Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 88 (3.11.1936)
- Date
- 1936-11-03
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU NR. 88, 3. NOVEMBER 1936 Wauchope im Rundfunk ״Das Eintreffen der Kgl. Kommission ein historischer Wendepunkt“ Zur Wirtschaftslage Eindrücke einer Palästinareise V011 Dr. Werner Cahnmann Anzeichen einer Konjunkturstockung in der Wirtschaft Palästinas waren schon seit dem Herbst 1935 deutlich zu bemerken; der lang andauernde arabische Streik dieses Jahres hat zu ihrer Verschärfung beigetragen. Trotzdem könnte man alle hiermit in Zusammenhang stehenden Schwierigkeiten als rasch überwindbar ansehen, wenn die weitere Einwan• deruitg von Menschen und Kapital gesichert erschiene. Dann würden die arbeitslosen Bauarbeiter wieder Beschäftigung finden, die in ihrer Rentabilität bedrohten Unternehmungen erhöhte Umsatzziffern aufweisen; den Ladenbesitzen! würde neue Kaufkraft Zuströmen und mancher Arzt würde endlich Patienten in seinem Wartezimmer haben. Veränderungen In der Schichtung der Einwanderer Leider muß man sehr ernsthaft befürchten, daß es nicht so sein wird. In den letzten Jahren einer stürmischen Aufbaukonjunklur hat man darüber Klage geführt, dal! die Arbeiter- .Einwanderung mit der Kapitalistencinwanderung nicht immer gleichen Schritt hielt; so kam es, daß manche geplanten Unternehmungen nicht errichtet werden konnten, weil die eeigneten Arbeitskräfte nicht zu beschaffen waren und daß as Baugewerbe und seine Hilfsindustrien alle freien Arbeitshände absorbierten, während in der jüdischen Zitruswirtschaft im Verlauf von drei Jahren der Prozentsatz der arabischen Arbeit von 46 ״/o auf 72 <0/י stieg. Aus dem gleichen Grund war es unmöglich, die Produktion der gemischten Wirtschaft der gestiegenen Konsumkraft anzupassen; die Einfuhr von Lebensmitteln, vor allem von Eiern, Milchprodukten, Gemüsen stieg rapid an. Das Jahr 1936 wird ein um gekehrtes Bild zeigen: bei einer Reduktion der Gesamt- Einwanderung von 60 000 Menschen für 1935 aut schätzungsweise 30 000, wobei ein Abzug für Wiederauswanderung wegen vermutlicher Geringfügigkeit nicht gemacht wird, wird die Einwanderung von Arbeitern weniger stark zurückgegangen sein wie die von Kapitalisten. Dazu kommt der politische Un* Sicherheitsfaktor, der bewirkt, daß selbst das vorhandene Kapital sich von neuen Investitionen zurückhalten wird, solange der Bericht der Royal Commission aussteht. Und mag dieser Bericht ausfallen wie er will: ökonomische und poütische Situation des Landes werden Zusammenwirken, um eine Einwanderungsziffer von Menschen und Kapital, wie sie das Jahr 1935 aufzuweisen hatte, für die nächste Zukunft auszuschließen. Es besteht die Gefahr, daß der umgekehrte Mechanismus als der bis vor kurzem in Schwang befindliehe angekurbclt wird: Einwanderungsstockung und Ver-!Hinderung des disponiblen Kapitals können eine von der Bauwirtschaft her sich ausbreitende Beschäftigungslosigkeit hervorrufen. Es muß alles Erdenkliche unternommen werden, um einen solchen fatalen Ausgang zu verhindern. Keine Baukonjunktur — und was sonst? Man wird die Situation nur dann meistern können, wenn man auf dem Wege der Normalisierung der Wirtschaft rascher fortschreitet, als dies in den letzten Jahren möglich War. Das Schwergewicht der vergangenen Konjunktur lag in der Bauwirtschaft und ihren Hilfsgewerben. Eine statistische Aufgliederung von Angehörigen der Arbcitcrgewcrkscliaft in Tel-Awiw und Jaffa zeigt, daß von 17 000 Mitgliedern nahezu 7000 int Baugewerbe, Malergcwerbe, Metailgewerbe (cinsciilicßlieh Wasserleitung, Installation und Elektrizität) sowie bei der Herstellung von Baumaterialien verschiedener Art bcschäftigt waren. Eis ist also nicht zu verwundern, daß gegenwärtig Ungefähr 10 0'״ der jüdischen Arbeiterschaft arbeitslos sind. Es besteht die Notwendigkeit, diese Menschen ebenso wie die in! laufenden Jahr neu ins Land kommenden Chaluzim an anderer Stelle als bisher in den Produktionsprozeß neu einzugliedern. Wie das zu geschehen habe, das freilich ist die große Frage. Selbstverständlich ist, daß alle Auf- Standsschäden so rasch wie möglich wieder gulgemacht werden müssen. Was die darüber hinausgehende Kräftigung der Wirtschaft betrifft, so kann man die Meinungsverschieden• heit zwischen denen, die die Verbreiterung der landwirtschaftlichen Basis verlangen und denen, die den Aushau der Industrie befürworten, dahin schlichten, daß beides als Hilfskonstruktion notwendig, aber beides in gleicher Weise schwierig ist. Die Landwirtschaft im landwirtschaftlichen Sektor der jüdischen Wirtschaft Wird man versuchen müssen, die Boden re serven der nationalen Fonds und der I’ica der Besiedlung zuzuführen und darüber hinaus neue Böden in Bearbeitung zu nehmen. Dies hat, sobald die Reserven erschöpft sind, bei den trotz Sinkens immer noch hohen Bodenpreisen zur Voraussetzung, daß die Mittel der Fonds aufge füllt werden und daß die künftige Bodengesetzgebung weitere Käufe nicht ln einer am 29. Oktober gehaltenen Rundfunkan spräche an die Bevölkerung Palästinas wies High Commissioner Sir Arthur Wauchope auf die bevorstehende Ankunft der Kgl. Untersuchungskommission als auf einen historischen Wendepunkt in der Geschichte Palästinas hin, der zu endgültiger Befriedung des Landes und Sieherung einer glücklichen Zukunft aller seiner Bewohner führen solle. Moin höchster Wunsch während der letzten fünf Jahre, sagte Sir Arthur, ist es gewesen, die Wohlfahrt Palästinas zu erhöhen. In den letzten fünf Monaten jedoch ist viel Leid über die Bevölkerung Palästinas gekommen, teil bin wie jeder andere glücklich darüber, daß der Streik und die Unruhen beendet sind. Die Ankunft der Kgl. Kommission am 11. des kommenden Monats erachte ich als ein Ereignis von historischer Bedeutung, fuhr der High Commissionen fort. Es ist dies eine große Gelegenheit für beide Gemeinschaften, zu einer Vereinbarung zu kommen. Es ist jetzt nicht an der Zeit, unbesonnene Reden von einem national!־ sti sehen Boykott zu führen, der allen in gleicher Weise Schaden bringen würde. Unsere Aufgabe heute ist es, Haßgefühle und Gegenbeschuldigungen beiseite zu schieben und für gemeinsames Wohlergehen in der Zukunft zu arbeiten, ich hoffe, daß ihr der Kgl. Kommission ermutigende Vorschläge zum Gedeihen einer glücklichen und zufriedenen Bevölkerung erstatten werdet. Vergesset nicht, daß ihr mit diesen Vorschlägen eine Probe eurer politischen Klugheit ablegen werdet. Eine Aufgabe ist euch jetzt klar gestellt: für künftigen dauernden Frieden und künftiges Gedeihen den Boden vorzubereiten und die Grundlagen zu legen. Ich hoffe, daß eure Ansprüche in umfassender Weise gerechtfertigt sein werden. Es tut uns not, daß Friede und nicht Chaos in Palästina herrsche. Mitteilungen im Unterhaus Abbau der Besatzung In der Eröffnungssitzung des englischen Pariaments am Donnerstag, in der der Kolonienminister die Entsendung der Kgl. Kommission für Ende der kommenden Woche ankündigte (vgl. Nr. 87 d. ״J. R.“)> bcantwortete er auch Fragen über die Lage in Palästina. Minister Orinsbv-Qore erklärte, seit dem 15. Oktober sei es nur zu geringfügigen Zwischenfällen gekommen. Es gebe einige bewaffnete Banden, denen auch Nichtpalästinenser angehören, und die noch weiterhin einer oder zwei Ortschäften Sorge bereiten. Im allgemeinen sei das Land ruhig und die Bevölkerung habe ihre gewöhnliche Beschäftigung wieder aufgenommen. Fs seien bereits Schritte unternommen worden, tun die Zahl der englischen Truppen herabzusetzen, die zur Verstärkung der Besatzung nach Palästina gesandt worden sind. Nunmehr unverhältnismäßig; erschwert. Man wird also sehr stark haushalten und an eine Intensivierung der landwirtschaftliehen Betriebsweise denken müssen, die wie in allen orientalischen Ländern eine Funktion der Bewässerung ist. Es wird eine der wichtigsten Forderungen des Jischuw an die Mandatsverwaltung sein, daß sie auf diesem Gebiet ihre Pflicht tut und insbesondere das Problem der Regenwasser- Stauung im Gebirge und der Aufforstung tatkräftig in Angrift nimmt.' Ucberblickt man dann die Reihe der möglichen Intensivkulturen, so ist zu sagen, daß ciie wichtigste, die Zitrus- Wirtschaft, ,eine starke Erweiterung ihres bisherigen Umfangs kaum vertragen wird. Man wird froh sein müssen, wenn man dem ohnehin eintretenden Produktionszuwachs neue Märkte erschließen und den verbleibenden Rest durch Konservierung und Ncbciiproduktcnverwcrtiing aufarbeiten kann. Näheres hierüber sowie über viele andere palästinensische Wirtschaftsfragen ist in den! vorzüglichen ״Palnews Wirtschnftsjahrbiich für Palästina“*) nachzulesen. Gegenüber der älteren Zitrus- Wirtschaft sind in den letzten Jahren die Betriebszweige der gemischten Landwirtschaft, vor allem Hühnerzucht, Milch- Wirtschaft, Gemüse- und Tafeltrauhenanbau nachhaltig gefördert worden und der Streik, der mancherlei bisher gewohnte arabische Zufuhren gesperrt hat, hat diese EntwiekUingsrichtung verstärkt. Aber auch hier hat man imt einer schweren Problematik zu kämpfen: die Produkte sind vorzüglich, aber die Preise sind zu hoch. In der Milchwirtschaft wurde durch Einfuhr von mehr als 2300 Milchkühen innerhalb eines einzigen Jahres erreicht, daß der Frischmildibedarf im La ml gedeckt *) Palnews Wirfschaffsjahrbuch für Palästina, Tcl-Awhv 1936. 1!1 drei Ausgaben: Hebräisch, Englisch und Deutsch. seien alle Vorbereitungen getroffen, um der Kgl, Kommission Ende der kommende:! Woche die Abreise aus England zu ermöglichen. Ich bin sicher, erklärte der Kolonienminister, daß jeder in diesem Hause ihr«! höchst verantwortungsvollen Arbeiten eia erfolgreiches Ergebnis und weiter wünscht, daß diese Arbeiten zu Frieden und Gedeihen für alle Gemeinschaften in Palästina führen werden. Auf die Frage, ob die Regierung beabsichtige, die nach Palästina gesandten Reserven bald zurückzuzidien, antwortete Minister Ormsby-Gore, diese Frage müsse a!1 das Kriegsminister iurn gerichtet werden. (Tags zuvor hatte Kriegsministör Duff Cooper angekündigt, daß mit Rücksicht auf die Wiederherstellung des Friedens in Palästina die Reservisten sofort zurückgezogen werden sollen.) Aufrührer sollen keine Regierungsposten bekleiden Der Abgeordnete Tom Williams fragte, oh der Minister seinen Einfluß dahin geltend machen wolle, daß keiner der Führer, die diesen Aufruhr und die damit verbundenen Verluste an Menschenleben hervorgeruteii h.-nhen, einen hezahlten R e g 1 e r u n g s p as t e n irgendwelcher Art erlangen. Der Minister antwortete, eine solche Frage müsse erst vorher schriftlich angemeldet werden. Ahg. Gallachcr (Kommunist): Wird klargestellt werden, daß die Kommission bereit sein wird, eine Lösung herbei/!!־ führen, die denjenigen Gerechtigkeit bringt, welche ... (der Schluß des Satzes blieb infolge lauter (hslimngsnife unverstündlich. Der Speaker entzog dem Redner dar Wort). Keine weiteren Vollmachten für General Dill Abg. Wedgwood fragte, ob die Gc-wt/e-vcrlct/er in Palästina entwaffnet «erden sollen und ob zu diesem Zweck nötigenfalls das Krieg■;recht angewandt werden wird. Der Kolonienminister wies den Abgeordneter! auf die bereits abgegebene Erklärung hin tmd fugte hinzu, daß im Lieht dieser Erklärung cs t!!1 i v r k e i!1 e 11 1,1 in s 1 n n d e!1 in Frage komme, daß Generalleutnant Dill weitere Sonder- Vollmachten zur zwangsweisen Herbeiführung von Ruhe und Ordnung erteilt werden würden. Abg. Wedgwood fragte weiter, welches Maß von Schwic- Tigkciteu bei der Entwaffnung der Leute, die die Unrimen in Palästina hervorgcnifeii haben, ausreiclieu würde, um die Anwendung von Gewalt zu rechtfertigen. Der Kolonienminister erwiderte, man wünsche, nachdem die Unruhen aufgehört hätten und der Streik als beendet erklärt worden sei, eine möglichst ruhige Lage für die Arbeit der Kgl. Kommission; alle militärischen Aktionen würden zu beklagen sein. Sollte jemand, der Waffen besitzt, diese gebrauchen, dann würde das Militär selbstverständlich sofort zurückschlagen. werden kamt und daß sogar •eine Erzeugnngsspitze verbleibt, die man durch Errichtung von Trockenmilch- und Kondensmiiehfabrikest beseitigen muß. Dagegen ist die Konkurrenz mit der viel billigeren lettischen und australischen Butter mir durch Appell an den Patriotismus möglich gewesen; die Importeure haben sich verpflichtet, wahrem! einer ״Woche der Butter“ ihre Geschäfte rillten 711 lassen, so daß es der ״Tnuvali“, der Verkauf sgenossensi ha ft der Arbeitersiedlungen, möglich war, ihre Bestände ab/ustolloii mul darüber hinaus eine dauernde Absatzsteigerung von 3:1 ׳•״ zu erzielen. Bei Gemüsen und Tafeltrauhen isl die inländische Konkurrenz der wesentlich billiger liefernden arabischen Fellachen fühlbar, welche nur während des Streiks mul;1111 Kosten des städtischen Konsumenten zwangsweise ausgi-seliaitet war. Norrnalenveise decken die jüdischen I iiderungen aus Preisgründen nur den Frülibedrirf zur Zeit, in der der .Markt noch nicht überschwemmt ist und im weiteren Verlauf den Luxitsbedarf einer kleinen Ohersehielif. Eine echte Konkurrenz zwischen arabischer und jüdischer Landwirtschaft ist solange nicht möglich, als der Lebensstandard des arabischen Arbeiters nicht gestiegen, Ger des indischen nicht gesunken ist, so daß sie sich auf einer miitlrren — lioffentlieh möglichst hochliegcndeii - - Linie gleicher Bedürfnisse treffen können. Der Zeitpunkt, zu dem das der Lall sein wird, stellt aber noch lange ans und dieser Umstand bedingt mit eiserner Notwendigkeit eine j ü!lischa r a bische Kooperation auf wirtschaftlichem Gebiet. Die Fellachen können ihre Produkte mir an die Juden absetzen. Und die: Juden? Manche meinen, man könne, anstatt vom Araber zu kaufen, das was die jüdische Landwii Ischaft noch nicht hergibt, aus anderen Ländern importieren. Diese Meinung ist nicht mir unklug, sie ist auch irrtümlich. Wenn die Prognose eines verringerten Kapitalzitstroms richtig ist und wenn nicht der Export plötzlich rapid gesteigert werden kann, dann verbietet sielt ein Import iin bisherigen Umfang von selbst tmd die verringerte Kaufkraft des städtischen Konsumenten ist gezwungen, mit dem unwiderstehlichen Gefalle eines natiir* liehen Flufflaufs den billigsten Iniandsmarkt aufzusuchen. So besteht ein dringendes allgemeines Interesse daran, daß neben der jüdischen Landwirtschaft auch die arairische sieh intensiviert, damit sic den ihr /!!kommenden Platz, im Wirtschaftsleben des Landes entnehmen kann. Die Industrie Oeffnet man den übervölkerten Kwuzoth und ihrem Nachwuchs den Weg auf neue Böden, gibt man den jüdischen Arbeitern in den Pflaimnigskolonicn eine neue Chance, so bleibt doch die Tatsache «niabämlerlicli bestehen, daß große städtische Massen nur durch den Aufbau einer leistungs« fähigen Industrie absorbiert werden können. Aber wie soll das erreicht werden? Die für et!ropäisehen Konsum in Betracht kommende Bevölkerung des gesamten Mandatsgebiets ha! alierhöchstens den Umfang einer mittleren deut* sehen Großstadt. Und das ״Hinterland“, das in den Köpfen vieler Neulinge so gespensfiscli rumort, ist — die arabische Wüste! Denn Aegypten, Syrien, Türkei, Irak und Persien, alle diese Länder errichten ihre heimischen Industrien, die sich im Gegensatz zur palästinensischen lebhaftcr Regierungsprotektion erfreuen und sich außerdem der billigen und trotzdem keineswegs unintelligcnten orientalischen Arbeitskraft bedienen können. Einem forcierten Export ins britische Empire für Spezialproduhte wie die Erzeugnisse der Zitruswirtschaft, der AVeinindiistrie, der chemischen Industric steht der berüchtigte Artikel 18 des Mandats entgegen. Es hilft nichts, fcstzusteiien, daß die Gewährung Jüdische und arabische Arbeiter L U Uc Ui«!1- «Jut- י־ \' '■־* \ zFkkf-.J׳ Auch während der Unruhen haben im Public Works Department (Regierungs-Departement jür öffentliche Arbeiten j Juden und Araber zusammen gearbeitet. Unsere Bilder sind in Rechawia, dem jüdischen Viertel Jerusalems, aufgennmmen; rechts: Jüdische und arabische Arbeiter hei der Kanalisierung,' links: Heranbringen eines 1Vastes für Telegraphenleilungen, im Hintergrund das neue Cafe in Rechawia (neben dem TennisplatzJ, t1 :«010־..u Und״!!־