Dobrin, Sp&ndauer Brücke 7; Rest. Kiim’feld, RonenthaUr Straße 32; Abendkasse. Berliner Zionistische Vereinigung / B3z!rk Zenirum-Nord Sonnabend BZV׳H«in». Oruckenstr. 9 Sudost 14. Nov., 20.45 Uhr Dr. Werner Levie: Auf dem Wege zum jadinchen Kulturleben Sonnabend BZV-Heirn, Kantjtr. 54 Kullm-Aileittmg!4. Nov30 ״.n0 utr דר®•«;*לקו: המעבר התרבותי של היהודים לגרמניה׳ חלק נ׳ Sorm.ibrml BZV-Hrim. Rosrnthaler Sii- 44. CJntg itoti 14. Nov.. 20A0 Uhr Ssicba Oien>|s!r B7.V־Hfim. GoÜMtr. 21 SMlpurk 11. No»., 20.30 Ulir Aktuell־׳ politisrbr Problemr PnU«tim>».R0v.-1l Commission, Ausspracke-Abend. Einleitende* Referol 1 Dr. Ludwig Jacob! Dienstag, BZV-Heim, Kantslr. 54 Savignyplatt 17.Nov., 20.45 UHr Dr. Alfred Rabau: Die Erneuerung der Gemeinde Im Rahmen des Propaganda-Monats WIZO-NACHMITTAQE im Heim, Berlin W, Wittenbergplatz 3a״ Jeden Donnerstag, 16.30 Uhr Gäste sind willkommen Donnerstag. 19. November: LUCIE ZOBEL Palästina-Vortrag Donnerstag. 26. November: Dr. EVA LÜBECK Unsere Wizo-Aliiah FRAUEN-ARBEITSGEMEINSCHAFT FÜR PALÄSTINA Sonnabend, den 21. Nov., 20.30 Uhr, BZV.-Heim, Landsberger Str.87 MUSIKALISCHER ABEND Mitwiikende: Lily Dymont Klavier Paula Salomoa-Lindberg Gesang Gustav Sabel Klavier Karten zw KM .-,’Kl, 1,50, 2,— 1» Vanrcrit.af bei Strau.berger Slrefie 24, SaHnger, Neue KonigitraBe: 74, und an der Abendkuwe Berliner Zloaistkebe Vereitipng ׳׳ Bezirk Frledrlehshali Diensfajr TV0dor-Herzl-Sci1״Jr, |C«hercJamm 78 lPustend 17. Nov., 20.30 Ulir Sieh«‘ Anzeige Dirnstny BZV-Heim, Neukölln, JagTrstr, 6 Htrmttnnplait 17. Nov.,’ 20.30 Uhr Nfcic muß die Erziehung der ifldUchen Jugend gestaltet werden? KoTvhtore« Han«», Flensburger Str. Hansa 17• Nov., 20.30 Uhr S. Ttchertokt Da• Aufbauwerk vor Gericht. Zum Beginn der Arbeit ehr Unter*uchun?*kommi*mon Donnerütaa BZV־H4nm, Knntstr. 54 Hahmett D. Nov., 20.30 Uhr Dr. Alfred Rabau 1 Die Erneuerung der Gemeinde Sonnabend BZV-Heim, tjimlsberjtr Str. 87 Frttdtichthain '!■ Nor, 2030 Uhr Miuikaliacker Abend, •iehe Anzeige Die Anzeigen-Verwaltung kann für Aufnahme von Anzeigen in bestimmten Nummern oder an bostitamten Pittmen keine GewBkr fUbernehmen < 1

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