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Jüdische Rundschau · 1936-11-06 · Heft 89 (6.11.1936) · page 11

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 89 (6.11.1936)
Date
1936-11-06
Page
– (sequence 11)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU NR. 89, 6. NOVEMBER 1936 Semesterbeginn Feier an der Hebräischen Universität Aus dem arabischen Lager Die arabische Presse berichtet, daß Mitte November in Jerusalem eine arabische Konferenz stattfinden wird, an der Delegierte aus den benachbarten arabischen Staaten teilnehtnen werden. Ragheb N a s 11 a s h i b i und seine Anhänger sind aus der vom Obersten Arabischen Komitee gewählten Kommis• sion zur Vorbereitung des Materials für die Königliche Untersuchungs-Kommission ausgetreten. Die vom Obersten Komitee ernannte Kommission bestellt nunmehr nur aus Mitgliedern der M 11 f t i - P a r t e i und I s t a k I a I i s t e n. Nashashibis Ausscheiden, das allgemein eine Sensation ausgelöst hat, bildet das Sellin Okapitel seiner Differenzen 111 i t dem Mufti bezüglich der der Königlichen Untersucl1ungs־Konm1ission zu unterbreitenden Forderungen. Diese werden sich also — dem Standpunkt der Radikalen gemaß — auf die alles umfassende II auptf ord cru n g, niimlieh Abschaffung der Balfour-Deklaration und des Mandats, beschränken, während Nasbasbibi sich dafür cinsetzte, daß sämtliche Beschwerden der Araber der Königlichen Kornmission einzeln vorgelegt werden sollten. Die arabische Presse veröffentlichte am Jahrestage der Balfour-Deklaration zwei Aufrufe, und zwar einen vom Obersten Arabischen Komitee mit der Forderung nach Ab- Schaffung der Deklaration und Aenderung der gegenwärtigen britischen Politik in bezug auf Palästina; und einen Attfrui vom Jerusalemer Streik-Komitee, in dem die Bevölkerung ermahnt wird, nicht zu streiken, sondern lediglieb zu protestieren und schwarze!־'ahnen auszuhängen. Außerdem veröffentlicht das Oberste Arabische Komitee einen weiteren Aufruf an die Araber, sich nicht als Zeugen für die K g I. O n t e r s 11 c 1111 n g s - K o 111 111 i s s i o n zu melden, bevor sie,nicht die (icnehmigtmg des Komitees erhalten haben. In Jaffa hat eine Versammlung arabischer Nofabeln und Vertreter der a r a b i sehen J 11 g c n d o r g a n i s a t i o n e 11 stattgefunden, in der darüber Klage geführt wurde, daß viele prominente Araber Hoden an Juden verka uf e n. Die älteren arabischen Führer antworteten darauf, daß solche Transaktionen häufig unter dem Zwang der Wirtschaftskrisc ' vorgenommen worden seien. Daraufhin erklärten die Vertreter der Jugendorganisationen, daß sic bei bedrohten arabischen Böden Posten auf st ei len würden, um den Uebergang dieser Boden in jüdische Hände zu verhindern. Das Oberste Arabische Komitee hat sieh an den High Commissioncr mit der Bitte um Begnadigung der sechs Araber gewandt, die bis jetzt wegen Mordtaten während der Unruhen zum Tode verurteilt worden sind. 22 arabische Gefangene wurden Dienstag ans dem Konzentrationslagcr in Sarafend entlassen. Die noch verbleibenden, etwa 100 Inteniicrten, 11,aben in einem Schreiben an Wauchope ihre F r e i 1 a s s u!1 g oder wenigstens Bekanntgabe ihres Eiitlassiiiigstcnnins bis Donnerstag gefordert, andernfalls würden sie einen Hungerstreik antreten. Die arabische Zeitung ״Ai Difaa“ schreibt, die Araber seien nicht bereit, die Königliche Untersuchungs-Kommission zu empfangen, solange die jüdische Ein vanderung nicht suspendiert worden ist. ״Wir wissen sehr wohl“, fahrt die Zeitung fort, ״daß Ormshy-Gore versprochen V־.;, daß die Einwanderung gleichzeitig mit der Ankunft der Knimission gesperrt werden wird. Wird er sein Versprechen halten?‘* — ״Islamia“ fordert ebenfalls Einvvaliderungssperre, sowie allgemeine Amnestie und Abschaffung der Notver- Ordnungen vor Eintreffen der Königlichen Untersuclumgs• Kommission. Abdullah und Großbritannien Anläßlich der Eröffnungssitzung des transjordanischen Parlaments am 20. Oktober wurde vom Ministerpräsidenten eine Erklärung des Emir Abdullah verlesen, in der die freund schaff T r a n s j o r d a 11 i c 11 s mit G r o ß britannien unterstrichen wird. Ferner wird in der Erklarurig die Genugtuung des Emirs darüber zum Ausdruck gebracht, daß während der Unruhen iu Palästina die transjordanischen Araber sich, der Bitte der Regierung entsprechend, der Beteiligung daran enthielten. 5fr Im englischen Unterhaus antwortete Minister .'rmsby-Gore auf eine Anfrage Wedgwoods wie folgt: Es st an keinen arabischen Herrscher von der Re- :ieruiig S. Majestät oder von dem High Commissioncr für 1alästina ein Ersuchen um Beistand oder Rat betreffend kilästina gerichtet worden. Gewisse arabische Herrscher haben edoch auf diplomatischem Wege der Regierung S. Majestät uif eigenen Antrieb ihre Bereitschaft mitgeteilt, im titeresse des Friedens ihren Einfluß auf die Araber Palästinas Ifltend zu machen; auf Anfragen über die Haltung S. M. Repcruiig in dieser Sache wurde ihnen mitgeteilt, daß die Regierung S. Majestät k ei 11 e n E i n w a 11 cl dagegen erheben würde, daß die arabischen Hcrrrscher an die Araber Pa- .׳istinas einen Aufruf zur Beendigung des Streiks und der ücwaltaktion richten, vorausgesetzt, daß dieser Aufruf an tein er lei Bedingungen gebunden ist. Es wurden von ler Regierung S. Majestät keine Zusagen oder Versprechungen gemacht und es wurde den betreffenden Herrschern klargelegt, daß die Regierung S. Majestät nicht bereit ist, irgendeine Verpflichtung eiiizugelien. Hubermans Palästina-Pläne. Die Wiener ״Neue Freie Press c" vom 1.11. mach! ,Mitteilungen über Hubermans Pläne, insbesondere in bezug auf Palästina. Seine bevorstehende Kon-?erttournee wird ihn von Wien nach Budapest, Bukarest, ־f״ha, Italien, London, in die Schweiz und wieder nach Italien ‘״hren. ״Von dort“, erzählte der Künstler, ״fliege ich gemein- Gm mit Arturo Toscanini nach Palästina, der dort am D. Dezember die Eröffnungsvorstellung des Palästina-Symphouieorchesters leiten wird. Das Programm beginnt mit der >beron“-C )uvertfire, bringt dann Braluns, Mendelssohn, Selmhert und schließt mit der Dritten Leonoren-()uvertiire. Für das zweite Konzert ist Adolf Busch als Solist verpflichtet, äu spateren Abenden wirken mit: Lotte S c 11 ö n e, Sabine Raiter und der Pianist M o i s e w i t s e 11. Mit vielen andc- ,en Persönlichkeiten habe ich an der Zusammenstellung dieses su-hzip Marin starken Orchesters mit besonderem Eifer gearbeitet und der Ruf dieser Körperschaft ist jetzt schon so Hit, daß sie für eine Tournee nach Aegypten verpflichtet 'Corden ist. Von Wiener Künstlern werden der Geiger .e',x Galitnir, seine Schwester die Bratschistin, ferner die Datschistin Lotte Hammerschlag mitwirken, sowie zwei meiner 5Dinier, l)a\ J üriinschlag lind Heinrich Haftel. Als Konzertmcister wurde Bernstein vom Orchester in Göteborg gewonnen.“ Jerusalem, 2. November (Palcor) Anläßlich des Beginns des neuen Lehrjahres fand am 2. November vormittag in der Hebräischen Universität eine Feier statt, der zahlreiche (haste und Studenten beiwohnten. Präsident I)r. Magncs gedachte in seiner Ansprache der sechs Studenten und zwei Professoren, die während der Unruhen ums Leben gekommen waren, sowie der fönt verwundeten Studenten, die inzwischen wiederhergestellt sind. Er wies auf zwei große Gönner der Universität hin: Richter Mack, der im vergangenen Jahre seinen 00. Geburtstag gefeiert hat und Br and eis, der demnächst seinen SO. Geburtstag begeht. Der nächste Redner war Salman Schocken, der Vorsitzende des Kuratoriums der Universität, der von den Lcistungen der Universität in! vergangenen Jahre berichtete und darauf 11 inwies, daß die neu liinzugekommene Bodenfläclie am Berge Skopus eine E r w e i f e r 11 11 g der Universität ermöglichen werde. Der Redner berichtete ferner, daß das Gebäude der C 11 c m i s 1■ 11 e n Fakultät erweitert und eine Meteorologisches Institut gegründet worden sei; außerdem wies er auf den kürzlich begonnenen Bau des Erklärungen der Parteien Der bürgerliche Flügel der Tel-Awiivcr Stadtverwaltung hat eine Erklärung herausgegeben, in der die Ernennung Israel Rokaclis durch Sir Arthur Wauchope als Beweis dafür angesehen wird, wie sehr der High Commissioner an der Wohlfahrt Tcl-Awiws intcressiert sei. In der Erklärung wird ferner zur friedliehen Zusa m 111 e n a r b e i t aller Parteien aufgerufen. Der A r b e i t e r f 1 ii g e 1 in der Tel-Awiwer Stadtverwaltuug veröffentlicht eine Erklärung, in der festsgcstellt wird, daß die Ernennung Rokaclis gegen den Beschluß der Majoritat im Stadtrat eine Vergewaltigung der Autonomie der Tel- Awiwer Stadtverwaltung bedeute. Die Unterzeichner des Manifests erklären, daß sie Rokach solange bekämpfen werden, bis er sich zum Rücktritt entschließt. Der Verband der Allgemeinen Zionisten (״Gruppe B“) Palästinas erließ eine Erklärung mit der Aufforderung an Herrn Rokach, die Ernennung zum Bürgermcister an/nne 11 nun und den Versuch zu machen, neue Stadtratswalilen möglichst schnell herbeizuführen. Die Vereinigung der Allgemeinen Zioni• sten (Gruppe A) Palästinas veröffentlichte eine scharfe Erklärung gegen die Ernennung Rokachs und fordert ihn zum Rücktritt auf. Chelouche hat ein Manifest erlassen, in dem er Rokach auffordert, die Ernennung durch ■den Higli Cominissioner nicht a n z u n e h ni e n und im Einvernehmen mit samtliehen Parteien eine provisorische Besetzung des Bürgermeisteramtes durch beide Vize-Bürgermeister, die Herren lios und Rokach, zu arrangieren, bis Neuwahlen durcligcfiilirt worden sind, wie mau sich über sie zu Dizengoffs Lebzeiten geeinigt bat. Der neue Bürgermeister Rokach selbst bat in einem Interview' sein Vertrauen darauf ausgesprochen, daß es ihm gelingen werde, mit Vizebiirgermeisler Dov lios und den der Arbeiterpartei angeliörendcu Stadtverordneten zu einer Verständigung über die Arbeitsteilung zu gelangen. Pressestimmen Jerusalem, 1. November (Palcor) Die hebräische Presse, mit Ausnahme des (Rokach nahestehenden) ״llaboker“, fordert Israel Rokach auf, seine Ernennung zum Bürgermeister von Tel-Awiw nicht zu akzeptieren. ״Haaret/.“ erklärt, daß die Ernennung Rokaclis durch die Behörden entgegen dem Wunsche der Mehrheit des Stadtrates den ersten Anschlag auf Tel-Awiws Autonomie darstelle und daß daher Rokach das Amt nicht annelimen dürfe; andernfalls müßten Neuwahlen ausgeschrieben werden. Der bürgerliche ״D o a r Hajoni“ schreibt: ״Die Intervention der bürgerlichen Parteiführer bei den Re/irksbehörden, um eine Ernennung zu effektuiereii, die im Wider- Der Balfourtag Der Jahrestag der Balfour-Deklaration ging vorüber, fast ohne irgendeine Aufmerksamkeit in den Städten und arabischen Vierteln zu erregen. Nur au! wenigen arabischen Häusern wellten schwarze Fahnen. In Jaffa haben Kommunisten Flugblätter in arabischer Sprache verbreitet, in denen zu einem Proteststreik gegen die Politik der Balfour-Deklaration aufgefordert wird. Der Jerusalemer Korrespondent der Londoner ״Times“ berichtete in seinem Blatt vom 2. November: ״Der heutige Tag, der 10. Jahrestag der Balfour-Deklaration, steht irn Zeichen eines Erfolges der zionistisch c n B e - Strebungen weit über die Urs p r ü 11 g I i c h e n Er- Wartungen hinaus; zugleich aber im Zeichen der lieftigsten Herausforderung, die bisher gegen die Erreiclnmg des zionistischen Zieles seitens der arabischen Bevülkerung gemacht worden ist. Der Tag ging ruhig vorüber, da das <)beisie Arabische Komitee und die arabische Press׳־• die Bevölkerung von dem üblichen Proteststreik abiiielt." Die Wahl des Oberrabbiners Die Wahl des Oberrabbiners der asclikenasisclicn Gemein de von Palästina, die wegen der Unruhen verschoben werden mußte, ist nunmehr für den 1. Dezember angesetzt worden. Als Nachfolger des verstorbenen Raw Kuk kommen zwei Kandidaten in Betracht, und zwar Dr. Hert zog, Ohorrabhiner von Irland, und Rabbi Jakob Har- I a p, Leiter der Jeschiwah Merkas Flarav in Jerusalem. Hadassah Universitäts-Spitals hin. Das Budget der Universität für das kommende Jahr beträgt £P 80 000. Nach ihm ergriff der zum zweitenmal gewählte Rektor Professor Hugo Bergmann das Wort, der über die Leistungen der Universität auf wissenschaftlichem Gebiete sprach und sich insbesondere mit den im vergangenen Jahre durchgefülirten Erweiterungen befaßte; er erwähnte in diesem Zusammenhänge, daß bereits wichtige Schritte zur Gründung einer medizinischen Fakultät unternom* men worden, und daß auch zur Gründung des ersten Lehrstulils für Landwirtschaft die erforderlichen Mittel vorhanden seien. Außerdem werde jetzt ein Lehrstuhl für englische Literatur zum Andenken an Moses Montefiore gegründet; die Mitte! hierfür seien vom englischen Moses-Montcfiorc-Koinitec zur Verfügung gestellt worden. Ferner würden demnächst Jahreskurse in jüdischer Geschichte l Palästinakunde für ausländische Studenten ins Leben gerufen werden. Nach einem Vorfrag von Prof. Dinahutg übet em jüdisch-historisches Thema schloß die Feier mit dem Gesang Spruch zu den Wünschen der Majorität stellt, bildet ein unglückliches Kapitel in der Geschichte des Jiscluiw.“ Das Blatt betrachtet die Ernennung als eine untragbare Beleidigung Tel-Awiws und fordert Rokachs Rücktritt. ״Dawar״ bezeichnet die Ernennung Rokachs durch den High Commissioncr als einen schweren Schlag und einen Schimpf, wie er in der Geschichte Tel-Awiws noch nicht dagewesen ist. ״Die Regierung kann unmöglich sich einer! Kandidaten auswählen, der ihr zusagt, der aber nicht mit den Wünschen der Mehrheit im Einklang stellt.“ ״Haboker" erklärt als einziges Blatt, daß Wauchopes Handlungsweise im Einklang stelle mit dem Gesetz, daß nur die Ernennung, nicht die Wahl des Bürgermeisters kennt. ״Haboker“ bezeichnet die Ernennung Rokaclis als eine friedliche und ehrenhafte Lösung. Die englisch geschriebene ״Pa lest ine Post“ (Jerusalem) tritt dafür ein, daß die Ernennung mit Rücksicht auf die gegenwärtige politische Lage im Lande hin genommen und alles vermieden werde, um Zwistigkeiten zu erregen. Erklärung Felix RosenblUths Zu der Abstimmung im Tel-Awiwer Stadtraf, die zur Wahl von Chelouche mit einer Mehrheit von einer Stimme geführt hat, finden wir im ״Maaretz“ eine Zuschrift von Felix Rosenbluth, dessen Stimme bei der Wald den Ausschlag gegeben hat. Der ״Haarctz“ hatte in einem Leitartikel nach der Abstimmung erklärt, es wäre richtig ge> wesen, wenn der Vorschlag der Allgemeinen Zionisten, vorläufig keine Bürgermeisterwahl vorzunehmen, sondern ein Provisorium zu schaffen, angenommen worden wäre, und hatte Felix Rosenbluth, in dessen llaml die Entscheidung Ing, vorgeworfen, daß er nicht diese Losung durcligesetzt hat. Rosenbluth, der auf der Piste der IfOG. und Hitachduth Olej Austria (österreichische Einwanderer) gewählt worden ist, teilt min mit, daß die zur Beschäftigung mit den Stadtratsangclegeriheiten eingesetzte Kommission der Hitachduth Olej Germania unter 1 lin/n/ielumg eines Vertreters der Hitachduth Olej Austria sich eiiigeheml mit der Präge der Stellungnahme zur Bürgermeisterwahl befaßt hat. Es sei in der Sitzung berichtet worden, daß in der Weltvereinigimg Allgemeiner Zionisten die Stimmung c n t s c h i cd en ge ge n d i e W a h 1 des K;1 n d i d a t c n <1 e s 7, e n t r 11 111 h I o c k s gewesen ist. Die Vereinigung der Allgemeinen Zionisten sei der Meinung gewesen, mau müsse mit allen Mitteln, sogar bis zur Obstruktion, gegen die Wahl von Rokach kämpfen. Die Vereinigung sei auch dagegen gewesen, für Chelouche zu stimmen, sondern habe sich für ein Provisorium ausgcsprochen. Die Kommission der I litaclultifh Olej Germania hat dann ihrem Vertreter Rosenbluth folgende Stellungnahme empfohlen: 1. mit allen Mitteln zu verhindern, daß eine Obstruktion in der Stadtverwaltung einsetzt, wie immer der Ausgang der Walil sein möge; 2. für Chelouche zu stimmen, wenn das Provisorium nicht einstimmig oder fast einstimmig durchzuset/en ist. Die neue Fluglinie ד* ־־ ■tew'r!וווו*!«!11!« Das italienische Wasserflugzeug, das kürzlich auf seinem Probe f lug über Athen, Rhodos in Haifa anlangte. Das Flugzeug hat die Strecke BrindisiHaifa in insgesamt acht Stunden zurüchgclegt. Ein regelmäßiger Flugverkehr soll von April an eingerichtet werden. 1010־. Brenn«, Heil der Hatikwah. Nach Rokachs Ernennung

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